Mit der „Kleinen“ im Sommergarten

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Seit sich der Biergarten in Erding in einen „Sommergarten Erding“ verwandelt hat, sind wir wieder öfters dort anzutreffen. Auch in den nächsten zwei Monaten werden wir  an diesen Platz noch einige Besucher ausführen können. Dort gibt es auch keine Parkplatzprobleme – weder für Rad noch für das Auto – weil der Sommergarten direkt an den Volksfestplatz anschließt. Mit dem Navi einfach „Neues Schießfeld 2, 85435 Erding“ eingeben. Getestet hat schon mal Sabine Schmitt mit Mann den Sommergarten. Mit dem Fahrrad ging es nach Erding (Bild oben, zweite/dritte Person von rechts). Vielleicht klappt es hier ja einmal mit einem „außerordentlichen Color Foto-Stammtisch“, der normalerweise in München stattfindet. Das Testergebnis von Sabine war schon mal hervorragend.  Mit Charly Wagner trafen wir uns am 16.Juni ebenfalls  an der gleichen Stelle. Ihn kennen wir schon seit  ewigen Zeiten, auch aus  dem Fotoclub Erding. Grundsätzlich habe ich bei dieser Gelegenheit „meine Kleine“ dabei. Nein, nicht meine Frau sondern die Lumix TZ71. Solche Bilder sind bei uns für das Jahrbuch gedacht und machen oft  mehr Spaß, wie ein aufwändig aufgenommenes Motiv. Denn dann gibt es die Gelegenheit, dass Christine und ich auch mal zusammen auf ein Bild kommen. An ein Selfie mit  dem iPhone habe ich mich noch nicht gewöhnt, obwohl auch dieses immer dabei ist. Man merkt den Fotos den „Selfie-Charakter“ sofort an. Wir freuen uns auf die nächsten Besuche – im Sommergarten Erding.

Auf einen 4-seitigen DSGVO-Vertrag konnte ich verzichten, da man hier noch auf eine mündliche Zustimmung vertrauen kann. Wobei ich bei den Fotos schon darauf schaue, dass möglichst keine Gesichter im Hintergrund zu genau erkennbar sind.

Vom Original zum (eventuellen) Endbild

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Je ein Beispiel aus der Nähe von Zingst und Stralsund, für die schnelle Bearbeitung. Aufnahmen mit  der Lumix TZ71, da ich auf meinen Foto-Streifzügen längst keine SLR mehr benutze. Zu schwer, zu unbequem, zu auffällig.

„Was machst Du eigentlich mit deinen vielen Fotos? Wie bearbeitest Du sie?“ werde ich oft gefragt. Vorab: Meine Frau, die nicht weniger Fotos im Urlaub macht, arbeitet mit Lightroom und extra dafür gekauften Presets. Ich arbeite mit den Programmen von Skylum. Der erste Schritt erfolgt aber auch mit Photoshop CS6 und Lightroom 6. Das heisst, eventuelle Sensor- oder Staubflecken entfernen und das Bild  zuschneiden.  Der nächste Schritt ist die Bearbeitung mit Luminar (siehe auch weitere Infos hier auf dem Blog). Unter anderem mit dem „Accent-Al-Filter“ und „Detail an bestimmten Stellen verbessern“. Danach kommt die eventuelle Wahl eines Presets. Aber auch mit weiteren Programmen der Firma  Skylum (Siehe Bild ganz unten rechts). Natürlich kommt es immer darauf an, für welchen Zweck ich das Bild in dieser Art verwenden möchte.  Zu den unten gezeigten „Endbildern“ kommen noch meist viele Varianten mit anderen Presets/Filtern dazu. Ich hoffe, dass Luminar ab Herbst auch die längst angekündigte Bibliothek erhält. Dass es noch viele, weitere intelligente Filter von dieser Firma geben wird, bin ich mir sicher. Denn diese sind grundsätzlich die Zukunft, gerade in Kameras! Für mich ist klar, dass es zu den gemieteten Programmen eine starke Konkurrenz werden wird. Nicht  jeder möchte mieten! Ausserdem ist das Programm gegenüber anderen Programmen erheblich günstiger. 

 

Kurzausflug nach Stralsund. Meldung 3

Eigentlich wollten wir  wieder zu „Karls Erdbeer-Hof“ nahe Rostock. Leider reichte die Zeit  dazu nicht, denn der Vergnügungs-Park ist  nicht gerade  klein. Deshalb  haben wir Stralsund gewählt. Was uns erwartete war der Aufbau eines Rummelplatz direkt am Hafen und vor  den alten Gemäuern. Das waren Motive für mich! Leider ein viel zu kurzer Besuch. Er  war  eigentlich mit dem Schiff aus  Zingst geplant – aber ein Tag inkl. Hin- und Rückfahrt wäre zu lange gewesen.

Gut, dass es die Erdbeer-Stände auch in Zingst gibt. So fuhr ich mit dem Radl einmal am Tag zu ihm um meine Frau damit  zu überraschen: Die besten Erdbeeren die ich kenne. Bei CEWE wurden dann noch 2 Bilder ausgedruckt, die  wir ihm hinterließen. Danke für das Foto, und grossen Dank für diese Erdbeeren! Bei einem Fotofestival sind die Leute sehr viel offener – man muss sie  nur ansprechen auf ein Foto.

