Affinity Publisher 1.8 aus dem mitp-Verlag, für Windows & Mac

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Über das Fotoprogramm Affinity hatte ich hier bereits ein neues Buch vorgestellt. Jetzt kommt Affinity Publisher 1.8 aus dem mitp-Verlag.
Das Buch richtet sich an Einsteiger und vermittelt die Funktionen für einen reibungslosen Workflow. Der Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung von Druckpublikationen u.a. für Vereine und Privatleute. Und egal ob Fotograf oder Fotoclub, wer benötigt nicht immer wieder eine gute Werbung für seine Bilder oder seinen Club? Schritt für Schritt erfahren Sie alles was das Programm vermittelt. Ein Blick auf affinity.serif.com lohnt sich, denn dort finden Sie die Programme – zur Zeit für einen günstigen Preis. Wer mehr über das Buch wissen möchte, der schaut nach bei www.mitp.de und findet auch viele Fotobücher.

Luminar 4.2.0 – kaufen und nicht mieten

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„Nur wenige Minuten benötigte ich, um einen passenden Himmel zu diesem Motiv auszuwechseln


Bei diesem Programm war ich von Beginn an dabei, inkl. einiger Programme von der selben Firma. Klar, dass ich auch das neue Luminar 4.2.0 nutze. Gerade für die Besprechungen der Leserbilder in Color Foto, eignet es sich bestens. Ich erhalte meist ein Bild zugesandt und soll mit einem zweiten Bild (gleiches Motiv) zeigen, was man verbessern kann. Zu 80 Prozent ist dies meist ein besserer Ausschnitt. Möchte ich zeigen, wie man ein Bild SCHNELL !! verbessern kann, mit diversen Reglern und Presets greife ich fast immer zu Luminar 4. Die „Verbesserung“ von einem Bild dauert meist nicht länger als 2 bis 5 Minuten. Auch das oben gezeigte Motiv wurde mit Luminar 4.2.0 und einem Himmelsbild verbessert. Bei der Aufnahme war leider eher weisser Himmel, auch durch die Belichtung auf die Bäume. Der Himmel war ruckzuck eingesetzt. Sie können Ihre eigenen Himmelsbilder dazu nutzen oder welche, die es in Luminar bereits gibt.

Dieser Link führt direkt auf die Skylum-Seite >>>
Tipp: Wer wirklich das Programm vollständig beherrschen möchte, dem kann ich das Buch „So geht das in Luminar 4“ empfehlen. Im Gegensatz zu den Meinungen in Facebook, kann das Programm erheblich mehr, wie „neuen Himmel einsetzen“. Das zeigt der Autor Frank Treichler auf über 400 Seiten. Das Farbfoto unten, wurde mit AKVIS anschließend noch leicht verfremdet.
Mein Tipp: Die Möglichkeiten mit diesem Programm sind noch lange nicht ausgereizt. Dazu kommt, das Programm wird nicht vermietet sondern zu einem fairen Preis verkauft.

WAS WILL DENN DER NOCH ?

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Meine Frau und ich wünschen allen, die uns kennen, schöne Ostertage. Hoffnung ist, dass wir uns doch mal wieder länger in der freien Natur und auf diversen Veranstaltungen bewegen können.
Wobei Fotografen/innen auch in den eigenen Räumen diversen Beschäftigungen nachgehen werden. Ausserdem gibt es ja noch Programme wie FaceTime, um am Smartphone/Mac zu sehen, ob man bis Ostern älter geworden ist.

Bekommen wir Verhältnisse wie in Österreich? Die Vermutung liegt nahe!

Dürfte sicher auch in ähnlicher Form bei uns in Bayern oder in ganz Deutschland kommen. Die Österreicher sind zur Zeit etwas fixer. Einige Fotoveranstaltungen werden sicher auch noch bei uns „für die Tonne sein“. Viel Arbeit, aber keine Eröffnung. Auch für die Fotoindustrie und die Händler keine gute Zeit, die noch lange anhalten wird, auch wenn der Verkauf irgendwann wieder weiter geht. Für Fotografen gibt es dagegen einige interessante Momente. Da auch bei uns immer mehr „Maskenträger“ zu sehen sind, eine gute Zeit für Streetfotografen. Für Fotoclubs, welche dagegen die Ausstellungen meist im April/Mai haben, ebenfalls eine enttäuschende Entwicklung.

