Auf in das Jahr 2022

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Kommentar: Heute erhielt ich dieses Bild mit Text. Fotograf Bernhard Pfeiff kam vor vielen Jahren einmal darauf, den Titel von FOTO CREATIV so zu gestalten inkl. einem Text, der mich betraf und meine Mützen. Die ich auch heute noch trage. Ok, es sind neue Mützen und von einer Firma in Hamburg.
Was ich aber sagen möchte, es freut mich immer, wenn ich von den „ELDAF-Leuten“ noch etwas höre. Auf den Pokal den jeder bekam, der eine bestimmte Zahl von Annahmen in FOTO CREATIV hatte, sind alle noch stolz die ihn haben – und noch leben ! Es war einer der aufwändigsten Pokale die von COLOR FOTO verliehen wurde. Es freut mich immer, wenn ich am Telefon höre, „dieser Wettbewerb war der Beste“. Ja, lange ist es her. Ich würde diesen sofort mit fotoGEN übernehmen, aber er ist zu aufwändig und für mich viel zu teuer. Damals gab es noch gute Juroren aus ganz Deutschland und Geldpreise – heute werden meist Sachspenden vergeben.

Jetzt geht es wieder in ein neues Jahr. Ich hoffe, dass der Virus auch einmal Ruhe gibt. Aber ich glaube auch, dass wir noch viele neue Viren erleben werden. Noch wichtiger ist aber, dass es wieder mehr Fotoausstellungen und Fotoveranstaltungen gibt wie in den letzten zwei Jahren.
Natürlich bin ich auch weiterhin an Infos daran interessiert. Und ja, ich kann nur diese veröffentlichen die ich erhalte. „Motz schicke ich keine Mitteilung“ trifft nicht mich, sondern den Veranstalter. Ich erhalte immer noch mehr Mitteilungen, wie ich hier bringen kann. Egal ob über Bücher, Veranstaltungen oder Neuheiten. Verstärkt über Apps und Programme. Auch wenn ich nicht alle Veranstaltungen besuchen kann – informiert werde ich fast immer, was gut oder schlecht daran war. Ausserdem wird es ab 2022 etwas mehr Infos zu Streaming-Angeboten geben. Egal ob von kostenlosen Mediatheken oder von Prime, Netflix, Disney, usw.
Ich wünsche allen, welche meinen Blog lesen ein GUTES NEUES JAHR 2022. Und mein einziger Wunsch ist, empfehlen Sie meinen Blog weiter.

Gezielt mit Farben gestalten – Auswahl aus 117 429 Fotos.

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Kommentar: In der Ausgabe 11/2021 gibt es von mir den Artikel „Farbe bekennen“ auf Seite 78/79. In der nächsten Ausgabe vom 17.11. geht es damit weiter. Mit Farben gezielt gestalten macht Spaß und mit der Zeit bekommt man damit auch einen besseren Blick für Farben. Ich wurde gefragt, ob ich in dieser Art hier auf dem Blog nicht auch öfters über dieses Thema etwas bringen kann. Ok, mache ich. Es geht, wie das Bild zeigt, immer vorrangig um die Farben ROT, GELB, GRÜN, BLAU und SW. Ok, manche sagen SW ist keine Farbe andere sagen es ist eine Farbe. Ich nehme sie dazu, weil man auch damit beispielsweise mit Rot und SW gestalten kann. Programme wie Excire Foto, machen es mir leicht, die Motive auch schnell zu finden. Auf diesem Bild sind einige wenige „Farbe ROT-Bilder“ zu sehen – ausgewählt aus 117 429 Fotos, die ich bisher in diesem Programm gespeichert habe. Anzahl wird links oben angezeigt. Das Programm mit künstlicher Intelligenz sucht diese selbst – egal ob Farben, Gesichter, Bauwerke usw. Damit bleibt mir viel Arbeit erspart, da ich eigentlich recht wenig Stichwörter eingeben muss. In diesem Fall gehe ich auf die entsprechende Farbe – und die Bilder kommen. Natürlich ginge auch Blau/Rot usw.
Mehr dazu demnächst. Ich sollte dazu noch erwähnen, dass ich bis jetzt vielleicht 30 Prozent meiner Fotos hier auf EXIRE gespeichert habe. Dias noch nicht mitgerechnet, die noch mit Kamera und Zubehör von NOVOFLEX gescannt werden. Nein, nicht mit einem Scanner.

