Ich bin dran…

Während ich mich auf die Photokina vorbereite, werden die Teilnehmer des Wettbewerbs in einer Liste eingetragen, ausserdem die Artikel für die nächste Ausgabe geschrieben und in’s Layout gesetzt. Da sowohl der Wettbewerb als auch der Photokina-Besuch noch einige Zeit in Anspruch nimmt, wird es sicher mit dem Erscheinungstermin wieder zu einer Verspätung kommen. Ihr werdet aber hier immer wieder unterrichtet, wann fotoGEN erscheint.

Tipp für Almenrausch-Interessenten. Wenn alles klappen sollte, wird kurz nach Zingst das Seminar in Krakaudorf stattfinden. Als Termin ist der 6.6. bis 9.6.2019 angedacht. 

Sensationell: Bruce Barnbaum beim SKF Fotokreis Schweinfurt

Der SKF-Fotokreis >>> richtet in diesem Jahr das „Mainfränkische Fotofestival 2018“. Es werden auch die Siegerbilder der Bezirksfotoschau inkl. dem Sonderthema „Schwarz/Weisses Mainfranken“ gezeigt.  Zu sehen im alten Rathaus in Schweinfurt, Ausstellungssaal (vom 06. bis 14. Oktober 2018). Am Dienstag, den 09. Oktober 2018, 19.00 Uhr hat der Fotokreis das Vergnügen,  Bruce Barnbaum aus den USA als Gast dabei zu haben. Er wird live seine Originalprints dem Publikum zeigen und über deren Entstehungsgeschichte berichten. Anschließend Diskussion und Buchsignierung. Es ist ein Übersetzer dabei! Rüdiger Horeis wird am Eröffnungstag abends seinen Vortrag über den Workshop bei Bruce Barnbaum in den USA zeigen. Seine Lehrbücher sind ja beim dpunkt-Verlag erschienen, und werden vom Fotokreis zum Verkauf ausgelegt.
Tipp von mir: Der Autor und Fotograf Bruce Barnbaum ist einer der besten Fine-Art-Fotografen. Er hat ein absolutes Gespür für Licht und Komposition.  Zwar sind auch wir in Schweinfurt, aber leider am Samstag und Sonntag, weil meine Frau eine Tauchaktion auf der Frankenschau hat. Inklusive einer „Nixe“ die sie in einem Tauchbecken vor Publikum fotografiert. Aber vielleicht kann ich auch dort noch einige Fotografen begrüssen, die ich kenne.

fotoGEN-Wettbewerb – noch mehr Infos ab 2. Juni 2018

Wie immer vier Fotos. Die Bildaufkleber finden Sie auf dem genannten Link. Die Adresse müssen Sie nur einmal ausfüllen und auf die anderen Aufkleber klicken. Diese füllen sich selbst aus.

Bis 12. Juni haben sie noch Zeit für Einsendungen zum Fotowettbewerb. Ab dem 2. Juni finden Sie hier nochmals die genauen Bedingungen und Preise. Bei den Einsendern von Papierbildern hat sich nichts geändert. Siehe auch hier >>>

Für die übernächste Runde 3 im September steht das Thema fest: Es gibt wieder einen Themenfreien Wettbewerb mit 4 Bildern und einen Zusatzwettbewerb mit dem Thema: Wasser, Wind, Wellen, Strand. Mehr darüber folgt. Für jede Sparte gibt es wieder einen Pokal.

„Live“-Lights in City

Auf die Vernissage dieser Ausstellung hatte ich schon hingewiesen. Sie war am Mittwoch, den  25. April. Hier zu sehen, der Gewinner des 1. Platz Sandro Schmidt aus Dresden, mit Geschäftsführer Markus Weiß. Er zeigte Sternenbilder der besonderen Art: nächtliche Stadtansichten über denen das Sternenmeer kreist. „Sternenzelte“ nennt er sein fotografisches Projekt, das er vor rund vier Jahren in seiner Heimatstadt startete. Mit Objektivheizung und zusätzlicher Energieversorgung ausgestattet, benötigt er zwischen fünf und 12 Stunden für ein einziges Bild, das er aus über 1000 Einzelbelichtungen – jede 10 bis 30 s lang – zusammenstellt. Danach stecken rund 100 Stunden manueller Bildbearbeitung in jedem der wenigen bisher fertig gestellten Bildwerken. Jedes Foto bedarf einer etwas anderen Bearbeitung, immer wieder probiert er andere Wege, um zum ersehnten Ergebnis zu gelangen. Jede Einzelbelichtung wird begutachtet, störende Bildelemente wie Flugzeuge, Autos oder ähnliches eliminiert und schließlich manuell angeglichen. Im Interview erläutert der agile Dresdner den Kern seines Projekts: „Wir wollen die zunehmende Lichtverschmutzung der Städte und Landschaften aufzeigen, die Menschen und Tiere beeinträchtigt. Der so genannte Lichtsmog oder Sky Glow wird durch Streuung des künstlichen Lichts in der Atmosphäre hervorgerufen. Dieser Effekt steigert sich mit zunehmender Schadstoffbelastung der Luft, weil Aerosole das Licht zusätzlich reflektieren.“ Dresden bot sich nicht nur wegen der unmittelbaren Nähe an, sonders auch wegen der bislang eher zurückhaltenden Lichtbestrahlung der Innenstadt während der Nachtstunden. Doch auch da bewegt sich was, wie Schmidt sagt: „Die Nachtschaltung wird aufgrund der neuen Energiesparlampen immer weiter reduziert.“ Kleine Info nebenbei: Sein Standpunkt war neben einer Polizeistation. Dass er dort immer mit seinem vielen Zubehör inkl. Stativ immer wieder kontrolliert wurde, nur so nebenbei. Mehr dazu über cromeart.photo und die drei Preisträger in der nächsten Ausgabe von fotoGEN. (Foto: Detlev Motz).

