Vom aufwändigen Tableau zur schnellen Layout-Vorlage

Ein Spezialist für Tableaus war und ist Prof. Harald Mante.  Seine Spezialität – das 9er-Tableau. Vorgeführt per Dias auf einer Leuchtquelle, als es noch keine Photoshop gab. Jahre später gab es Anweisungen, wie man dieses Tableau per Photoshop am schnellsten fabrizieren konnte. Da ich mit Color Foto und Harald Mante viele Workshops hatte, als Begleitperson, bekam ich immer wieder neue Motive in dieser Art zu sehen. Ich glaube, zwei Dinge haben mich geprägt: Farbigkeit in den Bildern und Tableaus.

Heute, 25 Jahre später, sind durch Instagram und diverse Programme auch diese „9er-Tableaus & Collagen“ verstärkt zu sehen.  Was mich dabei wundert, sind die Ausführungen in manchen Fotogruppen, die ich in Facebook finde. Da werden endlose Rezepte geteilt, wie man über Photoshop einen Rahmen bzw. eine Collage „basteln“ kann. Dabei gibt es endlos viele Programme, mit denen ich mir diese Arbeit sparen kann. So sind zwischenzeitlich etwa 800 Bilder in dieser Art bei mir entstanden, die man auch auf Instagram teilweise sehen kann. Wer fotoGEN oder Color Foto liest, hat schon einiges über diese Programme erfahren. In der nächsten Ausgabe von Color Foto, werden wieder Foto mit ein Layout-Programm veröffentlicht, das Hunderte solcher Layouts bietet – auch Collagen. Kostenlos oder gegen einen Aufpreis von 19.99 Euro im Jahr(!) noch mehr Vorlagen.

Ich muss sagen, noch nie ging eine persönliche Geburtstagskarte oder eine bestimmte Zusammenstellung schneller. Und dass so langsam das Interesse daran wächst, merke ich auch an manchen Mails oder Fragen in Facebook an mich. Die hier gezeigten Vorlagen sind jeweils in 5 Minuten entstanden – wenn eine Schrift dabei ist. Die anderen – nach Auswahl der Bilder – in einer Minute. Man sieht auch, dass Rahmen nicht gleich Rahmen sind. Der dicke schwarze Zierstreifen an einem Blumenbild, der wie ein Trauerrand wirkt, hat damit vielleicht 2020 mal ausgedient.

Preisalarm – nicht nur für Amazon

Bei TV-Geräten und manchen elektronischen Geräten, darunter auch Kameras, fallen die Preise oft im Wochentakt. Bei der Suche nach einem bestimmten Gerät  ist der PREISALARM>>> recht praktisch. So beachte ich hier, dass bei einem Top-TV-Gerät der Preis bis zu 800 Euro in 4 Monaten gefallen ist. Auch bei manchen Kameras ist dies der Fall, wenn auch nicht in diesem Ausmaß. Ein Versuch ist Preisalarm auf jeden Fall wert. 

Olympus „Perspective Playground“ auf der Photokina

Der Olympus Perspective Playground ist ein Ausstellungskonzept mit interaktiven und begehbaren Installationen von international renommierten Künstlern. Nach sechzehn „Spielplätzen“ mit mehr als 400.000 Besuchern in ganz Europa präsentiert sich der Playground im September erstmalig direkt auf dem Messegelände der photokina. Vom 26. bis 29. September 2018 können Foto- und Kunstbegeisterte auf über 2.000 Quadratmetern in der Halle 1 der Koelnmesse das kreative Fotofestival erkunden – auch abends, nach Ende der offiziellen Messezeiten. Ob Foto-Enthusiast oder Profi-Fotograf, der Playground ermöglicht es jedem, die kompakten Olympus OM-D oder PEN Kameras zu testen sowie das Werk der Künstler Morag Myerscough und Luke Morgan durch das Auge der Kamera zu erleben.

Aurora HDR 2189-Update mit neuen Tools! 15-Tage Testversion

 

Aurora HDR 2018 erhielt eine Leistungssteigerung sowohl für Windows als auch für MacOS-Computer. Ausserdem erhalten Windows-Anwender ein neues Stapelverarbeitung-Tool. Dazu gibt es jetzt auch eine Kooperation mit Loupdeck. Ab sofort können Anwender ihre Bilder schneller mit physikalischen Knöpfen und Reglern bearbeiten. Wie Luminar wurde auch Aurora von Apple als „Beste App“ ausgewählt. Wer mehr über das Programm erfahren möchte, einfach eine Testversion Aurora HDR 2018 downloaden

Mehr über die Firma von Luminar und Aurora finden Sie hier skylum.com

Drei Bücher für kreative Fotografen?

