Passiert nicht jeden Tag – Fotoclub erhält Kulturpreis!

Falls es noch unbekannt ist – hier gibt es auch einen Grund zum Feiern. Morgen, also am Freitag, 25.11., ist es endlich soweit: Der Kulturpreis 2016 des Landkreises Erding wird dem Fotoclub Erding überreicht. Die feierliche Veranstaltung mit Landrat, Kulturbeauftragten, einem Symphonieorchester und vielen Gästen beginnt um 19 Uhr in der Stadthalle Erding, Alois-Schießl-Platz 1. Wir würden uns freuen, wenn einige Fotobegeisterte mit uns feiern würden (Öffentliche Veranstaltung). Am Abend finden Sie hier ein paar Bilder von der Veranstaltung.

kulturpreis-klein-800

Fotoclub Erding: Clubsieger steht fest!

Die Clubmeisterschaft 2016 des Fotoclubs Erding ist entschieden: Gewonnen hat Norbert Senser (links), vor Erich Mansfeld (mitte) und Oliver Schabenberger. Der Wettbewerb bestand aus 4 Quartalsthemen („Winter“, „Müll“, „Tiere im Zoo“ und „Konzerte“), jeder konnte 4 Bilder einreichen und die Mitglieder stimmten ab. Norbert Senser kann sich nun schon zum 6. Mal darüber freuen, ganz vorne zu sein.
Die Clubmeister mit ihren Bildern sind hier zu finden: www.fotoclub-erding.de//clubmeister.html . Und natürlich auf unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/fotoclub.erding/

fotoclub-clubmeister-2016-klein

Die Auswahl zwischen Sprüchen auf Blechschildern und humorvolle Gegenstände für den Garten

Das Sinnflut-Festival geht noch bis Ende dieser Woche in Erding. Einer der Anlaufpunkte dürfte sicher wieder dieser Stand sein, mit der freundlichen Frau inkl. Schild,  den ich vor 2 Jahren fotografierte. Es lohnt sich, dort mal eine Pause zu machen und die Sprüche auf den Tafeln zu lesen. Aber nicht nur diese bieten sich zum Kauf an. Auch er ist schon lange dabei – der Sammlerkönig – wurde aber erst am Sonntag von mir fotografiert. Mit viel Glück, den der Stand wurde immer wieder von Besuchern frequentiert. Er ist mit dem großen Schild über dem Stand aber einfach zu finden. Es lohnt sich, auch mal innen durch den Stand zu gehen und nicht nur die Sammelstücke aussen zu betrachten. Sammlerkönig600

DSC00087_HDR

Einstieg in die Wettbewerbsfotografie von Georg Winkens

Winkens_Guter_FangDer Fotoclub Erding freut sich über ein hervorragendes Ergebnis bei der „84. Deutschen Fotomeisterschaft 2016“: Eine Medaille für Georg Winkens für „Guter Fang“. Georg ist ein Neueinsteiger in die Wettbewerbsfotografie und gewinnt gleich eine Medaille (von 21) bei 5435 eingereichten Bildern. Lothar Ritze-Bodenstein bekam eine Urkunde für „Haifoss Valley“, Erich Mansfeld erreichte zwei und Norbert Senser drei Annahmen.
In der Clubwertung belegte der Fotoclub Erding einen sehr guten 13. Platz und war somit zweitbester Fotoclub aus Bayern.

Ein schönes Motiv, das durch die Linienführung und den Bildrhythmus lebt. Für einen Einsteiger eine tolle Anerkennung und er sieht, dass er auf dem richtigen Weg ist. Detlev.

