Jan 312010
 

Blitzworkshop mit Udo KrämerDer Referent und erfolgreiche Wettbewerbsfotograf Udo Krämer bringt Ihnen in dem Workshop des DVF-Landesverbands Hessen / Rheinland-Pfalz die vielfältige Anwendung der TTL-Blitztechnik in der Theorie und Praxis näher. Anhand des Nikon-Blitzsystems werden die Bedienung, Einstellmöglichkeiten und Betriebsarten moderner Blitzgeräte ausführlich besprochen. Stroboskopblitz, Langzeitblitz, Kurzzeitsynchronisation, und Blitzauslösung mit dem 2. Verschlussvorhang sind wesentliche Kursinhalte. Die genaue Workshop-Beschreibung und das Anmeldeformular finden sie hier >>> (PDF-Download ca. 390 KB)

Jan 312010
 

unanottedestate.jpg„Magische Momente“ lautet die Ausstellung von Isolde Stein in der Tanzschule TANZMOBIL, Friedrich-Ebert-Str. 62, 64342 Seeheim Jugendheim. Die Vernissage findet am 4.2.2010 um 19 Uhr statt. Die Ausstellung ist drei Monate zu besichtigen. Öffnungszeiten liegen uns leider nicht vor. Foto: Isolde Stein

Jan 282010
 

iPad von Apple Am 27. Januar verbrachten viele User den Abend damit, in einer Lifeschaltung der Pressekonferenz zu einem neuen Gerät von Apple zu lauschen. Diese begann gegen 18 Uhr und wurde immer wieder unterbrochen, da der Server überlastet war. Hier einige Infos zum iPad. Es eignet sich zum Surfen im Web, Lesen und Senden von E-Mails, für die Betrachtung von Fotos und Videos, Musikhören, Spielen, Lesen von E-Books und Zeitschriften, usw. Das hochauflösende Multi-Touch-Display ist 13,4 Millimeter dünn und wiegt 680 Gramm. Das brillante 9,7 Zoll Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung nutzt IPS-Technologie um klare Bilder und konsistente Farben über einen Betrachtungswinkel von 178 Grad zu liefern. 140 000 Programme aus dem App Store laufen darauf. iPad ist weltweit ab Ende März als 16G-Modell für 499 US-Dollar, als 32GB-Modell für 599 Dollar und als 64GB-Modell für 699 Euro erhältlich. Der Preis in Deutschland wird noch bekannt gegeben von Apple >>>

Jan 272010
 

venedig-5.jpgHaben Sie schon einmal auf den Kalender geschaut? Wer jetzt noch für Fotowettbewerbe neue Karnevals-Fotos aus Venedig verschicken will, der sollte sich jetzt beeilen. Aber auch die Basler Fasnacht ist interessant – auch am Tag! Mainz hat vielleicht auch etwas zu bieten? Hier kurz noch die Termine für Fotografen, die es sich im letzten Moment überlegen:

Basler Fasnacht: 22.2. bis 25.2.2010. Sie beginnt nach Aschermittwoch um 4.00 Uhr mit dem „Morgestraich“ und endet am Donnerstagmorgen um 4.00 Uhr mit dem „Endstraich“ Fotografisch nicht ganz einfach, da die Location im Hintergrund leider nicht so fotogen sind wie in Venedig. Ausserdem „possieren“ die Akteure nicht. Hier sollte man „Mitziehfotos“ beherrschen, dann kann man zu sehenswerten, ja künstlerischen Fotos gelangen.  Man muss nicht unbedingt ins Ausland um zu guten Faschings-Bildern zu kommen.

Fasching: Die Weiberfastnacht beginnt am 11. Februar und endet nach dem Veilchendienstag am Aschermittwoch, den 17. Februar.

Das Highlight für Fotografen ist natürlich der Karneval in Venedig. Er beginnt am 6. 2. und geht bis zum 16.2. Tipp: Tangoabend Piazza San Marco am 13.2.

