Auf, nach Baden bei Wien!

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Wo freuen sich Enten auf die nächste Vorstellung? In Baden bei Wien

Wo bleiben sie denn?

Halleluja, es sind wieder alle da

Jetzt kommen die Besucher – ich mache Langzeitbelichtungen – verwacklungsfrei!

Es ist wieder soweit: Das „Festival La Gacilly-Baden Photo“ zeigt vom 9. Juni bis 16. Oktober 2022 das Thema NORDWÄRTS! Vielleicht sehen wir uns ja am 19/20. August in den großen Parkanlagen mit den vielen Fotos? Selbst die Denkmäler freuen sich schon und schauen wer kommt. Und der Fotograf auf dem Bild oben schafft jede Langzeitbelichtung. Dazu kommt, wo gibt es Ausstellungen, bei der die Bilder auf dem Wasser schwimmen und die Enten sich ebenfalls freuen? Genau, nur in Baden bei Wien. Fotos 2019

Ausflug von Zingst nach Rövershagen 2017 und 2022

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2017 war unser erster Ausflug von Zingst nach Rövershagen zu Karls Erlebnis-Dorf am Purkshof 2. Jetzt, 2022 besuchten wir dieses Erlebnis-Dorf wieder. Und suchten den Strandkorb, in dem wir damals ein Bild von uns gemacht hatten. Die Suche dauerte etwas, aber wir fanden ihn. Und wieder gibt es von uns ein Bild von diesem Korb. Um ihn herum hat sich einiges geändert. Nicht geändert hat sich aber, dass Christine und ich immer noch zusammen sind. Natürlich hoffe ich noch recht lange. Vielleicht können wir dieses Korbbild bald auch einmal in Bayern aufnehmen. Denn Karls Erlebnis-Dorf kommt nach Bayern. Klar, es wird noch einige Zeit dauern, bis diese in den Ausmaßen mithalten kann. Wo diese sein wird? Vermutlich in Plech. Dort wird ein Westendorf geschlossen, in dem ich meinen ersten Workshop mit COLOR FOTO hatte. So ändern sich die Zeiten. Mein erstes Bild mit diesem Standkorb ist übrigens auch der Aufmacher auf meiner FACEBOOK-Seite.

Christines Lieblingspapier von ILFORDIMAGING

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Zurück aus Zingst. Eine der letzten Stationen war der Stand von ilfordimaging. Meine Frau hat wieder nach dem für sie besten Papier für ihre Fineart-Prints gesucht und wurde von Uwe Janke perfekt bedient. Jetzt hat sie sich auch für einen DIN A2plus-Printer entschieden, der nach 10 Jahren den Geist aufgegeben hat.
Nachtrag: Es geht nichts über eine glückliche Frau. Sie hat einen neuen Printer!

Tipps aus der Süddeutschen

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Städte besuchen ohne auf Reisen zu gehen? Die Süddeutsche Zeitung hat in der Samstag/Sonntag-Ausgabe 9 Tipps, virtuell auf Reisen zu gehen. 3 Städte nenne ich Ihnen hier. Die Fotos sind von mir, da ich diese Städte öfters besucht habe: Rothenburg
Nürnberg. Weitere Links führen zur Veste Oberhaus – Neuschwanstein – Befreiungshalle – Augsburg – NS-Gelände und Flossenbürg. Einfach in die Süddeutsche schauen – letzte Seiten.

Noch ist Zeit: Festival Baden bei Wien

OLYMPUS DIGITAL CAMERA, Foto Detlev Motz


Das Festival dauert heuer genau 105 Tage. Am 3. September ist sozusagen Halbzeit. Zeit eine erste Bilanz in einem Jahr zu ziehen, in dem ein Festival keinen Platz zu haben schien. Entgegen allen Vorzeichen haben die Stadt Baden und der Festivalverein es mit vereinten Kräften dennoch geschafft – und werden von begeisterten Besuchern belohnt. „In diesen ersten sieben Wochen haben schon gut 100.000 Menschen unser Festival aufgesucht und sich von fast 2.000 Bildern zu Staunen und Nachdenken verführen lassen“, so Festivaldirektor Lois Lammerhuber. Das ist sogar ein leichtes Plus gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Und der traditionell Besucher-starke September beginnt ja erst.
Täglich bei freiem Eintritt geöffnet.

