AKVIS-Programme – jetzt mit neuen Möglichkeiten

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23. Juni 2022 — AKVIS kündigt die Aktualisierung aller Bildbearbeitungsprogramme an. Die neuesten Versionen bieten Unterstützung für Apple M1-Prozessoren sowie Verbesserungen bei der Funktionalität, Kompatibilität und Stabilität. Die aktualisierten Versionen für Windows und macOS stehen unter akvis.com zum Download bereit.

AKVIS bietet eine beeindruckende Auswahl an Bildverarbeitungssoftwareprodukten. Das Einsatzgebiet der Programme ist breit gefächert. AKVIS stellt eine breite Palette von leistungsstärken Werkzeugen zur Verfügung: Fotoretusche- und Bildverbesserungswerkzeuge, spezielle Designereffekte, künstlerische Filter zum Erstellen digitaler Gemälde und Zeichnungen, modernste KI-basierte Programme und andere Software.

Wichtige Updates sind für AirBrush 8.0, ArtWork 13.0, Chameleon 12.0, Neon 6.0, Points 6.0, Retoucher 12.0, Sketch 25.0 verfügbar. Die neuen Versionen dieser Produkt! e bieten die neu gestaltete Benutzeroberfläche sowie Funktions-, Kompatibilitäts- und Stabilitätsverbesserungen. Sketch 25 ist von Benutzerwünschen inspiriert und liefert die neue Presets-Galerie mit lang erwarteter Live-Vorschau.

Foto: Hier ein Bild mit einer Wildkamera inkl. Info. Daraus habe ich eine Zeichnung gemacht. Alleine mit diesem Programm gibt es endlose Möglichkeiten. Beim Motiv mit AKVIS Sketch schneide ich natürlich die Infos am Rand unten weg. Als Fine-Papier nehme ich eher etwas raues Papier ab der Grösse DIN A3.

Auf, nach Baden bei Wien!

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Wo freuen sich Enten auf die nächste Vorstellung? In Baden bei Wien

Wo bleiben sie denn?

Halleluja, es sind wieder alle da

Jetzt kommen die Besucher – ich mache Langzeitbelichtungen – verwacklungsfrei!

Es ist wieder soweit: Das „Festival La Gacilly-Baden Photo“ zeigt vom 9. Juni bis 16. Oktober 2022 das Thema NORDWÄRTS! Vielleicht sehen wir uns ja am 19/20. August in den großen Parkanlagen mit den vielen Fotos? Selbst die Denkmäler freuen sich schon und schauen wer kommt. Und der Fotograf auf dem Bild oben schafft jede Langzeitbelichtung. Dazu kommt, wo gibt es Ausstellungen, bei der die Bilder auf dem Wasser schwimmen und die Enten sich ebenfalls freuen? Genau, nur in Baden bei Wien. Fotos 2019

Der Zirkus zieht weiter…

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Heute einige Fotos in diesem Zirkus gemacht. Nein, nicht im Zirkus sondern von diesen zwei Clowns auf dem Gelände. Was ich so alle zwei bis drei Jahre mache. Als weitere „Kulisse“ hatte ich diesen Hintergrund entdeckt. Für Fotografen war es heute das schönste Wetter. Für den Zirkus bedeutet aber schönes Wetter immer weniger Besucher. Leider! Dabei lieben auch heute noch Kinder den Zirkus. Bei dem Aufwand, der von den Zirkusunternehmen betrieben wird, ist eine Preiserhöhung von Futter und Treibstoff noch bitterer wie für den normalen Bürger. Gerade dann, wenn leider die Zelte nicht immer voll sind. Trotzdem habe ich persönlich noch nie Personen beim Zirkus gesehen mit schlechter Laune. Und das seit ich diverse Zirkusse besucht habe. Und das schon ca. 65 Jahre lang.