Die Sensation: Pottwal am Strand Meldung 2

Viele fielen darauf herein, einige ärgerten sich, einige regte es zur Diskussion an. Auf jeden Fall kam Zingst in ziemlich vielen Zeitschriften vor. Selbst die BILD titelte und lockte Zuschauer an. Eine bessere Werbung kann man nicht bekommen  – egal wie man darüber denkt. Ich fand diese Aktion recht gut, denn es gab viele Diskussionen rund um den Wal die ich hörte. Kinder fragten „ist der echt“? Erwachsene ärgerten sich teilweise über den „Fake“.  Einige  der sattsam bekannten Selfie-Touristen wollten sich auf den Wal setzen für ein Bild, der streng bewacht wurde. Doch eigentlich sollte  diese Aktion nur auf ein Problem aufmerksam machen. Weshalb, das erfuhr man bei einer Vorstellung mit den „Wissenschaftlern“  jeden Tag am Strand.

Schon fast nicht zu glauben, einige Tage später schwemmte es an anderer Stelle einen echten, toten Jungwal an, mit  starken Wunden. So hatte Zingst einen „Aufregen“ der  dann tatsächlich passierte.

Zurück von der Ostsee – Meldung 1

Um 11 Uhr ging es „ab aus Zingst“. Um 22.30 Uhr Ankunft in Erding. So schön Zingst ist, aber die diversen Möglichkeiten um dort hin zu kommen, sind nicht ausreichen. Es geht nur teuer mit Flieger und Mietwagen, mit der Bahn (siehe Zeit oben) oder mit der Auto, was im Stau enden kann.

Zurück aus Zingst geht es an das Bilder aussortieren. Als erstes Bild, keine eigene Aufnahme. DOCMA war wie jedes Jahr kreativ. Das heisst, sie lassen sich jedes Jahr eine neue Aktion einfallen! Die Ideen anderer Fotozeitschriften sucht man vergebens. Der hier gezeigte Spruch (jedem Porträt von DOCMA beigegeben und von der jeweiligen Person gesagt) gilt für mich natürlich nur für Zingst. Jetzt sind wieder Weisswurst und Leberkäs die Favoriten. Der Spruch von meiner Frau hat unbegrenzte Gültigkeit.

Während ich am Strand „eingefangen“ wurde, hatte Christoph Künne von DOCMA „meine Beste“ im Jahreszeiten entdeckt.

Zingst: Buchbar ab 1. Februar 2018

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Foto: Detlev Motz

Zum Umweltfotofestival »Horizonte zingst« bietet die Fotoschule Zingst über 100 Workshops mit internationalen Referenten. Von den Besten lernen: Heinz Teufel, Steve Thornton, Uwe Ommer, Guido Karp, Francois Delebeque, Felix Rachor, Dirk Bleyer sind nur einige Namen, die begeistern. Ab dem 01. Februar 2018 sind die Workshops auf der Internetseite des Festivals buchbar: www.horizonte-zingst.de

„Maritime Kunst“ – ein klares „ja“ zu den gezeigten Werken

Auf der Ausstellung „BOOT“ in Düsseldorf gab es u.a. auch eine große Halle mit „maritimer Kunst“. Ich muss zugeben, es war eine der interessantesten Ausstellungen, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Was Künstler aus Meer-Wolken-Wasser-Wellen-Schiffe-Leuchttürme-Strand“ alles hervorzaubern – mit immer neuen Ideen – war beeindruckend. Das Fotografieren in dieser Halle war aber verboten, was zu verstehen ist.

Wie oft habe ich in meinem Leben schon Bilder von Leuchttürmen gesehen. Von schlecht bis sensationell gut, alles was diese Bauwerke einem Fotografen als Motiv hergeben. Begeistert war ich aber über die Bilder von Thomas Kubitz. Er hat sicher jeden Leuchtturm an der Ost- und Nordsee bereits abgelichtet. Nein falsch, er hat sie gemalt und in seinen Bildern interessant interpretiert. Das ist oft der Unterschied zu den „Ablichtungen“ von Fotografen.  Nun gibt es auch ein Buch darüber, das mir sehr gut gefallen hat. Es heisst „Moin, moin… eine malerische Reise“. Ein Bildband den man gerne betrachtet und in ihm blättert. Einfach mal auf seine Webseite www.thomas-kubitz.com gehen. Das Buch kostet 48,- Euro und ist bei ihm erhältlich. 150 Abbildungen, Format 24,5×31 cm, Hartcover, 170 Seiten.

Das muss gesagt werden: Manchmal spielt wirklich der Zufall mit. Ein paar Wochen später, als ich diese Zeilen oben geschrieben habe, sehe ich in Facebook ein Bild von einem grünen Leuchtturm, der ebenfalls von Thomas Kubitz gemalt wurde. Aber auch einer meiner Wettbewerbsteilnehmer hat ein Bild von diesem Leuchtturm auf Facebook stehen und auf der „fotocommunity-Seite“. Dieser zeigt sich eingefroren bis zur Dachkante. Es gibt also auch bei Leuchttürmen noch Bilder die mich wirklich überraschen können. Ich schätze, er wird damit einige Wettbewerbe gewinnen. 