Website des Festival La Gacilly-Baden Photo:
http://festival-lagacilly-baden.photo

Kein Ausstellungsende in Zingst: Tiefsee – trügerische Schönheit


Fotografie Zingst
Fotoausstellung
Tiefsee – trügerische Schönheit
Zeitraum: 20.07.2020 bis 01.10.2020
Finissage: 01.10.2020, 16:30 Uhr
Ort: EPSON Digigraphie Galerie Zingst

Peter Lebeda formt aus Plastikverpackungen geheimnisvolle Tiefsee-Wesen, die mit Hilfe von Lichteffekten eine ganz eigene Kraft erzeugen. Er stellt als erster von zwei Gewinnern des diesjährigen Epson Digigraphie-Fotowettbewerbs in Zingst aus. Zur Jury gehörte auch Klaus Tiedge, Kurator des Umweltfotofestivals »horizonte zingst«.
Die Arbeit thematisiert den gedankenlosen Konsum von Plastik als Verpackungsmaterial, der die Natur und die Menschheit durch die Vermüllung der Ozeane in eine Katastrophe treibt. Der fotografische Ansatz ist dabei nicht dokumentarisch, sondern Lebeda inszeniert seinen eigenen Plastikmüll im Fotostudio und benutzt dabei gelernte Bildwelten.

Mit polarisiertem Licht fotografiert, werden aus Plastikverpackungen geheimnisvolle Tiefsee-Wesen, die im Scheinwerferkegel eines Tauchboots erscheinen. Zeitlos treiben sie im ewigen Dunkel der Tiefsee. Kein Ort, kein Standpunkt, der uns hilft, sie zu bestimmen. Eine apokalyptische Vision oder Realität? Ein großer Anteil des Plastikmülls landet in den Ozeanen unserer Welt.

Laut aktuellen Schätzungen haben sich dort allein am Meeresboden etwa 80 Millionen Tonnen Plastikmüll angesammelt. Der Fotograf arbeitet ausschließlich mit den klassischen Mitteln Kamera und Licht, was Sorgfalt und Zeitaufwand erfordert. Eine nachträgliche, stark verändernde digitale Bildbearbeitung erfolgt nicht.
„Digigraphie“ beschreibt ein zertifiziertes Verfahren für den digitalen Kunstdruck. Dabei werden Fotografien unter strengen einheitlichen Produktionsstandards in limitierter Auflage gedruckt. Qualitative Inkjet-Drucktechnologie in Kombination mit hochwertigen Fotopapieren sorgen hier für größtmögliche Qualität sowie Haltbarkeit. Alle Werke der Ausstellung werden nach dem Epson Digigraphie-Standard produziert.

Sieben Kilometer Bilder im Park und in der Stadt!

Jetzt ist es offiziell – das
Festival wird stattfinden, und zwar vom 14. Juli – dem französischen Nationalfeiertag –
bis zum 26. Oktober 2020, dem österreichischen Nationalfeiertag.

Das Festival geht in sein drittes Jahr. Es hat als Kommunikator von Themen mit stark humanistischer Orientierung die Besucher begeistert. 31 Ausstellungen widmen sich 2020 verschiedensten Aspekten der Beziehung zwischen den Menschen und ihrer Umwelt.

Das Festival erstreckt sich über 7 Kilometer Länge, aufgeteilt in eine Garten-Runde
und eine Stadt-Runde, ausgehend vom Besucherzentrum am Brusattiplatz. Integriert in
den öffentlichen Raum sind zirka 2.000 Fotografien zu sehen, manche bis zu 280m2 groß.

Es ist das größte Outdoor-Fotofestival Europas, das 2019 von 266.751 Besuchern gesehen wurde. Der Eintritt ist frei.
Kleiner Tipp: Wer alle Bilder im Aussenbereich sehen möchte, braucht Zeit – und gute Schuhe! Wir waren bereits im letzten Jahr dabei. Schönes Städtchen, schöne Ausstellung mit teilweise übergroßen Fotos.

Österreich, Niederösterreich, Baden, Festival La Gacilly-Baden Photo,

Ein denkwürdiger Tag

Foto vom 21. Juli 2019 mit der Panasonic DC-GX880, aufgenommen bei einer Schifffahrt auf der Themse.

Heute, Freitag den 31. Januar 2020, 24 Uhr ist es geschafft, Engländer feiern den EU-Austritt. Ab diesem Zeitpunkt wird gefeiert – wenn auch nicht von allen. Was Europa die nächsten Monate und Jahre erwartet, wir werden sehen.  Gleichzeitig  wird es sich heute entscheiden, ob weitere Zeugen in der USA für das Impeachment-Verfahren zugelassen werden. Wie auch immer, ein Amtsenthebungs-Verfahren wird es wohl für Präsident Donald Trump nicht geben. Auch hier wird es noch dauern, bis die Wahlen in Amerika beginnen um zu wissen – wird er wieder der nächste Präsident? Egal wie, auf jeden Fall gehen wir ungewissen Zeiten entgegen. 

