Jan 312012
 

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Panasonic ergänzt seine FX-, FT und TZ-Serien um fünf neue Modelle. Als Foto sehen Sie die TZ31-Farbvarianten. Die Verbesserung macht sich besonders bei hohen ISO-Empfindlichkeiten bemerkbar. AF-Zeiten von 0,1 Sekunden bis 10 Bilder pro Sekunde bei der Serienbelichtung. Dazu volle Auflösung und Full-HD-Videos im AVCHD-Format. Die AF-Verfolgung (Tracking) ist ei Videoaufnahmen besonders hilfreich. Das Leica DC Vario-Elmar 24-480 mm erschließt noch grössere Motivbereiche. Die TZ 31 kostet 369.- Euro. Noch mehr Infos – auch über die anderen Kameras – finden Sie bei Panasonic >>>

Jan 312012
 

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Zweier-Serien, Serien, Sequenzen, Tableaus, Collagen – bei Fotowettbewerben oft nicht möglich, da das Einzelbild gefragt ist. Dafür machen die oben genannten Möglichkeiten in der Fotografie aber Spaß. Auf dem Seminar im Allgäu >>> vom 1. bis 4. November werde ich verstärkt darauf eingehen. Hier zu sehen, Bilder aus der Serie „Fensterplatz“. Sie entstand noch auf Diamaterial. Das heisst nicht, daß die Serie im digitalen Zeitalter für mich gestorben ist. „Fensterplätze“ gibt es auch heute noch. Man muss sie nur entdecken.

Jan 302012
 

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Es macht mich schon etwas stutzig, dass ich als „Farben-Freak“ in den letzten Monaten so viele farbige Kameras gemeldet bekomme. War ich meiner Zeit voraus? Hat ein Umdenken eingesetzt? Wie auch immer, es ist schön dass Farbe in das Leben der Fotografen eingezogen ist. Als Gegenpol gibt es dafür Programme, mit denen man dann später Schwarzweiß-Fotos aus seinen bunten Bildern machen kann. Die neue Serie von Sony in den gezeigten Farben bietet 10 High Speed Serienbilder  in der Sekunde, Intelligent Stepp Panorama (elegant aus dem Handgelenk heraus, wie die Werbung schreibt und was immer das bedeuten mag). HDR-Funktion bei Gegenlichtaufnahmen, doppelten Verwacklungsschutz, HD-Video und 16.2 Mega Pixel Exmor CMOS-Sensor für gute Aufnahmen auch in der Dämmerung. Die Kameras sind ab März verfügbar und kosten 209 Euro. Das Unterwassergehäuse dazu 299 Euro. Da werden sich die Fische in den Tauchgebieten aber wundern, wenn so viel Farbe in ihr Leben kommt.

Jan 302012
 

hdr_efex_proweb.jpgBitte daran denken: Vier Bilder für die 2. Runde müssen bis spätestens Freitag 10. Februar in Erding eingetroffen sein. Am Samstagnachmittag ist bereits die Jurierung angesagt! Nachzügler, welche am Samstagmorgen noch kommen, werden dem Wettbewerb noch beigefügt. Diese Chance ist aber gering, da der Postbote am Samstag oft erst gegen 13 Uhr erscheint! Die Spielregeln finden Sie wie immer in fotoGEN >>> Auch bei diesem Wettbewerb zählen die Punkte für den „Bayern-Olymp“. Ausserdem gibt es gute Preise zu gewinnen, u.a. das Programm HDR Efex Pro. Leichter kommen Sie nicht mehr zu perfekten HDR-Fotos!

Jan 302012
 

Ein Beitrag, über einen der weltweit erfolgreichsten Tier- und Landschaftsfotografen ist in DERWESTEN >>> zu lesen. Die Info erhielt ich soeben über Google Alert zugesandt. Ich hatte mit diesem Fotografen, den wir vor langen Jahren in COLOR FOTO vorgestellt hatten, selbst schon Kontakt und muss sagen: Er hat auf mich einen gewaltigen Eindruck hinterlassen und gehört für mich wirklich zu den sogenannten „TOP-Fotografen“. An was Sie gute Fotografen erkennen? Meist an ihrem bescheidenen Auftreten. Das habe ich in den 25 Jahren als Bildredakteur immer wieder festgestellt. Mehr dazu finden Sie noch hier >>>

Jan 302012
 

fotoclubs.jpgfotoclubs1.jpgNoch etwas Unklarheit herrscht bei der Einsendung von Fotoclubs/Fotogruppen, wie ich am Telefon manchmal höre. Hier der Ablauf: Nur wer als Club einsendet, sieht bei den gezeigten Leserfotos des Wettbewerbs auch einen Button mit dem Clubname. Das bedeutet für den Club, dass sich mindestens 3 Mitglieder beteiligen müssen und die Einsendung in einem Kuvert erfolgt. Damit spart das einzelne Clubmitglied Porto. Die Einsendung geht auch wieder an die angegebene Rücksendeadresse zurück!

2. Möglichkeit: Der Einsendung liegen frankierte Rückumschläge bei. Vielleicht will ja der eine oder andere Fotograf die Kommentare der Jury zuerst lesen. Dann gehen nur die Einsendungen an den „Club-Einsender“ zurück, der keinen frankierten Umschlag beigelegt hat. Die anderen Kuverts gehen direkt an den jeweiligen Teilnehmer.

