Wien – immer eine Reise wert

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Alle Fotos: iPhone 11

Wieder zurück von der PHOTO & ADVENTURE. Wie im letzten Jahr, besuchten wir, die Messe. Leider war sie diesmal früher und nicht zur Weihnachtszeit. Anstatt Weihnachtsmärkte fotografierte meine Frau und ich im Prater. Obwohl wir die Canon-Ausrüstung dabei hatten – wir entschieden uns wegen der Kälte für das Huawei P40pro und das 11er-iPhone. Was heute die Smartphones bieten ist schon unwahrscheinlich. Aufnahmen im Prater ohne Stativ – kein Problem. Knackscharfe Bilder,, brillante Farben.

Was uns bei der Messe selbst wieder gefallen hat, dass sie irgendwie familiärer wirkt wie die Photokina. Diese war übrigens bei vielen Ausstellern auch ein Thema. Fazit: Wie geht es wohl weiter? Für uns ganz einfach: Zingst und Wien ja, Köln nicht mehr. 

Was meiner Frau und mir gefällt, ist auch der getrennte Teil, zwischen Industrie und Fotoausstellung. Die Fotoausstellungen können kostenlos( ! ) besucht werden. Ebenfalls gut, an jedem der Stände ist der Fotograf anzutreffen welcher etwas zu seinen Bildern sagen kann. Stimmungsvolle Bärenbilder waren von diesem Team zu sehen(siehe Bild oben): www.sonvilla-graf.com. Oft wird auch noch zum entsprechenden Thema ein Buch geboten. Zwei Tage hat man Zeit von einem Stand zum anderen zu gehen, den Ausstellern fragen zu stellen oder einen Vortrag zu besuchen. Klar, für uns ist Novoflex ist Pflichttermin. Mit dieser Firma hatte ich schon vor vielen Jahren Workshops gemacht und man kennt sich gut.  Auch schön: Das Hotel hat nicht die Preise von Köln und man hat nur 100 Meter zum Prater (ohne Baustellen).  Dieser ist ja immer einen Besuch wert für Fotografen. Gerade am Abend wenn der Platz ein einziges Lichtermeer ist. Tipp: Falls Sie die Ausstellung im nächsten Jahr einmal besuchen möchten: Bahnreise und Hotel (direkt zwischen Messe und Prater das Motel ONE) rechtzeitig 3 oder 4 Monate vorher buchen.  

Tipp für Sammler – und Aussteller

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Hier die aktuellen Termine der Kamerabörsen fuer Amateure, Profis und Sammler im Kalenderjahr 2020.  Website und Facebook Info:

https://www.kameraboersen.org/
https://www.facebook.com/Kameraboersen

Öffnungszeiten und Teilnahmekonditionen:

10 -16 Uhr Zugang für das Publikum nur während der Öffnungszeit
Ausstelleraufbau 8-10 h mit schriftlicher Ausstellerbestätigung

Eintrittsgeld: 10 € Nachwuchsförderung: Kinder und Jugendliche in Begleitung
Erwachsener, Schueler und Studenten bis zum 25. Lebensjahr
haben bei allen Kameraboersen freien Eintritt

Aussteller: 35 – 55 € Standmietenpauschale ist abhängig von der Tischgrösse
(Verkaufsgebühren oder Provisionen werden nicht verlangt)

Messe Wien nahe am Prater: 9. und 10. November 2019

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Diese Veranstaltung hat fotoGEN bereits 2018 besucht. Hier ein paar Tipps für Unentschlossene. Alle Fotoausstellungen im Congress Center sind kostenlos. Kinder unter 14 Jahren sind kostenlos. Es gibt dieses Jahr ein Schnupperticket um 5 Euro. Gültig ab 16 Uhr und ist nur an der Tageskasse erhältlich! Mit dem normalen Messeticket  können Sie sich bei CEWE vom Stick, der SD-Karte oder dem Handy einige Fotos kostenlos ausdrucken.Auch in diesem Jahr sind wieder viele Aussteller vertreten. Was fotoGEN ebenfalls gefallen hat, im Gegensatz zur Photokina: Kleinere, aber familiärere Ausstellung. Keine Baustellen vor dem Congress Center. Hotel neben dem Center mit normalen Preisen im Gegensatz zu Köln. Von dort sind es nur 200 Meter zum Prater, den wir am Abend und am Morgen fotografiert haben. U-Bahn direkt vor der Messe in die Innenstadt alle 3 Minuten. Leider sind dieses Jahr keine Weihnachtsmärkte zu besuchen, da die Messe früher ist. Dafür gibt es in diversen Museen sehenswerte Ausstellungen. Wien ist wirklich eine der fotogensten Städte. Vielleicht sehen wir auch den einen oder anderen fotoGEN-Leser?

