Mrz 312015
 

Bildunterschrift Pressefoto_CEWE_NABU-Projekt_Mitarbeiter: Dr. Rolf Hollander mit dem Mitarbeiter-Team, Rüdiger Wohlers und zwei weiteren NABU-Vertretern

Eigentlich denkt man bei dem Wort CEWE an Papierbilder und Bücher. Jetzt haben sie in Oldenburg aber auch Vögel im Angebot. Zum Frühlingsanfang haben 16 Mitarbeiter zahlreiche Bäume auf dem Betriebsgelände mit 144 Nistkästen für Singvögel bestückt. Damit startet CEWE mit NABU ein Pilotprojekt. Eine erfreuliche Aktion. Ich weiss es selbst wie schön es sein kann, wenn man am frühen Morgen von Vögel geweckt wird oder ein Hausrotschwänzchen den Balken unterm Dach mit einem Nest versieht.

Eigentlich denkt man bei dem Wort CEWE an Papierbilder und Bücher. Jetzt haben sie in Oldenburg aber auch Vögel im Angebot. Zum Frühlingsanfang haben 16 Mitarbeiter zahlreiche Bäume auf dem Betriebsgelände mit 144 Nistkästen für Singvögel bestückt. Damit startet CEWE mit NABU ein Pilotprojekt. Eine erfreuliche Aktion. Ich weiss es selbst wie schön es sein kann, wenn man am frühen Morgen von Vögel geweckt wird oder ein Hausrotschwänzchen den Balken unterm Dach mit einem Nest versieht.

Mrz 312015
 
15 Urkunden wurden in der ersten Runde vergeben inkl. den drei Gewinnern der Hauptpreise. Ab dieser Runde gibt es auch ein neues Papier: Diesmal ist es das AM250 Aquarell Matt, 250 Gramm. Es sieht sehr edel aus und passt damit natürlich zur fotoGEN-Urkunde. Die Bilder inkl. Urkunde gehen nach Ostern zurück. Ach ja, fast hätte ich es vergessen: Die 15 Urkunden-Gewinner erhalten noch je ein Sample Pack mit je 2 Blatt PM230, PL285 und PUW285 von TECCO.

15 Urkunden wurden in der ersten Runde vergeben inkl. den drei Gewinnern der Hauptpreise. Ab dieser Runde gibt es auch ein neues Papier: Diesmal ist es das AM250 Aquarell Matt, 250 Gramm. Es sieht sehr edel aus und passt damit natürlich zur fotoGEN-Urkunde. Die Bilder inkl. Urkunde gehen nach Ostern zurück. Ach ja, fast hätte ich es vergessen: Die 15 Urkunden-Gewinner erhalten noch je ein Sample Pack mit je 2 Blatt PM230, PL285 und PUW285 von TECCO.

Mrz 302015
 

Heute bin ich bei meinem Blog, der über 1&1 geht, eher aus einem Versehen heraus bei „Design“ gelandet. Die Schrift und die oft sehr kleinen Bilder haben mich aber schon lange nicht mehr so richtig überzeugt. Aus diesem Grund habe ich mir dieses Layout ausgewählt. Mit einem Tastendruck war der Wechsel erledigt. Ich hoffe es gefällt. An einige Neuheiten, die noch möglich sind, muss ich mich selbst noch langsam „herantasten“.  Sie sehen jetzt auch die Empfehlung, eine Nachricht zu hinterlassen, was sich etwas freundlicher anhört wie „Kommentar“. 

Mrz 292015
 

Ich sollte zu diesem Seminar noch erwähnen, dass es nicht nur den „Almenrausch“ gibt, der aus vielen Sträuchern mit buschigem Wuchs besteht und vielen roten Blüten. Zu dieser Zeit finden Sie weitere interessante Blumen, wie sie auf diesem Bild sehen. Viele davon sind geschützt und schwierig zu finden. Wir wissen wo sie ist, wie diese gelbe Orchidee. Und wenn Sie gerne nebenbei Kühe fotografieren, der kann Almen- und Kuhrausch miteinander verbinden. Wer mehr Info möchte, zu diesem Seminar im Juni, kurze Mail an info@detlevmotz.de und Sie erhalten ein PDF zugesandt.

