Scannen – schnell, einfach und in bester Qualität

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Einige Jahre ist es her, dass ich den Bericht von meiner Frau „Scannen ohne Scanner“ in fotoGEN brachte. Es war einer der am meisten abgerufenen Artikel. Damals wurde für die Umwandlung der Dias in digitale Daten noch die Canon Mark III benutzt. Für das Castel-Cop-Digi von Novoflex fast schon eine zu schwere Kamera inkl. Objektiv. Jetzt haben wir endlich eine Kamera inkl. Objektiv gefunden, die für das Scannen ohne Scanner optimal ist. Auch das Makro-Objektiv – Olympus Zuiko Digital ED 60 mm 1:2,8 Macro, an der Micro Four Thirds-Kamera eignet sich bestens. Nicht nur was die Bildqualität betrifft.  Gescannt haben wir 20 bis 40 Jahre alte Dias, die farblich noch in bestem Zustand waren (meistens FUJI Velvia 100). Anstatt einem Scan-Programm, konnten wir hier anschließend noch Programme nutzen, die diverse Presets und Filter bieten, für eine interessante Bearbeitung. Das gezeigte Dia vom Clown wurde mit Blende 22 abfotografiert und, mit einem kaum erkennbaren „Look“ veredelt und kann jetzt wieder für viele Zwecke benutzt werden. Mehr dazu finden Sie in einem ausführlichen Artikel in der November/Dezember-Ausgabe, die Sie dann auf www.magazin-fotogen.de downloaden können. Nur so nebenbei: Das Scannen geht sehr schnell und in bester Qualität, wenn man einige Dinge vorab berücksichtigt.

 

 

 

Olympus E-M10 Mark III – auspacken und loslegen!

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Solche schnellen Aufnahmen mache ich an der  Balkon-Türe und habe eine lange, weisse Rolle dazu. Licht kommt vom Balkon durch die Tür. Bei Schmutzflecken wird dieser Teil abgeschnitten. Aufnahme mit iPhone 6.

In der nächsten Ausgabe bringe ich einen Erfahrungsbericht über die Olympus E-M10 Mark III – neu erschienen. Gestern wurde sie von Olympus verschickt, heute um 9.30 Uhr klingelte der „Überbringer“. Auf dem Bild ist die Kamera mit 3 Objektiven zu sehen. Darüber gibt es einen Erfahrungsbericht – keinen Testbericht – denn bei einem „Test“ müssen bestimmte Laborbedingungen erfüllt werden. Erfahrungsbericht bedeutet, ich bin mit der Kamera unterwegs – suche mir einen bestimmten Motivbereich aus – und schau auf die Bedienung und letztendlich auf das Ergebnis. Mit einem beigefügten Makro-Objektiv werden wir auch Dia-Duplikate machen, mit einem Zubehörteil von Novoflex. Ein Bericht darüber brachten wir vor vielen Jahren mit einer größeren Kamera, mit größerem Sensor. Lassen wir uns überraschen.
Die grösste Überraschung war aber bei dieser „Mark III“ dass sie geradezu für Reisefotos einlädt. Meine Frau hat ebenfalls eine Mark III von einer anderen Firma und ihren Kamerakoffer kann ich kaum noch heben. Bei langen Stadtbesichtigungen etwas lästig. Bei dieser OM-Kamera mit Objektiven, werde ich ihr gerne die Reiseführer noch in mein Täschchen legen. Ich freue mich auf den Bericht über das Oktoberfest in München. Für diesen Motivbereich benötige ich blauen Himmel. Den wird es in der nächsten Woche geben. 

Bild unten: Diese  nicht gerade grosse Tasche besitze ich seit etwa 15 Jahren. In der SLR-Zeit passte die Kamera, ein 70 bis 200 mm und noch etwas Zubehör hinein. Bei diesem Micro-Four-Thirds-System sind es 3 Objektive, 2. Akku, Kamera und eine starke Taschenlampe, die auch hier zu sehen ist. Es wäre aber noch Platz, für mindestens 3 bis 4 Objektive und die Reiseführer von meiner Frau. Dazu kommt eine bessere Qualität der Kamera, ein starker Verwacklungsschutz und erheblich mehr Möglichkeiten für Experimente.  Auf ein Stativ kann ich verzichten und habe erheblich weniger Gewicht mit dieser Tasche bei der Reisefotografie. 

Bildbesprechung – versuche es selbst !

