Mit Four Third und Smartphone im Urlaub und beim Oktoberfest

Hervorgehoben

OLYMPUS DIGITAL CAMERA, 14 mm (also 28 mm), 1/60 sec, Blende 3,5, ISO 640

Kommentar: Eine Kameraempfehlung ist immer sehr schwierig. Bei einem Bild müsste man fragen „für was ist es denn gedacht?“ Bei einer Kamera-Empfehlung sollte ich fragen „welche Motive fotografierst Du am liebsten?“ Da ich über 55 Jahre fotografiere und recht gezielt 35 Jahre, wäre bei mir die Antwort „Motive auf Reisen“. Dazu habe ich kein Stativ im Gepäck und ich benötige auch keine teuren Farbfilter, wie ich sie noch zur analogen Zeit benutzt habe. Ich bevorzuge diverse Programme wie u.a. Luminar 3/ 4. Ich habe mir eine kleine Kameratasche von Vanguard gekauft, in die zwei Objektive, Putztücher und ein Reiseführer passt. Ok, meist noch eine Coca Cola-Dose. Eine meiner Lieblingskameras ist die Olympus E-M10 Mark III mit dem Pankace 14-42 mm. Dieses Objektiv benutze ich – wie hier – am liebsten für das Oktoberfest oder andere Volksfeste. Denn dann habe ich keine Tasche dabei, sondern in der linken Westentasche innen, die Kamera und in der rechten Westentasche innen, das iPhone. Es hat einen großen Vorteil: Ich habe bei solchen Festen die Hände frei und komme trotzdem zu gestalteten Fotos. Hier zu sehen an einem Bild, das aus der „Oiden Wiesn“ heraus, auf das Riesenrad aufgenommen wurde. Ich weiss nicht wieviele Riesenradbilder ich mit diesem Objektiv bereits fotografiert habe – immer von einem anderen Standpunkt.  Im Bierzelt auf der „Oiden Wiesn“ werden dann zwei oder drei Bilder auf das Smartphone überspielt, bearbeitet und an Instagram usw. geschickt. Die Bildqualität der Kamera ist dafür eigentlich fast zu schade, denn Prints bis DIN A2plus sind kein Problem. Wobei die Original-Bilder und RAWs ja gespeichert werden. Während die Kamera zur Zeit beim Mediamarkt preisgünstig zu erhalten ist, hoffe ich – obwohl ich zufrieden bin – dass demnächst nicht nur teure Kameras bei Olympus erscheinen, sondern eventuell eine EM10 Mark 4 mit ein paar neuen Features.

Das Handbuch zur Kamera

Noch zwei Beispielsfotos mit der Nikon Coolpix P1000 (Zoom 24 bis 3000) vom exakt gleichen Standpunkt aus, in Altenerding fotografiert. Mit dem 3000 mm ein Technik-Foto. Mit dem ca. 300 mm-Objektiv schon eher ein romantisches Bild. Gestalten mit dieser Kamera macht auf jeden Fall schon einmal Spaß. Wer die vielen Möglichkeiten nutzen möchte, auf meinem Blog unter „Bücher“ finden Sie das Handbuch zur Kamera dazu, von Jacqueline Esen. Es lohnt sich auf jeden Fall dieses Buch vor dem Kauf als Kaufberatung zu bestellen oder spätestens dann, wenn Sie die Kamera in der Hand halten. Es werden alle Möglichkeiten, die ich nicht ausschöpfen konnte, in der kurzen Zeit für meinen Erfahrungsbericht, erwähnt. In der nächsten fotoGEN kommt der Bericht über diese Nikon und eine Buchbesprechung über das Handbuch.

 

Wer bietet mehr als 3000 mm?

Für die nächste Ausgabe war fotoGEN mit einem Smartphone, einer Olympus-Kamera inkl. Weitwinkel 7 bis 14 mm und der Nikon Coolpix P1000 unterwegs. Diese zwei  hier gezeigten Farbotos haben eines gemeinsam: Sie wurden mit ca. 1600 mm fotografiert, ohne Stativ. In der nächsten Ausgabe von fotoGEN sehen sie also auch Aufnahmen mit diesem „Hammerzoom“. Ausserdem stellen wir Ihnen dazu gleich das passende Buch für den Einstieg vor. Frage vorab: Wer hat schon mit so einer langen Brennweite gestaltet? 