Prater in Wien, am frühen Morgen aufgenommen von Christine Motz 2018 und per Snapseed mit dem gewünschten Look angepasst.

Begegnungen: Mensch & Tier

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Olympus ist in diesem Jahr nicht nur 100 Jahre alt geworden, sondern blickt auch auf 10 Jahre Partnerschaft mit dem Umweltfotofestival »horizonte zingst« zurückblicken. Das Festival zählt mittlerweile zu den bedeutendsten des Landes und zieht Jahr für Jahr mehr Besucher an. Das gilt auch für die Ausstellung der Olympus Community, die schon seit 2011 fester Bestandteil des Festivals ist. Gezeigt werden jeweils die besten Aufnahmen der Olympus OM-D und PEN Fotografen aus dem Fotowettbewerb von Olympus und der Kur- und Tourismus GmbH Zingst. Das Thema für 2020 lautet: »Begegnungen – Mensch und Tier«. Olympus Fotografen sind ab sofort aufgerufen, ihre Beiträge zum Wettbewerbsthema bis zum 31. Januar 2020 einzureichen. Hier finden Sie alle Infos zu diesem Wettbewerb

Ein gutes Bild gehört auf Papier

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Vorab: Heute habe ich eine Einladungskarte erhalten, die wirklich die schönste und aufwändigste ist, die ich bisher von einem Club bzw. von einem Fotografen bekommen habe. Diese Klappkarten bestehen aus 6 Seiten, bedruckt 11 Seiten, auf bestem Papier. Nachfrage: Das genannte Buch ist auf diesem Papier gedruckt.

Es handelt sich bei diesem Fotografen um Wolfgang Bernauer aus Meilen in der Schweiz. Er beteiligt sich regelmäßig, über die vielen Jahre, mit seinen Fotos beim fotoGEN-Wettbewerb. Ihn kenne ich aber bereits von COLOR FOTO/FOTO CREATIV. Zu diesem Wettbewerb hat er ebenfalls seine Bilder regelmäßig eingesandt.  Mein Motto ist auch seines: Ein gutes Bild gehört auf Papier. Eher selten ist es auch, dass ein Wettbewerbsfotograf nicht nur seinen Ehrungen hinterher jagt, sondern eine Liebe für Serien hat und diese in Kalender oder Bücher umsetzt. Mehr über sein Buch in der fotoGEN-Ausgabe vom Januar2020. Wer aber bereits jetzt mehr wissen möchte, kann seine Ausstellung vom 28.11. bis 8.12. in der Kronengalerie, Froschaugasse 3 in Zürich besuchen. Sein Langzeitprojekt „Mein griechisches Dorf“ ist bei mehrwöchigen Aufenthalten in Olymbos, im Bergland von Karpathos entstanden. Von den über 5000 Fotografien, die in einem Zeitraum von mehr als 20 Jahren entstanden sind, werden 76 in diesem Buch zu sehen sein. Vielleicht auch ein Grund, fotoGEN noch einmal Durchzublättern und seine vielen großartigen SW-Fotos anzuschauen. Wer mehr über ihn wissen möchte, geht auf www.wolfgangbernauer.com. 

 

Wir freuen uns auf Wien im November !

Erstmalig waren wir 2018 bei dieser Messe. Sie hat mir schon deshalb gut gefallen, weil ich vor dieser Messe – im Gegensatz zu der letzten photokina – nicht nur Baustellen sehe. Auf engstem Raum: Prater – Hotel (mit normalen Preisen direkt an der Messe) – nette Kneipe – Ausstellungshallen – runter zur U-Bahn, die nach 2 bis 4 Minuten kommt  und uns zu diversen Weihnachtsmärkten führt. Was will man mehr! Ach ja, die Messe selbst, bei der mir auch in Erinnerung ist, dass in einem großen Raum Fotografen ihre Bilder zeigten – und  dort auch die Fotografen selbst für ein Gespräch zur Verfügung standen. Ein Grund, dass wir auch dieses Jahr bereits das Hotel und die Zugreise gebucht haben. Wien wir kommen! Hier kommen Sie zur Webseite von PHOTO + ADVENTURE >>>

 

FESTIVAL LA GACILLY-BADEN PHOTO bei Wien

DAS GRÖSSTE FOTOFESTIVAL EUROPAS KOMMT 2019 ZUM ZWEITEN MAL NACH BADEN. Es findet noch bis zum 30.9.2019 statt. Auch fotoGEN wird sich die Veranstaltung nächste Woche anschauen und auf diesem Blog berichten.

