Samstag: Glanzlichter Fürstenfeldbruck

Besuch in Fürstenfeldbruck: Wie immer ist der dortige Biergarten (kloster stüberl) ein guter Treffpunkt um viele Fotografen zu treffen. Unter anderem Michael Martin, Konrad Wothe, Norbert Rosing, Bernd Römmelt, Herbert Becke, Elisabeth Claußen-Hilbig, Nils Häusler,  Jürgen Winkler, Journalistenpaar Henninges usw.  Es gibt auch einige Motive, die einen schnellen Schuss wert sind. Hier ein Porträt aus der Greifvogel-Flugvorführung  (Luminar TZ71). Aussedem ein kurzes Treffen am DVF-Stand mit Peter Gebel und Lothar Bodenstein vom Fotoclub Erding. Über das Wetter konnte sich der Veranstalter nicht beklagen. Es war fast schon zu schön für eine solche Veranstaltung.

„Live“-Lights in City

Auf die Vernissage dieser Ausstellung hatte ich schon hingewiesen. Sie war am Mittwoch, den  25. April. Hier zu sehen, der Gewinner des 1. Platz Sandro Schmidt aus Dresden, mit Geschäftsführer Markus Weiß. Er zeigte Sternenbilder der besonderen Art: nächtliche Stadtansichten über denen das Sternenmeer kreist. „Sternenzelte“ nennt er sein fotografisches Projekt, das er vor rund vier Jahren in seiner Heimatstadt startete. Mit Objektivheizung und zusätzlicher Energieversorgung ausgestattet, benötigt er zwischen fünf und 12 Stunden für ein einziges Bild, das er aus über 1000 Einzelbelichtungen – jede 10 bis 30 s lang – zusammenstellt. Danach stecken rund 100 Stunden manueller Bildbearbeitung in jedem der wenigen bisher fertig gestellten Bildwerken. Jedes Foto bedarf einer etwas anderen Bearbeitung, immer wieder probiert er andere Wege, um zum ersehnten Ergebnis zu gelangen. Jede Einzelbelichtung wird begutachtet, störende Bildelemente wie Flugzeuge, Autos oder ähnliches eliminiert und schließlich manuell angeglichen. Im Interview erläutert der agile Dresdner den Kern seines Projekts: „Wir wollen die zunehmende Lichtverschmutzung der Städte und Landschaften aufzeigen, die Menschen und Tiere beeinträchtigt. Der so genannte Lichtsmog oder Sky Glow wird durch Streuung des künstlichen Lichts in der Atmosphäre hervorgerufen. Dieser Effekt steigert sich mit zunehmender Schadstoffbelastung der Luft, weil Aerosole das Licht zusätzlich reflektieren.“ Dresden bot sich nicht nur wegen der unmittelbaren Nähe an, sonders auch wegen der bislang eher zurückhaltenden Lichtbestrahlung der Innenstadt während der Nachtstunden. Doch auch da bewegt sich was, wie Schmidt sagt: „Die Nachtschaltung wird aufgrund der neuen Energiesparlampen immer weiter reduziert.“ Kleine Info nebenbei: Sein Standpunkt war neben einer Polizeistation. Dass er dort immer mit seinem vielen Zubehör inkl. Stativ immer wieder kontrolliert wurde, nur so nebenbei. Mehr dazu über cromeart.photo und die drei Preisträger in der nächsten Ausgabe von fotoGEN. (Foto: Detlev Motz).

