Fotoausstellung „Adrian Vesa: Die Alpen – Schönheiten der Natur“

Hervorgehoben

Die Corona-Pandemie drückt aufs Gemüt, die Unsicherheit über das, was das Jahr 2022 alles bringen wird, wächst von Tag zu Tag. Dem will das Deutsche Kameramuseum in Plech etwas entgegensteuern mit einer „fröhlich-optimistischen Bilderschau“, so Museumsleiter Kurt Tauber. Sozusagen nach der Winterpause den Neustart in die Saison 2022 wagen.

Vor einigen Jahren fielen Tauber bei Facebook die wunderschönen Farbfotos auf, die Adrian Vesa aus dem Raum Garmisch-Partenkirchen veröffentlichte, gewissermaßen als „Chronist der Zugspitze“. Vor zwei Jahren fragte Tauber ihn an, ob er sich eine Fotoausstellung im Plecher Museum vorstellen könnte. Der Amateurfotograf stimmte zu und übermittelte eine Auswahlsendung Jetzt, zum Saisonstart am 6. Februar 2022 (so Corona es zulässt), hängen Vesas Fotos in der Museumsgalerie.

Was meint er zu seinen Bildern? „Ich versuche eigentlich nur, die Schönheit der Natur zu zeigen, das ist der Grund warum selten Menschen auf meinen Fotos zu sehen sind“, berichtet Vesa: „Ich fotografierte 80 bis 90 Prozent meiner Aufnahmen mit preiswerten Kameras und dem Smartphone, 20 Prozent mit meiner Canon 7D Mark 2. Nie verlasse ich das Haus ohne Kamera, zumindest in den letzten 20 Jahren.“
Die Fotoausstellung „Adrian Vesa: Die Alpen – Schönheiten der Natur“ beginnt am Sonntag, 6. Februar 2022, 11 Uhr, und ist dann bis mindestens Mitte Mai jeden Sonntag von 11 bis 17 Uhr im Deutschen Kameramuseum in Plech zu besichtigen. Einlass ist immer bis 16 Uhr. Mehr auf der Museumshomepage: www.kameramuseum.de.

Mit welcher Kamera/Brennweite/ISO fotografiere ich?

Hervorgehoben

Ja, es gibt Programme und Apps, die ich besonders gut finde. Dazu zähle ich von Beginn an EXCIRE, wie man hier schon öfters gelesen hat. Jetzt kam das Programm Excire Analytics als Zusatzprogramm dazu. Klar, dass ich dazu nicht alle Bilder von mir benutzen kann. Endlos viele habe ich vor 15 Jahren noch mit Diafilm aufgenommen. Immerhin habe ich es geschafft 200 000 digitale Bilder in EXCIRE zu laden. Jetzt kann ich mit dem Zusatzprogramm erfahren, welches Objektiv oder welche Kamera ich am meisten benutzte habe. Welches Objektiv kann ich sofort verkaufen, weil ich es selten gebraucht habe? Mit welcher Kamera habe ich die besten Bilder gemacht? Dies und noch viel mehr erfahre ich mit dem Zusatzprogramm. Dies ist mit 6 verschiedenen Diagrammtypen möglich. Hier zu sehen, welche Kameras ich bei den 5000 Bilder benutzte, die ich von Christine und mir aufgenommen hab. Wie schon bei Excire, gibt es eine sehr gute Gebrauchsanweisung, welche mir sehr geholfen hat. Mehr zu diesem Programm demnächst, mit einigen Diagrammen. Natürlich ist dieses Programm hauptsächlich für Fotografen nützlich, die einen sehr großen Bildbestand haben. Viele werden auch nicht mit so vielen Kameras fotografiert haben wie ich.

Hier zu sehen, zwei mögliche Diagrammtypen, welche mir Infos gaben über die Fotos von Christine und mir.

