Jun 282011
 

_1010796.jpgMazda meldet: Die Katastrophe im Nordosten Japans entspannt sich. Mazda konnte in seinen beiden japanischen Werken in Hiroshima und Hofu, ca. 940 bzw. 850 Kilometer vom Atomkraftwerk Fukushima entfernt, die Pkw-Produktion wieder in vollem Umfang aufnehmen. Das Unternehmen geht davon aus, im laufenden Geschäftsjahr in Japan ein Produktionsvolumen von 900 000 Einheiten erreichen zu können.

Foto: Detlev Motz – Mazda 3 am höchster Punkt beim Almenrausch- Seminar in Krakaudorf/Steiermark

Jun 282011
 

Tablets führen die globale Bild- und Videokommunikation in neue Dimensionen. Sie sind mittlerweile zu einer festen Größe im Computermarkt avanciert. Für Deutschland rechnet man damit, dass sich der Verkauf von Tablets auf 1,5 Millonen Stück zu 2010 verdoppeln wird. Für 2012 wird mit 2,2 Millionen Geräten gerechnet. Tablets beschleunigen aber auch den vorhandenen Hunger nach laufenden Bildern, denn bereits mit einem Fingerzeig kann zwischen Foto- und Filmanwendung geswitcht werden.

Die Medienwahrnehmung wird sich durch Tablets verändern. Foto, Video, Ton und Text lassen sich mit Tablets zu einer faszinierenden Einheit verweben.  Zu beachten ist eine gesteigerte Nachfrage nach HD-Videos, wie sie aktuelle SLR- und Systemkameras liefern. Für manche mag es noch Spielerei sein, aber diese ist oftmals der Beginn von etwas Neuem. Meldung Photoindustrie-Verband

Jun 282011
 

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Die neue Optio WG1-GPS in Shiny Orange von PENTAX wird Anfang August zum Preis von 369.- Euro (479.- CHF) erscheinen. Sie ist wasserdicht bis 10 m Tiefe, frostsicher bis -10 C, stoßfest bis 1,5 Meter Fallhöhe und druckstabil bis 100 kg. Das integrierte GPS-Modul für Geotagging Bilddaten ermöglicht das präszise Erfassen und Abspeichrn sämtlicher Positionsdaten während der Aufnahme. Sie hat 14 Megapixel CCD – 5fach-Zoom, LCD Screen, HD Movie, 1 cm Macro und AF Tracking.  Die Optio WG1-GPS wird es auch weiterhin in Grün und Grau geben.

Jun 272011
 

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Die „motzigen Radfahrer“ entdeckte Isolde Stein in Zingst. Vielleicht stellte sie dabei fest, daß die zwei Fahrradfahrer sehr aufgeschlossen gegenüber Leuten sind, welche die Fotografe mit viel Liebe betreiben. Wir freuen uns immer, wenn wir solchen Fotografinnen begegnen. Und da wir wussten, dass Isolde Stein sehr gut fotografieren kann, haben wir sie natürlich später nach ihrer „Auslese“ gefragt. Aber auch noch einige andere Fotografen.

Was heraus gekommen ist, sind etwa 180 Fotos, die uns plötzlich zur Verfügung standen. Unsere Bilder noch nicht mitgerechnet. Selbst Schirmherr Norbert Rosing rückte noch einige Schnappschüsse heraus (wir verraten auch nicht mit welcher Kamera er fotografiert).

Seit zwei Tagen versuche ich diese Bilder „in Form“, sprich in ein ansprechendes Layout zu bringen“. Jetzt liegen 42 Seiten vor (gut dass wir kein Papier benötigen), einige Bilder als Doppelseite (obwohl wir in Zingst den Spruch gehört haben, dass man auf kleinere Bilder genauer schaut?!) weil wir diese einfach nur phantastisch fanden! So zeigt uns beispielsweise Stephan Langerwisch, wie die Ostsee etwas ausserhalb von Zingst aussehen kann, mit ebenfalls tollen Motiven. Vielleicht bringen diese Fotos und Infos 2012 doch noch einige Fotografen, die wir vielleicht auch kennen, dazu, sich in Zingst, an der Ostseee blicken zu lassen. Und diesmal wird es ein Treffen geben, das auch besser klappt. Versprochen!