Foto Detlev Motz: Leider vermitteln die Fotos vom Karneval in Venedig meist einen falschen Eindruck: Unter den Masken stecken garantiert selten Italiener, sondern Deutsche, Franzosen und Holländer. Um eine solche Maske gruppieren sich (mit ausgefahrenen Ellenbogen) mindestens 20 Fotografen und 100 Zuschauer! Zu bestimmten Zeiten wird der Platz wegen Überfüllung geschlossen und es ist nur noch Einbahn-Verkehr zugelassen. Juroren bekommen bei Masken-Bildern eher einen stillen Schreikrampf“ Grund: Es sind natürlich seit 30 Jahren die immer gleichen Posen und völlig „ausfotografierte Motive“. Hundertschaften von Fotografen aus Österreich reisen zu solchen Massenveranstaltungen an und zeigen 20 Jahre lang, auch bei der Staatsmeisterschaft, die gleichbleibenden Motive. Ganz selten gibt es neue Sichtweisen, die noch mit einer Medaille belohnt werden. Das heisst aber nicht, daß man zu seinen eigenen Fotos nicht stehen kann. Auch wenn es selten Wettbewerbsmotive sind – Ausstellungen, auch in italienischen Restaurants, sind hochbegehrt. Und Venedig ist immer eine Reise wert.

Jan 262010
 

bonanza.jpgSie ist eine der bekanntesten Western-Serien die es gibt: Bonanza, erschienen auch bei Amazon >>>. Jetzt ist „Adam Cartwright“ tot. Er starb am Sonntag in Malibu. Er war der letzt der Brüder. „Little Joe“, starb 1991 an Krebs. „Hoss“ starb 1972 und Filmvater Lorne Greene starb 1987. Die Serie wird aber sicher noch lange auf DVD weiterleben.

Jan 262010
 

sample1101.jpgFür die Apple-Fans geht das Warten dem Ende zu. Am Mittwoch (18 Uhr, Erdinger Zeit) werden die neuen Produkte von Apple vorgestellt. Besonders gespannt darf man auf ein Gerät sein, das bei den „e-Readern“ mitmischen soll. Es wäre nicht Apple, wenn man einem solchen Gerät nicht jetzt schon eine große Zukunft voraussagen kann. Es ist zu hoffen, daß es den „e-Readern“ den Kampf ansagt, die immer noch in SW und nicht in Farbe arbeiten. In Deutschland dürfte meiner Meinung nach der Erfolg eher bei den „e-Readern“ als bei den „e-Books“ liegen. Auf ein Buch will man sicher weniger verzichten, als auf eine Tageszeitung, die nach 20 Minuten in der Papiertonne liegt. Bei einer Tageszeitung macht der digitale Einsatz eher einen Sinn, wenn ich auch noch Fotos, PDFs und die neuesten Nachrichten auf einen e-Reader laden kann. Vielleicht in absehbarer Zeit auch einmal fotoGEN.

Jan 252010
 

imagecfm.jpg Auch Fotografen wollen mal vor der Glotze ausspannen. Hier erfahren Sie, welche Serien demnächst starten oder weiter gehen. Die weltweit erfolgreichste US-Serie, nimmt zum Ende der fünften Staffel nochmals Fahrt auf mit der Folge „Kettenglieder“und geht anschließend in Season 6 über. Auf dem Weg zum dramatischen Staffelfinale wird das Verhältnis zwischen Dr. House und Dr. Cuddy vorangetrieben und es gibt erste Vorzeichen für einen psychischen Zusammenbruch des genialen Docs. Eine Serie mit hoher Sehbeteiligung auch bei jugendlichen Zuschauern. Foto: RTL

Jan 252010
 

sample4311.jpg Am Freitag, den 12.2. läuft auf Arte 20.15 Uhr der Film METROPOLIS. Der Film von Fritz Lang aus dem Jahr 1927 geizt nicht mit Superlativen: 36.000 Komparsen, 200 000 Kostüme und 600 Wolkenkratzermodelle. Da der Film „zu visionär“ war, wollten ihn bei der Uraufführung zu wenige Interessenten sehen. Er wurde um 30 Minuten gekürzt. In den 70er Jahren wurde von der stark beanspruchten Nitrokopie eine Sicherheitskopie auf 16-mm-Negativ gezogen. Die ganze Geschichte der umfangreichen Restaurierung bringt ARTE ebenfalls am 12.2. um 23.10. Siehe dazu auch ARTE >>>

