Hotel Meerlust – mehr Lust auf analoge Schwarzweißfotos!

DVF Rüdiger Horeis

„Hast Du mir rote Punkte für die verkauften Bilder“ meinte Rüdiger Horeis in der Kon-Tiki-Bar. Schon das zeigt, dass die S/W-AG Süd mit tollen Bildern glänzte. Die Reduktion auf Schwarzweiß zeigte wieder einmal, dass Farbe auch störend sein kann und SW-Bilder eine enorme ästhetische Wirkung auf den Betrachter haben. Bei vollem Haus wurde hier auch der „Deutsche Fotopreis vom DVF“ verliehen. Hier zu sehen von links nach rechts: Rüdiger Horeis, der Kurator Klaus Tiedge und DVF-Präsident Willy Borgfeldt. Erfreulich auch, dass diese Ausstellung vom DVF nicht wie im letzten Jahr in einem gelben Verkaufszelt stattfand sondern in einem Raum der den Bildern angemessen war. Erfreulich auch, dass viele Interessenten gekommen waren.

Schneller Besuch bei „Motzens“ in Erding

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Wir freuen uns, wenn Fotografen/innen in Bayern Urlaub machen und einen kurzen Zwischenstopp bei uns einlegen. Dann läuft die Espresso-Maschine heiss. Nicht ganz unvermutet kamen die DVF-Mitglieder Udo und Ute Krämer. Udo hatte ich ja schon mit einer TOP-Bildstrecke (alte Häuserfasaden) in fotoGEN vorgestellt. Seine Frau beteiligt sich gerne und erfolgreich bei Fotowettbewerben. Eigentlich fehlen sie noch im „Bayern-Olymp“ von fotoGEN.

Ebenfalls zu einem Kurzbesuch kam Herbert Rainer (Wien) vom VÖAV in Österreich. Er ist u.a. für die Ausrichtung der Wettbewerbe beim VÖAV und bei den Naturfreunden zuständig. Mit ihm habe ich schon lange Diskussionen über den Ablauf von Wettbewerben geführt. Schlichtend geht dabei meist meine Frau dazwischen… An diesem „Faschingssonntag“ waren wir aber guter Laune. Vielleicht auch deshalb weil wir das Thema DVF/VÖAV an diesem Tag einfach vermieden haben 🙂

Wir sind gespannt, welche Fotografen als nächstes einen Zwischenstopp bei uns in Erding einlegen.

Der stumme Juror – ein guter Juror?

14.jpgIn den letzten Wochen habe ich bei einem Gespräch einen Satz gehört, der mich mehr als erstaunte – obwohl er von einem Funktionär kam: „Diskussionen unter Juroren sind nur dazu da, um dem anderen seine Meinung aufzudrücken“. Dass dort bei Jurieren nicht gesprochen werden darf, sondern nur Pünktchen gedrückt werden, brauche ich sicher nicht extra zu erwähnen.

Jede Jurierung, bei der sich Fotoprofessoren oder Fotoprofis beteiligen, erfolgt ausschließlich mit einer Diskussion. Denn jeder der Juroren trägt seine Fakten bei. Die optimale Besetzung einer Jury berücksichtig der Veranstalter. Der eine Juror kennt sich in Trends aus, der andere in der Technik, ein weiterer über sogenannte „Maschebilder“ die lt. Prof. Nobel gerade bei Verbands-Wettbewerben in der Überzahl sind.  Es ist ein MITEINANDER und kein GEGENEINANDER. Wer Fotografie studiert hat und sich in der Szene auskennt, wird sich sicher keine Meinung „aufdrücken“ lassen. Dort braucht auch keiner überredet zu werden.  Bei Amateur-Wettbewerben verstecken sich manche Juroren natürlich gerne hinter Eingabegeräten. Manfred Kriegelstein hat es schon oft deutlich gesagt „weil sie oft nicht mal fotografieren können oder keine Meinung äussern können“. Was ist Ihre Meinung? Ist ein stummer Juror ein besserer Juror?