Nebel, Eis, Schnee

Hervorgehoben

Auch wenn ich bei Kälte nicht so gerne aus dem Haus gehe, gerade diese Motive sind recht interessant. Selbst banale Motive werden sehenswert.
In der Ausgabe1/2/2022 von Color Foto9 ging es bei meinem Beitrag um Nebel. Den man natürlich auch per Filter nachträglich einsetzen kann. Bis auf ein Londonbild sind aber alle anderen Foto in dieser Ausgabe „echte Nebelbilder“. Und da man Eis und Schnee nicht mehr in der Frühlingsausgabe sehen möchte, findet man diese Bilder unter „Eiskalt erwischt“ in der nächsten Ausgabe von Color Foto 3/2022 das im Februar erscheint. Wie immer gibt es auch eine Bildbesprechung von Leserfotos. Gezeigt wird das Originalbild und das selbe Bilder, von mir beschnitten oder noch bearbeitet. Wobei die Bearbeitung bei mir nicht länger als höchstens 5 Minuten dauert. In dieser Ausgabe finden Sie“Rot – hopp oder top“. Wie immer können Sie sich mit 2 Bildern beteiligen. Wobei ich glücklich bin, wenn es mal andere Motive wie Landschaften und Katzen sind. Denn diese machen 80 Prozent der Einsendungen aus. Was fehlt sind Bilder, bei denen man die Idee mal auf den ersten Blick sehen kann. Was eher selten ist. Noch Fragen? info@detlevmotz.de

Auf in das Jahr 2022

Hervorgehoben

Kommentar: Heute erhielt ich dieses Bild mit Text. Fotograf Bernhard Pfeiff kam vor vielen Jahren einmal darauf, den Titel von FOTO CREATIV so zu gestalten inkl. einem Text, der mich betraf und meine Mützen. Die ich auch heute noch trage. Ok, es sind neue Mützen und von einer Firma in Hamburg.
Was ich aber sagen möchte, es freut mich immer, wenn ich von den „ELDAF-Leuten“ noch etwas höre. Auf den Pokal den jeder bekam, der eine bestimmte Zahl von Annahmen in FOTO CREATIV hatte, sind alle noch stolz die ihn haben – und noch leben ! Es war einer der aufwändigsten Pokale die von COLOR FOTO verliehen wurde. Es freut mich immer, wenn ich am Telefon höre, „dieser Wettbewerb war der Beste“. Ja, lange ist es her. Ich würde diesen sofort mit fotoGEN übernehmen, aber er ist zu aufwändig und für mich viel zu teuer. Damals gab es noch gute Juroren aus ganz Deutschland und Geldpreise – heute werden meist Sachspenden vergeben.

Jetzt geht es wieder in ein neues Jahr. Ich hoffe, dass der Virus auch einmal Ruhe gibt. Aber ich glaube auch, dass wir noch viele neue Viren erleben werden. Noch wichtiger ist aber, dass es wieder mehr Fotoausstellungen und Fotoveranstaltungen gibt wie in den letzten zwei Jahren.
Natürlich bin ich auch weiterhin an Infos daran interessiert. Und ja, ich kann nur diese veröffentlichen die ich erhalte. „Motz schicke ich keine Mitteilung“ trifft nicht mich, sondern den Veranstalter. Ich erhalte immer noch mehr Mitteilungen, wie ich hier bringen kann. Egal ob über Bücher, Veranstaltungen oder Neuheiten. Verstärkt über Apps und Programme. Auch wenn ich nicht alle Veranstaltungen besuchen kann – informiert werde ich fast immer, was gut oder schlecht daran war. Ausserdem wird es ab 2022 etwas mehr Infos zu Streaming-Angeboten geben. Egal ob von kostenlosen Mediatheken oder von Prime, Netflix, Disney, usw.
Ich wünsche allen, welche meinen Blog lesen ein GUTES NEUES JAHR 2022. Und mein einziger Wunsch ist, empfehlen Sie meinen Blog weiter.

ÜBERRASCHUNGSGÄSTE DANK SECACAM

Hervorgehoben

Ich war überrascht, als ich vor 2 Jahren als Weihnachtsgeschenk eine Raptor SECACAM von meiner Frau unter dem Weihnachtsbaum lag. Nach einer etwas längeren Vorbereitungszeit, kam diese dann unter unserer Treppe zum Einsatz. Ich wollte sehen, was dort in der Nacht alles passierte. Zwischenzeitlich sind schon tausende von Bilder von dieser Kamera aufgenommen worden. Das heisst, am anderen Morgen wird die Speicherkarte aus der Kamera genommen – und dann Spannung pur. Zur Zeit versuche ich kleinere Igel noch vor dem ersten Schnee – der leider Ende der Woche kommen soll – durch den Winter zu bekommen. Sie sehen nicht aus, wie wenn sie ihr Idealgewicht schon hätten. Seit Wochen kommen sie nun brav jede Nacht. Kaum hängt die Kamera und ich bin weg – taucht bereits der erste Igel auf. Ich wundere mich schon lange nicht mehr, wo diese so schnell herkommen. Eher staune ich manchmal über fremde Gäste, die ein Blick in die Futterschalen werfen. Und das ohne Streiterei untereinander! Hier sehen Sie, wer in der Nacht vom 24. auf den 25. November diesen Platz besuchte. Aus etwa 900 Fotos sind diese ausgewählt. Vielleicht sehe ich am Wochenende auch – durch Spuren im Schnee – woher die Igel so schnell kommen. Wer sich eine solche Kamera zulegen möchte – es gibt auch neuere Modelle, u.a. mit denen Sie die Bilder direkt auf ein Smartphone bekommen. Ein Blick auf die Seite dieser Firma lohnt sich. SecaCam c/VenTrade, Schanzenstraße 38, 51063 Köln.

