Spaß muss sein

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In 10 Ausgaben von Color Foto habe ich interessante Apps vorgestellt und Sie können gespannt sein, was es in der März-Ausgabe gibt, welche im Februar erscheint. Das heisst aber nicht, dass ich Ihnen hier nicht auch einmal ein „Spaß-App“ verraten kann. Es gibt dieses für beide Smartphone-Systeme (kostenlos) und nennt sich „NASA Selfies“ Damit fotografieren Sie ihren Kopf, sobald ein weisses Vierreck auftaucht. Der Kopf sollte dabei so beschnitten sein, dass er später im Weltraumanzug echt wirkt. Einige Versuche sind meist notwendig. Danach haben Sie die Möglichkeit aus ca. 30 Hintergrundbilder der NASA auszuwählen. Es reicht ein perfektes Selfie und wenn es abgespeichert ist, können sie einen weiteren „Weltraum“ auswählen.Hier sehen Sie ein Tableau mit einem anderen App zusätzlich, deshalb ist der Name der jeweiligen Galaxi nicht auf jedem der Bilder angegeben. Sie fühlen sich dazu etwas zu Alt? Na dann empfehlen Sie es doch einem Jugendlichen in Ihrem Fotoclub oder Ihrem jüngeren Sohn. Hier noch zu sehen: „Selfie mit Katze im Weltraum“. Aufgenommen am warmen Ofen und einer Katze in Garmisch.

COLOR FOTO 2/2019 erschienen

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In COLOR FOTO finden Sie regelmäßig eine Seite über Apps und zwei Seiten Bildbesprechung von Leserfotos von mir. In der Ausgabe 1 ging es um „fast perfekte Bilder“ und Fotos, die man per App in Tintenzeichnungen verwandeln kann. In der Ausgabe zwei  geht es über ein Stillleben und ein Katzenmotiv. Weiterhin warten wir  für die Ausgabe 3 auf Bilder von „Hunden & Katzen“ zur Besprechung. Dazu bitte unbedingt nur ein Bild zusenden und die Bedingungen in COLOR FOTO Seite 106 lesen. In Ausgabe 2 finden Sie ein App, mit dem man die üblichen verwischten Wald- und Wasserbilder in Porträts verwandeln kann. Auch wenn viele Fotografen meinen, dass verwischte Bilder schon alleine Kunst sind.  Leider meist ein Trugschluss.

So kommt man zusammen…

Vor fünf Jahren fragte ich den Weihnachtsbaum-Verkäufer, der im Dezember direkt an der  Hohenlindener Str. 1 verkauft, ob ich bei ihm seine Bäume fotografieren darf. Was für ihn kein Problem war. Heute nach fünf Jahren freue ich mich immer wieder, wenn er Anfang Dezember wieder hier ist. Viele Bilder mit ihm und seinen Bäumen sind schon entstanden. Leider meist ohne Schnee. Auch wenn ich hier mit ihm als „Christbaumständer“ fungiere, die Auswahl des Baums überlasse ich natürlich jedes Jahr meiner Frau. Sie ist ja auch für das Schmücken des Baumes zuständig. Kenne ich die Trendfarben 🙂 .  Es ist in diesem Jahr wieder geschafft: Er steht auf dem Balkon mit guten Tipps des Verkäufers. Ich werde ihn aber sicher noch ein paarmal besuchen um Fotos zu machen. Immerhin haben wir seit vielen Jahren bereits vor dem 7. Januar Schnee.  Und ein Platz mit verschneiten Weihnachtbäumen sieht einfach schöner aus.

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WETTBEWERBE – AUS ALT MACH NEU?

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Würden Sie sich noch mit alten Ski an sportlichen Wettbewerben von heute beteiligen?

 

Kommentar: Weshalb muss ich bei einem Foto mit  alten Skimodellen und einem alten Schläger immer an Fotowettbewerbe denken? Ach ja, würden Sie sich  in der heutigen Zeit, mit einem solchen Modell, noch an einem Ski- oder Tenniswettbewerb beteiligen? Bei dem die Abfahrten oder das Tempo immer schneller und risikoreicher werden? Bei dem die Zuschauer immer wieder eine neue Sensation erwarten? Sicher nicht!