Landesfotoschau nur in Bayern?

sample731.pngEine begeisterte fotoGEN-Leserin und Mitglied im DVF – etwas ausserhalb meines persönlichen Tätigkeitsbereichs (Allgäu – Schwaben – Bayern) – also aus dem hohen Norden, über dem Neckar und der Isar, eher an einem Meer beheimatet, mailt mir: „Warum gibt es solche  tollen Berichte, wie über die Landesfotoschau Bayern nicht auch von unserem Landesverband von Ihnen? Mögen Sie uns nicht?“

Da muss ich leider antworten, es dürfte eher umgekehrt sein. Es gibt einige wenige Landesverbands-Vorsitzende, die grundsätzlich auf keine Info antworten. Und natürlich auch keinen Bock haben, ein Logo von fotoGEN auf ihre Seite zu setzen, damit ihre Mitglieder auch ausserhalb der DVF-Sperrzone interessante Meldungen erhalten. Ich vermute, sie schauen auch nicht in’s Internet, weil dies vermutlich „Teufelszeug“ für einige älteren Vorsitzende ist. Kein Witz – habe ich schon öfters von Fotografen in Verbänden gehört! Grundsätzlich: Ich habe kein Konkurrenzdenken! Konkurrenz belebt die Szene.

Wenn wir so tolle Leute haben, wie beispielsweise bei der Ausstellung in Schwanfeld (inkl. Bürgermeister !!) dann kann ich auch einen ausführlichen Bericht bringen. In diesem Fall mit viel Zeitaufwand und Liebe von DVF-Mitglied Wolfgang Elster gestaltet. Von Landesverbänden, bei denen ich schon mal auf die Webseite gehe, um zu sehen, ob der Vorsitzende noch lebt, können wir natürlich keine Berichte bringen. Mit diesem Problem kämpfen übrigens auch andere Fotozeitschriften! Deshalb finden Sie dort auch so wenige Infos über Fotoclubs.

Wenn wir gute Kontaktleute haben, die wissen „was Sache ist“, bin ich jederzeit bereit über eine Ausstellung oder Veranstaltung zu berichten. Egal ob vom DVF, VÖAV, Photosuisse, BSW, einem Forum oder wer immer tolle Aktionen zu bieten hat. Für Anfragen haben wir extra noch ein Kontaktformular>>> und auf meiner Webseite www.detlevmotz.de >>> finden Sie auch immer eine Telefonnummer.

Sollten Sie am Samstag in Fürstenfeldbruck sein – baggern Sie mich an (nein, nicht meine Frau) und wir können auch solche Fragen schnell klären. Lieblingsplatz: Klosterstüberl, bei schönem Wetter mit Sitzmöglichkeit in freier Natur, direkt hinter dem Veranstaltungsgelände, mit eigenem Parkplatz (Parkautomat).

Am Morgen danach…

Wer sich umhört, am Telefon mit Teilnehmern spricht oder auf die Impressionen auf der DVF-Bayern-Seite>>> schaut, der merkt schnell, die Landesfotoschau Bayern war ein voller Erfolg. Was hier der Fotokreis Schwanfeld auf die Beine gestellt hat – alle Achtung. Selbst der Schirmherr, Innenminister Joachim Herrmann ist persönlich anwesend. Auch keine Selbstverständlichkeit. Eine Ausstellung, die gerade einmal zwei Tage zu sehen ist, wurde regelrecht „aus dem Boden gestampft“. Motto: Gestern noch eine Schule, heute schon eine Ausstellungshalle. Wer  Ausstellungen veranstaltet, der weiß, welche Mühe dahinter steckt. Ich finde es schön, dass DVF-Präsident Willy Borgfeldt sich hier schon mal einige Anregungen holen konnte, wie in Bayern eine LANDESFOTOSCHAU !! präsentiert wird. Nicht zu vergessen, auch die BEZIRKSFOTOSCHAU in Wiggensbach (beim Siegerclub der diesjährigen Landesfotoschau) wurde hervorragend präsentiert. Ob es auch mal mit der Bundesfotoschau – die Olympiade der Fotografie, wie sie Manfred Kriegenstein nennt – so eine hervorragende Präsentation geben wird? Sehen wir es positiv – sie kann nur besser werden!

