Über Detlev Motz

Jahrgang 1946, gelernter Verlagskaufmann, 10 Jahre bei READER DIGEST, 25 Jahre Redakteur bei COLOR FOTO, diverse Bücher, Kodak Fotobuchpreis 1999 für "Kreative Bildgestaltung in der Fotografie", TV-Serie, DAS ABC DER FOTOGRAFIE. Seit 20 Jahren mit meiner Frau zusammen, die ebenfalls gerne und sehr gut fotografiert.

HUAWEI P smart 2021 – mit 4fach-Kamera

Hervorgehoben


Düsseldorf, 12. Oktober 2020 – Noch bevor das neue Jahr beginnt hat HUAWEI bereits ein spannendes Smartphone für 2021 im Angebot: das HUAWEI P smart 2021 bietet eine KI-unterstützte 4-fach-Kamera mit 48 MP, ein 16,94 Zentimeter (6,67 Zoll) großes Display und einen 5000 mAh Akku mit 22,5 W HUAWEI SuperCharge – für 229 Euro. Um den Start gebührend zu feiern, spendiert HUAWEI allen Käufern ein attraktives Bundle-Angebot mit den HUAWEI FreeBuds 3i im Wert von 119 Euro und drei Monate kostenlosem Zugang zu über 50 Millionen Songs mit HUAWEI Music.
Das Aushängeschild des HUAWEI P smart 2021 ist die 4-fach KI-Kamera auf der Rückseite: Dazu gehören die 48 MP Hauptkamera (f/1,8), eine 2 MP Bokeh- (f/2,4), die 2 MP Makro- (f/2,4) und eine 8 MP Ultra-Weitwinkel-Kamera (f/2,4). Die 48 MP Linse arbeitet mit der Hyper-Sampling-Lossless-Zoom-Technologie. Damit nehmen Foto-Liebhaber in jeder Situation scharfe Bilder auf. Die KI-basierte HDR+-Funktion und der bewährte Nacht-Modus sorgen zu jeder Uhrzeit und bei allen Lichtverhältnissen für ein tolles Bild. Die künstliche Intelligenz spielt ihre Vorteile auch bei Videoaufnahmen in Full-HD-Auflösung aus und liefert so in allen Szenarien optimale Ergebnisse.
Preis und Verfügbarkeit

Das HUAWEI P smart 2021 ist ab sofort für eine UVP von 229 Euro in den Farben Midnight Black, Crush Green und Blush Gold erhältlich – wahlweise im Online-Shop von HUAWEI und im Handel. Wer das neue Mittelklasse-Smartphone von HUAWEI bis mindestens 9. November 2020 – einige Partner bieten einen noch längeren Aktionszeitraum an – erwirbt, bekommt die kabellosen HUAWEI FreeBuds 3i (im Wert von 119 Euro) und drei Monate HUAWEI Music geschenkt.

Lesestoff für kalte Tage – demnächst!

Hervorgehoben

Nächste Woche erscheint das neue COLOR FOTO November 2020. Diesmal mit einer Sonderbeilage über Smartphones.
Beim Druck auf den Auslöser gibt es einiges zu beachten. In meiner Serie zeige ich seit 1/2020, auf was es alles ankommen kann. In dieser Ausgabe geht es darum, welches Seitenverhältnis für Bilder interessant sein kann. Da demnächst in fotoGEN zwei neue Four-Third-Kameras vorgestellt werden, bei dessen Bericht es eher um das Handling geht und die Frage ob Smartphone-Fotografen eventuell auf eines dieser Modelle umsteigen würden, ist der technische Bericht in COLOR FOTO eine gute Ergänzung. Wissen Sie schon, dass es auf Facebook eine eigene fotoGEN-Seite gibt und meine private Seite? Auf Instagram finden Sie mich ebenfalls mit meinen Fotos. Auch meine Frau zeigt dort ihre Bilder. Noch Fragen? info@detlevmotz.de

Was würde Karl Valentin zu den Fotos von Herbert Becke sagen?