Fotowettbewerbe werden ebenfalls mit Punkten bewertet, es  gibt Preise und Medaillen. Einer davon will der BESTE sein! Doch bei 80 Prozent der Teilnehmer dürften die Chancen auf einen Gewinn niedriger liegen wie der Dreier im Lotto. Auf eine Sensation bei Fotos wartet man sicher nicht. Hier ist nicht das alte paar Ski das Problem, sondern veraltete Bildansichten, die aus  den 60er- bis 80er-Jahren stammen. Dazu meist eine Technik, die zu wünschen übrig lässt. Kamerameldungen klotzen mit noch mehr ISO, noch schnellerer Bildserie, noch mehr Qualität. Doch wo bleiben die Bilder mit 12000 bis 400 000 !! ISO die für viel Geld in den Kameras geboten werden? Immer noch werden die wenigsten Wettbewerbsbilder in der blauen Stunde aufgenommen, immer noch strotzen sie vor Bildgestaltungsfehler und immer noch fehlen die Ideen dazu. Wo bleibt das Bild aus einer Serie, bei dem man die schnelle Zeit bei einer Bildfolge erkennen kann?  Dazu kommen Juroren, die  meist nicht einmal erkennen, wie alt und wie unmodern manche Fotos bereits sind. Man sieht Bekanntes, übertriebene Schönheit, Minimalismus und endlos viele, abfotografierte Sehenswürdigkeiten. 

Oft lese ich von teilnehmenden Juroren, die selbst noch nie ein vernüftiges Bild aufgenommen haben – die teilweise noch nie juriert haben. Diese gewählten Motive können wir heute aber auch auf Instagram TAUSENDFACH sehen, oft besser  wie jedes Medaillenbild. Natürlich wird man bei einer sogenannten „Bezirksfotoschau“ nicht meckern, wenn dort der Einstieg eines Fotoneulings mit bekannten Bildern erfolgt, auch mit Bildgestaltungsfehlern. Wenn aber die gleichen Motive immer wieder auf Wettbewerben mit höherem Niveau auftauchen, bei denen man anstatt Ideen die selben Bllder sieht (oder einschickt!), dann wundert man sich. 

Jetzt denke ich automatisch wieder an das Skirennen. Für Titel (die es auch in der Fotografie von Verbänden gibt),  benötigt man viel Geld – und im Sport einen guten Trainer. Dieser fehlt bei den genannten Fotografen. Dafür geht man auf Workshops – nicht um zu lernen, sondern um diese Bilder dann zu Wettbewerben einzusenden. Dutzendfach liegen dann die gleichen Ansichten vor – manchmal vom selben Fotografen, oft aber von verschiedenen Fotografen. Auch Uraltbilder die wieder aufgefrischt werden. Die Leistung des Fotografen sind bei diesen Bildern nicht zu erkennen: Model – brauchte er nicht zu suchen, Blitzanlage wird für ihn aufgestellt, bearbeitet wurde per gekauftem Programm, Bilder für die Ausstellung werden ihm noch geprintet ! Das ist heute auch bei vielen Tierbildern der Fall. Eigentlich müsste eine Tierfotografin wie Gabriela Staebler, die in freier Natur in Afrika übernachtet und TOP-Fotos liefert, mit Medaillen überhäuft werden. Nein, Medaillen gibt es für Parkbilder, bei denen 20 Fotografen das gleiche Motiv abschiessen. Das ist alles ok – aber für einen Wettbewerb mit Niveau eine geringe Leistung. Auch ob der Fotograf gut printen kann, ist  nicht zu ersehen – sie werden für viele Wettbewerbe von Labors geprintet. Immerhin, man kann die Qualität des Labors beurteilen, beim Ausstellungs-Rundgang…

Mich fragte mal einer, wo die Leistung bei meinen App-Fotos liegt? Ganz einfach: Ich schicke sie nicht zu Wettbewerben! Die Leistung ist aber die Idee, welche aus mehreren Apps besteht und der Spaß aus Millionen Möglichkeiten ein Bild zu schaffen, dass man in dieser Art nicht 50 x bei einem Wettbewerb sieht. Die Grundidee  ist vor der Bearbeitung  im Kopf. Und, es ist der Spaß an dieser Fotografie, die auch immer mehr Smartphone-Fotografen erfasst. Apps werden die Zukunft sein – wie auch immer. Meine Idee kommt nicht von einem Workshopsleiter. Dieser kann auch nichts dafür, dass die Bilder vieler seiner Workshop-Teilnehmer dann bei Wettbewerben landen und er der Buhmann ist.

