Helden der Meere – von der Multivision-Show zum Buch

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Jetzt im teNeues-Verlag erschienen.

Eigentlich habe ich York Hovest bei seiner Ausstellung vor Jahren in Zingst entdeckt. Perfekte SW-Aufnahmen vom Regenwald Südamerikas waren dort in großformatigen Papierbildern zu sehen. 2018 und 2019 habe ich in Zingst den Vortrag „Helden der Meere“ erlebt, den meine (wasserverliebte) Frau unbedingt sehen wollte Jetzt ist sein Buch darüber im teNeues-Verlag >>> erschienen. Es hat 224 Seiten, das Format 25×32 cm und kostet 50 Euro. Das Buch öffnet die Augen für die bedrohte Meerwelt und einige der unermüdlichen Helfer, die versuchen, diese Welt zu retten. Nach dem Vortrag blieb meiner Frau und mir die Vermüllung mit Plastik bis heute im Kopf. Noch stärker aber das Thema „Thunfisch“. Wer  denkt schon, wenn er im Laden zu einer dieser vielen Dosen greift, welches Leid dahinter steckt. Sie werden gefischt, von tausenden von Schiffen, deren Grösse ich mir bis zu diesem Vortrag nicht vorstellen konnte. Die Qual vieler anderer Seetiere – gezeigt mit blutigen Fotos und Videos – kommt in diesem Buch zwar kaum zum Vorschein, aber die Texte sagen vieles darüber. Man greift ab diesem Zeitpunkt nicht mehr so einfach zu den Dosen im Regal. Zu den vielen schönen Bildern in diesem Buch, erklärt der Fotograf, dass es  eigentlich schon 10 nach 12  Uhr ist und nicht davor. Der Bildband lohnt sich, weil der Käufer viele Dinge danach mit anderen Augen sieht. Ausserdem geht ein Teilbetrag des Buchpreis an die Meeresschutzorganisation SEA SHEPHERD, die ebenfalls eine Rolle in diesem Buch spielt.  Mit dem Griff  zu diesem Werk, sind Sie wirklich mit  den Hütern der Meere unterwegs. Bei ihrem Kampf gegen die Vermüllung der Meere und Strände. Auf der Verlagsseite finden Sie auch einige TV-Termine mit York Hovest. 

Neues Bildgestaltungsbuch aus dem dpunkt.verlag

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Mehr darüber in der nächsten Ausgabe von fotoGEN. Wer es eilig hat, kann auch sechs Leseproben auf der Verlagsseite>>> finden. Werfen Sie auch einen Blick auf die rechte Spalte „Kategorie“. Hier finden Sie über 150 Bücher, die wir bereits in fotoGEN besprochen haben. Auf der rechten Seite können Sie sich auch für den fotoGEN-Newsletter eintragen und versäumen keine Ausgabe und keinen Wettbewerbsschluss.

Geballtes Wissen auf 900 Seiten

Auch ich habe längst mitbekommen, dass viel Fotografen von gemieteten Programmen immer öfters Abstand nehmen. Sicher auch deshalb, weil es für den „normalen Amateur“ oder auch Wettbewerbsfotografen längst Alternativen gibt. Eine, von der ich immer wieder höre, ist Affinity Photo. Dafür gibt es jetzt ein Buch als aktualisierte und erweiterte Auflage. Wer auf dieses Programm umsteigen möchte – hier haben sie wirklich das ultimative Handbuch für ein gutes Bildbearbeitungsprogramm. Musterseiten und das komplette Inhaltsverzeichnis können Sie auf der Webseite vom Rheinwerk Verlag als PDF erhalten

Fast frischer wie die Fische…

Das neue Buch aus der Serie „FOTO SCOUT aus dem dpunkt.verlag ist da. Brandneu liegt es auf meinem Tisch und will gelesen werden. Beim kurzen Durchblättern kann man schon  sagen: Der Text ist gut lesbar, viele interessante Motive, schöne Stadtkarten und ein flotter Schreibstil. Irgendwie bekomme ich wieder Lust auf Hamburg – und meine Frau meint: JA!!!! Die Fotografin hat sogar an ein Kapitel „Hamburg mit Smartphone“ gedacht. Und daran, dass man vor einem interessanten Hintergrund/Graffiti auch ein rotes Fahrrad fotografieren kann. Ich vermute, da dieses Fahrrad öfters auf Bildern zu sehen ist, es ist von ihr. 🙂 Sollte ich mal einen Münchenführer machen, werde ich an ein blau/weisses Fahrrad denken – und den passenden Hintergrund. 