München: FOTO – OUTDOOR – REISE

Vom 21 bis 22.4. 2018 fand „FOR-MUENCHEN“ im Kohlenbunker und Kesselhaus, Lilienthalalle 29 statt. Etwa 36 Aussteller zeigten ihre Angebote. Dazu gab es Multivisionsshows, welche von 45 bis 90 Minuten dauerten. Unter anderem über die Dolomiten, Abenteuer Südsee, Deutschlands wilde Wölfe oder von Bernd Ritschel „Hüttensehnsucht“. Unser Besuch am Sonntag fand bei schönstem Wetter um die 24 Grad statt. Auf der Messe konnten wir auch einigen Leuten begegnen, die wir gut kannten. Wolfgang Elster, DVF Bayern, zog immer wieder seine Runden, Karl Wagner vom Fotoclub Erding schaute vorbei, dazu kamen einige Fotojournalisten. Auf den 3 Fotos zu sehen: Meine Frau mit ihrem Lieblingsgesprächspartner, wenn es um Papiere ging von TECCO, Uwe Janke. Eine Halle weiter Harald Kröher, der mit seinen Modellen erklärte, wie man diese mit Profi-Studio-Blitzgeräten von Rollei ausleuchten konnte. Hier (kaum) zu sehen, ein Modell in luftiger Höhe in der farbig ausgestrahlten Halle. Schön war  auch, dass ich Harald Kröher hier mal „in echt“ und nicht nur in Facebook sehen konnte. (Fotos Christine Motz).

München „The Munich Gallery“: Drei Sieger, eine Ausstellung

Fotograf: Sandro Schmidt

Die Siegerbilder des erstmals ausgelobten Fotowettbewerbs „„Live-Lights in City“ werden ab 25. April in der The Munich Gallery im Herzen Münchens mit einer Gemeinschaftsausstellung gewürdigt. Die Fotomanufaktur cromeart.photo übernahm die gesamte Bildproduktion. Bis zum 30. April sind die großformatigen Fotografien der Erstplazierten Sando Schmidt, Arnold Zörgiebel und Heinz Leyk dort zu bewundern.

Zum ersten Mal präsentieren sie ihre besten Available-Light-Motive in einer Galerie der breiten Öffentlichkeit. Sandro Schmidt aus Dresden überrascht mit ungewöhnlichen, urbanen Sternenbildern. Als Blickfang zeigt er nächtliche Stadtansichten über denen das Sternenmeer zu kreisen scheint. „Sternenzelte“ nennt er seine plakativen Stadtansichten, die den Betrachter in den Bann ziehen. Zwischen fünf bis 12 Stunden benötigt er für ein Bild, das aus rund 1000 Einzelbelichtungen zusammengesetzt ist.

Auch der Zweitplatzierte Arnold Zörgiebel ist der Faszination nächtlicher Lichter verfallen. Besonders Polarlichter im Nordwesten Norwegens haben es ihm angetan. Die Vermischung aus natürlichem und künstlichem Licht fasziniert ihn. Als Vielreisender mit Fokus auf Asien bringt Heinz Leyk (3. Preis) exotische, bunte Lichtbilder mit nach Hause. Die Mischung unterschiedlicher Lichtquellen formt Abendaufnahmen, die teilweise wie Bühnenbilder wirken.

Für die Produktion der Ausstellungsbilder stand
cromeart.photo mit Rat und Tat zur Seite. Auf zukünftig mehr als 2500 qm Produktionsfläche entwickelt das engagierte Team um Geschäftsführer Markus Weiss aus einer einfachen Bilddatei ein Fine-Art-Fotoprodukt der Extraklasse. Auch die Preisträger kamen in den Genuss der Premiumqualität aus München. Von der Bildauswahl und der Größenfestlegung über die Postproduktion/Produktion bis hin zur Frage der Präsentation begleiteten die Fachleute von cromeart.photo den gesamten Werdegang des Projekts. Insgesamt 13 Exponate in den Größen 80 x 120 cm, 60 x 100 cm und 80 x 80 cm fertigten Laborleiter Peter Eimannsberger und sein engagiertes Team an. Alle Ausstellungsbilder wurden hinter Echtglas (Croma Sec) kaschiert – dem Spezialprodukt von cromeart.photo in München. „Auch in Zukunft werden wir durch solche Aktivitäten näher am Fotografen sein als andere“, verkündet Markus Weiss. Man wird gespannt sein auf das Thema des nächsten Fotowettbewerbs.