Wie immer wird dieser Workshop mit dem VÖAV veranstaltet. Franz Matzner vom VÖAV ist dabei und für die Organisation und diverse „Leckerbissen“ zuständig. Auch der Gaumen benötigt etwas nach den Aufnahmen. Preis im DZ 260.- Euro. Inkl. Frühstück, Abendessen und Referentenhonorar. EZ sind möglich. Anreise Donnerstags, Abreise Sonntags. Am Abend gibt es eine intensive Bildbesprechung, am ersten Abend Tipps wie Sie zu guten Blumenfotos kommen. Wir zeigen Ihnen dabei auch, wie Sie mit Ihren Fotos mehr Chancen haben, bei Wettbewerben zu gewinnen!

Motive, die immer seltener werden.

Motive, die immer seltener werden. Man muss sie suchen und auch als Interessant erkennen. Beim Seminar in der Steiermark versucht meine Frau und ich darauf einzugehen. Die wichtigsten Tipps erhalten Sie aber per Beamervortrag am Anreisetag vermittelt und bei der Bildbesprechung am Abend.

Er findet auch 2015 im Juni wieder statt. Noch sind ein paar Plätze frei. Ich würde mich freuen, wenn noch mehr Fotografen ausserhalb von Deutschland zu unseren Fotografen aus Österreich dazu stossen würden. Noch können Sie sich anmelden - Das Seminar findet wie immer statt.

Er findet auch 2015 im Juni wieder statt. Noch sind ein paar Plätze frei. Ich würde mich freuen, wenn noch mehr Fotografen ausserhalb von Deutschland zu unseren Fotografen aus Österreich dazu stossen würden. Noch können Sie sich anmelden – das Seminar findet wie immer statt.

Mrz 282015
 
Die Zahl der Foto-Apps nimmt immer noch zu. Teilweise mit völlig neuen Filtern. Auch die Bildbearbeitung wird immer schneller, die Grösse der möglichen Bildgrößen steigt.

Die Zahl der Foto-Apps nimmt immer noch zu. Teilweise mit völlig neuen Filtern. Auch die Bildbearbeitung wird immer schneller, die Pixelmenge der möglichen Bildgrößen steigt.

Zwischenzeitlich gibt es endlos viele Foto-Apps. Neu ist „Filters“ mit 800 Effekten. Zur Zeit für knapp 98 Cent fast schon geschenkt. Welche Filter man braucht, welche auf verschiedenen Apps oft gleiche Filter oder Masken haben, dies und mehr lesen Sie hier und in fotoGEN >>>. 15 Euro pro Jahr für fotoGEN-PLUS lohnen sich. Blättern Sie digital durch das Probe-Exemplar! Ausserdem haben Sie damit auch Zugriff auf weitere Downloads und 15 vorherige Ausgaben und sehen dort die besten 50 Leserfotos, welche wir zu jeder Ausgabe erhalten. Wir sind übrigens auch auf Facebook unter fotoGEN zu finden und zeigen dort die besten Filme und Fotos die wir in Facebook entdecken. Für fotoGEN-Bayern-Olymp-Fotografen gibt es einen eigenen Bereich unter  „Bayern-Olymp“.

Mrz 262015
 
Die Ausgangsbilder sind Schlüsselblumen am Fenster und ein abfotografiertes Holzbrett. Zusammengefügt mit  "PhotoshopMix" Danach kommt für mich das wichtigste und meistgenutzten App zum Einsatz: Snapseed. Die weitere Anmutung erfolgte durch Tangled FX. Etwa 40 Apps habe ich auf dem iPhone - 80 Prozent gab es an irgendeinem Tag kostenlos. Mehr über Apps auch auf fotoGEN

Die Ausgangsbilder sind Schlüsselblumen am Fenster und ein abfotografiertes Holzbrett. Zusammengefügt mit dem „PhotoshopMix“-App. Danach kommt für mich das wichtigste und meistgenutzte App zum Einsatz: Snapseed. Die weitere Anmutung erfolgte durch Tangled FX. Etwa 40 Apps habe ich auf dem iPhone – 80 Prozent gab es an irgendeinem Tag kostenlos. Mehr über Apps auch auf fotoGEN

