Luminar AI: Warum nur Wolken?

Hervorgehoben

Heute ein Porträt zu fotografieren ist eigentlich in der „Smartphone-Zeit“ kein Problem mehr. Heute, wie in früheren Zeiten im Fachstudio, einen gewünschten Hintergrund dazu zu fügen, ebenfalls nicht mehr. Nur geht es eben mit Apps schneller und kostengünstiger. Vor demnächst das neue Luminar NEO kommt, gibt es aber auch in LUMINAR AI die Möglichkeit, jeden gewünschten Hintergrund zu einem Porträt dazu zu fügen. Das geht eben nicht nur mit „Wolken“ wie es das Preset verkündet. Es geht auch mit anderen Hintergründen – siehe Bild. Hier ist es ein sehr eisiger Hintergrund. Der Vorgang ist fast immer gleich. Zuerst einmal ein Porträt vor einer weissen Wand fotografieren. Dies geht an fast jeder Hauswand. In diesem Fall mit der CANON EOS. Wichtig ist dabei nur, dass die Hintergrundfläche verschwimmt – also mit einem leichten Tele arbeiten. Dabei sollte die Person möglichst 2 oder 3 Meter entfernt stehen. Danach wird in Luminar AI das Porträt unter „Gesicht“ geschönt. Das war hier nicht der Fall sondern das Bild wurde – mit einem Klick – noch etwas geschärft. Danach Hintergrund auswählen, einfügen und fertig. Dazu ist kein Fachwissen notwendig. Schöner und interessanter wie 9o Prozent der Profilbilder auf Facebook die nur mit der Kamera entstanden sind, dürften sie immer werden. Ausserdem können sie diese Porträts schnell mit einem anderen Hintergrund versehen. Und mit hunderten von Apps sind noch andere Möglichkeiten gegeben. Es muss im Jahr 2021 nicht immer die gleiche Art von Fotos sein, die oft in Gestaltungsbüchern beschrieben werden und fast immer eine teure Licht- oder Blitzanlage benötigen. Warten wir das Jahr 2022 ab – AI schafft noch ganz andere Möglichkeiten.

Vor einer Hauswand, bei bewölktem Himmel