Olympus schlägt zu…demnächst die ersten eigenen Aufnahmen

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Eigentlich warte ich schon recht lange auf diesen Nachfolger der E-M10 Mark III. Was lange währt… Für mich muss ein Modell preisgünstig sein und eine Chance haben, gegen ein Smartphone anzukommen. Beziehungsweise zu sagen, ok habe ein gutes Smartphone aber ich will noch eine kleine Kamera mit Wechselobjektiven dazu. Denn für diese gibt es auch ein neues Tele. Durch Micro Four Third nicht zu schwer – und nicht zu teuer. Dort haben Smartphones ja noch ihre schwächen. Hier die ersten Fotos.

Hamburg, 4. August 2020 – Die neue Olympus OM-D E-M10 Mark IV ist die Kamera für mobile Kreative. Das kompakte und leichte Gehäuse mit dem optimierten Griff, vielseitigen Aufnahmefunktionen für professionelle Bilder und die leistungsstarke 5-Achsen- Bildstabilisierung machen sie zum perfekten Werkzeug, um jeden Augenblick in hervorragender Bildqualität festzuhalten. Ein klappbares LCD, das auch für Selfies geeignet ist, und ein hochauflösender elektronischer Sucher geben Anwendern die Freiheit, ihren eigenen, einzigartigen Stil immer und überall umsetzen zu können. Das Teilen von Bildern ist dank einer speziellen Smartphone-App, die darüber hinaus Inhalte zum Erlernen der Fotografie bietet, jetzt einfacher denn je. Fotografie für alle, von Familien bis hin zu Fotoenthusiasten: Der OM-D E-M10 Mark IV Body wird für 699 EUR / 799 CHF ab Mitte August erhältlich sein, das Kit mit dem M.Zuiko Digital ED 14-42mm F3.5-5.6 EZ kostet 849 EUR / 999 CHF.
Im Vergleich zu anderen Kamerasystemen sind die Olympus Kameras und M.Zuiko Objektive oftmals nur halb so groß und schwer und damit eine echte Alternative für mobile Fotografen. Die Kombination aus hochauflösenden, leistungsstarken Objektiven mit der weltbesten Bildstabilisierung ermöglicht hochwertige Fotos und Videos in beinahe jeder Situation. Die E-M10 Mark IV ist die kleinste OM-D. Mit ihrem optimierten Griff und den neuesten Bildgebungstechnologien ist sie die Wahl für alle, die eine kompakte Lösung suchen, die immer dabei sein kann.
Mobilität und leistungsstarke 5-Achsen-Bildstabilisierung
Die neue OM-D kommt im klassischen Olympus Design und ist leichter als je zuvor. In Kombination mit dem Standard-Kit-Objektiv wiegt die neue Kamera gerade mal 476 g. Der neue verbesserte Griff der E-M10 Mark IV bietet einen sicheren Halt und sorgt so für mehr Stabilität. Dank der im Gehäuse integrierten 5-Achsen-Bildstabilisierung mit einer Kompensation von bis zu 4,5 EV-Schritten*, dem neuen 20-Megapixel-Live-MOS-Sensor und den leistungsstarken M.Zuiko-Objektiven sind hochwertige Fotos und Videos, einschließlich Nacht- und Teleaufnahmen, in nahezu allen Situationen

OM-D, E-M10 Mark 4, product images

OM-D, E-M10 Mark 4, product images

Wetterphänomen in Zingst?

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In einer Minute etwa 5 verschiedene Wolkenstimmungen in Zingst? Nein, natürlich nicht. Da der Himmel weiss war, habe ich jetzt, ein Jahr später die Wolkenstimmungen dazu gefügt. Jetzt recht einfach, wenn man eine eigene Himmels-Sammlung aufbaut. Naturwettbewerbe haben es immer schwerer „echte, analog anmutende Bilder zu bekommen. Statt Stativ und Verlauffilter, werden digitale Kameras mit 5-fach-Verwacklungsschutz und den entsprechenden Programmen benutzt (Wenige Ausnahmen bestätigen die Regel). Die Zeit geht eben weiter… Juroren sehen längst nicht mehr, ob eine Landschaftsaufnahme echt ist oder aus dem Computer kommt. Selbst Graspinsel gibt es, um aus einer Wüste eine gründe Landschaft zu zaubern. Selbst RAWs bieten keine Sicherheit. Aber wieviele Betrachter interessiert es denn überhaupt, wenn eine Sekunde Betrachtung über ein Bild entscheidet. Ok, es gibt auch noch ein paar Ausnahmen, welche die sogenannte „echte Fotografie“ betreiben (wollen). Doch leider ist fast jede Landschaft und jeder Ureinwohner im Urlaub schon 1000 x fotografiert. Die Jugend und auch viele Fotografen setzen in diesem Jahrhundert auf andere Akzente. Und die Zeit der intelligenten Programme hat erst angefangen. Ob sie bei einigen Kameras auf „manuell“ stellen oder auf P wie Profi inkl. plus/minus-Taste, Algorithmen nehmen ihnen auch dort bei vielen Kameras die Arbeit längst ab, meist ohne dass die Fotografen davon wissen.
Zusätzliches Bild mit einem neuen SW-App. Bietet SW-Bilder in sehr guter Qualität.