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Auf www.magazin-fotogen.de>>> wird Ihnen ausser dem Magazin fotoGEN auf PDF, auch eine Bildbesprechung angeboten. Überrascht sind manche Teilnehmer, wenn Sie vorab ein Formular erhalten, mit der Headline „Was man selbst mit diesem Formular prüfen kann“. Wenn Sie 6 von 12 der Hauptfragen mit „ja“ beantworten können, dürften Sie auch bei einem Wettbewerb keine Probleme mit Annahmen usw. haben. Der Knackpunkt bei diesem Formular ist eher, dass man an Fragen wie „hat das Bild eine unverbrauchte, neue oder pfiffige Idee“ meist scheitert. Auf 6 „ja“ zu kommen ist eigentlich recht schwierig, wenn man sein „Herzblutbild“ ehrlich bewertet. Es freut mich natürlich, wenn auch Resonanz auf die Bildbesprechung kommt. Hier ein kleiner Auszug aus einem Mail, welches mir ein österreichischer Fotograf aus einem Verein zugesandt hat;

„Herzlichen Dank für Ihre Mühe, die sie sich mit meinen Bildern gemacht haben. Vor allem danke ich Ihnen für Ihre ehrliche Kritik.
Als ich die Bestellung per Internet aufgab, dachte ich ursprünglich, man bekommt hier nur eine Anleitung zum Bewerten von Fotos, da mich dieses Thema im Fotoklub oft betrifft. Als ich dann Ihre Email bekam, auf welche Art ich Ihnen die 4 Fotos senden möchte, habe ich erst bemerkt, dass die Sache anders läuft. Es war für mich äußerst interessant! Sie haben mich genau dort enttarnt, wo ich mich auch wirklich zuhause fühle, nämlich in der Dokumentations- und Reportagefotografie.  Ich nutze meine Bilder, wenn es die Zeit erlaubt, auch zur Erstellung von HDAV-Shows mit Wings-Platinum. 

Da ich Mitglied in einem Fotoklub bin, sehe ich mich auch „genötigt“ bei diversen Bewerben abzugeben. Meistens werden dann ein paar Bilder herausgesucht, die eventuell gefallen können und noch etwas nachbearbeitet. Ich zähle, wie Sie schon herausgelesen haben, nicht zu jenen Wettbewerbsfotografen, die das mit Enthusiasmus betreiben. Mein Zugang ist eher die olympische Devise „Dabei sein ist alles“.. Ich bin zufrieden, wenn ich mich mit meinen Ergebnissen im vorderen Bereich des letzten Drittels finde. Die Jagd nach Medaillen und Buchstaben (VÖAV- und FIAP-Titeln) liegt mir fern. Ich bin Ihnen für Ihre Tipps äußerst dankbar und werde auch in Zukunft versuchen, das eine oder andere davon umzusetzen. Bei der Kritik an den Rahmen bin ich voll auf ihrer Seite. Es waren Bilder, die für Ausbelichtungen so vorbereitet waren. Digitalabgaben mache ich auch schon seit einiger Zeit rahmenlos. Ich kann mich mit diversen Überzeichnungstechniken, mit übertriebenen HDR-Effekten, mit denen heute viele Landschaftsaufnahmen richtig verfremdet werden, und Composings nicht wirklich anfreunden. Damit ist natürlich auch die Aussicht auf gute Plätze in den Siegerlisten weg. Vielleicht schaffe ich es in Zukunft auch, mich intensiver mit der Wettbewerbsfotografie auseinanderzusetzen. Nochmals vielen Dank  (Auszug aus einem langen Mail).

Vorbestellung für Aurora HDR 2018 für Mac & Windows

Macphun, der in Kalifornien ansässige Softwareentwickler, kündigte heute den Beginn der Vorbestellungsphase für Aurora HDR 2018 für Mac und Windows an. Neue Nutzer können Aurora HDR 2018 unter ​aurorahdr.com für $89 erwerben, während bestehende Nutzer zum Sonderpreis von $49 auf die neue Version umsteigen​ ​können.

Aurora HDR 2018 wurde mitentwickelt von dem bekannten HDR-Fotografen Trey Ratcliff und ist nun zum ersten Mal für Mac- und Windows-Nutzer verfügbar. Mit der neuen Version wird auch eine neue Benutzeroberfläche vorgestellt.

„Das ursprüngliche Aurora HDR wurde schnell zum Branchenstandard für HDR-Bildbearbeitung auf dem Mac ​und die neue Version ist sogar noch innovativer und leistungsstärker als ihre Vorgänger,“ sagte Kevin La Rue, Vizepräsident bei Macphun. „Mit Aurora HDR 2018 stellen wir die nächste Generation des Tone Mappings für überragend natürliche Resultate vor, zusammen mit der lange erwarteten Objektivkorrektur und dem Transformations-Tool, die es dem Anwender​ ​erlauben,​ ​perfekte​ ​HDR-Bilder​ ​zu​ ​erschaffen,“​ ​so​ ​LaRue​ ​weiter.

