Sieben Kilometer Bilder – bei einem Rundgang !

Nur ein kleiner Ausschnitt, wie Ihr Rundgang aussehen könnte.

PRESSETEXT: MIT GROSSER FREUDE dürfen wir mitteilen – denn endlich ist es offiziell – unser Festival wird stattfinden, und zwar vom 14. Juli – dem französischen Nationalfeiertag –
bis zum 26. Oktober 2020, dem österreichischen Nationalfeiertag.

Das Festival geht in sein drittes Jahr. Es hat als Kommunikator von Themen mit stark humanistischer Orientierung die Besucher begeistert. 31 Ausstellungen widmen sich
2020 verschiedensten Aspekten der Beziehung zwischen den Menschen und ihrer Umwelt.

Das Festival erstreckt sich über 7 Kilometer Länge, aufgeteilt in eine Garten-Runde
und eine Stadt-Runde, ausgehend vom Besucherzentrum am Brusattiplatz. Integriert in
den öffentlichen Raum sind zirka 2.000 Fotografien zu sehen, manche bis zu 280m2 groß.

Es ist das größte Outdoor-Fotofestival Europas, das 2019 von 266.751 Besuchern gesehen wurde. Der Eintritt ist frei.

NIEMALS AUFGEBEN! So lautet das Motto, das die Arbeiten der Fotografen des
Festival La Gacilly-Baden Photo 2020 in zwei beeindruckenden Bilder-Zyklen vereint –
Im Osten viel Neues und Renaissance.
Mein TIPP: Mit den Karten – hier ist nur ein kleiner Ausschnitt zu sehen – finden Sie sich besser zurecht. Auch der Katalog gilt, Motive von Fotografen zu finden, die einen besonders interessieren. Leider können wir diesmal nicht dabei sein, aber es lohnt sich. Meine Füsse waren da nach zwei Tagen 2019 etwas anderer Meinung, wie meine Augen.

Lumix G110 – Fotos, Videos und Social Media leicht gemacht

Hervorgehoben

Die ersten Aufnahmen sind „im Kästchen“. Mit dem beigefügten Objektiv 12 bis 32 mm passt sie wieder perfekt in die innere Westentasche. Es hätte sogar noch ein Objektiv dazu gepasst. Das Moduswahlrad auf der rechten Seite bietet viele Möglichkeiten, direkt daneben der plus/minus-Knopf, der auch im intelligenten Aufnahmemodus funktioniert. Schon einmal die ersten Pluspunkt für die Kamera. Auch für das Display, bei dem ich seit langem einmal das Motiv auch bei Sonnenbestrahlung sehe.


Extrem kompakte Systemkamera mit großem MFT-Sensor und 20 Megapixeln, hochauflösendem Sucher, frei beweglichem Display sowie 4K-Video mit OZO Audio-System. Eine Kamera mit dieser Ausstattung, die auch einmal unter der 1000 Euro-Marke liegt. Dürfte deshalb auch für Smartphone-Fotografen eine Überlegung wert sein. Ich habe meist eine Four-Third-Kamera in der einen Innentasche und ein Smartphone in der anderen Innentasche. Eine ideale Kombination! Ein paar Stichwörter zur Kamera: MFT-Sensor 20,1 Megapixel, Lumix-G-Bajonett, starke Bildstabilisierung, Gesichtserkennung und -Tracking, 4k-Foto-Modus, Sucher mit 3,7 Mio. Pixel, 7,5 cm-Touchscreen-LCD-Monitor, variabel schwenkbar, Videoaufzeichnung 4K, Bluetooth Low Energy USB-ladefähig, WiFi 2,4 GHz, Bluetooth 4.2, Mikrofon-Eingang, hochwertiges Nokia Audiosystem, Gewicht 412 Gramm.
Die Panasonic Lumix G110 im Kit mit dem 12-32mm Objektiv wird im Juli 2020 im Handel erhältlich sein. Zusätzlich werden ein Doppelzoom-Kit mit Teleobjektiv so wie auch ein Kit mit dem Stativ-Griff angeboten.
Lumix G110 + 12-32mm Objektiv (Stand: 24.06.2020):
UVP Deutschland: bis 30.06.2020 749,00 € inkl. 19% MwSt. / ab 01.07.2020 730,12 € inkl. 16% MwSt.
UVP Österreich 749,00 € inkl. 20% MwSt.

