Acht künstlerische Programme

Hervorgehoben

14. Oktober 2019 — AKVIS kündigt das Update von 8 künstlerischen Programmen an: AirBrush, Charcoal, Draw, OilPaint, Pastell, Points, Sketch und Watercolor. Die neuen Versionen bieten volle Kompatibilität mit dem brandneuen macOS Catalina und kürzlich aktualisierten Bildbearbeitungsprogrammen, verbesserte Stapelverarbeitungsoption, verbesserte Text-/Wasserzeichen-Funktionen, Unterstützung für mehr RAW-Dateien, behobene Fehler und bessere Programmstabilität. Kostenlose Testversionen stehen auf akvis.com zum Download bereit.

 

Zwei Programme von AKVIS: AirBrush 7.0 und ArtSuite 17.0. Hier einer der Rahmen, der auch bei Wettbewerben/Juroren keine Probleme bereiten dürfte. Der weisse Rahmen kann angepasst werden und auch die Unschärfe um den Rahmen.
Die Originalaufnahme
Bearbeitet mit dem Programm AKVIS POINTS. Es ist nur eine Möglichkeit von den acht Malstilen. Wobei diese noch durch Schieberegler geändert werden können, wie Sie es gerne hätten. Wer die kostenlose Version eines der acht Programme ausprobiert, sollte sich viel Zeit nehmen.

Update: AKVIS ArtSuite 17

AKVIS bietet ein Update der Fotogestaltungssoftware  ArtSuite an. Die Version 17.0 erlaubt es, benutzerdefinierte Rahmenpakete zu erstellen, bietet die erweiterte Stapelverarbeitungsoption, Unterstützung für mehr RAW-Dateien sowie einige Fehlerbehebungen, Stabilitätsverbesserungen usw.

Mit ArtSuite>>> können Sie  Digitalfotos mit verschiedenen Effekten und Rahmen versehen. Das Programm bietet eine breite Palette von Funktionen für jeden Geschmack: Es ist möglich, Fotos mit klassischen 3D-Rahmen oder handgemalten Rahmen zu verschönern, ein Passepartout hinzuzufügen, kreative Kanteneffekte anzuwenden und eine Leinen-Textur realistisch zu imitieren, Töne und Farben in einem Bild anzupassen und vieles mehr. Jeder Effekt enthält eine Reihe gebrauchsfertiger Presets, die man individuell einstellen kann. Auf meinem Blog sehen Sie hier nur zwei von vielen Möglichkeiten. Diese Rahmen eignen sich auch für Wettbewerbe – was nicht immer der Fall ist. Längst ist aber durch die „Westentaschenfotografie“ sprich Smartphone ein neuer Trend entstanden, der mehr Spaß an der Urlaubsfotografie und mit Freunden vermittelt. Dazu passen viele der Rahmen – die man auch noch dazu kaufen kann – dazu. Mehr in der nächsten Ausgabe von fotoGEN

Freizeitparks wie dieser in England, bieten viele Motive. Dieses Bild wurde nachträglich mit einem feinen Rahmen versehen, bei dem der Aussenteil in der Unschärfe verschwindet. Rahmen und Unschärfe können angepasst werden!
Hier wurde ein Effekt gewählt, bei dem das Bild auf der rechten Seite gebogen wurde. Sowohl die Wölbung als auch der weisse Hintergrund kann angepasst werden. Anstatt weissem Hintergrund wäre auch ein schwarzer oder farbiger möglich.

Geballtes Wissen auf 900 Seiten

Auch ich habe längst mitbekommen, dass viel Fotografen von gemieteten Programmen immer öfters Abstand nehmen. Sicher auch deshalb, weil es für den „normalen Amateur“ oder auch Wettbewerbsfotografen längst Alternativen gibt. Eine, von der ich immer wieder höre, ist Affinity Photo. Dafür gibt es jetzt ein Buch als aktualisierte und erweiterte Auflage. Wer auf dieses Programm umsteigen möchte – hier haben sie wirklich das ultimative Handbuch für ein gutes Bildbearbeitungsprogramm. Musterseiten und das komplette Inhaltsverzeichnis können Sie auf der Webseite vom Rheinwerk Verlag als PDF erhalten

Sony: Von der Kamera auf das Smartphone

Für Profis und Amateure gleichermaßen wird die neue App „Imaging Edge Mobile“ sowie die Updates für die „Remote“, „Viewer“ und „Edit“ Desktop Software interessant. Schließlich verbessern und vereinfachen sie den Workflow eines jeden Foto- oder Videografen mit neuen Funktionen deutlich.