Kein Ausstellungsende in Zingst: Tiefsee – trügerische Schönheit


Fotografie Zingst
Fotoausstellung
Tiefsee – trügerische Schönheit
Zeitraum: 20.07.2020 bis 01.10.2020
Finissage: 01.10.2020, 16:30 Uhr
Ort: EPSON Digigraphie Galerie Zingst

Peter Lebeda formt aus Plastikverpackungen geheimnisvolle Tiefsee-Wesen, die mit Hilfe von Lichteffekten eine ganz eigene Kraft erzeugen. Er stellt als erster von zwei Gewinnern des diesjährigen Epson Digigraphie-Fotowettbewerbs in Zingst aus. Zur Jury gehörte auch Klaus Tiedge, Kurator des Umweltfotofestivals »horizonte zingst«.
Die Arbeit thematisiert den gedankenlosen Konsum von Plastik als Verpackungsmaterial, der die Natur und die Menschheit durch die Vermüllung der Ozeane in eine Katastrophe treibt. Der fotografische Ansatz ist dabei nicht dokumentarisch, sondern Lebeda inszeniert seinen eigenen Plastikmüll im Fotostudio und benutzt dabei gelernte Bildwelten.

Mit polarisiertem Licht fotografiert, werden aus Plastikverpackungen geheimnisvolle Tiefsee-Wesen, die im Scheinwerferkegel eines Tauchboots erscheinen. Zeitlos treiben sie im ewigen Dunkel der Tiefsee. Kein Ort, kein Standpunkt, der uns hilft, sie zu bestimmen. Eine apokalyptische Vision oder Realität? Ein großer Anteil des Plastikmülls landet in den Ozeanen unserer Welt.

Laut aktuellen Schätzungen haben sich dort allein am Meeresboden etwa 80 Millionen Tonnen Plastikmüll angesammelt. Der Fotograf arbeitet ausschließlich mit den klassischen Mitteln Kamera und Licht, was Sorgfalt und Zeitaufwand erfordert. Eine nachträgliche, stark verändernde digitale Bildbearbeitung erfolgt nicht.
„Digigraphie“ beschreibt ein zertifiziertes Verfahren für den digitalen Kunstdruck. Dabei werden Fotografien unter strengen einheitlichen Produktionsstandards in limitierter Auflage gedruckt. Qualitative Inkjet-Drucktechnologie in Kombination mit hochwertigen Fotopapieren sorgen hier für größtmögliche Qualität sowie Haltbarkeit. Alle Werke der Ausstellung werden nach dem Epson Digigraphie-Standard produziert.

Bitte darauf achten: Nur mit Adresse und kurzer Info!

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Auch in der nächsten Ausgabe von COLOR FOTO, welche am 5.August erscheint, wird es wieder eine Leserbild-Besprechung geben und eine Bildgstaltungsfolge „Das Resultat zählt“. Dort finden Sie auch diese hier gezeigte Info zur eigenen Einsendung. Bitte halten Sie sich daran! Was immer wieder fehlt ist die genaue Adresse auf dem Mail und eine kurze Angabe zu Ihrem Bild. Wobei es weniger eine technische Angabe sein muss, sondern eine Antwort auf: Wo aufgenommen und weshalb aufgenommen? Wie immer wird Ihr Bild gezeigt und eine Abwandlung, wie ich das Bild verbessern/gestalten würde. Denken Sie auch daran, dass es bis zu einer Besprechung in COLOR FOTO etwas dauern kann. Sie erhalten aber auf jeden Fall nach Ihrer Einsendung eine kurze Antwort von mir.

Weitersagen: Über 170 Bücher besprochen oder vorgestellt !

