Spiegellos, kompakt und mit vielen Extras: Lumix DC-G110

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KOMMENTAR: In meinem Leben habe ich ja endlos viele Kameras in der Hand gehabt – und natürlich damit auch fotografiert. Vor längerer Zeit die OM-D E-M10 Mark IV und die Panasonic Lumix G110. Mit beiden Kameras entstanden unbeschwert an mehreren Tagen Fotos. Das Schöne dabei, es waren zwei Four-Third-Kameras, bei der jede ein Gewicht von ca. 450 Gramm hatte. Auch der Preis liegt in der gleichen Klasse um 800 Euro. Die OM hatte eine Gebrauchsanweisung von 193 Seiten, die Lumix 580 Seiten. Dabei hätte ich die ausführlichere Bedienungsanweisung eher bei der OM benötigt. Leider hat Olympus die Angewohnheit, viele Funktionen in einem Menü zu verstecken, durch das man endlos scrollt. Nicht nur ich, habe das häufig bemängelt. Genau etwas, das nicht nur Blogger und Vlogger nervt, die es von ihrem Smartphone gewohnt sind, alles recht schnell zu finden. Mehrere Gründe gibt es, die mich eher zur Lumix greifen lasse. Ein Grund ist ausnahmsweise sogar einmal ein Testbericht in COLOR FOTO. Dort hat die Lumix bei der Bildqualität sehr gut abgeschnitten – nicht der einzige Grund. Auch in der Ausgabe Computer Bild Nr. 5 vom 26.2. eine gute Kritik. Ein weiterer Grund ist, dass ich bei ihr den Monitor so drehen kann, wie ich es möchte. 180 Grad in Richtung Objektiv und 90 Grad nach unten. Und das i.-Tüpfelchen: Der Belichtungsausgleich kann direkt neben dem Auslöser vorgenommen werden. Für mich exakt die richtige Stelle. Das sind ein paar der wichtigsten Dinge für mich. Aus diesem Grund ist es seit langer Zeit, die einzige Kamera, die ich mir eventuell kaufen möchte. Ganz abgesehen davon, dass bei dieser Four-Third-Kamera die Brennweite 24 bis 150 usw. die doppelte Brennweite hat. 300 mm ist für mich eine sehr gute Brennweite für viele Zwecke inkl. einem sehr guten Verwacklungsschutz.
Noch am Schluss erwähnenswert: Jede Kamera mit Objektiv bring ca. 450 Gramm auf die Waage. Da macht ein Spaziergang mit der Kamera inkl. 3 Objektiven und noch einem Smartphone dazu richtig Spaß.

Tipps aus der Süddeutschen

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Städte besuchen ohne auf Reisen zu gehen? Die Süddeutsche Zeitung hat in der Samstag/Sonntag-Ausgabe 9 Tipps, virtuell auf Reisen zu gehen. 3 Städte nenne ich Ihnen hier. Die Fotos sind von mir, da ich diese Städte öfters besucht habe: Rothenburg
Nürnberg. Weitere Links führen zur Veste Oberhaus – Neuschwanstein – Befreiungshalle – Augsburg – NS-Gelände und Flossenbürg. Einfach in die Süddeutsche schauen – letzte Seiten.

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Die PHOTOPIA Hamburg findet erstmals vom 23. bis 26. September 2021 und danach jährlich auf dem Messegelände sowie als begleitendes Festival in ganz Hamburg statt. Erwartet werden Aussteller aus dem gesamten Imaging-Spektrum mit Produkten und Dienstleistungen aus den Bereichen Bild- und Video-Aufnahme, Be- und Verarbeitung, Speicherung, Display und Sharing – inklusive Software- und Tech-Companies sowie zahlreiche Start-Ups. Besucher sind alle, deren Leidenschaft und Business das Fotografieren und Filmen ist. Neben Händlern, Profi-Fotografen, Semi-Pros, Hobby-Fotografen und Foto-Kulturinteressierten sind dies ganz explizit auch Smartphone-User, die ihr Handy für die Aufnahme, Bearbeitung und das Sharing von Fotos und Videos nutzen. Weitere Informationen zur PHOTOPIA Hamburg erhalten Sie auch unter www.photopia-hamburg.com
fotoGEN meint: Wir hoffen, dass wenigstens diese Veranstaltung mal stattfinden kann. Obwohl wir bei diesem Virus eher skeptisch sind, ob er dieses Jahr verschwindet. Wir glauben nein. Auf jeden Fall hat Hamburg immer etwas zu bieten. Und wir werden rechtzeitig vor der Veranstaltung, einige Tipps und Fotos von und über Hamburg zeigen beziehungsweise bringen.