Zurück aus Zingst an der Ostsee

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Wieder in Bayern! Erding hat uns wieder! Es war wie immer eine schöne Zeit in Zingst, auch wenn es in diesem Jahr zu bestimmten Zeiten recht kalt war. Dies galt hauptsächlich für die Zeit am Abend ab 22 Uhr an der Seebrück während der Bilderflut. Das Thema dieses Jahr war ESSEN. Ich muss dazu sagen, dass ich – im Gegensatz zu meiner Frau – etwas skeptisch war, als ich die Ausschreibung in der Hand hielt.
Im Nachhinein fand ich die Themen aber sehr interessant und wenn man nicht nur die Bilder angeschaut hat, sondern auch die Texte oder bei der Vernissage dabei war, der hat doch recht viel Input bekommen. Dies gilt besonders für den Fotografen George Steinmetz, der in der Jordanstraße seine überlebensgroßen Bilder hatte. Perfekt fotografiert wie man schon aus der Weite sah. Doch man musste seine Bildtexte dazu lesen. Nur dann erschloss sich so richtig, was mit Tieren auf der ganzen Welt passierte, die wir essen. Wieviele Mengen von Kühen, Puten, Gänsen, Hühnern für die die jeweiligen Länder geschlachtet werden. Tiere, die eigentlich nur für den Verzehr geboren werden. Zu sehen, wie 10 000 Hühner pro Stunde (!) in China verarbeitet werden.
Auch die weitere Ausstellung „The Human Cost“ von Pablo Piovano im Marinekomplex zeigt Bilder, die man sehr lange nicht mehr vergessen wird. Was Pflanzenschutzmittel bei den Kindern (und nicht nur bei diesen) in Argentinien immer noch anrichten ist kaum zu verstehen, wenn man es nicht in beunruhigenden SW-Fotos sehen würde.
3 Tage Vernissagen am Stück mit vielen Fotos und Fotografen spürt man am Abend. Es ist dann schön, wenn man in Christines zwei Lieblingslokalen etwas ausspannen kann. Wie hier zu sehen, mit viel Glück, im Strandkorb.Auch bei KARLS sitzen wir in einem Strandkorb, in dem wir uns schon viele Jahre vorher fotografieren ließen. In seinem Park gibt es alles was man mit Erdbeeren machen kann. Ausserdem ist es ein recht großer Vergnügungspark für Jung und Alt. Es wird in einigen Jahren auch einen in Bayern geben.
Am anderen Tag mal eine „süsse Ausstellung“. SuperWOW zeigt alles über Süssigkeiten – perfekt im Studio arrangiert. Und wie jedes Jahr trifft man Freunde und Bekannte. Wie das Fotografen-Paar von DOCMA. Sie fotografieren in Zingst, bis das Objektiv raucht…
Meine Frau war noch auf der Suche nach Fotopapier von ILFORD und einem DINA2plus-Printer. Sie hat alles gefunden – ein Printer steht jetzt in Erding. Gefreut haben wir uns auch auf NOVOFLEX. Lange hatten wir Reinhard Hiesinger nicht mehr gesehen oder von ihm gehört. Bei nicht gehört bin ich selbst schuld, da ich irgendwie eine Telefon-Allergie hatte. Ein Jahr so gut wie kein Telefon angerührt.
Ja, und das Pferd zeigt, dass ich immer noch auf der Suche nach Motiven bin, die sich für Serien eignen. Es war nicht nur das Pferd, das abgelichtet wurde. Bei meiner Frau und mir wurden es jeweils um die 1000 Bilder. Es war eine anstrengende am schöne Zeit. Mehr verrät auch noch meine Frau demnächst in einem Bericht. Vielleicht gibt es dazu ein kostenloses fotoGEN als PDF mit einigen Bildseiten. Vielleicht macht dies auch für sie Lust auf Zingst 2023.

Wölfe – nicht nur geliebt…

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Ein schönes Buch habe ich beim Paul Pietsch Verlag in Stuttgart entdeckt. Es kommt aus dem Müller Rüschlikon Verlag. Um dieses Menge Fotos zusammenzutragen kostet es viel Arbeit. Denn der Wolf lässt sich nicht so einfach fotografieren. Der Naturfotograf Jürgen Morris hat zwei Jahrzehnte gebraucht und seine besten Bilder zeigt er in diesem Buch. Aufgenommen wurden die Bilder mit Brennweiten zwischen 16 und 800 mm.Meist war er mit einem Tarnzelt unterwegs oder mit einem Tarnponcho. Auch die Autorin Anke Bensterm hat alles getan, um fachkundig über die Wölfe zu berichten. Das Buch hat 160 Seiten mit vielen ganzseitigen Fotos und kostet 29,90 Euro. Für Leser die Wölfe lieben ein Pflichtbuch. Für Leser, welche den Wolf eher skeptisch betrachten – vielleicht hat sich dies nach der Lektüre gelegt.
Wer mehr über die Bücher der Verlage wissen möchte – es gibt einen randvollen Katalog auch mit anderen Themen.