Ich bin nicht gegen die Wettbewerbsfotografie – im Gegenteil. Ich lebe seit über 40 Jahren damit. Die Auswüchse haben sich aber in diesen Jahren nicht geändert. Früher habe ich das durch Leserbriefe erfahren und durch die Teilnahme an Hunderten von Jurierungen bei COLOR FOTO selbst erlebt. Heute sieht man die Auswüchse auf Facebook oder  erfährt fast dauernd etwas darüber. Auch ein Blick in Ausstellungs-Kataloge genügt.  Da sind wir  wieder bei den Skiern. Würden Sie  damit auf einem der  heutigen Wettbewerbe optimistisch sagen, ich habe Gewinnchancen? Der Veranstalter hätte viel zu lachen oder würde Sie von diesem Wettbewerb ganz klar ausschließen. Bei Fotowettbewerben ist so etwas möglich.

Ein Preset – ein Regler – optimal für Weihnachtsmärkte

Stimmung verstärken durch Luminar 3. Weihnachtsmarkt in München

Antwort auf eine Frage: Bei dem umfangreichen Filterkatalog benutzte ich zuerst den „Accent Al Filter“ (Regler) Danach habe ich lediglich nachträglich die Belichtung am unteren Teil um eine Blende mit Luminar aufgehellt. Kann gezielt eingesetzt werden. Nur die Gräber wurden danach noch per Detailverbesserung aus dem Nebel etwas „hervorgehoben“. Das war es schon. Eine Sache von etwa 3 Minuten.

Weihnachtsmärkte haben ein Problem für den Fotografen: Die hohen Kontraste und dass sie auf der Originalaufnahme nie  so stimmungsvoll aussehen, wie man sie in Erinnerung hat. Da nützt auch der Spruch nichts, den ich schon auf Facebook (wo sonst) gehört habe: „Gute Fotografen benötigen keine Bildbearbeitungsprogramme“. Na ja, gute Fotografen kann man an einer Hand abzählen. Dabei vergisst so mancher, das die intelligenten Programme schon heute oft intelligenter sind wie der Fotograf selbst. Was früher „P wie Profis“  Programmautomatik war, ist heute längst ein ausgefeiltes Programm, das man heute gezielter und genauer benutzen kann, wie zu früheren Zeiten. So ist es auch mit den Bildbearbeitungsprogrammen, wie Luminar oder Aurora HDR 2019. Hier war nur ein Preset nötig und ein „intelligenter Regler“ um die Stimmung im Bild so anzupassen, wie man sie  im Kopf hatte. Dazu kommt, dass man noch tausend andere Stilrichtungen in das Bild bringen kann. Das Original bleibt ja  immer erhalten. Siehe auch Meldung „Jetzt zum Sonderpreis vorbestellbar“ unter diesem Beitrag.

AUS ALT MACH NEU – DANK NOVOFLEX

Schneller und besser bin ich noch nie zu guten, digitalen Daten vom Dia gekommen.

