Kein Ausstellungsende in Zingst: Tiefsee – trügerische Schönheit


Fotografie Zingst
Fotoausstellung
Tiefsee – trügerische Schönheit
Zeitraum: 20.07.2020 bis 01.10.2020
Finissage: 01.10.2020, 16:30 Uhr
Ort: EPSON Digigraphie Galerie Zingst

Peter Lebeda formt aus Plastikverpackungen geheimnisvolle Tiefsee-Wesen, die mit Hilfe von Lichteffekten eine ganz eigene Kraft erzeugen. Er stellt als erster von zwei Gewinnern des diesjährigen Epson Digigraphie-Fotowettbewerbs in Zingst aus. Zur Jury gehörte auch Klaus Tiedge, Kurator des Umweltfotofestivals »horizonte zingst«.
Die Arbeit thematisiert den gedankenlosen Konsum von Plastik als Verpackungsmaterial, der die Natur und die Menschheit durch die Vermüllung der Ozeane in eine Katastrophe treibt. Der fotografische Ansatz ist dabei nicht dokumentarisch, sondern Lebeda inszeniert seinen eigenen Plastikmüll im Fotostudio und benutzt dabei gelernte Bildwelten.

Mit polarisiertem Licht fotografiert, werden aus Plastikverpackungen geheimnisvolle Tiefsee-Wesen, die im Scheinwerferkegel eines Tauchboots erscheinen. Zeitlos treiben sie im ewigen Dunkel der Tiefsee. Kein Ort, kein Standpunkt, der uns hilft, sie zu bestimmen. Eine apokalyptische Vision oder Realität? Ein großer Anteil des Plastikmülls landet in den Ozeanen unserer Welt.

Laut aktuellen Schätzungen haben sich dort allein am Meeresboden etwa 80 Millionen Tonnen Plastikmüll angesammelt. Der Fotograf arbeitet ausschließlich mit den klassischen Mitteln Kamera und Licht, was Sorgfalt und Zeitaufwand erfordert. Eine nachträgliche, stark verändernde digitale Bildbearbeitung erfolgt nicht.
„Digigraphie“ beschreibt ein zertifiziertes Verfahren für den digitalen Kunstdruck. Dabei werden Fotografien unter strengen einheitlichen Produktionsstandards in limitierter Auflage gedruckt. Qualitative Inkjet-Drucktechnologie in Kombination mit hochwertigen Fotopapieren sorgen hier für größtmögliche Qualität sowie Haltbarkeit. Alle Werke der Ausstellung werden nach dem Epson Digigraphie-Standard produziert.

Sortieren mit ExcireFoto – ohne Cloud, aber mit AI


Grundsätzlich habe ich etwas dagegen, ein Programm zu mieten. Eine Ausnahme mache ich nur bei Serien & Filme, wenn es um Smart-TV geht. Denn dort kann ich monatlich kündigen. Bei Fotoprogrammen bin ich etwas wählerischer. Deshalb war ich recht erfreut, als ich von ExcireFoto hörte. Zwischenzeitlich habe ich es geschafft, meine Baumserie mit einem/zwei Bäumen dort einzugeben. Keine leichte Aufgabe, denn die Serie umfasst mehrere tausend Fotos. Der Anfang ist getan. Eines vorab, ich bin mit dem Programm sehr zufrieden.

Auch mit der Gebrauchsanweisung die in deutscher Sprache erschienen ist und dazu gut lesbar. Das erste Update hat das Programm ebenfalls schon hinter sich. Die eingesetzten, intelligenten Programme, funktionieren recht gut. Ob meine eigenen Fotos von mir oder Fotos von meiner Frau oder dieser Baum, ich finde recht schnell was ich suche. Mal schauen, wann ich die ersten 100 000 Bilder gespeichert habe. Ok, das wäre mal der Anfang.
Hier zu sehen, 20 Fotos der Baumserie, von 2177 Bildern (der Anfang). Die angegebene Menge steht oben am Rand, bei den Bewertungen, Metadaten, Erstellungsdatum und Sortierungen nach diversen Kriterien. Ein Klick auf den blauen Kopf rechts, gibt die Möglichkeit unter tausenden von Porträts die richtigen sofort zu finden.

