Updates von AKVIS-Fotoverbesserungs-Programmen

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AKVIS kündigt das Update von 4 Fotoverbesserungsprogrammen an: Enhancer, HDRFactory, Noise Buster und Refocus. Die neuen Versionen bieten vollständige Kompatibilität mit macOS Catalina 10.15 und kürzlich aktualisierten Bildbearbeitungsprogrammen, eine verbesserte Stapelverarbeitungsoption, Unterstützung für mehr RAW-Dateien, behobene Fehler, bessere Programmstabilität und andere Verbesserungen.

AKVIS bietet eine Reihe intelligenter Softwareprodukte an, die die Qualität digitaler Fotos effizient verbessern. Die Programme sind einfach zu bedienen und liefern auch bei der ersten Verwendung professionelle Ergebnisse.

AKVIS Enhancer ist ein Werkzeug zur Verbesserung des lokalen Kontrasts und zur Erkennung von Bilddetails.

AKVIS HDRFactory ist eine Software zur Erstellung von Bildern mit hohem Dynamikumfang sowie zur Fotokorrektur.

AKVIS Noise Buster ist ein einfaches und benutzerfreundliches Rauschunterdrückungsprogramm.

AKVIS Refocus verbessert die Schärfe von unscharfen Fotos und erstellt Bokeh- und Verwischungseffekte.

AKVIS Team
press@akvis.com
https://akvis.com/de/

Buch von Wolfgang Bernauer

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Über die Ausstellung von Wolfgang Bernauer >>>, der sich auch regelmäßig am Wettbewerb von fotoGEN beteiligt, hatte ich auf diesem Blog schon berichtet. Nun habe ich das neue Buch in der Hand, das noch nach Druckerschwärze riecht.  Der Hardcovereinband (35×24 cm) macht einen sehr wertigen Eindruck. Fängt man zu blättern an, sieht man ausdruckstarke SW- und Farbfotos auf bestem Papier. Den Bildern wird viel Platz eingeräumt und die Texte zu jedem Bild sind kurz aber passend. Der Fotograf hat die Menschen nicht „abgeschossen“ sondern in recht stimmungsvollen Momenten abgelichtet. Hier werden auch keine Kameradaten geboten sondern Infos über die Menschen auf den Bildern. Jeder Fotograf könnte stolz sein, wenn er solch ein Buch auf der eigenen Ausstellung den Besuchern präsentieren kann. Das Buch hat 148 Seiten und ist im wasserlosen Offsetdruck entstanden. Ein nicht gerade preiswertes Verfahren. Hier geht es zur Edition Bildperlen und der Möglichkeit das Buch zu kaufen >>>

Messe Wien nahe am Prater: 9. und 10. November 2019

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Diese Veranstaltung hat fotoGEN bereits 2018 besucht. Hier ein paar Tipps für Unentschlossene. Alle Fotoausstellungen im Congress Center sind kostenlos. Kinder unter 14 Jahren sind kostenlos. Es gibt dieses Jahr ein Schnupperticket um 5 Euro. Gültig ab 16 Uhr und ist nur an der Tageskasse erhältlich! Mit dem normalen Messeticket  können Sie sich bei CEWE vom Stick, der SD-Karte oder dem Handy einige Fotos kostenlos ausdrucken.Auch in diesem Jahr sind wieder viele Aussteller vertreten. Was fotoGEN ebenfalls gefallen hat, im Gegensatz zur Photokina: Kleinere, aber familiärere Ausstellung. Keine Baustellen vor dem Congress Center. Hotel neben dem Center mit normalen Preisen im Gegensatz zu Köln. Von dort sind es nur 200 Meter zum Prater, den wir am Abend und am Morgen fotografiert haben. U-Bahn direkt vor der Messe in die Innenstadt alle 3 Minuten. Leider sind dieses Jahr keine Weihnachtsmärkte zu besuchen, da die Messe früher ist. Dafür gibt es in diversen Museen sehenswerte Ausstellungen. Wien ist wirklich eine der fotogensten Städte. Vielleicht sehen wir auch den einen oder anderen fotoGEN-Leser?

Prater in Wien, am frühen Morgen aufgenommen von Christine Motz 2018 und per Snapseed mit dem gewünschten Look angepasst.

