Last Paradise in Zingst

Umweltfotofestival »horizonte zingst«
25.Mai bis 30. Juni 2019 Fotokunst in der Leica Galerie Zingst
„Last Paradise“ von Ekaterina Sevrouk“ Vernissage: 30.05.2019, 16:00 Uhr, Ausstellungszeitraum: 24.05. – 15.10.2019

Hinter einer unnatürlich wirkenden Idylle, entdeckt man die wahre Botschaft dieser außergewöhnlichen Tierporträts. Die Tierpräparate und Pflanzenarrangements erscheinen im Zusammenspiel dieser künstlerischen Installation von Ekaterina Sevrouk in bewegender Eindringlichkeit. Bedrohte oder schon ausgestorbene Arten werden in dieser Bildserie sichtbar gemacht und visuell zum Leben erweckt. Die Bilder haben eine suggestive Anziehungskraft und beziehen ihre Wirkung aus Perfektion und kunstvollem Arrangement.

Die Fotografien lösen kritische Gedanken aus; weil die abgebildete Tierwelt als Mahnung verstanden werden muss. Die leuchtenden Hintergründe, die Ästhetik des Bildaufbaus und die Perfektion der Abbildung machen die Bilder von Ekaterina Sevrouk im Zusammenklang zu einem eindringlichen Seherlebnis.

Für ihr Projekt „Last Paradise“ besuchte die Fotografin immer wieder naturkundliche Museen und hatte freien Zugang zu Bereichen, die als „toter Zoo“ benannt werden. Die Zahl dieser Präparate wächst ständig um weitere Exemplare. „Last Paradise” schärft den Blick für eine wundervolle Natur, die schon Vergangenheit ist und mahnt damit, der weiteren Zerstörung Einhalt zu gebieten.

Haben Sie Lust auf Ihr Porträt?

Hervorgehoben

Ich suche originelle Typen für eine Fotoserie, die auch auf meinem Blog und als Beitrag über Bildgestaltung in Fotozeitschriften erscheinen können. Die Fotosession dauert etwa eine Stunde. Bei Personen unter 18 ist die Erlaubnis des Elternteils wichtig. Jeder erhält 4 der besten Fotos als digitale Daten kostenlos. Diese gehen weit über ein Passbild hinaus und können auch nicht für Passbilder benutzt werden ! Auf Wunsch können diese auch als FineArt-Prints ab 30×40 cm hergestellt werden (gegen Bezahlung).

Hier zu sehen, eine der ersten Fotoshootings mit dem „Weltmeister im Schnupfen“. Er kommt aus Bad Füssing und wurde mit seiner Mannschaft auch schon in Bayern3 vorgestellt. Da wurde geschnupft was das Zeugs hält – na ja, eher die Nase.

Meine Frau sucht Modelle für diverse Unterwasser-Shootings. Diese müssen nicht nur viel Spaß am Wasser haben, sondern auch möglichst lange mit offenen Augen unter Wasser posen können. Bei den Aufnahmen ist ein Sichererungs-Taucher dabei. Auch hier ist die Erlaubnis der Eltern bei einem Alter unter 18 Jahren wichtig. Anfragen unter info@detlevmotz, möglichst mit einem Bilder und ein paar Angaben. Personen im Umkreis von 50 km werden bevorzugt.


Scannen mit der Kamera

Vor ca. vier Jahren schrieb mir meine Frau einen Bericht „Scannen mit der Kamera“. Damals noch mit der „Canon EOS 5D Mark III“. Nachdem die Kameras inkl. Objektiv kleiner und leichter geworden sind, viel diesmal die Wahl auf eine Four Third-Kamera, „OLYMPUS E-M10 Mark III“. Diesen Beitrag können Sie jetzt als kostenlosen Download mit 7 Seiten (PDF) erhalten. Siehe Einstiegsseite von www.magazin-fotogen.de Auch andere Fotozeitschriften haben in diesem Jahr das Thema ausgiebig beschrieben. Meine Frau dürfte sicher noch etliche Zeit auf diese Art meine Dias scannen, denn trotz „ausmisten“ sind es immer noch um die 20 000 von denen ich die wichtigsten Dias vor dem Müll retten möchte.

Nürnberger aufgepasst !


Die Leica Galerie Nürnberg zeigt vom 4. Mai bis 13. Juli die Ausstellung „Wilde Arktis – Im Reich der Eisbären“ mit Aufnahmen des renommierten Naturfotografen Norbert Rosing.