 

Trotz viel Text – sehr lesenswert

Ein neues Buch habe ich heute vom dpunkt.verlag >>> erhalten. Es nennt sich „Mein Foto“ und ist von Ibarionex Perello. Auf den ersten Blick erschrecke ich, denn selten habe ich in einem Buch so viel Text und so wenig Bilder gesehen. Was mich aber trotzdem anzieht, sind die paar Seiten mit wenig, aber großem Text und die schwarzen Seiten mit den Aufgabenstellungen. Nur soviel – ich habe begonnen zu lesen und es fühlt sich gut an. Vielleicht auch deshalb, weil der Fotograf gleichzeitig Autor, Pädagoge und Moderator des Foto-Podcast „The Candid Frame“ ist. Und weil er nicht das  schreibt, was man schon 30 Jahre im gleichen Stil gelesen hat. Er hat 25 Jahre Erfahrung im Fotogewerbe und vermittelt sogenannte „Softskills“, die in der Fotografie wichtig sind. Sicher habe ich das Buch bis Oktober gelesen und stelle es dann in fotoGEN vor.

Kameras und Smartphones – zwei feindliche Brüder?

Als ich vom Schmalfilm auf die Fotografie umgestiegen bin, vor vielen Jahren, hieß es: Foto und Film – zwei feindliche Brüder. Die Meinung war – und diese teile ich heute noch etwas – man kann gute Fotos machen oder gute Filme – aber nicht beides zusammen. Eines dieser „Hobbys“ hinkt hinterher. Heute wird in Kameras fast immer die Möglichkeit dazu gepackt, auch Filme in guter Qualität zu drehen.  Obwohl ich bis heute noch keinen Fotografen gesehen habe, der sowohl perfekte Filme als auch Fotos aufnimmt. Von einigen Profis abgesehen, von denen einer bereits einen Kinofilm mit dem iPhone gedreht  hat.

Schon seit längerer Zeit gibt es nun neben den Kameras auch Smartphones. Als ich ziemlich früh mit dem Fotografieren per iPhone und Apps angefangen habe, wurde man eher belächelt. Auch heute noch haben sogenannte „Profiamateure“ oder „Technik-Freaks“ eher eine abfällige Meinung, wenn man nicht mit den bekannten Marken fotografiert – natürlich ab 2500 Euro aufwärts, noch ohne Objektiv. 

Meine persönliche Meinung nach über 300 „Testkameras“ in den letzten 30 Jahren ist längst, mich interessiert nicht die Technik und die Kamera, sondern ob sie das bietet was ich für meinen Zweck möchte und das noch „mit Spaß an der Fotografie“ und nicht nur mit 60 MB aufwärts. Heute haben manche  Smartphones stark aufgeholt und selbst meine Frau verzichtet oft auf die schwere DSLR-Ausrüstung und ist mit ihrem Smartphone unterwegs. Bei meinem Besuch in London habe ich extrem festgestellt, dass meine Meinung nicht daneben liegt, dass die Industrie sich mehr einfallen lassen muss, wie immer teurere Kameras, die ohne Objektive meist bei 2000 bis 3000 Mark liegen. Da stelle ich mir immer die Frage, warum sehe ich diese Fotografen weder auf dem Oktoberfest noch in London? 99 Prozent der Fotografen sind – wenn ich mich umblicke –  mit Handys  unterwegs! Ganz krass gesehen in London!  Bewusst hatte ich von Panasonic die sogenannte „Volkskamera“ dabei und die neue Kamera, welche nicht nur Frauen ein Selfie erleichtern soll ( in der Oktober-Ausgabe von fotoGEN).Kameras, mit denen man einen Schritt auf die Smartphone-Fotografen zugehen möchte .

Ausgerechnet bei der Abreise mit zwei Kameras, zeigte mir meine Frau  auf dem Münchner Flughafen dieses Buch in einem großen Zeitungsladen, dessen Titel sie unten sehen. Nun ja, so krass würde ich es nicht sagen, aber die Luft wird seit  Jahren spürbar dünner bei der Kameraindustrie. So nebenbei: Ich habe in London überdimensionale Werbung von Huawei und Apple gesehen – aber von keiner Kamerafirma. Und von diesen Firmen, waren endlos viele Schüler und Jugendliche mit Smartphones unterwegs. Ja, zwei ältere Herren und ein Profi-Team waren mit Kameras unterwegs. Das gibt es auch noch. Ich würde es gut heissen, wenn es wieder mal heisst „Scheiss auf Smartphones, ich bin mit einer geilen, neuen und einfachen Kamera unterwegs“. Ob ich das noch erlebe?

Nicht nur für Einsteiger

Dieses Buch bekam ich heute auf den Tisch und reicht damit nicht mehr für das bereits verspätete fotoGEN. Deshalb schon heute diese kurze Vorstellung. Was mir gefällt, es ist sehr übersichtlich im Layout, verständlich geschrieben und auch die Technik-Fotos ergänzen sich perfekt mit den Bildbeispielen. Und wer eher skeptisch ist, der schaut einfach auf die Verlagsseite >>> und findet ein Inhaltsverzeichnis inkl. einer ausführlichen Leseprobe. Ich gebe diesem Buch schon jetzt den Button „sehr empfehlenswert“.