Gezielt mit Farben gestalten – Auswahl aus 117 429 Fotos.

Hervorgehoben

Kommentar: In der Ausgabe 11/2021 gibt es von mir den Artikel „Farbe bekennen“ auf Seite 78/79. In der nächsten Ausgabe vom 17.11. geht es damit weiter. Mit Farben gezielt gestalten macht Spaß und mit der Zeit bekommt man damit auch einen besseren Blick für Farben. Ich wurde gefragt, ob ich in dieser Art hier auf dem Blog nicht auch öfters über dieses Thema etwas bringen kann. Ok, mache ich. Es geht, wie das Bild zeigt, immer vorrangig um die Farben ROT, GELB, GRÜN, BLAU und SW. Ok, manche sagen SW ist keine Farbe andere sagen es ist eine Farbe. Ich nehme sie dazu, weil man auch damit beispielsweise mit Rot und SW gestalten kann. Programme wie Excire Foto, machen es mir leicht, die Motive auch schnell zu finden. Auf diesem Bild sind einige wenige „Farbe ROT-Bilder“ zu sehen – ausgewählt aus 117 429 Fotos, die ich bisher in diesem Programm gespeichert habe. Anzahl wird links oben angezeigt. Das Programm mit künstlicher Intelligenz sucht diese selbst – egal ob Farben, Gesichter, Bauwerke usw. Damit bleibt mir viel Arbeit erspart, da ich eigentlich recht wenig Stichwörter eingeben muss. In diesem Fall gehe ich auf die entsprechende Farbe – und die Bilder kommen. Natürlich ginge auch Blau/Rot usw.
Mehr dazu demnächst. Ich sollte dazu noch erwähnen, dass ich bis jetzt vielleicht 30 Prozent meiner Fotos hier auf EXIRE gespeichert habe. Dias noch nicht mitgerechnet, die noch mit Kamera und Zubehör von NOVOFLEX gescannt werden. Nein, nicht mit einem Scanner.

Fleissarbeit pur – bei beiden Büchern. Tipp für das diesjährige Weihnachtsgeschenk!

Hervorgehoben

VOR DER TÜR ist ein Buch mit 409 Seiten. Erschienen im Rheinwerk-Verlag von den Autoren/Fotografen Kilian Schönberger & Bastian Werner. Wie immer wenn ich das Buch auspacke, schau ich zuerst darauf, ob mir die Bilder zusagen (Bildgestaltung), ob die Schrift gut lesbar ist und das Layout nicht nur aus einer endlosen Textwüste besteht, bei dem man irgendwann aufgibt. Auch, weil sie schwer lesbar ist. Was in den letzten Jahren oft vorgekommen ist bei diversen Verlagen. Bei diesem Buch war ich schon beim schnellen Durchblättern begeistert. Unter dem Bild – eher unscheinbar die technischen Daten. Die von vielen Lesern geliebt werden, obwohl sie dem Fotografen wenig bringen. Was ich aber sehr gut fand, sind die Infos zu den gezeigten Bilder. So ist z.b. St. Sebastian Ramsau mit Location 117 beziffert und es wird von den Autoren einiges geboten: Mit Piktogrammen wird die Erreichbarkeit, die Schwierigkeit bei diesem Motiv, die Bekanntheit und die Schönheit angezeigt. Dazu kommen die Koordinaten, wie weit ist ein Parkplatz entfernt, wann ist der beste Zeitpunkt für die Aufnahme, was benötige ich als Ausrüstung und wurde eine Drohne eingesetzt. Im Lauftext zum jeweiligen Motiv gibt es noch mehr Informationen. 275 (!) Location sind aufgeführt Dazu darf man die sehr stimmigen Fotos nicht vergessen. Wie es die Fotografen geschafft haben, keine unerwünschten Personen im Bild zu haben – alle Achtung! Das Buch kostet 39.90 und ich kann es nur empfehlen. Wie immer, nach einem weiteren Blick auf die Verlagsseite, die ein PDF bietet das die Entscheidung für einen Kauf nicht schwer macht.

