Mrz 312011
 

0001ki.jpgDie Fotos der Bayerischen Landesfotoschau des DVF sind in Schwanfeld am 16. und 17. April. 2011 zu sehen. Die Teilnehmer und Besucher werden einen DIN A4-Katalog dieser Wettbewerbsbilder erhalten. In  einer Meldung hatte ich Ihnen die Verbandsschule Schwanfeld bereits gezeigt (Rechts unter Themen auf Touristik gehen und Sie finden alle Meldungen über Schwanfeld). In der Aula werden Sie die besten Fotos sehen.

Falls Sie danach Lust auf’s Fotografieren bekommen, ein kleiner Rundgang durch Schwanfeld wird Ihnen sicher nicht sofort ein Wettbewerbsbild bringen, aber neue Motive für bekannte Sammelserien. Katzen – Fenster – Kaugummiautomaten und andere Motive finden Sie garantiert. Diese Fotos wurden von mir rund um die Verbandsschule aufgenommen. Wer die Augen aufmacht findet immer Motive.

Tipp: Gerade erhalte ich einen Anruf „Wer ist der DVF Bayern und was macht er?“ Auch ich übersehe öfters, dass Verbände nicht immer so bekannt sind, wie diese selbst vermuten. Wer Interesse an Fotoclubs in Bayern hat, geht einfach auf die Seite http://dvf-bayern.de >>> Hier erfährt er alles was er wissen sollte. Vielleicht sind Sie dann schon mit einem Foto bei der nächsten Landesfotoschau 2012 in Schrobenhausen dabei. Ausrichter ist der Fotoclub Schrobenhausen >>>

Mrz 312011
 

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Am Donnerstag, den 7. April um 18 Uhr findet die Vernissage zu unserer Ausstellung im Haus Hammersbach in Grainau, Kreuzeckweg 2-6 statt. Alle Infos – inkl. Anfahrtsplan – finden Sie auf der Haus Hammersbach-Webseite >>>. Gezeigt werden FineArt-Fotos zu zwei Themen: „Bäuerliches Wohnen“ und „Tosca und Chianti“. Beim letzteren Thema sehen Sie Makroaufnahmen (180-mm-Makroobjektiv von Canon) von unseren zwei Katzen in SW. Also keine süßen Kätzchenfotos. Wir würden uns freuen, auch einige Leser dieses Blogs oder von fotoGEN begrüssen zu können. Foto: Christine Motz

Mrz 302011
 

Aus einer neuen Pressemeldung des Photoindustrie-Verband geht hervor, daß Mütter und Jugendliche immer mehr den Markt bestimmen. 50 Prozent aller Kompaktkameras werden bereits von Frauen gekauft. Auszug aus der Pressemeldung: „Die Zeiten, als mehrheitlich die Väter Fotos vom Familiengeschehen machten, sind längst Geschichte“. Als Beobachter der Wettbewerbs-Szene könnte man hinzufügen: „Die Zeiten, als mehrheitlich die Männer bei Fotowettbewerben mit kreativen Foto gewonnen haben, sind ebenfalls Geschichte. Frauen sind oft kreativer und benötigen für gute Bilder als Statussymbol keine SLR. Sie fotografieren ungezwungener emotionaler und gehen (leider) seltener in einen Fotoclub“. Die Gründe dafür sind auch bekannt.

Mrz 302011
 

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Nur ein Kilometer ausserhalb vom Ort Schwanfeld finden Sie die Klosterkirche Heiligenthal.  Gegründet wurde das Kloster 1234 als Zisterzienserinnenkloster. 1579 wurde es umgebaut. Die älteste Kirche des Landkreises Schweinfurt steht unter Denkmalschutz und ist im Besitz der Familie Wirth. Wenn ein Fotoclub das Kloster besichtigen möchte, dann wendet er sich an Heinz-Ludwig Wirth. Mail: Wirth-Heiligenthal@t-online.de Tel. 09384-1510. Tipp: Fotos die Sie unter dem Begriff „Schwanfeld“ sehen und noch sehen werden, sind in kurzer Zeit entstanden. Sie werden in zwei oder drei Stunden keine aufregenden Wettbewerbbilder schießen, für eine interessante Serie reicht die Zeit aber immer. Die üblichen „Serienfüller“ wie Fenster – Kaugummiautomaten – Katzen – Friedhof – Fachwerk usw. finden Sie in Schwanfeld und Umgebung ebenfalls. 

Mrz 292011
 

Eine Meldung des Photoindustrie-Verbands zeigt, daß wir noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angekommen sind, wenn es um unser Hobby Fotografie geht. Wer sich nicht immer wieder informiert ist schnell aus dem Rennen. Hier die gekürzte Meldung, die soeben erschien:

„Eines der zentralen Themen der Foto- und Imagingbranche wird 2011 und in den Folgejahren „Connectivity“ sein, wie eine jüngst intern durchgeführte Umfrage vom Photoindustrie-Verband unter seinen Mitgliedern ergab. Die Foto- und Imagingindustrie stellt hier einmal mehr ihre Innovationskraft unter Beweis und wird die globale Bildkommunikation weiter revolutionieren sowie in neue Dimensionen führen. Aber auch neue Geschäftsfelder werden sich in diesem Bereich etablieren und ihn entsprechend bereichern. Von besonderer gegenwärtiger Bedeutung ist die Netzfähigkeit von Kameras, Fotohandys/Smartphones und Fersehern, die bei aktuellen Geräten immer mehr zum Standard wird. Aber auch neue Produkte im Markt, wie Tablets, leben von Bildern und Videos, wie sie die Aufnahmegeräte der Foto- und Imagingbranche liefern. Die Begehrlichkeit nach Tablets wird durch die Netzwerkfähigkeit aktueller Aufnahmegeräte in entscheidendem Maße vorangetrieben – es verwundert daher nicht, dass einige jüngst vorgestellten Tablets sogar über eine Kamera verfügen, wenn die eigene gerade nicht zur Hand ist.

