Jun 112017
 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Eine Sonderausstellung in deren Vorraum es alles gibt, was man sich über Eis vorstellen kann. Auch wer nicht so lange in dieser Extravorstellung bleibt – einen dieser blauen Ponchos sollte man anziehen. 8 Grad minus war für die Kamera kein Problem, sie lief bei dem Temperaturunterschied auch nicht an.

Zweimal fuhren wir an „Karls Erlebnis-Dorf“ vorbei. In diesem Jahr gab es zwei Gründe um es einmal zu sehen. Wir waren neugierig was es bot und wir wollten mit der Olympus E-M1 Mark II und dem 12 bis 40 mm-Objektiv versuchen, ob wir dort Aufnahmen aus der freien Hand bei schlechten Lichtverhältnissen schießen konnten. Wer nimmt in den Urlaub ein Stativ mit? Wie der Blitz ist es fast überall verboten. Bei 8 Grad minus und einem Poncho gegen die Kälte ging es auch durch Europas größte Eisfiguren-Ausstellung. Kurzes, fotografisches Fazit: Noch nie hatte ich aus der freien Hand und unter diesen Lichtbedingungen bessere Fotos erhalten.  Da ich für 10 Tage auch noch den Batteriegriff HLD-9 erhalten hatte, schaltete die Kamera automatisch auf den 2. Akku um, wenn es mit dem Akku in der Kamera zu Ende ging. Zu der Sehenswürdigkeit in Rövershagen bei Rostock: Man muss es echt einmal gesehen haben. Für Karls Erlebnis-Dorf benötigen Sie ungefährt einen halben Tag, wenn Sie es ausführlich besichtigen. Tipp für Fotografen: Nicht am Wochenende. Dann finden Sie volle Parkplätze – wäre auch mal ein Motiv.

Mehr darüber finden Sie auch im nächsten fotoGEN.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Alle Figuren und Bauten sind aus Eisblöcken und farbig angestrahlt. Selbst eine Rutschbahn und ein Bar aus Eis ist vorhanden. iPhone-Fotografen haben es hier wegen der Beleuchtung schwer.

Mai 282017
 

Es ist etwas Ruhe eingekehrt in Zingst, Der Fotomarkt ist geschlossen und die Zelte dazu sind  bereits abgeholt. Zeit, mal mit dem Fahrrad den Strand der Surfer zu besuchen. Das Wetter ist herrlich, der Himmel strahlt in sattem Blau. Morgen werden wir acht Kilometer weiter einen Handwerker besuchen, der noch mit altem Handwerkszeugs Türen herstellt.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Bild  Experiment mit Snapseed

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Das Originalbild mit 100 mm, noch leicht beschnitten.

Mai 272017
 

Der Weltrekord ist geschafft: In einer Stunde 52 Minuten und 12 Sekunden wurden von der Berliner Fotografin Linda Köhler-Sandring von 10 bis 12 Uhr 888 Porträts aufgenommen. Auf dem Bild ist ein Teil der langen Schlange zu sehen, welche sich für die Porträts angestellt hat.  Solche Aktionen  machen das Zingster Umweltfotofestival ereignisreicher und weltbekannt.

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Mai 262017
 

In Zingst ist ein Fotograf oder in diesem Fall eine Fotografin selten unbeobachtet. In diesem Fall wurde meine Frau gleich zweimal „unter die Lupe genommen“. Einmal von mir und dazu noch von einem Kamerateam. Noch mehr Leute werfen einen Blick auf sie, wenn ab 22 Uhr an der Seebrücke Filmausschnitte oder Fotos auf der großen Leinwand gezeigt werden. Dazu kommt das „Bild des Tages“, wenn man ein Foto bis 15 Uhr abliefert. Zu gewinnen gibt es eine Olympus-Kamera. Etwa 150 Bilder werden gezeigt und der Gewinner.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Für ein gutes Bild ist einem jede Lage recht

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Man beachte die grazile Stellung der Workshop-Leiterin. Nur so kommt man zu besonders scharfen und interessanten Fotos.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Noch eine kleine Anleitung des Workshop-Teilnehmers, dann kann die Aktion beginnen.

Mai 232017
 

Die ersten Impressionen von der Ostsee. Dazu gehören Fahrräder, blauer Himmel, Wellen, Wolken und Strand. Unterwegs bin ich diesmal auch für einen Bericht über das neue Olympus Objektiv 12 bis 100 mm (also 24 bis 200 mm). Eine schöne Brennweite, mit einem lichtstarken Objektiv. Um den 5fach-Verwacklungsschutz mal zu testen, ging es in die „Eiswelten“. 8 Grad minus und angestrahlte Eisfiguren. Vorab: Keine der Aufnahmen war verwackelt, trotz 100 ISO und natürlich ohne Stativ. Genaueres finden Sie dann in der neuen Ausgabe von fotoGEN. Auf der einen Seite einen Bericht aus Zingst, auf der anderen Seite ein Bericht über das neue Objektiv und die Profikamera von Olympus.