Demnächst an dieser Stelle etwas mehr Infos.


Die neue COLOR FOTO erscheint am 17. Juni. Auch diesmal wieder mit einer Bildbesprechung von Lesern. Diesmal haben wir drei Motive eines internen Fotoclub-Wettbewerb vorgestellt. In diesem Fall geht es nicht darum, was man aus einem schlechten Bild besser machen könnte, denn die eingegangenen 3 Motive waren bereits recht gut gestaltet. Diesmal war die Frage, wie könnte man das jeweilige Bild noch präsentieren. Ich würde mich natürlich freuen, wenn wir zwischendurch immer mal wieder von einem internen Clubwettbewerb 3 Motive bekommen könnten. Dies sollten aber nicht die besten Fotos davon sein, sondern eher Fotos, die nicht so weit vorn gelandet sind. Sonst habe ich ja nichts zum besprechen 🙂 Bitte daran denken: Zuerst die Spielregeln auf der jeweiligen Seite lesen und dann 3 Bilder einsenden. Auf dem Mail muss aber die genaue Adresse vermerkt sein. Die technischen Daten interessieren mich eher weniger, dafür mehr „mit welcher Idee haben Sie dieses Bild gemacht und wo aufgenommen? Sollte es noch Fragen geben: info@detlevmotz.de. Sie sehen ausserdem auf dem Titel, es ist diesmal wieder einiges geboten.

Naturfotofestival (GDT) fällt in diesem Jahr aus !

Pressemeldung: Der Vorstand der GDT hat beschlossen, das diesjährige Internationale Naturfotofestival vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie abzusagen. „Es war eine sehr schwere Entscheidung, denn das hat es in bald 50 Jahren GDT-Geschichte noch nie gegeben.“, so Präsident Stephan Fürnrohr.

Große Hoffnungen legt die GDT nun auf das kommende Jahr und das Internationale Naturfotofestival vom 29. bis zum 31 Oktober 2021. Ein ganz besonderes Jahr, denn die Gesellschaft feiert dann ihr 50-jähriges Jubiläum!

Sieben Kilometer Bilder im Park und in der Stadt!

Jetzt ist es offiziell – das
Festival wird stattfinden, und zwar vom 14. Juli – dem französischen Nationalfeiertag –
bis zum 26. Oktober 2020, dem österreichischen Nationalfeiertag.

Das Festival geht in sein drittes Jahr. Es hat als Kommunikator von Themen mit stark humanistischer Orientierung die Besucher begeistert. 31 Ausstellungen widmen sich 2020 verschiedensten Aspekten der Beziehung zwischen den Menschen und ihrer Umwelt.

Das Festival erstreckt sich über 7 Kilometer Länge, aufgeteilt in eine Garten-Runde
und eine Stadt-Runde, ausgehend vom Besucherzentrum am Brusattiplatz. Integriert in
den öffentlichen Raum sind zirka 2.000 Fotografien zu sehen, manche bis zu 280m2 groß.

Es ist das größte Outdoor-Fotofestival Europas, das 2019 von 266.751 Besuchern gesehen wurde. Der Eintritt ist frei.
Kleiner Tipp: Wer alle Bilder im Aussenbereich sehen möchte, braucht Zeit – und gute Schuhe! Wir waren bereits im letzten Jahr dabei. Schönes Städtchen, schöne Ausstellung mit teilweise übergroßen Fotos.

Österreich, Niederösterreich, Baden, Festival La Gacilly-Baden Photo,

CORONA: STATT FOTOGRAFIEREN ZEIT ZUM LESEN

RHEINWERK FOTOGRAFIE

Für Hochzeitsfotografen ist Corona ein Alptraum. Wann sie überhaupt wieder grössere Gruppen fotografieren dürfen, weicht auch von Bundesland zu Bundesland ab. Und die Monate der meisten Hochzeiten sind vorbei. Da bleibt nur noch Zeit, mal ein neues, interessantes Buch über die Hochzeitsfotografie zu lesen. Die Hauptkapitel sind: Ein Blick hinter die Kulissen – Ihre Position am Markt – Die Suche nach Jobs -Der grosse Tag – Professionalisieren -Weiterkommen. Das Buch eignet sich nicht nur für Fotografen, die halt mal eine Hochzeit im Bekanntenkreis fotografieren, sondern in erster Linie für Fotografen die damit ihren Lebensunterhalt bestreiten müssen. 312 Seiten mit recht guten Tipps. Wie immer mein Tipp: Vor der Bestellung einfach auf die Verlagsseite gehen um genaueres zu erfahren. 39.90 Euro.