Das Handbuch zur Kamera

Noch zwei Beispielsfotos mit der Nikon Coolpix P1000 (Zoom 24 bis 3000) vom exakt gleichen Standpunkt aus, in Altenerding fotografiert. Mit dem 3000 mm ein Technik-Foto. Mit dem ca. 300 mm-Objektiv schon eher ein romantisches Bild. Gestalten mit dieser Kamera macht auf jeden Fall schon einmal Spaß. Wer die vielen Möglichkeiten nutzen möchte, auf meinem Blog unter „Bücher“ finden Sie das Handbuch zur Kamera dazu, von Jacqueline Esen. Es lohnt sich auf jeden Fall dieses Buch vor dem Kauf als Kaufberatung zu bestellen oder spätestens dann, wenn Sie die Kamera in der Hand halten. Es werden alle Möglichkeiten, die ich nicht ausschöpfen konnte, in der kurzen Zeit für meinen Erfahrungsbericht, erwähnt. In der nächsten fotoGEN kommt der Bericht über diese Nikon und eine Buchbesprechung über das Handbuch.

 

Buch von Volker Frenzel und Karl Röser: Meeting Tokyo

Volker Frenzel war Flugkapitän und hatte zahlreiche Aufenthalte in Tokyo. Heute ist er mit Ausstellungen bekannt und als Gewinner zahlreicher Wettbewerbe. Karl Röser hat als Geschäftsführer einer deutschen Firma acht Jahre in Tokio gelebt und spricht auch japanisch. Diese zwei Fotografen haben nun gemeinsam ein Buch heraus gebracht, mit Aufnahmen im klassischen Stil der Streetfotografie. Der Bildband zeigt 140 Fotos auf 160 Seiten (21×21 cm, Softcover). Das Buch kostet 15 Euro plus 3 Euro Porto und Verpackung. Paypal ist möglich. Wer mehr wissen möchte: vsfrenzel@aol.com. 

Hunde-Fotos zum Verlieben

Manchmal stösst man auf Bücher, ohne bei einem Verlag nachgeschaut zu haben. Nachdem ich in COLOR FOTO die Leserseite betreue, kommen auch regelmäßig Katzen und Hundebilder. Doch immer sah ich „den Freund des Menschen“ entweder schlafend oder mit etwas fragendem Blick, was Herrchen denn mit diesem komischen Apparat vor dem Auge vor hat. Zufällig stieß ich über Instagram auf Regine Heuser. Diese Hundebilder waren schon eine Nummer für sich. Deshalb hier der Tipp für Hundefreunde: Schauen Sie sich diesen Bildband an! Er ist lehrreich, die Schrift ist gut zu lesen und die Hundebilder sind einfach TOP. Da ich dieses Buch erst in der nächsten Ausgabe von fotoGEN (Juli-August-Septemberi) vorstellen kann, hier schon meine Meinung: SEHR EMPFEHLENSWERT für Hundebesitzer. Denn hier wird auch gezeigt, wie man seinen Hund hervorragend in Bewegung fotografieren kann. Das Buch hat 320 Seiten, kostet 39,90 Euro und ist beim www.bildner-verlag.de erschienen. Ich muss zugeben, ich habe alle Seiten sofort mal durchgeblättert. Wenn nur alle Fotobücher so didaktisch aufgebaut und auch noch mit schönen Bildern versehen wären.

Bis zu 3000 mm Brennweite

Ich muss zugeben, aus Platzmangel auf diesem Blog, stelle ich eher selten Kamerabücher vor. Die Kamera sollte schon etwas besonderes bieten, damit das Buch hier einen Platz findet. So wie das neue Buch von Jacqueline Esen. Das Handbuch zur Kamera, der Nikon Coolpix P1000 ist erschienen. 285 Seiten, 34,90 Euro. Für mich ist das „Superzoom“ eine günstige Gelegenheit, zu Bildern mit besonderer Gestaltung zu kommen. Wer hatte von den SLR-Fotografen schon ein Objektiv mit 3000 mm. Ausser er war reich geboren… Mehr über das Buch in der nächsten fotoGEN.

Fotografieren lernen..

Sowohl auf dem Buchtitel von Markus Wäger, als auch bei Jacqueline Esen, sticht mit das überstrapazierte Wort „fotografieren lernen“ sofort in’s Auge. Beim schnellen Durchblättern würde ich eher Jacqueline Esen glauben, die schreibt „Im Handumdrehen bessere Fotos machen“. Der erste Eindruck ist einfach, ich finde das Layout sehr lesefreundlich und die wichtigsten Tipps so kurz und knapp gehalten, dass man sie auch liest. Aber ich werde für fotoGEN natürlich wieder beide Bücher etwas genauer unter die Lupe nehmen. Wer es eilig hat, findet mehr Infos beim Rheinwerk-Verlag >>>