Das weitere Buch, welches sie hier sehen, mit dem Titel ÖSTERREICH FOTOGRAFIEREN ist in ähnlicher Art aufgebaut. Ich dachte zuerst es sind die gleichen Autoren/Fotografen. Dieses Buch stammt aber vonRainer Mirau und Arnold Schaffer. Schöne Bilder, ebenfalls keine störenden Personen im Bild und ähnlicher Aufbau. 216 Location – unter anderem natürlich Wien mit 29 Seiten. Ob Karlskirche, Toter Grund auf der Donauinsel, Albertine usw. Genügend Infos ob dort zu fotografieren. Auch hier sind beide Fotografen auch auf INSTAGRAM zu finden. Das Buch kostet ebenfalls 39,90 Euro mit 311 Seiten. Es dürfte nicht nur für österreichische Fotoclubs und andere Fotografen interessiert sein. Auch Touristen dürften hier viele neue Ideen zu den gezeigten Motiven bekommen. Ob sie es schaffen, tatsächlich tolle Bilder zu liefern ohne störende Personen im Vordergrund ist die Frage. Ganz klar ebenfalls ein Buch, das man für Weihnachten verschenken kann oder noch besser selbst behält.

Neues Buch: WASSER.FARBEN aus dem Knesebeck-Verlag

Hervorgehoben

Es gibt wenige Fotografen, die für mich überzeugende Fotos von Wasser machen. Ich kann sie an einer Hand abzählen. Heute kam noch ein neuer Fotograf dazu: Kevin Krautgartner. Gesehen habe ich die Fotos in seinem Buch WASSER.FARBEN – wie Wasser unsere Welt formt. Auf 176 Seiten sehen Sie 160 Fotos. Ein Blick auf seine Webseite – www.kevinkrautgartner.com – zeigt einige seiner Bilder aus dem Buch als übergrosse Fotos an der Wand. Als Luftaufnahmen fotografiert, sieht man Wasser als Kunstform. Fotografiert in Island, Australien, der Nordsee, Seychellen, Spanien usw. Man möchte sich selbst solche Bilder sofort an die Wand hängen – ok, wenn diese nicht schon bei mir voll wären. Das Buch von Kevin Krautgarner (Fotografie) und Florian Werner (Text) ist für jeden der Wasser liebt, ein schönes Weihnachtsgeschenk. Natürlich auch für einen selbst. Porträt oben: Kevin Krautgartner.
Das Buch kostet 40,- Euro und ist jeden Euro wert. Erschienen bei www.knesebeck-verlag.de

AKVIS – die Rahmenvielfalt. ArtSuite 19.5 und Frames 6.0

Hervorgehoben

Rahmen sind nicht gleich Rahmen. Das Programm „AKVIS ArtSuite“ bietet endlos viele „digitale Rahmen“. Von diversen „Holzrahmen“ bis zu diesem Rahmen, den ich gerne benutze, da er viele Varianten zulässt und nicht altmodisch wirkt. Wer daran interessiert ist, alle Programme von AKVIS haben eine „Testzeit“. Neu sind auch Rahmen mit Überlagerungs-Effekt. Das Motiv hier, ist nicht mit der Kamera oder dem Smartphone entstanden sondern mit einem Scanner und kann über DIN A2plus hinaus noch geprintet werden.

Excire Foto: Suche rot, gelb, blau oder eine Person!

