Frühlingserwachen in Zingst auf Facebook

16_2-kopieKurzmeldung: Der Wettbewerb zum Thema „Frühlingserwachen in Zingst“  – #zingstmomente – endete Mitte Juni (der Wettbewerb lief über Facebook). Direkt im Anschluss wurden die Sieger bekannt gegeben, auf Facebook und Google. Die ersten drei Plätze finden Sie auch hier http://www.zingst.de/de/wettbewerb/preise. Nach einer kurzen Pause geht es mit einem neuen Thema weiter.

Wir sind dran: Die nächste Ausgabe

Was Sie noch für Berichte in fotoGEN finden, demnächst auf diesem Blog. Schon vormerken: Der nächste Einsendetermin für den fotoGEN-Wettbewerb musste um zwei Tage vorverlegt werden. Bis zu diesem Termin müssen die Fotos in Erding angekommen sein. Näheres später ebenfalls in fotoGEN und hier auf dem Blog. Die Teilnahmebedingungen und noch mehr zum Wettbewerb finden Sie auf dieser Seite >>>Ohne Titel

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Eine Möwe, mit 1200 mm aufgenommen.

Mehr als viele Worte überzeugen oft Fotos. In diesem Fall diese Zweierserie, die zeigt, wie weit die Tele-Einstellung der Sony DSC-HX400 reicht. Während des Besuchs eines Lokals in Zingst, sah ich auf dem Dach (Pfeil) immer wieder eine größere Möwe landen. Sie war kaum zu erkennen, was auch dieses Bild – mit 24 mm aufgenommen – recht anschaulich zeigt. Ein Blick durch den Sucher, bei einer Einstellung von 1200 mmm ergibt ein anderes Bild. Welcher Urlaubsfotograf kann sich bei einer SLR-Kamera ein 1200 mm-Objektiv leisten? Wer trägt dieses in der Stadt spazieren?  Mit der zusätzlichen Bridgekamera, mit wenig Gewicht aber diesem starken Tele, waren natürlich nicht nur solche Aufnahmen möglich. Gerade am Strand kam ich zu Aufnahmen, welche mit der Canon D5 Mark  III von meiner Frau in dieser Art nicht möglich waren. Sie hat dafür wieder andere Prioritäten. Angefütterte Möwen im Flug und Weitwinkel für dynamische Fotos, sind dafür für meine Frau und ihre Kamera kein Problem. Man sollte also schon vor dem Kauf überlegen, „auf was stehe ich eigentlich bei Urlaubsfotos und was möchte ich ausgeben?“.

Ohne Titel

„alles gut“ – eine Aktion in Zingst von Olympus im Miniformat

Können Sie sich hier in einer Stadt in Bayern diese Aktion vorstellen? Minifiguren sind an diversen Plätzen verteilt, nicht grösser als 1 bis 4 cm – aber keiner beschädigt sie, sondern Fotografen sind unterwegs um diese zu suchen, zu finden und zu fotografieren. Nur drei Motive davon sehen Sie hier. Diese finden Sie auf dem OLYMPUS FOTOKUNST PFAD. Man muss aber wie meine Frau sehr gute Augen haben oder eine Olympus-Kamera ausleihen. Dann erhalten Sie einen Plan dazu, wo Sie welche Aktion vom FOTOKUNST PFAD finden.DSC00332 DSC00323

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Der interessanteste Vortrag, den ich je gesehen habe!

_MG_6877-2Das Buch von Lois Hechenblaikner hatte ich bereits vorgestellt und mit „Sehr empfehlenswert“ bewertet. Dass man aber Serien noch steigern kann, zeigte sich bei dieser Vorführung in der Multimediahalle in Zingst. Die übrigens ohne jede Musik auskam! Beim letzten Bild hatte nicht nur ich den Gedanken: „Warum hatte ich kein Aufnahmegerät dabei um den dort gesprochenen Text aufzunehmen“. Mit Bildern, die sich im Gehirn festbrennen, zeigte der Fotograf schonungslos das Ausmaß von Ski- und Bergtourismus. Das erfolgte in Serien wie „Heile Welt“ – „Gaudi Zone“ usw. Dabei gab es bei diesem ernsten Thema viel zu lachen, doch eigentlich blieb einem das Lachen kurz darauf im Hals stecken. Bei vielen Bildern bzw. Serien dachte ich mir oft „wie kann er zu solchen Fotos kommen?“ Natürlich klärte er auch dies auf. Wenn zum Beispiel Jesus in einem Hotel am Kreuz hängt, mit einem Ventilator darüber. Zufall? Nein, er fand den Schalter in einer Kammer um diesen in Gang zu setzen. Wie gelingt es solche Bilder zu fotografieren, bei denen die Menschen ausser Rand und Band sind – um davon auch noch eine Genehmigung zu erhalten? Eigentlich hat es jeder Vortragende schwer, nach dieser „Show“ seine Bilder zu zeigen. Der Vortrag kann eigentlich nicht oft genug gezeigt werden, um die Ausmaße in solchen Fotos zu zeigen, die einen Blick hinter den schönen und verlogenen Schein des Tourismus in den Bergen werfen. Ungeschminktere Bilder habe ich davon bis jetzt nicht gesehen. Schon deshalb hat sich diesmal die Reise nach Zingst gelohnt. Danke Lois! Ich werde sicher in Zukunft auch auf jeden Sessel achten, der in einem Hotel in der Ecke steht 🙂

Bild: Rechts Autor und Fotograf Lois Hechenblaikner. Sein vergriffenes Buch erscheint im Herbst. Ausserdem ein neues Buch, das sicher ebenso interessant ist und sich um eine spezielle Musikart handelt – die auch in den Bergen teilweise zu hören ist. 