Ausflug von Zingst nach Rövershagen 2017 und 2022

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2017 war unser erster Ausflug von Zingst nach Rövershagen zu Karls Erlebnis-Dorf am Purkshof 2. Jetzt, 2022 besuchten wir dieses Erlebnis-Dorf wieder. Und suchten den Strandkorb, in dem wir damals ein Bild von uns gemacht hatten. Die Suche dauerte etwas, aber wir fanden ihn. Und wieder gibt es von uns ein Bild von diesem Korb. Um ihn herum hat sich einiges geändert. Nicht geändert hat sich aber, dass Christine und ich immer noch zusammen sind. Natürlich hoffe ich noch recht lange. Vielleicht können wir dieses Korbbild bald auch einmal in Bayern aufnehmen. Denn Karls Erlebnis-Dorf kommt nach Bayern. Klar, es wird noch einige Zeit dauern, bis diese in den Ausmaßen mithalten kann. Wo diese sein wird? Vermutlich in Plech. Dort wird ein Westendorf geschlossen, in dem ich meinen ersten Workshop mit COLOR FOTO hatte. So ändern sich die Zeiten. Mein erstes Bild mit diesem Standkorb ist übrigens auch der Aufmacher auf meiner FACEBOOK-Seite.

horizonte zingst: „Animal Escape Plan“ & „The Human Cost“

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Die Ausstellungen zum Thema „ESSEN“ hatten eine enorme Spannbreite. Das ist auch an diesen zwei Ausstellungen zu sehen. Pablo Piovano – hier mit seinem Dolmetscher – kam extra aus Argentinien angeflogen. Er zeigte Bilder aus einem Gebiet, bei dem die Krankheiten immer mehr zunahmen. Dies liegt am Pestizideinsatz. Seit 6 Jahren arbeitet der Fotograf daran, dies aufzudecken. Denn Argentinien hat den höchsten Pestizideinsatz pro Person. 100 Familien ließen den Fotografen an ihrem Leben teilnehmen. Seine Bilder davon sind sehr ausdrucksstark und gehen teilweise recht stark auf das Gemüt des Betrachters. Beispielsweise bei einem Bild von einem 14jährigen Mädchen, dessen Körper völlig deformiert ist. Ein Bild das mir vermutlich sehr lange im Gedächtnis bleibt.
Nikita Teryoshin zeigt unter „Animal Escape Plan“ Tiere die aus Schlachthöfen und Massentierhaltung entkommen sind. Er zeigt ein Mastschwein, das bei einem Unfall mit dem Tiertransporter entkommen ist. Eine Kuh, die sich lange in den Wäldern versteckt hat. Und noch viele andere Tiere auch. Er fotografiert seine gezeigten Tiere nicht von oben sondern meist aus der Froschperspektive. Bereits das soll seine Achtung von den von ihm fotografierten Tieren zeigen. Sie alle führen nun ein neues Leben, wie auf dem Hof Sonnweide. Der Berliner Fotograf möchte auch weiterhin seine Serie vervollständigen. Geschichten über solche Tiere gibt es genug – und solche, die noch gerettet werden sollten.

Fotograf Pablo Piovana vor einem seiner Bilder im Marinekomplex

In seiner Serie „Animal Escape Plan“ präsentiert Nikita Teryashin (Nutz-)Tiere die – auf die ein oder andere abenteuerliche Weise – der Schlachtung entkommen sind.

