Ausstellung in der Klosterschule in Glonn

Foto: Sebastian Kugler

„Spielräume-Ausstellung“ in der Galerie Klosterschule

Müssen Fotografien immer scharf sein? Müssen Fotografien immer die Wirklichkeit wiedergeben? Oder dürfen Fotoarbeiten verspielt, phantasievoll und irreal sein? Die Antwort finden sie in der Spielräume-Ausstellung der Glonner Fotofreunde. Alle zwei Jahre veranstalten die Glonner Fotografen diese kreative Fotoausstellung. 8 Mitglieder der Glonner Fotofreunde, jeder mit einer eigenen Bildsprache, präsentieren eine Ausstellung bei der jeder einzelne Aussteller seiner Kreativität und Phantasie freien Lauf lässt. Nicht nur fotografisch und fototechnisch gehen die Fotofreunde ungewöhnliche Wege, sondern auch in der Präsentation ihrer Werke. Unter dem Motto „ein Bild ist immer eine Illusion“ erwartet die Besucher eine abwechslungsreiche, phantasievolle und spannende Foto-Kunst-Ausstellung. Freuen sie sich auf Fotoinstallationen, Verfremdungen, Fotoexperimente, reale und irreale Bilder.

Die Fotofreunde Glonn laden alle ein, diese kreative und abwechslungsreiche Fotoausstellung zu besuchen. Der Eintritt ist wie immer frei.

Vernissage:                  Freitag, 31.03.2017   19:30 Klosterschule Glonn

Ausstellung:                Sa. 01.04. 2017 14 – 18 Uhr

So. 02.04. 2017                  10 – 18 Uhr

Sa. 08.04. 2017                  14 – 18 Uhr

So. 09.04. 2017                  10 – 18 Uhr

Medienfestival in Villingen-Schwennigen

Vom 10. – 12. März 2017 wird die Neue Tonhalle in Villingen-Schwenningen, wieder ein Treffpunkt für Medienfans. Beim 9. Internationalen Medienfestival >>>, werden bereits zum zweiten Mal über 50 ausgesuchte und renommierte Profi-Fotografen den Festival-Besuchern ihre exklusiven Bilder in einer medialen 4K‑Fotoausstellung präsentieren.

Gleich zwölf 4K-Fernseher werden von der Firma TechniSat zur Verfügung gestellt. Die Bilder für die 4K-Ausstellung werden von der Firma AV Stumpfl aus Österreich synchron angesteuert und mit vier Wings Engines auf die 4K-Display transferiert. Der bildgewaltige Eindruck mit brillanter, farbenreicher und atemberaubender Auflösung ist faszinierend.

Von der Lomo-Ausstellung bis zur Aktfotografie

Plech. Am Sonntag, 5. Februar, 11 Uhr, beginnt die Museumssaison 2017 mit einer Vernissage zur Fotoausstellung „Lomografie: Doppelbelichtungen New York-Moskau“ im Deutschen Kameramuseum in Plech. Damit startet auch heuer ein Veranstaltungsprogramm, das wieder einige Höhepunkte zu bieten hat. Der Workshop Aktfotografie „Lifestyle-Blonde“ am Sonntag, 9. April, mit der Bayreuther Fotokünstlerin Pamela Meier gehört dazu. Es handelt sich dabei um einen ganztägigen Studioworkshop mit Einführung in die Blitztechnik und Grundbearbeitung in Photoshop, Dauer: sieben Stunden (10 bis 17 Uhr), im Plecher Museum. Beschreibung und behandelte Themen: vier Stunden Fotografieren, geringe Teilnehmerzahl, für Anfänger geeignet, Umgang mit Models, klassische Körperstudien, Lichtsetzung, Bildbearbeitung in Photoshop. Nichtalkoholische Getränke und Snacks inklusive. Voraussetzung: Spiegelreflexkamera mit manuellem Programm und Standard-Blitzschuh.  Das Ganze findet im Deutschen Kameramuseum, Schulstraße 8, 91287 Plech, statt und kostet 229 Euro. Anmeldeschluss: 1. März 2017.Genaue Details auf www.kameramuseum.de ≤≤≤  Anmeldung nur bei:

pamela.meier@bloomoose.de.

Auch Fotograf Franz Bagyi ist in Laupheim !