Zwischenzeitlich bin ich wieder auf das Auto umgestiegen. Mein John Wayn-Gang ist vorbei und mein grünes, gewonnenes Esso-Rad steht immer noch unberührt im Hobbyraum. Nicht jedes Hobby muss man betreiben, wenn man das Glück hat, immer einen Parkplatz zu finden.

Jun 222011
 

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Da sind sie also, sortiert und für das Layout bereit. Mit Namen und Punkten versehen. Wenn die Bilder von der jeweiligen Jury ausgewählt wurden und 50 Fotos auf dem Tisch liegen, fängt die Arbeit für mich erst richtig an.

Im ersten Teil wurden die Fotos ausgepackt, registriert und in Fächer mit der jeweiligen Postleitzahl gelegt. Damit sehe ich auf den ersten Blick, unter welcher PLZ sich die meisten Fotografen beteiligt haben. Nach der Jurierung werden die nicht angenommenen Bilder wieder zurücksortiert, jetzt sind sie aber mit Punkten versehen.

Die 50 angenommenen Fotos müssen nun für fotoGEN gescannt werden, landen in iPhoto mit dem Namen und der Punktzahl (siehe Bild) und warten nun auf das Layout. Vorher wurden die drei Gewinner angeschrieben, damit die Leser noch etwas Info über den Fotografen oder das Bild bekommen. Von iPhoto aus, werden die Fotos später auch in die Urkunden (Word) eingebaut. Eine etwas langweilige Arbeit, wobei aber Urkunde und Bild später auch stimmen sollten.

Meine Frau beginnt dann damit, die Urkunden auf FineArt-Papier zu printen. Die Punkte der jeweiligen Fotografen gehen an Wolfgang Elster, der penibel darüber wacht, dass die Punktelisten stimmen. Sie entscheiden über den „Aufstieg“ im Bayern-Olymp, aber auch über den „fotoGEN-Fotografen des Jahres“.

Sie meinen, damit wäre es getan? Nein, denn wenn fotoGEN erschienen ist, gehen die Bilder mit einem Rücksendebrief wieder zurück. Zu den Fotos erhält der Teilnehmer eine kleine Info, ob er in der Endjury war, welche oft kleinen Fehler er vermeiden sollte usw. Damit haben sich schon einige Fotografen von 6 Punkte, über 16 Punkte zur Urkunde gesteigert. Sie erhalten immer ein Feedback und Einsteiger sind oft erstaunt, was eine Jury alles entdeckt.

Ich persönlich freue mich, wenn in fotoGEN eine bunte Mischung aus Ein- und Aufsteigern ist. Über das Niveau des kleinen Wettbewerbs kann ich mehr als zufrieden sein. Dafür können die Einsender sicher sein, dass die Fotos sehr ausführlich und sehr genau von den Juroren und auch mir angeschaut werden. Sie wissen ja, es gibt für mich kaum etwas schöneres, als ein gestaltetes, pfiffiges, ideenreiches Bild auf Papier. Vermutlich würde ein Wettbewerb per Daten mehr Einsendungen bringen – aber sicher nicht mehr Vergnügen für mich und die Jury – und eine so gute Qualität auf Fotopapier.

