iPhone und LED-Leuchte

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Ich kann mich noch erinnern, als wir für den Workshop in Krakaudorf vor 15 Jahren eine LED-Leuchte in ungefähr dieser Grösse für Blumenfotos in freier Natur dabei hatten. Um es kurz zu machen – da gab es keine Unterschied mit oder ohne Leuchte. Dies hat sich in unserer Zeit enorm verändert. Zwischenzeitlich habe ich immer diese Leuchte dabei, bei der ich Kelvin und Stärke des Lichts regulieren kann. Gerade bei solchen Motiven – oder auch bei Porträts – ist sie eine enorme Hilfe. Dazu kommt, das diese LED-Leuchten recht günstig geworden sind. Für diese habe ich ca. 50 Euro bezahlt. Ich werde in nächster Zeit einige Beispiele mit und ohne Leuchte – an einem Motiv – zeigen. Wer mehr wissen will: info@detlevmotz.de

Perfekt und preiswert: Tasche für Micro-Four-Third-Ausrüstung

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Eigentlich mache ich keine Werbung für Kamerataschen. Habe in meinem Leben schon viele gehabt und bin froh, dass ich die letzten Jahre keine gebraucht habe. Vor dem Urlaub benötige ich aber eine, die eine kleine Micro-Four-Thirds-Ausrüstung aufnimmt. Suche auf Webseiten einiger Fotohändler: Preis unter oder über 100 Euro. Design hat mich selten überzeugt. Suche auf Amazon, etwa eine Stunde. Genau das gefunden, was ich mir vorgestellt habe – für 35 Euro! Wobei ich in der Tasche noch etwas mehr unterbringen könnte. Sie sieht hier auf dem Bild grösser aus, wie sie ist. Für mich optimal. Leicht und gut zu tragen. Gewicht mit Inhalt und Tasche bei dieser Ausrüstung: 1500 Gramm. Brennweite mit zwei Objektiven 12 bis 150 mm. Bei Micro-Four sind es 24 auf 300 mm. Perfekt für die Reisefotografie.

Gunther Riehle rief und alle kamen…

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…wäre meine Überschrift gewesen. Leider passt aber besser „mehr Kinder wie Teilnehmer“. Egal aus welchem Grund dies so war. Hier die Geschichte zu diesen drei Fotos.
Dieser Text steht auch auf Facebook. Dort etwas zu erklären, ist auf einem solchem schnellen Medium eher schwierig. Anschauen in 3 Sekunden – Klick oder kein Klick – fertig. Deshalb hoffe ich hier, dass der Beitrag eher ganz gelesen wird. Der Ausflug von meiner Frau und mir führte uns am 12. Juni zum zweiten mal zur Nabu Köngen-Wendlingen, der Artenschutzgruppe Steinkauz. Dabei waren mit Gunther Riehle Personen, die einen seiner weltweiten Wettbewerbe schon einmal juriert hatten. Dieser Wettbewerb nennt sich „GERMAN OPEN CIRCUIT“. Gunther kam auf die Idee, diese Steinkäuze mit Patenschaften zu beglücken. Damit verbunden ein Besuch der „Mitglieder des GERMAN OPEN CIRCUIT“, damit diese erleben können, wie die jungen Vögel erstmalig für einen Ring am Bein aus der schon einmal gezeigten Röhre hier genommen werden. Dem Leiter Dieter Schneider ist es zu verdanken, dass er bereits 1977 begonnen hat Röhren auf Bäume zu setzen, um den Kauzen eine gute Möglichkeit für eine Brut zu bieten. Auf der bereits gezeigten Statistik, hier auf der Seite, können Sie ersehen was sich daraus entwickelt hat. Dieter Schneider ist heute, mit 85 Jahren ! noch aktiv Woche für Woche unterwegs um Röhren zu kontrollieren und um aufzuklären. Denn diese „Nester“ müssen gereinigt und ausgebessert werden. Oft werden diese – eigentlich einbruchsicheren Kästen – aber auch von Katzen oder Mardern ausgeraubt. Oder die Eier wurden – eventuell durch Störungen – nicht ausgebrütet. Wer mehr darüber wissen möchte, kann sich mit Dieter Schneider in Verbindung setzen – auch wegen einer Patenschaft für circa 30 Euro im Jahr. Für diese Vögel lohnt es sich. steinkauzpatenschaft@gmx.de
Wie Sie also sehen, werden die Jungvögel nicht aus „Spaß an der Freud“ für uns aus dem Nest geholt – sie sehen erstmalig auf was sie sich einmal einlassen werden – auf eine nicht mehr ganz intakte Natur. Deshalb sind wir vom „Club GERMAN OPEN CIRCUIT“ froh, dass es noch Vereine wie die NABU-Gruppe Köngen-Wendlingen gibt, die bis zu 300 Stunden im Jahr für diese seltenen Vögel viel Arbeit leisten. Sie sind auch zuständig, dass diese Röhren gebaut werden und auf bestimmte Bäume kommen. Auch da gibt es Regeln…Die Nisthöhle muss oben auf dem Platz angebracht sein und nicht unten! Sonst fallen die Jungen vom Ast, wenn sie ihre erste Flugversuche beginnen.
Der Vorsitzende Dieter Schneider ist auf dem Gruppenbild in der Mitte zu sehen. Er möchte nächstes Jahr etwas kürzer treten. Die Arbeit mit den Käuzen wird aber weiter gehen. Hilfe ist immer gern gesehen.

