Die Jury hat entschieden!

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Für den Veranstalter ist es immer eine interessante Aktion, wenn er zuschauen kann, wie die Juroren entscheiden.  Denn oft sehe ich das eine oder andere Bild eher weiter vorn oder weiter hinten. Aber es heisst “Klappe halten” auch wenn es schwer fällt.  :-) Noch interessanter war diesmal, dass viele Bilder, die es beim letzten Wettbewerb nicht in die Endrunde geschafft hatten, wieder eingesandt wurden. Sie versprachen sich mit etwa 17 bis 18 Punkten bei einer anderen Jury eventuell Chancen. Ein weiterer Grund nannte mir ein Wettbewerbsteilnehmer: “Meine besten Bilder schicke ich zur Internationalen Runde, ich probiere es nochmals mit bereits eingesandten Fotos”. Dies ist erlaubt, solange sie noch nicht unter den 50 Leserfotos waren. Einige Einsender dürften sich freuen, denn in dieser Runde waren diverse Fotos, die schon einmal eingesandt wurden recht erfolgreich. Zwei davon, schafften es unter die ersten drei Plätze!

Bild oben: Referent und Fotograf Peter Ernszt achtete penibel darauf, daß die Bilder in die entsprechenden Fächer kamen. In die zwei ersten Fächer (gelb) kamen sehr wenige Bilder – diese sind für Bilder mit wenig Punkten gedacht. Die anderen Fächer gehen von “befriedigend – diverse Fehler” bis “war in der Endrunde”. So dauerte die Jury mit Christine Motz, Sara Voss und Peter Ernszt zwar etwas länger, aber es wurde über jedes Bild ausführlich diskutiert.

In Kurzform finden Sie die Bemerkungen der Juroren wieder auf dem Rücksendebrief. Auch dies ist bei einem Wettbewerb eher einmalig und soll Einsteigern helfen, dass sie Fotos mit wenig Chancen (3 bis 15 Punkte) nicht wieder einsenden. Dort sind die Chancen meist sehr gering (Ausnahmen bestätigen die Regel). Kein Gewinn für mich – aber für die Einsender.

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