Die Maler haben es schön…

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Ich fotografiere jetzt etwa 6o Jahre. Dazwischen habe ich es mal mit 8mm-Film begonnen und wegen der schlechten Qualität wieder beendet. Diesen Satz habe ich – gerade in meiner Zeit bei COLOR FOTO – endlos oft gehört: „Die Maler haben es einfach, sie löschen alles auf ihrem Bild das ihnen nicht gefällt oder malen wie sie denken“. Heute haben Fotografen mit diversen Programmen noch viel mehr Möglichkeiten und es wird – meist von älteren Fotografen – verächtlich die Nase gerümpft. Wie man es macht – vielen Fotografen/Juroren/Betrachtern kann man es nicht recht machen… (Bearbeitungszeit eine Minute – da braucht ein Maler länger zum radieren)

Bearbeitetes Foto mit AKVIS Sketch. Darauf finden Sie diverse Malstile.

Kommentar dazu demnächst

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Kommentar zu diesem Thema demnächst: Die Fotos „bunte Wand“ und „Island“ wurden vor über 30 Jahren auf Diafilm VELVIA aufgenommen, mit einer Four-Third-Kamera vor 4 Monaten abfotografiert und mit Luminar AI die Farbe, der Kontrast und die Schärfe am 16.1.2021 in Sekunden verbessert. Kameras von damals – vergessen, Objektiv von damals – vergessen. Aber auch nicht wichtig. Habe in den letzten
35 Jahren mit ca. 280 verschiedenen Kameras fotografiert. Nein, nicht alle gekauft.

15. Januar 2021, 5 Grad minus, Nebel und Glatteis

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Altenerding, 15. Jan. 5 Grad minus – Nebel und Glatteis. Dafür keine Schlittenfahrer. Ach ja, wie man sieht, ich kann auch „Unbunt“ nicht nur kräftig bunt. 😃 So nebenbei: In den 70er-Jahren und darüber hinaus, war es wichtig, dass man die Tiefe mit herabhängenden Ästen andeutet. Kannte Clubmitglieder, die hatten einen kleinen Koffer dabei, da waren Äste mit Blätter drin um diese vor das Objektiv zu halten. Das ist heute eher „Old School“. Deshalb noch das Bild ohne angedeuteten Vordergrund.

Danke für Ihre Blog- und FB-Empfehlung für mich

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Kennen Sie schon die fotoGEN-Seite auf Facebook? Diese FB-Seite fotoGEN wird von mir schon lange Zeit verwaltet und mit Texten und Bildern gefüllt. Wenn sie das obige Einstiegsbild sehen, sind sie richtig! Wie hier auf meinem Blog mit Infos über Bücher, Fotografie und News die wir von der Industrie oder Ihnen bekommen haben. Nun, am Anfang dieses Jahres einen Dank für alle, die sowohl meinen Blog als auch die FB-Seite weiterempfohlen haben. Ich hoffe, dass ich Ihnen auch 2021 einige interessante Bücher und News vermitteln kann -vielleicht auch mit Ihrer Hilfe. Schreiben Sie einfach an info@detlevmotz.de. Auch dann, wenn sie zu meiner Bildbesprechung zwei in COLOR FOTO zwei Bilder per Mail an mich weiterleiten. Siehe dazu aber die Bedingungen in COLOR FOTO. Die Besprechung ist kostenlos. Die nächste Leser-Bildbesprechung ist fertig und erscheint mit der Ausgabe 3. Februar.

Ein Baum – aber viele Standpunkte ab dem Jahr 2004

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Ein Baum in Altenerding – fotografiert ab 2004. Hier mit einem Mondaufgang.