AKVIS – Programme für jeden Zweck



AKVIS bietet viele Programme, die Ihre Bilder kräftig „aufpeppen“. Andere, bei denen eine Bearbeitung nicht sichtbar wird, aber das Bild gewaltig verbessert. Hier ein „Uralt-Bild“ mit einem der Programme. Meine persönlichen Favoriten: Sketch – ArtWork – Neon. Die Programme hatte ich in fotoGEN bereits vorgestellt. Die Blume wurde mit AKVIS Sketch verändert. Kommen neue Updates, erfahren Sie es hier auf meinem Blog oder auf https://www.magazin-fotogen.de .Die Ausgabe „Scannen mit der Kamera“ gibt es dort zur Zeit noch kostenlos und wird demnächst aktualisiert, mit einer neuen Kamera und einer neuen, kleinen LED-Leuchte, die hinter dem Dia platziert wird.

Luminar – neues Update 4,3 mit neuen Möglichkeiten

Die vielfach ausgezeichnete Bildbearbeitungssoftware aus dem Hause Skylum bekommt ein kostenloses Update. Neben verschiedenen Leistungsverbesserungen und einer neuen Foto-Suchfunktion, sind die Workflows jetzt noch intuitiver einsetzbar. Und auch die Möglichkeit, die eigenen Fotos mit der 500px-Online-Foto-Sharing-Plattform zu teilen, ist jetzt Teil des neuen Luminar-Updates 4.3, welches ab sofort in der Software als Download zur Verfügung steh
“Mit seinen umfangreichen KI-Funktionen ist Luminar 4 zu einem hochmodernen Programm für Fotografen und andere Kreative geworden. Mit Luminar 4.3 optimieren wir weiterhin das Benutzererlebnis und konzentrieren uns auf die Leistung. Mit diesem Update werden vor allem die Nachbearbeitungs-Workflows schneller und unsere Nutzer können noch einfacher als je zuvor mit der Bearbeitung ihrer Fotos loslegen“, so Dima Sytnik, Mitbegründer und CTO von Skylum.
Die Nutzer von Luminar 4 erwarten in der neuen Version 4.3 folgende Neuerungen:
Neues Foto-Suchwerkzeug
Mit der neuen Foto-Suchfunktion, die sich in der oberen Menüleiste von Luminar befindet, können Fotos jetzt ganz einfach und schnell in der Bibliothek gefunden werden. Gesucht werden kann nach Name, Ordner, Datum oder Dateiformat. Aber auch die Nutzer von Luminar 3 profitieren von dem neuen Update. Sie erhalten die Suche-Funktion mit der nächsten Aktualisierung ihrer Version.
500px-Integration
Fotografen können nun ihre Fotos mit anderen Kreativen auf der ganzen Welt auf der 500px-Foto-Sharing-Plattform teilen.
Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen
Mit dem Luminar Update 4.3 werden RAW-Dateien jetzt schneller als zuvor geöffnet, so dass Fotografen zügiger mit der Arbeit an ihren Bildern beginnen können. Dazu gehört auch, dass die Luminar-Tools weniger Speicherplatz im Computer beanspruchen, was zu reaktionsschnelleren Schiebereglern führt. Das Ergebnis ist eine flüssigere und schnellere Bereitstellung der gewünschten Effekte. Diese Performance-Optimierungen werden sich auch bei Nutzern von älteren oder weniger leistungsstarken Computer bemerkbar machen und ihnen dabei helfen, ihre Verwaltungs- und Bearbeitungsabläufe zu verbessern.

Schnelle Vorschau Looks
Looks sind ein wesentlicher Bestandteil des Luminar-Systems. Durch die Nutzung von zusätzlichen Look-Paketen und eigenen Looks werden schnell große Datenmengen erzeugt, von Texturen bis hin zu inhaltsorientierten KI-Tools, die sich an jedes Bild anpassen.
In Verbindung mit den Datenmengen in RAW-Dateien kann es bei jedem Look somit zu einer leichten Verzögerung kommen.

