Geburtstag: Knapp vorbei am Regenwetter

 

_MG_4192 - Christine600Der “runde Geburtstag” von meiner Frau ist geschafft und es kamen wieder fast alle, die sonst dabei waren. Aber auch neue Gäste gab es.  Exakt um 18 Uhr, als die Feier beginnen sollte, fing es prompt an zu regnen. Es wäre der erste Geburtstag von meiner Frau gewesen, der bei Regen im Hinterhof stattfinden würde. Aber Petrus hatte ein Einsehen und es wurde nach 10 Minuten wieder schön. Die Rückfahrt gestaltete sich für einige der Anwesenden etwas schwieriger. Franz Bagyi, Tierfotograf aus Ungarn, unser “Chef-Gulasch-Koch”, musste wegen Umzug am gleichen Tag (!!) früher weg und kam vermutlich als Letzter in der Nähe von Stuttgart an seinem neuen Domizil an. Gunther Riehle mit Familie fuhr viel später, mit einem Umweg über Memmingen, denn die Autobahn war immer noch gesperrt, und kam auch in der Nacht gegen 1 Uhr an. Christine freute sich, dass es wieder ein gelungener Abend war mit vielen lieben Gästen, die auch aus Salzburg und Wien kamen. Jetzt ist sie beschäftigt, die vielen Blumensträusse zu gießen (nein, das nehme ich ihr ab). Und mit einer Blechkamera, die im Inneren viele witzigen “Fototeile” enthielt.  Jetzt geht es an die letzten Seiten von fotoGEN, damit diese in dieser Woche noch erscheinen kann. Jetzt dürften endlich wieder ruhige Zeiten kommen. Nochmals ein Dank von meiner Frau an alle, die sich die Mühe gemacht haben zu kommen und kurzfristig etwas nass wurden.

Christines runder Geburtstag – wie immer bei schönstem Wetter in Erding?

Was macht man, wenn die eigene Frau ihren “runden Geburtstag” feiert? Man fängt an, jeden Tag auf das Wetter-App zu schauen. Man hofft, dass Petrus wieder sagt: “Ah, Christine feiert Geburtstag, da lasse ich doch die Sonne scheinen”. In den letzten Jahren war er immer zuverlässig. Ihr Gäste hat sie bereits eingeladen und auch ich freue mich, auf die vielen Zusagen – die Feier kann auf jeden Fall stattfinden. Gulaschkoch Franz Bagyi, diesmal wieder mit Frau dabei, kann es nicht erwarten, den Kessel zu beheizen. Wir freuen uns auch auf die Gäste aus Österreich und aus der Nähe von Stuttgart, mit der weitesten Anfahrt.  An den bisherigen Geburtstagen sehe ich, wie die Zeit im Flug vergeht. Im Oktober kenne ich Christine 15 Jahre – und ich habe noch keinen einzigen Tag bereut. Was sagt ein Spieler: “Ich will verdoppeln”.   Bild: Noch sind die Tische leer, sie werden sich aber wieder nächste Woche füllen. Dazu Gulasch-Chefkoch Bagyi mit Frau, ebenfalls aus der Nähe von Stuttgart, aber eher 80 Prozent des Jahres in der Wildnis von Ungarn vorzufinden.

Ohne Titel

Ich mach Dir ein Angebot, bei dem Du kaum nein sagen kannst…

Ab  Juli ändert sich meine Telefonnummer auf dem iPhone. Nicht schlimm, da ich damit eher fotografiere als telefoniere. Dafür bin ich von 0 auf 100 zum selben Monatspreis um 2 Generationen beim iPhone nach oben gerutscht. Ein begrenztes Angebot das passt, da ich mit Telekom nicht sonderlich zufrieden war. Gut, wenn man in Erding mal zu einem Händler geht, der zu den 20 besten Vodafonläden in Bayern zählt (weiss ich, weil ich die Urkunde vor Monaten fotografiert habe) Wer meine neue Telefonnummer benötigt, einfach mal kurz mailen oder auf der der bekannten “Haus-Telefonnummer” anrufen.

Der Vater des Diaporamas ist gestorben!