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Mai 032017
 

In den letzten Monaten und auch jetzt, kommt fotoGEN immer verspätet. Der Grund ist, dass ich mehr beim Augenarzt und in der Augenklinik München sitze, als vor dem Mac. Dies dürfte ab August ein Ende haben. Damit Sie die Kurzinfos über Zingst nicht zu spät erhalten, finden Sie jetzt unter www.magazin-fotogen.de >> auf diesen Seiten ein PDF, welches Sie kostenlos als Download bekommen. An dieser Stelle, wird es aber auch in Zukunft immer wieder einen Probeartikel zur freien Verfügung geben. Diese sind je nach Aktualität ein bis drei Monate verfügbar. fotoGEN-Leser (egal ob Einzelheft oder Abo, erhalten die Info über einen neuen Artikel über den Newsletter).) Sollten Sie bei der genannten „Garagen Family“ mit uns mitradeln wollen, einfach kurzes Mail an info@detlevmotz.de und wir sagen Ihnen den Startpunkt. Wir sind unter dieser Mailadresse auch in Zingst erreichbar. fotoGEN selbst wird am 15. Mai erscheinen.

Apr 092017
 

In einem Interview, welches ich vor kurzer Zeit gesehen habe, sagt der heutige Schirmherr Walter Schels einen guten Satz, der von mir sein könnte: „Wie kommt man nach Zingst, die haben doch noch nicht mal einen Bahnhof?“ Das dachte er, als das Umweltfotofestival „Horizonte zingst“ vor 10 Jahren gestartet wurde. Jetzt, im 10. Jahr ist die Anreise nicht unbedingt einfacher geworden. Ich persönlich kann mich nicht beschweren, denn die Pläne dafür macht meine Frau. Sie weiss weshalb, denn sonst wäre ich nicht schon öfters in Zingst gewesen. Eine fotografierende Frau ist für einen Fotografen Gold wert!

Sie können mit dem Flieger bis Berlin oder nach Rostock düsen. Eigentlich die schnellste  Möglichkeit, wenn die Anreise nicht noch weiter ginge, und Rostock nicht an jedem Tag angeflogen wird. Ein Fotograf hat ja nicht nur sein Gepäck dabei, das aus leichten Sommerklamotten besteht, wenn es an die Ostsee geht. Tipp 1: Lassen Sie sich das Gepäck von Hermes oder der DHL zustellen. Das ist möglich und sie schleppen nur noch ihre Kameraausrüstung. Sie sollten ihren Koffer aber rechtzeitig aufgeben. Über Preis und Lieferzeit vorher Erkundigungen einziehen.  Denn wenn Sie mit viel Gepäck am Flughafen Berlin oder Roststock angekommen sind heisst es „wie komme ich jetzt weiter“? Möglichkeit: Bus, Bahn oder Taxi. Per Taxi, geht eher, wenn Sie mit der Bahn bis Ribnitz-Damgarten fahren. Von hier sind es mit dem Taxi noch ca. 50 Kilometer.  Eine weitere Möglichkeit ist die Reise bis Stralsund (schönes Meeresmuseum) und von dort per Schiff oder Bus weiter.  Das Auto habe ich bei dieser Aufstellung nicht erwähnt, denn innerhalb Zingst ist eher ein Fahrrad angebracht und die Parkplätze sind rar. Ausserdem habe ich schon sehr oft Fotografen jammern hören, weil die Rückreise durch einen Stau sehr lange gedauert hat. Wobei wir bei den Flügen grundsätzlich ebenfalls Pech hatten, weil die Flieger 2 bis 4 Stunden Verspätung wegen Unwetter hatten. Das heisst, etwas  Glück gehört bei der An- und Abreise dazu. Aber vielleicht haben Sie noch einen Tipp für die fotoGEN-Leser? Denn viele Fotografen aus Bayern scheuen immer noch die Anreise, wie ich sehr oft höre.

Eine meiner Lieblingsaufnahmen von der Seebrücke in Zingst. Nicht mit jeder Kamera möglich, da mit 1200 mm fotografiert. Aus der Hand mit kleiner Kamera ! Hoffe, ich kann diese Aufnahme 2017 übertreffen. Was nicht einfach ist, denn TAUSENDE von Fotografen fotografieren in diese Richtung. 🙂 Mit dem Auge sind die Surfer dort kaum zu erkennen.