Der Alltag auf Instagram

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Es gibt viele neue Bücher über Bildgestaltung, noch mehr über Fototechnik und einige über INSTAGRAM. Das neue Buch „HASHTAG AUTHENTISCH“ aus dem Rheinwerk-Verlag macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Nein, Sie müssen nicht mit der Kamera auf dem Titel fotografieren – so macht man die Leser  aber neugierig. Junge Frau mit alter Kamera? Nein, junge Fotografin die ihnen erzählt, wie Sie ihren eigenen, kreativen Weg bei Instagram gehen. Dabei geht es nicht um formale Ästhetik sondern um die Grundlage von „Visual Storytelling“. Wie setze ich meinen eigenen Alltag so in Bilder um, dass sie authentisch wirken, aber auch andere Follower anziehen, die ihren Stil gut finden. Das Buch ist recht angenehm zu lesen und bietet einen anderen Ansatz wie die üblichen Bildgestaltungsbücher. Weibliche Fotografen werden das Buch vermutlich lieben. Ältere Fotografen werden sich bei der Lektüre daran gewöhnen und langsam in eine andere „Fotozukunft“ geleitet, bei dem es nicht um Wettbewerbsbilder geht. Wie immer gebe ich den Tipp, auf der Verlagsseite die angebotenen PDFs anzuschauen. Sie sehen dann schnell, ob es Ihnen in der Gestaltung, Schrift oder dem Inhalt  zusagt. Und so nebenbei: Für diese Buchtipps bekomme ich kein Honorar, um eine gute Kritik abzusondern. Bücher die mir überhaupt nicht gefallen, stelle ich prinzipiell nicht vor.

Begegnungen: Mensch & Tier

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Olympus ist in diesem Jahr nicht nur 100 Jahre alt geworden, sondern blickt auch auf 10 Jahre Partnerschaft mit dem Umweltfotofestival »horizonte zingst« zurückblicken. Das Festival zählt mittlerweile zu den bedeutendsten des Landes und zieht Jahr für Jahr mehr Besucher an. Das gilt auch für die Ausstellung der Olympus Community, die schon seit 2011 fester Bestandteil des Festivals ist. Gezeigt werden jeweils die besten Aufnahmen der Olympus OM-D und PEN Fotografen aus dem Fotowettbewerb von Olympus und der Kur- und Tourismus GmbH Zingst. Das Thema für 2020 lautet: »Begegnungen – Mensch und Tier«. Olympus Fotografen sind ab sofort aufgerufen, ihre Beiträge zum Wettbewerbsthema bis zum 31. Januar 2020 einzureichen. Hier finden Sie alle Infos zu diesem Wettbewerb

Ein gutes Bild gehört auf Papier

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Vorab: Heute habe ich eine Einladungskarte erhalten, die wirklich die schönste und aufwändigste ist, die ich bisher von einem Club bzw. von einem Fotografen bekommen habe. Diese Klappkarten bestehen aus 6 Seiten, bedruckt 11 Seiten, auf bestem Papier. Nachfrage: Das genannte Buch ist auf diesem Papier gedruckt.

Es handelt sich bei diesem Fotografen um Wolfgang Bernauer aus Meilen in der Schweiz. Er beteiligt sich regelmäßig, über die vielen Jahre, mit seinen Fotos beim fotoGEN-Wettbewerb. Ihn kenne ich aber bereits von COLOR FOTO/FOTO CREATIV. Zu diesem Wettbewerb hat er ebenfalls seine Bilder regelmäßig eingesandt.  Mein Motto ist auch seines: Ein gutes Bild gehört auf Papier. Eher selten ist es auch, dass ein Wettbewerbsfotograf nicht nur seinen Ehrungen hinterher jagt, sondern eine Liebe für Serien hat und diese in Kalender oder Bücher umsetzt. Mehr über sein Buch in der fotoGEN-Ausgabe vom Januar2020. Wer aber bereits jetzt mehr wissen möchte, kann seine Ausstellung vom 28.11. bis 8.12. in der Kronengalerie, Froschaugasse 3 in Zürich besuchen. Sein Langzeitprojekt „Mein griechisches Dorf“ ist bei mehrwöchigen Aufenthalten in Olymbos, im Bergland von Karpathos entstanden. Von den über 5000 Fotografien, die in einem Zeitraum von mehr als 20 Jahren entstanden sind, werden 76 in diesem Buch zu sehen sein. Vielleicht auch ein Grund, fotoGEN noch einmal Durchzublättern und seine vielen großartigen SW-Fotos anzuschauen. Wer mehr über ihn wissen möchte, geht auf www.wolfgangbernauer.com. 