Ausstellung „Live“-Lights in City
in der The Munich Gallery
Volkartstraße 17 /RGB
80634 München
Öffnungszeiten: werktags 13-17 Uhr
Ausstellungsdauer: 25. bis 30. April 2018

F.RE.E in München: Nur noch inkl. Sonntag

Die Reiselust in Deutschland ist ungebrochen. Hierfür spricht, dass ein Viertel der deutschen Bevölkerung 2018 öfter verreisen möchte und 30 Prozent der Deutschen angeben, mehr Geld in den Urlaub investieren zu wollen. Optimale Voraussetzungen für die f.re.e, wie Reinhard Pfeiffer, Geschäftsführer der München, erklärt: „Mit der persönlichen Beratung durch die Aussteller und der Möglichkeit, direkt vor Ort buchen und kaufen zu können, bietet die f.re.e eine optimale Gelegenheit für die Urlaubsplanung 2018. Darüber hinaus reicht die Auswahl an Reisezielen von der Arktis bis in die Südsee.“

In den sieben Themenbereichen Reisen, Kreuzfahrt & Schiffsreisen, Caravaning & Camping, Wassersport, Gesundheit & Wellness, Outdoor sowie Fahrrad finden Besucher auf einer Fläche von rund acht Fußballfeldern Neuheiten und Trends für die Reiseplanung und Freizeitgestaltung. In diesem Jahr findet die Münchner Reise- und Freizeitmesse zum zehnten Mal unter dem Namen f.re.e statt. Wer sie besuchen möchte, muss sich jetzt beeilen. Montag ist der letzte Tag. Auch um solche Aktionen mitzumachen, wie die hier von mir gezeigte.

BSW-Fotogruppe Würzburg – mit ihren schrägsten Bildern

Noch Fragen zu dieser Ausstellung, nach diesen zwei hier gezeigten Fotos? Ich glaube, ein Besuch lohnt sich! Mal eine schöne Abwechslung zu anderen BSW/DVF-Ausstellungen. Hat mich an Ausstellungen in Zingst erinnert, die auch bei der Hängung der Bilder verschiedene Wege gehen, und damit Studenten und jugendliches Publikum erfolgreich ansprechen.  Die Homepage des Fotoclubs finden Sie hier >>> Der Ansprechpartner ist Alfred Söhlmann unter alfredsoehlmann@arcor.de. Gezeigt werden etwa 40 Fotos.

„Maritime Kunst“ – ein klares „ja“ zu den gezeigten Werken

Auf der Ausstellung „BOOT“ in Düsseldorf gab es u.a. auch eine große Halle mit „maritimer Kunst“. Ich muss zugeben, es war eine der interessantesten Ausstellungen, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Was Künstler aus Meer-Wolken-Wasser-Wellen-Schiffe-Leuchttürme-Strand“ alles hervorzaubern – mit immer neuen Ideen – war beeindruckend. Das Fotografieren in dieser Halle war aber verboten, was zu verstehen ist.

Wie oft habe ich in meinem Leben schon Bilder von Leuchttürmen gesehen. Von schlecht bis sensationell gut, alles was diese Bauwerke einem Fotografen als Motiv hergeben. Begeistert war ich aber über die Bilder von Thomas Kubitz. Er hat sicher jeden Leuchtturm an der Ost- und Nordsee bereits abgelichtet. Nein falsch, er hat sie gemalt und in seinen Bildern interessant interpretiert. Das ist oft der Unterschied zu den „Ablichtungen“ von Fotografen.  Nun gibt es auch ein Buch darüber, das mir sehr gut gefallen hat. Es heisst „Moin, moin… eine malerische Reise“. Ein Bildband den man gerne betrachtet und in ihm blättert. Einfach mal auf seine Webseite www.thomas-kubitz.com gehen. Das Buch kostet 48,- Euro und ist bei ihm erhältlich. 150 Abbildungen, Format 24,5×31 cm, Hartcover, 170 Seiten.