Smarte Kamera zum Smartphone

Bis jetzt habe ich immer gewartet, dass es eine „smarte Kamera zu einem Smartphone“ gibt. Ausserdem sollte sie nur so teuer sein, dass Mann/Frau zugreift. Dieses Modell hat vieles, was dazu verführt, diese Kamera inkl.  Smartphone immer mitzuführen.

Mit der neuen  LUMIX GX880 präsentiert Panasonic eine aktualisierte Version seiner kompaktesten DSLM-Systemkamera im Micro FourThirds System. Die GX880 ist das neue Einstiegsmodell der GX-Reihe im handlichen Kompaktformat mit im Detail erweiterter Funktionalität. Der hochklappbare Monitor erlaubt eine komfortable Bildkontrolle bei Selfie-Aufnahmen. Eine Reihe attraktiver Optionen wie der vielseitige 4K Fotomodus erweitern zudem die Gestaltungsmöglichkeiten. Unverbindliche Preisempfehlung 449.- Euro inkl. 12-32 mm Zoom.

Stichpunkte: 7,5 cm LCD Monitor mit Touch-Bedienung, lässt sich um 180 Grad hochklappen, 4K-Selfies, Im Selbstauslöser-Modus sind auch Panoramabilder möglich. Dazu kommt eine Porträt-Funktion mit „Beauty-Rebtouch-Funktion“. Die intelligente Automatik und ein Motiv-Assistent unterstützen Einsteiger. Dazu kommen diverse Creative-Control-Filter, Full HAD Videos,Focus-Stacking, 16 Megapixel Digital-Live-MoS-Sensor ohne Tiefpassfilter, Integriertes WiFi-Modul für kabellose Verbindung zum Smartphone, Gesichts- und Augenerkennung, Motiverkennung, Bewegungserkennung. Im iA+-Modus lassen sich Helligkeit und Farbe  noch manuell beeinflussen. Bei Fotos mit Filterwirkung kann ein unverändertes Original abgespeichert werden. .

 

Foto: Panasonic

Sony: Winzling mit verblüffenden Fähigkeiten

Mit der Einführung der weltweit kleinsten und leichtesten Premium-Kompaktkamera RX0 II(Modell DSC-RX0M2) mit großem Ein-Zoll-Sensor hat Sony heute einen spannenden Neuling im Kompaktkamerabereich vorgestellt. Die Neue im Sortiment hat viele Eigenschaften ihres Vorgängers geerbt: ein wasserfestes und staubresistentes sowie stoßfestes und bruchsicheres Gehäuse zum Beispiel. Gleichzeitig glänzt die neue RX0 mit interner 4K Videofunktion, einem um bis zu 180 Grad nach hinten und bis zu 90 Grad nach vorn neigbarem LC-Display, das sogar unter Wasser funktioniert, und einer Bildstabilisierung im Videomodus.

Unter https://www.sony.de/alphauniverse finden Sie viele exklusive Berichte, Videos und spannende neue Inhalte, die mit den neuesten Kameras und anderen Alpha Produkten von Sony aufgenommen wurden. Die europäische Fotografie-Plattform von Sony ist in 22 Sprachen verfügbar. Dort finden Sie Produktneuigkeiten, Wettbewerbe und eine aktuelle Liste der Veranstaltungen von Sony in den einzelnen Ländern. Unverbindliche Preisempfehlung und Verfügbarkeit RX0 II Kit von Sony mit VCT-SGR1 und Halterung: 800€ Verfügbarkeit: Mai 2019

Foto: Sony

Scannen mit der Kamera

Vor ca. vier Jahren schrieb mir meine Frau einen Bericht „Scannen mit der Kamera“. Damals noch mit der „Canon EOS 5D Mark III“. Nachdem die Kameras inkl. Objektiv kleiner und leichter geworden sind, viel diesmal die Wahl auf eine Four Third-Kamera, „OLYMPUS E-M10 Mark III“. Diesen Beitrag können Sie jetzt als kostenlosen Download mit 7 Seiten (PDF) erhalten. Siehe Einstiegsseite von www.magazin-fotogen.de Auch andere Fotozeitschriften haben in diesem Jahr das Thema ausgiebig beschrieben. Meine Frau dürfte sicher noch etliche Zeit auf diese Art meine Dias scannen, denn trotz „ausmisten“ sind es immer noch um die 20 000 von denen ich die wichtigsten Dias vor dem Müll retten möchte.