fotoGEN 4/5/6 2018 ist erschienen!

Die neue Ausgabe von fotoGEN ist unter https://www.magazin-fotogen.de erschienen. Per Download können Sie die Ausgabe mit 111 Seiten sofort erhalten, per Zahlung von 3.90 Euro per PayPal. Für Taucher besonders interessant – der Bericht von Herbert Frei mit Interview und sehenswerten Fotos auf über 15 Seiten. Selbst ich als bekennender Nichttaucher war höchst interessiert. Meine Frau als begeisterte UW-Fotografin noch mehr. Ausserdem berichten wir über ein Ehepaar, das zusammen sehr erfolgreich ihr Hobby betreibt: Fotografie. Schwarzweiss-Aufnahmen haben ihren eigenen Reiz.  Das zeigen auch die Porträts von Engelbert Jost. Die Juroren der 1. Runde vom fotoGEN-Wettbewerb waren begeistert: „Die Auswahl fiel uns sehr schwer“, meinte Herbert Becke. Sie interessieren sich für gute Bilder? In dieser Ausgabe sehen Sie besonders viele.

München „The Munich Gallery“: Drei Sieger, eine Ausstellung

Fotograf: Sandro Schmidt

Die Siegerbilder des erstmals ausgelobten Fotowettbewerbs „„Live-Lights in City“ werden ab 25. April in der The Munich Gallery im Herzen Münchens mit einer Gemeinschaftsausstellung gewürdigt. Die Fotomanufaktur cromeart.photo übernahm die gesamte Bildproduktion. Bis zum 30. April sind die großformatigen Fotografien der Erstplazierten Sando Schmidt, Arnold Zörgiebel und Heinz Leyk dort zu bewundern.

Zum ersten Mal präsentieren sie ihre besten Available-Light-Motive in einer Galerie der breiten Öffentlichkeit. Sandro Schmidt aus Dresden überrascht mit ungewöhnlichen, urbanen Sternenbildern. Als Blickfang zeigt er nächtliche Stadtansichten über denen das Sternenmeer zu kreisen scheint. „Sternenzelte“ nennt er seine plakativen Stadtansichten, die den Betrachter in den Bann ziehen. Zwischen fünf bis 12 Stunden benötigt er für ein Bild, das aus rund 1000 Einzelbelichtungen zusammengesetzt ist.

Auch der Zweitplatzierte Arnold Zörgiebel ist der Faszination nächtlicher Lichter verfallen. Besonders Polarlichter im Nordwesten Norwegens haben es ihm angetan. Die Vermischung aus natürlichem und künstlichem Licht fasziniert ihn. Als Vielreisender mit Fokus auf Asien bringt Heinz Leyk (3. Preis) exotische, bunte Lichtbilder mit nach Hause. Die Mischung unterschiedlicher Lichtquellen formt Abendaufnahmen, die teilweise wie Bühnenbilder wirken.

Für die Produktion der Ausstellungsbilder stand
cromeart.photo mit Rat und Tat zur Seite. Auf zukünftig mehr als 2500 qm Produktionsfläche entwickelt das engagierte Team um Geschäftsführer Markus Weiss aus einer einfachen Bilddatei ein Fine-Art-Fotoprodukt der Extraklasse. Auch die Preisträger kamen in den Genuss der Premiumqualität aus München. Von der Bildauswahl und der Größenfestlegung über die Postproduktion/Produktion bis hin zur Frage der Präsentation begleiteten die Fachleute von cromeart.photo den gesamten Werdegang des Projekts. Insgesamt 13 Exponate in den Größen 80 x 120 cm, 60 x 100 cm und 80 x 80 cm fertigten Laborleiter Peter Eimannsberger und sein engagiertes Team an. Alle Ausstellungsbilder wurden hinter Echtglas (Croma Sec) kaschiert – dem Spezialprodukt von cromeart.photo in München. „Auch in Zukunft werden wir durch solche Aktivitäten näher am Fotografen sein als andere“, verkündet Markus Weiss. Man wird gespannt sein auf das Thema des nächsten Fotowettbewerbs.