Das muss gesagt werden: Manchmal spielt wirklich der Zufall mit. Ein paar Wochen später, als ich diese Zeilen oben geschrieben habe, sehe ich in Facebook ein Bild von einem grünen Leuchtturm, der ebenfalls von Thomas Kubitz gemalt wurde. Aber auch einer meiner Wettbewerbsteilnehmer hat ein Bild von diesem Leuchtturm auf Facebook stehen und auf der „fotocommunity-Seite“. Dieser zeigt sich eingefroren bis zur Dachkante. Es gibt also auch bei Leuchttürmen noch Bilder die mich wirklich überraschen können. Ich schätze, er wird damit einige Wettbewerbe gewinnen. 

Fotografien aus dem 19. Jahrhundert

Dass sich heute viele „Fotokünstler“ nennen, darüber schaut man hinweg. Wer wirklich einen Fotokünstler sehen möchte – die Ausstellung über Adolphe Braun läuft noch bis 21. Januar. Bilder, die 1855 (!) auf der Weltausstellung in Paris gezeigt wurden. Blumenaufnahmen von einer Schärfe, die nicht nur früher schon für Aufsehen sorgten. Wenn man dabei seine Kamera betrachtet, die er bei Fotoreisen bis nach Ägypten auf dem Rücken trug, kann man über die Probleme in der heutigen, digitalen Fotozeit nur lächeln. Sie läuft im Stadtmuseum >>> in München. Wer schon im Stadtmuseum ist, sollte die Dauerausstellung auf 2000 qm besuchen. Sie hat nichts mit Fotografie zu tun, ist aber eine der 10 schönsten Ausstellungen die ich gesehen habe. Titel: PUPPENTHEATER/SCHAUSTELLEREI. Militante Türschützer sollten sich nicht gleich umdrehen, wenn sie die Tierplakate von 1950 am Eingang sehen, vom Zirkus und Rummel.

Zugreise nach Linz zur Gala des Trierenberg Super Circuit

Am Montag fand in Linz um 18.30 Uhr die Eröffnung der Gala „Trierenberg-Salon“ statt. Nach vielen Jahren zog ich deshalb meinen Anzug aus dem Schrank und gönnte mir eine neue Krawatte. Darauf bestand meine Frau ! Den Salon gibt es bereits seit vielen Jahren und diesmal gingen noch mehr Bilder wie üblich ein. Daran hatte sicher auch China dazu beigetragen. 120 000 Bilder aus aller Welt mussten bei diesem Wettbewerb juriert werden. Das Ergebnis konnte man an diesem Abend – teilweise sogar mit dem Fotografen zusammen – sehen und bestaunen. Bei den gezeigten Bildern, großformatig gedruckt von CEWE, ging es an diesem Abend nicht darum ob diese Fotos gut oder schlecht sind. Hier hingen wirklich nur Exponate, die durch ihre Idee oder Gestaltung auf den Betrachter wirkten. Das Niveau war auch in diesem Jahr wieder sehr hoch. In  vielen Gruppen wurden die besten Fotografen auf die Bühne gerufen – auf dem Bild die Fotografinnen – und mit ihren Bildern vorgestellt. Eine gelungene Veranstaltung, bei der sowohl Profi- als auch Amateurfotografen zeigten, was sie können. Eine solche Gala dürfte in dieser Art sicher einmalig sein.

Da ich die OM-D E-M10 Mark III, welche ich für einen Erfahrungsbericht habe, in den nächsten Tagen wieder zurück senden muss, war die Bahnfahrt nach Linz eine gute Gelegenheit um diese nochmals als Reisekamera „zu testen“. Über zwei Stunden ließ ich mir Zeit, den Bahnhof in Linz zu fotografieren. Dabei nur das ultraflache Zuiko Digital ED 14-42 Pancake, von dem ich schon ab der ersten Aufnahmen in Erding begeistert war.  Denn dadurch kann ich die Kamera, wie mein iPhone, in einer meiner großen Jackentaschen tragen. Dazu kommt der 5-fach-Verwacklungsschutz und wenn nötig, kann ich die Bilder direkt auf das iPhone senden. Mehr dazu in der nächsten Ausgabe von fotoGEN.