Neuerscheinungen für Fotografinnen und Fotografen

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Schätzungsweise wird der unvermutet auftauchende Virus noch etwas länger Sie und mich im Haus halten. Auch wenn Sie jetzt noch – je nach Bundesland – alleine eine Fotospaziergang machen dürfen. Wenn ich die leeren Plätze in Venedig, Madrid oder Rom sehe, würde ich natürlich dort auch gerne fotografieren. Da dies aber für nur ganz wenige Fotografen möglich sein wird, hier etwas Lektüre für die nächsten Wochen oder sogar Monate. Neu erschienen sind beide Bücher. Denis Doubelte will Ihnen zeigen, wie man seinen eigenen fotografischen Stil entwickelt. Schritt für Schritt, in mehreren Kapitel geschieht das. Danach zeigt er auf vielen Seiten bekannte Fotografen, die ihren eigenen, erkennbaren Stil entwickelt haben. Die gezeigten Motive sind aber nicht von den bekannten Fotografen, sondern vom Autor „nachempfunden“. Ob der Betrachter ihm das bei jedem Bild abnimmt, ist eine andere Sache. Danach gibt es einige Seiten mit sogenannten „Übungsprojekten“. Interessiert? Einfach mal auf die dpunkt-Seite schauen, dort finden Sie noch mehr Infos.

Scott Kelly braucht man nicht mehr vorzustellen. Auch sein neues Buch „Porträt-Rezepte mit natürlichem Licht dürfte ein Renner werden. Bei Autoren die hunderte von Seiten schreiben, reichen bei ihm auf zwei Seiten ein Bild, wie man zu einem guten Porträt kommt und auf der anderen Seite finden sie das „finale Bild“ (ab Seite 154). Eigentlich möchte man mit diesen Tipps sofort loslegen. Für die Kameratasche ganz nützlich ist die Reihe „Pocket Guide“. Beim Büchlein von Franz Zerschnitt können sie dann mal kurz nachblättern, wie Sie Ihr Modell fotografieren möchten. Aber Achtung, nicht zu lange das Büchlein vor der Aufnahme lesen – dem Modell könnte bis dahin bereits das Gesicht eingeschlafen sein. Und das ist sicher nicht der Sinn und Zweck von diesem Picket-Büchlein. Alle 3 genannten Bücher sind ein nicht zu schwerer Lesestoff, der aber die Zeit vertreibt und auch viele Tipps auf Lager hat.

Spannende Filme, interessante Serien, aktuelle Dokus

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Wer hätte gedacht, dass eine Zeit kommt, in der wir Zuhause bleiben sollten. Weltweit heisst es jetzt: Corona befielt ! Mein Onkel musste kurz vor meiner Geburt in den Krieg und landete in Stalingrad. Er kam mit entsetzlichen Erlebnissen zurück, die ich erst viele Jahre später erfahren habe. Was müssen wir in unserer Katastrophe? Auf die Couch liegen! Eigentlich wäre es einfach, aber viele begreifen es nicht, dass sie in Gruppen nicht in die Parks oder an bayrische Seen sollten. Deshalb wird das Virus noch stärker wüten wie jetzt – auch in Deutschland. Wer dem Ruf der Regierung folgt, braucht sich daheim nicht zu langweilen. Noch nie wurden so viele Serien und Filme geboten, auch wenn die Kinos geschlossen haben. Teilweise kostenlos, selbst bei Amazon Prime. Eine Serie wie TURN hätte mich beim Kauf vor Monaten fast 100 Euro gekostet. Sie konnte ich jetzt kostenlos sehen, da ich schon Prime-Mitglied war. Viele sind der Meinung, dass man dort nur ist, weil man Bücher bestellen kann. Weit gefehlt – die Firma denkt immer weiter. Egal wie, ich werde euch hier in den nächsten Wochen ein paar Serien- und Film-Empfehlungen geben. Vielleicht gibt es ein Feedback, welche Filme und Serien euch gefallen haben. Egal ob sie unter meinen genannten Filmen sind oder Empfehlungen, die von Euch kommen. Es werden auch nicht nur Empfehlungen von Serien sein, die über Amazon kommen, sondern auch über RTLNOW oder diversen Mediatheken.

