Kommentar: e-Books, e-Reader, iPad oder wie auch immer…

p1010284_2.jpg Buchmesse 2008: Als Sensation wurden e-Books vorgestellt. Nur, einen Stand ausfindig zu machen, um ein solches Ding auch mal zwischen den Händen zu halten war fast unmöglich. Hatte man die Halle und den Stand endlich gefunden, war es fast schon eine Ehre, solch ein e-Book zwei Minuten in der Hand halten zu dürfen (siehe Bild). Ein Stick reinzuschieben war nicht möglich, Farbe anzuzeigen war nicht möglich, fotoGEN darauf zu zeigen war nicht möglich… Zwischenzeitlich hat es Apple vorgemacht wie es gehen kann, mit einer Fan-Gemeinde, die bei der Vorstellung sogar Laola-Gesänge anstimmt. Zur Zeit interessiert mich keine i-Book mehr, meine Infos lese ich auf dem iPhone.Mir persönlich fehlen für einen Kauf des iPad entscheidende Funktionen, aber wir können sicher sein, daß auf dieser Buchmesse 2009 der Rummel um solche Geräte schon etwas grösser sein dürfte, wie 2008. Meiner Meinung nach werden wir den richtigen Durchbruch aber erst auf der Buchmesse 2011 erleben und natürlich noch bei einigen anderen Messen.  Sind wir gespannt ob wir dann auch fotoGEN mal auf einem dieser Geräte abblättern können. Zur Zeit ist das leider noch nicht der Fall und die Antwort mancher Firmen ist – wenn man überhaupt eine bekommt – eher unbefriedigend. Oder haben Sie schon ein Gerät für ein solches digitales Magazin?

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Über Detlev Motz

Jahrgang 1946, gelernter Verlagskaufmann, 10 Jahre bei READER DIGEST, 25 Jahre Redakteur bei COLOR FOTO, diverse Bücher, Kodak Fotobuchpreis 1999 für "Kreative Bildgestaltung in der Fotografie", TV-Serie, DAS ABC DER FOTOGRAFIE. Seit 20 Jahren mit meiner Frau zusammen, die ebenfalls gerne und sehr gut fotografiert.

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