Wirkt Ihr Essen appetitlich?

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Manche Fotografen wissen das: Nichts ist schwerer wie „Foodfotografie“. Das sieht man auch oft auf Facebook oder Instagram. Schlechte Beispiele gibt es ohne Ende. Zwischenzeitlich denken viele, „ich zeige mal was es bei mir an guten Speisen gibt“. Nur erreichen sehr viele das Gegenteil. Man sagt sich, wie kann der so etwas essen… Wer wenigstens die Grundfehler dafür verstehen will, der sollte zu dem Buch aus der Edition PROFIFOTO , mitp-Verlag greifen.Für 24.90 Euro bekommen Sie ein Buch mit vielen Praxisbeispielen von Cliff Kapatais. Und es muss nicht immer die teure Ausrüstung sein – ein guter Fotografenblick reicht oft auch schon. Und ein Licht an der richtigen Stelle. Fazit: Viele Bücher wirken etwas überladen und man legt sie ziemlich schnell wieder weg. Dieses Buch macht Spaß, vermittelt gute Tipps und es gibt auch die Möglichkeit, dem Fotografen fragen zu stellen. Dazu gibt es einige Links.

Das neue COLO FOTO ist erschienen !

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Das neue COLOR FOTO ist erschienen. Diesmal mit dem Beitrag „Senden Sie uns Ihre zwei Fotos!“. Bitte unbedingt an die angegebenen Bedingungen halten! Ausserdem ein paar Gedanken zum ewigen Thema ist „Out of camera“ das echte Fotos? Ausserdem finden Sie dort einen Test über „Kompakte Begleiter“. Es freut mich auch, dass meine Kamera, die ich hier schon öfters vorgestellt habe, beste Kritiken erhalten hat. Übrigens auch in anderen Zeitschriften. Nein, dieses Bild habe ich mit dem iPhone gemacht.

Es ist nicht mehr viel Zeit

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Teilnahmeschluss ist der 20. September 2021. Auch dieses Jahr gibt es vier Themen. Colour/Mono und Natur. Alle Themen mit PSA Patronat:
B: Offenes Thema SW & Monochrom
C: Offenes Thema Farbe
D: Natur – offenes Thema
W: Natur4 „Wildlife“

Das Upload der Bilder ist mit deutscher Menüführung! Den Link zum Teilnahmeformular finden Sie auf http://german-mega-circuit.de oder http://fotoinsekt.de/wp-content/uploads/2020/11/GO-CIRCUIT-2021-entryform-wa.pdf
Das gezeigte Bild ist von Dr. Gertud Wächter Reibl, Deutschland. Noch Fragen? Info@detlevmotz.de Das Mail wird an den Veranstalter Gunther Riehle weitergeleitet.

Jetzt mit neuer EU-Drohnenverordnung 2021 und vielen SW-Fotos

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Heute erhielt ich das Buch „Fotorecht von Wolfgang Rau“. Dieses hatte ich bereits in der 3. Auflage vorgestellt. Bis jetzt ist es für mich das beste Buch über das Fotorecht, weil es gut verständlich geschrieben ist und man auch recht gut nur auf bestimmte Seiten zurückgreifen kann. Ausserdem wendet es sich nicht in erster Linie an den Profi. Mehr darüber hier in den nächsten Tagen. 524 Seiten müssen zuerst einmal durchgeblättert werden. Rheinwerk Verlag, 39,90 Euro.

Wie versprochen gibt es noch etwas mehr Info zu diesem Buch, wenn ich diverse Seiten nicht nur überflogen habe. Vorab: Es gibt viele Kapitel, die man kennen sollte. Beispielsweise über Facebook, Instagram und WhatsApp. Auch über Twitter usw. Denn was man beachten sollten, wenn Sie dort Bilder einstellen, sollte man unbedingt wissen. So war es selbst mir bisher nicht bekannt. Dazu kommt das Kapitel Drohnenfotografie. Wussten Sie, dass ein Schaden nicht über die Haftpflichtversicherung gedeckt ist? Auch über Collagen (Seite 85) gibt es ein interessantes Thema, das mir so nicht bekannt war. Dagegen schon, dass man u.a. Briefkästen und Mülleimer nicht einfach von einem Bild (!!) verschwinden lassen kann – ohne den Besitzer zu fragen. Ob man nach dieser Lektüre noch unvoreingenommen die Kamera in die Hand nimmt, ist eine andere Sache.

Film und Foto – zwei feindliche Brüder?