Der Nachfolger von „Play Memories Mobile“ lässt in punkto Datentransfer keine Wünsche offen. Schon während des Fotografierens fließen die Daten im Hintergrund von der Kamera auf das Smartphone. Über die „Auto Background Transfer to Smartphone“ Funktion lassen sich mit der Alpha 9 zudem Bilder (Dateigröße rund 2MB) und Videos in einem Zug vom Handy auf diversen Social Media Plattformen teilen. Natürlich lassen sich abhängig vom verwendeten Smartphone auch 4K Videos von der Alpha 9, Alpha 7RM3, Alpha 6400, RX10M4, RX100M6 oder der RX100M5A per App übertragen. Wer mag, kann seine Kamera zudem über die neue App fernsteuern.

Eher für Profis ist die neue App „Transfer & Tagging add-on“, die für die Alpha 9 (ab Firmware Update 5.0) sowie für die Alpha 7RIII und Alpha 7III anwendbar sein wird. Über FTP lassen sich Daten direkt von der Alpha 9 auf mobile Geräte übertragen. Gleichzeitig können auch Sprachnachrichten dank Google und Untertitel zu einzelnen Fotos angefügt werden. Das macht die Kommunikation zwischen dem Fotografen – zum Beispiel am Spielfeldrand – und den Kollegen in der Redaktion deutlich einfacher. Online lässt sich zudem ein Glossar mit Bildunterschriften auf mehreren Kameras synchronisieren.

Die Desktop Variante der „Imaging Edge“ Applikation erhält zeitgleich mehrere funktionelle Updates. So wird der Workflow für Zeitraffer-Aufnahmen verbessert, so dass die Software perfekt zu den neuen Sony Kameras mit eingebauter Intervallaufnahmefunktion passt. Weitere Updates verbessern die Oberfläche und Bedienung der Software und machen mit der Vergleichsansicht oder der Sammelfunktion vieles einfacher. Anpassungen an der RAW Dateiverarbeitung, Musik- und Text-Ergänzungen und die 4K Video-Ausgabe gehören ebenfalls zum Update-Umfang. Weitere Informationen zur „Imaging Edge“ App gibt es hier: https://imagingedge.sony.net/

Ein Preset – ein Regler – optimal für Weihnachtsmärkte

Stimmung verstärken durch Luminar 3. Weihnachtsmarkt in München

Antwort auf eine Frage: Bei dem umfangreichen Filterkatalog benutzte ich zuerst den „Accent Al Filter“ (Regler) Danach habe ich lediglich nachträglich die Belichtung am unteren Teil um eine Blende mit Luminar aufgehellt. Kann gezielt eingesetzt werden. Nur die Gräber wurden danach noch per Detailverbesserung aus dem Nebel etwas „hervorgehoben“. Das war es schon. Eine Sache von etwa 3 Minuten.

Weihnachtsmärkte haben ein Problem für den Fotografen: Die hohen Kontraste und dass sie auf der Originalaufnahme nie  so stimmungsvoll aussehen, wie man sie in Erinnerung hat. Da nützt auch der Spruch nichts, den ich schon auf Facebook (wo sonst) gehört habe: „Gute Fotografen benötigen keine Bildbearbeitungsprogramme“. Na ja, gute Fotografen kann man an einer Hand abzählen. Dabei vergisst so mancher, das die intelligenten Programme schon heute oft intelligenter sind wie der Fotograf selbst. Was früher „P wie Profis“  Programmautomatik war, ist heute längst ein ausgefeiltes Programm, das man heute gezielter und genauer benutzen kann, wie zu früheren Zeiten. So ist es auch mit den Bildbearbeitungsprogrammen, wie Luminar oder Aurora HDR 2019. Hier war nur ein Preset nötig und ein „intelligenter Regler“ um die Stimmung im Bild so anzupassen, wie man sie  im Kopf hatte. Dazu kommt, dass man noch tausend andere Stilrichtungen in das Bild bringen kann. Das Original bleibt ja  immer erhalten. Siehe auch Meldung „Jetzt zum Sonderpreis vorbestellbar“ unter diesem Beitrag.