Auf zur „boot Düsseldorf“

Eigentlich wäre ich nie auf die Idee gekommen, jemals im Leben auf die Messe „boot Düsseldorf“ zu fahren. Aber meine Frau liebt das Wasser. Ich habe immer den Eindruck sie wurde unter Wasser  geboren. Während sie ihre Stände aufsucht, die eher mit dem Thema TAUCHEN zu tun haben, zieht es mich zur Halle „maritime Kunst“ oder auch zur Halle mit den teuren Booten. Dazwischen gibt es noch viele interessante Stände – auch für mich. Während ich 2018 mit diversen Utensilien von Künstler Thomas Kubitz nach Hause kam, bin ich gespannt, was es in diesem Jahr gibt. Ob wie 2018 Schnee am Münchner Bahnhof liegt? Das Wetter sieht eher nach Frühling aus. Das kann sich aber schnell ändern. Und damit dann auch die Pünktlichkeit der Bahn.

Wien – immer eine Reise wert

Alle Fotos: iPhone 11

Wieder zurück von der PHOTO & ADVENTURE. Wie im letzten Jahr, besuchten wir, die Messe. Leider war sie diesmal früher und nicht zur Weihnachtszeit. Anstatt Weihnachtsmärkte fotografierte meine Frau und ich im Prater. Obwohl wir die Canon-Ausrüstung dabei hatten – wir entschieden uns wegen der Kälte für das Huawei P40pro und das 11er-iPhone. Was heute die Smartphones bieten ist schon unwahrscheinlich. Aufnahmen im Prater ohne Stativ – kein Problem. Knackscharfe Bilder,, brillante Farben.

Was uns bei der Messe selbst wieder gefallen hat, dass sie irgendwie familiärer wirkt wie die Photokina. Diese war übrigens bei vielen Ausstellern auch ein Thema. Fazit: Wie geht es wohl weiter? Für uns ganz einfach: Zingst und Wien ja, Köln nicht mehr. 

Was meiner Frau und mir gefällt, ist auch der getrennte Teil, zwischen Industrie und Fotoausstellung. Die Fotoausstellungen können kostenlos( ! ) besucht werden. Ebenfalls gut, an jedem der Stände ist der Fotograf anzutreffen welcher etwas zu seinen Bildern sagen kann. Stimmungsvolle Bärenbilder waren von diesem Team zu sehen(siehe Bild oben): www.sonvilla-graf.com. Oft wird auch noch zum entsprechenden Thema ein Buch geboten. Zwei Tage hat man Zeit von einem Stand zum anderen zu gehen, den Ausstellern fragen zu stellen oder einen Vortrag zu besuchen. Klar, für uns ist Novoflex ist Pflichttermin. Mit dieser Firma hatte ich schon vor vielen Jahren Workshops gemacht und man kennt sich gut.  Auch schön: Das Hotel hat nicht die Preise von Köln und man hat nur 100 Meter zum Prater (ohne Baustellen).  Dieser ist ja immer einen Besuch wert für Fotografen. Gerade am Abend wenn der Platz ein einziges Lichtermeer ist. Tipp: Falls Sie die Ausstellung im nächsten Jahr einmal besuchen möchten: Bahnreise und Hotel (direkt zwischen Messe und Prater das Motel ONE) rechtzeitig 3 oder 4 Monate vorher buchen.  

Buch von Wolfgang Bernauer

Über die Ausstellung von Wolfgang Bernauer >>>, der sich auch regelmäßig am Wettbewerb von fotoGEN beteiligt, hatte ich auf diesem Blog schon berichtet. Nun habe ich das neue Buch in der Hand, das noch nach Druckerschwärze riecht.  Der Hardcovereinband (35×24 cm) macht einen sehr wertigen Eindruck. Fängt man zu blättern an, sieht man ausdruckstarke SW- und Farbfotos auf bestem Papier. Den Bildern wird viel Platz eingeräumt und die Texte zu jedem Bild sind kurz aber passend. Der Fotograf hat die Menschen nicht „abgeschossen“ sondern in recht stimmungsvollen Momenten abgelichtet. Hier werden auch keine Kameradaten geboten sondern Infos über die Menschen auf den Bildern. Jeder Fotograf könnte stolz sein, wenn er solch ein Buch auf der eigenen Ausstellung den Besuchern präsentieren kann. Das Buch hat 148 Seiten und ist im wasserlosen Offsetdruck entstanden. Ein nicht gerade preiswertes Verfahren. Hier geht es zur Edition Bildperlen und der Möglichkeit das Buch zu kaufen >>>