Wirkungsvoll, künstlerisch, überzeugend – drei Bücher

Hervorgehoben

Früher war das Fotografieren fast ein reines Männerhobby. Mit der digitalen Fotografie und den Smartphones, die teilweise manche Kamera hinter sich lassen, hat sich das geändert. Das sehe ich auch immer wieder an neuen Büchern. Schön dabei ist, dass viele Frauen in der Fotografie auch neue Ansätze finden und nicht – wie es oft bei Buchautoren der Fall ist – irgendwie vor 20 Jahren stehen geblieben sind. Was man sehr gut an Bücher über die Porträtfotografie erkennt, die teilweise immer noch, wie vor langer Zeit erklärt wird. Doch es hat sich gerade dort einiges dank Apps und digitaler Fotografie verändert.
Die drei Bücher von Meike Fischer, Pia Parolin und Franziska Walther gehen ihre Themen sehr verschieden an. Wobei es bei „Die gute Mappe“ mehr um Portfolios geht. Aber auch, wie man seinen eigenen Weg geht um neue Ideen zu verwirklichen. Mein Tipp wie so oft: Auf die Verlagsseite vom dpunkt.verlag schauen. Dort finden Sie das Stichwortverzeichnis und einige Seiten aus den Büchern. Eine gute Entscheidungshilfe für die Bestellung von einem oder allen Büchern, die Sie hier sehen.