Dez 272013
 

glückaufblog

fotoGEN wünscht den Lesern dieser Seite weiterhin tolle Motive, sensationelles Licht und bei einem Kamerakauf 2014 viel Glück, denn die Auswahl und neue Features bei Kameras – auch bei Smartphones – wird eher zunehmen.

Wer sich jetzt noch beim Internationalen fotoGEN-Wettbewerb (VÖAV und PSA-Patronat) mit Fotografen aus aller Welt messen möchte, für den wird es jetzt langsam Zeit. Hier kommen Sie zum Teilnahmeformular und den Bedingungen >>>. Die Annahmequote beträgt 25 %. Dazu gibt es Urkunden, Medaillen und diverse Preise. Einsendeschluss: 11. Januar 2014.

Dez 182013
 

 

Erhöhte Fotostandpunkte sind eher selten bei Weihnachtsmärkten.

Erhöhte Fotostandpunkte sind eher selten bei Weihnachtsmärkten.

Einer der Stände, welcher mir am Besten gefiel. Das iTüpfelchen war die freundliche Verkäuferin als Blickpunkt.

Einer der Stände, welcher mir am Besten gefiel. Das iTüpfelchen war die freundliche Verkäuferin als Blickpunkt. Klar, dass sie ein Foto zugeschickt bekommt.

Wer jetzt noch Weihnachts- oder Christkindlmärkte fotografieren möchte, dem läuft so langsam die Zeit davon. Eigentlich wollten wir nur  ins CINEMAGNUM in Nürnberg um „DER HOBBIT“ 3D auf einer 600 qm-Leinwand zu sehen. Warum sollte man die Zeit nicht noch für ein paar Aufnahmen in Nürnberg nutzen. Mit dem Zug fahren wir nach Nürnberg (übrigens für ca. 26 Euro, zwei Personen hin- und zurück ab Erding!). Kino und Christkindlmarkt sind nicht weit vom Bahnhof entfernt. Das Wetter – geradezu himmlisch. Ein weiterer Vorteil, am Montag kommt man durch die Standreihen, ohne geschoben zu werden. Von oben fotografiert sieht man die langen Reihen der Stände. Unten weiss man nicht, welchen Stand man für eine Aufnahme wählen soll. Dieser gefiel mir besonders, weil die Verkäuferin nicht nur einen dunklen Mantel trug, sondern auch noch weihnachtlich gekleidet war. Ein kleines Schwätzchen und ich hatte die gewünschte Aufnahme. Einen bereits vorbereiteten Zettel mit Mail-Adresse bekam ich ebenfalls. In Zeiten von Mail und digitale Daten gibt es keine Ausrede, KEIN Bild zuzusenden. Wer sich über ein Foto freut, gibt auch dem nächsten freundlichen Fotografen eine Chance Ach ja, der 160-Minuten-Film war spannend, die Bild- und Tonqualität beeindruckend. Den dritten und letzten Teil sehen wir dann im nächsten Jahr. Hoffentlich wieder zur Adventszeit.

Dez 152013
 

Christine01blog

Es läutetet und die GSL steht vor der Tür (nein, hat nicht mit Spionage zu tun). Das „General Logistik Systems Germany“ brachte ein Paket. Gut verpackt darin lag ein Gegenstand, über den sich meine Frau besonders freute. Beim Öffnen des Pakets war sie schon einmal recht angetan. Ein kleiner Test bzw. Vergleich mit einem ähnlichen Produkt stand noch aus. Um was es sich handelt und was noch in diesem Paket von dieser Firma sein könnte, erfahren Sie in der nächsten Ausgabe von fotoGEN.

Dez 152013
 
Bernd Römmelt, der umtriebigste Naturfotograf den ich kennen gelernt habe.

Bernd Römmelt, der umtriebigste Naturfotograf den ich kennen gelernt habe.

