Kommentar dazu demnächst

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Kommentar zu diesem Thema demnächst: Die Fotos „bunte Wand“ und „Island“ wurden vor über 30 Jahren auf Diafilm VELVIA aufgenommen, mit einer Four-Third-Kamera vor 4 Monaten abfotografiert und mit Luminar AI die Farbe, der Kontrast und die Schärfe am 16.1.2021 in Sekunden verbessert. Kameras von damals – vergessen, Objektiv von damals – vergessen. Aber auch nicht wichtig. Habe in den letzten
35 Jahren mit ca. 280 verschiedenen Kameras fotografiert. Nein, nicht alle gekauft.

Riesenräder nicht am Abend?

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In der Ausgabe 1/2 2021 von COLOR FOTO hatte ich 4 Seiten über das Thema Riesenräder. Unter anderem erhielt ich ein Mail, ob man diese nicht auch am Abend fotografieren kann. Ja, klar! Leider sind auf 4 Seiten (Seite 58-61) nicht alle Möglichkeiten aufgeführt. Vom Grafiker wurden 10 verschiedene Standpunkte und Stimmungen ausgewählt. 800 Bilder zu diesem Thema habe ich im Excire Foto-Archiv. Natürlich auch am Abend, wie man bei diesen drei Bildern sieht.

Ein Baum – aber viele Standpunkte ab dem Jahr 2004

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Ein Baum in Altenerding – fotografiert ab 2004. Hier mit einem Mondaufgang.

Als ich mit meiner Frau 2004 nach Erding gezogen bin, war dies ein eher „mickeriges Bäumchen“. Bei näherem Anschauen merkt man – je nach Standpunkt, dass es zwei Bäume sind. Da ich aus dem Fenster auf diesen etwa 200 Meter entfernten Baum blicken kann, der frei steht und sich damit sehr gut für Fotos eignet, habe ich ihn bis jetzt einige tausendmal fotografiert. Hier sind verschiedene Standpunkte und Lichtstimmungen zu sehen. Ich wollte nicht nur den Baum im Frühling, Sommer, Herbst und Winter, sondern auch zeigen, wie sich das Umfeld immer wieder verändert. Für mich zwar keine Wettbewerbsfoto, weil es Baumbilder schon tausendfach gibt, aber immer möglichst perfekt gestaltet. Es ist für mich eine „Langzeitserie“. Zweier-Serien, Kurzzeitserien und Tableaus mache ich besonders gerne. Noch von Prof. Harald Mante übernommen: 9er-Tableaus. Das Einzelbild selbst interessiert mich eher weniger. In der neuen COLOR FOTO ist eine Serie „Riesenräder“ zu sehen. Wenige Motive, von ca. 800 Fotos. Dank dem neuen Excire Foto finde ich jetzt jedes Motiv in kürzester Zeit – teilweise ohne aufwändige Verstichwortung. Aufgenommen sind meine Fotos meist mit diversen Kameras und Objektiven, Weitwinkel-Aufnahmen verstärkt mit Huawei oder dem iPhone 11.

Wer hat dieses Foto eingesandt ?

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Zur „Leserbesprechung in COLOR FOTO“ erhalte ich meist zwei digitale Fotos. Leider steht auf den wenigsten der Name. In diesem Fall ist auch noch das Mail spurlos verschwunden. Frage: Welcher Fotograf hat mir dieses Bild mit Modell zugesandt? Melden – wir wollten die Leserbesprechung mit diesem Bild in einer der nächsten Ausgaben bringen! Hier ist nur ein kleiner Ausschnitt ohne Gesicht zu sehen. Mail: Info@detlevmotz.de

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Fotobuchpreis – hier schon längst vorgestellt

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Auch in diesem Jahr wurden Fotobücher mit dem Deutschen Fotobuchpreis für ihre Leistung prämiert.
Folgende Bücher aus dem dpunkt.verlag haben es auf die Longlist geschafft:
Der Berliner Foto-Designer Harald Mante und seine Frau Eva Witter wurden mit
»Das Motiv« in der Kategorie »Konzeptionell-künstlerischer Fotobildband« gewürdigt. Die Bücher von Prof. Harald Monte kenne ich bereits seit 1969. Mit COLOR FOTO war ich mit ihm bei vielen Reisen und Workshops dabei. Es freut mich, dass seine Bücher immer noch begehrt sind. Ein Vorteil: Man versteht bei ihm die Gestaltungsregeln recht gut, das sie durch Bilder und Skizzen wirken und nicht durch lange Textwüsten.
In der Kategorie »Fototechnik« haben es gleich zwei Werke auf die Longlist geschafft:
● »Eins reicht.« von Sebastian H. Schroeder
● »Authentische Porträts fotografieren« von Chris Orwig
Auch diese Bücher habe ich schon in fotoGEN und auf diesem Blog vorgestellt. Vielleicht ist eines der Bücher von diesen Autoren noch ein schnelles Weihnachtsgeschenk. Über 180 Bücher finden Sie auf der rechten Seite unter der Kategorie „Bücher“. Sie haben selbst einen Tipp? Info@detlevmotz.de