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Unter diesem Titel hatte ich vor über 45 Jahren einen Artikel geschrieben – aber mit einem Ausrufezeichen! Damals konnte man dieser Überschrift uneingeschränkt zustimmen. Es wurde entweder gefilmt (8 mm – Super8 – 16 mm) oder fotografiert. Heute gibt es kaum noch ein entweder oder.
So war es dieses Jahr auch beim Festival La Gacilly-Baden Photo. Mit TERRA MATER gab es ein umfangreiches Programm an interessanten Filmen, die man sich kostenlos ansehen konnte. Auf diesem Bild ist das Kino noch nicht gefüllt, da ich nicht gerne zu viele Personen auf einem Bild zeige. Auf dem anderen Foto ist die Ankündigung einer Special Premiere mit Testscreening durch Publikumsbeteilung zu sehen. Der Film hieß BASTARD KING. Bei diesem überlege ich heute noch, für welche Zielgruppe dieser Film gedacht ist – auf jeden Fall nicht für Kinder. Auf die diversen Filme komme ich noch zurück.
Auf jeden Fall hat es Terra Mater geschafft, uns ein paar Dokumentarfilme zu zeigen, die man bis dahin für fast ausgeschlossen hielt. Einer davon war „Sea of Shadows“ auch „Der Kampf um das Kokain des Meeres“ genannt und ein Film über Orang-Utans – Alarmstufe Rot. Letzterer zeigte wieder einmal, wie verantwortungslos Menschen mit Tieren umgehen, wenn es um Geld geht. Beide Filme gingen unter die Haut. Viele Szenen werde ich für immer im Kopf behalten. Einige der gezeigten Filme sind auch auf Netflix zu sehen! Unter anderem auch der Film WATSON: Sea Shepard – dort mit Untertiteln. Der Veranstalter „Lois“ hat es mal wieder geschafft, dass wir sehr viele interessante Bilder – dazu diesmal Filme – sehen konnten. Und meist um 2 Uhr ermattet in die Betten fielen. So nebenbei: Wir hatten die ganzen Tage schönstes Wetter und mussten uns nie mit Masken herumquälen. Der Vorteil, wenn man den „CovPass“ zeigen konnte, der zeigte, dass man geimpft ist.

Größtes Outdoor-Fotografie-Festival Europas

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29 Ausstellungen von Fotografen*Innen aus ca 15 Ländern Ca 1.500 Fotografien, bis zu 280 m2 groß. 7 Kilometer Länge, choreographiert in zwei Rundgängen verschmilzt Gartenkunst und Fotografiekunst. Der öffentliche Raum wird zum Szenenbild für ein Gesamtkunstwerk.
Schafft Verbindung zwischen künstlerischer Fotografie und Dokumentarfotografie. Gesellschaftspolitisch relevante Programmierung für alle Alters- und Gesellschaftsgruppen Vielschichtiges Kunst- und Kulturerlebnis
Tipp: Es lohnt sich die Karte mit den diversen Ausstellungen zu holen. Hier sehen Sie nur eine Karte davon! Damit wird der Rundgang durch 7 Kilometer Ausstellungsbilder in freier Natur etwas einfacher. Auch wir werden uns auf diesen Rundgang begeben.

Es muss nicht immer der Himmel sein…

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Fast wöchentlich erhielt ich in letzter Zeit die Neuheiten von Luminar AI per Mail zugesandt. Da war Porträt verbessern – Porträt mit nachträglichem Bokeh im Hintergrund. Weiter ging es, Landschaften nachträglich mit einem besseren Himmel versehen. Alles Aktionen, bei denen früher Profifotografen viel Zeit verbrachten – und u.a. Geld damit verdient haben. Heute, in den AI-Zeiten ist das eher schwierig geworden. Denn sich das Gesicht etwas „aufmotzen“ ist recht einfach geworden.
Und Landschaften? Wer mit dem Smartphone nebenbei gute Himmelsstimmungen fotografiert, dem seine langweiligen Landschaftsbilder haben schon fast ausgedient. Fast – denn es kommt ja dabei auch auf andere Dinge an. Doch warum sollte man die Funktionen „HIMMEL HINZUFÜGEN“ nur bei Landschaftsbildern nutzen? Und warum müssen es nur Wolkenmotive sein. Mit etwas experimentieren habe ich festgestellt, dass sich damit auch interessantere Porträts machen lassen. Nein, ich spreche nicht von den teilweise furchterregenden und oft unscharfen Porträts auf Facebook, die als Profilbild benutzt werden. Es geht eher um den Hintergrund. Und da gibt es – Dank künstlicher Intelligenz heute viele und schnelle Möglichkeiten um selbst auf einfache Art ein Porträt zu erstellen. Dazu kommen noch hunderte von Apps, die auch witzige Porträts liefern.

