Okt 312012
 

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Die erste Reihe ist gefährlich, denn es hat sich anscheinend herumgesprochen, das „Motz“ zuerst die Zuschauer frägt, weil er die Antwort eventuell selbst nicht weiß 🙂 Dass der Vortrag auch einige andere Aspekte zum „guten Bild“ aufwirft, stellt sich aber erst später heraus. Ob der Vortrag gefallen hat? Hier ist die Möglichkeit für einen Eintrag der Besucher.   Foto: Ute Krämer

Okt 312012
 

Tableau

Schnell muss es gehen und trotzdem gut aussehen. Das haben auch die großen Firmen gemerkt und kaufen alles auf was in diese Richtung geht. Vielleicht auch ein Grund, dass Photoshop CS6 plötzlich wieder günstiger über die VHS zu bekommen ist? Die Konkurrenz pennt ja nicht. Schnell und preiswert ist die Devise. Die Bildbearbeitung sollte sich möglichst mit zwei Fingern auf dem iPad in der S-Bahn erledigen. Wie man zu „schnellen“ 2er-Serien auf diversen Untergründen kommt, zeigen wir auch unseren Teilnehmern im Allgäu.

Foto entstand im Abstand von 24 Stunden. Das 2er-Tableau dauerte in der Herstellung 2 Minuten. Die längste Zeit benötigt davor das Herunterrechnen der digitalen Daten.

Okt 312012
 
img713.jpgWir freuen uns auf das 1. Fotoseminar im Allgäu mit fotoGEN. Das Auto wird wieder bis zur Dachkante gepackt sein. Mit Büchern die wir empfehlen können, mit Leinwand, Beamer, Kameras, Printer usw. Auch diese Ausstellung – die ich schon im Vorfeld empfehlen kann – werden wir besuchen. Keine der üblichen „Mischmasch-Ausstellungen“, keine Einzelfotos sondern Serien! Und dass die „Wiggensbacher“ auf die Präsentation besonderen Wert legen ist bekannt. Auch hier werden wir unsere Teilnehmer hinführen. Am ersten Abend des Seminars wird ausserdem ein Sportfotograf über seine Arbeit in der Allianz-Arena berichten. Es gibt den Vortrag „Was ist ein gutes Bild – oder ist die Fragestellung schon falsch?“. Wir werden Schnee zu sehen bekommen  (!!!) für sehenswerte Landschaftsmotive und es gibt viele Fotos, die wir von den Teilnehmern vergrößern können. Dafür ist Armin Lastinger von der Firma Photolux zuständig. Für ihn ist kein Weg zu weit, um den Teilnehmern einen Einblick zu geben, warum ein gutes Bild auf FineArt-Papier gehört. Und gute Motive werden wir viele haben. Exklusiv in Memmingen, in einem der schönsten Räume. Auch die Firma NOVOFLEX werden wir besuchen. Und es gibt die Möglichkeit diverse Kameras, wie zum Beispiel die Olympus SP-820UZ, die Sony a57 oder die PENTAX Optio WG-2 auszuprobieren. Schade, dass SIE nicht dabei sind 🙂


 

Okt 312012
 

Schau ma moi wias laft - Theater Gut Nederling

Ich muss zugeben, bei dieser Überschrift hat mein Korrekturprogramm den Geist aufgegeben… Für die Stücke der Münchner Volkssängerbühne mache ich gerne Werbung. Denn mit einem Besuch im Januar beginnt das Jahr gleich nochmals so gut. Die „Zauperposse in 3 Akten“ unter dem Titel „Manchmoi lafts hold bläd“ gibt s wieder im Theater Gut Nederling>>>, Nederlinger Str. 78, 80638 München. Und die Karten sollten Sie rechtzeitig reservieren. Der Kartenvorverkauf beginnt am 2. November 2012. Eintrittspreis 13,50 Euro. Die Erkenntnis (siehe Titel) muss Magier Heribert gekommen sein, als er in einer sitzenden Position vom Blitz erschlagen wurde.