Perfektes Zoom: 12 bis 200 mm für Micro Four Thirds-Kameras

Vorab, dieses Motiv ist nicht mit dem 12 bis 200 von Olympus entstanden. Es ist eines der Bilder, die mit einer Panasonic GX8 in Schottland entstanden ist (fotoGEN 4/2016). Mit der Brennweite 14 bis 150 mm an einer Four-Third-Kamera. Viele dieser Motive wären nicht entstanden, denn in Wirklichkeit ist dies ja die Brennweite 28 bis 300 mm (entspricht 35 mm) . Mit dem Verwacklungschutz waren solche Aufnahmen ohne Stativ kein Problem. Egal wie dicht die Menschen um diese Figur (und andere) standen – ich war nah dran. Ohne Objektivwechsel war aber auch eine gute „Totale“ möglich. Gerade auf Reisen, möchte ich nicht mehr einen dicken, schweren Kamerakoffer in der Gegend herumschleppen. Sehr viel unauffälliger kam ich mit einer kleineren, leichteren und damit nicht so schweren Kamera zu guten Porträts in Edinburgh. Dort fand u.a. in der Hauptstrasse das „Festival Fringe“ statt – das größte Kulturfestival der Welt. Ich liebe es !

Als ich die Pressemeldung von Olympus am 12.2. erhielt, dachte ich sofort: Ja, diese Brennweite interessiert mich noch mehr! Sie entspricht mit 12 bis 200 mm einer SLR-Brennweite von 24 bis 400 mm. Auch der Preis dafür – ca. 899 Euro – ist gerechtfertigt, wenn man denkt, was ein 400 mm-Objektiv kostet. Schon mal eine Jubiläums-Überraschung im Olympus-Jahr, die mir gefällt. Jetzt warte ich nur noch auf eine nicht zu schwere Olympus-Four-Third-Kamera, die ich in meine innere Westentasche bekomme. Viele Bekannte von mir wissen: Links ist die Kamera, rechts ist das Smartphone für die schnelle Bearbeitung und Übertragung an Bekannte und Instagram. Das Objektiv soll Ende März erscheinen. Ein schönes Ostergeschenk für Four-Thirds-Fotografen.

Olympus mit neuer Profi-Kamera


Zwei Jahre nach dem Launch der Olympus OM-D E-M1 Mark II, der M.Zuiko PRO Objektive sowie des Olympus PRO Service kommt mit der neuen E-M1X eine weitere Kamera für professionelle Anwender auf den Markt. Ein integrierter Akkuhandgriff, das weltbeste staub- und spritzwassergeschützte sowie frostsichere Gehäuse2 und zahlreiche Features, die von Profifotografen gewünscht wurden, machen die E-M1X zu einer Kamera, die hinsichtlich Stabilität, Ergonomie und Bedienkomfort Maßstäbe setzt und professionelle Ergebnisse unter nahezu allen Wetterbedingungen liefert. Der bewährte 5-Achsen-Sync-IS ist mit einem neuen Gyrosensor ausgestattet und kompensiert jetzt bis zu 7,5 EV-Stufen1. Das OM-D AF-System wurde weiterentwickelt und bietet nun zusätzliche Wahlmöglichkeiten der Fokuspunkte sowie eine neue intelligente Motiverkennungsfunktion, mit der sich bestimmte Motivmerkmale automatisch verfolgen lassen. Die High-Speed-Aufnahmeleistung wurde optimiert.
Mit dem integrierten Akkuhandgriff liefert die E-M1X die perfekte ergonomische Voraussetzung, die sich Fotografen bei der Arbeit wünschen. Vertikaler und horizontaler Handgriff bieten identisch angeordnete Bedienelemente, sodass die Kamera in jeder Position intuitiv zu bedienen ist.

Dank der OM-D Wetterfestigkeit – die bei der E-M1X auf ein neues Niveau gehoben wurde und weiterhin die beste der Welt ist – hat die Kamera die firmeninternen Spritzwasserschutztests2, die strenger sind als beim IPX1 Standard, bestanden. Für Anwender bedeutet dies optimale Sicherheit bei nahezu allen Wetterbedingungen. Staub- und Spritzwasserschutz sowie Frostsicherheit2 bleiben selbst beim Anschluss eines Fernbedienungskabels, eines Mikrofons oder Kopfhörers erhalten. Das Sensor-Staubschutzsystem ist jetzt mit einem verbesserten Super Sonic Wave Filter (SSWF) inklusive spezieller Beschichtung ausgestattet, der 30.000 Mal pro Sekunde vibriert. Und die Wahrscheinlichkeit, dass Staub oder Schmutz Fotos und die Kamera ruinieren, wurde um den Faktor 10 reduziert. Noch mehr Zuverlässigkeit bieten die Konstruktion zur Wärmeabfuhr (Heat-Pipe) während der Video- und der Serienbildaufnahme sowie eine Top-Verschlusslebensdauer von 400.000 Auslösungen.