Als ich mit meiner Frau 2004 nach Erding gezogen bin, war dies ein eher „mickeriges Bäumchen“. Bei näherem Anschauen merkt man – je nach Standpunkt, dass es zwei Bäume sind. Da ich aus dem Fenster auf diesen etwa 200 Meter entfernten Baum blicken kann, der frei steht und sich damit sehr gut für Fotos eignet, habe ich ihn bis jetzt einige tausendmal fotografiert. Hier sind verschiedene Standpunkte und Lichtstimmungen zu sehen. Ich wollte nicht nur den Baum im Frühling, Sommer, Herbst und Winter, sondern auch zeigen, wie sich das Umfeld immer wieder verändert. Für mich zwar keine Wettbewerbsfoto, weil es Baumbilder schon tausendfach gibt, aber immer möglichst perfekt gestaltet. Es ist für mich eine „Langzeitserie“. Zweier-Serien, Kurzzeitserien und Tableaus mache ich besonders gerne. Noch von Prof. Harald Mante übernommen: 9er-Tableaus. Das Einzelbild selbst interessiert mich eher weniger. In der neuen COLOR FOTO ist eine Serie „Riesenräder“ zu sehen. Wenige Motive, von ca. 800 Fotos. Dank dem neuen Excire Foto finde ich jetzt jedes Motiv in kürzester Zeit – teilweise ohne aufwändige Verstichwortung. Aufgenommen sind meine Fotos meist mit diversen Kameras und Objektiven, Weitwinkel-Aufnahmen verstärkt mit Huawei oder dem iPhone 11.

Wer hat dieses Foto eingesandt ?

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Zur „Leserbesprechung in COLOR FOTO“ erhalte ich meist zwei digitale Fotos. Leider steht auf den wenigsten der Name. In diesem Fall ist auch noch das Mail spurlos verschwunden. Frage: Welcher Fotograf hat mir dieses Bild mit Modell zugesandt? Melden – wir wollten die Leserbesprechung mit diesem Bild in einer der nächsten Ausgaben bringen! Hier ist nur ein kleiner Ausschnitt ohne Gesicht zu sehen. Mail: Info@detlevmotz.de

2021: Kein Maulkorb – nur weiterhin ein Mund- und Nasenschutz!

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Kommentar: Auf geht es, in ein neues Jahr. Wir wünschen allen, dass sie auch weiterhin gesund durch dieses Jahr kommen. Immerhin hat der Virus dazu geführt, dass man viele Dinge daheim gemacht hat, zu denen man sonst nicht gekommen wäre. Trotzdem gibt es Dinge, die einem gefehlt haben. Einige interessante Veranstaltungen und Ausstellungen fielen aus. Reisen waren nicht oder schwer möglich. Dafür konnte man sich auf neue Programme konzentrieren, welche bereits das bekannte AI haben. Erstaunlich, was heute möglich ist. Da ich keiner bin, welcher der analogen Zeit nachjammert, freue ich mich, dass es die nächsten Jahren noch sehr viel mehr Möglichkeiten in dieser Richtung gibt. Was bei Spielfilmen demnächst möglich ist, habe ich bei einer Dokumentation auf Netflix gesehen. Die 2. Staffel der Serie „Mandalorian“ wurde bereits so gedreht. Aber auch in der Fotografie wird es einen weiteren Schub geben. Die Technik geht weiter, manche Fotografen verweigern dies. Ok, sie werden irgendwann am Bahnsteig vergessen werden. Nur noch sehr wenige, gute Fotografen, werden „mit alter Technik“ Erfolge feiern.
Wir dürfen uns noch für die vielen Mails und einige Briefe (das sind die, welche mit der Post kommen) bedanken. Ich freue mich aber auch, wenn sich über Facebook Fotografen melden, die ich schon 30 oder 40 Jahre kenne – meist noch über COLOR FOTO oder Foto CREATIV. Wie zuletzt Lothar Beck aus einem fernen Land. Ich hoffe aber auch, dass ich mit meiner Frau noch viele Fotografen/innen kennen lerne, die ihr Hobby lieben. Weiterhin gibt es auch meinen Blog hier, auf dem ich gerne interessante Meinungen, Infos, Foto zeige oder ankündige.
Leider kann ich hier die Kommentar-Funktion nicht öffnen, da ich sonst mit Spams überschüttet werde. Mails nehme ich aber gerne unter info@detlevmotz.de entgegen. Die Webseite meiner Frau finden Sie unter www.underwaterpassion.de

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Erste Versuche mit dem neuen Luminar AI