Okt 302012
 

blut.jpgDen Printer von Epson haben wir schon bekommen, für einen Erfahrungsbericht. Ob wir beim Seminar im Allgäu die Porträts der Teilnehmer in die Epson-Vorlagen dazu printen sollten? Eine der Aufgabenstellungen mit Vorgaben: Macht ein Porträt von eurem Teilnehmer ein Zimmer weiter! Auch in einer Ausführung für eines dieser Vorlagen! Ein  Gruss von Epson >>>

Okt 292012
 

Expression Premium XP-800Beim Fotoseminar im Allgäu, werden wir Ihnen auch den neuen Expression Premium XP-800 von Epson vorstellen, für den Druck bis DIN A4. Preis: Um die 250 Euro. Er ist kompakt, mit Wi-Fi- und FAX-Funktion und hat ein 8,8-cm-Touchscreen. Die Tinte Claria Premium Ink sorgt für  gestochen scharfe Texdokumente und gute Fotos mit viel Detailschärfe. Mit Ihrem Smartphon odr Tablet-PC können Sie drahtlos printen. Mehr dazu, nach unserem Erfahrungsbericht. Die Teilnehmer des Seminar werden aber nicht nur diesen Printer sehen, sondern ihre Foto von einem „Photolux-Fachmann“ geprintet bekommen. Mit allen Tipps und Tricks. Auch auf größerem Format!

Okt 292012
 

Wer bei der Firma NIK anruft, bekommt nicht nur eine Bandansage sondern gleich im Doppelpack. Dazu wird auf ein Mail-Formular verwiesen. Es scheint viel Klärungsbedarf zu geben oder sind die Mitarbeiter bereits in Amerika (Google lässt grüssen…) und es läuft nur die Bandansage? Service sieht so auf jeden Fall nicht aus. Egal wann Sie anrufen, sind Sie heute schon durchgekommen?

Okt 292012
 

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Die Eröffnung der Bickenbacher Fototage war sehr frostig: Nein, nicht weil die Besucher Motz entdeckten, sondern weil Wintereinbruch war. Es ist kalt und ungemütlich. In einem hellen Nebenraum wurden auch 80 Bilder der „fotogruppe bickenbach“ gezeigt. Wir nannten diesen Raum „Eiskeller“ und kamen mit dem Vorschlag, Glühwein zu servieren.  Und siehe da – so war es dann auch! Dort wurden auch großformatige Fotos des fobi-Mitglied Hans Schild ausgestellt, von einem Bodypainting Event. Er war extra mit einem Anhänger von Bayern aus angereist. Wobei wir die Anfahrt lieber gleich vergessen wollen.  Meine Frau führte am Samstag ihren ersten NIK-Vortrag durch (die ersten Minuten vor der Vorführung noch nervös). Während aus Lünen schlechte Nachrichten von einigen Fotoclubs kamen (diverse NIK-Produkte werden eingestellt, Dank der Daten-Krake Google. Hoffentlich nur ein Gerücht…) kam der Vortrag bei den Besuchern gut an. Wie an einem Wühltisch ging es zu, als Christine noch ihre Beispiele auf FineArt-Papier zeigte. Immer mit dem Bildbeispiel unbearbeitet und mit einem NIK-Produkt bearbeitet. Auch viele Frauen zeigten dafür Interesse.

Die Abende waren lang und die Zeitumstellung war gut. Schon um 10 Uhr sollte eine Bildbesprechung der Fotos aus Bickenbach stattfinden. Mit einem Pulk interessierter Besucher ging es wieder ins „Eishaus“ (mit Glühwein). Es war eine angenehme Bildbesprechung, den mit Udo Krämer zusammen (immer aktiv und vom Fotoclub), machte die Kritik geradezu Spaß. Der Fachmann für Photoshop meinte auch hier „weniger ist mehr“. In der Zeit von 45 Minuten konnte natürlich nicht jedes Bild besprochen werden. Das heisst nicht, dass alle Bilder die wir mit „Nichtbeachtung“ straften, schlecht waren. Am Nachmittag hatte ich meinen ersten Vortrag „Was ist ein gutes Bild … oder ist die Fragestellung falsch?“.  Auch ich war etwas nervös, da der Einstieg etwas „in die Hosen ging“. Für einen „psychologischen Test“ erschien als erstes Bild ein Motorrad, zu dem ich noch den Motorradfahrer im Saal gebraucht hätte (möglichst mit Frau). Ich hätte es wissen müssen! Es war leider keiner im Saal. Ich habe das  Bild noch am Abend in Erding durch ein Fahrrad ersetzt… Die Chancen dürften jetzt besser sein, obwohl das Motorrad schnittiger war. Im gut besuchten Saal hoffe ich, dass das Thema interessant für möglichst viele Interessenten war. Fragen werden gerne auch noch jetzt beantwortet.

