Ab sofort wieder im Einsatz

6 Tage "Bilderwache" haben mir neue Kenntnisse  vermittelt über den "Abstand bei der Bildbetrachtung" vermittelt. Nicht nur Fotoclub-Mitglieder schauen Fotos meist aus dem 10-cm-Åbstand an. Es sind fast 70 Prozent der Besucher. Hier zu sehen 2 Besucher der restlichen 30 Prozent.

6 Tage „Bilderwache“ haben mir neue Kenntnisse über den „Abstand bei der Bildbetrachtung“ vermittelt. Nicht nur Fotoclub-Mitglieder schauen Fotos meist aus dem 10-cm-Åbstand an. Es sind fast 70 Prozent der Besucher. Hier zu sehen zwei Besucher, der restlichen 30 Prozent. Leute, die mit den Fingern auf dem FineArt-Papier die Bilder erklären, sind dagegen so gering, dass man sie in Prozent nicht ausdrücken kann. Also stellen wir auch weiterhin ohne spiegelndes Glas aus.

Die letzten Wochen waren etwas stressig. Die Ausstellung ist beendet und die Arbeit geht weiter. Diese endet ja bei einem Rentner nie – was ich früher nie geglaubt habe… 🙂  Bilder müssen wieder aus den Rahmen entfernt – und einige davon zu Geschäftsleuten gebracht – werden. Jetzt geht es mit fotoGEN für Juli-August-September weiter. Danach ist schon wieder Herbst. Über Pfingsten ist gutes Wetter angesagt (bis 39 Grad), wenn wir eine hoffentlich interessante Foto-Veranstaltung besuchen. Letztmalig Gelegenheit um die Panasonic GM1 auszuprobieren, bevor sie zurück geht. Auch mit der Canon EOS 100 D werden die letzten Testbilder entstehen. Miteinander vergleichen lassen sich die Kameras eher weniger, da jede ihre speziellen Vorteile hat.

Aufbau? Abbau? Egal, es ist immer mit Arbeit verbunden.

Aufbau? Abbau? Egal, es ist immer mit Arbeit verbunden.

Wer noch auf eine Antwort von mir wartet, bis nächste Woche bin ich wieder auf dem Laufenden. Sonst bitte nochmals ein kurzes Mail: fotoGEN@mac.com. Übrigens: Es gibt ein neues Programm, welches demnächst auch in deutscher Sprache erscheinen soll. Nach den ersten Versuchen muss ich sagen – für Mac-Leute absolut empfehlenswert. Es nennt sich „Intensify pro“ von macphun. Wenn es demnächst in deutscher Sprache erscheint, hat es gute Chancen ein Renner zu werden. Die Behauptung „aus schlechten Bildern kann man keine guten Bilder machen“ stimmt so langsam nicht mehr. Man kann alles – nur die Möglichkeiten sollte man kennen. Und der oft genannte Spruch „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“ stimmt längst nicht mehr. Vielleicht wäre „ein Bild lügt mehr als 1000 Worte“ in der digitalen Zeit eher angebracht. Denn die Bildbearbeitung fängt längst bereits in der Kamera oder auf dem Smartphone an. Und einige Motive die man sieht, entstehen längst am PC und nicht mehr in der Kamera. Auf Juroren und Veranstalter kommen weiterhin Veränderungen zu. Hier geht es zum genannten Bildbearbeitungsprogramm >>>

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Über Detlev Motz

Jahrgang 1946, gelernter Verlagskaufmann, 10 Jahre bei READER DIGEST, 25 Jahre Redakteur bei COLOR FOTO, diverse Bücher, Kodak Fotobuchpreis 1999 für "Kreative Bildgestaltung in der Fotografie", TV-Serie, DAS ABC DER FOTOGRAFIE. Seit 20 Jahren mit meiner Frau zusammen, die ebenfalls gerne und sehr gut fotografiert.

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