Zingst und der Hirsch

Hirsch600Als wir 2011 erstmalig in Zingst waren, sah ich das Restaurant HIRSCH inkl. Bar und Cafe in der Seestr. 52/53. Ich wunderte mich etwas über den Namen, den ich eher im Bayrischen Wald erwartet hätte. Neugierig wie ich bin, fragte ich natürlich „warum dieser Name“? Ganz einfach: In Zingst und Umgebung gibt es mehr Hirsche wie man denkt. Deshalb der Name. Es gibt auch Workshops, bei denen man Hirsche am Strand fotografieren kann. Da ich für meine Zingst-Beiträge kein Bild vom „Hirsch“ hatte, wollte ich eines aufnehmen. Wie Sie sehen, es hat geklappt, wobei man den schönen Aussenbereich hier nicht sieht.  Die Aufnahme geht meist schnell – wie bei meiner Serie Kaufleute in Erding. Aber bis es zur Aufnahmen kommt, dauert es schon seine Zeit. Bei einem solchen Restaurant-Betrieb, haben nicht alle Leute sofort beim ersten Besuch Zeit. Der dient eher dazu, den Fotowunsch der richtigen Person zu erklären. Mein Tipp: Einfach mal reinschauen, wenn Sie nach Zingst kommen.

Zingst an der Ostsee und seine Motive – die erste Idee ist selten die beste Idee

Zingst600Noch bis zum 28.5, dann trifft sich die Fotowelt wieder in Zingst an der Ostsee. Ein rundum volles Programm  für mich, durch die vielen Ausstellungen und Treffen mit Fotografen und Buchautoren. Auch auf den Besuch bei einem DOCMA-Redakteur freue ich mich. Bereits am 27. 5. um 16 Uhr wird der OLYMPUS FOTOKUNSTPFAD eröffnet. Am Samstag den 27. um 16 Uhr startet die Eröffnung des Umweltfotofestival „horizont zingst“.Schwierig ist es zwischenzeitlich geworden, Motive in Zingst zu finden, die nicht schon in allen Variationen fotografiert wurden. Auch dieses Schiff, mit dem Ausflugsfahrten unternommen werden. Das Segelschiff mit diesem Standpunkt – fotografiert 2012 – habe ich aber  bisher noch nicht gesehen? Sie werden mir sicher das Gegenteil beweisen? Schon jetzt habe ich mir mal ein paar gute Karten und Reiseführer zugelegt und so manches Motiv entdeckt, dass diesmal vor die Linse kommt. Und eine Serie ist mir ebenfalls eingefallen, die schon lange fällig ist. Ob diese klappt ist aber eine ganz andere Frage. (Weitere Infos finden sie auf der rechten Seite unter dem Stichwort ZINGST).

Nachtrag: Zingst-Reisende zum Umweltfotofestival sollten vielleicht eine Sonnencreme einpacken – das Wetter verspricht super zu werden. Wer zum Leuchtturm will, dem ist auch eine Schutzcreme gegen Insekten zu empfehlen!IMG_4181

Zingst – in drei Wochen geht das Umweltfotofestival los !

Hotel ist gebucht? Die lange Reise nach Zingst auch? Was machen Sie, am anderen Morgen, wenn Sie angekommen sind? Tipp: Erst einmal vor dem Frühstück noch an die Seebrücke gehen, bevor der Trubel beginnt. Die ersten Motive: Möwen, im Sand liegende Fotografen und Strandkörbe. Je nach Wetter füllt sich der Strand um die Seebrücke von Stunde zu Stunde. Nach dem Frühstück – Fahrrad mieten – denn so kommen Sie am einfachsten und am schnellsten von Ausstellung zu Ausstellung. Fotos: Christine Motz

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Treffen an der Seebrücke – Zingst ruft, die Fotografen und Touristen kommen!

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Keine Landungsbrücke dürfte in den letzten 7 Jahren öfters fotografiert worden sein wie diese. Und auch im achten Jahr heisst es „treffen wir uns an der Seebrücke“? Endlos viele geknipste Fotos davon, gehen dann wieder durch das Internet und soziale Netzwerke. Um nicht eine weitere  exakte Kopie von der Kopie von der Kopie zu liefern, war bei diesem Bild – für diesen Look – ein Programm in der Kamera verantwortlich und ein Programm auf dem Mac. Tipp: Vor dem Frühstück lohnt sich dieses Motiv auch wegen der starken Lichtstimmung, den Fischern und diversen Details! Im nächsten fotoGEN, das jetzt bereits in den Startlöchern steht, finden auf 10 Seiten (mit wenig Text und großen Fotos) was Sie erwartet. Und sie erhalten noch 10 kostenlose Fototipps auf was Sie als „Zingsteinsteiger“ achten sollten.