Hervorgehoben

Wer meinen Blog besucht, kennt eventuell auch Herbert Becke. Seine Ausstellungen habe ich an dieser Stelle oft genannt. Jetzt ist das gezeigte Buch von ihm und Gunter Fette im Volk Verlag München für 19.90 Euro erschienen.
In diesem Buch wurde ein Projekt von Herbert Becke Wirklichkeit. Es zeigt 127 seiner Bilder, die in 45 Jahren Fotografie von ihm entstanden sind. Herbert Becke hat München endlos oft fotografiert. Meist von einer Perspektive, bei der seine Kamera auf dem Boden stand (Froschperspektive). Für den Fotografen eher eine unbequeme Stellung. Zu diesen Motiven hat Gunter Fette Texte von Karl Valentin dazu gefügt, die er eventuell gesagt hätte, wenn er das jeweilige Motiv zu Gesicht bekommen hätte. Daraus ist ein interessanten Buch mit 143 Seiten entstanden. Es macht auch als Betrachter Spaß, die Bilder mit den Texten zu studieren. Weniger Spaß hat mir dabei gemacht, wie die Bildunterschriften angebracht wurden. Grosse Schrift, kleine Schrift, Schrift die durch das Bild geht (!), Zeilen, bei denen ein oder zwei Wörter von einem Text in einer Zeile extra stehen (für einen Grafiker eher ein no-go). Aber vielleicht versuchte der Verlag, hier auch witzig zu sein, denn diese Idee stammt sicher nicht vom Fotografen. In meinen bisher 184 besprochenen Büchern habe ich solche Bildunterschriften noch nie erlebt. Wem es gefällt… Auf jeden Fall ist das Buch recht lesenswert und auch als Geschenk für einen Valentin-Fan bestens geeignet. Das Vorwort schrieb übrigens Christian Ude, der in Bayern sicher jedem bekannt ist. Ebenfalls ein Valentin-Fan wie Herbert Becke.

Mein Lehrer der Krake

Hervorgehoben

Kommentar: Ich persönlich verstehe nicht, wenn man im TV kein Programm findet das einem gefällt. Ok, mit Smart-TV wie Netflix, Prime Time und TVNOW hat man schon mal mehr Auswahl und in besserer Qualität. Tierfilme sind zwar ebenfalls im normalen TV-Programm reichlich vorhanden, aber einen Unterwasserfilm wie „Mein Lehrer der Krake“ auf Netflix habe ich noch nie gesehen. Dass ein Taucher und ein Krake eine solche Einheit bilden können, einfach sehenswert. Ich kann diesen 90 Minuten Unterwasser-Tierfilm nur empfehlen.

Rechte für Fotografen – mit Geheimwort!

Hervorgehoben

Das Buch Recht für Fotografen von Rechtsanwalt Wolfgang Rau hatte ich hier schon einmal vorgestellt. Heute möchte ich nochmals kurz darauf zurückkommen. Auch wenn die 3. aktualisierte Auflage von 2017 ist, lohnt sich die Ausgabe. Was einige Interessenten nicht wissen, wer auf die Verlagsseite geht, kann dort ausser dem Inhaltsverzeichnis und einer Leseprobe, auch interessante Verträge herunterladen.Dazu gehört auch ein Dokument über das Fotografieren in Bahnhöfen und diverse Musterverträge. Dazu gehört u.a. auch ein Modell-Vertrag oder ein TFP-Vertrag. Der Clou bei dieser Sache ist, dass sie dazu ein Wort aus dem Buch von einer bestimmten Seite eintragen müssen. Es lohnt sich also nicht nur das Buch sondern auch diese Verträge. Auch aus diesem Grund und weil das Buch recht stimmig und verständlich geschrieben ist, gab es ein „Sehr empfehlenswert“.

Luminar 4.3 – zwei Bücher, zwei Verlage

Hervorgehoben

Nachdem man zu Beginn des Programms vergeblich nach einem Buch für Luminar gesucht hat, gibt es zwischenzeitlich etliche Bücher. Zwei davon finden Sie hier. Brandneu das Buch in der Version 4.3 von Frank Treichler. Viel Stoff um Ihre Fotos zu optimieren. Interessant dürfte aber auch die neue Version 4.3 von Rene Ledrado/Elke Bungeroth sein. Dieses zeigt mit sehr vielen Fotos + Bildschirmfotos, wie und wo man mit Reglern und Presets arbeitet. Beide Bücher finden Sie bei Amazon, bzw. auch beim dpunkt.verlag mit Leseproben. Und wie so oft mein Tipp: Beide Bücher vergleichen und dann zuschlagen! Wobei Luminar 4.3 nicht verwechselt werden darf mit Luminar AI. Dieses wird ein eigenständiges Programm ab Ende des Jahres. Mehr demnächst in fotoGEN.