Wann erscheint eine Kamera, die es mit dem Handy aufnimmt?


Öfters höre ich die Frage, „Fotografierst Du nur noch mit Handy oder gibt es eine Kamera die Du empfehlen würdest, etwa zum gleichen Preis wie ein gutes Fotohandy?“ Ich habe in den letzten 40 Jahren um die 250 Kamera in der Hand gehabt und auch damit fotografiert. Viele davon, in den Jahren, als ich bei Color Foto angestellt war. In letzter Zeit wundere ich mich aber nicht mehr, dass Smartphones immer mehr auf dem Vormarsch sind. Während von dort immer neue Innovationen kommen, frage ich mich, was die Fotoindustrie macht? Jetzt, während der Corona-Zeit wäre es doch nicht schlecht, wenn man von dort mal etwas über neue Kamera hört, die nicht den Wert von einem Kleinwagen haben. Fehlanzeige! Dafür jede Woche Mails von Smartphone-Herstellern. Früher fiel man fast über die Stative von Fotografen, wenn man das Oktoberfest besuchte. Heute ist es schon eine Sensation, wenn man einen Fotografen mit einer Kamera entdeckt. Ja, ich hätte eine Empfehlung für zwei Kameras, die vom Preis inkl. Objektiv noch erschwinglich sind und mit denen ich besonders gerne fotografiert habe. Über diese hatte ich in den hier gezeigten Titel von fotoGEN berichtet. Man sagt sich ja dann, ok warte noch ein Jahr ab, dann ist das nächste Modell dieser Serie noch besser. Pustekuchen – meist wird dann abgespeckt oder man ist regelrecht enttäuscht vom Nachfolger. Diese zwei Kameras hatten eigentlich alles, was ich im Urlaub oder in der Freizeit brauche. Dazu noch ein gutes Foto-Smartphone, fertig. Ich spreche hier nicht von Kameras für Spezialisten, die immer noch die übertriebene Schärfe benötigen, die kein Mensch bei der Betrachtung eines Bildes interessiert, ausser das Bild ziert die Vorderseite von einem Haus. Die beste Bildserie die ich in den letzten Jahren gesehen habe, war völlig unscharf, hing in einem Hotel in Nürnberg auf metergrossen Fotos. Ich spreche von Kameras, bei denen man eventuell sogar vom Handy umsteigen würde oder sie – wie ein Handy – immer dabei hat. Das waren diese hier genannten Kameras. Mal schauen, ob es die Industrie einmal schafft, in dieser Preisklasse eine Kamera anzubieten, bei der man genau so freudig darauf wartet, wie auf ein iPhone 11 oder Huawei 40. Aber ich glaube, das werde ich nicht mehr erleben.
Die zwei Ausgaben sind jetzt noch zusammen für 5.- Euro erhältlich – auf Anfrage. Und in diesen zwei Ausgaben finden Sie auch recht interessante Berichte. Anfrage: magazin-fotogen@detlevmotz.de
PS: Das Huawei P40 stelle ich demnächst mit vielen Fotos vor.