Das neue Huawei P40 Pro -Bestwerte bei DXO

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Fotografen interessiert ja eher die Rückseite. Deshalb hier in der Vergrößerung die Kameras.Neben dem HUAWEI P40 und HUAWEI P40 Pro hat HUAWEI auch das HUAWEI P40 Pro+ enthüllt, das voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte nach Deutschland kommt. Die Rückseite besteht aus polierter Keramik (in den Farben Weiß oder Schwarz), das mit seiner Textur die Langlebigkeit und das zeitlose Design des Premium-Modells unterstreicht.
Die HUAWEI XD Fusion Engine nutzt künstliche Intelligenz für die hochpräzise Detailwiedergabe zu jeder Tageszeit und bei allen Lichtverhältnissen. Somit liefert die Ultravision Leica 3-fach Kamera mit Ultraweitwinkel- und dreifachem Tele-Objektiv schon im HUAWEI P40 herausragende Bilder.
Das HUAWEI P40 Pro setzt auf die weiterentwickelte Ultra Vision Leica 4-fach Kamera mit SuperSensing-Kamera, 3D-Tiefensensor und 50-fachem Zoom. Der revolutionäre RYYB-Farbfilter kommt nun erstmals beim Zoomen zum Einsatz, um auch bei der Tele-Fotografie die Lichtaufnahme zu verstärken und die Bildqualität sichtlich zu verbessern.
Der neue Farbsensor und die KI-Algorithmen schaffen einen besseren automatischen Weißabgleich (AWB) und erhöhen die Farbgenauigkeit bei Hauttönen und Texturen um bis zu 45 Prozent. Selbstlernende Algorithmen verbessern die Belichtung und Detailschärfe bei Porträtaufnahmen – und das alles in Echtzeit. Das HUAWEI P40 Pro besitzt zudem eine 32 MP Selfie-Kamera und IR- Tiefenkamera mit Autofokus und Bokeh-Effekt.
KI der Zukunft – Störelemente per Fingerdruck ausblenden
Mit der HUAWEI P40 Serie feiert die HUAWEI Golden Snap-Funktion ihre Premiere. Das neue Feature wählt mithilfe von künstlicher Intelligenz die besten Szenen aus einer Bewegtbildsequenz aus und unerwünschte Objekte können entfernt werden. So verschwinden durch das Bild gelaufene Personen oder auch störende Reflexionen, etwa bei Fenstern, aus dem Foto.

Leistungsstarke Videokamera für die Hosentasche
Die 40 MP SuperSensing-Videokamera im HUAWEI P40 Pro arbeitet mit einem Ultraweitwinkel- Objektiv mit 18 mm Brennweite. Dazu kommt ein 1/1,54-Zoll Sensor, der das bei Vollformat-DSLR- Kameras beliebte 3:2 Seitenverhältnis unterstützt. Die Pixel des Sensors lassen sich individuell an die Belichtungszeit anpassen. Die „Sedecimpixel Fusion Technologie“ erzeugt so mittels 16-in-1 Pixel- Binning Superpixel in der Größe von 4,48 μm. Dadurch erhöht sich die Lichtempfindlichkeit auf bis zu ISO 51200. Zeitlupenaufnahmen lassen sich mit bis zu 7.680 Bildern pro Sekunde einfangen.
Die neue HUAWEI P40 Serie kann Bokeh-Simulation für Videos in Echtzeit. Diese Funktion ahmt die Wirkung einer weit geöffneten Linse nach und hebt das Motiv hervor. Die Tele-Kamera fängt hochauflösend gezoomte Bewegtbilder genauso ein wie Zeitraffer-Aufnahmen in 4K-Auflösung. Nützlich ist auch die Audio Zoom-Funktion, mit deren Hilfe sich Audioquellen heranzoomen und deren Klang automatisch verstärken lassen.