Zwischenzeitlich gibt es so viele Fototage, dass man gezielt planen muss. Einige davon finden Sie auch hier auf meinem Blog. Der Anfang machen die „15. Internationalen Laupheimer Fototage“. Sie finden vom 22. bis 23. April statt. Das umfangreiche Programm bietet Ausstellungen, Vorträge und Seminare. Auch von Franz Bagyi (siehe Foto oben) ist ein Vortrag zu sehen unter dem Titel „Naturfotografie: Alaska – Yukon – Yosemite“. Er beginnt Sonntag 10.15. Die Eintrittspreise betragen 17 Euro für einen Tag, 27 Euro für zwei Tage. In diesem Preis sind alle Vorträge mit eingeschlossen! Da viele Fotografen und Interessenten jetzt schon ihren Urlaub planen oder auch die diverse Anreisen zu solchen Veranstaltungen, finden Sie hier >>> den Link zum Flyer. So haben Sie bereits jetzt einen Überblick über das ganze Programm. Sie finden dort auch, wie Sie den Veranstalter Otto Marx, 1. Vorsitzender vom Laupheimer Fotokreis erreichen können.

16. Dezember 2016 bis 23. April 2017 in München!

Am Donnerstag, den 15.12.2012 um 18:30 Uhr eröffnet das Museum Mensch und Natur die Ausstellung „Wildlife Photographer of the Year“. Sie zeigt 100 preisgekrönte Bilder des weltweit bedeutendsten Wettbewerbs für Naturfotografie, der alljährlich vom Natural History Museum London veranstaltet wird. Nach einer Pause von drei Jahren freut es uns, dass wir unseren Besuchern dieses Highlight mit fesselnden Bildern der besten Naturfotografen aus aller Welt wieder präsentieren können.

Auf diesem Motiv sehen Sie ein Tier, das in letzter Zeit bei vielen Fotowettbewerbe ganz vorne dabei ist – wenn es so  gut fotografiert wird wie hier. Das Motiv ist von Sam Hobson (Großbritannien) und nennt sich Neugieriger Nachbar (Nosy neighbour) Finalist / Natur in der Stadt. Weitere Infos zu dieser Ausstellung finden Sie unter: www.musmn.de >>>

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Maximilian Mutzhas: Ausstellung noch bis 30. September !

Plakat600Profifotograf Maximilian Mutzhas, habe ich in fotoGEN bereits vorgestellt, ausserdem war er an einigen Jurierungen des fotoGEN-Wettbewerbs beteiligt. In früheren Zeiten haben wir gemeinsam Fotoworkshops gemacht und sind auch heute noch oft zum „zum Tratschen“ beisammen. Wer ihn im Saarland kennen lernen möchte, hat jetzt die Gelegenheit dazu. Er ist mit einer Ausstellung in Merchweiler. Näheres über ihn erfahren Sie auf dieser Webseite >>> oder auf seiner eigenen Homepage>>>

Jürgen Winkler: Ich bin kein Bergfotograf – es gibt auch keine Seen-Fotografen

fotoGEN-PLUS-Lesern ist Jürgen Winkler längst bekannt, denn ihn haben wir schon vor längerer Zeit vorgestellt. Wer seine Bilder sehen möchte – 150 Fotografien – der hat jetzt die Möglichkeit dazu. Seine Ausstellung „Standpunkt. Jürgen Winkler 1951 – 2016“ ist jetzt bis zum 5. Februar 2017 im Alpinen Museum auf der Praterinsel in München zu sehen. „Bergsteigen und Fotografieren passen nicht gut zusammen“ stellt Winkler fest. „In der Regelm muss ich entscheiden ob ich das eine oder das andere tue“. Gelernt hat er beides. Er ist 1940 geboren, ausgebildeter Fotograf und geprüfter Bergführer. Die meistern der gezeigten Werke sind analog entstanden. Es gibt viele Bücher von ihm und eines davon wird neu aufgelegt. Ich werde darüber berichten.