Ja, ich bin und bleibe ein Film- und Serien-Junkie

Hervorgehoben

DVDs – noch über Amazon bezogen und lange auf eine Fortsetzung gewartet, die in deutscher Sprache endlos lange nicht kamen.


Wenn ich zurückblicke, ist es nicht nur die Fotografie, die mich durch mein ganzes Leben begleitet hat. Es sind auch endlos viele Kinofilme – ab 1952 und in später Zeit Filme und Serien auf VHS, dann auf DVD, dann auf Blu-Ray und in neuester Zeit durch Smart-TV, Filme und Serien auf Prime, Netflix oder TVNOW. Zwischenzeitlich habe ich diese Serie mit 6 Staffeln und 124 Folgen bald gesehen. Die spannende Serie mit vielen Country-Songs hat mir recht gut bei Amazon Prime gefallen. Auch, dass es die Serie dort recht günstig gibt im Gegensatz zu den jetzt erschienenen DVDs. Auch wenn man in der Corona-Zeit nicht so oft in’s Kino geht, Amazon Prime, Netflix und auch diverse Mediatheken bieten eigentlich alles was man sehen möchte. So nebenbei, schaute ich mir natürlich auch Filme wie „Knies Out – Mord ist Familiensache“ an, mit Daniel Craig, Chris Evans und Jamie Lee Curtis. Wie viele Filme, ist dieser zur Zeit kostenlos auf Prime zu sehen.
Was aber genau so wichtig ist, wie eine gute Auswahl an Filmen, dass meine Frau und ich zu 90 Prozent den gleichen Filmgeschmack haben. Ich liebe es, wenn ich mit ihr zusammen Filme anschauen kann und raten, wer war es? Oder am Ende noch etwas über den Inhalt diskutieren. Ab 20.15 Uhr ist Serien-Time und wir sitzen am Bildschirm. In nächster Zeit werde ich an dieser Stelle mehr auf diverse Serien und Filme eingehen. Ich habe festgestellt, Film-Junkies sind etwas mehr an Kommunikation per Mail interessiert, wie Fotografen. Ich freu mich natürlich auch auf Tipps über neue Serien und Filme. Ach ja, wusstet ihr dass es neue Folgen geben wird im nächsten Jahr von FRONTIER – HANNA – LAST KINGDOM – CARNIVAL ROW – und vielen anderen Serien? 🙂

In den nächsten Tagen finden Sie hier 10 Filme/Serien die wir auf Netflix, Prime oder TVNOW besonders gut gefunden haben. Diese werden von Zeit zu Zeit ergänzt!

Zwei Bücher – zwei völlig verschiedene Themenbereiche

Hervorgehoben

Zwei Bücher, die nicht unterschiedlicher sein könnten, möchte ich hier kurz erwähnen. Bei „Zoom“ war ich zuerst einmal erstaunt, denn dieses Programm kannte ich nicht. Bei zwei Telefongesprächen, mit einem Fotografen und einem Clubvorsitzenden kam auf meine Frage: „Sag mal, kennst Du ZOOM“ die Antwort: „Ja, klar, nutzen wir für unsere Clubabende, die jetzt über PC stattfinden“. Und der Fotograf erklärte: „Ja, damit mache ich Seminare für Interessenten im Ausland“. Zwischenzeitlich habe ich mich eingelesen, sowohl beim Buch als auch beim Programm und muss sagen: Es lohnt sich das Programm und auf jeden Fall dazu das Buch. Dieser Ratgeber führt Sie in Videokonferenzen ein, die tatsächliche einen Fotoclubabend retten können. Auch, wenn das persönliche Treffen natürlich immer wichtig bleibt. Vierfarben-Verlag (Rheinwerk), 19,90 Euro, 304 Seiten.

Als ich den Buchtitel „INSPIRATION LEICA AKADEMIE gesehen hatte, dachte ich zuerst, ok wieder ein Bildband mehr. Wobei mich der Name „Mertens“ stutzig machte. Die Bücher von Robert Mertens hatte ich alle mit einem „sehr empfehlenswert“ schon vorgestellt. Jetzt, nachdem ich das Buch in der Hand habe, muss ich sagen, der Kauf lohnt sich. Zu finden sind nicht nur Bilder mit den üblichen Daten wie Blende, Zeit usw., sondern sowohl in englischer als auch deutscher Schrift wird auf die jeweiligen Bilder eingegangen. Dabei wurden die Bilder nach den Themen Wahrnehmung – Persönlichkeit – Kreativität – Ideen -Komposition -Licht – Technik – Konzept geordnet. Ab Seite 316 werden die 76 Fotografen mit ihrem Porträt, inklusive Nennung der Webseite aufgeführt. Ein schönes Buch, das sich auch zum Verschenken lohnt.49,90 Euro, 344 Seiten.