Mit Farben spielen – Teil 1 in der nächsten COLOR FOTO (13.10)

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Wer über 60 Jahre fotografiert – und immer noch Spaß daran hat – der nimmt viele Kommentare in Facebook nicht mehr so ernst. Schon als Redakteur bei COLOR FOTO/FOTO CREATIV kamen nach Neuheiten in der Branche böse Briefe. Beispielsweise als die Neuheit kam, dass Objektive von selbst die Schärfe einstellen. Natürlich kamen auch Briefe, wenn Bilder aufwändig „aufgepeppt“ zum Wettbewerb kamen. Heute normal, 80 Prozent der Bilder sind bearbeitet (ausser bei speziellen Wettbewerben, bei denen es nicht erlaubt ist. Diese sind aber selten).
Heute sind es die AI-Programme, die erschreckend schnell die Fotografie auf den Kopf stellen. Oder um es einfacher zu sagen, Bildbearbeitung auf ein Level bringt, bei der man nicht Stunden benötigt wie früher, um einen Hintergrund auszutauschen und noch viel mehr. Was dies „mit Farben spielen“ zu tun hat? Ich habe bereits vor 40 Jahren damit begonnen, gezielt Motive mit einer oder mehreren Farben so zu gestalten, dass die Farbe stark in den Vordergrund rückt – weniger das Motiv.
Wie Sie hier sehen, kommt es bei diesen Bildern hauptsächlich auf die Farbgestaltung an. Heute kann ich Motive, die ich noch auf Diamaterial aufgenommen habe, zu den Serien, die ich heute aufnehme, integrieren. Diverse Programme machen es möglich, dass die Qualität und auch die Farben wieder recht klar und brillant wirken – trotz der Umkopieren vom Dia auf digitale Medien. Ich kann auch bestimmen, auf welchem Teil des Bildes ich SW möchte und auf welchem Farbe. Eine Sache von Minuten. Oder ich wandle ein Bild in eine SW-Bleistiftskizze um. Alles kein Problem.
Für mich hat die „AI-Zeit“ erst bekommen. Die sogenannten „OUT OF CAMERA-Fotografen“ werden es immer schwerer haben, ihren Standpunkt zu vertreten. Die sozialen Medien haben den schnellen Blick auf ein Bild noch verstärkt. Fachleute sagen, in einer Sekunde muss das Bild wirken.
Die Kameras sind bereits kleine Computer und zeigen die Welt nicht, wie sie wirklich in Farben ist. Auch da wird nachgeholfen – per AI oder vom Fotografen mit bestimmten Bearbeitunsschritten. Von Smartphones ganz zu schweigen, die längst vielen Kameras ebenbürtig sind und Bilder so liefern, wie man sie möchte. Ausserdem hat man sie immer dabei. Ich hoffe, dass ich solche Farbserien noch lange machen kann – und freue mich trotzdem, dass meine Frau eher eine Liebe zu „zarten Farben“ hat. Was man ja auf Instagram – zum Vergleich zu meinen Motiven – gut sehen kann. So werde ich weiterhin mit Farben spielen – und Spaß an der Fotografie haben. Auch beim Bilder betrachten, die ich von COLOR FOTO-Lesern zu einer kostenlosen Bildbesprechung erhalte.

