Ausstellung Fotoclub Erding

Wer die Ausstellung vom Fotoclub Erding >>> versäumt hat, kann diese noch besuchen. Jetzt in der VHS Erding, welche fast direkt am Endpunkt der S-Bahn 2 liegt (Bahnhof Erding) Durch eine Unterführung kommen Sie direkt zu den Parkplätzen der VHS und zur Ausstellung. Hier zu sehen, Hilde Werner von der VHS und der Vorsitzende des Fotoclubs Lothar Ritze-Bodenstein.

Erding: Auf ins Frauenkircherl

Auch 2019 findet wieder die Jahresausstellung des Fotoclub Erding im Frauenkircherl Erding, am Schrannenplatz, statt.

Dauer: Karfreitag 19 April – Ostermontag 22 April 2019
Täglich von 10:00 bis 19 :00 Uhr – Eintritt frei.
Die Vernissage findet am Donnerstag, den 18.04.2019 um 19:30 Uhr statt. Weitere Informationen zum Fotoclub Erding finden Sie auf:
www.fotoclub-erding.de und auf der Facebook-Seite: www.facebook.com/fotoclub.erding/

Last Paradise in Zingst

Umweltfotofestival »horizonte zingst«
25.Mai bis 30. Juni 2019 Fotokunst in der Leica Galerie Zingst
„Last Paradise“ von Ekaterina Sevrouk“ Vernissage: 30.05.2019, 16:00 Uhr, Ausstellungszeitraum: 24.05. – 15.10.2019

Hinter einer unnatürlich wirkenden Idylle, entdeckt man die wahre Botschaft dieser außergewöhnlichen Tierporträts. Die Tierpräparate und Pflanzenarrangements erscheinen im Zusammenspiel dieser künstlerischen Installation von Ekaterina Sevrouk in bewegender Eindringlichkeit. Bedrohte oder schon ausgestorbene Arten werden in dieser Bildserie sichtbar gemacht und visuell zum Leben erweckt. Die Bilder haben eine suggestive Anziehungskraft und beziehen ihre Wirkung aus Perfektion und kunstvollem Arrangement.

Die Fotografien lösen kritische Gedanken aus; weil die abgebildete Tierwelt als Mahnung verstanden werden muss. Die leuchtenden Hintergründe, die Ästhetik des Bildaufbaus und die Perfektion der Abbildung machen die Bilder von Ekaterina Sevrouk im Zusammenklang zu einem eindringlichen Seherlebnis.

Für ihr Projekt „Last Paradise“ besuchte die Fotografin immer wieder naturkundliche Museen und hatte freien Zugang zu Bereichen, die als „toter Zoo“ benannt werden. Die Zahl dieser Präparate wächst ständig um weitere Exemplare. „Last Paradise” schärft den Blick für eine wundervolle Natur, die schon Vergangenheit ist und mahnt damit, der weiteren Zerstörung Einhalt zu gebieten.

Nürnberger aufgepasst !


Die Leica Galerie Nürnberg zeigt vom 4. Mai bis 13. Juli die Ausstellung „Wilde Arktis – Im Reich der Eisbären“ mit Aufnahmen des renommierten Naturfotografen Norbert Rosing.

Kaum jemand in Deutschland kennt die Arktis und Eisbären so gut wie der Naturfotograf Norbert Rosing. Zwei Jahrzehnte durchquerte er auf über fünfzig Reisen die kanadische Arktis und Spitzbergen im äußersten Norden Europas, um die Faszination dieses großen Lebensraums zu fotografieren. Im Herbst 2016 verbrachte Norbert Rosing mehrere Wochen an der Westküste Grönlands. Besucher dürfen sich auf prächtige Farb- sowie ausdrucksstarke Schwarzweiß-Fotografien von imposanten Eisbergen, den unendlichen Weiten Grönlands sowie einzigartige Aufnahmen von Eisbären in ihrem natürlichen – leider zunehmend bedrohten – Lebensraum freuen. Nutzen Sie die Gelegenheit und lernen Sie Norbert Rosing auf der Vernissage persönlich kennen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und stehen Ihnen für Rückfragen gerne zur Verfügung.

Ausstellungszeitraum: Mai bis 13. Juli 2019
Wo: Leica Galerie Nürnberg
Obere Wörthstraße 8
90403 Nürnberg

Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag: 10.00 – 18.30 Uhr Eintritt: Der Eintritt ist frei.

Der Frühling kommt – und damit die ersten Ausstellungen

Ihre jährliche Ausstellung bieten die Fotofreunde Glonn Anfang April. Es lohnt sich, diese in der Galerie Klosterschule zu besuchen.

Auch der Fotoclub sw-ag-sued.de bietet eine interessante Ausstellung. 70 Edeldrucke sind zu sehen. Darunter auf Bromdruck, Kollodium, Salzdruck, Fotos mit Lochkamera usw. Eine Ausstellung von diesem Club gibt es auch in Laupheim am 6. und 7. April in Laupheim. Wer aber denkt, der Club ist in der analogen Zeit stehen geblieben, der sieht schon an dem abgebildeten QR-Code auf dem Plakat, sie sind längst in der „Neuzeit“ angekommen. Wer ein Handy hat und ein App für einen Code Scan, kann viele Infos über den Club und seine Ausstellungen darüber erhalten.

Tipp für Aussteller: Infos mit Plakat, Bild und den wichtigsten Infos, sollte ich bald erhalten, da ich schon jetzt nicht alle Ausstellungen bringen kann, da der Blog sonst in den nächsten Tagen nur aus Ausstellungen bestehen würde. Nicht nur an den sprießenden Blumen, auch an den vielen Ausstellungen merkt man – es wird Frühling.