Diskussionsrunde in Laupheim

a.jpgVon den Verbänden wurde sie erst in letzter Minute ebenfalls angekündigt: Die Diskussionsrunde in Laupheim. Selbst der Veranstalter rechnete mit keinem großen Echo, denn die Bestuhlung fiel recht knapp aus. Ein Gespräch mit dem Hausmeister reichte aber, um noch 20 Stühle dazu zu stellen. Erfreulicherweise war das Interesse noch größer.

Auf dem Foto sehen Sie von links nach rechts: Manfred Kriegelstein – bekannter Wettbewerbsfotograf, Gabriela Staebler –Wildlife-Fotografin, Herbert Rainer – Staatsmeisterschaftsbeauftragter aus Österreich und Peter Ernszt – Fotoclub „Blende Allgäu“. Eigentlich war von mir geplant, den DVF-Vorsitzenden aus Bayern „als Überraschungsgast des DVF“ kurzfristig einzuladen, doch dieser fehlte bei dieser bekannten Ausstellung. Ich glaube aber, dass die „Vierer-Runde“ für eine Diskussion von 45 Minuten ausreichend war. Wie geplant, konnten hier auch die Zuschauer zu Wort kommen, was erfreulicherweise einige nutzten.

Natürlich gab es auch wieder die unvermeidlichen Pessimisten die mir sagten, „dass in 45 Minuten diese zwei Themen nicht genügend diskutiert wurden“. Dies ist mir klar, aber dann frage ich mich natürlich, weshalb solche ÖFFENTLICHEN Diskussionen in den Verbänden nicht stattfinden? Es war ein Anfang und diese Idee hatte ich schon vor vielen Jahren. Erst als ich hörte, dass Manfred Kriegelstein sich im Allgäu einfinden wird, schlug ich zu. Auch alle anderen Diskussionsgäste waren sofort bereit hier mitzumachen. Klar, wurde hier ein Thema nur angeschnitten. Dass Interesse besteht, zeigt mir aber die Resonanz.

Warum in zwei Jahren keine Diskussion mit den Präsidenten des DVF, VÖAV, BSW und aus der Schweiz? Natürlich mit einem oder zwei Kritikern? Eine gute Möglichkeit, sich den Leuten an der Basis zu zeigen und nicht nur in Hinterzimmern die Meinung zu vertreten. Danke an alle Interessenten die gekommen sind, an die Diskussionsgäste, an Otto Marx, der dieses Experiment gewagt hat und an meine Frau, die für diese Fotos gesorgt hat. Und an den Hausmeister für weitere 20 Stühle. Wie man sieht, auch hier geht es nur im Team.

Wie sag ich es meinem Mitglied?

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In diesem Blog hatte ich schon einmal das Thema angeschnitten, daß Einsteiger in die Wettbewerbsfotografie (und nicht nur diese...) nach dem Wegfall der Punkte gerne wissen würden, „wie hat denn mein Bild bei der Bezirks- oder Landesfotoschau XY eigentlich abgeschnitten?“  Ich spreche nicht von einer Bundesfotoschau oder  Staatsmeisterschaft, bei der Teilnehmer wissen müssen, es ist „die Olympiade der Fotografie“ beim DVF oder VÖAV und ich kann dort nicht jeden M…. hinschicken. Hört man einige Funktionäre ist diese Möglichkeit „nicht machbar – schwierig – nicht möglich – zu langwierig – usw. usw.“ Einer meiner Vorschläge (siehe auch Bild) wurde von Einsteigern für gut befunden, von Funktionären… siehe oben!