Jetzt Update 1.0.6 – das Sortierprogramm ExcireFoto

Hervorgehoben

Ich muss sagen, bei diesem Sortierprogramm habe ich sofort zugegriffen. Auch, weil es ohne Cloud und Miete arbeitet. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden und die ersten 50 000 Fotos stehen im Programm. Damit habe ich schon ziemlich viele Bilder gefunden – und das ziemlich schnell. Was ich schon einmal geschrieben habe: Was bei Kamera-Bedienungsanweisungen eher selten ist – ein gut lesbare Schrift und eine verständliche Erklärung – bei ExcireFoto ist das beispielhaft. Und nun zum eigentlichen Tipp: Es ist ein neues Update erschienen! Die Version 1.0.6. Unter anderem mit dem Untermenü „Kürzlich geöffnet“. Mit der Option zum Speichern von Filtereinstellungen! Möglichkeit, mehr als 50 Fotos gleichzeitig mit benutzerdefinierten Stichwörtern zu versehen. GPS-Koordinaten zu den Metadaten hinzugefügt. Dies sind nur einige der Verbesserungen.

Meine Kurzanleitung, welche bei der Bestellung dabei war. Jetzt sind wir bereits bei Version 1.0.6

Erfahrungsbericht: Panasonic DC-G110 und Olympus E-M10 MarkIV

Hervorgehoben

Es hat schon Vorteile, wenn man zwei Kameras vergleichen kann, die in etwa in der gleichen Preisklasse sind, etwa gleich schwer und etwa gleich gut ausgestattet, dazu beide der Gattung Four Thirds angehören. Was ich auch dabei schnell festgestellt habe, dass jede Kamera einen Vorteil bietet, welche die andere Kamera und umgekehrt nicht hat. Um ein Beispiel zu nennen: Diese Kameras wenden sich unter anderem an die Smartphone-Generation, aber auch an ältere Reisefotografen. Dabei frage ich mich aber, weshalb die Schrift auf dem Monitor oder über das Display so klein sein muss, dass man entweder mit Lesebrille durch die Gegend laufen sollte oder aber die Schrift mit der normalen Brille nicht sieht. Da ich gerne mit „P wie Profi“ fotografiere, aber generell auch mit der plus/minus-Taste arbeite, hier das erste Lob an Panasonic. Diese Funktion sitzt da wo ich sie gerne habe und ich kann bestens erkennen, was ich eingestellt habe. Das Bild hier überzeugt. Ich kann meine gewählte Funktion auf der rechten Seite gut einstellen und noch besser sehen! Für mich der erste, überzeugender Plus-Punkt.
Was mir an der Olympus zugesagt hat, demnächst. Aber mein Tipp: Wer eine dieser Kameras kaufen möchte, der sollte sie sich BEIDE in einem Fotoladen zeigen lassen um zu vergleichen.

Abfotografiert vom Display der LUMIX DC-G110.

Oktoberfest 1900 – als Buch und als Serie (ARD)

Hervorgehoben

Heute startet die Miniserie „Oktoberfest 1900“ um 20.15 Uhr. Die ersten zwei Folgen sind zu sehen. Sie hat 6 Folgen, die jeweils am 16.9. und 12.9. gezeigt werden. Dazu kommt eine Dokumentation am 15.9. um 11.25 Uhr. Sie können die Serie aber auch – wie ich – bereits in der Mediathek sehen. Nachdem dem laut einem Zeitungsbericht die Wiesenwirte nicht begeistert waren, kann das eigentlich schon als Gütesiegel gelten. Sicher ist, die Handlung bzw. die Anmutung der Serie wird sicher nicht jedem gefallen und man darf auf die weiteren Kritiken und Kommentare der Zuschauer gespannt sein. Nicht zu vergessen: Es gibt auch das Buch dafür zu kaufen. Hier ist der Titel zu sehen.