Der Sommer ist da!

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Die ersten Fotos mit der Panasonic G100 sind aufgenommen. Wie immer hatte ich für starke Weitwinkelaufnahmen mein iPhone dabei – in einer meiner übergrossen Jackentasche. Die nächste Frage ist – welches wird das zweite Objektiv? Aber das weiss ich schon sicher. So nebenbei: Die Kamera hat in AUDIO VIDEO FOTO unter Systemkameras für weniger als 1000 Euro einen guten 4. Platz mit der Note 2,2.

Motiv Raps: Erster Spaziergang mit der Panasonic Lumix

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Samstag, 22. Mai: Im Gegensatz zum Vortag die schönsten Wolken am blauen Himmel. Für Raps-Motive optimal. Erstmalig 2 Stunden mit der G110 unterwegs. Nein, die 500 Seiten habe ich noch nicht gelesen. Aber 3 Seiten berücksichtig. Meine Standardeinstellung gewählt, ausserdem die Einstellung unter LVF so gewählt, dass die Ansicht nicht wechselt, nicht auf dem Sucher zu sehen ist, sondern nur über das Display angezeigt wird. Hier zu sehen, einige der 83 Raps-Fotos. Im Hinterkopf habe ich aber bereits, dass ein zweiter Akku her muss. Vor lauter Motivsuche habe ich die Zeit vergessen – und auch den normalen Weg verlassen. Erst nach einiger Zeit wieder erkannt, wo ich bin. Erstes Fazit: Es ist schön, wenn die Kamera nur um die 500 Gramm wiegt. Dazu kommt, dass der Verwacklungsschutz extrem gut ist. Schon lange ist das Stativ kaum noch im Gebrauch. Alle Aufnahmen entstanden mit dem 12 bis 32 mm (da Four Thirds entspricht es 24 bis 64 mm). Mein nächste Objektiv dürfte ein 40 bis 150 mm werden. Für das Abfotografieren meiner Dias kommt noch ein Macro dazu. Wählen kann ich zwischen Objektive von Olympus oder Panasonic. So nebenbei: Heute ist der Himmel grauweiss und es ist kalt. Nochmals Glück gehabt mit dem Wetter gestern.
So nebenbei: In der Ausgabe Juni steht die Kamera auf Platz 4 unter den Systemkameras unter 1000 Euro. Beste Kamera hat 2,0 Punkte erreicht, die Panasonic G110 2,2 Punkte mit dem Vermerk Autofokus treffsicher. In einem anderen Test: sehr gute Bildqualität. Der Preis ist jetzt um die 600 Euro.