Hervorgehoben

Unter anderem erhielt ich auch diese drei Bücher vom Verlag Rheinwerk zur Buchbesprechung in fotoGEN. Ich hatte diese ausgewählt, obwohl es nicht unbedingt die „typischen Fotobücher“ sind. Ein Buch davon ist DSGVO für Website-Betreiber>>> mit 249 Seiten. Rechtsanwalt Christian Solmecke und die Volljuristin Sibel Kocatepe erklären Ihnen, wie man einen Webauftritt vollständig rechtskonform gestaltet. Das Problem ist, dass viele Fotografen – auch ich – die Webseite nicht selbst machen, sondern diese von 1&1 übernommen haben oder ein Webmaster die Seiten macht. Trotzdem ist es ganz gut, wenn man durch dieses Buch weiss, was auf einen zukommen kann.

Ein weiteres Buch ist eher für Blogger gedacht. Erwarten Sie hier nicht die perfekt gestalteten Wettbewerbsbilder – denn diese interessieren auf einer Blogger-Seite herzlich wenig. Dort zählen eher Tipps, Beispielfotos und Hashtags (#). Erfunden bei Twitter tauchen sie verstärkt bei Instagram und Facebook auf. Viele der Tipps, welche Sie dort erhalten, werden Sie sicher schon in diversen Gestaltungsbüchern gelesen haben.  „Fotografieren für Blogger“>>>

„In eigener Sache“>>> von Sebastien Bonset bietet hier wesentlich mehr. Hier geht es darum, passende Netzwerke für Ihre Arbeiten zu finden. Dieses Buch ist sicher eher für den engagierten Fotoamateur und Profi nützlich der seine Bilder oder Ideen verkaufen möchte. Dabei gibt es Kapitel wie „Zur  Marke werden“ oder „Erste Schritte zur Social-Media-Strategie“ oder wie man Content-Strategien überhaupt entwickelt. Es geht aber auch um rechtliche Aspekte oder wie man Erfolge auf den sozialen Medien messen kann. 

Alle drei Bücher finden Sie auf der Verlags-Seite mit Leseproben und dem kompletten Inhaltsverzeichnis. Wer die Bücher hier über den Link bei Amazon bestellt, erreicht damit, dass ich ebenfalls ein paar Cent verdiene. Der Blog ist ja kostenlos und hat über 6000 Einträge. Die gelöschten Einträge nicht mitgerechnet.  Alleine bei den Bücher finden Sie 135 Tipps, mit denen Sie Geld sparen können. Da ich nicht nur von der Luft und Liebe lebe, sammeln sich einige Cents an, wenn Sie hier bei Amazon bestellen. Mein Dank im Voraus!

Fotografische Themen mit rotem Faden

Auf den Titel achten – dies ist die Neuauflage 2018

Viele Wettbewerbsfotografen interessiert in erster Linie das „Einzelbild“ das „Urkunden- oder Medaillenbild“. Viele gute Wettbewerbsfotografen erkennen aber nach gewisser Zeit, dass nur „die Serie“ über Jahre seinen Wert erhält – auch als Ausstellungsobjekt.Die Autorin und Fotografin Meike Fischer geht auf 346 Seiten darauf ein. Die erste Auflage hatte ich in fotoGEN bereits mit einem „Sehr empfehlenswert“ vorgestellt. In dieser Neuauflage kam nun das Kapitel „Die eigene Webseite“ und „Das Portfolio“ dazu. Ich kann dieses Buch nur empfehlen. 

Mit der „Kleinen“ im Sommergarten

Seit sich der Biergarten in Erding in einen „Sommergarten Erding“ verwandelt hat, sind wir wieder öfters dort anzutreffen. Auch in den nächsten zwei Monaten werden wir  an diesen Platz noch einige Besucher ausführen können. Dort gibt es auch keine Parkplatzprobleme – weder für Rad noch für das Auto – weil der Sommergarten direkt an den Volksfestplatz anschließt. Mit dem Navi einfach „Neues Schießfeld 2, 85435 Erding“ eingeben. Getestet hat schon mal Sabine Schmitt mit Mann den Sommergarten. Mit dem Fahrrad ging es nach Erding (Bild oben, zweite/dritte Person von rechts). Vielleicht klappt es hier ja einmal mit einem „außerordentlichen Color Foto-Stammtisch“, der normalerweise in München stattfindet. Das Testergebnis von Sabine war schon mal hervorragend.  Mit Charly Wagner trafen wir uns am 16.Juni ebenfalls  an der gleichen Stelle. Ihn kennen wir schon seit  ewigen Zeiten, auch aus  dem Fotoclub Erding. Grundsätzlich habe ich bei dieser Gelegenheit „meine Kleine“ dabei. Nein, nicht meine Frau sondern die Lumix TZ71. Solche Bilder sind bei uns für das Jahrbuch gedacht und machen oft  mehr Spaß, wie ein aufwändig aufgenommenes Motiv. Denn dann gibt es die Gelegenheit, dass Christine und ich auch mal zusammen auf ein Bild kommen. An ein Selfie mit  dem iPhone habe ich mich noch nicht gewöhnt, obwohl auch dieses immer dabei ist. Man merkt den Fotos den „Selfie-Charakter“ sofort an. Wir freuen uns auf die nächsten Besuche – im Sommergarten Erding.