Diese vier Bücher stehen für über 170 Bücher, die Sie auf diesem Blog finden können. Einfach auf „Kategorien“ gehen und dann unter Bücher. Ich persönlich schaue für eine Besprechung eher auf Gestaltungsbücher oder auf Bücher, die eine kreative Möglichkeit bieten, ein Bild zu verändern. Weniger auf neue Bücher mit Kameratechnik über eine bestimmte Kameramarke. Dafür könnten diese 4 Bücher stehen. Zwei völlig verschiedene Ansätze vermittelt die Fotografin Monika Andrae mit ihren zwei Büchern. Eines davon ist neu, das andere habe ich schon vor längerer Zeit besprochen. Und auch heute noch eignet sich DIE SIEBEN TODSÜNDEN DER FOTOGRAFIE vortrefflich für Einsteiger. Bei den anderen zwei Büchern, von zwei verschiedenen Autoren, geht es um ein Programm. Zwischenzeitlich gibt es für LUMINAR – im Gegensatz zu früher – noch mehr Bücher. Welches man wählt, hängt auch vom Lesegeschmack ab. Grundsätzlich rate ich immer, noch einen Blick auf Amazon zu werfen oder auf die Verlagsseite. Eine Möglichkeit könnte die Lesermeinungen sein oder aber die weiteren Infos auf der Verlagsseite. Meist sind es einige Seiten aus dem Buch oder aber zusätzlich das Inhaltsverzeichnis dort zu finden. Ich beginne immer beim Inhaltsverzeichnis und schaue manchmal auf die Leserkritiken bei Amazon. Diese sollte man aber eher mit einer gewissen Vorsicht genießen. Welche Fotobücher haben Ihnen gut gefallen? Da bei der Kommentarfunktion endlos viele Spams kommen, bitte an info@detlevmmotz.de schreiben.
Hier noch die Kriterien, auf welche ich schaue: Ist das Buch bzw. die Schrift gut lesbar? Wie sind die Bilder, neu, plakativ, mit Idee oder schon endlos oft gesehen? Was sagt der Autor zur Bildgestaltung – oder liest man wieder mal die gleichen Kriterien wie vor 40 Jahren? Ist es eine Textwüste oder ist die Headline, die Laufschrift oder die Infos zu den Bildern gut verteilt? Gibt es die Tipps gut lesbar auf einem eventuell farbigen Untergrund. Hat der Autor einen guten Schreibstil oder lege ich das Buch nach 10 Minuten weg? Wie ist das Layout? Finde ich eine Antwort auf die Frage, welche ich eventuell habe?

AKVIS – Programme für jeden Zweck



AKVIS bietet viele Programme, die Ihre Bilder kräftig „aufpeppen“. Andere, bei denen eine Bearbeitung nicht sichtbar wird, aber das Bild gewaltig verbessert. Hier ein „Uralt-Bild“ mit einem der Programme. Meine persönlichen Favoriten: Sketch – ArtWork – Neon. Die Programme hatte ich in fotoGEN bereits vorgestellt. Die Blume wurde mit AKVIS Sketch verändert. Kommen neue Updates, erfahren Sie es hier auf meinem Blog oder auf https://www.magazin-fotogen.de .Die Ausgabe „Scannen mit der Kamera“ gibt es dort zur Zeit noch kostenlos und wird demnächst aktualisiert, mit einer neuen Kamera und einer neuen, kleinen LED-Leuchte, die hinter dem Dia platziert wird.

Luminar – neues Update 4,3 mit neuen Möglichkeiten

Die vielfach ausgezeichnete Bildbearbeitungssoftware aus dem Hause Skylum bekommt ein kostenloses Update. Neben verschiedenen Leistungsverbesserungen und einer neuen Foto-Suchfunktion, sind die Workflows jetzt noch intuitiver einsetzbar. Und auch die Möglichkeit, die eigenen Fotos mit der 500px-Online-Foto-Sharing-Plattform zu teilen, ist jetzt Teil des neuen Luminar-Updates 4.3, welches ab sofort in der Software als Download zur Verfügung steh
“Mit seinen umfangreichen KI-Funktionen ist Luminar 4 zu einem hochmodernen Programm für Fotografen und andere Kreative geworden. Mit Luminar 4.3 optimieren wir weiterhin das Benutzererlebnis und konzentrieren uns auf die Leistung. Mit diesem Update werden vor allem die Nachbearbeitungs-Workflows schneller und unsere Nutzer können noch einfacher als je zuvor mit der Bearbeitung ihrer Fotos loslegen“, so Dima Sytnik, Mitbegründer und CTO von Skylum.
Die Nutzer von Luminar 4 erwarten in der neuen Version 4.3 folgende Neuerungen:
Neues Foto-Suchwerkzeug
Mit der neuen Foto-Suchfunktion, die sich in der oberen Menüleiste von Luminar befindet, können Fotos jetzt ganz einfach und schnell in der Bibliothek gefunden werden. Gesucht werden kann nach Name, Ordner, Datum oder Dateiformat. Aber auch die Nutzer von Luminar 3 profitieren von dem neuen Update. Sie erhalten die Suche-Funktion mit der nächsten Aktualisierung ihrer Version.
500px-Integration
Fotografen können nun ihre Fotos mit anderen Kreativen auf der ganzen Welt auf der 500px-Foto-Sharing-Plattform teilen.
Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen
Mit dem Luminar Update 4.3 werden RAW-Dateien jetzt schneller als zuvor geöffnet, so dass Fotografen zügiger mit der Arbeit an ihren Bildern beginnen können. Dazu gehört auch, dass die Luminar-Tools weniger Speicherplatz im Computer beanspruchen, was zu reaktionsschnelleren Schiebereglern führt. Das Ergebnis ist eine flüssigere und schnellere Bereitstellung der gewünschten Effekte. Diese Performance-Optimierungen werden sich auch bei Nutzern von älteren oder weniger leistungsstarken Computer bemerkbar machen und ihnen dabei helfen, ihre Verwaltungs- und Bearbeitungsabläufe zu verbessern.