Keine Formalismus-Ästhetik sondern harte Realität

FOTODOKS: Festival für aktuelle Dokumentarfotografie in München – noch bis zum 15. Oktober. Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Gastland USA. Deshalb wurde die Flasche Bier auch unaufällig in einer Tüte ausgegeben – siehe Bild.
Auffallend: Wie in Zingst, ist die Rahmung (oft waren Fotos direkt an der Wand befestigt) eher Nebensache – das Bild zählt. Dafür war diese Ausstellung am Eröffnungstag so voll, dass man kaum aus der Tür kam, wenn man um 22 Uhr auf die S-Bahn wollte. Meine Bilder täuschen darüber etwas hinweg, dass in den großen Hallen fast schon zu viele Besucher waren. Interessant auch das Publikum: Künstler, Studenten, Profifotografen, viele Frauen und viele jugendliche Besucher. Während ich auf solchen Ausstellungen Fotoclub-Mitglieder aus Amateur-Dachverbänden eher ganz selten sehe, gefällt mir, dass man bei solchen Ausstellungen, mit vielen Leuten in’s Gespräch kommt, die man eben bei den Ausstellungen dieser Dachverbände überhaupt nicht sieht. 

Fotofestival in Pech: Digitalisierung der Super-8-Filme von Besuchern

Eine Attraktion beim Plecher Fotofestival 2017 (15.-18. Juni): Wir digitalisieren die Super-8-Filme der Museumsbesucher. Bei der digitalen Überspieltechnik, die das Kameramuseum verwendet, gibt es keine Unschärfen oder Farbveränderungen etwa durch Umlenkspiegel oder andere hergebrachte Methoden. Kein Vergleich zum primitiven Abfilmen der Super-8-Filme von einer Leinwand oder einer Mattscheibe. Der Film wird Bild für Bild direkt in der Filmebene „abfotografiert“, was eine unvergleichliche Qualität ermöglicht. Auch die Tonspur wird ausgelesen und auf der DVD mit verewigt. Die Digitalisierung findet jeweils von 11 bis  17 Uhr, am 17/18.6. statt. Tipp: Normal-8-Filme können zur Bearbeitung in einer befreundeten Spezialfirma im Museum abgegeben werden. Mehr Infos gibt es auf www.kameramuseum.de/digitale  Foto: Deutsches Kameramuseum

Ausstellung der Blende 1 in Unterschleißheim

Der seit 1987 bestehende Blende 1 Fotoclub e. V. >>>  zeigt seine diesjährige Jahresausstellung unter dem Titel „Made in Germany“ vom 24. Mai bis 18. Juni 2017 im Bürgerhaus Unterschleißheim (Rathausplatz 1, 85716 Unterschleißheim).

Die Vernissage findet am 24. Juni 2017 ab 19 Uhr statt. Neben der Ausstellung selbst zeigt der Blende 1 Fotoclub e.V. zur Eröffnung eine Beamershow mit weiteren Arbeiten. Außerdem wird die Vernissage vom Pantomimen Il Mimo und dem Kabarettisten André Hartmann begleitet.

Die Ausstellung ist dann bis 18. Juni 2017 jeweils Montag bis Freitag ganztags, sowie Samstag 10 bis 18 Uhr und Sonntag 14 bis 18 Uhr zu sehen.
Der Blende 1 Fotoclub e. V. ist ein Zusammenschluss von Fotografinnen und Fotografen aus München und Umgebung, die die Freude an der Fotografie eint. Die Auseinandersetzung mit Fotografie als abbildendem und gestalterischem Medium ist es, was den Club auszeichnet. Dabei finden alle Formen der Fotografie ihren Platz – schwarzweiß und farbig, analog und digital, Großformat und Handy.