Erding hat wieder einen Biergarten

Da macht man doch gerne auch kostenlos mal Werbung: Erding hat wieder einen echten Biergarten, den man auch so nennen kann. Am Festplatz ist genügend Parkplatz vorhanden und wenn es regnen sollte, gibt es auch ein gemütliches Stüberl. Die Preise sind ok und an jedem Tag gibt es noch ein extra Gericht wie man auf dem Bild erkennen kann. Vielleicht sieht man sich dort einmal! _MG_5921_DxO_HDR

hunter600 img142

Blütezeit – mitten in Erding

Kennedy600ADieses Lokal in der Innenstadt von Erding ist schon von weitem zu erblicken. Kann man schöner an einer der Hauptverkehrsstraßen von Erding sitzen? Nicht einfach, solch eine Aufnahme ohne Leute, ohne Autos, bei richtigem Licht und bei blühendem Baum zu fotografieren. 10 Minuten Wartezeit waren dazu nötig – na ja, ein Tierfotograf wartet manchmal Tage. Wer es gemütlich mag und nicht gleich losheult, weil ihm eine Blüte in das Essen gefallen ist, der ist hier zur Zeit goldrichtig. Und wer jetzt noch etwas mehr wissen möchte, der schaut hier auf die Webseite >>>

HUNTER: Endlich hat Erding einen Biergarten

 

_MG_5921_DxO_HDRbiergarten hunter-2An dieser Stelle war bis jetzt bereits ein Biergarten – wenn man das so nennen möchte. Der neue Besitzer hat kräftig renoviert und was jetzt zu sehen ist, sieht gut aus. Heute war Eröffnung mit Blasmusik bei schönstem Wetter. Während ich diese Zeilen schreibe, dürfte er erst richtig voll werden. Meine Frau und ich werden nicht das letzte Mal dort gewesen sein. Wer mehr wissen möchte, einfach bei Facebook unter HUNTER gehen oder auf die Webseite >>>

Liest man nachträglich die Einträge in FB muss man sagen, mit einem solchen Ansturm am Abend an Besuchern hat der Besitzer vermutlich nicht gerechnet – und das bei 1000 Plätzen. Das Essen ging aus! Das zeigt aber auch, dass die Erdinger auf einen solchen Biergarten gewartet haben.

„Ist das Kunst oder kann das weg?“

 

_MG_5762_HDR mitzieh7_HDRBei mitgezogenen Fotos lese ich immer wieder, dass diese der Künstler XY erschaffen hat. Das finde ich ok, aber Kunst sollte ja immer etwas Neues bieten – und mitgezogene Fotos gab es schon in den 60er-Jahren zum Schachteln füllen. In der digitalen Zeit leben sie wieder auf, weil man die Spielerei gleich auf dem Display sieht und notfalls eine Speicherkarte damit füllen kann. Positiv muss man aber dazu sagen, dass ich von den Fotofreunden Wiggensbach in dieser Richtung bis jetzt wirklich die besten Fotos gesehen habe – und bei einigen Galerien. Auch beim fotoGEN-Wettbewerb haben zwei dieser „gewischten Fotos“ die Jury in den letzten fünf Jahren überzeugt. Eines ist in der neuen Ausgabe zu sehen und eine „Kutsche mit Bäumen“ war von Barbara Weller. Es war so aussergewöhnlich, dass es mir heute noch in Erinnerung ist. Der Rest – vergessen.

Am späten Nachmittag habe ich auch damit experimentiert, war wieder einmal ein nettes Spiel mit Blende und Zeit. Aber ich finde, Petrus hat heute etwas mehr Kunst geschaffen wie ich. Denn erstmalig habe ich so einen Himmel mit einem solch strahlenden Rapsfeld geschenkt bekommen. Sein „Himmelskunststück“ dauerte leider nur fünf Minuten.

Vom Blumenfeld zum interessanten Tulpenbild

Ohne Titel

Wie wählt ein Foto-Ehepaar die Blumen aus? Mann: „Ich schaue jetzt, dass ich die Blumen nach Farbe und Form wähle, damit ich sie gut fotografieren kann und meine Frau sich über die Tulpen ebenfalls freut.“ Frau: „Ich muss jetzt mal schauen, dass die Tulpen auch gut zur Tischdecke passen“. Fotos, rund um das mittlere Motiv, heute 1. Mai in Erding, an der Haager Straße im Blumenfeld. Foto in der Mitte, ebenfalls mit zwei Tulpen aus diesem Feld, mit zwei Blenden Unterbelichtung bei Sonne im Wohnzimmer fotografiert. Dazu noch Kleinigkeiten verbessert.