Es muss nicht immer der Himmel sein…

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Fast wöchentlich erhielt ich in letzter Zeit die Neuheiten von Luminar AI per Mail zugesandt. Da war Porträt verbessern – Porträt mit nachträglichem Bokeh im Hintergrund. Weiter ging es, Landschaften nachträglich mit einem besseren Himmel versehen. Alles Aktionen, bei denen früher Profifotografen viel Zeit verbrachten – und u.a. Geld damit verdient haben. Heute, in den AI-Zeiten ist das eher schwierig geworden. Denn sich das Gesicht etwas „aufmotzen“ ist recht einfach geworden.
Und Landschaften? Wer mit dem Smartphone nebenbei gute Himmelsstimmungen fotografiert, dem seine langweiligen Landschaftsbilder haben schon fast ausgedient. Fast – denn es kommt ja dabei auch auf andere Dinge an. Doch warum sollte man die Funktionen „HIMMEL HINZUFÜGEN“ nur bei Landschaftsbildern nutzen? Und warum müssen es nur Wolkenmotive sein. Mit etwas experimentieren habe ich festgestellt, dass sich damit auch interessantere Porträts machen lassen. Nein, ich spreche nicht von den teilweise furchterregenden und oft unscharfen Porträts auf Facebook, die als Profilbild benutzt werden. Es geht eher um den Hintergrund. Und da gibt es – Dank künstlicher Intelligenz heute viele und schnelle Möglichkeiten um selbst auf einfache Art ein Porträt zu erstellen. Dazu kommen noch hunderte von Apps, die auch witzige Porträts liefern.

Hier sehen Sie aber nur die Möglichkeit mit Luminar AI und AKVIS. Vorgang: Lassen sie sich vor einer weissen Wand fotografieren – mit Tele, nicht mit Weitwinkel. Die Wand muss auf dem Bild unscharf sein. Lassen Sie mehrere Bilder machen, eventuell auch mit diverser Kleidung. Der Rest machen die genannten Programme. Zuerst Porträt mit einem Hintergrund versehen. Da ist ein Himmel schon mal nicht so schlecht. Es geht aber auch mit anderen Hintergründen, habe ich bald festgestellt. Danach kann man sein Gesicht noch etwas „dekorativer“ machen, wie beispielsweise die Augen. Wenn sie dann ihr Porträt in einem malerischen Stil möchten, greifen sie zu AKVIS. Da dies alles recht schnell geht, könnten Sie jede Woche ein neues Porträt in Facebook liefern.

Ja, die Fotografie ist schneller geworden. Ich kenne Zeiten, da hatten Profifotografen ihr Porträt jahrelang in einem bestimmten Buch. Kamen sie persönlich in die Redaktion, hat man sie kaum erkannt.Eigentlich dachte ich an einen jüngeren Fotografen in diesem Buch.
Heute hat sich dies bei vielen Fotografen geändert. Ok, eines nicht: Immer noch halten sich manche Fotografen ihren Hobel vor des Gesicht. Die Kameramarke ist ja wichtig, um zu zeigen mit wem man verbunden ist. Dann lasse ich mich lieber mit meiner Frau fotografieren…

Perfekt und preiswert: Tasche für Micro-Four-Third-Ausrüstung

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Eigentlich mache ich keine Werbung für Kamerataschen. Habe in meinem Leben schon viele gehabt und bin froh, dass ich die letzten Jahre keine gebraucht habe. Vor dem Urlaub benötige ich aber eine, die eine kleine Micro-Four-Thirds-Ausrüstung aufnimmt. Suche auf Webseiten einiger Fotohändler: Preis unter oder über 100 Euro. Design hat mich selten überzeugt. Suche auf Amazon, etwa eine Stunde. Genau das gefunden, was ich mir vorgestellt habe – für 35 Euro! Wobei ich in der Tasche noch etwas mehr unterbringen könnte. Sie sieht hier auf dem Bild grösser aus, wie sie ist. Für mich optimal. Leicht und gut zu tragen. Gewicht mit Inhalt und Tasche bei dieser Ausrüstung: 1500 Gramm. Brennweite mit zwei Objektiven 12 bis 150 mm. Bei Micro-Four sind es 24 auf 300 mm. Perfekt für die Reisefotografie.