Als ich mit der Fotografie begonnen habe, wäre es nicht möglich gewesen, dieses Foto in Farbe aufzunehmen, geschweige denn, es so zu bearbeiten und das in so kürzester Zeit. Damals gab es noch Telefonzellen und keine Smartphones. Heute wird dieses immer mehr zur Konkurrenz für bestimmte Kameraprodukte. Wobei zwischenzeitlich auch ältere Fotografen „zwei Standbeine“ haben. Bestimmte Fotos werden mit der SLR und immer öfters mit einer spiegellosen DSLR geschossen, Erinnerungsbilder mit dem iPhone. Dieses Motiv gibt es von mir sowohl mit der DSLR – sozusagen als fast dokumentarische Aufnahme – aber eben auch in dieser etwas kreativeren Ausführung. Die Bildbearbeitung – hier mit 3 verschiedenen Apps – dauert nur Minuten. Dazu benötige ich keine PC, es geht schnell und einfach auf einer S-Bahnfahrt oder während ich irgendwo warten muss. Die Fotografie wird in dieser Weise auch weitergehen – egal mit welchen zukünftigen Geräten. Wichtig finde ich aber für mich, dass mir mit 68 die Fotografie noch genau so Spaß macht wie vor etwa 55 Jahren, als ich damit angefangen habe. Mehr über kreative Apps finden Sie immer noch in den letzten fotoGEN-Ausgaben. Und falls Sie eine Empfehlung für ein App auf Ihrem iPhone benötigen – einfach melden. Aber auch bei Seminaren gehe ich zwischenzeitlich verstärkt auch auf diese Art der Fotografie ein.

Mrz 202015
 

Gerade erreicht mich die Nachricht, dass der Hauptbeauftragte für Foto- und Audiovision der Stiftung BSW – Horst Wengelnik – gestorben ist. Auch wenn ich wenig Kontakt mit ihm hatte, kannte ich ihn von diversen Veranstaltungen des BSW. Dass er sehr krank war, wusste ich schon länger – dass ich so schnell eine Todesmeldung bekomme, hat mich überrascht. Genauso, dass die Todesmeldungen zur Zeit nicht abreissen. Ich hoffe, das dieses Jahr auch noch erfreulichere Nachrichten bietet.

Mrz 172015
 

„Fotorecht“ wird immer wichtiger. Auch wenn man vielleicht über die ganzen Gesetzte hinweg sieht, es kann nicht schaden, wenn man weiss, was einen erwarten könnte. Teure Seminare gehen nicht immer auf die Dinge ein, welche vielleicht ein Wettbewerbsfotograf oder ein Clubmitglied interessiert. Am Freitag den 20. März geht es bei der Fotografischen Gesellschaft Regensburg e.V. um dieses Thema. Infos zu diesem Clubabend – auch für Besucher – bei Stephan Fürnrohr info@fgr-online.de. Siehe auch www.fr-online.de

Mrz 152015
 
Nach langer Suche in den unendlichen Weiten meines Mac noch ein Bild von der Jurierung gefunden. Im Vordergrund Walter Spiegel mit dem Gedanken "gefällt mir das Bild ja oder nein"

Nach langer Suche in den unendlichen Weiten meines Mac noch ein Bild von der Jurierung gefunden (2.12.2006). Im Vordergrund Walter Spiegel in Gedanken „gefällt mir das Bild oder gefällt es mir nicht“

Nein, er ist nicht das jüngste Mitglied des DVF. Ich vermute eher, dass er das älteste Mitglied des DVF ist. Walter Spiegel aus Heidelberg ist aber sicher der Fotograf, den ich die längste Zeit kenne – in Freud und in Leid. Es gibt so viele Storys rund um ihn, dass man ein Buch schreiben könnte. Meine Frau lernte ihn erstmalig 2006 kennen, als sie in Wien jurierte. Meine Warnung an sie: „Du bist im Team von Walter, das wird die längste Jury“! Ich hatte recht, aber Walter war auch der einzige Juror, der sie am Abend mit Rosen überraschte. Walter eben…  Das vergisst eine Frau nicht! ich werde auch nie einen Abend in Schwabing vergessen mit seiner längsten Zugreise nach Heidelberg, oder den Abend mit den Weinflaschen im Kofferraum. Oder als ich  den Landesvorsitzenden Walter Spiegel auf der letzten Seite der SWI mit der „Kündigung als SWI-Redakteur“ überraschte. Alles Schnee von gestern. Ich habe mich gefreut, als Walter Spiegel unvermutet vor einigen Tagen auf ein Schwätzchen anrief. Ich wünsche ihm, dass er noch viele Jahre in Heidelberg verbringt. Auch wenn es etwas schwierig ist, ihn in der heutigen Zeit zu erreichen. Nicht, weil er wieder mal bei einer Demo vorbeischaut oder in Ägypten ist.  Mit Mail kann man ihn nicht erreichen – eher mit Brieftauben. Ich wünsche ihm viel Gesundheit und warte auf seine Memoiren. Es dürfte ein dickes Buch werden.