Gründe für den Kauf der der Micro-Four-Thirds-Kamera

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Wer druckt über 500 Seiten einer Bedienungsanleitung aus? Vermutlich sehr wenige – ausser mir. Da ich aber sehr viel am Mac bin, wollte ich diesen „Lesestoff“ auf Papier. Bei der ersten Übersicht war ich schon mal erstaunt, was in der Schachtel der. beigefügten Gebrauchsanweisung nicht stand. Es gab mehrere Gründe für diesen Kauf, ausser dem Grund, dass ich keine schweren Kameras mit schweren Objektiven mehr schleppen möchte. Als jugendlicher Fotograf hatte ich eine Mamiya RB67. Heute geht es mir wie vielen älteren Fotografen: Wenn es kein Smartphone ist, sollte es eine leichte Ausrüstung sein. Dazu wurde nicht nur im Test von COLOR FOTO (11/2020) auf die sehr gute Bildqualität der G100 eingegangen. Auch in anderen Zeitschrift schnitt sie gut ab. Was für mich ebenfalls wichtig war, dass nach allen Seiten drehbare Display. Ein weiter Grund war, dass ich nicht viele wichtige Funktionen in den Tiefen der Kamera suchen muss. Dazu kam der zur Zeit sehr gute Verkaufspreis der Kamera. Schon viele Gründe, aber ich werde demnächst noch einige nennen. Zur ausgedruckten Gebrauchsanweisung: Nein, ich habe sie noch nicht gelesen – aber überflogen. Danach war ich überrascht was ich mit dieser Kamera noch machen konnte. Vor kurzer Zeit rief mich eine bekannte Wildlife-Fotografin an und sagte mir „Ich habe eine teure Canon-Kamera gekauft – mit 500 Seiten Bedienungsanweisung. Wann soll ich das lesen?“ Heute habe ich ihr zurückgeschrieben: „Habe eine preiswerte Four-Thirds-Kamera gekauft! Mit 510 Seiten Gebrauchsanweisung“ Wann Soll ich diese Features mal benutzen?“ Aber darüber mehr demnächst auf meinem Blog hier. Die ersten Bilder sind aufgenommen – und ich bin sehr zufrieden.

Spiegellos, kompakt und mit vielen Extras: Lumix DC-G110

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KOMMENTAR: In meinem Leben habe ich ja endlos viele Kameras in der Hand gehabt – und natürlich damit auch fotografiert. Vor längerer Zeit die OM-D E-M10 Mark IV und die Panasonic Lumix G110. Mit beiden Kameras entstanden unbeschwert an mehreren Tagen Fotos. Das Schöne dabei, es waren zwei Four-Third-Kameras, bei der jede ein Gewicht von ca. 450 Gramm hatte. Auch der Preis liegt in der gleichen Klasse um 800 Euro. Die OM hatte eine Gebrauchsanweisung von 193 Seiten, die Lumix 580 Seiten. Dabei hätte ich die ausführlichere Bedienungsanweisung eher bei der OM benötigt. Leider hat Olympus die Angewohnheit, viele Funktionen in einem Menü zu verstecken, durch das man endlos scrollt. Nicht nur ich, habe das häufig bemängelt. Genau etwas, das nicht nur Blogger und Vlogger nervt, die es von ihrem Smartphone gewohnt sind, alles recht schnell zu finden. Mehrere Gründe gibt es, die mich eher zur Lumix greifen lasse. Ein Grund ist ausnahmsweise sogar einmal ein Testbericht in COLOR FOTO. Dort hat die Lumix bei der Bildqualität sehr gut abgeschnitten – nicht der einzige Grund. Auch in der Ausgabe Computer Bild Nr. 5 vom 26.2. eine gute Kritik. Ein weiterer Grund ist, dass ich bei ihr den Monitor so drehen kann, wie ich es möchte. 180 Grad in Richtung Objektiv und 90 Grad nach unten. Und das i.-Tüpfelchen: Der Belichtungsausgleich kann direkt neben dem Auslöser vorgenommen werden. Für mich exakt die richtige Stelle. Das sind ein paar der wichtigsten Dinge für mich. Aus diesem Grund ist es seit langer Zeit, die einzige Kamera, die ich mir eventuell kaufen möchte. Ganz abgesehen davon, dass bei dieser Four-Third-Kamera die Brennweite 24 bis 150 usw. die doppelte Brennweite hat. 300 mm ist für mich eine sehr gute Brennweite für viele Zwecke inkl. einem sehr guten Verwacklungsschutz.
Noch am Schluss erwähnenswert: Jede Kamera mit Objektiv bring ca. 450 Gramm auf die Waage. Da macht ein Spaziergang mit der Kamera inkl. 3 Objektiven und noch einem Smartphone dazu richtig Spaß.

Es gibt ein Handbuch für die OM-D E-M10 Mark IV – ein Glück!