Die alljährlich fast 2 000 ausgestellten Bilder stammen von einigen der weltweit renommiertesten Fotografen und hinterfragen die künstlerische wie auch journalistische Dimension der Fotografie. Einige der hier genannten Namen werden auch Sie sicher kennen.

Ansel Adams, Yann Arthus-Bertrand, Peter Bialobrzeski, Eric Bouvet,
Jim Brandenburg, Nick Brandt, Robert Capa, Edward S. Curtis,
Raymond Depardon, Robert Doisneau, Robert Doisneau, Eliott Erwitt,
Olivier Föllmi, Stuart Franklin, Mario Giacomelli, F.C Gundlach,
Horst P. Horst, Frank Horvat, Seydou Keïta, Michael Kenna,
Heidi & Hans-Jürgen Koch, Karl Lagerfeld,
Michael Lange, Jacques-Henri Lartigue, Robert Lebeck,
Peter Lindbergh, Pascal Maitre, Steve McCurry,
Peter Menzel, Sabrina & Roland Michaud, Sarah Moon, Helmut Newton,
Michael Nichols, Paul Nicklen, Martin Parr, Paolo Pellegrin,
Philip Plisson, Marc Riboud, George Rodger, Sebastião Salgado,
Hans Silvester, George Steinmetz, Brent Stirton, Ellen von Unwerth,
Pierre de Vallombreuse, Michael Yamashita …

Ausstellung Fotoclub Erding

Wer die Ausstellung vom Fotoclub Erding >>> versäumt hat, kann diese noch besuchen. Jetzt in der VHS Erding, welche fast direkt am Endpunkt der S-Bahn 2 liegt (Bahnhof Erding) Durch eine Unterführung kommen Sie direkt zu den Parkplätzen der VHS und zur Ausstellung. Hier zu sehen, Hilde Werner von der VHS und der Vorsitzende des Fotoclubs Lothar Ritze-Bodenstein.

Erding: Auf ins Frauenkircherl

Auch 2019 findet wieder die Jahresausstellung des Fotoclub Erding im Frauenkircherl Erding, am Schrannenplatz, statt.

Dauer: Karfreitag 19 April – Ostermontag 22 April 2019
Täglich von 10:00 bis 19 :00 Uhr – Eintritt frei.
Die Vernissage findet am Donnerstag, den 18.04.2019 um 19:30 Uhr statt. Weitere Informationen zum Fotoclub Erding finden Sie auf:
www.fotoclub-erding.de und auf der Facebook-Seite: www.facebook.com/fotoclub.erding/

Last Paradise in Zingst

Umweltfotofestival »horizonte zingst«
25.Mai bis 30. Juni 2019 Fotokunst in der Leica Galerie Zingst
„Last Paradise“ von Ekaterina Sevrouk“ Vernissage: 30.05.2019, 16:00 Uhr, Ausstellungszeitraum: 24.05. – 15.10.2019

Hinter einer unnatürlich wirkenden Idylle, entdeckt man die wahre Botschaft dieser außergewöhnlichen Tierporträts. Die Tierpräparate und Pflanzenarrangements erscheinen im Zusammenspiel dieser künstlerischen Installation von Ekaterina Sevrouk in bewegender Eindringlichkeit. Bedrohte oder schon ausgestorbene Arten werden in dieser Bildserie sichtbar gemacht und visuell zum Leben erweckt. Die Bilder haben eine suggestive Anziehungskraft und beziehen ihre Wirkung aus Perfektion und kunstvollem Arrangement.

Die Fotografien lösen kritische Gedanken aus; weil die abgebildete Tierwelt als Mahnung verstanden werden muss. Die leuchtenden Hintergründe, die Ästhetik des Bildaufbaus und die Perfektion der Abbildung machen die Bilder von Ekaterina Sevrouk im Zusammenklang zu einem eindringlichen Seherlebnis.

Für ihr Projekt „Last Paradise“ besuchte die Fotografin immer wieder naturkundliche Museen und hatte freien Zugang zu Bereichen, die als „toter Zoo“ benannt werden. Die Zahl dieser Präparate wächst ständig um weitere Exemplare. „Last Paradise” schärft den Blick für eine wundervolle Natur, die schon Vergangenheit ist und mahnt damit, der weiteren Zerstörung Einhalt zu gebieten.