Für mich hat es den Vorteil, dass ich ein Paket schneller „verwalten“ kann wie 20 Einzeleinsendungen. Für den Club hat es mehrere Vorteile: Weniger Porto – gute Werbung durch den Button – jedes Bild erhält ausser den Punkten einen Kurzkommentar der Juroren und kann noch gewinnen. Ein Quartalswettbewerb des Fotoclubs kann damit innerhalb des Wettbewerbs bewertet werden und der Club braucht keine Juroren. Erhält aber mehr Infos wie bei so mancher „Eigenjury im Club“.  Eine Bildbesprechung fällt aber bei der 3. Runde aus, da dieser Wettbewerb nach PSA-Regeln ausgeführt wird. Dafür können bei dieser „Internationalen Runde“ bis zu 8 Fotos eine Annahme erreichen. Die 2. Runde Einsendeschluss 10.2. – läuft noch nach den üblichen Spielregeln die Sie im neuen fotoGEN finden >>>! Die Spielregeln für die übernächste, also 3. Runde, finden Sie hier „fotoGEN international open 2012“ unter Teilnahmeformular/entry form als PDF >>> 

Jan 292012
 

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Drei Fotografen, durften sich über ein Jahres-Abonnement als Gewinn bei fotoGEN, bereits freuen. Darunter auch Isolde Stein, die Karfunkel >>> bereits kannte und sich über das Abo besonders freute. In der neuen Ausgabe finden Sie wieder Seite über Seite „mittelalterliche Veranstaltungen“ inkl. den Kontaktpersonen. Wer auf solchen Festen fotografiert, für den ist Karfunkel eine Fundgrube. Aber auch die Buchbesprechungen und Berichte sind wie immer exzellent. Die besprochenen DVDs „“Ivanhoe“ (Neuproduktion aus den 90er-Jahren) und „Ironclad“ (ab 16 Jahren) kann auch ich nur empfehlen. Wer Landsknechttreffen, Wikingerfeste und die Walpurgisnacht erleben will, der schaut zusätzlich noch auf www.adventon.de >>>

Jan 292012
 

img265.jpgDie ersten Einsendungen für die 2. Runde sind eingegangen. Zwischenzeitlich auch verstärkt aus der Schweiz und Österreich. Eine Einsendungen mit schönen Briefmarken (und Bildern) kam aus Österreich. Da ist der Umschlag fast schon zu schade, um ihn wegzuwerfen. Dazu eine Bitte: Geben Sie auf der Rückseite von einem Foto an, wenn die Bilder nicht mehr zurück gehen sollen. Wenn ja, benötige ich einen vernünftigen Rückumschlag, der auch frankiert ist. Aus der Schweiz kann das Porto für die Rücksendung auch als Bargeld beigelegt werden.

Da bereits die erste Einsendung zur „internationalen Runde“ eingegangen ist (3. Runde), auch hier eine Bitte. Schauen Sie auf die Einsendebedingungen, die stark von der 2. Runde abweichen. Hier finden Sie die Spielregeln >>> in englisch/deutscher Sprache und die Bildaufkleber  für die Einsendung.

Jan 282012
 

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Heiner Henninges rief und viele kamen. Er feierte im OPAQUE in der Nymphenburger Strasse in München seinen Geburtstag. Seinen heimlichen Wunsch erfüllte er sich selbst: Die Stars der 70 und 80er Jahre, die er selbst fotografiert hatte, hingen an der Wand, der großen Ausstellungsfläche. Ingrid Steeger war nicht nur dort zu sehen, sondern auch persönlich, ebenso wie Michaela May (kleines Bild rechts unten mit dem Geburtstagskind). Unter den Gästen auch Norbert Rosing, den wir als Schirmherr wieder in Zingst erleben werden, Reinhard Hiesinger, Klaus Bothe, Maximilian Mutzhas,  der Chefredakteur vom Foto Magazin, viele weitere Leute aus der Fotoindustrie und Freunde und Bekannte des Geburtstagskind. Wie viele Stars Heiner Henninges in der „Blütezeit seiner Jahre“ fotografiert hat, ist auf der Aufzählung ersichtlich, die Sie hier >>> sehen, mit weiteren Infos zu dieser Ausstellung. Eines meiner Lieblingsbilder: Christine Kaufmann, das im Hintergrund zu sehen ist.

Jan 272012
 

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Was hat ein Fotojournalist wie Heiner Henninges, den ich schon lange kenne, eigentlich in den 7oer-Jahren gemacht? Andeutungsweise war es mir bereits bekannt, aber dass er so viele prominente Persönlichkeiten vor seiner Linse hatte, darüber war ich selbst erstaunt. Verwandelt mit der neuesten Digitaltechnik kommen Sie wieder „frisch“ in das Jahr 2012 zurück. Meine Frau und ich, sind selbstverständlich auf die Ausstellung heute am Abend gespannt und werden Ihnen einige Fotos von der Vernissage zeigen. Dazu einen LINK, auf dem Sie noch mehr über „momories reloaded“ erfahren können.