Meine Buchbesprechung, diesmal der etwas anderen Art

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Es gibt Fotografen mit ihren Büchern, die ich schon Jahre verfolge – und teilweise auch persönlich kenne – Bernhard Römmelt gehört dazu. Es begann mit dem Buch „Der Nymphenburger Park“. Die Bilder und Texte gefielen mir. Das Buch zeigte nicht den üblichen Nymphenburger Park, sondern eine Tierwelt, die ich damals nicht für möglich gehalten hätte. Deshalb stellte ich dieses Buch mit einigen Seiten in COLOR FOTO vor. Es war 2001! Bis zum heutigen Zeitpunkt habe ich zahlreiche Bücher von Bernhard Römmelt hier vorgestellt. Aber es sind längst nicht alle. Unter den über 30 Bildbänden habe ich viele auf Buchausstellungen nur durchgeblättert. Jetzt ist sein neues Buch erschienen: NATURWUNDER BAYERISCHE ALPEN – 256 SEITEN und mit bestechenden Farbfotos. Ich habe noch seine Bemerkung auf Facebook im Kopf, als er sich wunderte, dass die Leute auf der Autobahn Richtung Garmisch Gas geben und durch diese schöne Landschaft düsen. Ok, auch ich bin damit gemeint, denn dort ist kein Tempolimit. Dazu kommt, ich habe keine Geduld, lange in der Landschaft zu sitzen. Während ich nach Garmisch düse, denkt meine Frau und ich aber immer an ihn: „Irgendwo da oben sitzt Bernhard und wartet auf das beste Licht“. Dafür muss man aber geboren sein. Ich kenne eigentlich keinen Fotografen der so „stetig unruhig“ ist aber für die jeweilige Landschaft Tage und Nächte verbringen kann. Klar, er benötigt kein Luminar AI für extreme Wolkenstimmungen auf seinen Bildern – ich manchmal :-). Er hat die besten Wolkenstimmungen im Original. Man braucht zu seinem neuen Buch nicht viel zu sagen ausser: KAUFEN! Die Bilder zeigen, dass man die schönsten Landschaften oft vor der Haustüre hat Dieses Buch ist wirklich „eine fotografische Liebeserklärung an die bayerischen Berge“, wie es der Verlag geschrieben hat. Das Buch lohnt sich zum Verschenken und als eigenes Geschenk an sich selber. Und wenn ich es demnächst in unser Bücherregal schiebe, bin ich gespannt, was die nächsten 20 Jahre von ihm noch zu erwarten ist. Ich hoffe dann mit meinen 90 Jahren, das Buch hat eine große Schrift. Dieses Buch ist beim Knesebeck Verlag erschienen und kostet 40 Euro, in Österreich 41.10 Euro.