…diesen liebenswerten Titel erhielt Bernd Römmelt an diesem Abend im Venezia in Fürstenfeldbruck von keinem geringeren als Norbert Rosing verliehen. Diesen Naturfotografen in München anzutreffen ist sehr schwierig. Stimmt das Wetter, ist er eher in Südtirol, in den bayrischen Alpen,  auf der Zugspitze, in den Allgäuer Alpen. Oder ist er vielleicht gerade in Kanada? Das ist bei Bernd sehr schwer zu sagen. Kennen gelernt hatte ich ihn vor langer Zeit für einen Bericht „Ein Naturparadies in der Stadt: Der Nymphenburger Park“.  In Zingst habe ich ihn vor zwei Jahren bei seinem Vortrag mal wieder live erlebt. Mein Tipp: Seine Vorträge anschauen! Ich kenne keinen Naturfotografen der für seine Fotos öfters und länger unterwegs ist wie er. Und dabei jedes Bild auf den Punkt bringt. Er liefert keine Reisebücher mit farblosen, bläulichen Bildern die um die Mittagszeit schnell mal aufgenommen werden. Seine Bilder erstrahlen geradezu vor Licht und Stimmungen. Dazu fährt er endlos oft u.a.  in das Werdenfelser Land oder ins Allgäu, um die Natur in den schönsten Stimmungen zu zeigen. In der nächsten Ausgabe von fotoGEN stellen wir eines seiner neuesten Bücher „Die Allgäuer Alpen“ vor. Oder gibt es schon wieder ein neues Buch? Das weiss man bei ihm nie genau. Seine Bücher erscheinen u.a. im Rosenheimer Verlag >>>. Und wo er sich heute, einen Tag später aufhält? Man kann nur raten. Foto: Aufgenommen im Venezia, Fürstenfeldbruck. 

 

Dez 132013
 

Tecco_Slidebox 2

Seit über fünfzig Jahren sind Papiere für Fotografen auf dem Markt. Seit jeher dienen die Schachteln, in denen sie ausgeliefert werden ausschliesslich als Verpackungen, bestenfalls zur Archivierung, allerdings gestapelt, ohne ordnendes System. Auch renommierte Firmen, die analoge Schwarzweiss-Papiere anboten, bildeten hier keine Ausnahme (Agenta, Agfa, Ilford, etc.). Während die Normalität bis heute Stülpschachteln sind, fordern professionelle Anwender zusätzliche Nutzen. Jetzt kommt die funktionelle und ökologische Mehrfachnutzung durch Teccos Slidebox. Der Papierpionier Tecco >>> sieht hier Notwendigkeit und Chance, seinen Kunden einen Mehrwert anzubieten. Teccos aufwändig gefertigten Verpackungen bieten funktionelle und ökologische Nutzen: Entnahme, Organisation plus Archivierung, das heißt anstelle der bisher üblichen Stülpschachtel tritt nun die Schublade. Die Tecco Slidebox bietet einen enormen Nutzen: Sie macht es möglich, mehrere Papierschachteln aufeinander zu stapeln und erlaubt somit die schnelle Entnahme von verschiedenen Papiersorten, was zum Wechseln der Papierqualitäten beflügelt. Man kann also direkt und sehr schnell auf die Papiere zugreifen. Tecco Slidebox für die besten Tecco Foto- und Fine Art-Medien Tecco Slidebox Limited Edition ist auf eintausend Exemplare begrenzt und erhältlich für die folgenden Medien: TECCO:PHOTO Premium-Papiere im Format A4 bei 25 Blatt, Tecco FineArt Rag PFR295, Tecco Bright White Rag BWR300, Tecco Aquarell Matt AM250, Tecco Gallery Board GB330, Tecco Baryt Glosse BTG300 und Tecco Baryt Ivory BTI290.

Dez 122013
 

Unseren Briefträger habe ich schon darauf vorbereitet, dass in nächster Zeit die Päckchen und Briefe etwas mehr werden dürften. Danke muss ich ihm sagen, da er diese nicht in den Briefkasten drückt, sondern bei mir läutet. Die ersten Einsendungen aus dem Ausland sind bereits eingegangen. Aus welchen Ländern sehen Sie in der Headline. Ich bin gespannt, wann ich erstmalig wieder zum Zoll am Flughafen fahren muss. Immer ein besonderes Vergnügen – na ja…