Ab sofort vorbestellbar – Luminar 3 mit Foto-Bibliothek!

Foto: Skylum

Ab  sofort ist Luminar mit Foto-Bibliothek >>> vorbestellbar. Sie kommen über den Link direkt auf die Skylum-Seite mit einem guten Angebot. Ich persönlich bin Fotograf der ersten Stunde, mit  den früheren Programmen, die es nur für Mac gab. Jetzt für Windows-PD und Mac. Ich finde, das Programm ist unschlagbar günstig und muss nicht gemietet werden. Es bietet aber zwischenzeitlich mehr wie Lightroom. Einfach mal ausprobieren. Ausserdem gibt es zwischenzeitlich einen guten Newsletter in deutscher Sprache und diverse Videos – ebenfalls in deutscher Sprache. Tipp: Es muss nicht alles so bunt sein, wie auf meinem Foto. Es gibt unendliche Möglichkeiten, mit den gebotenen Presets und Regler das Bild zu verbessern – ohne dass Sie dafür einen teuren Kurs benötigen. Mehr Info über die Bibliothek im Lauf des Abend – hier!

Dies ist ein lang erwartetes Update. Die Benutzer wünschten sich eine schnelle Bibliotheksfunktion, die mit ihren bereits vorhandenen Ordnern funktioniert. Skylum kopiert nichts, was bereits auf dem Markt ist, sondern sucht neue Ansätze. Dies ist nur das erste von vielen Updates, die in Kürze folgen werden. Sie dürfen also weiterhin gespannt sein.“, sagt Alex Tsepko, CEO von Skylum. Das neue Bibliotheks-Panel ist das Ergebnis jahrelanger Forschung und Analyse sowie der Befragung einer Vielzahl von Fotografen. Skylum optimierte das Bibliotheks-Panel bezüglich Geschwindigkeit und Effizienz und reagierte auf langjährige Beschwerden von Fotografen, die bestehenden Bibliotheks-Optionen seien umständlich, unübersichtlich oder unpraktisch.
 Die Luminar-Bibliothek ist ein anpassbarer Bildkatalog, der das Browsen, Bewerten und Organisieren zum Vergnügen macht. Benutzer sehen eine gut designte und strukturierte Bildleiste, die problemlos mit den bereits vorhandenen Ordnern auf ihrer Festplatte, verbundenen Geräten und synchronisiertem Cloud-Speicher funktioniert. Es ist nicht erforderlich, Bilder erneut zu importieren. Die User wählen lediglich einen Ordner aus, der automatisch zu Luminar hinzugefügt wird und können sofort Bilder anzeigen lassen, farblich kennzeichnen, bewerten und bearbeiten. Fotos werden auch automatisch nach Aufnahmedatum organisiert. Dies sind alles Funktionen, mit denen Bilder schnell und effizient gefunden und sortiert werden können. Änderungen werden in Echtzeit im ursprünglichen Ordner gespeichert. Dateien und Festplatte sind auf diese Weise so einfach wie möglich organisiert. Mit Luminar 3 können Fotografen ihre Bildbearbeitungen automatisch synchronisieren. Jede Änderung, die an einem einzelnen Bild vorgenommen wird, kann im Handumdrehen auf eine Auswahl von mehreren Dateien angewendet werden. Das ist bei Fotos nützlich, die mit ähnlichen Einstellungen aufgenommen wurden oder wenn ein einheitlicher Stil gewünscht ist. Die Synchronisierung funktioniert dank der einzigartigen Accent AI- und AI Sky Enhancer-Filter (Himmel verstärken-Filter) von Skylum, die künstliche Intelligenz verwenden, um Bildprobleme zu analysieren und zu beheben. Mit diesen Funktionen können mehrere Bilder gleichzeitig optimiert werden, was dem Fotografen Zeit und Mühe erspart. Das neue Luminar 3 wird ab 18. Dezember 2018 als kostenloses Update für alle Luminar 2018-Nutzer erhältlich sein. Weitere Update-Module enthalten eine umfassende Palette von Fotomanagement-Tools und zeitsparenden Funktionen auf Basis künstlicher Intelligenz. Die Software ermöglicht es Benutzern, Bilder mit traditionellen Werkzeugen wie Kurven, Klarheit und Dunst entfernen sowie mit adaptiven Luminar-Looks oder einzigartigen AI-Tools zu bearbeiten. Während Luminar professionelle Standardfunktionen wie Ebenen, Masken und Mischmodi offeriert, bieten sie auch einzigartige Technologien für den Desktop. • Luminar entwickelte „Luminar Looks“ – die nächste Generation adaptiver Stile, die LUTs, Texturen und AI-basierte Filter enthält. Mit einem Klick wird ein neuer Stil angewendet, einfache und erweiterte Steuerelemente ermöglichen aber weitere nuancierte Anpassungen. • Luminar perfektionierte über 50 Filter, darunter den revolutionären AI Sky Enhancer, der mithilfe künstlicher Intelligenz den Himmel automatisch erkennt und sehr präzise auswählt. Mit nur einem Schieberegler kann ein perfekter Look erzielt werden. Weitere innovative Filter sind Accent AI und der Sonnenstrahlen-Filter, mit dem gezielt Sonnenschein hinzugefügt werden kann. Preisgestaltung: Haushalte mit Mac und PC können den gleichen Product-Key verwenden, der auf 5 Geräten aktiviert werden kann. ● 30-tägige Testversion und 60-tägige Geld-zurück-Garantie; ● Besitzer von Skylum-Produkten wie Aurora HDR-, Photolemur- und Legacy-Produkte erhalten ein Upgrade zum Sonderpreis von 49 Euro (gültig bis 18. Dezember 2018). ● Neukunden können Luminar 3 zu einem Sonderpreis von 59 Euro vorbestellen Der Verkaufspreis für Luminar 3 mit Bibliotheken nach dem 18. Dezember beträgt 69 Euro.

