Von 1972 zu 2012: Von der OM-1 zur OM-D ?

om-d_back_black.jpgom-d_front_black.jpgOlympus OM-1

Es gibt Kameras, die stellt man auch noch in der digitalen Epoche in den „fotografischen Andenkenschrank“.  Es ist die OM-1 von Olympus, die ich mir damals zugelegt hatte. Mit der „Mamiya RB67“ schleppte ich meine schwerste Kamera durch die Gegend – ich wollte aber zusätzlich eine leichtere Kamera. Und die leichteste SLR war 1972 die OM-1 von Olympus. Sie wurde zu meiner absoluten Lieblingskamera. Die heute noch bei Seminaren für Erstaunen sorgt, wenn Teilnehmer sehen, was damals für eine Minimalausstattung in einer Kamera genügte. Und die Fotos waren nicht schlechter wie heute! Ja, da brauchte man noch keine „Gesichtserkennung für lächelnde Haustiere“. Man konzentrierte sich auf das Motiv.  Viele Dinge wiederholen sich: Heute schleppe ich auch eine digitale SLR mit mir herum und warte auf eine leichte „Third“ ohne Spiegel, die mir gefällt.

Wie ich an der neuen Olympus OM-D sehe, wird jetzt die Versuchung auch für SLR-Fotografen größer, auf ein leichteres Modell, aber mit bester Bildqualität umzustellen. Ja, natürlich auch wieder für mich! Ob die Qualität stimmt, weiß ich natürlich erst, wenn ich Probeaufnahmen gemacht habe. Bei Zuiko-Objektiven von Olympus, darf man aber sehr zuversichtlich sein. Die Daten zur Ausstattung lassen sich jetzt schon mal sehen.  Zu den technischen Daten >>>

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Über Detlev Motz

Jahrgang 1946, gelernter Verlagskaufmann, 10 Jahre bei READER DIGEST, 25 Jahre Redakteur bei COLOR FOTO, diverse Bücher, Kodak Fotobuchpreis 1999 für "Kreative Bildgestaltung in der Fotografie", TV-Serie, DAS ABC DER FOTOGRAFIE. Seit 20 Jahren mit meiner Frau zusammen, die ebenfalls gerne und sehr gut fotografiert.

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