Wer noch so viele Dias in seinem Hobbyraum liegen hat wie ich, der überlegt sich vor der Winterzeit: Wie komme ich schnell und einfach zu guten digitalen Daten vom Dia? Immer mit der Warnung im Kopf von meiner Frau: „Ich scanne nur die besten Dias von Dir!“ Das ist leicht gesagt, wenn sich noch die Plastikhüllen a 24 Stück bis zur Decke stapeln. Doch mit der Novoflex-Methode>>> komme ich jedes  Jahr zu 500 bearbeiteten Dias. Dieses wird mit Rand abfotografiert bei Blende 22. Wichtiges Zubehör ist auch die gezeigte Dose. Wird ein digitales Bild bearbeitet, schneide ich zuerst den leichten schwarzen Rand ab. So erkenne ich bei den Motiven, die unter „Duplikate“ in LR stehen, dass sie bearbeitet wurden. Den letzten Schliff erhalten Die digitalen Daten dann noch mit LUMINAR. Sie glauben nicht, wie diese Motive im neuen Glanz erstrahlen und auch noch in einigen Variationen. Dazu gibt es ein paar Tricks, die man wissen sollte um schnell gute Duplikate zu erhalten. Wer mehr darüber wissen möchte – einfach kurze Mail an bildgestaltung@detlevmotz.de. 

Auf nach Plech !

Fotos: Deutsches Kameramuseum (Andreas Wolf /Kurt Tauber)

Eine traurige Nachricht im Photographica-Bereich: Das Zeiler Photomuseum hat seine Pforten geschlossen. Nach dem Tod des Gründers und Leiters Dr. Gerhard Binder gelang es der Stadt Zeil am Main nicht, die Nachfolge zu regeln. Damit stand der Beschluss fest, das bekannte und beliebte Museum aufzulösen und die Exponate zugunsten eines sozialen Zwecks der Stadt zu veräußern. Ein Teil wurde zwischenzeitlich schon verkauft, ein Teil wanderte ins Deutsche Kameramuseum nach Plech. Endgültig Schluss sein wird mit der allerletzten Zeiler Fotobörse am Sonntag, 17. März 2019.

Das Deutsche Kameramuseum in Plech hat zusammen mit einem Freund Dr. Binders die fachliche Begleitung der “Abwicklung” des Zeiler Museums übertragen bekommen. Wir helfen da gerne, zumal Dr. Binder dafür gesorgt hat, dass ein Teil seiner in vielen Jahren zusammengetragenen Schätze vom Plecher Museum übernommen werden konnte, in dem so das Zeiler Museum weiterleben wird.

Das Plecher Museum startet deshalb am Sonntag, 3. Februar 2019, die neue Saison nach der Winterpause mit einer Sonderausstellung mit Exponaten aus dem Zeiler Museum. Mehr Infos unter http://www.kameramuseum.de/index.htm

Nachtrag von mir: An Plech habe ich persönlich gute Erinnerungen, weil ich dort mit COLOR FOTO einen meiner ersten Workshops im „Fränkischen Wunderland“ hielt. Mit Aktmodell als Zugabe. 

Weihnachtlicher Besuch in Nürnberg

Nürnberg ist nicht nur wegen dem Christkindlesmarkt eine Reise wert. Auch die Seitengassen lohnen sich für Fotografen. Und eine Kinovorstellung um 15.30 Uhr auf der grössten Leinwand mit 600 qm. Dann weiss man, dass Kino ein Erlebnis sein kann: https://www.cinecitta.de/de/CINEMAGNUM-3D-Kino-501.html
Tipp für Fotografen die den Markt fotografieren möchten: Nicht am Wochenende, sondern Montag oder Donnerstag. Ich freue mich auf den Besuch in der nächsten Woche.

Photokina „überraschend“(?) auf Mai 2020 verlegt.

Kommentar: Was viele geahnt hatten – auch ich, als der Termin „Mai 2018“ bei einem Besuch in Zingst die Runde machte – ist jetzt ähnlich eingetreten: Die Photokina wird zwar nicht eingestellt, aber sie wird vom Mai 2019 auf  den Mai 2020 verlegt. Auch wenn dies jetzt als spektakuläre Idee in einer Pressemeldung gefeiert wird, bereits auf dieser Messe waren viele Fotoclubmitglieder und auch Profis nicht mehr vertreten die ich kenne. Sie blieben weg. Für die Messe 2019 im Mai hörte ich ähnliches: „Bei der nächsten photokina bin ich nicht mehr dabei, sie hat mir eher weniger gefallen“. Das hörte ich oft, gerade von älteren Fotografen. Auch ich war nach über 40 Jahre Messe – zuerst privat, dann mit Color Foto, dann wieder privat mit meiner Frau, eher enttäuscht. Natürlich auch deshalb, weil ich viele Fotokollegen nicht antreffen konnte und weil sich die interessanten Neuheiten stark in Grenzen hielten. Dort wurde auch gemunkelt,  welche Aussteller im Mai 2019 nicht dabei sein werden. Jetzt plötzlich die „goldene Idee“ wir verschieben auf 2020. Warum hat man das nicht gleich gemacht?