Gunther Riehle rief und alle kamen…

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…wäre meine Überschrift gewesen. Leider passt aber besser „mehr Kinder wie Teilnehmer“. Egal aus welchem Grund dies so war. Hier die Geschichte zu diesen drei Fotos.
Dieser Text steht auch auf Facebook. Dort etwas zu erklären, ist auf einem solchem schnellen Medium eher schwierig. Anschauen in 3 Sekunden – Klick oder kein Klick – fertig. Deshalb hoffe ich hier, dass der Beitrag eher ganz gelesen wird. Der Ausflug von meiner Frau und mir führte uns am 12. Juni zum zweiten mal zur Nabu Köngen-Wendlingen, der Artenschutzgruppe Steinkauz. Dabei waren mit Gunther Riehle Personen, die einen seiner weltweiten Wettbewerbe schon einmal juriert hatten. Dieser Wettbewerb nennt sich „GERMAN OPEN CIRCUIT“. Gunther kam auf die Idee, diese Steinkäuze mit Patenschaften zu beglücken. Damit verbunden ein Besuch der „Mitglieder des GERMAN OPEN CIRCUIT“, damit diese erleben können, wie die jungen Vögel erstmalig für einen Ring am Bein aus der schon einmal gezeigten Röhre hier genommen werden. Dem Leiter Dieter Schneider ist es zu verdanken, dass er bereits 1977 begonnen hat Röhren auf Bäume zu setzen, um den Kauzen eine gute Möglichkeit für eine Brut zu bieten. Auf der bereits gezeigten Statistik, hier auf der Seite, können Sie ersehen was sich daraus entwickelt hat. Dieter Schneider ist heute, mit 85 Jahren ! noch aktiv Woche für Woche unterwegs um Röhren zu kontrollieren und um aufzuklären. Denn diese „Nester“ müssen gereinigt und ausgebessert werden. Oft werden diese – eigentlich einbruchsicheren Kästen – aber auch von Katzen oder Mardern ausgeraubt. Oder die Eier wurden – eventuell durch Störungen – nicht ausgebrütet. Wer mehr darüber wissen möchte, kann sich mit Dieter Schneider in Verbindung setzen – auch wegen einer Patenschaft für circa 30 Euro im Jahr. Für diese Vögel lohnt es sich. steinkauzpatenschaft@gmx.de
Wie Sie also sehen, werden die Jungvögel nicht aus „Spaß an der Freud“ für uns aus dem Nest geholt – sie sehen erstmalig auf was sie sich einmal einlassen werden – auf eine nicht mehr ganz intakte Natur. Deshalb sind wir vom „Club GERMAN OPEN CIRCUIT“ froh, dass es noch Vereine wie die NABU-Gruppe Köngen-Wendlingen gibt, die bis zu 300 Stunden im Jahr für diese seltenen Vögel viel Arbeit leisten. Sie sind auch zuständig, dass diese Röhren gebaut werden und auf bestimmte Bäume kommen. Auch da gibt es Regeln…Die Nisthöhle muss oben auf dem Platz angebracht sein und nicht unten! Sonst fallen die Jungen vom Ast, wenn sie ihre erste Flugversuche beginnen.
Der Vorsitzende Dieter Schneider ist auf dem Gruppenbild in der Mitte zu sehen. Er möchte nächstes Jahr etwas kürzer treten. Die Arbeit mit den Käuzen wird aber weiter gehen. Hilfe ist immer gern gesehen.

Der Sommer ist da!

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Die ersten Fotos mit der Panasonic G100 sind aufgenommen. Wie immer hatte ich für starke Weitwinkelaufnahmen mein iPhone dabei – in einer meiner übergrossen Jackentasche. Die nächste Frage ist – welches wird das zweite Objektiv? Aber das weiss ich schon sicher. So nebenbei: Die Kamera hat in AUDIO VIDEO FOTO unter Systemkameras für weniger als 1000 Euro einen guten 4. Platz mit der Note 2,2.

Ein Monat der Todesnachrichten…

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Es scheint ein Monat der Todesnachrichten zu sein. Jetzt ist es Kurator Klaus Tiedge aus Zingst, der im Alter von 76 Jahren von uns gegangen ist. Wir sind ihm oft begegnet, wir haben ihn oft fotografiert in den vielen Jahren (siehe Bild). Meist bei einer der vielen Ausstellungen. Nicht nur seine anerkannt lockeren Sprüche werden einem fehlen. Es wird sich seltsam anmuten, wenn wir ihn im Juli nicht mehr in einem seiner Lieblingslokale sehen. Unser Beileid. Christine und Detlev Motz