Kaum jemand in Deutschland kennt die Arktis und Eisbären so gut wie der Naturfotograf Norbert Rosing. Zwei Jahrzehnte durchquerte er auf über fünfzig Reisen die kanadische Arktis und Spitzbergen im äußersten Norden Europas, um die Faszination dieses großen Lebensraums zu fotografieren. Im Herbst 2016 verbrachte Norbert Rosing mehrere Wochen an der Westküste Grönlands. Besucher dürfen sich auf prächtige Farb- sowie ausdrucksstarke Schwarzweiß-Fotografien von imposanten Eisbergen, den unendlichen Weiten Grönlands sowie einzigartige Aufnahmen von Eisbären in ihrem natürlichen – leider zunehmend bedrohten – Lebensraum freuen. Nutzen Sie die Gelegenheit und lernen Sie Norbert Rosing auf der Vernissage persönlich kennen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und stehen Ihnen für Rückfragen gerne zur Verfügung.

Ausstellungszeitraum: Mai bis 13. Juli 2019
Wo: Leica Galerie Nürnberg
Obere Wörthstraße 8
90403 Nürnberg

Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag: 10.00 – 18.30 Uhr Eintritt: Der Eintritt ist frei.

Am 13.3. ist COLOR FOTO-Time

Ausser einer DVD mit dem Jahresinhalt von Color Foto und Berichte über die Olympus E-M1X, Sony A6400 und Panasonic S1R/S1 gibt es auch etwas über Gestaltung. Eine Seite von mir über ein neues App, das es auch als Programm für Windows und Mac gibt. Ausserdem die Bildbesprechung der eingegangenen Leserfotos. Diesmal kamen recht viele Bilder von „Hund und Katz“. Die Wahl fiel diesmal eher auf drei Bilder, bei denen recht wenig falsch gemacht wurde. Ausserdem gibt es einen „Katzen-Schnappschuss“, das mir besonders gut gefiel, obwohl ich schon TAUSENDE von Katzenbilder gesehen habe – und selbst fotografierte. Auch die Redaktion schmunzelte bei diesem Bild. Weiterhin freue ich mich auf Leser, die ihre Bilder besprochen haben möchten. Bitte aber zuerst die Spielregeln in Color Foto beachten. Und möglichst andere Motive als Hund und Katze. Davon haben wir genügend erhalten. Kleiner Tipp: Bei den meisten eingegangenen Fotos ist der Ausschnitt verbesserungswürdig, die Technik ebenfalls oder es ist kaum eine Gestaltung zu erkennen. Also die üblichen Fehler, die auch bei Fotowettbewerben zu finden sind.

Der Frühling kommt – und damit die ersten Ausstellungen

Ihre jährliche Ausstellung bieten die Fotofreunde Glonn Anfang April. Es lohnt sich, diese in der Galerie Klosterschule zu besuchen.

Auch der Fotoclub sw-ag-sued.de bietet eine interessante Ausstellung. 70 Edeldrucke sind zu sehen. Darunter auf Bromdruck, Kollodium, Salzdruck, Fotos mit Lochkamera usw. Eine Ausstellung von diesem Club gibt es auch in Laupheim am 6. und 7. April in Laupheim. Wer aber denkt, der Club ist in der analogen Zeit stehen geblieben, der sieht schon an dem abgebildeten QR-Code auf dem Plakat, sie sind längst in der „Neuzeit“ angekommen. Wer ein Handy hat und ein App für einen Code Scan, kann viele Infos über den Club und seine Ausstellungen darüber erhalten.

Tipp für Aussteller: Infos mit Plakat, Bild und den wichtigsten Infos, sollte ich bald erhalten, da ich schon jetzt nicht alle Ausstellungen bringen kann, da der Blog sonst in den nächsten Tagen nur aus Ausstellungen bestehen würde. Nicht nur an den sprießenden Blumen, auch an den vielen Ausstellungen merkt man – es wird Frühling.

2 Apps für kreative Bilder

Heute möchte ich auf zwei Apps verweisen, die ich persönlich recht interessant finde. Auf der einen Seite „POTO“ ohne h. Es gibt dort bei der „Kauffassung“ so viele Layouts, Designs, Collagen usw. dass man diese vermutlich nie alle nutzen kann. Ein weiteres App ist „Clip2Comic“. Bis jetzt kenne ich kein App, das kostenlos bessere Comic-Verwandlungen liefert wie dieses. Dazu haben Sie – jeweils mit einem Klick – 14 Möglichkeiten. Wobei „Porträt“ und „Carton“ für mich die beste Comic-Wirkung haben. Diese Vorlagen finden Sie unter Stilisieren. Unter „Editieren“ können Sie die Comic-Bilder noch bearbeiten. Aber Vorsicht – das ist nicht mehr kostenlos und ich habe es noch nie benötigt! Bei einem Abonnement werden auch die Wasserzeichen entfernt, die ich aber nicht für sonderlich störend halte. Anbei zwei Fotos, die zu einem zusammengesetzt wurden. Tipp: Achten Sie bei den Porträts darauf, dass die Augen gut ausgeleuchtet sind. Nur dann wirken sie auch bei der Comic-Version recht gut. Fragen wie immer: info@detlevmotz.de

Zwei Fotos wurden hier zu einem Bild zusammengesetzt. Durch den speziell ausgewählten Rahmen (POTO), ist der Übergang nicht zu erkennen. Die Porträts entstehen recht schnell vor einer weissen Wand. Wichtig sind gut belichtete Augen bei Clip2Comic. Nur dann gibt es zufriedenstellend Comic-Porträts.