Da gleich zwei Akkus vom Typ BLH-1 (identisch mit der E-M1 Mark II) in der Kamera verwendet werden können, lassen sich jetzt bis zu 2.580 Fotos aufnehmen. USB Power Delivery (USB-PD) von Stromquellen mit bis zu 100 W erlaubt das komplette Aufladen der Akkus in der Kamera in etwa zwei Stunden. Überarbeitetes Autofokussystem für optimalen Komfort, Geschwindigkeit und Präzision
Das OM-D AF-System wurde für die E-M1X komplett überarbeitet: Basierend auf dem Phasendetektions-AF-Sensor mit 121 Kreuzsensoren der OM-D E-M1 Mark II wurde der AF-Algorithmus erheblich verbessert. Darüber hinaus nutzt die E-M1X AF-Informationen der aufgenommenen Bilder, um das schnelle Verfolgen von unvorhersehbaren Motivbewegungen und Veränderungen in der Geschwindigkeit von Motiven zu ermöglichen.

Verschiedene zusätzliche AF-Einstellungen stehen zur Verfügung, darunter Messfeld-Modi (unterstützt jetzt Gruppen mit 25 Fokuspunkten) und anpassbare Positionseinstellungen für AF-Bereiche bei der Verwendung der Kamera im Vertikal- oder Horizontalmodus. Fokuspunkte lassen sich mit dem neuen Multi-Selektor-Joystick schnell verschieben.

Eine neue intelligente Motiverkennungsfunktion lässt das AF-System spezielle Motive (Motorsport, Flugzeuge, Züge) automatisch erkennen, auf den optimalen Bereich fokussieren und diesen verfolgen, sodass sich der Anwender voll auf die Bildkomposition konzentrieren kann.

Mit einem AF-Arbeitsbereich von bis zu -6 LW3 ist zuverlässiges Fotografieren auch bei wenig Licht garantiert.

Absolut schnell und exzellente Bildqualität
Geschwindigkeit und Bildqualität der neuen E-M1X werden gesteuert von einem 20,4-Megapixel-Live-MOS-Sensor mit neuer Beschichtung für verbesserte Empfindlichkeit sowie zwei TruPic VIII Prozessoren, die grundlegende Leistungsfaktoren wie Einschaltzeit und Aktivierung aus dem Sleep-Modus optimieren. Die zwei Prozessoren sorgen nicht nur für schnellere Kamerafunktionen, sondern bilden auch die Basis für die Unterstützung der beiden High-Speed-UHS-II-SD-Kartenfächer, neue Aufnahmefunktionen wie Handheld-High-Res-Shot, Live ND und den intelligenten Motiverkennungs-AF.

Durch die Einführung eines neuentwickelten Gyrosensors bietet die E-M1X die weltweit beste Bildstabilisierung. In Kombination mit einem M.Zuiko IS PRO Objektiv kann der 5-Achsen-Sync-IS circa 7,5 Blendenstufen kompensieren1, wodurch der Einsatz eines Stativs überflüssig und mobiles Fotografieren in vielen Situationen einfacher möglich wird. Die OM-D E-M1X ist mit der gesamten Palette an professionellen Micro Four Thirds Objektiven und Zubehör von Olympus kompatibel und ab Ende Februar zum Preis von 2.999 EUR/3.499 CHF (Body) erhältlich. Mehr Informationen: http://downloads.united.de/Olympus_Highlights2019/E-M1X.

Komm mir näher !