Er war einer der vier Fotografen, die mich als Jugendlicher zur Fotografie gebracht haben. Eines seiner Diaporamas, damals noch in Stuttgart, hat mich zur “Überblendung” geführt. Ich kann von Faszination sprechen, was ich an diesem Sonntagmorgen “an überblendeten Dias” gesehen habe. Durch ihn lernte ich auch Roland Enderle von MÜWOBLEND kennen, der durch seine Geräte – solche Überblendungen – im Lauf der Zeit, zur Vollendung führte. Heinz May ist jetzt im Alter von 89 Jahren gestorben. Wer ihn gekannt hat, wird ihn nicht vergessen. Meldung aus dem Südkurier >>>

Ihre Meldung – wird nicht vergessen!

Zur Zeit fehlt mir etwas die Zeit, um regelmäßig die diversen Infos zu sichten und hier zu bringen, welche fast schon im Stundentakt kommen. Ausserdem sollte es eine bunte Mischung sein, da sonst die Leser ihren Morgenkaffee ohne die Blog-Lektüre trinken. Gerade bei zu vielen Ausstellungen geht die Statistik schnell nach unten. Alles was aber diese Woche bis Sonntag noch kommt , ist nächste Woche drin. Wenn nein, erhält derjenige natürlich kurz Bescheid. Obwohl schon oft erwähnt – und selten erfüll wird: Wer ein vernünftiges und passendes Bild (600 Pixel längste Kante) schickt und kurze Infos mit Ansprechperson und Kontaktdaten wird am schnellsten seine Meldung auf dem Blog oder auf www.detlev-motz.de finden. Infos unter dem Motto “was ich allen schicke, bekommt jetzt mal kurz der Motz auch” klappt selten. Gerade dann, wenn es Plakate sind, welche auf diesem Blog nicht wirken oder die Schrift nicht lesbar ist. info@detlevmotz.de

Das ist die schlechteste Heidi-Episode…

Der G7-Gipfel in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen ist vorbei. Die Leserbriefe und Meinungen in den sozialen Medien dazu sind eher ablehnend bis sehr kritisch. Dabei konnte ich über viele Meldungen mit diversen Fotos staunen und lachen. Ja, es waren auch viele interessante Motive dabei. Heute lese ich in der Erding Zeitung zwei Sprüche, die ich besonders gut fand. Der Guardian-Reporter Charlie Skelton zu dem Auftritt vor Schloss Elmau und den Pusteblumen: “Das ist die schlechteste Heidi-Episode, die ich je gesehen habe”. Und der Daily Mirror meldet: “Es sah aus wie eine Mischung aus dem Musical “The Sound of Music” und einem bayrischen Remake des Quentin Tarantino-Films “Reservoir Dogs”

fotoGEN – was Sie darüber wissen sollten

fotoGEN

Der Name fotoGEN hat in diesem Fall nichts mit “hübsch” oder “schön” zu tun. Bei einer Ausstellung sagte Fotograf Herbert Becke “mein Großvater hatte das fotoGEN im Blut“. Dieser Satz ging mir zwei Jahre durch den Kopf – bis es der Titel von meinem digitalen Fotomagazin wurde. Ich glaube, es gibt viele Fotografen, die einfach “Fotografieren müssen” – egal ob mit iPhone, Digitalkamera, SLR, 3D-Kamera, nachgemachter historischer Kamera, Hochgeschwindigkeitskamera, Bridgekamera, Hemdentaschen-Kamera usw.  Für Sie ist fotoGEN gemacht, inkl. dem Blog und meiner Webseite. Dazu gehören die entsprechenden Bücher und – weil ich Film- und Serienfreak bin – diverse interessante Serien. Auch ein Fotograf muss mal abschalten 🙂

Falls Sie sich an meinem Fotowettbewerb beteiligen möchten – der Einsendeschluss ist der 4. bzw. 6. Juni 2015 (wegen Poststreik um 2 Tage verlängert). Teilnahmegebühr 5.- Euro (enthalten sind auch Tipps der Juroren, wie Ihr Bild eventuell zu verbessern wäre. Diese liegen der Rücksendung der Bilder bei). Bis zum 4.6.2015 müssen die Fotos in Erding sein, und zwar nur Papierbilder DIN A4  (mit kleinen Abweichungen). Hier finden Sie die Bildaufkleber >>> welche sich schnell ausfüllen lassen. Die Teilnahmebedingungen finden Sie in fotoGEN oder sie werden Ihnen auf Wunsch zugesandt.

