fotoGEN Ausgabe 4/2016 und Infos zur Umstellung!

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Zwischenzeitlich wurden von mir alle fotoGEN-PLUS-Leser, die es sind und mal waren, angeschrieben. Wer kein Mail mit Infos zur Umstellung erhalten hat, melden! Einige wenige Leser haben versucht, ihr altes Passwort/Benutzername unter dem neuen “Verkaufs-Link” www.magazin-fotogen.de einzugeben. Das funktioniert natürlich nicht. Sie können dort Ihre Email-Adresse eingeben und ein eigenes !!! Kennwort. Das bedeutet weniger Arbeit für mich und Sie können sich ihr eigenes Kennwort sicher eher merken.

Nachtrag: Die ersten Interessenten haben es in den neuen Shop geschafft. Es klappt also – und vielen Dank für das Interesse!

Das alte Kennwort funktioniert noch bei  http://www.fotogen-onlinemagazin.de >>>. Dort können Sie zur Zeit noch im Download-Bereich Artikel herunter laden und auch einige ältere Ausgaben von fotoGEN. Die neue Ausgabe erhalten fotoGEN-PLUS-Leser –  sollten sie kein Schreiben mit der Umstellung erhalten haben – von mir! Neue Interessenten können sich unter www.magazin-fotogen.de>>>  das Einzelheft downloaden und ab Januar auch ein Jahresabo anmelden. Letzteres in dem Moment, wenn fotoGEN 1/2017 erschienen ist. Noch Fragen?  info@detlevmotz.de.

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Geöffnet: Neuer LINK für die fotoGEN-PLUS-LESER

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Sie sind Abonnent und haben bis einschließlich Dezember bezahlt, aber das neue fotoGEN noch nicht erhalten? Es könnte mit der Umstellung zusammen hängen, die fotoGEN zur Zeit hat. Ab heute gibt es ein “Kiosksysteme” auf dem Sie fotoGEN auch als Einzelexemplar für 3,90 Euro erhalten können. Auch die Abonnenten werden ab Januar umgestellt. Die Zugangsnummer ist dort einfacher, weil Sie diese selbst bestimmen können. Ausserdem sind auch Workshops buchbar. Hier sehen Sie einen Ausschnitt aus dieser neuen Seite www.magazin-fotogen.de. Wer sein neues fotoGEN noch nicht auf dem PC/Mac sieht – Meldung an info@detlevmotz.de. Noch am gleichen Tag haben Sie den LINK zu fotoGEN.

Einen schöne Mail erhalte ich soeben von einem Fotoclub-Mitglied, welches regelmäßig beim Fotowettbewerb mitmacht:

Eigentlich wollte ich Bilder bearbeiten, jetzt habe ich aber keine Lust mehr und schaue mir lieber fotoGEN an. Vielen Dank für die viele Arbeit und ich bleibe Dir treu.

Hier sehen Sie einen Ausschnitt der neuen Seite. Wer noch schnell Infos zum neuen Wettbewerb benötigt, diese sind auf www.detlev-motz.de

Hier sehen Sie einen Ausschnitt der neuen Seite. Wer noch schnell Infos zum neuen Wettbewerb benötigt, diese sind auf www.detlev-motz.de

Skandal um einen MFIAP-Titel – eine veraltete Meldung?