Hier sehen Sie aber nur die Möglichkeit mit Luminar AI und AKVIS. Vorgang: Lassen sie sich vor einer weissen Wand fotografieren – mit Tele, nicht mit Weitwinkel. Die Wand muss auf dem Bild unscharf sein. Lassen Sie mehrere Bilder machen, eventuell auch mit diverser Kleidung. Der Rest machen die genannten Programme. Zuerst Porträt mit einem Hintergrund versehen. Da ist ein Himmel schon mal nicht so schlecht. Es geht aber auch mit anderen Hintergründen, habe ich bald festgestellt. Danach kann man sein Gesicht noch etwas „dekorativer“ machen, wie beispielsweise die Augen. Wenn sie dann ihr Porträt in einem malerischen Stil möchten, greifen sie zu AKVIS. Da dies alles recht schnell geht, könnten Sie jede Woche ein neues Porträt in Facebook liefern.

Ja, die Fotografie ist schneller geworden. Ich kenne Zeiten, da hatten Profifotografen ihr Porträt jahrelang in einem bestimmten Buch. Kamen sie persönlich in die Redaktion, hat man sie kaum erkannt.Eigentlich dachte ich an einen jüngeren Fotografen in diesem Buch.
Heute hat sich dies bei vielen Fotografen geändert. Ok, eines nicht: Immer noch halten sich manche Fotografen ihren Hobel vor des Gesicht. Die Kameramarke ist ja wichtig, um zu zeigen mit wem man verbunden ist. Dann lasse ich mich lieber mit meiner Frau fotografieren…

Minimalistische Fotografie – weg von überladenen Bildern!

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Eine der oft genannten Gestaltungsregeln heisst „keine überladenen Bilder“. Den Bildinhalt auf das Wesentliche reduzieren. Schon mit einfachen Mitteln kommt man dabei zu einem guten Ergebnis. Durch Zufall habe ich in Zingst, im Hünten-Haus, Schulstrasse 3, unter vielen Büchern das von Denis Dubesset entdeckt. Es muss mir entgangen sein, wenn ich wie jeden Monat die Seite vom Punkt.verlag in Augenschein nehme. Es ist bereits 2018 erschienen. Dabei habe ich von Denis Dubesset ein anderes Buch „Wie finde ich meinen fotografischen Stil?“ bereits vorgestellt. Es erschien 2020. Es lohnt sich, beide Bücher zu schmökern. Im älteren Buch dürften gerade Fotoclubmitglieder, die sich oft an Wettbewerben beteiligen, gute Tipps für „minimalistisch Bilder“ erhalten. Auch für Fotoserien, die sich in guter Aufmachung recht gut dafür eignen. Denn es gibt viele Motive – an die man zuerst nicht denkt – die sich für diese Form der Fotografie eignen. Jedes dieser hier gezeigten Bücher kostet 24.90 Euro und zeigt viele Bildbeispiele.Auch für Einsteiger in die Fotografie eignen sich diese Bücher recht gut, da diese sich meist für zuviel Schnickschnack auf dem Bild entscheiden.

Luminar AI – Update erschienen

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In letzter Zeit lese ich öfters, dass es Seminare über Filter gibt, die man noch vor das Objektiv schraubt, hält oder per Halterung benutzt. Es kommt mir immer vor, wie wenn man Workshops gibt, „wie fahre ich mit einer alten Eisenbahn mit Lok“, obwohl wir schon längst elektrifiziert sind. Ja, ich habe früher auch Cokin-Filter benutzt. Heute finde ich aber persönlich, dass bis auf zwei Filterarten alle anderen überholt sind. Alle „Veränderungen“ kann ich heute per Programm machen. Und die Puristen sollen mir nicht sagen, das wäre keine „echte Fotografie“. Längst sind für mich auch Kameras keine „echten Kameras wie früher“ mehr sondern hochqualifizierte Computer. Dies wird auch so weiter gehen, denn die Konkurrenz durch die Smartphones ist hart.