Wildkamera: Die etwas andere Fotografie

SECAMCAM Raptor Mobile

Ich muss zugeben, als ich zu Weihnachten diese Kamera von meiner Frau geschenkt bekam, war mir noch nicht bewusst, dass es für damit ein interessantes Abenteuer begann. Nein, nicht in Wald und Flur, wo diese Kamera sicher gute Dienste leisten kann. Nein, unter der Eingangstreppe von uns!
Das Experiment begann mit einer von Stiftung Warentest empfohlenen EDEKA-Katzenfutter-Dose für 35 Cent. Und der Einstellung einer Zeituhr von 19 bis 6 Uhr in der Früh. Was würde sich auf dem Speicherchip am anderen Tag befinden? Mäuse? Nein, mit der Zeit war das Tierreich recht vielfältig. Ok, eine kleine Maus versuchte sich am Futter und sie versuchte zu überleben. Was geklappt hat, denn sie kam immer zur richtigen Zeit – wenn die „Großtiere“ nicht da waren. Ab Weihnachten schaute ich jeden neuen Tag auf meinen Chip und fand immer neue Überraschungen vor. So sammelten sich in meinem LR-Archiv 3 Katzen, 1 Maus, 2 Füchse, 3 Igel auch viele Vögel am frühen morgen an. Noch heute ist meine Frau und ich am anderen Tag gespannt, was mir vor die „automatisch auslösende Kamera“ kam. Die Bilder zeigen die wichtigsten Daten am untersten Rand rechts. Auch wenn die Qualität mit 5 bis 8 MB nicht gerade berauschend sind, die Qualität als Dokumentarbild (oder auch Film) reicht aus. Ausserdem, zu was gibt es Programme wie Luminar 4 und AKVIS, aus denen man noch viel herausholen könnte (hier noch nicht angewandt). Mehr Infos zur Kamera demnächst noch hier!

HUAWEI – vom P30pro zur Huawei P40-Serie

fotoGEN hatte aus der P30-Serie in dieser Ausgabe ein Smartphone vorgestellt. Schon damals waren wir – gerade bei Porträts und Fotos in der Dämmerung – begeistert. Demnächst stellen wir –
vermutlich in der übernächsten Ausgabe – das P40pro vor. Was man vorab schon sagen kann – die Testberichte, gerade für den Fotobereich – sprechen Bände. Da fragt man sich schon, was bietet die Fotoindustrie bis Ende des Jahres? Ob es auch einmal eine besondere Kamera im Bereich um die 1000 Euro gibt? Es müssen ja nicht so viele Objektive darin verbaut sein wie bei einem Handy. Aber ein paar wirkliche Neuerungen wären schon nicht schlecht.

Die Ausgabe ist noch unter www.magazin-fotogen.de für 3.90 Euro erhältlich. Ausserdem gibt es noch eine kostenlose Ausgabe „Scannen mit der Kamera“.

Es gibt demnächst wieder neue Infos auf dieser Seite!

Ab sofort finden Sie wieder mehr Infos von mir auf diesem Blog. Vorab: fotoGEN erscheint noch! In der nächsten Ausgabe sind die Bilder von beiden Wettbewerben 2019 zu sehen. Von einer Runde haben die Teilnehmer bereits ein PDF mit den angenommenen Fotos erhalten. Diese Bilder sind wie immer mit den drei Gewinnerbildern inkl. Porträt zu sehen. Die Preise gehen nächste Woche bereits an sie ab. Vom zweiten und letzten Wettbewerb 2019 sind ebenfalls die Bilder zu sehen. Dieser Wettbewerb wurde vor einigen Tagen juriert. Hier sehen Sie ebenfalls alle angenommen Bilder inkl. den drei Gewinnerfotos. Wer die Gewinner sind (inkl.Porträt), steht aber bei diesen Bildern noch nicht dabei. Diese erhalten aber in den nächsten Tagen die Nachricht, dass sie auf einem der drei Plätze sind. Das heisst, die erste Ausgabe von fotoGEN 2020 erscheint noch im Mai mit den Fotos von zwei Wettbewerben inkl. der Bekanntgabe für den ersten Wettbewerb in diesem Jahr. Der Einsendeschluss steht dann auf diesem Blog und auf der Titelseite von fotoGEN (das Bild ist ja bereits bekannt, daran hat sich nichts geändert). Wer noch ältere Ausgaben von fotoGEN möchte, diese finden sie noch auf https://www.magazin-fotogen.de >>>
Der Artikel DIA scannen mit der Kamera ist ebenfalls zu finden (kostenlos). Wann ich den Workshop in Memmingen machen kann, den ich geplant habe, ist zu dieser unsicheren Zeit noch nicht klar. Er wird ebenfalls hier bekannt gegeben und in einem Newsletter. Wer den nächsten Newsletter erhalten möchte – anmelden auf der rechten Spalte! Fragen bitte an info@detlevmotz.de.