Luminar 4.3 löst dieses Problem, indem es den Nutzern die Möglichkeit bietet, die Looks sofort in der Vorschau anzuzeigen, indem sie einfach mit der Maus darüber fahren. In Demos und Tests mit Nutzern ermöglichte die Vorschau von Looks, diese einfacher zu durchsuchen und auch die Entscheidung, welcher Look am besten passt, konnte so viel schneller getroffen werden konnte.
Verbesserter Beschnitt
Das Zuschneiden ist ein wesentlicher Schritt bei der Fotobearbeitung, und auch hier wurde im neuen Luminar-Update 4.3 in Punkto Arbeitsabläufe einiges verbessert. Das Zuschneidewerkzeug Zuschneiden & Rotieren, ein wichtiges Tool bei der Bildbearbeitung, befindet sich jetzt in der rechten Leiste unter Objektivkorrektur Alle Bedienelemente befinden sich in bequemer Nähe zueinander, was die Arbeit mit ihnen erleichtert. Fotografen können das Werkzeug öffnen und den Ausschnitt mit Leichtigkeit und schneller als je zuvor vornehmen. Windows-Benutzer werden auch eine deutliche Leistungssteigerung erleben, da Bilder nahtlos zugeschnitten werden können.
Verbesserungen bei AI Augmented Sky
Damit die Nutzer ihre Kreativität noch besser ausleben können, wurde auch die Funktionalität von AI Augmented Sky verbessert und erweitert. Ein neues Objekt namens Space Shuttle 1 steht nun zur Verfügung. Außerdem können Himmelsobjekte jetzt einfach umgedreht und schnell positioniert werden. Außerdem wurde auf der Luminar-Website die Rubrik Marketplace mit Objekten zur Verwendung mit AI Augmented Sky hinzugefügt.
Benutzerdefinierte Himmel & Himmelsobjekte
In den Tools AI Sky Replacement und AI Augmented Sky können Benutzer jetzt bequem auf einen benutzerdefinierten Ordner mit lokal gespeicherten Himmeln und Himmelsobjekten zugreifen und mehrere Himmel im Himmelsordner zur bequemen Bearbeitung mit nur wenigen Klicks kopieren und einfügen.
Kamera-Unterstützung
Die Liste der unterstützten Kameras wurde erweitert. Jetzt unterstützt Luminar die Canon EOS-1D X Mark III (nur unkomprimiert), FujiFilm X100V, FujiFilm X-T200, FujiFilm X-T4, Leica SL2, Nikon Coolpix P950, Nikon D780, Nikon Z50, Olympus E-M1 Mark III, Olympus E-PL10, Panasonic DC-S1H und Sony A9 II.
Neuer Maskierpinsel-Workflow
Das Maskierungswerkzeug ist jetzt extrem einfach zu bedienen: Maskierte Bereiche sind dank einer transparenten roten Maske mitten im Prozess sichtbar, das macht das Arbeiten angenehmer und vor allem schneller.
Wie man aktualisiert
Luminar 4.3 ist ein kostenloses Update für aktuelle Luminar 4-Benutzer. Auf einem Mac muss der Nutzer in der oberen Menüleiste Luminar 4 auswählen und dann auf Nach Update-Suchen gehen.
Wenn das Produkt über einen Mac-App-Store gekauft wurden, muss der Nutzer in den App-Store gehen und auf die Registerkarte Updates klicken. Unter Windows wählt er entsprechend in der oberen Menüeiste Hilfe und dann Nach Updates suchen.
Wenn Luminar als Plugin mit Photoshop, Lightroom Classic oder Photoshop Elements verwendet wird, empfiehlt es sich außerdem, das Installationsprogramm des Plugins erneut zu starten.
Außerdem steht jetzt ein erweitertes Benutzerhandbuch zur Verfügung, das die Suche und das Finden von Antworten auf Fragen, die die Benutzer zur Software haben könnten, einfacher denn je macht.

Das Update von Luminar 4 und weitere Infos, finden Sie auf der Skylum-Seite >>>

Sieben Kilometer Bilder – bei einem Rundgang !

Nur ein kleiner Ausschnitt, wie Ihr Rundgang aussehen könnte.

PRESSETEXT: MIT GROSSER FREUDE dürfen wir mitteilen – denn endlich ist es offiziell – unser Festival wird stattfinden, und zwar vom 14. Juli – dem französischen Nationalfeiertag –
bis zum 26. Oktober 2020, dem österreichischen Nationalfeiertag.