 

 

Kamera & Smartphone – die optimale Ergänzung

HUAWEI P20 Pro – Foto: Christine  Motz (Freyung-Passage – auch Ferstel-Passage in Wien  genannt.In dieser steht der Donaunixenbrunnen.)

Ausgerechnet auf Facebook liest man öfters Sprüche wie „Das Smartphone ist für mich keine Kamera“. Dort, wo man die Qualität einer Kamera mit grossem Sensor nicht benötigt. In Wien fotografierte ich mit der Olympus E-M10 Mark III und zwei lichtstarken Objektiven. Meine Frau wollte ihre schwere Fotoausrüstung nicht mitschleppen und fotografierte mit dem Huawei P20 Pro. Ein guter Bekannter führte uns am Samstagabend von Weihnachtsmarkt zu Weihnachtsmarkt. Das Fazit für mich, als ich die Aufnahmen von meiner Frau in Lightroom gesehen habe: Knackscharfe, unverwackelte und brillante Aufnahmen – und das in der blauen Stunde und anschließend. Es ergibt keinen Sinn mehr, eine teure SLR-Museums-Ausrüstung mitzuschleppen – vielleicht sogar noch mit Stativ. Die Weihnachtsmärkte sind überfüllt und man wird eher als „Störfaktor“ angesehen. Dazu kommt, dass die Kameras und intelligenten Programme im Smartphone immer besser werden.  Und sie haben noch einen Vorteil: Es wird von diesen Fotografen nicht ewig über Blende, Zeit, ISO, schnelle Serienschaltung und anderen technischen Schnickschnack gesprochen. Es wird eben „nur fotografiert“. 

Bei meinem Vortrag auf der Messe PHOTO+AVENTURE hatte ich aus meiner Jackentasche zwei „Kameras“ gezogen. Aus der linken Tasche die Olympus mit dem Pankake-Objektiv und aus der rechten das iPhone. Ich persönlich finde, dass sich beide zusammen optimal ergänzen. Ich benötige mit dem Four-Third-System keine oder  keine große Kameratasche, habe kleinere Objektive und einen optimalen Verwicklungsschutz. Den Verwacklungsschutz habe ich bei der P20 Pro ebenfalls und etwas andere Möglichkeiten dazu. Zum Beispiel die sofortige Bildbearbeitung auf der Rückreise mit dem Zug nach Erding.  Die Bilder, welche ich mit der Olympus gemacht habe, kann ich auf das Huawei überspielen und die sozialen Medien und Bekannte sofort bedienen. Die  Zeit geht weiter, die Zeit wird schneller. Wer letztendlich mehr Interessenten gewinnt – Kamera- oder Smartphonehersteller – wird sich zeigen. Die Absatzzahlen sprechen jetzt schon für die Smartphones. Ich glaube nicht, dass die Rückkehr auf grössere Sensoren reicht, um Kameras wieder schmackhaft zu machen.  Wer vom Smartphone umsteigt, möchte kleine Kameras mit viel intelligenter Technik. Mal schauen, was Olympus zum 100jährigen Bestehen dazu einfällt. Ich habe ein gutes Gefühl…