Meilensteine tun sich auf, betrachtet man sich die hinzugekommenen Möglichkeiten der Bild- und Videokommunikation, so der Photoindustrie-Verband. Entscheidend dafür ist, dass moderne, bildgebende Technologien unsere Wahrnehmung erweitern und die Basis für unser Bild von der Welt sind“.

Mrz 282011
 

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Silke M. Kemmer und Klaus-Peter Selzer sind die fotoGEN-Fotografen/in des Jahres. Sie erhalten in den nächsten Tagen Ihre Siegestrophäe. Klaus-Peter Selzer seines Sternzeichens STIER (nachträglich verliehen) und Silke M. Kemmer, Sternzeichen SKORPION. Den „Pokal“ erhält Klaus-Peter Selzer zugesandt, da er am 9. April nicht in Laupheim sein kann (Programm finden Sie in fotoGEN >>>). Er hat noch eine andere Verleihung. Silke Kemmer wird anwesend sein.

Beide Statuen sind aus unglasiertem Porzellan von der Künstlerin Christel Marrot aus Dänemark. Alle Tierkreiszeichen sind sowohl in dunklem als auch hellem Porzellan erhältlich. Auch am Ende dieser Wettbewerbsrunde erhält der beste Fotograf sein Sternzeichen. fotoGEN-Fotograf wird man übrigens nicht jedes Jahr – man bleibt es. Einsendeschluss für die nächste Runde ist der 10.April 2011. Hier geht es zu den Teilnahmebedingungen >>>

Tipp: Die Fotos müssen am 10.April in Erding angekommen sein, da einige Tage später bereits juriert wird. Es geht also nicht nach dem Poststempel!

Mrz 282011
 

img875i.jpgDie Volkshochschule im Norden des Landkreises München e.V >>> feierte 40 Jahre vhs mit der langen Nacht. Eine der Aktionen nannte sich „Living butterfly“ mit Referent und Fotograf Max Watzinger. Jeder konnte sich innerhalb eines Fotoshootings mit einem Schmetterling fotografieren lassen, das Bild konnte er gleich mitnehmen. Dieser Schmetterling unterschied sich etwas zu den üblichen Schmetterlingsfotos, die man sonst bei Wettbewerben zu sehen bekommt. Da hatte selbst ich nichts gegen ein Schmetterlingbild. Andere Aktionen waren „Was JPEG alles unterschlägt“ – „Warum ist es dunkel in der Nacht“ – Aus Tag mach Nacht: Tricks der digitalen Bildbearbeitung – Let’s dance – Disco für Teens usw. Wie immer findet man bei dieser Gelegenheit Zeit, mit anderen Fotografen und Referenten zu fachsimpeln. Dabei vergisst man den einen oder anderen Vortrag, den man bei dieser Gelegenheit noch gerne gehört hätte.

Mrz 282011
 

fotogen_banner_dvf-2.jpgfotoGEN-PLUS-Leser können jetzt das Programm von den Laupheimer Fototagen als PDF herunter laden. Es umfasst über 30 Seiten und jeder Referent wird auf zwei Doppelseiten vorgestellt. Die Vorstellung erfolgt in der Reihenfolge der Vorträge. Ausserdem finden Sie alle Fotoausstellung jeweils auf einer Doppelseite. Was Sie sonst noch wissen sollten, erfahren Sie ebenfalls in diesem Programm. Schon vor der Anfahrt sind Sie damit bestens informiert. Gabriela Staebler, ebenfalls mit einem Vortrag in Laupheim, finden Sie ausserdem mit einem Portfolio in der ersten Ausgabe von fotoGEN. Auch auf diese Ausgabe haben Sie Zugriff. Die investierten 15 Euro Jahresgebühr lohnen sich also auf jeden Fall. Hier alles weitere zu fotoGEN-PLUS >>>

Mrz 262011
 

Zum Thema „Manipulation“ bei Fotos bekomme ich von einem erfolgreichen Fotoclub in Bayern einen LINK, auf dem das Thema etwas kontroverser diskutiert wurde wie auf meinem Blog. Der Fotograf dieses Blogs hat übrigens auch einen Vortrag in Laupheim. Es ist Calvin Hollywood >>> der eine Diskussion auf einem anderen Blog verfolgt hat. Vielleicht sind die Ansichten zwischen „Manipulation“ und „Bildverbesserung“ oft einfach nur eine Frage des Alters?

Mrz 252011
 

kinderlklein.jpgBevor Sie nun erschreckt die Reise mit Ihren 5 Kindern und Frau zur Landesfotoschau in Schwanfeld absagen, keine Sorge, dieser Fall liegt ca. 7.500 Jahre zurück. Sie sollten aber wissen, dass Sie in das älteste Dorf Deutschlands reisen. Nicht nur das Skelett der Kinderleiche sondern auch andere, interessante Fundstücke aus vergangener Zeit sehen Sie dort. Und zwar im Bandkeramik-Museum, welches nur fünf Minuten Gehzeit von der Ausstellungshalle der LAFO entfernt liegt. Das Museum ist nur Sonntags von 14 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Führungen von Gruppen außerhalb der Öffnungszeit sind aber bei vorheriger Vereinbarung möglich. Tel. 09384-9730-0. Foto: D.Motz