München, Nymphenburg: Museum Mensch & Natur

Nach zweijähriger Pause ist die Sonderausstellung „Wildlife Photographer of the Year“ in diesem Jahr wieder im Museum Mensch und Natur zu sehen. Die 100 besten Bilder dieses weltweit renommierten und prestigeträchtigen Wettbewerbs können von den Besuchern ab 15. Februar bis 12. Mai 2019 im Museum bewundert werden. Feierlich eröffnet wird die Ausstellung am 14. Februar um 18.30 Uhr. Für den Festvortrag zum Thema „Im Luchsland – auf der Spur der Samtpfoten“ konnte Julius Kramer, Naturfotograf aus München und Preisträger beim Wildlife Photographer of the Year 2018 , gewonnen werden.

Foto: Paul Mckenzie (Irland/Honkong). Kategorie Komposition und Form. Die Zwergflamingos bewegen sich synchron durch das Flachwasser des Bogoriasees. Dabei spiegeln sie sich in der Oberfläche des stark alkalischen Natronsees. Der Fotograf legte sich in den zähen Schlamm und kroch langsam an die Vögel heran. Canon EOS-5D Mark IV, 600 mm, mit Winkelsucher und Visual-Echos-Schwenkplatte.

Wien Teil 2: App-Art-Vortrag

Vortrag APP-ART auf der VÖAV-Bühne

Auf Einladung vom VÖAV und CEWE hatte ich am Samstag und Sonntag den Vortrag „APP-ART“. Er sollte nicht länger wie 40 Minuten dauern. Das heisst, 30 Minuten dauerte der Beamer-Vortrag, 10 Minuten hatten die Zuschauer die Möglichkeit, die App-Bilder als 40×40 cm-Prints auf Hartschaumplatten zu sehen. Denn das Programm wechselte stündlich auf der Bühne. Ehrlich gesagt war ich selbst überrascht, wie gut die Bilder gedruckt waren. Ich hatte sie vor meinem Vortrag noch nicht gesehen. Überrascht war ich auch, dass viele Zuschauer das App „Snapseed“ nicht kannten. Es ist kostenlos, man wird nicht mit Werbung belästigt, mit keinen Käufen danach und es bietet weit mehr als einige der üblichen App-Bearbeitungsprogramme. Auch andere Apps waren für die Zuschauer von Interesse.

Insgesamt waren meine Frau und ich von der Messe PHOTO+ADVENTURE angenehm überrascht. Auch über die Halle mit den diversen Fotoausstellungen. Gross und hell beleuchtet, konnten wir von Ausstellung zu Ausstellung gehen und mit dem jeweiligen Fotografen/in sprechen. Das Niveau war hoch und es hing keine Massenware an der Wand, die auch noch eine englische Headline zierte.  Zwei Aussteller davon werde ich hier noch vorstellen, sie sind auch auf INSTAGRAM zu finden. Ich glaube, im nächsten Jahr wird es für uns –  statt der Photokina – wieder ein Besuch in Zingst sein – und im November diese Messe. Denn ich habe schon immer lieber Weihnachtsmärkte fotografiert, als Baustellen vor der Messe.

Olympus-Fotowettbewerb für Zingst

Der Olympus Fotowettbewerb für die Ausstellung auf dem Umweltfotofestival »horizonte zingst« geht in eine neue Runde. Das Thema für 2019 lautet »Emotions«. Der Wettbewerb richtet sich an alle OM-D und PEN Fotografen, die Lust und Freude daran haben, ihre »Emotions« auf kreative Art und Weise zu visualisieren. Eine Geste, ein Blick, ängstlich, verzweifelt, mutig oder stolz, eine Landschaft, die fasziniert, ein Moment, der berührt, Situationen, die Zuneigung, Glück, Nähe – oder aber Angst und Wut – ausdrücken … Die Möglichkeiten, die dieses Thema bietet, sind sehr vielfältig. Wer mitmachen möchte, lädt seine Beiträge bis zum 31. Januar 2019 hoch unter: https://www.olympus.de/emotions. Die besten Einsendungen werden vom 25. Mai bis zum 2. Juni 2019 auf dem Umweltfotofestival »horizonte zingst« ausgestellt.

fotoGEN-Leser, welche auf Facebook sind, haben dort ein eigenes Forum. Dort tummeln sich in erster Linie Wettbewerbsfotografen, die sich auch an den Wettbewerben von fotoGEN beteiligen. Hier mal eine Meldung, die dort zu finden ist und erst später auf dem Blog hier: 

Olympus „Perspective Playground“ auf der Photokina

Der Olympus Perspective Playground ist ein Ausstellungskonzept mit interaktiven und begehbaren Installationen von international renommierten Künstlern. Nach sechzehn „Spielplätzen“ mit mehr als 400.000 Besuchern in ganz Europa präsentiert sich der Playground im September erstmalig direkt auf dem Messegelände der photokina. Vom 26. bis 29. September 2018 können Foto- und Kunstbegeisterte auf über 2.000 Quadratmetern in der Halle 1 der Koelnmesse das kreative Fotofestival erkunden – auch abends, nach Ende der offiziellen Messezeiten. Ob Foto-Enthusiast oder Profi-Fotograf, der Playground ermöglicht es jedem, die kompakten Olympus OM-D oder PEN Kameras zu testen sowie das Werk der Künstler Morag Myerscough und Luke Morgan durch das Auge der Kamera zu erleben.