Motiv Raps: Erster Spaziergang mit der Panasonic Lumix

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Samstag, 22. Mai: Im Gegensatz zum Vortag die schönsten Wolken am blauen Himmel. Für Raps-Motive optimal. Erstmalig 2 Stunden mit der G110 unterwegs. Nein, die 500 Seiten habe ich noch nicht gelesen. Aber 3 Seiten berücksichtig. Meine Standardeinstellung gewählt, ausserdem die Einstellung unter LVF so gewählt, dass die Ansicht nicht wechselt, nicht auf dem Sucher zu sehen ist, sondern nur über das Display angezeigt wird. Hier zu sehen, einige der 83 Raps-Fotos. Im Hinterkopf habe ich aber bereits, dass ein zweiter Akku her muss. Vor lauter Motivsuche habe ich die Zeit vergessen – und auch den normalen Weg verlassen. Erst nach einiger Zeit wieder erkannt, wo ich bin. Erstes Fazit: Es ist schön, wenn die Kamera nur um die 500 Gramm wiegt. Dazu kommt, dass der Verwacklungsschutz extrem gut ist. Schon lange ist das Stativ kaum noch im Gebrauch. Alle Aufnahmen entstanden mit dem 12 bis 32 mm (da Four Thirds entspricht es 24 bis 64 mm). Mein nächste Objektiv dürfte ein 40 bis 150 mm werden. Für das Abfotografieren meiner Dias kommt noch ein Macro dazu. Wählen kann ich zwischen Objektive von Olympus oder Panasonic. So nebenbei: Heute ist der Himmel grauweiss und es ist kalt. Nochmals Glück gehabt mit dem Wetter gestern.
So nebenbei: In der Ausgabe Juni steht die Kamera auf Platz 4 unter den Systemkameras unter 1000 Euro. Beste Kamera hat 2,0 Punkte erreicht, die Panasonic G110 2,2 Punkte mit dem Vermerk Autofokus treffsicher. In einem anderen Test: sehr gute Bildqualität. Der Preis ist jetzt um die 600 Euro.

Gründe für den Kauf der der Micro-Four-Thirds-Kamera

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Wer druckt über 500 Seiten einer Bedienungsanleitung aus? Vermutlich sehr wenige – ausser mir. Da ich aber sehr viel am Mac bin, wollte ich diesen „Lesestoff“ auf Papier. Bei der ersten Übersicht war ich schon mal erstaunt, was in der Schachtel der. beigefügten Gebrauchsanweisung nicht stand. Es gab mehrere Gründe für diesen Kauf, ausser dem Grund, dass ich keine schweren Kameras mit schweren Objektiven mehr schleppen möchte. Als jugendlicher Fotograf hatte ich eine Mamiya RB67. Heute geht es mir wie vielen älteren Fotografen: Wenn es kein Smartphone ist, sollte es eine leichte Ausrüstung sein. Dazu wurde nicht nur im Test von COLOR FOTO (11/2020) auf die sehr gute Bildqualität der G100 eingegangen. Auch in anderen Zeitschrift schnitt sie gut ab. Was für mich ebenfalls wichtig war, dass nach allen Seiten drehbare Display. Ein weiter Grund war, dass ich nicht viele wichtige Funktionen in den Tiefen der Kamera suchen muss. Dazu kam der zur Zeit sehr gute Verkaufspreis der Kamera. Schon viele Gründe, aber ich werde demnächst noch einige nennen. Zur ausgedruckten Gebrauchsanweisung: Nein, ich habe sie noch nicht gelesen – aber überflogen. Danach war ich überrascht was ich mit dieser Kamera noch machen konnte. Vor kurzer Zeit rief mich eine bekannte Wildlife-Fotografin an und sagte mir „Ich habe eine teure Canon-Kamera gekauft – mit 500 Seiten Bedienungsanweisung. Wann soll ich das lesen?“ Heute habe ich ihr zurückgeschrieben: „Habe eine preiswerte Four-Thirds-Kamera gekauft! Mit 510 Seiten Gebrauchsanweisung“ Wann Soll ich diese Features mal benutzen?“ Aber darüber mehr demnächst auf meinem Blog hier. Die ersten Bilder sind aufgenommen – und ich bin sehr zufrieden.