Schnelle Vorschau Looks
Looks sind ein wesentlicher Bestandteil des Luminar-Systems. Durch die Nutzung von zusätzlichen Look-Paketen und eigenen Looks werden schnell große Datenmengen erzeugt, von Texturen bis hin zu inhaltsorientierten KI-Tools, die sich an jedes Bild anpassen.
In Verbindung mit den Datenmengen in RAW-Dateien kann es bei jedem Look somit zu einer leichten Verzögerung kommen.

Luminar 4.3 löst dieses Problem, indem es den Nutzern die Möglichkeit bietet, die Looks sofort in der Vorschau anzuzeigen, indem sie einfach mit der Maus darüber fahren. In Demos und Tests mit Nutzern ermöglichte die Vorschau von Looks, diese einfacher zu durchsuchen und auch die Entscheidung, welcher Look am besten passt, konnte so viel schneller getroffen werden konnte.
Verbesserter Beschnitt
Das Zuschneiden ist ein wesentlicher Schritt bei der Fotobearbeitung, und auch hier wurde im neuen Luminar-Update 4.3 in Punkto Arbeitsabläufe einiges verbessert. Das Zuschneidewerkzeug Zuschneiden & Rotieren, ein wichtiges Tool bei der Bildbearbeitung, befindet sich jetzt in der rechten Leiste unter Objektivkorrektur Alle Bedienelemente befinden sich in bequemer Nähe zueinander, was die Arbeit mit ihnen erleichtert. Fotografen können das Werkzeug öffnen und den Ausschnitt mit Leichtigkeit und schneller als je zuvor vornehmen. Windows-Benutzer werden auch eine deutliche Leistungssteigerung erleben, da Bilder nahtlos zugeschnitten werden können.
Verbesserungen bei AI Augmented Sky
Damit die Nutzer ihre Kreativität noch besser ausleben können, wurde auch die Funktionalität von AI Augmented Sky verbessert und erweitert. Ein neues Objekt namens Space Shuttle 1 steht nun zur Verfügung. Außerdem können Himmelsobjekte jetzt einfach umgedreht und schnell positioniert werden. Außerdem wurde auf der Luminar-Website die Rubrik Marketplace mit Objekten zur Verwendung mit AI Augmented Sky hinzugefügt.
Benutzerdefinierte Himmel & Himmelsobjekte
In den Tools AI Sky Replacement und AI Augmented Sky können Benutzer jetzt bequem auf einen benutzerdefinierten Ordner mit lokal gespeicherten Himmeln und Himmelsobjekten zugreifen und mehrere Himmel im Himmelsordner zur bequemen Bearbeitung mit nur wenigen Klicks kopieren und einfügen.
Kamera-Unterstützung
Die Liste der unterstützten Kameras wurde erweitert. Jetzt unterstützt Luminar die Canon EOS-1D X Mark III (nur unkomprimiert), FujiFilm X100V, FujiFilm X-T200, FujiFilm X-T4, Leica SL2, Nikon Coolpix P950, Nikon D780, Nikon Z50, Olympus E-M1 Mark III, Olympus E-PL10, Panasonic DC-S1H und Sony A9 II.
Neuer Maskierpinsel-Workflow
Das Maskierungswerkzeug ist jetzt extrem einfach zu bedienen: Maskierte Bereiche sind dank einer transparenten roten Maske mitten im Prozess sichtbar, das macht das Arbeiten angenehmer und vor allem schneller.
Wie man aktualisiert
Luminar 4.3 ist ein kostenloses Update für aktuelle Luminar 4-Benutzer. Auf einem Mac muss der Nutzer in der oberen Menüleiste Luminar 4 auswählen und dann auf Nach Update-Suchen gehen.
Wenn das Produkt über einen Mac-App-Store gekauft wurden, muss der Nutzer in den App-Store gehen und auf die Registerkarte Updates klicken. Unter Windows wählt er entsprechend in der oberen Menüeiste Hilfe und dann Nach Updates suchen.
Wenn Luminar als Plugin mit Photoshop, Lightroom Classic oder Photoshop Elements verwendet wird, empfiehlt es sich außerdem, das Installationsprogramm des Plugins erneut zu starten.
Außerdem steht jetzt ein erweitertes Benutzerhandbuch zur Verfügung, das die Suche und das Finden von Antworten auf Fragen, die die Benutzer zur Software haben könnten, einfacher denn je macht.