Neu: Nach strengen Tests der Kameras auf Vorder- und Rückseite übertrifft das HUAWEI P40 Pro die bis dato geltende DxOMark-Bestmarke um beeindruckende vier Punkte und setzt die Messlatte mit 128 Punkten noch um ein ganzes Stück höher. Auch die Selfie-Kamera des HUAWEI P40 Pro erreichte mit 103 Punkten und Bestleistungen in fast jeder Testkategorie die höchste Punktzahl, die je einem Smartphone gegeben wurde.

Sobald die Preise bekannt sind, finden Sie diese auch hier !

Kommen Sie mit an das Wattenmeer

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Ein schönes Rezension-Exemplar kam heute auf meinen Tisch. Eingeklemmt im Briefkasten, benötigte ich einige Minuten, bis ich es ”befreien“ konnte. Es hat sich gelohnt! Für 19, 90 Euro (A20.50) erhalten Sie ein fast quadratisches Buch mit 21×24,5 cm mit schönen und eindrucksvollen Bildern. Auch das Layout und die nicht zu langen Texte haben ihre Wirkung. Wer sich für das Wattenmeer bzw. für Himmel, Wasser und Küste interessiert, der kommt um dieses Buch vom DELIUS KLASING-Verlag nicht herum.

Neu vom dpunkt.verlag

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Das neue Luminar-Buch habe ich auf diesem Blog schon vorgestellt. Neu sind ebenfalls diese zwei Bücher. iPhone 11 & 11 Pro von Markus Schelhorn und „Authentische Porträts fotografieren“ von Chris Orwig. Das iPhone-Buch hat 150 Seiten und man beachte, es ist „das Handbuch zur Kamera“! Im Gegensatz zu einer Broschüre, die ich bereits vorgestellt hatte, geht es nicht um andere Möglichkeiten, welche das iPhone bietet. Sie finden darin aber auch einige Foto-Apps, die sich für die kreative Fotografie eignet und spezielle Porträt-Tipps für das iPhone.
440 Seiten Lesestoff bietet das „Porträt-Buch“ und viele ganzseitigen Fotos. Ich muss aber hier dazu anmerken, dass der Text recht umfangreich ist und viel Zeit zum Lesen benötigt. Gerade das, was jüngere Leser nicht haben und deshalb eher auf ein Video von youtube gehen. Wie immer empfehle ich einen Blick auf die Verlagsseite und auf das entsprechende Buch. Die Infos und PDFs, welche sie dort finden, sind eine echte Hilfestellung bei „Kaufe ich das Buch oder nicht?“.

Rechte & Pflichten für Fotografen

Ich gebe  zu, ich habe es nicht so mit Büchern über Rechte. Sie  sind meist trocken und  unverständlich geschrieben. Aus diesem Grund habe ich dieses Buch zur Rezension lange Zeit nicht angefordert. Vorrang haben immer Bücher über Bildbesprechungen. Nach einem Gespräch mit Wolfgang Rau in Wien – das meine Frau über ein etwas anderes Thema führte – habe ich mich entschlossen – das Buch von Rechtsanwalt Wolfgang Rau – wie ich es immer mache, zuerst einmal Durchzublättern. Die erste Überraschung: Die Gliederung ist perfekt und die Stichwörter am Rand der Buchseiten erleichtern es ungemein, in schwierige Themen einzusteigen. Mein zweite Überraschung: Ein Bild in Nürnberg von einem Haus, das ich als Beispiel im neuen fotoGEN zeige, hätte ich mit der leichten Retusche nicht ohne Genehmigung veröffentlichen dürfen. Diese zu bekommen, wäre in diesem Fall aber eher unmöglich gewesen. Gut, dass ich als Journalist Bildbeispiele eher zeigen kann, wie ein Amateur. Eigentlich fotografiere ich „aus dem Bauch heraus“.  Das kann aber auch mal „in die  Hose gehen“, deshalb kann ich dieses Buch jedem Fotografen uneingeschränkt empfehlen. So leicht verständlich sind Bücher über „Rechte und Pflichten“ eher selten. Erwähnt werden in diesem Buch auch in Extra-Kapiteln die Bildrechte von Instagram, Pinterest, YouTube, Google, Twitter. Linkedin und Flickr. Ebenfalls eine Überraschung für mich in diesem Buch. Mit einem speziellen Code, der im Buch genannt wird (nein, nicht der auf der letzten Buchseite) können Sie u.a. auch Modellverträge erhalten. Um es vorweg zu sagen: Das Buch bekommt uneingeschränkt ein „Sehr empfehlenswert“. Auch Wettbewerbsfotografen werden erkennen, welche Bilder sie eigentlich nicht veröffentlichen dürften (obwohl man sie bei jedem Wettbewerb sieht), ohne das Problem einer teuren Abmahnung zu bekommen. Auch auf Instagram und Facebook sehe ich immer endlos viele Bilder, die man problemlos abmahnen könnte. Ja, Fotografen haben es immer schwerer, ihre Werke zu veröffentlichen und nicht in der Schublade verrotten zu lassen.

