Über Detlev Motz

Jahrgang 1946, gelernter Verlagskaufmann, 10 Jahre bei READER DIGEST, 25 Jahre Redakteur bei COLOR FOTO, diverse Bücher, Kodak Fotobuchpreis 1999 für "Kreative Bildgestaltung in der Fotografie", TV-Serie, DAS ABC DER FOTOGRAFIE. Seit 20 Jahren mit meiner Frau zusammen, die ebenfalls gerne und sehr gut fotografiert.

Spiegellos, kompakt und mit vielen Extras: Lumix DC-G110

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KOMMENTAR: In meinem Leben habe ich ja endlos viele Kameras in der Hand gehabt – und natürlich damit auch fotografiert. Vor längerer Zeit die OM-D E-M10 Mark IV und die Panasonic Lumix G110. Mit beiden Kameras entstanden unbeschwert an mehreren Tagen Fotos. Das Schöne dabei, es waren zwei Four-Third-Kameras, bei der jede ein Gewicht von ca. 450 Gramm hatte. Auch der Preis liegt in der gleichen Klasse um 800 Euro. Die OM hatte eine Gebrauchsanweisung von 193 Seiten, die Lumix 580 Seiten. Dabei hätte ich die ausführlichere Bedienungsanweisung eher bei der OM benötigt. Leider hat Olympus die Angewohnheit, viele Funktionen in einem Menü zu verstecken, durch das man endlos scrollt. Nicht nur ich, habe das häufig bemängelt. Genau etwas, das nicht nur Blogger und Vlogger nervt, die es von ihrem Smartphone gewohnt sind, alles recht schnell zu finden. Mehrere Gründe gibt es, die mich eher zur Lumix greifen lasse. Ein Grund ist ausnahmsweise sogar einmal ein Testbericht in COLOR FOTO. Dort hat die Lumix bei der Bildqualität sehr gut abgeschnitten – nicht der einzige Grund. Auch in der Ausgabe Computer Bild Nr. 5 vom 26.2. eine gute Kritik. Ein weiterer Grund ist, dass ich bei ihr den Monitor so drehen kann, wie ich es möchte. 180 Grad in Richtung Objektiv und 90 Grad nach unten. Und das i.-Tüpfelchen: Der Belichtungsausgleich kann direkt neben dem Auslöser vorgenommen werden. Für mich exakt die richtige Stelle. Das sind ein paar der wichtigsten Dinge für mich. Aus diesem Grund ist es seit langer Zeit, die einzige Kamera, die ich mir eventuell kaufen möchte. Ganz abgesehen davon, dass bei dieser Four-Third-Kamera die Brennweite 24 bis 150 usw. die doppelte Brennweite hat. 300 mm ist für mich eine sehr gute Brennweite für viele Zwecke inkl. einem sehr guten Verwacklungsschutz.
Noch am Schluss erwähnenswert: Jede Kamera mit Objektiv bring ca. 450 Gramm auf die Waage. Da macht ein Spaziergang mit der Kamera inkl. 3 Objektiven und noch einem Smartphone dazu richtig Spaß.

Bildbesprechung heute und gestern – Leserbilder-Besprechung

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Etwa 40 Jahre beschäftige ich mich mit Bildgestaltung. Dieses Thema war in diversen Zeitschriften zu finden. Am längsten und intensivsten aber in COLOR FOTO
vor ca. 25 bis 30 Jahren. Dort konnte man früher eine Leserbild-Besprechung in der Zeitschrift sehen, aber gleichzeitig eine 12seitige Besprechung erhalten. Lange ist es her. In der heutigen Zeit erledigen dies oft Gruppen in Facebook, die wie Pilze aus dem Boden geschossen sind. Eine kostenlose Bildbesprechung gibt es seit 2 Jahren in COLOR FOTO: Das Bild wird – mit einer 2. Abwandlung von mir, auf einer Seite gezeigt. Wer sich daran beteiligt, kann auch dieses Formular bekommen, auf dem wirklich alle Kriterien stehen, die man beachten sollte. Das Problem: Wenn Fotografen dies selbst machen, sind die Bilder meist gut – eine neutrale Beobachtung bringt aber ein anderes Ergebnis. Was Oma oder der Frau gefällt, wenn man ihr das Bild zeigt, muss nicht „wettbewerbsreif“ sein. Probieren Sie es einfach einmal mit einer Einsendung von 2 Fotos. Bis jetzt waren die darauf folgenden Antworten positiv. Nur ein Betrachter – nicht der Fotograf – ärgerte sich über die Besprechung eines Landschaftsbild, das er gut fand. Das Problem, der „Look“ dieses Bildes war 60er-Jahre. Es gab damals noch etwa andere Gestaltungsregeln wie heute. Was sie bei einer Einsendung beachten sollten, steht hier und bei Beiträgen, die in COLOR FOTO schon erschienen sind.