Donnerstag, 7. März – tolles Licht

Wer ziemlich oft am Mac sitzt, der ist froh, dass er von dort einen Blick in die Natur werfen kann. In einem großen Strauch gegenüber dem Fenster tummeln sich bereits viele Spatzen. Nein, von einem Vogelsterben kann ich bei mir nicht reden. Die Vögel wissen aber auch, wo es bei mir etwas zu holen gibt. Links von meinem Fenster steht etwa 200 Meter entfernt mein Baum, den ich seit ca. 15 Jahren fotografiere (hier mit Magnolienknospen). In der Nähe befinden sich zwischendurch auch landwirtschaftliche Geräte. So entstand auf der einen Seite, bei bestem Licht, das Motiv „Natur & Technik“ auf der anderen Seite ein neues Bild mit meinem Baum (nein, gehört mir nicht, wird nur fotografiert von mir). Und eigentlich sind es zwei Bäume, je nachdem von welchem Standpunkt man fotografiert. Fotografie ist schon eine gewisse Sucht für mich. Denn auch nach ca. 55 Jahren mit der Kamera (mit den vielen Praxis-Testkameras etwa 300 in meinem Leben) ist ein Spaziergang oder Rundgang ohne Kamera undenkbar. Aber ich muss zugeben, das Smartphone ist zwischenzeitlich kein Ersatz mehr, sondern ein vollwertiges Aufnahmegerät. In diesem Fall war es aber wieder einmal eine Vollformat-Kamera.

Medaillen-Regen

10 Medaillen wurden beim letzten fotoGEN-Wettbewerb vergeben. Diese gingen an acht Fotografen/innen. Jeweils zwei Medaillen haben zwei Fotografen geschafft. Die Medaillen gingen am Samstag ab. Auch die Urkunden werden demnächst versandt. Die Bilder der Medaillen- und Urkundengewinner sind in der fotoGEN-Ausgabe November-Dezember 2018 zu sehen – und zwar vom Themenfreien- und vom Themenwettbewerb. Letzter Einsendetag für den nächsten Wettbewerb ist der 28.2.1019. Diesmal ist es nur ein „Themenfreier Wettbewerb“ mit vier digitalen Fotos.

10 Medaillen gingen am Freitag/Samstag, den 1/ 2. März an ihre Gewinner

Perfektes Zoom: 12 bis 200 mm für Micro Four Thirds-Kameras

Vorab, dieses Motiv ist nicht mit dem 12 bis 200 von Olympus entstanden. Es ist eines der Bilder, die mit einer Panasonic GX8 in Schottland entstanden ist (fotoGEN 4/2016). Mit der Brennweite 14 bis 150 mm an einer Four-Third-Kamera. Viele dieser Motive wären nicht entstanden, denn in Wirklichkeit ist dies ja die Brennweite 28 bis 300 mm (entspricht 35 mm) . Mit dem Verwacklungschutz waren solche Aufnahmen ohne Stativ kein Problem. Egal wie dicht die Menschen um diese Figur (und andere) standen – ich war nah dran. Ohne Objektivwechsel war aber auch eine gute „Totale“ möglich. Gerade auf Reisen, möchte ich nicht mehr einen dicken, schweren Kamerakoffer in der Gegend herumschleppen. Sehr viel unauffälliger kam ich mit einer kleineren, leichteren und damit nicht so schweren Kamera zu guten Porträts in Edinburgh. Dort fand u.a. in der Hauptstrasse das „Festival Fringe“ statt – das größte Kulturfestival der Welt. Ich liebe es !

Als ich die Pressemeldung von Olympus am 12.2. erhielt, dachte ich sofort: Ja, diese Brennweite interessiert mich noch mehr! Sie entspricht mit 12 bis 200 mm einer SLR-Brennweite von 24 bis 400 mm. Auch der Preis dafür – ca. 899 Euro – ist gerechtfertigt, wenn man denkt, was ein 400 mm-Objektiv kostet. Schon mal eine Jubiläums-Überraschung im Olympus-Jahr, die mir gefällt. Jetzt warte ich nur noch auf eine nicht zu schwere Olympus-Four-Third-Kamera, die ich in meine innere Westentasche bekomme. Viele Bekannte von mir wissen: Links ist die Kamera, rechts ist das Smartphone für die schnelle Bearbeitung und Übertragung an Bekannte und Instagram. Das Objektiv soll Ende März erscheinen. Ein schönes Ostergeschenk für Four-Thirds-Fotografen.