Per PayPal habe ich bereits jetzt festgestellt, Violet Wilson aus Australien beteiligt sich ebenfalls wieder. Sie gewann die erste Goldmedaille von fotoGEN für „die beste FineArt-Einsendung“.  Das heisst, tolle Motive bestens auf FineArt-Papier geprintet. Eines dieser Fotos sehen Sie auf dem Titel. Ich hoffe, ihre Bilder sind nicht so lange unterwegs, wie die Medaille nach Australien. Natürlich beschränkt sich auch dieser Wettbewerb wieder auf Prints im DIN A4-Format. Man will ja die Augen der Juroren mal verwöhnen, die nur noch digitale Daten bei anderen Wettbewerben zu sehen bekommen. Schon jetzt bin ich beim Öffnen der Einsendungen fasziniert, welche verschiedenen Gerüche Papiere aus aller Welt haben können. fotoGEN-PLUS-Lesern ist es möglich, sich die besten Fotos in dieser gezeigten Ausgabe im Download-Bereich anschauen. Leider ohne die Papiergerüche dieser Welt.

fotoGEN-Leser können sich diese Ausgabe im Download-Bereich von fotoGEN noch anschauen!

fotoGEN-Leser können sich diese Ausgabe im Download-Bereich von fotoGEN noch anschauen!

Dez 122013
 
ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG !

ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG !

Hallo Norbert, wir gratulieren Dir heute zu Deinem 60. Geburtstag und wünschen uns noch viele Natur- und Tierbilder von Dir. Egal ob Du diese mit Diafilm oder in digitaler Form machst (wieviele Fujichrome hast denn noch in Deinem Kühlschrank gebunkert?). Du bist das lebende Beispiel, dass man auch ohne Photoshop und diversen Bildbearbeitungsprogrammen zu guten Bilder kommt. Ich kann mich noch immer an Dein erstauntest Gesicht in Zingst erinnern, als ich nach der Vorstellung ein Porträt von Dir machen wollte und Du wurdest – vermutlich erstmalig – mit einem iPhone konfrontiert. Aber Du siehst, für welchen Zweck solche Bilder entstehen. Wenn ein Fotograf 60 Jahre wird, ziehe ich diese Fotos aus dem Schrank 🙂

Dez 102013
 
Und wieder einmal hat Erich Mansfeld mit einer packenden Perspektive bei einem Wettbewerb gewonnen. Er erhält dafür ein Sigma-Objektiv 35 mm und eine DVF-Bronzemedaille.

Und wieder einmal hat Erich Mansfeld mit einer packenden Perspektive bei einem Wettbewerb gewonnen. Er erhält dafür ein Sigma-Objektiv 35 mm und eine DVF-Bronzemedaille.

…eine der Ausreden die man immer wieder von Amateuren hört, wenn sie mal nicht im Katalog einer Bezirks- Landes- oder Bundesfotoschau in Österreich oder Deutschland auftauchen. Beliebt ist auch die Ausrede: „das Motiv hätte ich auch besser daheim im Archiv gehabt“. 30 Jahre lange höre ich diese Ausreden immer wieder. Es gibt auch Ausnahmen, die nicht auf die Juroren „meckern“ sondern sich immer wieder weiterbilden und sich selbst fragen „was könnte ich an meinem Bild besser machen?“. Im Bayern-Olymp von fotoGEN sind viele Namen, die über Jahrzehnte konstant gute Bilder und eine gute Präsentation !! der Bilder liefern.

Heute möchte ich es aber mal an einem Namen festmachen, der gerade wieder mit dem oben gezeigten Bild gewonnen hat. Das Motiv von Erich Mansfeld ist auch in der neuesten Ausgabe von fotoGEN auf einem der drei vorderen Plätze zu sehen. Er „meckert“ nicht über die Juroren, sondern seit ich ihn kenne, steigert er sich immer mehr. Er beteiligt sich an Seminaren (die andere Leute nötiger hätten und die man auch nie bei einer öffentlichen Jurierung sieht). Er schimpft nicht über NIK-Filter, sondern nutzt diese an der richtigen Stelle, obwohl diese anscheinend nur zur Manipulation dienen (wie ich auch zwischendurch meist von Verlieren höre) und er hat eines was den meisten unter den Wettbewerbsfotografen fehlt. Er hat immer wieder neue Ideen (!!!) und zeigt immer wieder neue Bildumsetzungen. Eine seiner neuesten Ideen habe ich bereits gesehen und ich würde wetten, er wird damit viel Erfolg bei diversen Wettbewerben haben – auch beim DVF :-).  Es ist perfekt, wie ein Workshopbild, wurde aber in der heimischen Stube erarbeitet und aufgenommen (Titel: Einsam). Merken Sie sich den Namen Erich Mansfeld und den Titel. Seine Bilder – wie auch von einigen anderen Fotografen – sind der Beweis, „dass Jurierungen nicht nur Glücksache sind und Juroren keinen Geschmack haben“. Dazu gehören übrigens auch immer mehr Frauen, die mit guten Ideen punkten.