Jan 242010
 

1.jpgPerfekte Schönheit ist möglich (auch in ferner Zukunft nur wenn man Geld hat), durch einen Surrogates, der bequem vom eigenen Heim aus gelenkt wird und alle Empfindungen durch Sensoren überträgt. Dem Erfinder Dr. Lionel Canter ist es zu verdanken, daß diese Surrogates überall auf der Erde vorzufinden sind. Doch als eines Abends ein Surrogate inklusive seinem „Lenker“ ermordet wird, hört der Spaß für FBI-AGent Tom Greer (Bruce Willis) auf, denn eigentlich ist die Mordrate bei Menschen in dieser fernen oder nicht so fernen Zukunft kaum noch in Prozent auszudrücken. Interessant, Bruce Willis, als „blonder Surrogate“ in einer Doppelrolle. Die Kritiker konnten sich bei diesem Film nicht so richtig einigen, ob der Film eher an „I, Robot“ angelehnt ist oder im Stil von „Minority Report“. Dabei ist das Filmgenre hauptsächlich ein altmodischer Liebesfilm im neuen Gewand. Darauf kommt man aber erst, wenn man das Kino verlässt. Nicht nur für Bruce Willis Fans unterhaltsame 90 Minuten, die später noch zum Nachdenken anregen. Empfehlenswert! Hier geht es zum Trailer und zur Filmwebseite >>>

Jan 242010
 

jury-automat.jpg Die nächste Runde des fotoGEN – Wettbewerbs startet und die ersten Einsendungen sind bereits wieder eingegangen. Meine Bitte: Halten Sie sich an die Teilnahmebedingungen >>>! Ein kleiner Tipp: Sie erhalten die oft beigelegten Verstärkungspappen wieder zurück, wenn Sie den Nachnahmen darauf schreiben. Ohne diesen ist eine Zuordnung so gut wie unmöglich. Auf Wunsch vieler Teilnehmer, enthalten die Rücksendungen weiterhin einen kleinen Tipp zur Einsendung. Bei den „Bayern-Olymp-Teilnehmern“ ist das eher nur ein Satz, denn ich gehe davon aus, diese brauchen selten einen Tipp von mir. Da ist es oft schon umgekehrt…

Einsteiger sind aber froh darüber, denn bei den meisten Wettbewerben geht nicht hervor, warum die Juroren so entschieden haben. Falsch ist die Meinung – meist von Lesern, die sich eher selten an Wettbewerben beteilgen – dass die Annahme eher Glück ist. Fast wie bei einem Spielautomat: Ich werfe mein Geldstück rein und habe mal Glück und mal Pech. Dies ist nicht so: Die Kriterien, Farbgestaltung, Linienführung, Licht, saubere Bearbeitung, Präsentation, passendes Papier, Idee und Stimmung beurteilt kein Spielautomat – aber ein Juror. Und damit sind meist 40 Prozent der Einsendungen bei Wettbewerben ohne Chance. Diesen Einsendern will ich mit einem kurzen Tipp aber ebenfalls helfen. Und das dies erwünscht ist, erfahre ich durch viele Mails, die wir erhalten.

Noch ein Tipp: Die Jurierung findet meist bereits zwei Tage nach dem Einsendeschluss statt. Schicken Sie deshalb lieber zu früh als zu spät ein. Einsendungen nach dem 15.2. gehen aber automatisch in die 3. Runde. Foto: Vorgestellt wird hier ein Jurierungsautomat, der die Punkte automatisch anzeigt und schlechte Bilder gleich wieder durch den Schlitz schiebt. Leider nur ein Gag – gäbe es ihn, würden die Diskussionen über Jurierungen auch nicht weniger.

Jan 212010
 

Hama MinistativeWer sich heute mit einem großen Stativ sehen lässt ist Profi und hat oft schlechte Karten bei Veranstaltern oder einigen Museen. Nicht nur in Paris kann es auch auf offener Strasse damit Ärger geben. Ministative sind der Tipp! Sie bleiben unverzichtbar für HDR- oder Langzeitaufnahmen. Auch für diverse Bildeffekte lassen sie sich gut einsetzen. Die neuen Modelle von Hama kommen in diversen Farben daher: Orange, Grün, Weiß und Rosa sind die vierteiligen Stativbeine, der Stativkopf ist bei allen Modellen Silber. Sind die Beine vollständig ausgezogen, steht die Kamera maximal 18 Zentimeter über dem Boden. Auch wenn Fotoamateure am liebsten aus Bauchhöhe fotografieren, aus der Froschperspektive gibt es meist die besseren Bilder! Mit einer Grösse von 2,4×12 Zentimeter und 110 Gramm passt das Ministativ in jede Jackentasche. Preis: um die 9,99 Euro. www.hama.de >>>