 

IM NOVEMBER ERHÄLTLICH

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Viele Teilnehmer des Wettbewerbs wissen schon, ob sie erfolgreich waren. fotoGEN weiss, an welchem Tag der Katalog im November erscheint.  Auf der gmc website >>> steht er dann als kostenloser Download bereit. Er enthält eine Auswahl der circa 100 besten Bilder des diesjahrigen Wettbewerbs, teilweise ganz oder doppelseitig abgedruckt. Mehr dazu im nächsten fotoGEN. Wer mehr wissen möchte, richtet sich an den Veranstalter: Gunther Riehle.

 

fotoGEN – Tipp für Dezember

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Bei einem weihnachtlichen Ausflug mit Kinobesuch reduziere ich die Ausrüstung so gut es geht. Die Olympus E-M10 Mark III ist in Nürnberg für mich immer die optimale Kamera. Beide Motive mit dem 17 mm fotografiert. Das untere Bild zeigt mein Lieblingskino mit 600 qm-Leinwand.

Für wenig Geld kommt man innerhalb Bayerns, in diesem Fall von Erding bis Nürnberg, mit bis  zu 5 Personen. Ein Tag reicht, um eine fotografische Tour über den Weihnachtsmarkt zu starten,  die typisch fränkische Speise in einem netten Lokal zu probieren und dann im CINEMAGNUM einen Film auf der gigantischen 600-qm-Leinwand inkl. perfektem Ton zu sehen. Mein Tipp: Ab dem 18. Dezember läuft dort STAR WARS – Der Aufstieg Skywalkers. Eintrittskarten können über das Internet gebucht werden. Etwa eine Stunde später geht es dann mit dem Zug wieder zurück. Vielleicht sieht man sich.

So sehen Sieger aus !

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Hier sehen Sie die erste Seite der diesmal 31 ausgewählten „Annahmen“ für den fotoGEN-Wettbewerb. Peter Ernszt aus Kaufbeuren erhielt mit diesem Bild ganz klar den 1. Platz – ohne jegliche  Diskussion. Aber auch die anderen Teilnehmer hatten wieder interessante Bilder zu bieten. Auch wenn diese nicht so „stylisch“ waren, wie von diesem Fotografen. Eng wird es im Bereich „Vogel-Fotografie“. Die Qualität dort war wieder einmal überraschend gut. Bei Tierbildern ist allgemein die Konkurrenz am größten. 

Da fotoGEN erst am Ende des Monats erscheint, erhielten die Teilnehmer des Wettbewerbs die 33 Seiten (inkl. Juroren-Seite und was sich ab dem nächsten Wettbewerb ändern wird) per Mail/PDF zugesandt. Wer das PDF nicht bekommen hat, bitte melden.

 

fotoGEN kommt am Ende des Monats. 2020 nur noch 3x im Jahr

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fotoGEN erscheint diesmal am Ende des Monats. Teilnehmer am Wettbewerb erhalten die Wettbewerbsseiten mit den Juroren Anfang der nächsten Woche als PDF zugesandt. Das Novoflex-Zubehör erhält diesmal Peter Ernszt aus Kaufbeuren und Karl Lang aus Österreich. Beide sind in einem Fotoclub. Das Buch geht an Wolfgang Bernauer in der Schweiz. Obwohl weniger Einsendungen – deshalb nach Prozenten nur 30 Fotos in der nächsten Ausgabe – wieder erstaunliche Fotos und Ideen. Vorab: fotoGEN wird ab 2020 nur noch 3monatlich erscheinen. Als Einzelperson, der bisher im Jahr ca. 400 Seiten geliefert hat, wird es mir zuviel für weniger Leser. Dazu kommt ja auch noch mein Blog, der über 4000 !! kostenlose Infos bietet. Einige alte Einträge wurden von mir zwischenzeitlich gelöscht. Mehr dazu in fotoGEN. 

2000: Ein Fotoworkshop führte mich zu meiner Frau

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In der Jugend dachte ich immer „2000 werde ich sicher nicht erleben“. So weit war dieser Jahrhundertsprung entfernt. Heute muss ich sagen, genau das Gegenteil ist eingetreten. Bei einem Fotoseminar in Essen lernte ich meine Frau – aus Garmisch Partenkirchen – kennen. Nach 6939 Tagen muss ich sagen: Gut, dass ich bei diesem Seminar als „Aufsichtsperson“ für COLOR FOTO dabei war. Ich hätte 6939 Tage mit Christine nicht erlebt. Sozusagen meine besten Tage… Ich hoffe, es werden nochmals 991 Wochen.