Ein vergnüglicher Nachmittag – Weihnachtsmarkt

Über Pullman City hatte ich ja schon auf meinem Blog  berichtet.  Was ich aber doch mal erwähnen sollte – ohne dass ich dafür bezahlte Werbung mache – die Weihnachtsmarktfahrten von Larcher-Tour sollte man sich merken. Gerade wenn man in Erding oder München wohnt. Auf dem Programm steht nicht nur der Deutsch-Amerikanische Weihnachtsmarkt Pullman City in Eging am See. Es gibt noch mehr Tagesfahrten. Um nur einige zu nennen: Schlossweihnacht auf Gut Wolfgangshof – Innsbrucker Bergweihnacht – Christkindlmarkt  auf der Fraueninsel –  – Weihnachtsmarkt Berchtesgaden usw. Noch mehr Weihnachtsmärkte finden Sie auf der Larcher-Tour-Seite >>> Für mich ist der Vorteil, es  sind meist sehr schöne Weihnachtsmärkte und Sie können Glühwein trinken ohne schlechtes Gewissen, weil sie mit dem eigenen Auto dort sind. Ausserdem haben Sie genügend Zeit um zu guten Motiven zu kommen. Eines der Motive aus Pullman City sehen Sie hier. Ob es ein Jahr später das selbe Motiv noch gibt ist immer fraglich. Dafür kommen neue Motive dazu. Tipp: Wenn es geht, Kamera mit Verwicklungsschutz und lichtstarkes Objektiv. Da können Sie sogar fotografieren mit „P wie Profi“. Möglichst aber mit RAW, denn dann holt man mit Programmen noch die letzte  Feinheit aus den Bildern und ein zu dunkles Foto ist ebenfalls kein Problem. Diesem Motiv habe ich mit einem Preset von Luminar noch einen etwas älteren Look verpasst. Ich bin gespannt, was ich am 17. 11. für Motive und Lichtstimmungen vorfinde. Leider hat es die letzten Jahre dazu nicht noch geschneit. 

 

Brandneues Photoshop Elements 2019 – und 2,8 Kilo Infos !

Ein Buch und ein Programm, die zusammen passen. Bei Amazon kann nun auch das neue „Adobe Photoshop Elements 2019“ bestellt werden. Ebenso das Buch von Jürgen Wolf aus dem Rheinwerk Verlag „Photoshop Elements 2019“, mit 2, 8 Kilo und 1077 Seiten. Dieses Werk (39,90 Euro) kann sich wirklich „umfassendes Handbuch“ nennen. Alle Werkzeuge und Funktionen werden genau erklärt. Auch die Neuheiten des Programms. 

Auch mit älteren Motiven bessere Ergebnisse

Am 1.November bekam Luminar 2018, die preisgekrönte Fotobearbeitungssoftware von Skylum, ein neues Update. Der AI Sky Enhancer, ist ein neuer und hochentwickelter Filter, der mit künstlicher Intelligenz arbeitet. Der AI Sky Enhancer wurde in Skylums AI Lab entwickelt, um dem Himmel mehr Tiefe, Definition und Details hinzuzufügen, ohne dabei unerwünschte Artefakte zu verstärken oder andere Bildbereiche zu beeinflussen. Der AI Sky Enhancer steht in einer Reihe mit dem Accent AI- und Foliage Enhancer-Filter, die bereits in Luminar 2018 implementiert sind. Die Filter bilden ein leistungsfähiges AI-Dreieck für eine sehr schnelle, automatische Bildkorrektur – ganz einfach justiert über smarte Schieberegler. Auch die Bild-Bibliothek erscheint dieses Jahr für Luminar und ist im Preis inbegriffen, wenn sie jetzt das Programm kaufen. Mehr umfangreiche Infos finden Sie hier >>>     Auch ein Vergleich zwischen Luminar und Lightroom. Auf meinem Foto sehen Sie recht gut, was man mit einem entsprechenden Programm wie Luminar, aus einem älteren Bild noch herausholen kann. Das Weihnachtshaus wurde von mir, vor einigen Jahren in der Nähe des Flughafens fotografiert. Gerade Weihnachtsstimmungen dürfen in der Stimmung ruhig etwas „farbenfroher“ sein. Wobei es noch viele andere Möglichkeiten gibt, für IHRE gezielte Weihnachtsstimmung.