Sie wollen fotoGEN für ein Jahr für 15 Euro lesen? Kein Problem. Per PayPal bezahlen und hier >>> anmelden.

Sie interessieren sich für Workshops, Tipps zur Fotografie, Bücher oder Filme und Serien? Sie wollen etwas mehr darüber wissen, was meine Frau und ich machen? Dann sind Sie auf meiner Webseite >>> richtig.

Sie haben Fragen zum Fotowettbewerb, Blog oder der Webseite? Dann schreiben Sie mir einfach unter info@fotogen-onlinemagazin.de

Gute Hintergrundberichte für “Mittelalter-Fotografen”

img591Tänzelfest in Kaufbeuren ab 9.7, Kaltenberger Ritterturnier mit Gauklernacht im Juli, Frundsbergfest in Mindelheim ab 26. Juni. Nur ein paar Feste, die für mich nicht weiter als 150 Kilometer entfernt sind. Es gibt aber noch mehr Feste, die eine Fotoserie wert sind in ganz Deutschland, wie das Wikingerfest ab 19.9. in Osterburken. Man verliert leicht den Überblick, aber nicht wenn Sie in KARFUNKEL schauen. Dort finden Sie bereits in dieser Ausgabe vom Juni/Juli mittelalterliche Veranstaltungen, die bis inkl. Dezember 2015 gehen. Ausserdem viele Themen, welche sich mit dem Mittelalter, Seeungeheuern, Lucas Cranach, Buchkunst oder historischen Spielkarten beschäftigen. Es lohnt sich, einmal auf die Seite von Karfunkel >>>, der Zeitschrift für erlebbar Geschichte zu schauen.

Es kann schön sein, wenn man einen Vogel hat…

Bildunterschrift Pressefoto_CEWE_NABU-Projekt_Mitarbeiter: Dr. Rolf Hollander mit dem Mitarbeiter-Team, Rüdiger Wohlers und zwei weiteren NABU-Vertretern

Eigentlich denkt man bei dem Wort CEWE an Papierbilder und Bücher. Jetzt haben sie in Oldenburg aber auch Vögel im Angebot. Zum Frühlingsanfang haben 16 Mitarbeiter zahlreiche Bäume auf dem Betriebsgelände mit 144 Nistkästen für Singvögel bestückt. Damit startet CEWE mit NABU ein Pilotprojekt. Eine erfreuliche Aktion. Ich weiss es selbst wie schön es sein kann, wenn man am frühen Morgen von Vögel geweckt wird oder ein Hausrotschwänzchen den Balken unterm Dach mit einem Nest versieht.

Eigentlich denkt man bei dem Wort CEWE an Papierbilder und Bücher. Jetzt haben sie in Oldenburg aber auch Vögel im Angebot. Zum Frühlingsanfang haben 16 Mitarbeiter zahlreiche Bäume auf dem Betriebsgelände mit 144 Nistkästen für Singvögel bestückt. Damit startet CEWE mit NABU ein Pilotprojekt. Eine erfreuliche Aktion. Ich weiss es selbst wie schön es sein kann, wenn man am frühen Morgen von Vögel geweckt wird oder ein Hausrotschwänzchen den Balken unterm Dach mit einem Nest versieht.

Grössere Bilder, besser lesbare Schrift

Heute bin ich bei meinem Blog, der über 1&1 geht, eher aus einem Versehen heraus bei “Design” gelandet. Die Schrift und die oft sehr kleinen Bilder haben mich aber schon lange nicht mehr so richtig überzeugt. Aus diesem Grund habe ich mir dieses Layout ausgewählt. Mit einem Tastendruck war der Wechsel erledigt. Ich hoffe es gefällt. An einige Neuheiten, die noch möglich sind, muss ich mich selbst noch langsam “herantasten”.  Sie sehen jetzt auch die Empfehlung, eine Nachricht zu hinterlassen, was sich etwas freundlicher anhört wie “Kommentar”.