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Vor 10 Minuten (25.2.) brachte mir der Postbote das Buch von Frank Exner für die Olympus OM-D E-M10 Mark IV. Fast hätte ich gesagt „Gottseidank, gibt es jetzt schon ein Buch“. Bei meinem Erfahrungsbericht mit der Kamera wäre dies von Vorteil gewesen. Die Gebrauchsanweisung – natürlich aus dem Internet – war nicht gerade der Hit. Besser dagegen die Gebrauchsanweisungen zur G110 von Panasonic – ebenfalls eine Four-Third-Kamera in der gleichen Preisklasse. Aus diesem Grund kann ich hier sagen, dieses Handbuch erleichtert die Handhabung der Kamera ungemein. Auch, weil die Menüführung wieder einmal „fast typisch Olympus“ ist. Mit dieser Anleitung finden Sie diverse Stichpunkte sicher schneller und besser.
Da aber immer öfters als Werbung gilt – „für Blogger und Vlogger“ – meine Meinung: Diese suchen sicher nicht ewig diverse Stichpunkte in der Menüführung, sondern orientieren sich an den Smartphones. Das heisst, nicht im „Untergrund“ suchen sondern per Finger auf der Oberfläche. Fazit: Egal ob für den normalen Fotografen, die Blogger und Vlogger, oder den Fotografen der nicht nur ein Handy möchte – Sie können mit diesem Buch nur gewinnen, weil sie viel Zeit bei Ihrer Kamera für die Einführung sparen.

Neu erschienen ist auch in der Serie Pocket Guide: GoPro HERO9. Dieses „kleine Büchlein“ bringt viel Wissenswertes und einige recht gute Tipps. Danach haben Sie sicher noch mehr Spaß an ihrer HERO.

Erfahrungsbericht: Panasonic DC-G110 und Olympus E-M10 MarkIV

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Es hat schon Vorteile, wenn man zwei Kameras vergleichen kann, die in etwa in der gleichen Preisklasse sind, etwa gleich schwer und etwa gleich gut ausgestattet, dazu beide der Gattung Four Thirds angehören. Was ich auch dabei schnell festgestellt habe, dass jede Kamera einen Vorteil bietet, welche die andere Kamera und umgekehrt nicht hat. Um ein Beispiel zu nennen: Diese Kameras wenden sich unter anderem an die Smartphone-Generation, aber auch an ältere Reisefotografen. Dabei frage ich mich aber, weshalb die Schrift auf dem Monitor oder über das Display so klein sein muss, dass man entweder mit Lesebrille durch die Gegend laufen sollte oder aber die Schrift mit der normalen Brille nicht sieht. Da ich gerne mit „P wie Profi“ fotografiere, aber generell auch mit der plus/minus-Taste arbeite, hier das erste Lob an Panasonic. Diese Funktion sitzt da wo ich sie gerne habe und ich kann bestens erkennen, was ich eingestellt habe. Das Bild hier überzeugt. Ich kann meine gewählte Funktion auf der rechten Seite gut einstellen und noch besser sehen! Für mich der erste, überzeugender Plus-Punkt.
Was mir an der Olympus zugesagt hat, demnächst. Aber mein Tipp: Wer eine dieser Kameras kaufen möchte, der sollte sie sich BEIDE in einem Fotoladen zeigen lassen um zu vergleichen.

Abfotografiert vom Display der LUMIX DC-G110.

Eines haben sie gemeinsam – Micro Four Third

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Mehr zu diesen zwei neuen Micro Four Third-Kameras von Olympus und Panasonic im nächsten fotoGEN und kurze Infos darüber mit Bildern hier auf dem Blog.


Die ersten Aufnahmen mit beiden Kameras sind bereits gemacht. Interessant ist es, wenn man beide Kameras für einen Erfahrungsbericht hat und sofort vergleichen kann. Eigentlich wünscht man sich ein drittes Modell, das die Vorzüge aus jeder Kamera in sich vereint. So ist bei dem einen Modell das drehbare Display wünschenswert, oder der Sucher, welcher in der Qualität sehr verschieden ist. Mir persönlich gefällt auch das aufgeräumte Oberteil bei einem Modell, bei dem ich die plus/minus-Taste genau am richtigen Platz habe. Beide Kameras sind gleich schwer und sind etwa in der gleichen Preisklasse um die 800 Euro. Was beide Kameras haben, ist eine Menüführung, für die man eine Gebrauchsanweisung benötigt um alle wichtigen und unwichtigen Anwendungen zu verstehen. Bei beiden nimmt man am besten die Gebrauchsanweisung, die über das Internet zu bekommen ist. Eine davon hat 193 Seiten, die andere 508. Ich muss aber dazu sagen, dass die 508-Seiten-Gebrauchsanweisung sehr viel genauer und auch mit vielen farbigen Bildern auf diverse Details eingeht. Über die Qualität der gemachten Bilder gibt es „nichts zu meckern“. Abzüge habe ich bis DIN A2plus in bester Qualität bekommen. Meist werden aber bei solchen Urlaubskameras eher Bilder für ein eigenes Buch gemacht. Deshalb gäbe es für mich persönlich keinen Grund auf eine Kamera mit größerem Sensor wie Four-Third umzusteigen. Aus meiner Diazeit bin ich gewohnt, gleich den richtigen Ausschnitt bei der Aufnahme zu wählen und muss selten ein Bild noch stark beschneiden. Dafür habe ich mit diesen Kameras und Objektiven ein Gewicht, mit denen man gerne im Urlaub fotografiert ohne eine schwere Fototasche herumzutragen. Man hat sie deshalb auch immer dabei. Mein Tipp wenn es geht: Beide Kameras bei Ihrem Händler vor dem Kauf vergleichen. Schon beim Handling werden sie die Unterschiede feststellen.

