Rheinwerk: Die Fotoschule in Bildern…

Zwei brandneue Bücher, in fast gleicher Aufmachung, kommen aus dem Rheinwerk-Verlag. Jedes davon kostet 34,90.  In einem Buch geht es um die Makrofotografie, im anderen um Bildgestaltung. In der nächsten Ausgabe von fotoGEN (ab 10.1.) erfahren Sie mehr darüber. Ab sofort gibt es fotoGEN auch als Einzelausgabe für 3.90 Euro mit sofortigem Download >>>

 

Wettbewerbsfotografie 2 Teil: Wie habe ich mehr Chancen?

Schon in den 80er-Jahren hieß es bei Color Foto: Welches ist das beste Dia? Bei Einladungen von Veranstaltern lernte ich endlos viele Jurierungsmöglichkeiten kennen. Ich sah Chancen im Eimer verschwinden. Ab dieser Zeit hatte ich mir die wichtigsten Bildgestaltungsfehler für Besprechungen aufgeschrieben. In der nächsten Ausgabe von fotoGEN finden sie diese und meine Meinung zu diversen Jurierungen. Damit Sie, lieber fotoGEN-Leser davon profitieren können oder aber wenigstens im Club diskutieren können.

Schon in den 80er-Jahren hieß es bei Color Foto: Welches ist das beste Dia? Bei Einladungen von Veranstaltern lernte ich endlos viele Jurierungsmöglichkeiten kennen. Ich sah Chancen im Eimer verschwinden. Ab dieser Zeit, hatte ich mir die wichtigsten Bildgestaltungsfehler für Besprechungen aufgeschrieben. In der nächsten Ausgabe von fotoGEN finden sie diese und meine Meinung zu diversen Jurierungen. Damit Sie, lieber fotoGEN-Leser davon profitieren können oder aber wenigstens im Club darüber diskutieren können.

Im ersten Teil von „Wettbewerbsfotografie“ ging es darum, wie die perfekte Ausrüstung aussehen könnte. Eigentlich waren im 2. Teil „Zubehör und nützliche Gegenstände“ geplant. Dazu erhalte ich aber immer noch Tipps und Infos von der Industrie. Dieser wird um eine Ausgabe verschoben. Im 2. Teil geht es um „was sollte ich bei einem „Wettbewerbsbild“ beachten. Wobei hier auch der Begriff „gutes oder plakatives Bild“ benutzt werden könnte. Natürlich gibt es Unterschiede, ob ich das Bild in einer Ausstellung in 60×40 cm präsentieren kann und der Betrachter viel Zeit hat, dieses Werk zu begutachten. Oder ob ein Juror zwischen 500 und 60 000 Fotos in oft nur wenigen Sekunden pro Bild betrachten muss. Ich gehe dabei auf einige wichtige Kriterien ein, wie Gestaltung – Idee – Bildaussage – Zeitnahes Bild – Aufmerksamkeitswert – Lichtstimmung – Emotionsgehalt – Präsentation – Ausarbeitung. Aber auch darauf, weshalb es bei der Medaillenvergabe gravierende Unterschiede bei Juroren gibt.