Das Festival geht in sein drittes Jahr. Es hat als Kommunikator von Themen mit stark humanistischer Orientierung die Besucher begeistert. 31 Ausstellungen widmen sich
2020 verschiedensten Aspekten der Beziehung zwischen den Menschen und ihrer Umwelt.

Das Festival erstreckt sich über 7 Kilometer Länge, aufgeteilt in eine Garten-Runde
und eine Stadt-Runde, ausgehend vom Besucherzentrum am Brusattiplatz. Integriert in
den öffentlichen Raum sind zirka 2.000 Fotografien zu sehen, manche bis zu 280m2 groß.

Es ist das größte Outdoor-Fotofestival Europas, das 2019 von 266.751 Besuchern gesehen wurde. Der Eintritt ist frei.

NIEMALS AUFGEBEN! So lautet das Motto, das die Arbeiten der Fotografen des
Festival La Gacilly-Baden Photo 2020 in zwei beeindruckenden Bilder-Zyklen vereint –
Im Osten viel Neues und Renaissance.
Mein TIPP: Mit den Karten – hier ist nur ein kleiner Ausschnitt zu sehen – finden Sie sich besser zurecht. Auch der Katalog gilt, Motive von Fotografen zu finden, die einen besonders interessieren. Leider können wir diesmal nicht dabei sein, aber es lohnt sich. Meine Füsse waren da nach zwei Tagen 2019 etwas anderer Meinung, wie meine Augen.

Lumix G110 – Fotos, Videos und Social Media leicht gemacht

Hervorgehoben

Die ersten Aufnahmen sind „im Kästchen“. Mit dem beigefügten Objektiv 12 bis 32 mm passt sie wieder perfekt in die innere Westentasche. Es hätte sogar noch ein Objektiv dazu gepasst. Das Moduswahlrad auf der rechten Seite bietet viele Möglichkeiten, direkt daneben der plus/minus-Knopf, der auch im intelligenten Aufnahmemodus funktioniert. Schon einmal die ersten Pluspunkt für die Kamera. Auch für das Display, bei dem ich seit langem einmal das Motiv auch bei Sonnenbestrahlung sehe.


Extrem kompakte Systemkamera mit großem MFT-Sensor und 20 Megapixeln, hochauflösendem Sucher, frei beweglichem Display sowie 4K-Video mit OZO Audio-System. Eine Kamera mit dieser Ausstattung, die auch einmal unter der 1000 Euro-Marke liegt. Dürfte deshalb auch für Smartphone-Fotografen eine Überlegung wert sein. Ich habe meist eine Four-Third-Kamera in der einen Innentasche und ein Smartphone in der anderen Innentasche. Eine ideale Kombination! Ein paar Stichwörter zur Kamera: MFT-Sensor 20,1 Megapixel, Lumix-G-Bajonett, starke Bildstabilisierung, Gesichtserkennung und -Tracking, 4k-Foto-Modus, Sucher mit 3,7 Mio. Pixel, 7,5 cm-Touchscreen-LCD-Monitor, variabel schwenkbar, Videoaufzeichnung 4K, Bluetooth Low Energy USB-ladefähig, WiFi 2,4 GHz, Bluetooth 4.2, Mikrofon-Eingang, hochwertiges Nokia Audiosystem, Gewicht 412 Gramm.
Die Panasonic Lumix G110 im Kit mit dem 12-32mm Objektiv wird im Juli 2020 im Handel erhältlich sein. Zusätzlich werden ein Doppelzoom-Kit mit Teleobjektiv so wie auch ein Kit mit dem Stativ-Griff angeboten.
Lumix G110 + 12-32mm Objektiv (Stand: 24.06.2020):
UVP Deutschland: bis 30.06.2020 749,00 € inkl. 19% MwSt. / ab 01.07.2020 730,12 € inkl. 16% MwSt.
UVP Österreich 749,00 € inkl. 20% MwSt.

Demnächst an dieser Stelle etwas mehr Infos.