Dez 072013
 
Wieder einmal ein entspannter Termin und ein lockerer Christbaumverkäufer in Altenerding an der Hohenlindener Str. 1

Wieder einmal ein entspannter Termin und ein lockerer Christbaumverkäufer in Altenerding an der Hohenlindener Str. 1. Eine, von den üblich 15 bis 20 Aufnahmen ohne und mit Aufsteckblitz inkl. Softbox (die aussieht wie eine Tupperschüssel)

 

Natürlich entstehen bei einem Fototermin viele Variationen. Diese übrigens von einer Klappleiter, die ich extra mitgeschleppt hatte.

Natürlich entstehen bei einem Fototermin viele Bildvarianten. Diese übrigens von einer Klappleiter, die ich extra mitgeschleppt hatte.

Der Termin stand fest. Kurz vorher begann es zu schneien, obwohl ich eigentlich auch noch etwas Schnee auf den Christbäumen wollte. Man kann nicht alles haben. Ausserdem gibt es die Option, innerhalb von 3 Wochen doch noch zu meiner „Wunschaufnahme“ zu kommen. Trotzdem bin ich vorerst ganz zufrieden. Etwas Schnee, ein entspannter Christbaum-Verkäufer der zu jeder Schandtat bzw. Pose bereit war. Das ist nicht immer der Fall, wenn man mit einer Idee kommt 🙂 Eigentlich wäre „Christbäumverkäufer“ schon eine eigene Serie. In Sichtweite von unserem Wohnort gibt es bereits 3 mit recht interessanter Location. Während ich am Mac sitze und dies schreibe, ist das Schneetreiben mit fetten Flocken – das ich gerne gehabt hätte.

Dez 062013
 
2012 hat mich noch der Christbaum-Standpunkt interessiert. In diesem Jahr der Verkäufer inkl. Christbäume.

2012 hat mich noch der Christbaum-Standpunkt interessiert. In diesem Jahr der Verkäufer inkl. Christbäume.

An diesem Platz (Foto) habe ich schon öfters fotografiert. Immer mit dem Ziel, den Christbaum-Verkaufsplatz noch besser ins Bild zu bekommen. Im letzten Jahr sprach ich den Besitzer an, ob ich auf seinem Platz Details fotografieren darf. Mit dem „Ja“ hatte ich nicht das Problem, dass ein gewisses Misstrauen herrscht „was fotografiert der nur…“ und ich auch zu Zeiten kommen konnte, mit besonders gutem Licht. An diesem November 2012 dachte ich nicht daran, dass auch der Christbaum-Verkäufer ein gutes Motiv für „Geschäftsleute“ ist. Also heute rein in die Stiefel und 200 Meter über die Strasse marschiert. Schon von weitem erkannte er mich. Jetzt heisst es noch etwas warten, denn ich möchte auf den Tannenbäumen etwas Schnee und die Sonne eher im Rücken. Der Schnee war heute am frühen Morgen, die Sonne nur alle paar Minuten. Ich hoffe, dass sich das eventuelle heute oder morgen doch noch ergibt.

Dez 052013
 

Kommentar: Darf man Workshop-Fotos zu Wettbewerben einsenden? Ein Thema, das wir vor 25 Jahren schon bei FOTO CREATIV diskutiert hatten und aus vielen Gründen keine „Reglementierung“ vorgenommen haben.