scanAls ich das VÖAV Journal auf den Tisch bekam, war mein erster Blick auf den Titel. Ein recht plakatives und schönes Foto von Sara Laurent-Neuhaus. Der zweite Blick fiel auf eine Schlagzeile, welche bei einem Verband eher selten auftaucht: “Skandal um einen MFIAP-Titel”. Solche und andere Begebenheiten kommen bei Verbänden eher selten an das Licht der Öffentlichkeit. In diesem Fall ist die Geschichte aber längst bekannt. Auf der Facebook-VÖAV-Seite, mit geschlossener Gruppe, wurde dieser Fall schon vor Monaten  ausführlich diskutiert. Eher auch eine Seltenheit, denn auf dieser Gruppenseite mit 732 Mitglieder sieht man von etwa 10 Mitglieder nette Bilder – mehr passiert dort selten. Diskussionen wie über diesen MFIAP-Titel, werden eher irgendwann gelöscht. Obwohl man dort nicht weiss, ist das eine “offizielle” oder ein “nicht offizielle” Gruppe? Und wer ist eigentlich für die Seite zuständig? Beim “MFIAP-Skandal im Oberhaus”, wie sich der Titel nennt, geht es um einen bekannten Fotografen und Funktionär, der mit einer Serie einen MFIAP-Auszeichnung erhalten hat, bei der man den künstlerischen Anspruch, den der VÖAV ja dauernd betont, mit der Lupe suchen muss. Man darf gespannt sein, wie hoch die Wellen in diesem Fall noch schlagen. Vom neuen Vorstand, der sich laut Mitteilung um 10 Jahre verjüngt hat, ist dazu wenig zu hören. Auf der Webseite sind dafür ziemlich viele alte Mitteilungen zu lesen und in diesem VÖAVJournal sind viele Mitteilung schlicht veraltet. Als ich diese Ausgabe erhielt, waren auch von einigen Anzeigen die Termine schon abgelaufen. Egal ob von PHOTO+ADVENTURE oder von der Photokina.

Mitte nächster Woche erscheint fotoGEN mit etwa 130 Seiten. Dann wird es die letzten Ausgaben und die neue Ausgabe im Querformat auch als Einzelexemplar für 3,90 Euro geben. Auf der gleichen Seite finden Sie dann auch das erste Fotoseminar 2017. Der LINK ist ab Mitte der nächsten Woche erreichbar. Mehr dazu wenn der Link geöffnet ist.

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Winnetou im Dezember in 3 Teilen auf RTL als Neuverfilmung!

Um Winnetous Schwester aus ihrer Gefangenschaft zu befreien, bleiben (v.l.) Winnetou (Nik Xhelilaj), Sam Hawkens (Milan Peschel) und Old Shatterhand (Wotan Wilke Möhring) den mexikanischen Banditen dicht auf den Fersen.

Um Winnetous Schwester aus ihrer Gefangenschaft zu befreien, bleiben (v.l.) Winnetou (Nik Xhelilaj), Sam Hawkens (Milan Peschel) und Old Shatterhand (Wotan Wilke Möhring) den mexikanischen Banditen dicht auf den Fersen.

V.l.: Winnetou (Nik Xhelilaj), Sam Hawkens (Milan Peschel),                                                             Old Shatterhand (Wotan Wilke Möhring) Foto: RTL

Als Weltpremiere erscheint am 25.12 die Neuverfilmung “Winnetou” Die anderen zwei Teile werden am 27.12 und 29.12. bei RTL gesendet. In den 60er-Jahren wurden 11 Kinofilme gedreht, mit Pierre Brice als Apachenhäuptling Winnetou. Damals ein Kinoereignis, bei dem auch ich immer dabei war. Jetzt, fast 50 Jahre später kommt Winnetou als Neuverfilmung im TV. 1. Teil: Eine neue Welt – 2. Teil: Das Geheimnis vom Silbersee – 3 Teil: Der letzte Kampf. Man darf gespannt sein, ob das Publikum die neuen Schauspieler dieser bekannten Figuren annimmt.

Fotoclub Erding: Clubsieger steht fest!

Die Clubmeisterschaft 2016 des Fotoclubs Erding ist entschieden: Gewonnen hat Norbert Senser (links), vor Erich Mansfeld (mitte) und Oliver Schabenberger. Der Wettbewerb bestand aus 4 Quartalsthemen („Winter“, „Müll“, „Tiere im Zoo“ und „Konzerte“), jeder konnte 4 Bilder einreichen und die Mitglieder stimmten ab. Norbert Senser kann sich nun schon zum 6. Mal darüber freuen, ganz vorne zu sein.
Die Clubmeister mit ihren Bildern sind hier zu finden: www.fotoclub-erding.de//clubmeister.html . Und natürlich auf unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/fotoclub.erding/

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10. November 2016, 14.40 Uhr: Echtes Licht, nicht per Photoshop