Ich muss zugeben, ich fotografiere sehr selten mit Stativ und genau so selten mache ich Makro-Aufnahmen. Da ich aber gerne mit dem Micro-Four-Third-System fotografiere, inkl. einem iPhone auf dem ich meine Bilder oft übertrage, war ich natürlich auf den Umkehradapter von Novoflex – nur für dieses System hergestellt – gespannt. Einen Bericht finden Sie in fotoGEN, welches mal wieder verspätet in den nächsten Tagen erscheint. Nur soviel vorab: Als ich mit der Olympus OM-D EM Mark III und einigen Objektiven von Olympus und einem Objektiv von Panasonic damit angefangen habe, dieses oben gezeigte Motiv (Axtgrösse mit Stil 4 cm) und einige mehr zu fotografieren, war mein Spieltrieb geweckt. Denn diese Modelle erschienen plötzlich in einem anderen Licht. Kein Test, aber einen kleinen Erfahrungsbericht mit vielen Fotos in fotoGEN.

Kompakte Kamera mit APS-C-Sensor

Mit dem „Real Time Augenautofokus“ entwickelt Sony den bekannten Augenautofokus gezielt weiter. Mithilfe künstlicher Intelligenz verarbeitet die Kamera die Positionsinformationen für beide Augen und berechnet die nächste Position voraus. In allen Autofokus-Modi erkennt die Kamera nun automatisch die Augen des Motivs und stellt darauf scharf, sobald der Fotograf den Auslöser halb durchdrückt. Im AF-C und AF-A Modus kann der Fotograf manuell wählen, ob die Kamera auf das linke oder rechte Auge scharfstellen soll. So kann sich der Fotograf ausschließlich auf die Motivkomposition konzentrieren. Die Kamera erledigt den Rest. Ab Sommer 2019 gibt es dann die Augenautofokus Funktion speziell für Tiere per Firmware Update – perfekt für Stubentiger und die freie Wildbahn.

„Real Time Tracking“ ist eine weitere Spezialität der neuen Alpha 6400 Kamera. Dank des aktuellsten Algorithmus von Sony plus künstlicher Intelligenz kann die Kamera einen Gegenstand, der einmal in den Fokus gerückt wurde, extrem präzise verfolgen. Die Objekterkennung bezieht Farben, die Entfernung, Muster wie die Helligkeit sowie räumliche Informationen in die Bewegungsvorausberechnung ein. Das Ergebnis: Einmal erfasst, lässt der Autofokus sein Motiv nicht wieder los.

Mit elf Bildern pro Sekunde bei automatischer Schärfenachführung und mechanischem Verschluss sowie maximal acht Bildern pro Sekunde bei voller Schärfenachführung bei elektronischem Verschluss im geräuschlosen Modus ist die Kamera nicht nur schnell in Sachen Autofokus, sondern auch, wenn es um Serienbilder geht. Auf Wunsch schießt sie 116 JPEG Fotos oder 46 RAW Fotos infolge.

Mit dem neu entwickelten 24,2 Megapixel APS-C Sensor und dem weiterentwickelten BIONZ X Prozessor kann es die neue Alpha 6400 mit jeder Shooting-Situation aufnehmen. Der normale ISO Bereich findet bei ISO 32.000 seine Grenze, ist aber auf ISO 102.400 erweiterbar. Gefüttert mit einigen Bildverarbeitungsalgorithmen der Vollformatkameras von Sony, gelingt es der Alpha 6400 Kamera, das Rauschniveau niedrig und die Detailauflösung hoch zu halten. Das Gehäuse der Kamera besteht aus Magnesium und ist staub- und feuchtigkeitsabweisend. Der Auslöser ist auf 200.000 Fotos ausgelegt. Mit der neuen „Imaging Edge Mobile“ App lassen sich ab März Fotos und Videos kabellos und direkt von der Kamera auf Smartphones oder Tablets übertragen.

Unverbindliche Preisempfehlung und Verfügbarkeit:

A6400 von Sony: 1.049,00 Euro ab Februar 2019

A6400 & SELP1650 von Sony: 1.149,00 Euro ab Februar 2019

A6400 & SEL18135 von Sony: 1.449,00 Euro ab Februar 2019

Verfügbarkeit: ab Februar 2019

Exklusive Geschichten, Videos und erstklassige Fotos mit den neusten Kameras und anderen Produkten von Sony gibt es unter https://www.sony.de/alphauniverse zu sehen. Die europäische Plattform zu Produktneuheiten, Wettbewerben und Sony Events gibt es in 22 verschiedenen Sprachen.