„Wer ist für meine Reise zuständig?“

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„Wann darf ich endlich mal wieder auf Reisen gehen?“
Danke auch für die vielen Besuche in den letzten zwei Monaten auf meinem Blog.
Ich werde auch weiterhin interessante Berichte über die Fotografie bringen, über Bücher und auch mehr über Filme/Serien, da ich festgestellt habe, dass auch viele Fotografen jetzt ihre Zeit auch mit Netflix, Prime, RTL+, Disney, AppleTV und diversen Mediatheken verbringen. Es wird den Film/die Serie des Monats geben, die mir am Besten gefallen hat. Sie erreichen mich auch auf Facebook >>> auf Instagram und Twitter. Und über info@detlevmotz.de Leider muss hier die Kommentarfunktion gesperrt bleiben, weil ich zu viele Spams bekomme. Diese reichen mir schon auf dem Smartphone.

Es gibt ein Handbuch für die OM-D E-M10 Mark IV – ein Glück!

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Vor 10 Minuten (25.2.) brachte mir der Postbote das Buch von Frank Exner für die Olympus OM-D E-M10 Mark IV. Fast hätte ich gesagt „Gottseidank, gibt es jetzt schon ein Buch“. Bei meinem Erfahrungsbericht mit der Kamera wäre dies von Vorteil gewesen. Die Gebrauchsanweisung – natürlich aus dem Internet – war nicht gerade der Hit. Besser dagegen die Gebrauchsanweisungen zur G110 von Panasonic – ebenfalls eine Four-Third-Kamera in der gleichen Preisklasse. Aus diesem Grund kann ich hier sagen, dieses Handbuch erleichtert die Handhabung der Kamera ungemein. Auch, weil die Menüführung wieder einmal „fast typisch Olympus“ ist. Mit dieser Anleitung finden Sie diverse Stichpunkte sicher schneller und besser.
Da aber immer öfters als Werbung gilt – „für Blogger und Vlogger“ – meine Meinung: Diese suchen sicher nicht ewig diverse Stichpunkte in der Menüführung, sondern orientieren sich an den Smartphones. Das heisst, nicht im „Untergrund“ suchen sondern per Finger auf der Oberfläche. Fazit: Egal ob für den normalen Fotografen, die Blogger und Vlogger, oder den Fotografen der nicht nur ein Handy möchte – Sie können mit diesem Buch nur gewinnen, weil sie viel Zeit bei Ihrer Kamera für die Einführung sparen.

Neu erschienen ist auch in der Serie Pocket Guide: GoPro HERO9. Dieses „kleine Büchlein“ bringt viel Wissenswertes und einige recht gute Tipps. Danach haben Sie sicher noch mehr Spaß an ihrer HERO.

Ostergeschenk für Jugendliche?

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Schwierig ist es, Jugendliche das Lernen mit Büchern schmackhaft zu machen, nachdem meist über Videos gelernt wird. Auch wenn es um Fotografie geht.Aber vielleicht wäre das ja auch an einen Jugendlichen ein Ostergeschenk. Zwei Bücher die sich lohnen. Das Buch von Kyra und Christian Sänger ist jetzt in 2. Auflage bei Vierfarben erschienen. Wie immer habe ich die Bücher genau angesehen. Grosse Schrift, viele Bilder und übersichtliche Seiten. Das ist bei Fotobücher leider nicht immer der Fall. Die 2. Auflage von Kyra und Christian Sänger, die jetzt erschienen ist, hat ein „Sehr empfehlenswert“ von fotoGEN und damit auch von mir wirklich verdient. Man merkt den Buchautoren an, dass sie mit über 100 Buchveröffentlichungen Routine haben, aber immer noch wissen, was Einsteiger nutzt. Mehr Bücher auf der rechten Seite unter Kategorien.

Tipps aus der Süddeutschen

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Städte besuchen ohne auf Reisen zu gehen? Die Süddeutsche Zeitung hat in der Samstag/Sonntag-Ausgabe 9 Tipps, virtuell auf Reisen zu gehen. 3 Städte nenne ich Ihnen hier. Die Fotos sind von mir, da ich diese Städte öfters besucht habe: Rothenburg
Nürnberg. Weitere Links führen zur Veste Oberhaus – Neuschwanstein – Befreiungshalle – Augsburg – NS-Gelände und Flossenbürg. Einfach in die Süddeutsche schauen – letzte Seiten.