Der neue „fotoGEN-Fotograf des Jahres“ war ebenfalls anwesend. Er wird aus dem Saarland kommen. 🙂 Er weiß es aber noch nicht, da die ganze Saarland-Connection erschien.

Okt 282012
 

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Es war eine lange Fahrt bis nach Bickenbach zur Fotomeisterschaft 2012. Im Weinlokal Rebenhof wartete längst die Gruppe um Volker Frenzel. Mit drei Stunden Verspätung durch viele Staus kamen wir endlich an.  Zu sehen  sind hier (rechts) Ute und Udo Krämer. Ute vertritt sozusagen das Präsidium des DVF. Auf der linken Seite Volker Frenzel, der die nächsten Tage voll gefordert ist. Heute ist es bereits Sonntag, in 30 Minuten ist mein Vortrag dran. Heute schönstes Wetter und der Saal wird voll. Mehr über die Fototage, wenn ich wieder in Erding angekommen bin. Hoffentlich nicht wieder mit 6 Stunden Fahrt und endlosen Staus. (Falls Sie zwischendurch einmal Birkenbach lesen sollten, ich habe ein Korrekturprogramm, welches das Wort Bickenbach einfach nicht mag!)

Okt 262012
 

Bickenbacher Fototage 2012

Egal wie wir Fotos auch in Zukunft betrachten werden, umgescannt auf Pixel, als DVD, am PC oder auf Papier – Diskussionen über Bilder (und Juroren) wird es auch noch in 20 Jahren geben. Und Fototage sind dafür ideal. Man trifft sich, diskutiert und fährt mit vielen Meinungen wieder nach Hause.

Es ist die letzte grössere Fahrt, die wir in diesem Jahr unternehmen. Gut, es kommt noch das Allgäu und Schwanfeld, dann fängt die ruhigere Zeit an. Wer sich noch schnell entschließt, zu den Bickenbacher Fototagen zu fahren, der findet hier das Programm als PDF>>>. Am Samstag um 12 Uhr geht es los, mit der Vernissage für die 75 Siegerfotos der SFM und 80 Bildern der fotogruppe Bickenbach? Warum habe ich eigentlich einen Vortrag am Sonntag um 13.30 Uhr „Was ist ein gutes Bild“? Auf dieser Ausstellung finden Sie an jeder Ecke gute Bilder. Stimmt, ich habe ja noch den Zusatz dabei „…oder ist die Fragestellung schon falsch?“. Keine Angst, ich zeige keine 50 Fotos und erkläre ob dies „gute Bilder“ sind. Es gibt da noch einen anderen Ansatz.

Aber vorher ist meine Frau dran. Um 15.30 Uhr zeigt Sie „Nik-Produkte: Nicht die Manipulation ist das Ziel sondern die Verbesserung der Fotos“. Keine Angst, auch dieser Beitrag ist nicht für das Fachpublikum, sondern für Ein- und Aufsteiger die schnell und sicher zu guten Ergebnissen kommen wollen. Hier können sie sehen, lohnt sich die Anschaffung. Mit Arbeiten, bei denen es die Jury erkennt dass bearbeitet wurde (oft schon am Rand), und mit Bildern, bei denen es die Juroren noch nicht mal erahnen würden.

Udo Krämer bringt um 17.00 Uhr das Thema „Photoshop – Manipulation – ja oder nein?“. Also viel Stoff für anschließende Diskussionen. Wir freuen uns auch, dass wir viele Fotografen/innen sehen werden, die uns auch persönlich bereits bekannt sind. Also, auf nach Bickenbach. In wenigen Stunden fahren wir los – der Katzensitter ist bestellt.