HUAWEI Mate 20 X kommt nach Deutschland

Jetzt ist es sicher, was man als Gerücht schon vor der photokina 2018 gehört hatte: Anfang Dezember 2018 wird das neue HUAWEI Mate 20 X ebenfalls in Deutschland erhältlich sein. Das Smartphone brilliert mit einem großen OLED-Display, extrem langer Akkulaufzeit und ordentlich Rechenpower durch den Kirin 980 System-on-a-Chip.

Das HUAWEI Mate 20 X vervollständigt die in Deutschland erhältliche HUAWEI Mate 20-Serie. Das Prunkstück des Smartphones ist das mit 7,2 Zoll (18,28 cm) extra-große OLED-Display. Gamer sowie Film- und Serien-Enthusiasten kommen damit voll auf ihre Kosten. Das Stereo-Soundsystem komplementiert das Entertainment-Angebot um einen vollen Klang. Damit nicht während einer Spielesession oder einem Serienmarathon der Spaß aufhört, besitzt das HUAWEI Mate 20 X einen ausdauernden 5.000mAh-Akku. Durch die HUAWEI SuperChargeTM-Technologie mit 40 Watt ist der Akku auch schnell wieder aufgeladen, sollte die Batterieladung einmal knapp werden: in nur 30 Minuten sind bis zu 70 Prozent möglich.

Angetrieben wird das HUAWEI Mate 20 X vom Kirin 980, dem weltweit ersten 7nm System-on-a-Chip und einer leistungsstarken Dual-NPU. Damit das Spieleerlebnis selbst bei komplexen Games schnell, flüssig und stabil bleibt, arbeiten Hard- und Software basierend auf der GPU Turbo 2.0-Technologie nahtlos zusammen. Zudem optimieren maschinelles Lernen und das Batteriemanagement die Nutzererfahrung. Der Fingerabdrucksensor auf der Rückseite sorgt für müheloses und blitzschnelles Entsperren.

Darüber hinaus verfügt das HUAWEI Mate 20 X auch über die neueste Leica Triple-Kamera mit einem 40 Megapixel (MP) RGB-Sensor mit Weitwinkel-Objektiv, einem 20 MP Sensor mit Ultraweitwinkel-Objektiv und einem 8 MP Sensor mit Tele-Objektiv – mit den Blenden f/1.8, f/2.2 und f/2.4. Dadurch unterstützt sie Ultraweitwinkel-Aufnahmen und Makrofotografie bei nur 2,5 cm Entfernung. Ferner fängt der fünffache Hybrid-Zoom auch Motive in weiterer Entfernung ein. Die KI unterstützt den Nutzer auch bei der Aufnahme: Sie erkennt Motive automatisch und stellt die Einstellung optimiert darauf ein. Auch bei der Videoaufnahme entstehen durch Künstliche Intelligenz neue Möglichkeiten. Spielerisch gelingen ganz besondere Highlights durch spezielle Modi (Vintage, Frisch, Spannung und Unscharfer Hintergrund).

Preise und Verfügbarkeit
Bei ausgewählten Partnern ist das HUAWEI Mate 20 X in der Farbe Midnight Blue ab Anfang Dezember 2018 in Deutschland zu einem Preis von 899,- Euro UVP erhältlich.

Umkehradapter für Micro-Four-Thirds-Kameras

Ich hatte schon einmal darüber kurz berichtet, dass Novoflex ein Umkehradapter >>>  für dieses System auf den Markt bringt. Jetzt habe ich es für einen Erfahrungsbericht erhalten.  Der neue Umkehradapter MFT-RETRO ermöglicht den Besitzern von diesem Kamera-System einen Einstieg in die Makrofotografie. Es ist für  alle Festbrennweiten und Zoom-Objektive geeignet. Werkseitig wird der Adapter mit dem 58 mm-Filtergewinde geliefert. Aus diesem Grund haben wir sowohl von Olympus als auch von Panasonic Objektive mit dieser Gewindefassung angefordert. Grund: Für einen anderen Durchmesser werden passende Reduzierringe benötigt – die Novoflex natürlich auch zur Verfügung stellen würde. Olympus hat mir dazu zwei Objektive und eine Kamera zur Verfügung gestellt. Von Panasonic soll das Objektiv noch kommen. Mehr dazu finden Sie in der nächsten Ausgabe von fotoGEN. Einen Vorteil wollen wir Ihnen bei diesem Adapter schon nennen: Alle Funktionen des Objektivs bleiben erhalten!  Ich persönlich bin mir sicher, dass es für das Micro-Four-Third-System auch 2019 einige Überraschungen geben wird.