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Die PHOTOPIA Hamburg findet erstmals vom 23. bis 26. September 2021 und danach jährlich auf dem Messegelände sowie als begleitendes Festival in ganz Hamburg statt. Erwartet werden Aussteller aus dem gesamten Imaging-Spektrum mit Produkten und Dienstleistungen aus den Bereichen Bild- und Video-Aufnahme, Be- und Verarbeitung, Speicherung, Display und Sharing – inklusive Software- und Tech-Companies sowie zahlreiche Start-Ups. Besucher sind alle, deren Leidenschaft und Business das Fotografieren und Filmen ist. Neben Händlern, Profi-Fotografen, Semi-Pros, Hobby-Fotografen und Foto-Kulturinteressierten sind dies ganz explizit auch Smartphone-User, die ihr Handy für die Aufnahme, Bearbeitung und das Sharing von Fotos und Videos nutzen. Weitere Informationen zur PHOTOPIA Hamburg erhalten Sie auch unter www.photopia-hamburg.com
fotoGEN meint: Wir hoffen, dass wenigstens diese Veranstaltung mal stattfinden kann. Obwohl wir bei diesem Virus eher skeptisch sind, ob er dieses Jahr verschwindet. Wir glauben nein. Auf jeden Fall hat Hamburg immer etwas zu bieten. Und wir werden rechtzeitig vor der Veranstaltung, einige Tipps und Fotos von und über Hamburg zeigen beziehungsweise bringen.

Die Maler haben es schön…

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Ich fotografiere jetzt etwa 6o Jahre. Dazwischen habe ich es mal mit 8mm-Film begonnen und wegen der schlechten Qualität wieder beendet. Diesen Satz habe ich – gerade in meiner Zeit bei COLOR FOTO – endlos oft gehört: „Die Maler haben es einfach, sie löschen alles auf ihrem Bild das ihnen nicht gefällt oder malen wie sie denken“. Heute haben Fotografen mit diversen Programmen noch viel mehr Möglichkeiten und es wird – meist von älteren Fotografen – verächtlich die Nase gerümpft. Wie man es macht – vielen Fotografen/Juroren/Betrachtern kann man es nicht recht machen… (Bearbeitungszeit eine Minute – da braucht ein Maler länger zum radieren)

Bearbeitetes Foto mit AKVIS Sketch. Darauf finden Sie diverse Malstile.

Perfekte Gesichtserkennung – keine Cloud, kein Abo!

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Auszug aus dem neuen Newsletter von Excire Foto:
Lightroom 6 ist die letzte Version, die ohne Abo erhältlich war. Jetzt hat Adobe mit der Gesichtserkennung ein wichtiges Feature in Lightroom 6 deaktiviert, die Funktion ist nur noch im Cloud-Abo nutzbar.
Kein Problem für Excire Nutzer, denn hier stehen Ihnen mit der Personen- und Gesichtersuche sogar zwei äußerst leistungsfähige Werkzeuge zur Verfügung, mit denen Sie Ihre Suche detailliert gestalten können. Ob Sie nach bestimmten Personen oder nach Gesichtern im Allgemeinen, nach lächelnden Personen oder Personen mit offenen Augen, nach Erwachsenen, Männern, Frauen, Kindern oder Senioren suchen – mit Excire Foto werden Sie mit wenigen Klicks fündig. Die Künstliche Intelligenz von Excire Foto arbeitet übrigens lokal auf Ihrem Rechner ohne Daten in die Cloud zu laden.
Gleich zwei Gründe, warum auch ich bereits bei der ersten Version umgestiegen bin. Weitere Infos über die Fotografie unter https://www.facebook.com/FotoGEN-Onlinemagazin-159792957770

AKVIS – 25 Programme aktualisiert !

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19. Januar 2021 — AKVIS hat die Aktualisierung von 25 Programmen für die Bildbearbeitung und Fotoretusche bekannt zu geben. Die neuesten Versionen bieten Verbesserungen in Bezug auf Funktionalität, Benutzerfreundlichkeit, Kompatibilität und Stabilität. Die aktualisierten Versionen für Windows und MacOS stehen auf akvis.com zum Download bereit. Jedes Programm kann einzeln oder im AKVIS Alchemy-Sparpaket erworben werden.

AKVIS bietet eine vielfältige Auswahl an Bildverarbeitungssoftwareprodukten, die als eigenständige Anwendungen und Plugins verfügbar sind. Der Anwendungsbereich der Programme ist umfassend. AKVIS bietet Benutzern Fotoretuschier- und -verbesserungswerkzeuge, Spezialeffekte, Kunstfilter usw.