Tipp: Am Donnerstag den 15. 9. 19.30 Uhr, diskutieren Jürgen Winkler und Olaf Unverzagt über die Bergwelt zwischen Kunst und Werbung. Vor der Diskussion haben Sie die Möglichkeit, auch die Bilder von Unverzagt in der Ausstellung zu sehen. Es moderiert Axel Kemmer, Journalist. Unkostenbeitrag 8/6 Euro. Weitere Infos: www.alpines-museum.de >>>

Jürgen Winkler. Seilschaften unterwegs zur Petersenspitze, Ötztaler Alpen, 1971

Jürgen Winkler. Seilschaften unterwegs zur Petersenspitze, Ötztaler Alpen, 1971

Ohne Titel

 

Halle 1: Große Leica Galerie mit 2000 qm

Auf dem neu konzipierten Leica Messestand in Halle 2.1 können sich professionelle Anwender und Besucher über das breite Spektrum professioneller Werkzeuge und Services für alle fotografischen Anwendungsszenarien informieren und ausführlich beraten lassen.

Als „Offizieller Fotografie-Partner der photokina 2016“ gestaltet die Leica Camera AG zudem in der knapp 2.000 qm großen Leica Galerie in Halle 1 die beeindruckende Fotografie-Ausstellung „Masters of Photography“. Diese beinhaltet 15 Bildserien mit mehr als 400 Aufnahmen der folgenden renommierten Leica S-, SL- und M-Fotografen: Alex Webb, Ara Güler, Bruce Gilden, Ellen von Unwerth, York Hovest, Jacob de Boer, Per-Anders Pettersson, Patrick Zachman, Jens Umbach, Roger Ballen, Helge Kirchberger, Christian Steinwender, Fred Mortagne, Kurt Hutton sowie die beiden Gewinner des Leica Oskar Barnack Preises 2015, JH Engström und Wiktoria Wojciechowska. In einem separaten Ausstellungsbereich der Galerie präsentiert die Leica Camera AG in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) und dem Photoindustrie-Verband (PIV) zudem die Ausstellung „Upcoming Masters“, im Rahmen derer zehn ausgewählte internationale Hochschulen insgesamt 80 Bilder von vielversprechenden Newcomern vorstellen. Die Leica Galerie in Halle 1 ist für Besucher an allen Messetagen von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Bis auf das nächste Jahr an der Ostsee?

Zingst NachleseEs gibt zwischenzeitlich viele Fotoveranstaltungen in Deutschland – für meinen Begriff zu viele. Die Messlatte liegt hoch und seit 9 Jahren mischt Zingst bei den Veranstaltungen mit. Auch wenn es andere Veranstalter versuchen, sie werden die Messlatte von Zingst nicht erreichen.

Wer den Katalog durchblättert, sieht bereits das hohe Niveau der Veranstaltungen und der Bilder. Zingst hat aber eines, was es abhebt: Eine Reise an die Ostsee verbindet das Hobby oder der Beruf Fotografie, mit Urlaub. Wellen, Möwen, Strand, Meer, Ausflüge nach Stralsund, Schifffahrten, Essen und Trinken in netten Restaurants. Dort trifft man sich sehr unbeschwert, mit Fotografen und Buchautoren. Ein großer Fotomarkt mit eigenem Flair schließt sich an. Ein kleiner Beigeschmack ist die Anfahrt: Fast 900 Kilometer sind es ab Erding. Ob mit Flieger, Auto oder Bahn – es ist immer eine Fahrt in das Ungewisse. Verspätungen mit dem Flieger, Ärger mit der Bahn, Stau auf der Autobahn. Es ist fast schon vorprogrammiert und man könnte Bände damit füllen. Für mich gibt es zwei Gründe, weshalb ich nach 2011/2012 wieder einmal nach Zingst gefahren bin. 1. Meine Frau, die perfekt die beste Reiseroute ausarbeitet, inkl. Ausflüge in Zingst. Mit der Aufforderung – ich will mal wieder dahin! 2. Wenn man einmal angekommen ist, fällt der Anreise-Ärger ab.

Aus diesem Grund finden Sie in der jetzigen fotoGEN einen Anreisebericht und in der neuen fotoGEN für Juli-August-September einen Rückblick (wenn fotoGEN im Juli genau erscheint, demnächst hier).  25 Seiten sind es über die Veranstaltung 2016 geworden. Vielleicht ist es ein Grund, dass wir Sie zum 10jährigen Jubiläum an der Ostsee sehen. Tipp: Spätestens Ende des Jahres buchen, denn bereits jetzt sind günstige und gute Unterkünfte teilweise ausgebucht.