Newsletter nur noch per Eintrag !

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Der letzte Newsletter wurde von mir verschickt. Wer diesen nicht erhalten hat, hier eine kurze Info: Nachdem die DSGVO ihre Schatten wirft, geht der kostenlose fotoGEN-Newsletter nur noch an Interessenten, die sich auf der rechten Spalte unter „NEWSLETTER FÜR UNSERE LESER eingetragen haben. Dies gilt auch für  Personen aus der Fotoindustrie!  Dies zeigt mir, dass Sie diesen auch weiterhin wünschen. Mein Dank gilt an die Blog- und Newsletter-Leser, die sich auch weiterhin für diesen interessieren. Wer weiterhin informiert sein möchte, kann aber auch als „Morgenlektüre“ diesen Blog abspeichern um Infos über Bücher, TV-Serien, Filme, Fotografie, Software und Workshops zu bekommen. Sollten Sie Fragen haben: info@detlevmotz.de

Ich darf bei dieser Gelegenheit auch nochmals daran erinnern. Wer fotoGEN liest, kann sich bei Facebook im fotoGEN-PLUS-Forum anmelden. 

Interessante App und aktuelle Leserbild-Besprechung

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Die neue COLOR FOTO  für Juni ist erschienen. Wie in den letzten zwei Ausgaben, finden Sie auch jetzt von mir eine Leserbild-Besprechung und zwei Seiten über eine App, die es für Iphone oder/und Android gibt. Foto-Apps gibt es wie Sand am Meer, deshalb stelle ich jetzt zu Beginn der Serie welche vor, die man eigentlich haben sollte. Sie erleichtern die Bildbearbeitung und kreative Gestaltung per Smartphone. Ausserdem bin ich sicher, dass in den nächsten Monaten weitere interessante Apps erscheinen werden.

Zur Bildbesprechung: Bitte halten Sie sich an die Infos in Color Foto. Es darf nur ein Bild eingesandt werden! Auf dem Mail muss auch die genaue Adresse stehen und das Bild dazu als JPG! In der übernächsten Ausgabe finden Sie dann ein praktisches App, das ihr Selfie in sehenswerte Porträts – auch mit neuem Umfeld – verwandelt. Soviel vorab: Das jetzt gezeigte App ist auch schon „Sucht pur“, wenn Sie auf Collagen und Tableau stehen.

Best Imaging Software Luminar 2017

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Beispiefotol: Detlev Motz. Originalbild links und in ein paar Minuten bearbeitetes Bild rechts. Bläulicher Farbstich entfernt, Blüten mit „Detailverbesserung“ bearbeitet. Alles mit 2 Reglern. Jetzt ginge die künstlerische Arbeit erst richtig los mit Luminar.

Skylum Software (vormals Macphun) ist ein in Washington beheimateter Entwickler von Bildbearbeitungssoftware, dessen erklärte Mission es ist, komplizierte Bildbearbeitung einfach und benutzerfreundlich zu machen. Schon jetzt haben Skylums Bildbearbeitungsprogramme dutzende Preise gewonnen, darunter „Best of the Year“ Preise von Apple in 6 aufeinander folgenden Jahren. Luminar >>> wurde von der TIPA als „Best Imaging Software 2017“ und von den Lucie Technical Awards im Oktober 2017 als „Best Software Plugin“ ausgezeichnet. Aurora HDR wurde von Apple als „Best Mac App of 2017“ ausgewählt. Ich gebe  zu, ich bin bekennender Fan dieser Software aus mehreren Gründen. Hauptgrund: Sie ist einfach zu bedienen und hat doch endlos  viele Möglichkeiten. Sie muss  nicht gemietet werden! Sie ist  günstig und trotzdem gut. Sie bietet laufend neue Updates und neue Presets. Ich würde sagen, kommt  demnächst die Bibliothek dazu, nimmt sie es mit Adobe Lightroom auf. Eine Wucht ist bereits jetzt erneue Filter mit künstlicher Intelligenz. Überschärfte Bilder kann es eigentlich mit diesem Programm nicht mehr geben, denn sie arbeiten Details nur dort heraus, wo Sie diese benötigen. Nicht über das ganze Bild. Und so nebenbei: Sie hat mir bisher noch jedes RAW von Kameras geöffnet, die ich für einen Erfahrungsbericht hatte.

Schauen Sie sich das Programm Lumina auf diesem Link >>> einmal genau an und holen Sie sich die Testversion. Sie werden auf diesem Blog auch immer die neuesten Infos über die Programme von Skylum finden. Auch auf den Workshops  von mir, werden diese Programme eingesetzt. Demnächst sehen Sie hier auch weitere Vorher/Nachher-Bilder. Keine Werbebilder der Firma sonder Fotos von mir. Auch Ihre Vorher-Nachher-Fotos sind gefragt, wenn sie mit dem Programm arbeiten.