 

Auf zur „boot Düsseldorf“

Eigentlich wäre ich nie auf die Idee gekommen, jemals im Leben auf die Messe „boot Düsseldorf“ zu fahren. Aber meine Frau liebt das Wasser. Ich habe immer den Eindruck sie wurde unter Wasser  geboren. Während sie ihre Stände aufsucht, die eher mit dem Thema TAUCHEN zu tun haben, zieht es mich zur Halle „maritime Kunst“ oder auch zur Halle mit den teuren Booten. Dazwischen gibt es noch viele interessante Stände – auch für mich. Während ich 2018 mit diversen Utensilien von Künstler Thomas Kubitz nach Hause kam, bin ich gespannt, was es in diesem Jahr gibt. Ob wie 2018 Schnee am Münchner Bahnhof liegt? Das Wetter sieht eher nach Frühling aus. Das kann sich aber schnell ändern. Und damit dann auch die Pünktlichkeit der Bahn.

Erster Kinofilm im neuen Jahr – viel Action, aber…

Eigentlich haben wir die „Star Wars-Filme“ in Nürnberg im Cinemagnum auf der 610 qm2-Leinwand angeschaut (Europas grösste Leinwand). In diesem Jahr lief dieser leider erst Ende Dezember. Aber in Erding lief dieser Film ja auch – auf kleinerer Leinwand. 16.30 Uhr Vorstellung von „Star Wars“ – der Aufstieg Skywalkers. Schön zu dieser Zeit: Wir saßen mit zwei Bekannten in der letzten Reihe alleine im Kino. Ja, es hatte etwas von einer Privatvorstellung. Während der neue Star Wars-Film 2018 eher eine Enttäuschung war, konnte er ja nur besser werden. Ok, die Action-Szenen hatten etwas, aber die endlosen Laser-Schwert-Kämpfe ermüdeten ziemlich bald. Was mir fehlte war eine überzeugende Handlung. Sie wirkte für mich recht konfus. Wobei der Kurzauftritt von Harrison Ford (Han Solo) recht angenehm war. Er wirkte in diesem Film, wie aus der Zeit gefallen, bei all den technischen Tricks. Für mich eine der persönlichsten Szene. Mit einer Überlänge von 143 Minuten fanden wir den Film aber zu langatmig. Wer in diesem Film gestorben ist – war eigentlich am Ende egal. Hauptsache man kam wieder an die frische Luft.

Nachdem Bücher, Filme und Serien auf diesem Blog eine gute Resonanz im Jahr 2019 hatten (Danke für die vielen Mails), werde ich davon 2020 etwas mehr bringen. Vielleicht melden sich auch etwas mehr Interessenten bei fotografischen Nachrichten. Einfach mal einen Leserbrief an info@detlevmotz.de schreiben. Leider musste die KoiFmmentar-Spalte von mir wegen zu vielen Spams wieder geschlossen werden.