Mrz 282017
 

Ein Motiv, das sicher von jedem Fotografen in Zingst auf die digitale Speicherkarte gebannt wird. Es gibt keine Sichtweise, die ich noch nicht gesehen habe. Deshalb hier mal eine Mischung zwischen Foto und Zeichnung.

Ja, diese Landungsbrücke im Ostseeheilbad Zingst, dürfte wohl zu dem am meisten fotografierten Brückenmotiv in Deutschland gehören. Danach kommen gleich die Top-Modelle, die man auf der Brücke findet – die Möwen… Zwischenzeitlich habe ich von  den Modellen und dieser Brücke so viele Bilder – von allen Seiten – dass ich die Brücke hier mal mit AKVIS als Zeichnung verfremdet habe. Mal schauen, aus welcher Sicht man 2017 das Motiv noch aufnehmen kann – und die Möwen. Unter diesem Bild finden Sie jetzt immer wieder ein paar Infos zur Anreise und was es in Zingst zu sehen gibt – inkl. Programm. Mehr ältere Infos finden Sie noch unter der Rubrik Zingst auf der rechten Seite. Und in einer Ausgabe von fotoGEN auf www.magazin-fotogen.d>>>. Was finden Sie auf dem Titel? Klar – eine Möwe.

Mrz 132017
 

Das Umweltfestival in Zingst rückt näher. Schon jetzt sind viele der besten Übernachtungsmöglichkeiten ausgebucht. Auch die Preise für Züge und Flieger ziehen an. In unserem Zug sind reservierte Plätze rar geworden. In der Ausgabe fotoGEN 3/2016 hatten wir 24 Seiten über Zingst. Zum Nachlesen finden Sie diese Ausgabe noch unter www.magazin-fotogen.de >>> im Einzelverkauf (3,90 Euro). Auch diese Geschichte „Zingst Garagen Family“ ist dabei! Wir hatten alle Garagen abgefahren, welche mit einem Bild über die ganze Garagentür aufwarten konnten. Diese Aktion geht auch 2017 mit 10 weiteren, neu dekorierten Garagen weiter! Wollen Sie mit uns auf Garagen-Tour, um die neuen plakativen Garagen zu finden? Kostet nichts und macht Spaß. Einfach melden unter magazin-fotogen@detlev-motz.de. Sie erhalten die genaue Abfahrt zur Garagen-Tour rechtzeitig zugestellt.

Jul 092016
 

Zingst NachleseEs gibt zwischenzeitlich viele Fotoveranstaltungen in Deutschland – für meinen Begriff zu viele. Die Messlatte liegt hoch und seit 9 Jahren mischt Zingst bei den Veranstaltungen mit. Auch wenn es andere Veranstalter versuchen, sie werden die Messlatte von Zingst nicht erreichen.

Wer den Katalog durchblättert, sieht bereits das hohe Niveau der Veranstaltungen und der Bilder. Zingst hat aber eines, was es abhebt: Eine Reise an die Ostsee verbindet das Hobby oder der Beruf Fotografie, mit Urlaub. Wellen, Möwen, Strand, Meer, Ausflüge nach Stralsund, Schifffahrten, Essen und Trinken in netten Restaurants. Dort trifft man sich sehr unbeschwert, mit Fotografen und Buchautoren. Ein großer Fotomarkt mit eigenem Flair schließt sich an. Ein kleiner Beigeschmack ist die Anfahrt: Fast 900 Kilometer sind es ab Erding. Ob mit Flieger, Auto oder Bahn – es ist immer eine Fahrt in das Ungewisse. Verspätungen mit dem Flieger, Ärger mit der Bahn, Stau auf der Autobahn. Es ist fast schon vorprogrammiert und man könnte Bände damit füllen. Für mich gibt es zwei Gründe, weshalb ich nach 2011/2012 wieder einmal nach Zingst gefahren bin. 1. Meine Frau, die perfekt die beste Reiseroute ausarbeitet, inkl. Ausflüge in Zingst. Mit der Aufforderung – ich will mal wieder dahin! 2. Wenn man einmal angekommen ist, fällt der Anreise-Ärger ab.

Aus diesem Grund finden Sie in der jetzigen fotoGEN einen Anreisebericht und in der neuen fotoGEN für Juli-August-September einen Rückblick (wenn fotoGEN im Juli genau erscheint, demnächst hier).  25 Seiten sind es über die Veranstaltung 2016 geworden. Vielleicht ist es ein Grund, dass wir Sie zum 10jährigen Jubiläum an der Ostsee sehen. Tipp: Spätestens Ende des Jahres buchen, denn bereits jetzt sind günstige und gute Unterkünfte teilweise ausgebucht.