Die neuen Versionen der AKVIS-Programme bringen eine Reihe Verbesserungen. Die künstlerischen Programme wie AirBrush 7.5, ArtWork 12.5, Draw 8.5, Charcoal 5.5, OilPaint 9.5, Pastel 5.5, Points 5.5, Sketch 24.0 und Watercolor 5.5 bieten neue Gestaltungsoptionen. Jetzt können Benutzer den Passepartout-Effekt schnell und einfach mit dem Klassischen Rahmen kombinieren und ihre Kunstwerke auf die vielfältigste Weise dekorieren.

Alle diese Programme sowie HDRFactory 7.5 und MakeUp 7.7 enthalten die neue Farboption für den Vignette-Effekt. Man kann nun nicht nur Kanten abdunkeln oder aufhellen, sondern auch einem Bild eine sanfte farbige Randabschattung hinzufügen.

Sketch 24.0 bietet den verbesserten Maestro-Stil. Charcoal 5.5 enthält neue vielseitige Presets, die das Anwenden des Kohle- und Kreideeffekts erleichtern. ArtSuite 18.5 enthält neue handgemalte Rahmen.

Alle Produkte, einschließlich der oben genannten und Chameleon 11.1, Coloriage 12.6, Decorator 8.1, Enhancer 17.1, Explosion 1.6, LightShop 7.2, Magnifier AI! 10.1, NatureArt 11.2, Neon 5.1, Noise Buster 11.1, Refocus 10.1, Retoucher 11.1 und SmartMask 11.1 bieten erhöhte Benutzerfreundlichkeit, den neuen Installationsassistenten unter Windows, Unterstützung für mehr RAW-Dateien, Kompatibilität mit den neuesten Versionen der! Bildeditoren und bessere Stabilität. Die detaillierte Liste der Änderungen wird auf der Seite jedes Programms angezeigt.

Die neuesten Versionen stehen unter akvis.com zum Download bereit.

Die AKVIS-Programme laufen unter Windows 7, 8, 8.1, 10 – 32/64-Bit (außer Magnifier AI – nur 64-Bit) sowie unter Mac OS X 10.10-10.11 und macOS 10.12-11.0 – 64-Bit. Die Produkte können als eigenständige Anwendungen und als Plugins für AliveColors, Adobe Photoshop, Corel PaintShop Pro, Affinity Photo und andere gängigen Bildverarbeitungsprogramme verwendet werden.

Kunden, die ihre Lizenzen in den letzten 12 Monaten gekauft oder aktualisiert haben, können kostenlos auf die neuen Versionen aktualisieren. Benutzer, deren Lizenzen älter sind und für die neuesten Versionen nicht gültig sind, können jedes Programm für 14,00 € oder alle Produkte für 35,00 € aktualisieren.

Diese 25 AKVIS-Programme können als separate Produkte oder alle zusammen im AKVIS Alchemy Bundle mit einem Rabatt von 60% erworben werden. Je nach Nutzerbedarf sind verschiedene Lizenztypen erhältlich: Home, Home Deluxe und Business.

AKVIS ARTSUITE

Kommentar dazu demnächst

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Kommentar zu diesem Thema demnächst: Die Fotos „bunte Wand“ und „Island“ wurden vor über 30 Jahren auf Diafilm VELVIA aufgenommen, mit einer Four-Third-Kamera vor 4 Monaten abfotografiert und mit Luminar AI die Farbe, der Kontrast und die Schärfe am 16.1.2021 in Sekunden verbessert. Kameras von damals – vergessen, Objektiv von damals – vergessen. Aber auch nicht wichtig. Habe in den letzten
35 Jahren mit ca. 280 verschiedenen Kameras fotografiert. Nein, nicht alle gekauft.

15. Januar 2021, 5 Grad minus, Nebel und Glatteis

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Altenerding, 15. Jan. 5 Grad minus – Nebel und Glatteis. Dafür keine Schlittenfahrer. Ach ja, wie man sieht, ich kann auch „Unbunt“ nicht nur kräftig bunt. 😃 So nebenbei: In den 70er-Jahren und darüber hinaus, war es wichtig, dass man die Tiefe mit herabhängenden Ästen andeutet. Kannte Clubmitglieder, die hatten einen kleinen Koffer dabei, da waren Äste mit Blätter drin um diese vor das Objektiv zu halten. Das ist heute eher „Old School“. Deshalb noch das Bild ohne angedeuteten Vordergrund.