Frühlingserwachen in Erding – noch sind die Bäume kahl

P104095sw9sw600

Noch ist es für Frühlingsbilder in seiner Stadt etwas zu früh, auch wenn die Leute bereits unterwegs sind und vor den Lokalen in der Sonne sitzen. Für Fotografen werden Frühlingsaufnahmen in Städten erst interessant, wenn die Bäume wenigstens einen Ansatz von grün zeigen. Ich versuche zur Zeit eigentlich Bäume in der Stadt zu vermeiden – was nicht immer geht. Aber etwas nach Frühling sieht es auch mit einem kleinen und einfachen Effekt bei diesem Cafe>>> in Erding aus. Mit diversen Programmen, die es zur Zeit recht günstig oder sogar umsonst gibt, macht ein kleiner Effekt im Bild schon etwas aus. Und mehr als 5 Minuten Arbeit kostet es nicht. Grundsätzlich komme ich aber nach den ersten Aufnahmen zu einem späteren Zeitpunkt nochmals zurück. Dann blüht der Baum und die Sonne steht eventuell noch besser. Wie heisst der Spruch? Die erste Idee oder das erste Foto ist meist noch nicht die/das Beste.

Die Moosgeister ziehen Faschingsdienstag durch Erding

Moosgeister600

Heute ziehen wieder die Moosgeister durch Erding. Etwa 50 Maskenträger umfasst diese Gruppe. Mit einem etwas ruhigen Hintergrund leider schwer zu fotografieren, auch weil sie fast immer in Bewegung sind. Dazu kommen unzählige iPhone-Fotografen, die sich sofort vor den Maskenträgern aufbauen. Ein 70 bis 200 mm-Objektiv ist aber schon mal eine gute Grundlage. Kamera von Einzelbild auf Serie stellen! Fotogenes Schneegestöber, wie an diesem Tag, dürfte es heute aber nicht geben.

Ein „roter Tag“ in Erding – Kunstwerk und Cola-Truck

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Es hat lange gedauert, bis am 8.12. um 18 Uhr an der Semptbrücke, Ecke Haager- und Bachingerstraße das Kunstwerk von Robert Kessler eingeweiht werden konnte. Ein rot pulsierender Bogen (er erinnert am Fundament an eine Pflugschar), der die Alt- und Neustadt miteinander verbindet. Lange, sehr lange hat es gedauert, bis das Kunstwerk aus poliertem Stahl endlich stand. Das um die 150 ooo Euro teure Kunstwerk (siehe Süddeutsche vom 10.3.) erregte schon durch den Preis und die lange Wartezeit bis zur Eröffnung viel Kritik. Wer heute auf Facebook die Kritiken der Besucher zu den ersten Bildern ließt, findet eher negative Einträge. Dies ist aber bei Kunstwerken in Erding leider normal. Ich wundere mich manchmal, wie intolerant manche Leute sein können, die erheblich jünger sind als ich. Man darf gespannt sein, wie lange dieser Bogen in der Zukunft leuchtet, wenn ein Bürger darunter durchmarschiert. Es bleibt spannend.

Für mich war die Ankunft des Cola-Trucks eher ein Motiv so nebenbei. Wobei es natürlich erheblich mehr begeisterte Zuschauer hat wie ein Kunstwerk. Aber auch hier sofort ein Eintrag in einer Zeitung (Facebook). Ein besorgter Bürger schreibt: „Coca Cola hat mit Weihnachten nichts zu tun – nur mit Kommerz.“ Nun ja, Saufen und Fressen auf dem Erdinger Christkindlmarkt mit 80 Prozent solcher Stände, hat sicher auch wenig mit Weihnachten zu tun. Da müsste man das Fest eigentlich gleich abschaffen. Es kommt aber immer darauf an, was man selbst daraus macht. Darauf einen Glühwein!