Die neue COLOR FOTO erscheint am 17. Juni. Auch diesmal wieder mit einer Bildbesprechung von Lesern. Diesmal haben wir drei Motive eines internen Fotoclub-Wettbewerb vorgestellt. In diesem Fall geht es nicht darum, was man aus einem schlechten Bild besser machen könnte, denn die eingegangenen 3 Motive waren bereits recht gut gestaltet. Diesmal war die Frage, wie könnte man das jeweilige Bild noch präsentieren. Ich würde mich natürlich freuen, wenn wir zwischendurch immer mal wieder von einem internen Clubwettbewerb 3 Motive bekommen könnten. Dies sollten aber nicht die besten Fotos davon sein, sondern eher Fotos, die nicht so weit vorn gelandet sind. Sonst habe ich ja nichts zum besprechen 🙂 Bitte daran denken: Zuerst die Spielregeln auf der jeweiligen Seite lesen und dann 3 Bilder einsenden. Auf dem Mail muss aber die genaue Adresse vermerkt sein. Die technischen Daten interessieren mich eher weniger, dafür mehr „mit welcher Idee haben Sie dieses Bild gemacht und wo aufgenommen? Sollte es noch Fragen geben: info@detlevmotz.de. Sie sehen ausserdem auf dem Titel, es ist diesmal wieder einiges geboten.

Naturfotofestival (GDT) fällt in diesem Jahr aus !

Pressemeldung: Der Vorstand der GDT hat beschlossen, das diesjährige Internationale Naturfotofestival vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie abzusagen. „Es war eine sehr schwere Entscheidung, denn das hat es in bald 50 Jahren GDT-Geschichte noch nie gegeben.“, so Präsident Stephan Fürnrohr.

Große Hoffnungen legt die GDT nun auf das kommende Jahr und das Internationale Naturfotofestival vom 29. bis zum 31 Oktober 2021. Ein ganz besonderes Jahr, denn die Gesellschaft feiert dann ihr 50-jähriges Jubiläum!

Sieben Kilometer Bilder im Park und in der Stadt!

Jetzt ist es offiziell – das
Festival wird stattfinden, und zwar vom 14. Juli – dem französischen Nationalfeiertag –
bis zum 26. Oktober 2020, dem österreichischen Nationalfeiertag.

Das Festival geht in sein drittes Jahr. Es hat als Kommunikator von Themen mit stark humanistischer Orientierung die Besucher begeistert. 31 Ausstellungen widmen sich 2020 verschiedensten Aspekten der Beziehung zwischen den Menschen und ihrer Umwelt.

Das Festival erstreckt sich über 7 Kilometer Länge, aufgeteilt in eine Garten-Runde
und eine Stadt-Runde, ausgehend vom Besucherzentrum am Brusattiplatz. Integriert in
den öffentlichen Raum sind zirka 2.000 Fotografien zu sehen, manche bis zu 280m2 groß.

Es ist das größte Outdoor-Fotofestival Europas, das 2019 von 266.751 Besuchern gesehen wurde. Der Eintritt ist frei.
Kleiner Tipp: Wer alle Bilder im Aussenbereich sehen möchte, braucht Zeit – und gute Schuhe! Wir waren bereits im letzten Jahr dabei. Schönes Städtchen, schöne Ausstellung mit teilweise übergroßen Fotos.

Österreich, Niederösterreich, Baden, Festival La Gacilly-Baden Photo,

CORONA: STATT FOTOGRAFIEREN ZEIT ZUM LESEN

RHEINWERK FOTOGRAFIE

Für Hochzeitsfotografen ist Corona ein Alptraum. Wann sie überhaupt wieder grössere Gruppen fotografieren dürfen, weicht auch von Bundesland zu Bundesland ab. Und die Monate der meisten Hochzeiten sind vorbei. Da bleibt nur noch Zeit, mal ein neues, interessantes Buch über die Hochzeitsfotografie zu lesen. Die Hauptkapitel sind: Ein Blick hinter die Kulissen – Ihre Position am Markt – Die Suche nach Jobs -Der grosse Tag – Professionalisieren -Weiterkommen. Das Buch eignet sich nicht nur für Fotografen, die halt mal eine Hochzeit im Bekanntenkreis fotografieren, sondern in erster Linie für Fotografen die damit ihren Lebensunterhalt bestreiten müssen. 312 Seiten mit recht guten Tipps. Wie immer mein Tipp: Vor der Bestellung einfach auf die Verlagsseite gehen um genaueres zu erfahren. 39.90 Euro.