„horizonte zingst: Wie komme ich an diesen Ort?

Bis sie diese Morgenstimmung genießen können, liegen einige Kilometer vor Ihnen und die Suche nach einer Unterkunft. Wenn diese geklappt hat, können auch sie am frühen Morgen diese Stimmung als Fotograf/in genießen. Foto: Christine Motz

Bis sie diese Morgenstimmung genießen können, liegen einige Kilometer quer durch Deutschland vor Ihnen und die Suche nach einer Unterkunft. Wenn diese geklappt hat, können auch sie am frühen Morgen diese Stimmung als Fotograf/in genießen. ⓒ Christine Motz

 

ANFLUG NACH ZINGST, ÜBER ROSTOCK

ANFLUG NACH ZINGST, ÜBER ROSTOCK

 

Ein häufig gehörter Satz von Fotografen ist für mich „Mich würde Zingst mit dem Festival schon interessieren, aber es ist mir zu weit und zu umständlich dort hin zu kommen“. Sie haben recht, das sage ich meiner Frau auch immer, wenn sie das Reisefieber packt und die Möwenbilder schon vor Augen hat. Deshalb habe ich ihr mal den Vorschlag gemacht „schreib mir doch mal auf, wie man dort hin kommen könnte!“ Diese Tipps sind deshalb eigentlich von ihr.

Bewusst habe ich hier auch Erding als Startpunkt genommen, welches den Bahnhof mit dem Schnellzug-Verkehr nicht direkt vor der Türe hat. Mit dem Auto sind es ab hier 836 Kilometer und der Navi sagt „7.50 Stunden“. Hört sich gut an, aber Sie dürfen getrost noch etwa 3 bis 4 Stunden Stau inkl. Baustellen dazu rechnen.

Eine weitere Möglichkeit wäre mit der Bahn. Dies heisst für uns 45 Minuten mit der S2 nach München und von München Hbf nach Ribnitz-Damgarten oder Velgast.  Zeit, 9 Stunden! Tipp: „3 Monatskarte BahnCard 25“  im Mai kaufen! Dann wird der Preis günstiger – lohnt sich! Von Ribnitz-Damgarten geht es über das Fischland weiter (Fahrzeit ca. 1,5 Stunden). Oder sie kommen in Velgast an und  es geht mit der Regionalbahn bis Barth und weiter mit dem Bus nach Zingst (Fahrzeit 0,5 Stunden)

Eine weitere Möglichkeit Rostock-München per Flieger. Sie sind in 1.20 Stunde dort, müssen sich aber überlegen, wie komme ich jetzt weiter? Auch die Rückreise kann nicht an jedem Tag gebucht werden. Immerhin können Sie von Rostock/Flughafen mit der Bahn ebenfalls nach Barth Bahnhof kommen – eine umständliche Sache. Fahrzeit ca. 1.45 Uhr. Fahrt vom Flughafen zum Bahnhof Rostock nicht mitgerechnet.

Weitere Möglichkeit mit dem Flieger nach Hamburg und dort mit dem Zug weiter (siehe oben Ribnistz-Damgarten oder Velgast). Der Rückflug kann dort an jedem Tag erfolgen (nicht wie in Rostock nur an bestimmten Tagen). Noch nicht eingerechnet ist ihre Fahrt oder Fußstrecke von Zingst zu Ihrem Hotel. Tipp dazu: Die Suche nach einem preiswerten Hotel gestaltet sich jetzt bereits schwierig, denn diese sind – wie wir festgestellt haben – schon jetzt ausgebucht. Wenn Sie mit dem Auto kommen, würde ich Ihnen auch den Campingplatz am Freesenbruch >>> empfehlen. Laut Anruf sind noch Plätze zu dieser Zeit frei. Er liegt recht günstig und bietet auch gutes Essen. Wir haben diesen 2012 einmal aufgesucht und ein uns bekannter Fotograf wird dort auch wieder nächtigen. Sie haben selbst noch einen Tipp? Dann fügen Sie diesen doch unter „Hinterlasse eine Antwort“ noch dazu !

„horizonte zingst“: Multivisionsshow von Lois Hechenblaikner

hinter den Bergen

Während des Umweltfestivals „horizonte zingst“ sind auch etliche Multivisionsshows zu sehen. Einige davon sind bereits ausgebucht. Ende 2015 hatten wir das Buch von Lois Hecheblaikner bereits in fotoGEN vorgestellt und mit einem „sehr empfehlenswert“ benotet (ist zur Zeit vergriffen). Wer seinen Vortrag am 31.5. um 20 Uhr in Zingst sehen möchte, sollte bald die Karten im Vorverkauf erstehen >>> (falls es noch welche gibt). Es lohnt sich…