Aurora HDR 2018 besitzt einen komplett neuen und intelligenteren Algorithmus für das Tone Mapping einzelner oder mehrerer Aufnahmen, um das realistischste Ausgangsbild zu erschaffen, das möglich ist. Beim Zusammenfügen von Belichtungsreihen analysiert der Algorithmus jedes Bild separat, dabei erkennt er dunkle und helle Bereiche und passt deren Detailgrad an, was zu einem sehr natürlich wirkenden HDR-Bild führt.

Eine weitere, bedeutende Verbesserung in Aurora HDR 2018 ist der neue HDR-Steigerungsfilter. Ein einzelner Schieberegler fügt ihrem Bild Details und Klarheit hinzu, passt Farben, Details und Kontrast an, ohne dabei Lichtkränze oder andere Probleme zu erzeugen. Je nach Einstellung des Schiebereglers lässt sich auch die Intensität dieser Veränderungen regulieren, um je nach gewünschtem Effekt entweder einen natürlicheren oder einen​ ​dramatischeren​ ​Look​ ​zu​ ​erzeugen. Das neue Aurora HDR 2018 stellt Ihnen außerdem weitere Füllmethoden zur Verfügung, verbesserte Farbtemperatur, Bildleuchten und eine Verbesserung, durch die benutzerdefinierte Texturen nun auch RAW-Dateien enthalten können.

* Objektivkorrektur und Transformieren, genau wie Bild spiegeln und rotieren wird in der Mac-Version ab dem Erscheinungstermin verfügbar sein und für die PC-Version mit dem ersten Gratis-Update Anfang Oktober nachgeliefert werden. Die anderen Tools und Funktionen, die derzeit nur für den Mac verfügbar sind, werden der PC-Version bis zum Ende des Jahres hinzugefügt.

Verfügbarkeit:

Der Vorbestellzeitraum läuft vom 12. September bis zum 27. September auf aurorahdr.com/2018​. Kunden, welche die Möglichkeit zur Vorbestellung wahrnehmen, erhalten außerdem​ ​ein​ ​Bonuspaket​ ​mit​ ​folgendem​ ​Inhalt:

  • ●  BONUS​:​ ​Trey​ ​Ratcliff​ ​Deep​ ​Dive​ ​video
  • ●  BONUS​:​ ​Reisefotografie-Tutorial​ ​von​ ​Matt​ ​Granger​ ​in​ ​Form​ ​eines​ ​Videos
  • ●  BONUS​:​ ​Source​ ​Brackets
  • ●  BONUS​: 3-monatige Zenfolio Pro-Website, inklusive einer komplementären Designberatung.​ ​$​ ​60​ ​Wert. ● Verkaufspreis:
    • ●  $59​ ​für​ ​bisherige​ ​Aurora​ ​HDR-Nutzer
    • ●  $99​ ​für​ ​neue​ ​Nutzer
      $5 von jedem Aurora HDR 2018 Verkauf im September wird gespendet, um Menschen, die von Harvey,​ ​Irma​ ​&​ ​José​ ​Hurrikans​ ​betroffen​ ​sind,​ ​zu​ ​unterstützen.

Buch von Manfred Kriegelstein

Fotografen, die ich so lange kenne wie Manfred Kriegelstein, kann ich an einer Hand abzählen. Ob Color Foto, FOTO CREATIV oder fotoGEN – er hatte Bilder oder Bericht in diversen Ausgaben. Sein Buch hat 208 Seiten, kostet 34,90 Euro, komplett in Farbe und erscheint im dpunkt.verlag. Die  Fotografen/innen im Bayern-Olymp von fotoGEN dürften ihn vermutlich alle kennen.  Interessant für Wettbewerbsfotografen, hauptsächlich in Amateurverbänden, ausser seinen Fotos, die Themen „Auf einen Pfau folgen immer Pfauen“, das Thema „Plagiate“ und „Die Phasen der fotografischen Entwicklung“ Es sind Denkanstösse in kurzen Essays, die oft schon Jahre ohne erkennbaren Erfolg diskutiert werden. Mehr dazu in der nächsten Ausgabe von fotoGEN. Vorbestellungen sind auch über Amazon bereits möglich >>>

Wir stellen vor: Ein Buch im Cinemascope-Format von Christian Heeb

Während ich zur Zeit eher mit Excel-Listen beschäftigt bin, um die eingegangen Wettbewerbsbilder zu erfassen, inkl. Namen, Mail-Adressen usw. geht es so langsam an die zwei nächsten Ausgaben von fotoGEN: Das Sonderheft, in dem auch die besten Blumenbilder zu sehen sein werden und das fotoGEN für November-Dezember.  Diesmal stellen wir u.a. als Bildstrecke ein neues Buch von Christian Heeb vor, welches weniger mit Landschaftsfotografie zu tun hat. Es befasst sich im Cinemascope-Format eher mit verlorenen Illusionen. Lassen Sie sich überraschen. Wer ein edles Weihnachtsgeschenk sucht, findet das Buch bereits auf Amazon >>>