Um so erfreulicher, daß ich bei meinem Besuch in Schwanfeld einen Landesverbandsvorsitzenden getroffen habe, der sich ebenfalls mit diesem Thema beschäftigt hat. 1. Vorsitzender Bernhard Leibold aus dem DVF Saarland zeigte mir seine Vorlage, die dem Wettbewerbseinsteiger eine Hilfe sein soll. Berndhard Leibold: „Die Beklebung mit roten und grünen Punkten habe ich erstmalig am 19.2.2011 in Kirkel bei der diesjährigen LAFO praktiziert und kam bei den Mitgliedern gut an. Ich finde, es bietet mehr wie das Punktesystem, das Seriosität und Objektivität nur vortäuscht. DAS optimale Bewertungssystem gibt es nicht – aber es ist ein Anfang.“

Endlich kann ich hier einem Funktionär voll zustimmen! Und ich finde ihn noch besser wie mein Vorschlag, da Button auch noch cooler aussehen und sicher bei Jugendlichen besser ankommen. Ein weiterer Grund, diese Punkte von der Rolle kosten nicht viel und sind schnell aufgeklebt. Vielleicht gibt hier wieder der eine oder andere Einsteiger oder Funktionär seine Meinung ab. Wie auch immer diese lauten mag.

Ein Fotoverband aus Österreich warnt!

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Der VÖAV musste schon oft Kritik von mir einstecken. Man sollte aber auch ein Lob ausprechen, wenn man – eher unerwartet – auf diese erfreuliche Meldung stößt: Der VÖAV warnt seine Mitglieder vor einem Wettbewerb, der alle Rechte für sich beansprucht! Ein großes Lob – endlich mal eine Aktion, wie man sie von einem Amateur-Foto-Dachverband eigentlich auch erwarten kann! Schön, wenn Funktionäre darauf verzichten können, in einem solchen Wettbewerb auch noch zu jurieren. www.voeav.at >>>

DVF: Still und heimlich Banner von fotoGEN entfernt

object5.jpgFalls Sie auf der rechten Seite den DVF-Banner vermissen, diesen haben wir entfernt. Weshalb? Weil der DVF den fotoGEN-Banner von seiner Internetseite still und heimlich getilgt hat. Abmachungen sind immer nur für den DVF gültig. Es wäre ja noch schöner, wenn man mir dies vorher mitteilen würde. Ich vermute, kritische Berichterstattung ist dort nicht gerne gesehen. Für uns kein großer Verlust, denn die meisten Zugriffe von Fotoclubs erfolgen über die Landesverbands- und Clubseiten. Also von dort, wo der kritische DVF-Leser zu finden ist, der vom Verband oft nicht für voll genommen wird. Dafür finden Sie anstelle des fotoGEN-Banners das Facebook-Zeichen. Falls einige der älteren DVF-Fotografen nicht wissen, was Facebook ist, einfach darauf klicken. Was sagt der „Pfleger“ der Seite, welcher für Jugendarbeit zuständig ist. „Wir werden wichtige Anregungen in Zusammenarbeit mit dem Verantwortlichen für die Pressearbeit posten“. Stimmt, es sind fast die gleichen Meldungen, die Sie auf der Bundeswebseite finden. Neu ist auf Facebook – im Gegensatz zur Bundes-Webseite – das Wort „posten“. Willkommen auf Facebook. Na dann Prost! Entschuldigung „post“. Nachtrag: Der VÖAV (Fotoverband in Österreich) schreibt zum Thema Facebook nach einem negativen Test in Stiftung Warentest:  „Damit ist klar, dass sich der VÖAV nicht auf eine Ebene mit Facebook und Co begeben wird.“ Fotoverbände – weltoffen, kreativ, immer informiert.