Bitte immer auf Mails die Adresse angeben!

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Sie haben Fragen oder schicken mir ein Mail? Sie beteiligen sich an der Serie Bildbesprechung von Color Foto (siehe Ausgabe) mit einem Bild? Dann geben Sie doch bitte grundsätzlich die Adresse und eventuell noch die Telefonnummer auf ihrem Mail an. Sie ersparen mir damit viel Arbeit. Ausserdem werden für Color Foto nur Bilder besprochen, die nicht anonym sondern mit Adresse !!! auf dem Mail eingesandt werden. Meinen besten Dank dafür schon jetzt. 

fotoGEN-Newsletter: Letztmalig heute !


Heute verschicke ich den letzten Newsletter an die gespeicherten fotoGEN- und Blog-Leser. Danach geht dieser, nach der neuen DSGVO die nur Arbeit macht, noch an Interessenten, die sich zum Newsletter auf dieser Seite (rechts)  neu ab 1.6.2018 eingetragen haben. Ich würde mich natürlich weiterhin freuen, wenn Sie diesen Blog auch anderen Fotofreunden empfehlen könnten. Danke vorab !

Nur im Mai: Eine Ausgabe zusätzlich!

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Sie  bestellen per PayPal unter www.magazin-fotogen.de eine Ausgabe von fotoGEN für 3.90 Euro. Dann erhalten Sie eine Ausgabe nach Ihrer Wahl dazu. Download starten, Ausgabe schmökern und danach kurze Info an info@detlevmotz.de, welche Ausgabe Sie gerne zusätzlich möchten. Diese Aktion gilt nur im Monat Mai.

Kostenlos bei Inkwork oder besser und teurer bei AKVIS?

Heute, den 8.5. gibt es das Photo-App „Inkwork“ kostenlos im App-Store. Sonst bezahlen Sie dafür 3,49 Euro. Es funktioniert mit dem iPhone und iPad. Es verwandelt Fotos in Tintenzeichnungen.  Ich persönlich finde es nicht schlecht, würde aber eher auf dem Mac/Windows AKVIS bevorzugen, da es mehr Möglichkeiten bietet und auch eine erheblich höhere Auflösung. Der höhere Preis lohnt sich in diesem Fall.  Die Möglichkeit, kostenlos das App zu testen, sollte man aber nutzen.

 

Teil 1: DXO mit Unterwassergehäuse!

Eigentlich wollte ich Ihnen ja, ausser einer Canon-DSLR-Kamera mit Unterwassergehäuse, auch eine preiswerte, kleine Kamera vorstellen von einer anderen Firma, die es günstig gibt und für UW-Fotografie geeignet ist. Hat leider mal wieder nicht geklappt. Aus diesem Grund stellen wir Ihnen in der nächsten Ausgabe die DXO-Kamera mit UW-Gehäuse vor. Eine Kamera, mit der meine Frau echte Überraschungsbilder macht und das ohne iPhone dazu. In der Herbstausgabe dürfte es dann mit einer SLR inkl. Seacam-Gehäuse klappen, mit der sie einen Tag in Siegburg beschäftigt war. Denn ein weiterer Ausflug ins Wasser, mit interessanten Motiven,  ist immer eine aufwändige Angelegenheit.

Der Sommergarten in Erding ist eröffnet

Ein schöner Treff ist der Sommergarten in Erding. Gut, man darf auch Biergarten dazu sagen. Der Vorteil des Treffpunkts – es gibt auch genügend Parkplätze, sowohl für Autos als auch für Fahrräder. Hier zwei Bilder, wobei hier nur ein Teil des Geländes zu sehen ist. Wann treffen wir uns? PS: Nach der neuen Datenschutzverordnung DSGVO sollte man Location ja  am besten so fotografieren, um nicht die Fotorechte von den Fotografierten einzufordern. Da ich aber schon seit Jahren die Leute meist weg lasse, habe ich damit kein Problem. Ich kann ihnen aber versichern, bei diesem Wetter kann man einen Ausschnitt des Biergartens nur selten auf diese Art fotografieren. 

Ausstellung BOOT, Düsseldorf – und ihre Auswirkungen!