Neu: Olympus OM-D E-M10 Mark III mit einfacherer Bedienung

Einige neue, interessante Features bietet diese Kamera, Sie ist ab Mitte September erhältlich und kostet 649 Euro. Eine Variante mit dem Pancake-Objetiv 14-42 ist für 799 Euro erhältlich. Die OM-D verfügt über eine Ausstattung, die man bisher in dieser Preisklasse nicht gefunden hat. Dank vier neuer Kameramodi ist es einfacher geworden, zu noch besseren Aufnahmen zu kommen. Dies geht über das verbesserte Wahlrad. Sie ermöglichen über die Short-Cut-Taste, neben dem On-Off-Schlater eine Menüführung ähnlich dem Smartphone.Funktionen wie Langzeitbelichtung, Focus Bracketing oder Mehrfachbelichtungen, sogar die Live-Composite- und Live-Bulb-Funkton lassen sich ohne Vorkenntnisse sofort anwenden. Der AUTO-Modus wurde überarbeitet. Er erkennt Unschärfen durch Kameraverwacklungen jetzt sogar im Dunkeln. Im ART-Modus gibt es neue Filter, die teilweise Effekte wie aus bekannten Kinofilmen nachahmen. Natürlich besitzt die OM-De auch die 5-Achsen-Bildstabilisation. Diese haben wir auch in Zingst benutzt und im Miniatur-Wunderland. Kein schweres Stativ zum schleppen, aber trotzdem knackscharfe Bilder selbst bei Dunkelheit. Siehe Bericht im neuen fotoGEN >>>. Sobald wir die Kamera mal in der Hand hatten, erfolgt ein Bericht in fotoGEN, mit der Beschreibung aller Neuheiten. Wie schon von unseren Lesern gewohnt, mit selbst aufgenommenen Bildern und nicht mit Tabellen.

Die beliebteste Sehenswürdigkeit in Deutschland !

Meine Frau und ich waren anscheinend mal wieder zur rechten Zeit am richtigen Ort. Vom Miniatur Wunderland gibt es gleich zwei interessante Meldungen: Am 16.8. feierte das Wunderland in Hamburg seinen 16. Geburtstag. Einen Tag später kam der 16-millionste Besucher.  Die Krönung ist aber sicher, das Mini Wunderland wurde im zweiten Jahr hintereinander zur beliebtesten Sehenswürdigkeit Deutschland gewählt. In der jetzigen Ausgabe von fotoGEN gibt es einen 10seitigen Bildbericht über unseren Besuch. Die Aufnahmen wurden alle mit zwei Pro-Objektiven von Olympus gemacht. Der Unterschied zwischen den Fotos, welche ich 2004 aufgenommen habe und diesmal mit zwei Top-Objektiven und einem Top-Verwicklungsschutz in der OM, war für mich deutlich zu sehen. Es gab viel mehr Möglichkeiten, die kleinen Figuren knackscharf zu fotografieren und vom Hintergrund abzuheben. Siehe auch Bericht www.magazin-fotogen.de>>> Ich sage es eigentlich sehr selten, aber dieses „Wunderland“ ist sein Eintritt mehr als Wert. Die Augen bekommen kräftig etwas zu tun! Tipp: Als begeisterter iPhone-Fotograf muss ich sagen, im Mini-Wunderland sollten Sie es in der Hosentasche lassen. Hier benötigen Sie eine Kamera mit mehr Möglichkeiten und ein leichtes Teleobjektiv. Dann schauen Sie lieber nach den „kleinen Gags“, welche den Machern bei manchen Figuren eingefallen sind.

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Treffen im Sommergarten am Herbstfestgelände

Erstmalig trafen sich Mitglieder des Fotoclub Erding mit mir im Biergarten in Erding. Eigentlich heisst es jetzt „Sommergarten“ und „die Drei“ waren recht zufrieden mit dem, was sie gesehen, gegessen und getrunken haben. In dieser Umgebung lässt es sich erheblich besser über die Fotografie fachsimpeln, wie in den sozialen Medien. Es geht nichts über ein persönliches Treffen. Das Herbstfest mit seinen Motiven ist übrigens nur 50 Meter weiter. Start am Freitag 16.30 Uhr. Der „Sommergarten“ hat bei schönem Wetter aber ebenfalls geöffnet.