Düsseldorf: Staunen in Halle 6

Ich muss zugeben, eine Messe wie die BOOT in Düsseldorf ist nicht unbedingt mein Revier. Dort fühlt sich meine Frau wohl, hauptsächlich in den Hallen 3 und 4. Ein Besuch in Halle 6 zeigte mir aber, dass ich früher in der falschen Gehaltsklasse gearbeitet hatte. Denn hier waren die schönsten Jachten zu finden. Unter anderem eine Superjacht mit dem Namen „Princess“. Sie ist 35 Meter lang und das grösste Schiff, das in dieser Halle je zu sehen war. So um die 15 Millionen muss man schon auf den Tisch blättern, nach oben keine Grenzen, je nach Ausstattung. Über Rolltreppen kommt man auf eine Empore, um die dort ausgestellten Jachten von oben zu sehen. Selbst das hier gezeigte Panorama kann nicht zeigen, was hier an Luxus-Jachten vertreten ist. Alleine diese Halle hat sich schon gelohnt, einmal auf der BOOT gewesen zu sein. Was es noch zu entdecken gab, demnächst auf diesem Blog.

Messe Boot – Düsseldorf

Zurück von der Messe Boot in Düsseldorf. Eine interessante Veranstaltung, bei dem es teilweise auch um Fotografie ging. Zu sehen waren einige Kamerafirmen, mit eher unauffälligen Ständen und auch einige wenige Fotovorträge gab es. Wer gesehen hat, wie Kinder und Jugendliche die diversen Tauchbecken umlagerten, um einen Tauchgang zu riskieren, der weiss auch, dass diese sicher ebenfalls einmal, zur Unterwasser-Fotografie neigen. Passend dazu ein Vortrag: In 12 Minuten zu besseren Bildern. Wozu andere 90 Minuten labern, zeigte der Fotograf auf was es bei guten Unterwasserfotos ankommt. Einige der Fotos stammten von seinen Kindern – besser wie so manches Bild von Erwachsenen. 

Idee steht fest – jetzt kommt die Planung

Egal welche Location oder Attraktion man fotografiert, es sollte bereits eine gewisse Idee vorhanden sein, wie man am Besten in der vorhandenen Zeitspanne vorgeht. Dies ist bei einem Besuch mit dem Bus in Pullman City, Eging am See, genau so. Abfahrt 10 Uhr in Erding, Ankunft wieder gegen 20 Uhr. Vorteil: Man kann in den ca. 5 bis 6 Stunden die Fotografie ruhig angehen und auch etwas mehr Glühwein trinken ohne Angst vor Polizeikontrollen.  Vorab habe ich aber die Programmpunkte ausgedruckt und kann wählen, was ich fotografieren möchte. Da ich die „Blaue Stunde“ noch mitnehmen kann, gehört diese auch auf das Programm. Wann diese beginnt und endet kann ich auf einem App im iPhone ablesen – und noch viele andere Daten. Vorher muss ich aber wissen, wo der Standpunkt für das jeweilige Motiv am Besten ist. Klar, zwei volle Akkus und Speicherkarten sind dabei.  Was ich nicht beeinflussen kann, ist das Wetter. Aussicht: Kalt und zwischendurch Schnee. Freude ! Heute ist die Aussicht: 3 Grad plus und eventuell Regen.  Weniger Freude! Wenn man sich auf etwas nicht verlassen kann, ist es das Wetter. Was viele Fotografen vergessen: Wer „Standl-Besitzer“ fotografiert, sollte fragen – und zwar zeitlich, wenn wenig los ist ! Dazu gehört auch, dass man denjenigen ein Bild zusendet. Das wird leider zu oft vergessen.  Und ja, es kann auch eine Absage geben. Damit muss man leben – aber es gibt genügend Stände und ich habe selten eine Absage erhalten. Tipp: Der Santa Claus und sein Band sind schon einen Besuch wert – Spitzenklasse !

Motivbereich: Weihnachts- und Christkindlmärkte

Ab November beginnt wieder die Zeit der Christkindlmärkte/Weihnachtsmärkte. Ich beginne mit diesem Motivbereich wieder am 18.11. in Pullman City. Leider sind diese Motive selten verschneit, weil es oft erst ab Januar Schneefall gibt. Egal, Motive gibt es genügend. In fotoGEN zeigen wir Ihnen ein paar Bilder aus Nürnberg, München und Eging am See.  Es kann ein buntes Motiv sein, wie hier, es kann mit Menschen sein oder mit Aktionen, die auf dem Markt stattfinden. Hier ein Terminkalender für Bayern>>>

Tipp: Wenn Sie auch noch Spaß haben möchten, eventuell zusammen mit ihrer Familie – lassen sie den Störfaktor Stativ daheim und fotografieren Sie mit kleiner Ausrüstung.