Vor 33 Jahren – Jurybericht von einem Wettbewerb

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Kommentar: In Zeiten wie diesen, welche wenig „Ausgang“ bieten, fängt man an, wie ich, seine Bilder neu zu sortieren. Andere beginnen mit Wettbewerbskatalogen und Fotozeitschriften. Ein Dank an Peter Kniep, der diesen Bericht „ausgegraben“ hat. Lange ist es her… Die Kameras haben sich stetig geändert in diesen Jahren und Smartphones sind dazu gekommen. Auch viele neue Bildideen findet man auf Instagram. In der Wettbewerbsfotografie hat sich nur eines geändert: Seither ist per Bearbeitungsprogrammen fast alles möglich. So wird es auch weiter gehen. Die Fotos bzw. Motive selbst, die zu Wettbewerben eingehen, sind aber fast gleich geblieben. Dies fällt besonders auf, bei den Bildern der „Blende“ vom Photoindustrie-Verband. Diese sind jetzt ebenfalls auf Instagram zu sehen. Wie immer fehlt es noch an überzeugenden Ideen. Neue Sichtweisen bieten wenige Fotografen, der Rest Motive, die man endlos oft schon bei anderen Wettbewerben vor vielen Jahren gesehen ha. Und oft sind diese immer noch
auf den vorderen Plätzen. Auf INSTAGRAM fällt es besondern auf, denn sie stehen in Konkurrenz zu Bildern, mit neuen (!) Ideen. Deshalb hat sich eines nicht geändert: Die Juryberichte zu Wettbewerben von heute, sind oft fast identisch wie diesem vor 33 Jahren. Ob dies in weiteren 33 Jahren auch noch so ist? Vermutlich nicht, denn die Zeit schreitet immer schneller voran – und die intelligente Technik bleibt nicht stehen und bietet völlig neue Möglichkeiten. Kameras haben es in einer Zeit der Smartphones schwer – und die Entwicklung wird dort auch nicht stehen bleiben.

Romantik ist auch 2021 wichtig…

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Auf den ersten Blick passen die zwei Bücher im Thema ja nicht zusammen. Wer sie gelesen hat, denkt weiter. Auf der einen Seite das Buch Hochzeitsfotografie von Saja Seus mit 313 Seiten. Nicht großformatige Bilder spielen hier eine Rolle, sondern endlos viele Infos zur Hochzeitsfotografie. Egal ob Fotoclub-Mitglied, welche auch immer wieder Hochzeiten fotografieren oder Profis. Hier findet jeder etwas und sagt „oh, habe ich nicht gewusst“. Für 39.90 Euro dreht sich alles um Planung, Handwerk und Kreativität. Ein Buch mit einem klaren „Sehr empfehlenswert“. Aber was hat dabei noch ein Buch über Objektive zu suchen? Als ich dieses Buch mit 166 Seiten durchblätterte, wusste ich was: Hier sind auch Objektive (und Bilder) dabei, bei denen man automatisch an romantische Hochzeitsbilder denkt. Je nachdem, welches Objektiv sie nehmen, welche Brennweite und welche Blendeneinstellung. Nach dieser Lektüre von Bernd Kieckhöfel werden wissen Sie auch erfahren, dass man nicht immer die teuersten Objektive für den Bokeh-Effekt kaufen muss. Überzeugende Fotos finden Sie ebenfalls in diesem Buch für 34.95 (Docmatische Gesellschaft).

Lesestoff für kalte Tage – demnächst!

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Nächste Woche erscheint das neue COLOR FOTO November 2020. Diesmal mit einer Sonderbeilage über Smartphones.
Beim Druck auf den Auslöser gibt es einiges zu beachten. In meiner Serie zeige ich seit 1/2020, auf was es alles ankommen kann. In dieser Ausgabe geht es darum, welches Seitenverhältnis für Bilder interessant sein kann. Da demnächst in fotoGEN zwei neue Four-Third-Kameras vorgestellt werden, bei dessen Bericht es eher um das Handling geht und die Frage ob Smartphone-Fotografen eventuell auf eines dieser Modelle umsteigen würden, ist der technische Bericht in COLOR FOTO eine gute Ergänzung. Wissen Sie schon, dass es auf Facebook eine eigene fotoGEN-Seite gibt und meine private Seite? Auf Instagram finden Sie mich ebenfalls mit meinen Fotos. Auch meine Frau zeigt dort ihre Bilder. Noch Fragen? info@detlevmotz.de

Was würde Karl Valentin zu den Fotos von Herbert Becke sagen?