VÖAV: Besuch aus Österreich

detlev.jpgIn der Ausgabe fotoGEN Juli/August >>> hatten wir auch einen Bericht über Jurierungs-Systeme (ab Seite 96). In erster Linie ging es aber um die Punktevergabe. Auch Herbert Rainer (Vize-Präsident und Staatsmeisterschafts-Beauftragter des VÖAV) kam dabei zu Wort. Er ist der „Herr der Punkte“. Seine provokante These: „Bei der Staatsmeisterschaft sind deutsche Juroren auch dabei und setzen auch mit ihren Punkten, immer wieder kritisierte Motive auf die ersten Plätze? Warum die Diskussion um Punkte?“ Er kommt am Wochenende zu einem kurzen Abstecher zu uns nach Erding. Natürlich wird auch hier über Punkte diskutiert. Oft schon so, daß fast die „Fetzen flogen“. Und was machen wir, wenn es wieder einmal keine Einigung gibt und wir uns gegenseitig die Zähne zeigen? Wir gehen ins Kino! Über Filme sind wir uns immer einig und für einen guten Film benötigt man keine Punkte!

Diskussions-Thema: Mehr Hilfe für Einsteiger?

0001i1.jpgNach der Diskussion über das „Runden- und Punktesystem“ hat sich meine Meinung in einem Punkt nicht geändert: Während eine Bundesfotoschau (oder wie immer sie heissen mag beim VÖAV, DVF oder BSW) schon wegen den hohen Einsendezahlen auf genauere Angaben verzichten kann, sollte bei einer Bezirksfotoschau die Möglichkeit bestehen, daß Teilnehmer genauer erfahren, weshalb ihre Bilder in der ersten oder zweiten Runde ‚rausgeflogen‘ sind. Dies glaube ich verstärkt, nachdem ich bei zwei Bezirksfotoschauen als Juror oder Beobachter dabei war. Der immer wieder gehörte Einwand „geht nicht – wollen wir nicht – dauert zu lange“ kann ich eigentlich schon nicht mehr hören. Es geht alles, wenn man nur möchte. Einen neuen Ansatz hörte ich von meiner Frau, die jurierte und auch der Meinung ist „die Teilnehmer müssen wenigstens im Ansatz wissen, warum ihr Bild rausgeflogen ist“. Der Ausschlag für Sie war ein Bild, welches recht gut war, aber in der Technik gravierende Mängel hatte. Ihr Vorschlag sehen Sie hier zur Diskussion. Warum wird nicht einfach der Bildaufkleber etwas verändert und die Fehler angegeben? Dies geht in dieser Art recht schnell. Da die Bilder vorbeigetragen werden, dürfte es nur wenige Sekunden mehr kosten, das Stichwort der Juroren auf dem Aufkleber einzutragen, wenn das Bild vom Träger abgelegt wird.  So muss ein „Rausgeworfener“ aus der ersten Runde nicht mehr rätseln, weshalb sein tolles Foto die zweite Runde nicht erreichte, wenn er liest: Technik ungenügend! Das kann Überschärfung, Farbstich, Bildstörungen oder auch ein völlig falsches Licht bei einem Porträt sein. Der Teilnehmer hat jetzt einen Anhaltspunkt. In der zweiten Runde würde ein „Jury war sich nicht einig“ bedeuten, das Bild war den Juroren nicht emotional genug oder die Geschmäcker waren verschieden (so etwas soll vorkommen….!!). Was auch immer an Stichwörtern genannt wird, es dürfte nicht schwer sein, dafür einheitliche Begriffe zu finden. Wenn sich Bezirks- Landesvorsitzende- und das Präsidium zusammensetzen (soll ja zu bestimmten Zeiten stattfinden) dürfte nach einigen Jahren sicher ein Ergebnis auf dem Tisch liegen. Was sagen Sie zu dieser Idee? Schreiben Sie Ihren Comment zu dieser Meldung ! Vielleicht ist auch der eine oder andere Bezirksleiter und Landesverbands-Vorsitzende dabei, der eine Meinung hat und auch mal in’s Internet schaut.  Über Kommentare von BSW- VÖAV- und DVF-Mitglieder würde ich mich freuen.