Olympus schlägt zu…demnächst die ersten eigenen Aufnahmen

Eigentlich warte ich schon recht lange auf diesen Nachfolger der E-M10 Mark III. Was lange währt… Für mich muss ein Modell preisgünstig sein und eine Chance haben, gegen ein Smartphone anzukommen. Beziehungsweise zu sagen, ok habe ein gutes Smartphone aber ich will noch eine kleine Kamera mit Wechselobjektiven dazu. Denn für diese gibt es auch ein neues Tele. Durch Micro Four Third nicht zu schwer – und nicht zu teuer. Dort haben Smartphones ja noch ihre schwächen. Hier die ersten Fotos.

Hamburg, 4. August 2020 – Die neue Olympus OM-D E-M10 Mark IV ist die Kamera für mobile Kreative. Das kompakte und leichte Gehäuse mit dem optimierten Griff, vielseitigen Aufnahmefunktionen für professionelle Bilder und die leistungsstarke 5-Achsen- Bildstabilisierung machen sie zum perfekten Werkzeug, um jeden Augenblick in hervorragender Bildqualität festzuhalten. Ein klappbares LCD, das auch für Selfies geeignet ist, und ein hochauflösender elektronischer Sucher geben Anwendern die Freiheit, ihren eigenen, einzigartigen Stil immer und überall umsetzen zu können. Das Teilen von Bildern ist dank einer speziellen Smartphone-App, die darüber hinaus Inhalte zum Erlernen der Fotografie bietet, jetzt einfacher denn je. Fotografie für alle, von Familien bis hin zu Fotoenthusiasten: Der OM-D E-M10 Mark IV Body wird für 699 EUR / 799 CHF ab Mitte August erhältlich sein, das Kit mit dem M.Zuiko Digital ED 14-42mm F3.5-5.6 EZ kostet 849 EUR / 999 CHF.
Im Vergleich zu anderen Kamerasystemen sind die Olympus Kameras und M.Zuiko Objektive oftmals nur halb so groß und schwer und damit eine echte Alternative für mobile Fotografen. Die Kombination aus hochauflösenden, leistungsstarken Objektiven mit der weltbesten Bildstabilisierung ermöglicht hochwertige Fotos und Videos in beinahe jeder Situation. Die E-M10 Mark IV ist die kleinste OM-D. Mit ihrem optimierten Griff und den neuesten Bildgebungstechnologien ist sie die Wahl für alle, die eine kompakte Lösung suchen, die immer dabei sein kann.
Mobilität und leistungsstarke 5-Achsen-Bildstabilisierung
Die neue OM-D kommt im klassischen Olympus Design und ist leichter als je zuvor. In Kombination mit dem Standard-Kit-Objektiv wiegt die neue Kamera gerade mal 476 g. Der neue verbesserte Griff der E-M10 Mark IV bietet einen sicheren Halt und sorgt so für mehr Stabilität. Dank der im Gehäuse integrierten 5-Achsen-Bildstabilisierung mit einer Kompensation von bis zu 4,5 EV-Schritten*, dem neuen 20-Megapixel-Live-MOS-Sensor und den leistungsstarken M.Zuiko-Objektiven sind hochwertige Fotos und Videos, einschließlich Nacht- und Teleaufnahmen, in nahezu allen Situationen

OM-D, E-M10 Mark 4, product images

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