Warum fährt man 557 Kilometer nach Siegburg bei Bonn, wenn es bei Erding – in Aufkirchen – das Tauchzentrum DIVERS INDOOR gibt? Für meine Frau hatte es zwei Gründe: Einer davon war, sich von von Dr. Georg Nies, Meeresbiologe und Unterwasserfotograf, beraten zu lassen, den sie auf der BOOT 2018 getroffen hatte. Ein zweiter Grund ist sicher auch der Treffpunkt „Oktopus“. Es erwarten uns drei Millionen Liter kristallklares Wasser und ein Becken mit 20 Meter Tiefe, Wassertemperatur 26 Grad. Das neu erbaute dive4life- Indoor-Tauchcenter in Siegburg bei Bonn ist die grösste Anlage in dieser Art in Europa. Dort kommt es auch zum Treffen mit Dr. Georg Nies (www.uwf.de..). Nur soviel: Es war für meine Frau sicher die beste Beratung, die sie zu Ihrem Hobby „Unterwasserfotografie mit Modellen“ bisher erhalten hat.  Selbst ich habe interessiert zugehört, obwohl es mich trotzdem nicht in das Becken gezogen hat. Es muss ja auch ein Hobby geben, das ich mit meiner Frau nicht unbedingt teile. Der  Meeresbiologe hat sich den ganzen Tag frei genommen, um meiner Frau in Theorie und Praxis die UW-Fotografie noch etwas näher zu bringen. Auch, dass sie um das Blitzen im Wasser nicht herum kommt und auf Lampen verzichten sollte. Der Grund dazu war einleuchtend und komme damit als Lampenhalter nicht mehr in Frage! Diese Antwort erfreute mich, aber nicht unbedingt meine Frau, die den Grund aber „bildlich erklärt bekam“. Eine andere Sache ist, dass dieses Hobby zeitraubend und auch teuer ist, wenn man es richtig betreibt. Es war ein interessanter Tag und meine Frau weiss nun, wie sie ihren „Grundstock“  weiter aufbauen kann. Ich habe so den Eindruck, ich werde noch viel mit Wasser zu tun haben… Gelernt habe ich auch, dass man sein Wissen „über die Landschaftsfotografie“ nicht für die UW-Fotografie anwenden kann. Und dass man sich gut beraten lassen sollte, bevor man zu irgendeiner UW-Kamera für wenig Geld greift. Schon das Tauchgehäuse und das Objektiv entscheiden, ob man bei diesem „Hobby“ erfolgreich sein kann. Das ist aber erst die Grundausstattung !

Ein interessantes Interview mit Fotos von Herbert Frei finden Sie auch auf https://www.magazin-fotogen.de

„Live“-Lights in City

Auf die Vernissage dieser Ausstellung hatte ich schon hingewiesen. Sie war am Mittwoch, den  25. April. Hier zu sehen, der Gewinner des 1. Platz Sandro Schmidt aus Dresden, mit Geschäftsführer Markus Weiß. Er zeigte Sternenbilder der besonderen Art: nächtliche Stadtansichten über denen das Sternenmeer kreist. „Sternenzelte“ nennt er sein fotografisches Projekt, das er vor rund vier Jahren in seiner Heimatstadt startete. Mit Objektivheizung und zusätzlicher Energieversorgung ausgestattet, benötigt er zwischen fünf und 12 Stunden für ein einziges Bild, das er aus über 1000 Einzelbelichtungen – jede 10 bis 30 s lang – zusammenstellt. Danach stecken rund 100 Stunden manueller Bildbearbeitung in jedem der wenigen bisher fertig gestellten Bildwerken. Jedes Foto bedarf einer etwas anderen Bearbeitung, immer wieder probiert er andere Wege, um zum ersehnten Ergebnis zu gelangen. Jede Einzelbelichtung wird begutachtet, störende Bildelemente wie Flugzeuge, Autos oder ähnliches eliminiert und schließlich manuell angeglichen. Im Interview erläutert der agile Dresdner den Kern seines Projekts: „Wir wollen die zunehmende Lichtverschmutzung der Städte und Landschaften aufzeigen, die Menschen und Tiere beeinträchtigt. Der so genannte Lichtsmog oder Sky Glow wird durch Streuung des künstlichen Lichts in der Atmosphäre hervorgerufen. Dieser Effekt steigert sich mit zunehmender Schadstoffbelastung der Luft, weil Aerosole das Licht zusätzlich reflektieren.“ Dresden bot sich nicht nur wegen der unmittelbaren Nähe an, sonders auch wegen der bislang eher zurückhaltenden Lichtbestrahlung der Innenstadt während der Nachtstunden. Doch auch da bewegt sich was, wie Schmidt sagt: „Die Nachtschaltung wird aufgrund der neuen Energiesparlampen immer weiter reduziert.“ Kleine Info nebenbei: Sein Standpunkt war neben einer Polizeistation. Dass er dort immer mit seinem vielen Zubehör inkl. Stativ immer wieder kontrolliert wurde, nur so nebenbei. Mehr dazu über cromeart.photo und die drei Preisträger in der nächsten Ausgabe von fotoGEN. (Foto: Detlev Motz).

Stativkopf von ZeMove aus dem Online-Shop

Wer auf Facebook ist, kommt um  eine Info von ZeMove fast nicht herum. Angeboten wird ein Stativkopf, den man in eine Z-Faltung einstellen kann. Heute kam ein kleines Päckchen an, welches diesen Kopf erhielt. Hier sehen Sie das erste Foto davon, das ich aufgenommen habe. Mehr über den Stativkopf, nach einem Erfahrungsbericht.