Auf einen 4-seitigen DSGVO-Vertrag konnte ich verzichten, da man hier noch auf eine mündliche Zustimmung vertrauen kann. Wobei ich bei den Fotos schon darauf schaue, dass möglichst keine Gesichter im Hintergrund zu genau erkennbar sind.

DIE HANSE – es war mein Suchtspiel

Machmal holt einen die Vergangenheit am Bahnhofskiosk wieder ein. Eigentlich bin ich am Freitag immer unterwegs, um meine TV-Zeitung zu holen und um zu schauen, was die diversen Fotozeitschriften bieten. Doch diesmal erblickte ich eine Spiele-Zeitung auf der eine Kassette aufgeklebt war. Ja, es war DIE HANSE, ein Computerspiel dem ich in den späten 80-Jahren viel Zeit gewidmet habe. Eigentlich war es gegen die heutige Grafik von Videospielen eher mau. Doch die Handlung fand ich einmalig. Leider gab es dieses Spiel auch in den späteren Jahren  nur auf PC, nicht auf Mac. Doch was lesen meine müden Augen: Für PC und Mac eine neue Platin-Ediotion!

Wenn ich mich mit meinem Steam-Code aus der Kassette angemeldet habe, kann es sein, dass Sie mich etwas schwieriger erreichen. Ich fahre dann mit einer Kogge von Lübeck nach Nowgorod um mit Salz zu handeln und mit Pelzen zurück zu kommen. Oder sitze in der Badestube mit einem leichten Mädchen, um über meinen Konkurrenten etwas zu erfahren, anstatt zum Beichten in die Kirche zu gehen. Ich freue mich schon auf mein erstes Spiel!

Die Freude muss warten, nachdem die Installation einige Fragen aufwirft. Demnächst mehr.

Vom Original zum (eventuellen) Endbild

Je ein Beispiel aus der Nähe von Zingst und Stralsund, für die schnelle Bearbeitung. Aufnahmen mit  der Lumix TZ71, da ich auf meinen Foto-Streifzügen längst keine SLR mehr benutze. Zu schwer, zu unbequem, zu auffällig.

„Was machst Du eigentlich mit deinen vielen Fotos? Wie bearbeitest Du sie?“ werde ich oft gefragt. Vorab: Meine Frau, die nicht weniger Fotos im Urlaub macht, arbeitet mit Lightroom und extra dafür gekauften Presets. Ich arbeite mit den Programmen von Skylum. Der erste Schritt erfolgt aber auch mit Photoshop CS6 und Lightroom 6. Das heisst, eventuelle Sensor- oder Staubflecken entfernen und das Bild  zuschneiden.  Der nächste Schritt ist die Bearbeitung mit Luminar (siehe auch weitere Infos hier auf dem Blog). Unter anderem mit dem „Accent-Al-Filter“ und „Detail an bestimmten Stellen verbessern“. Danach kommt die eventuelle Wahl eines Presets. Aber auch mit weiteren Programmen der Firma  Skylum (Siehe Bild ganz unten rechts). Natürlich kommt es immer darauf an, für welchen Zweck ich das Bild in dieser Art verwenden möchte.  Zu den unten gezeigten „Endbildern“ kommen noch meist viele Varianten mit anderen Presets/Filtern dazu. Ich hoffe, dass Luminar ab Herbst auch die längst angekündigte Bibliothek erhält. Dass es noch viele, weitere intelligente Filter von dieser Firma geben wird, bin ich mir sicher. Denn diese sind grundsätzlich die Zukunft, gerade in Kameras! Für mich ist klar, dass es zu den gemieteten Programmen eine starke Konkurrenz werden wird. Nicht  jeder möchte mieten! Ausserdem ist das Programm gegenüber anderen Programmen erheblich günstiger. 

 

Dumbo in Neufassung von Tim Burton

Die Geschichte von Dumbo, dem kleinen Elefanten mit den großen Ohren, hat seit jeher die Herzen von kleinen und großen Zuschauern berührt. Walt Disney Studios und Ausnahmeregisseur Tim Burton zaubern nun eine fantastische Realfilm-Version der Geschichte auf die große Leinwand: DUMBO kommt am 4. April 2019 in die deutschen Kinos. Sehen Sie hier den ersten Trailer >>>

21 x 14,5 cm: Viel Wissen auf kleinen Seiten !

Eine dieser „KOMPAKT-Ausgaben“ habe ich bereits empfohlen. Zwischenzeitlich finde ich aus dieser Reihe drei Heftchen besonders interessant. Dazu kommt, sie passen in jede Kameratasche, sind leicht und bieten viel Wissen für wenig Geld. Was will man mehr ! Sie sind in Zeitschriftenläden erhältlich oder können auch per Internet bestellt werden (u.a. PayPal).

Grundsätzlich: Ich treibe keine Werbung für Artikel/Zubehör das mich persönlich nicht überzeugt. Ich werde also für diese Info auch nicht bezahlt.