Das Update von Luminar 4 und weitere Infos, finden Sie auf der Skylum-Seite >>>

Ein Motiv – viele Möglichkeiten mit AI-Programmen

Vom Dia zum AI-Bild

AKVIS kündigt das Update von AKVIS Neon an, einer leistungsstarken Bildbearbeitungssoftware zur Umwandlung von Fotos in leuchtende Neonbilder. Die Version 5.0 bietet den neuen Presets-Vorschaumodus, die Favoriten-Funktion, neue Optionen im Freistellen-Werkzeug und andere Verbesserungen. AKVIS Neon verwandelt Fotos in auffällige Zeichnungen, die wie mit fluoreszierenden Farben gemalt aussehen. Die Software lässt Fotos brillant und leuchtend aussehen, erstellt einzigartige Glückwunsch- und Grußkarten, funkelnde Hintergründe, ausdrucksstarke Buchillustrationen und vieles mehr!

Die Version 5.0 bietet den neuen Schnittstellenmodus, der als Presets-Galerie dargestellt wird. Der neue visuelle Modus ist benutzerfreundlich, bildhaft und macht Spaß. Er zeigt sowohl AKVIS- als auch Benutzervoreinstellungen mit der Live-Vorschau an. Es ist jetzt einfacher, Presets anzuwenden und zu verwalten. Scrollen Sie durch die verfügbaren Presets und wählen Sie den besten Effekt für Ihr Bild aus. Sie können Ihre Lieblingspresets auch zu den Favoriten hinzufügen. Erstellen Sie unglaubliche Lichteffekte mit AKVIS Neon 5.0! Außerdem bietet die aktuelle Version die neue Option Fixierte Größe im Freistellen-Werkzeug, verbesserte Stapelverarbeitung von Unterordnern, erweiterte Unterstützung für RAW-Formate sowie einige Kompatibilitätsverbesserungen und eine bessere Programmstabilität. Laden Sie AKVIS Neon 5.0 herunter! Die kostenlose Testversion ist voll funktionsfähig und kann ab dem Zeitpunkt der Installation für 10 Tage getestet werden. Die Software läuft unter Windows 7, 8, 8.1, 10 (32-bit, 64-bit) sowie unter Mac OS X 10.10-10.11 und macOS 10.12-10.15 (64-bit).AKVIS Neon gibt es in zwei Versionen: als eigenständige Anwendung (Standalone-Programm) und als Plugin für AliveColors, Photoshop, Corel Photo-Paint und andere Bildbearbeitungsprogramme.Der Preis für AKVIS Neon startet bei 35,00 € (ohne MwSt.). Die Funktionalität des Programms hängt vom Lizenztyp ab. Besuchen Sie akvis.com für weitere Details über Lizenztypen und Preise.

AKVIS-Programme habe ich bereits öfters in fotoGEN vorgestellt. Nicht weil ich dafür Werbung mache oder bezahlt werde, sondern weil ich diese Programme gut finde. Bei der großen Auswahl ist sicher auch für Sie eines dabei. Ich muss aber zugeben, dass ich ca. 5 Lieblingsprogramme habe, die ich oft nutze. Dazu gehört auch dieses Programm.
Hier geht es zur AKVIS-Seite und zu diesem Programm>>>
Tipp: Das gezeigte Motiv ist ein altes Dia. Ich scanne nicht mit einem Scanner sondern mit einer Kamera und Novoflex-Zubehör. Auf meiner fotoGEN-Magazin-Seite gibt es darüber ein kostenloses PDF (Scannen mit der Kamera). Dieses wird demnächst mit einer anderen Olympus-Kamera erneuert und einer günstigen LED-Leuchte, welche hinter dem Gerät, welches das Dia hält, aufgebaut wird.