Jun 212011
 

Sie alle haben schon beim fotoGEN-Wettbewerb mitgemacht. Volker Frenzel und Bernd Mai wurde ebenfalls von der FIAP ausgezeichnet und  Irene Löffler erreichte den AFIAP. Wie man diesen bekommt? Für die erfolgreiche Teilnahme an mindestens 10 internationalen Salons mit FIAP-Patronat in mindestens 5 verschiedenen Staaten und der Nachweis von 30 Annahmen mit 10 verschiedenen Fotos. Ausserdem ist die Erlangung von mindestens 5 DVF-Retina-Punkten für Erfolge auf Bundesebene Voraussetzung. Stimmt, damit muss man Mitglied beim DVF sein. So kommt man an (Wettbewerbs)mitglieder! Und ganz ohne Punkte geht es damit beim DVF auch in Zukunft nicht. Manfred Kriegelstein wird weiterhin leiden müssen, weil Künstler Punkte wollen -:)

Jun 202011
 

ewald-steenblock72.jpgEwald Steenblock ist den Lesern von fotoGEN durch seine Bilder im fotoGEN-Wettbewerb bekannt. Auch in der nächsten Ausgabe ist er mit einem seiner ideenreichen Fotos vertreten. Er bekam von der FIAP (Federation Internationale de l’Art Photographique) den Titel „Maitre FIAP“ verliehen. Eine Auszeichnung, die nicht so schnell zu bekommen ist. Auf seine weiteren Fotos freue ich mich schon. Er ist übrigens auch über den Fototeam Segeberg >>> zu erreichen, den ich unter „empfohlene Clubs“ auf www.detlevmotz.de>>> gespeichert habe. Ein Blick darauf lohnt sich also, wenn man erfolgreichen Fotografen in Clubs begegnen will. Denn nur von ihnen kann man lernen…

Jun 192011
 

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Foto Detlev Motz. Für dieses Bild stellten sich Teilnehmer des Almenrausch-Seminars zur Verfügung. Danke! Antwort auf zwei verschiedene Mails in einem Satz: Es ist nicht zutreffend, dass es meine Jünger sind, die auf die Star Trek, The Next Generation III warten. Richtig ist, sie landet gerade!

Jun 192011
 

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Es ist immer wieder spannend, wie der Almenrausch im jeweiligen Jahr aussehen wird. Obwohl immer zur gleichen Zeit, hält sich dieser nicht immer an die Blüte. Doch ausgerechnet in diesem Jahr, in dem ich fest damit gerechnet habe, dass er vorbei ist bis wir kommen, erwartet uns ein rotes Meer an Blüten. Das Wetter spielte nicht ganz so gut mit, aber Wassertropfen auf Blüten sehen immer gut aus und die Kameras haben es bei allen Teilnehmern überlebt.

Am Abfahrstag, ein erstaunter Blick durch das Fenster: Es hatte geschneit und der Sölkpass war gesperrt. Dafür schönster Sonnenschein und tolle Wolken. Diese Wetterkombiation fehlte leider die Tage vorher. Das Seminar in der Steiermark mit Peter Ernszt im Herbst, ist bereits ausgebucht.

Geplant ist aber „Almenrausch und Pulverschnee – Winterzauber in der Krakauebene“ im Januar. Ein Seminar für sportliche Fotografen, die auch gerne Langlauf betreiben. Aber keine Angst, auch unsportliche Fotografen werden – was „Schnee und Landschaft“ betrifft – voll auf ihre Kosten kommen.

Jun 152011
 

Auch das beste SW-Foto (Sonderpreis), wurde zwischenzeitlich von CANSON >>> gewählt. Meinung der CANSON-Bewerter: „Die Jury war begeistert von diesem Bild. Jede Maserung in der Haut, jeden Partikel, der im Wasser schwimmt ist zu sehen. Eine Top-Vergrößerung! Welches Foto? Es ist ein Tierbild, welches Sie in der nächsten Ausgabe von fotoGEN ebenfalls sehen können. Auch die Juroren von fotoGEN, Herbert Haas – Helmut O. Fischer und Thomas Hoier, setzen das Bild auf einen Platz mit 28 von 30 zu erreichbaren Punkten. Mit den 30 Punkten, welche das SW-Bild von CANSON immer bekommt, 58 Punkte, die noch etwas schneller in die Höhen des „Bayern-Olymp“ führen. Alles zum Bayern-Olymp, siehe fotoGEN >>>