Über die Feiertage hat man einmal Zeit, neue Programme auszuprobieren. In diesem Fall Luminar AI. Im Gegensatz zu Luminar 4 ist es etwas gewöhnungsbedürftig. Wobei die Bearbeitung bei diesem Bild nur Sekunden gedauert hat. Das Bild ganz oben ist das Original, welches ich etwas „knackiger“ wollte. Dies ging ganz gut mit mit einem einzigen Klick auf „klar und scharf“. Benutzt habe ich hier noch den Regler „intelligenter Kontrast“. Bei diesem Programm frage ich mich nach einigen bearbeiteten Foto – auch von gescannten Dias – warum benötige ich teure Objektive, wenn die Schärfe nachträglich bei jedem Bild exzellent ist. Und ich zudem noch die Stelle auswählen kann die ich scharf möchte? Ok, das wäre noch ein weiterer Schritt, aber er ist möglich. Sicher werde ich alle Programme, die ich noch von dieser Firma habe und noch funktionieren, nicht löschen. Denn bis jetzt gefällt mir die Aufteilung der Presets beim alten Programmen besser. Aber mal schauen, wenn ich mich etwas mehr mit dem neuen Programm beschäftigt habe.

Schöne Feiertage an alle die mich kennen…

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Streetfoto Schottland

Mit meinem Bild aus Schottland ( Edinburgh Festival Fringe) habe ich nicht an Weihnachten gedacht. Aber irgendwie passt es zu unserem 2020-Virus, von dem wir GOTTSEIDANK bis jetzt nicht betroffen sind. Seit ich meine Frau kenne, ist mir Weihnachten wichtiger wie mein Geburtstag. Das beginnt bei der Baumsuche und endet am 6. Januar, wenn der Baum seine Nadeln lässt. Hoffen wir, dass das Jahr 2021 besser wird – wobei ich nicht so optimistisch bin, wie manch andere – trotz Impfung und anderer Versprechen von Politiker, bei der sich die meisten in Luft auflösen.
Langweilig wurde es mir 2020 nicht. Meine Frau darf daheim arbeiten. Für manche Männer ein Alptraum, wie man immer wieder aus den Zeitschriften liest. Für mich eher Grund zur Freude. Kein längeres Warten mehr am Bahnsteig für sie, bis endlich mal wieder eine S-Bahn kommt. In diesem Jahr kamen auch etliche Programme, die mich beschäftigt haben. Wie Excire Foto, bei dem ich es nun geschafft habe, meine ersten 70 000 digitale Daten einzugeben. Für meine Bildbesprechung in COLOR FOTO finde ich jetzt endlich meine gewünschten Fotos zum jeweiligen Artikel. Und das oft ohne eine Verstichwortung von mir. Auch Luminar4 oder Luminar AI gefällt mir. Nur so war der passende Himmel hinter uns möglich. Und das in Sekunden. Eigentlich stehen wir vor einer weissen Wand. Auch die AI-Programme der nächsten 10 Jahre, werden der Fotografie noch gewaltig zu schaffen machen – wenn man meint, nur die analoge Fotografie oder ohne Programme wäre die echte Fotografie. Lassen wir diesen wenigen Fotografen ihre Meinung. Die Zeit wird an ihnen vorbei gehen. Auch die echte Fotografie wird langweilig, wenn es tausendfach die gleichen Bildansichten sind wie in den letzten 40 Jahren.
Etwas in’s Hintertreffen kam fotoGEN. Nicht deshalb, sondern weil ich eine Schreibblockade hatte. Das heisst, man macht alles nur nicht die nächste Ausgabe. Um es zuzugeben: Es wird mir mit 130 Seiten auch zu viel. Denn die eigentliche Arbeit, telefonieren, sortieren, schreiben, layouten sieht man ja den Ausgaben nicht an. fotoGEN wird es weiter geben, aber mit weniger Ausgaben. Aber dazu die wichtigsten Infos finden Sie in der nächsten Ausgabe.
Ich würde mich weiterhin freuen, wenn Sie auf meinen Blog hinweisen. Auch ältere Artikel haben oft noch ihre Berechtigung. Ein Blick auf die Kategorien „RECHTS“ zeigt auch, was hier auf dem Blog schon abgehandelt wurde. Vielleicht haben Sie auch interessante Meldungen, die ich hier bringen kann. Bei Fragen: info@detlevmotz.de