Erste Eindrücke aus Zingst

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Das 15. Umweltfotofestival „horizonte zingst“ warf seine Schatten voraus. Als Ankündigung war zu lesen, dass es diesmal um das Thema „ESSEN“ ging. Ich muss gestehen, das Thema warf mich nicht gerade um. Wobei meine Frau einwarf, ich solle nicht so pessimistisch sein. Um es kurz zu machen: Nachdem ich zwischenzeitlich alle Vernissagen gesehen habe, war ich vom Thema sehr beeindruckt. Das Thema Essen in verschiedenen fotografischen Richtungen gefielen mir sehr gut. Sehr beeindruckt war ich von den Fotos „Feed the Planet“ von George Steinmetz. Fotos in sehr großem Format an der Jordanstrasse. Die überwältigenden Fotos gaben ab er noch mehr Sinn, wenn man die Bildtexte dazu gelesen hatte. Einige der gezeigten Motive werde ich sicher nie mehr vergessen. So beispielsweise das Motiv eines großen Hühnerverarbeitungs-Betriebs in China. Hier werden 10ooo Hühner pro Stunde verarbeitet – das heisst geschlachtet und verarbeitet. In der Ausstellung „The Human Cost“ von Pablo Piovano waren die Auswirkungen zu sehen, die durch den Pestizideinsatz entstanden sind. Missbildungen und Fehlgeburten in grosser Zahl sind die Folgen. Auch hier waren SW-Bilder zu sehen, welche die Auswirkungen zeigen. Nur zwei Ausstellungen nannte ich hier vorab. Bilder und weitere Meinung dazu finden Sie hier noch demnächst.

12. Mai 2022 gegen 15.oo Uhr – Luminar Neo 1.0.6

Was Sie dann zu sehen bekommen, ist die lange erwartete Masken-KI-Funktion und das Histogramm. Ausserdem wurden einige Fehler behoben.

Private Frage: Wer weiss, wie man am einfachsten Bilder wieder hier laden kann. Die Antworten von IONOS sind für mich als „Nichtfachmann für Word“ nicht zu verstehen. Lt. IONOS habe ich zu viele Bilder bereits auf meinem Blog gespeichert. Diese könnte ich hier zeigen. Aber wer will nochmals die gleichen Bilder sehen?
Hat sich erledigt – ein mir gut bekannter Fotograf wusste wie es geht. Ganz schöne Arbeit…

Jetzt zuschlagen! Excire Analytics zu einem guten Preis.

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Sicher schon vielen bekannt, dass es für EXCIRE eine Erweiterung gibt: Excire Analytics. Wer bereits das eigentliche Programm hat, bezahlt bis 16.5. anstatt 39.- nur 19.- Euro. Einen Bericht über das Programm Excire Analytics finden Sie von mir in der nächsten Ausgabe von COLOR FOTO, welche um den 19.5. erscheint. Wer bereits jetzt mehr wissen möchte – der neue EXCIRE-Newsletter ist erschienen! Diesen finden Sie hier >>>

2, 5 Kilo Wissen vom Rheinwerkverlag

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Vorab: Noch habe ich das Buch erst durchgeblättert. Aber auf den ersten Blick kann ich eines schon sagen: Auf 1040 Seiten finden Sie vermutlich alles was Sie über Affinity Photo wissen sollten. Es eignet sich für Windows- und für Mac-User. Dazu kommen über 100 Praxisworkshops mit dem benötigten Beispielsmaterial dazu. Sie finden eine Aufstellung der Tastenkürzel und auf 14 Seiten ein Stichwortverzeichnis. Da es mir unmöglich ist, in der kurzen Zeit ein umfassende Meinung abzugeben, wird meine Frau – welche dieses Programm ebenfalls hat – bei unserem Urlaub in Zingst, einige Kapitel des Programms ausprobieren. Und weil wir zwei volle Koffer haben, werden wir erstmalig ein Buch als E-Paper lesen. 2,5 Kilo zusätzlich im Koffer wiegen bei einer Bahnfahrt schwer. Hauptsächlich dann, wenn man ein paarmal umsteigen muss. Ich werde aber diesem Buch schon vorab für die enorme Fleissarbeit einen Daumen nach oben verehren. Und wer mehr über das Buch wissen möchte, der geht einfach auf die Seite des Rheinwerk-Verlags >>> Und lädt sich dann eventuell noch das Affinity-Programm >>> herunter. Und was ich dazu noch zu sagen hätte: Ich werde mit diesen Links nicht reicher, da meine Tipps weder über eine kleine Gebühr von Ihnen beim Kauf finanziert werden und auch nicht vom Verlag. Mich freut es aber trotzdem immer wieder, wenn tatsächlich auch kurze Leserbriefe kommen. Hier gehen Sie auf info@detlevmotz.de, da per Kommentar endlos viele Spams kommen, auf die ich gerne verzichten möchte.