Jetzt zum eigentlichen Thema. Luminar AI hat ein neues Update herausgebracht. Auf den ersten Blick sah ich gegenüber dem vorherigen keine Änderung. Gut, dass es beim Update eine Gebrauchsanweisung in deutscher Sprache ! gibt. Mit 348 Seiten! Wundern Sie sich nicht, warum die Ladezeit etwas länger dauert – es hat 246 MB! Dort werden die neuen – etwas versteckten Neuerungen ebenfalls besprochen. Auf diesen Bildern sehen Sie die neue Bokeh-Version (Figur), die verbesserte Himmelsfunktion und noch ein Bild mit zwei verschiedenen Preset von Luminar übereinander gelagert. Da ich etwas ungeduldig bin, bin ich natürlich davon begeistert, dass diese nachträglichen Änderungen nur Minuten dauern. Wer Fragen hat: info@detlevmotz.de

Mischbilder zwischen Farbe und SW – COLOR KEY

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Die einen sagen „Color Key“ die anderen „Gestalten mit dem Holzhammer“. Ich kenne noch die Zeit, da wäre man froh gewesen, einem Gegenstand in einem SW-Bild, Farbe zu verleihen. Heute ist dies sowohl im Film als auch bei Fotos keine große Sache mehr. Es gibt dazu Apps und Programme. Durch Wettbewerbe kam es aber auch zu der Aussage „Gestalten mit dem Holzhammer“. Mann konnte sie nicht mehr sehen – SW-Motive von Frauen mit roten Lippen oder roten Schuhen oder rotem Schirm. Tausendfach habe ich diese Motive selbst ebenfalls gesehen. Das heisst aber nicht, dass man mit dieser Methode keine interessanten Bilder mehr bekommt. Und wer diese „roten Motive“ noch nicht gesehen hat, ist immer noch begeistert.
Hier sehen Sie zwei Motive, die ich kurz nach Erscheinung von „AKVIS Coloriage“ erstellt habe. Es ist ein Programm zur Bildeinfärbung und Farbveränderung.Ich muss zugegeben, es ist erstmalig, dass ich mich etwas in die Info dazu einlesen musste. Bewusst, habe ich auf die Farbe ROT verzichtet.
Fazit: Man benötigt etwas Zeit, Geduld und ein passendes Motiv. Gut ist es, wenn Sie 5 bis 10 Bilder vorab für den ersten Versuch bereits ausgewählt haben.

Zingst an der Ostsee: UNICEF-Fotos des Jahres 2020, die man sehen sollte!

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A boy carries a child in his arms, migrants and refugees flee the Moria camp during a fire broke out, on the island of Lesbos on September 9, 2020.

Sie ist etwas schwer in Zingst zu finden, die Ev. Peter-Pauls-Kirche im Kirchweg 8. Darin die Fotoreportagen über Kinder, deren Lebenswelt unterschiedlichen Zwängen und Herausforderungen unterworfen sind. Es sind keine formalistischen oder schöne Bilder, wie man sie tausendfach bei Amateur-Fotowettbewerben sieht. Es sind Fotos, die unter die Haut gehen. Kinder die keine Familie haben (Sumon Yusuf, Bangladesch „Ihr Bett ist die Straße“), Kinder die böse Schicksale erlebt haben. Jüngere Kinder die in Kohlengruben arbeiten für wenig Geld. Oder das oben gezeigte Foto von Angelos Tzortzinis „Die brennende Not, Lesbos, Griechenland“

Nicht viele Touristen finden leider den Weg in die Kirche – eher zum Strand. Hier sollten eigentlich diese Arbeiten zu sehen sein. Denn nur hier würden auch Familien und so manches nervige und mit Computer-Spielen überschüttete Kind sehen, wie man – nicht nur am anderen Ende der Welt – lebt. Wer die Zeit in Zingst verbringt, sollte diese Ausstellung gesehen haben – und den Text dazu lesen. Die Ausstellung ist noch bis. 1.11.2021 zu sehen.

Generalprobe mit Doris Bauer

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Bei dieser Generalprobe war ich mit der LUMIX G-DC100 und zwei Objektiven dabei. Hier stört man keine zahlenden Zuschauer und kann „Türmerin Doris“ ein paar gute Bildern liefern. 110 wurden es, nach der Auswahl blieben noch 40 Bilder übrig. Es gibt darunter natürlich auch einige Bilder, die mir besonders gefielen. Eines davon sehen Sie hier. Eigentlich stand „Stadtschreiber“ Max Ganser direkt vor der Eingangstür des Museums in Erding. Doch der Hintergrund gefiel mir nicht so sehr. Deshalb bat ich ihn, vor diese Bilderwand zu treten, die ebenfalls zum Museum gehört. Die Genehmigung für die Veröffentlichung der Bilder für Berichte über ihre Veranstaltungen (wie diese) hatte ich mir später noch von Doris eingeholt. Vielleicht sehen Sie Max Ganser zu den Schwedenspielen 2022 wieder?
Trotz dem unruhigen Hintergrund, gefiel mir dieser Standpunkt – auf dem Schemel – besser. Es entstanden 7 Bilder, bei dem er beim letzten Auslösen noch etwas lächelte. Ok, dafür musste ich anschließend einen Spurt einlegen, weil die Gruppe schon weiter war.