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Wer meinen Blog besucht, kennt eventuell auch Herbert Becke. Seine Ausstellungen habe ich an dieser Stelle oft genannt. Jetzt ist das gezeigte Buch von ihm und Gunter Fette im Volk Verlag München für 19.90 Euro erschienen.
In diesem Buch wurde ein Projekt von Herbert Becke Wirklichkeit. Es zeigt 127 seiner Bilder, die in 45 Jahren Fotografie von ihm entstanden sind. Herbert Becke hat München endlos oft fotografiert. Meist von einer Perspektive, bei der seine Kamera auf dem Boden stand (Froschperspektive). Für den Fotografen eher eine unbequeme Stellung. Zu diesen Motiven hat Gunter Fette Texte von Karl Valentin dazu gefügt, die er eventuell gesagt hätte, wenn er das jeweilige Motiv zu Gesicht bekommen hätte. Daraus ist ein interessanten Buch mit 143 Seiten entstanden. Es macht auch als Betrachter Spaß, die Bilder mit den Texten zu studieren. Weniger Spaß hat mir dabei gemacht, wie die Bildunterschriften angebracht wurden. Grosse Schrift, kleine Schrift, Schrift die durch das Bild geht (!), Zeilen, bei denen ein oder zwei Wörter von einem Text in einer Zeile extra stehen (für einen Grafiker eher ein no-go). Aber vielleicht versuchte der Verlag, hier auch witzig zu sein, denn diese Idee stammt sicher nicht vom Fotografen. In meinen bisher 184 besprochenen Büchern habe ich solche Bildunterschriften noch nie erlebt. Wem es gefällt… Auf jeden Fall ist das Buch recht lesenswert und auch als Geschenk für einen Valentin-Fan bestens geeignet. Das Vorwort schrieb übrigens Christian Ude, der in Bayern sicher jedem bekannt ist. Ebenfalls ein Valentin-Fan wie Herbert Becke.

Rechte für Fotografen – mit Geheimwort!

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Das Buch Recht für Fotografen von Rechtsanwalt Wolfgang Rau hatte ich hier schon einmal vorgestellt. Heute möchte ich nochmals kurz darauf zurückkommen. Auch wenn die 3. aktualisierte Auflage von 2017 ist, lohnt sich die Ausgabe. Was einige Interessenten nicht wissen, wer auf die Verlagsseite geht, kann dort ausser dem Inhaltsverzeichnis und einer Leseprobe, auch interessante Verträge herunterladen.Dazu gehört auch ein Dokument über das Fotografieren in Bahnhöfen und diverse Musterverträge. Dazu gehört u.a. auch ein Modell-Vertrag oder ein TFP-Vertrag. Der Clou bei dieser Sache ist, dass sie dazu ein Wort aus dem Buch von einer bestimmten Seite eintragen müssen. Es lohnt sich also nicht nur das Buch sondern auch diese Verträge. Auch aus diesem Grund und weil das Buch recht stimmig und verständlich geschrieben ist, gab es ein „Sehr empfehlenswert“.

LUMIX S5 – Kompakt und leistungsfähig

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Foto: Panasonic


Und noch eine neue Kamera: Diesmal kein Four-Third sondern eine Vollformat-Kamera: Die LUMIX S5 – Kompakt und leistungsfähig
Extrem kleine Systemkamera im robusten Magnesiumgehäuse mit Vollformatsensor, dualer Bildstabilisierung, OLED-Sucher und frei beweglichem Display sowie 4K-Video bis zu 60p und 10 Bit. Das Herzstück der LUMIX S5 ist der 24 Megapixel Vollformatsensor mit grossem Dynamikumfang und sehr rauscharmer Bildqualität auch bei hohen ISO-Werten. Hierfür kommt die bereits aus der LUMIX S1H bekannte Dual-Native-ISO Technologie zum Einsatz, die bei der LUMIX S5 sowohl im Foto- als auch im Videomodus die Bildqualität optimiert. Die Lichtempfindlichkeit des Sensors reicht von ISO 100 bis zu ISO 51.200 und gewährleistet so einen grossen Einsatzspielraum bei den unterschiedlichsten Lichtverhältnissen. Trotz der kompakten Masse verfügt die LUMIX S5 über einen grossen elektronischen OLED- Sucher mit 2,36 Mio. Bildpunkten, einer Verzögerung von weniger als 0,005 Sekunden und einer hohen 0,74-fachen Vergrösserung. Zusätzlich bietet der Augenabstand von ca. 20mm auch Brillenträgern einen verbesserten Einblick in den Sucher.
Das hochauflösende 3-Zoll Touch-Display im Format 3:2 hat 1,84 Mio. Bildpunkte und ist durch die dreh- und schwenkbaren Achsen aus jedem Winkel flexibel einsetzbar. Zudem lässt sich das Display zum Schutz für den Transport auch einklappen. Die Lumix S5 wird Ende September 2020 als Gehäuse und im Kit mit dem 20-60mm S-Objektiv im Handel erhältlich sein.
Lumix S5 Gehäuse:
UVP Schweiz CHF 2‘199.40 inkl. MwSt./Gebühren
Lumix S5 + 20-60mm Objektiv:
UVP Schweiz CHF 2‘499.40 inkl. MwSt./Gebühren
Kunden, die eine Lumix S5 bei teilnehmenden Händlern bis zum 30. September 2020 kaufen, können ein kostenloses Sigma 45mm/ F2.8 DG DN / Contemporary Objektiv im Wert von UVP Fr. 765.00 (Stand August 2020) erhalten.
Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen unter:
https://panasonic-lumixs5.benamic.com/de_ch/?country_promotion=15