Im Gegensatz zu einer Spielemesse, die auch weiterhin der Hit  bleiben dürfte, bei Jugendlichen, wird das bei der Photokina nicht so einfach klappen. Was hat sich denn bei der Kameraindustrie als  ein solcher Knaller erwiesen, dass man unbedingt – Jung oder Alt – zur Messe muss? Die  meisten „Neuheiten“ waren bereits bekannt oder waren so interessant wie ein alter Hut. Noch schneller, noch mehr ISO, noch mehr Pixel, noch mehr Verwacklungsschutz, noch mehr „Spritzwasser geschützt“ noch mehr Schnickschnack unter einem Kameragehäuse, noch einfacher die Bildübertragung. Das liest man seit Jahren in jeder Pressemeldung. Gähn. Man darf gespannt sein, bei der harten Konkurrenz der Smartphone-Hersteller, wie  lange es die Photokina noch gibt. Und ob ein Smartphone-Liebhaber unbedingt auf eine teure Kamera mit großem Sensor zurückgreift – wenn er sich zusätzlich eine Kamera wünscht – das wird sich bei den vielen Modellen die jetzt auf den Markt kommen, erst mal zeigen. Für einen Jugendlichen ist es auch zu viel Geld.

Interessante Messen gibt es genug, wie ich jetzt auch in Wien festgestellt habe. Dort werde ich sicher auch nächstes Jahr wieder sein.  Schon deshalb, weil ich bei dieser Messe nicht von Baustellen umringt bin, wenn ich kurz mal auf den Prater oder in die Innenstadt von Wien möchte. Umringt bin ich dort nur von Weihnachtsmärkten. Auch das ist mir lieber. Und in Zingst sind wir 2019  ebenfalls wieder in schönster Umgebung – und sieht die Fotografen und Buchautoren, die man auf der Photokina nicht sieht. Auch das Ambiente zählt.

Brandneu: Style, Light, Shoot – lesenswert !

Wie man mit einfachsten Mitteln zu guten Fotos kommen kann, erklärt in diesem Buch Christina Key. Sie benutzt Gegenstände wie Tischdecken, Vorhänge, Blätter, Jalousien oder eine Glaskugel, wie wir sie im letzten fotoGEN beschrieben haben, um zu aussergewöhnlichen und preiswerte ! Effekten zu kommen. Selbst ein Küchensieb führt bei ihr zu interessanteren Porträtaufnahmen. Das Buch kostet 34,90 Euro und hat 337 Seiten. Auf der Verlagsseite>>> finden Sie auch eine Leseprobe und das komplette Inhaltsverzeichnis als PDF. Ein Weihnachtsgeschenk für alle, die einmal andere  Ideen für ihre Porträtaufnahmen oder Produktfotos suchen oder ihren Porträtstil vielleicht einmal ändern möchten.

Noch sind alle 4 Ausgaben 2018 erhältlich

Noch sind alle vier Ausgaben von fotoGEN erhältlich bis 1. Januar. In dieser Ausgabe auch viele Seiten über die Photokina 2018. Dazu die besten Fotos vom Wettbewerb „Wind, Wellen, Wasser, Strand“. Wer jetzt noch ein gutes Buch zum Verschenken sucht – auf 20 Sonderseiten über Bücher dürften auch Sie etwas finden. Der nächste fotoGEN-Wettbewerb startet in der Ausgabe 1/2019 (nur noch mit digitalen Daten). Auf www.magazin-fotogen.de können Sie jede Ausgabe sofort als Download erhalten. Pro Ausgabe für 3.90 Euro, Bezahlung per PayPal. Jede Ausgabe hat ca. 100 Seiten. Wobei wir in fotoGEN nicht die Technik bevorzugen sondern das gute Bild.