Ausstellung „Live“-Lights in City
in der The Munich Gallery
Volkartstraße 17 /RGB
80634 München
Öffnungszeiten: werktags 13-17 Uhr
Ausstellungsdauer: 25. bis 30. April 2018

Lob für Urkunden

Es freut mich natürlich, wenn ein Lob zu unserer Urkunde kommt. Das war hauptsächlich der Fall, beim ersten digitalen Wettbewerb. Die Urkunde wurde als PDF verschickt und etwas später noch als FineArt-Urkunde. Das Lob selbst muss ich aber an meine Frau weitergeben, welche sich dafür immer wieder Zeit nimmt und auch ein besonders gutes Papier dafür auswählt. Alleine der Materialwert beträgt mehr als die 5 Euro Teilnahmegebühr.

Danke, ich habe gestern die Urkunde erhalten. Ihr habt euch sehr viel Mühe, auch mit dem integrieren des Bildes gemacht. Ich habe noch keine so schöne Urkunde bisher erhalten.

Fuchshuber Friedrich, Österreich

Der fotoGEN-Wettbewerb startet in die 1. Runde 2018

Wie schon erwähnt, werden diesmal die Preise auf dem Blog zu sehen sein. Die neuen Bedingungen und „Wie wird bei fotoGEN juriert“ sind demnächst unter www.magazin-fotoGEN.de>>> Für die Einsender von Papierbildern ändert sich wenig. Für Einsender mit digitalen Daten ist dort demnächst ein Muster-Mail zu sehen, wie das Mail mit 4 Fotos aussehen sollte, um mir die Arbeit etwas zu erleichtern. 

Runde 3 und 4/2017 kann ich demnächst abschließen

So langsam kann ich Runde 3 und 4/2017 abschließen. Die letzten Urkunden liegen zum Verschicken bereit. Dazu gibt es noch ein PDF mit diversen Infos. Anbei noch ein Bild von den Gewinnern des Pokals. Es war Kurt Stamminger aus Wien/Österreich beim Blumenthema und Gaby Kniep aus Essen beim „Themenfreien Wettbewerb“. 

Vermutlich wird die 3. Runde 2018 wieder mit einem zusätzlichen Thema und einem Patronat sein. Das Thema fängt wieder mit 3 gleichen Buchstaben an. Zwischenzeitlich weiss ich auch, dass die digitalen Einsendungen mit 2 Wettbewerben nicht weniger, sondern mehr Arbeit machen. Da muss mir noch etwas einfallen. Erfreulich: Einige Einsender und Leser haben das hohe Niveau der zwei Wettbewerbe 3/2017 erstaunt bzw. gelobt. Mich freut natürlich, dass ich nicht gerade die höchste Einsendemenge habe, aber doch ein sehr gutes Niveau an Bildern erhalte, was man an den letzten Ausgaben von fotoGEN ersehen kann. Auch an der Blumenausgabe, die es zur Zeit noch kostenfrei auf www.magazin-fotogen.de >>> gibt. Natürlich würde ich mich auch freuen, wenn noch etwas mehr Leser nicht nur auf den kostenfreien Blog schauen, sondern auch auf einzelne Ausgaben von fotoGEN. Denn nur so kann fotoGEN auch in Zukunft – ohne Anzeigen – bestehen.

Daran denken: Wer fotoGEN liest, kann auch in das fotoGEN-Plus-Forum auf Facebook (wenn er auf FB angemeldet ist). 

 

51 Urkunden für die besten Fotos

51 Urkunden gab es bei den letzten 2 Wettbewerben inkl. dem Sonderthema „Blumen, Blüten, Blätter“. Hier sind davon nur sechs Urkunden zu sehen. Wenn es diesmal etwas länger dauert, daran denken, ich habe keinen Fotoclub hinter mir, der sich sofort an die Arbeit macht. Meine Frau hat nur am Wochenende Zeit und ist sehr penibel beim Drucken der Urkunden. Nachdem fotoGEN inkl. der Blumenausgabe fertig ist, sind bin ich verstärkt an der Arbeit, alles zu erledigen was liegen geblieben ist. Wenn es Fragen gibt, Mail an info@detlevmotz.de. Nur dann gibt es auch eine vernünftige Antwort. Nicht über Facebook. Bitte auch zwischendurch den Blog lesen: Es wird ab Mitte März einige Änderungen geben. Nein, die Urkunden gibt es weiterhin.