Hervorgehoben

In den letzten Jahren hatte ich viel Glück mit meinen ausgewählten Programmen. Meine Kriterien sind einfach: Nicht mieten, keine meiner Bilder auf einer fremden Cloud, nicht zu teuer und das Programm sollte mich auf Anhieb überzeugen.
Einige dieser Programme hatte ich in fotoGEN https://www.magazin-fotogen.de in den letzten 10 Jahren genannt und vorgestellt. Neue sind dazu gekommen. Eines davon ist Excire Foto. Es nimmt mir recht viel Arbeit ab, wenn es um die Suche von Motiven geht. Oder um Personen. Oder um Farben. Das habe ich für meine Bildgestaltung in COLOR FOTO im letzten Monat wieder gemerkt.
Es ging um die Farben blau, gelb, grün, rot und die umbunte Farbe SW. Wie findet man unter über 13 000 Motiven genau diese, mit den gewünschten Farben? Es war eine Angelegenheit von wenigen Minuten. Hier sehen sie nur einige wenige Foto, die mir das Programm für die Farbe blau und rot ausgesucht hatte. Es bleibt mir dann nur noch die Qual der Wahl, nicht mehr als ca. 12 Fotos für die Color Foto-Redaktion auszuwählen.
Schwieriger dürfte es werden, wenn ich für ein andere Aktion die Bilder von meiner Frau auswählen muss. Das überlasse ich aber lieber meiner Frau. Ich möchte nicht gerade die Fotos auswählen, welche ihr vielleicht eher weniger unter den etwa 9200 Motiven gefallen. So hat zuerst Excire den Vortritt – die Suche dauert nicht länger als 30 bis 60 Sekunden. Die Endauswahl von meiner Frau wird sich aber eher länger hinziehen.
Wobei ich noch erwähnen möchte: Es gibt noch unendlich viele Sortiermöglichkeiten bei diesem Programm! Wie Sie auch anhand des Motivbereichs „Riesenrad“ ersehen. Hier hat mir das Programm über 800 Riesenräder genannt. Verstichwortet hatte ich gerade einmal 460.

Fragen zu diesem Programm oder einem anderen Beitrag? Einfach an info@detlevmotz.de schreiben. Kommentare sind leider hier nicht möglich, da ich die vielen Spams und Links mit unnötiger Werbung für diverse Mittelchen vermeiden möchte.

Luminar AI: Warum nur Wolken?

Hervorgehoben

Heute ein Porträt zu fotografieren ist eigentlich in der „Smartphone-Zeit“ kein Problem mehr. Heute, wie in früheren Zeiten im Fachstudio, einen gewünschten Hintergrund dazu zu fügen, ebenfalls nicht mehr. Nur geht es eben mit Apps schneller und kostengünstiger. Vor demnächst das neue Luminar NEO kommt, gibt es aber auch in LUMINAR AI die Möglichkeit, jeden gewünschten Hintergrund zu einem Porträt dazu zu fügen. Das geht eben nicht nur mit „Wolken“ wie es das Preset verkündet. Es geht auch mit anderen Hintergründen – siehe Bild. Hier ist es ein sehr eisiger Hintergrund. Der Vorgang ist fast immer gleich. Zuerst einmal ein Porträt vor einer weissen Wand fotografieren. Dies geht an fast jeder Hauswand. In diesem Fall mit der CANON EOS. Wichtig ist dabei nur, dass die Hintergrundfläche verschwimmt – also mit einem leichten Tele arbeiten. Dabei sollte die Person möglichst 2 oder 3 Meter entfernt stehen. Danach wird in Luminar AI das Porträt unter „Gesicht“ geschönt. Das war hier nicht der Fall sondern das Bild wurde – mit einem Klick – noch etwas geschärft. Danach Hintergrund auswählen, einfügen und fertig. Dazu ist kein Fachwissen notwendig. Schöner und interessanter wie 9o Prozent der Profilbilder auf Facebook die nur mit der Kamera entstanden sind, dürften sie immer werden. Ausserdem können sie diese Porträts schnell mit einem anderen Hintergrund versehen. Und mit hunderten von Apps sind noch andere Möglichkeiten gegeben. Es muss im Jahr 2021 nicht immer die gleiche Art von Fotos sein, die oft in Gestaltungsbüchern beschrieben werden und fast immer eine teure Licht- oder Blitzanlage benötigen. Warten wir das Jahr 2022 ab – AI schafft noch ganz andere Möglichkeiten.

Vor einer Hauswand, bei bewölktem Himmel


Was man benötigt: Einen Scanner und viel Phantasie

Hervorgehoben

Man liest viel über Fotos mit der Kamera oder mit dem Smartphone. Diese Fotos entstehen auf eine andere Art. Von meiner Frau geprintet auf DIN A2 plus. Grössere Formate sind auch kein Problem. Dort wirken sie – auf FB eher nicht. Auslöser dafür war das hier vorgestellte Buch von 2016. Bei den dort gezeigten, einmaligen Fotos, kann man nur sagen: Wenn man weiss wie, geht es auch ohne Kamera und Smartphone.
Uns hat diese Art der Fotografie viel Spaß gemacht. Christine mit viel Geduld am Scanner. Ich in der Umgebung um alles zu sammeln was meine Frau für ein Bild gebrauchen konnte.