Es reicht der erste leichtere Sturm, um die letzten Blätter von den Bäumen zu entfernen. Einer dieser Tage ist heute. Zu dieser Zeit herrschen auch die besten Lichtstimmungen. Leider dauern diese meist nicht länger wie 5 bis 10 Minuten. Entweder man ist dann genau vor Ort – oder wohnt nur 100 Meter davon entfernt. Dann heisst es, die Kamera in die Hand nehmen und schnell vor die Tür. Aufnahmedaten: 1/1250 Sekunde bei Blende 8 und 800 ISO bei 150 mm mit der Mark III von Canon. Wobei mich die Daten eher weniger interessieren – die Lichtstimmung muss passen! Obwohl ich diesen Baum bereits als Langzeit-Serie endlos oft fotografiert habe, die Stimmungen wechseln, die Jahreszeit und sogar mehr wie man denkt das Umfeld.baumimherbst800

EPSON perfection V850 PRO: Bilder ohne Kamera

In fotoGEN hatten wir über das Buch “Ohne Kamera – Fotografieren mit dem Scanner” aus dem dpunkt-Verlag berichtet, von Walter Spagerer. Die ersten Versuche hat meine Frau zwischenzeitlich gestartet. Sieht man von der Technik ab – sprich, die richtigen Einstellungen aus der Bedienungsanweisung zu finden – hat diese Art der Fotografie “Suchtpotential”. Dabei muss es nicht bei Blätter und Blumen bleiben. Mehr dazu finden Sie in der Januar-Ausgabe von fotoGEN. Das Buch kann man ebenfalls empfehlen, da es in erster Linie perfekte und plastisch wirkende Objekte zeigt, an die wir noch nicht rangekommen sind.

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Eine emotionale Foto-Geschichte von Helmut Hirler

Manchmal schreibt es sich leicht auf den Titel “Bilder von Helmut Hirler”. Wenn die digitalen Fotos per Mail von Fotografen angekommen sind, ist es oft leicht und manchmal schwerer eine Geschichte daraus zu machen bzw. die Bilder in ein Layout zu stellen und sich um den Text bzw. die Infos zu kümmern. Wie immer erhielt ich von SW-Fotograf Helmut Hirler eine große Auswahl an Fotos. Panoramen von denen eines perfekter gestaltet ist wie das andere. Diesmal war aber noch eine andere Geschichte dabei. Die ihren Ursprung im Allgäu hat und in Afrika endet. Dazwischen Helmut, der für eine Fotostory darüber nach Afrika flog. Letztendlich ist sie nun in Erding gelandet, um sie den fotoGEN-Lesern zu zeigen. fotoGEN nennt sich im Untertitel “Magazin für emotionale Fotografie”. Dieser Titel traf es noch nie näher, wie bei dieser Geschichte. Als ich mit Helmut Hirler aus Neuseeland (früher im Allgäu beheimatet), gestern lange telefoniert habe, um mehr über die Bilder zu erfahren, hatte ich keine gute Nacht. Ewig ging mir diese Fotostory im Kopf herum – und das Schicksal dieser Kinder. Was haben wir hier in Deutschland oft für Luxusprobleme, über die man eigentlich nur den Kopf schütteln kann. Nur durch solche Fotos, erfährt man nähere Hintergründe. Es ist nur eine von Millionen furchtbarer Geschichten über Kinder in aller Welt. Die Kinder in dieser Geschichte hatten dabei noch viel Glück. Auch diese Story ist nun fertig, mit 11 Seiten finden Sie auch diese im fast fertigen fotoGEN für Oktober-November-Dezember. Wann es erscheint, demnächst hier und in einem Newsletter.

So nebenbei: Helmut Hirler erschien in der ersten Ausgabe von fotoGEN (siehe Bild). Bewusst schaue ich zwischendurch, dass ich Fotografen nach einigen Jahren wieder vorstellen kann. Ich finde es interessant, was sie nach einigen Jahren für Themen haben – oder ob sie sich immer noch der Fotografie widmen. In der gleichen Ausgabe kam auch eine Fotostory von Herbert Becke – auch ihn verfolgt fotoGEN und freut sich, dass der Fotograf aus Garching “sein spezielles Thema” fand und ab heute, 7. November, wieder eine Ausstellung hat.

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