 

APP-ART: Spass an der Fotografie

Während es für „seriöse“ Amateur-Fotografen nur die SLR gab/gibt, für puristische, konventionelle und formalistische Bilder, hatte ich als zweite Kamera schon sehr früh mein iPhone dabei. SLR-Fotografen, schauten eher von oben herab auf Smartphones, wenn man sie nicht zum Telefonieren sondern zum Fotografieren benutzte.  In den letzten 8 Jahren erschienen auch immer mehr Apps für die Fotografie und Hipstamatic war damals noch ein Geheimtipp. Eine Workshopteilnehmerin weihte mich in der Steiermark in die Geheimnisse von Hipstmatic ein. Sie war darüber etwas erstaunt, denn in ihrem Fotoclub kamen solche Bilder nicht gut an. Ich habe ihr damals geraten, damit auch bei Wettbewerben mitzumachen. Heute haben viele Kamerafirmen Probleme, ihre Kameras an den Mann/Frau zu bringen. Firmen wie Apple und verstärkt Huawei machen ihnen mit ihren eingebauten und verwacklungsfreien Kameras das Leben schwer. Das wird sich meiner Meinung nach auch nicht ändern – im Gegenteil. Auf der Messe in Wien, zeige ich in einem Kurzvortrag, wie man mit einem Smartphone, vielen Apps und einer kleinen Olympus-Kamera mit Wechselobjektiven auch mal zu anderen Bildern kommen kann. Die Bearbeitung erfolgt sofort im Zug oder wo auch immer man sich gerade befindet. Smartphones wie von Apple  und in letzter Zeit verstärkt Huawei, haben mit ihren Kameras verstärkt beigetragen, dass damit mehr fotografiert wird wie vor Jahren noch.

Ich nenne mein zweites Standbein „die APP-ART-Fotografie“. Sie macht Spaß und auch sie endet nicht in Instagram, sondern auf Papier oder in einem Buch. Mehr dazu verrate ich in Wien am 24. und 25. November, in einem Vortrag von je 30 bis 45 Minuten, im Messezentrum, auf der VÖAV-Bühne. Ja, ein App von CEWE ist auch dabei, denn meine APP-ART-Bilder sehen auch auf Papier gut aus, oder in einem PURE-Büchlein.

Serie App: Polaroid-Fotos aus dem iPhone, jetzt in COLOR FOTO

Auch ich hatte eine Polaroid-Kamera. Es war „IN“ mit einer POLA Bilder zu machen. Das Problem war, der Fotografierte wollte natürlich auch ein Bild und dadurch summierten sich die Kosten. Natürlich war es schön, wenn man sein Bild sofort vor sich hatte. Heute ist dies eine Selbstverständlichkeit.  Und es gibt heute natürlich auch eine Poloarid-App, welche die Filme „simuliert“ und deshalb diverse Filme auf der App liefert. Diese haben auch jeweils leicht verschiedene Rahmen. Dazu kommen aber noch andere quadratische Rahmen dazu. Mein Tipp: Bevor Sie sich auf eine Kamera dieser Art einlassen, können Sie mit der App „das Motiv im Quadrat abzulichten“ üben. Denn wie gesagt, diese Art der Fotografie ist nicht so leicht und meiner Meinung nach etwas teuer. Aus diesem Grund lohnt es sich, einen Blick in die neue COLOR FOTO zu werfen. Ausserdem finden Sie dort noch weitere Berichte und von mir noch eine Leser-Bildbesprechung. Vielleicht erhalte ich von Ihnen dafür auch einmal ein Foto? Aber bitte vorher die Bedingungen lesen. Jetzt erhalten Sie das Heft am Kiosk.