Jetzt kommt auch der DVF darauf zurück, da es mit einigen Bildern Ärger im Internet/Facebook gab, welche bei Workshops gemacht wurden. Ehrlich gesagt, ich habe die neuen Ausführungen mehrmals auf der DVF-Seite gelesen, bei denen es um eine „Schöpfungshöhe“ geht, ohne sie so richtig zu begreifen. Haben Sie alles begriffen?  Auf der einen Seite sollen keine Fotos von Workshops mehr eingesandt werden „…die vielmehr nur durch Betätigung des Auslösers entstanden sind…“ und es soll auch keine Zensur sein (was denn sonst?). Auf der anderen Seite überlässt man die Diskussion des „Mangels an Schöpfungshöhe“ der Jury. Die anscheinend erkennen soll, ob das Foto bei einem Workshop entstanden ist und nur abgedrückt wurde oder im eigenen Studio aufgenommen wurde.

Juroren sollen entscheiden, ob es nur ein „Rudelschiessen“ war oder jeder Seminarteilnehmer seine eigene Idee umgesetzt hat – aber mit dem gleichen Modell! Damit kann man sehr schnell auf die Fresse fallen, denn auch bei fotoGEN gibt es Bilder, die eben nur so aussehen, als wären sie bei Seminaren entstanden. Dafür gibt es viele Tier- und Landschaftsfotos die bei Seminaren gemacht wurden und sich gleichen wie ein Ei dem anderen. Ausserdem sind die Juroren bei 2000 bis 7000 Fotos schon heute überfordert. Und nicht jeder ist ein „Manfred Kriegelstein“, der bei Bildern erkennt, ob es sich um „Oldies“ handelt oder ob sie eventuell bei Seminaren entstanden sind. Und ganz ehrlich, wenn ein Fotograf endlich mal ein vernünftiges Modell auf einem Workshop vor der Linse hat, dann will er dieses Bild auch zu einem Wettbewerb einsenden – egal wie viele andere Fotografen auch noch abgedrückt haben. Dazu kommt: Nur ziemlich bescheuerte Fotografen dürften ihre Bilder – wenn sie diese in der Gruppe gemacht haben – zum gleichen Wettbewerb einsenden, sondern sie werden diese „streuen“. Damit werden gute (!) Fotografen/innen auch weiterhin gewinnen und sich über solche Bedingungen nicht lange unterhalten.  Nur so nebenbei: Viele Fotos die wir heute bei Wettbewerben sehen, sind Uralt-Fotos, welche nach 25 Jahren einfach wieder etwas aufgepeppt werden. Dort ist die „Schöpfungshöhe“ auch nicht besonders hoch.

Mit den neuen Auslegungen wurden  vom DVF wieder einige „Sprengsätze“ gelegt, die noch für viel (unnötigen) Wirbel sorgen dürften.  Siehe auch DVF >>>

Nachtrag: „Man sollte das Foto-Unwort des Jahres küren. Da wäre für mich die Schöpfungstiefe erste Wahl“ schreibt ein Leser in einem längeren Mail an mich. Bei der Wahl würde ich mich auch mit einem eindeutigen „Ja“ beteiligen. In einem anderen Mail lese ich „Mit Wettbewerben hat unser Club nichts am Hut, vielleicht sollte sich der DVF einmal mit wichtigeren Themen beschäftigen, die es dort gibt und diese voll ausschöpfen“.  Das es aber auch zur neuen Ausschreibung mit Sparteneinteilung bei der „DFM 2014 Filderstadt“ Fragen über Fragen gibt, erfahre ich durch einen Anruf und ein Mail. Mit einer kurzen Erklärung auf die Änderungen, hätte man den Interessenten dieses Wettbewerbs diverse Anfragen erspart. Aber warum einfach wenn es auch umständlich geht, Obwohl ich über die Verbands-Szene schon 35 Jahre berichte, – es gibt auch viel „Funktionärsdeutsch“, das nicht einmal ich mehr verstehe (obwohl ich mal das Blättchen für die Landesverbands-Nachrichten in Baden-Württemberg gemacht habe). Was Insider für normal halten, muss ein Einsteiger noch lange nicht begreifen. Was sagte mein früherer Chefredakteur: „Erkläre Abkürzungen genau und schreibe so, dass es jeder Leser beim ersten Überfliegen kapiert.“ Es hört sich einfach an, aber das musste ich lange lernen.