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Die erste Ausgabe von „Fotorecht – Ratgeber für den fotografischen Alltag“ liegt noch in meinem Schrank. Jetzt sind wir bereits bei der 5. Auflage. Soeben ist diese im Rheinwerk-Verlag erschienen. Es kostet 44,90 Euro und ist seinen Preis wert. Wer sich nicht an die Regeln hält, die man in diesem Buch liest, dürfte eventuell mehr Kosten durch einen Rechtsanwalt haben. Im Gegensatz zu der ersten Ausgabe hat nun auch die künstliche Intelligenz (KI) ein Kapitel bekommen. Sie war damals ja noch kein Thema, obwohl es sie bereits gab. Aber nicht in dieser Art und Weise. Auch Kapitel über WhatsApp – Pinterest – YouTube – X und Linkedin sind dazu gekommen. Facebook und Kinderbilder waren schon in der ersten Ausgabe ein Kapitel. Noch immer sind aber auf Facebook Bilder zu sehen, die einem nachträglich Ärger bringen können. Denn diese Bilder sind ja nicht nur einmal dort, sondern sie kommen auch noch die nächsten Jahre. Müssen sind eventuell ein Gewerbe anmelden oder sind sie eventuell schon steuerpflichtig. Rechtsanwalt Wolfgang Rau, Präsident und Justizar des Deutschen Verbands für Fotografie weiss bestens Bescheid. Obwohl ich dieses Buch nicht wie übliche Bücher „durchlese“ sondern mit bestimmten Kapiteln anfange, kann ich nur sagen – das Buch lohnt sich. Man kann bei der Veröffentlichung von Fotos oder KI-Bilder schneller einen Rechtsanwalts-Brief im Briefkasten haben wie man denkt.

Das Programm EXCIRE nutze ich schon von Beginn an. Weshalb?
Exicre sortiert Fotos automatisch nach Inhalt, nicht nach Dateinamen.
Die KL erkennt Motive, Personen, Farben und Stimmungen zuverlässig.
Auch grosse Bildarchive werden in kurzer Zeit übersichtlich strukturiert.
Bei mir sind es zur Zeit 140 000 Bilder.
Fotos lassen sich mit wenigen Suchbegriffen sofort finden.
Excire arbeitet lokal – ohne Cloud und ohne Datenabgabe
Das Programm integriert sich nahtlos in bestehende Foto-Workflows
Zeitaufwendiges manuelles Verschlagworten entfällt nahezu vollständig.
Kein Wunder, dass es 2025 „Photograph News“ 2025 Gewinner wurde.



Ein Profifotograf sagte mir diesen Satz: „Die Ära der Künstlichen Intelligenz wird die Unterscheidung zwischen fotografischem Bild und KI-generiertem Werk radikal nivellieren. Was zählt, ist allein die visuelle Wirkung – der ‚Blickfang‘ – nicht mehr die Entstehungsart. Eine strikte Trennung wird künftig nur noch im Bereich der reinen Dokumentation und Beweisführung bestehen.“
Eigentlich ist es ja bei Fotowettbewerben ebenso. Es zählt die visuelle Wirkung – die Gestaltung, die Idee. Was aber wichtig wird in Zukunft, dass man sich informiert. Bei vier Büchern von einem Verlag kann man das gut erkennen. Smartphone, Programme, die Grafik und Gestaltung und letztendlich das KI- Programm als Lektüre werden wichtig werden. Nicht ein Buch über Fotografie sondern mehrere Bücher über diverse Aspekte. Auch die neuen Smartphones werden 2026 verstärkt die Überlegung wert sein „kaufe ich eine Kamera oder ein Smartphone“. Nachdem ich das iPhone 17plus habe, habe ich so meine eigene Meinung. Denn auch dort wird sich einiges tun beziehungsweise „verschieben“ Es dürfte 2026 spannend werden. Schon jetzt gibt es an den Bahnhofskiosken mehr KI-Magazine als Fotozeitschriften. Und es wird rasant so weitergehen…

Es gibt einen Fotografen, den ich schon aus der früheren Zeit von COLOR FOTO kenne. Damals stellte ich sein erstes Buch auf einigen Seiten vor. Es hieß „Naturparadies in der Stadt – Der Nymphenburger Park“ (2001) Dass er ein sehr guter Landschaftsfotograf ist, kann man nicht abstreiten. Für mich einer der besten und rührigsten Fotografen überhaupt. Dass er aber auch immer wieder andere Themen wählt und diese mehr als gut umsetzt (gestaltet), merke ich immer wieder. Jetzt habe ich sein neuestes Buch auf dem Tisch und ich frage mich immer wieder: WANN SCHLÄFT ER MAL? Hier sehen Sie den Titel vom neuesten Buch von Fotograf Bernd Römmelt. Kennt ihr noch einen Fotografen in Deutschland, mit so vielen Themen? Es gibt sie, aber eher im Ausland. Auch von dort werde ich mal einen Fotografen vorstellen.

Auf leisen Sohlen unterwanderte die KI die Fotografen. Zwischenzeitlich gibt es auf den sozialen Medien mehr KI-Gruppen wie Fotogruppen. Was zwischenzeitlich möglich ist, verblüfft immer wieder. Während Fotozeitschriften immer weniger werden und leider auch oft immer uninteressanter, haben KI-Magazine den Markt längst erobert. 5 verschiedene Fotozeitschriften finde ich an einem Bahnhofskiosk. 18 KI-Magazine gleich daneben. Auch der Büchermarkt bringt immer neue KI-Bücher, wie beispielsweise der Rheinwerk-Verlag.
Diese Idee wünschte ich mir von einer KI unter dem Titel „Schimmel im Schlafzimmer“. Dies war vor einigen Monaten. Zwischenzeitlich gibt es längst KI-Bilder, die von Fotos nicht zu unterscheiden sind. Auch ich werde hier auf dem Blog ab jetzt immer wieder über KI berichten.
Vor vier Jahren erhielt ich von meiner Frau eine Wildkamera geschenkt. Es wurde von mir an einer Säule unter der Treppe aufgehängt um zu sehen – was passiert darunter? Sehr viel! Hier nur ein paar Gäste, die mit der Zeit zu mir kamen. Pro Nacht waren es 800 bis 3000 Bilder. Am Mac wurden sie dann angeschaut (was recht schnell ging) welche Motive mir am Besten gefielen. Zwischenzeitlich hat leider die Infrarot-Möglichkeit den Geist aufgegeben. Auf einer Fotoausstellung fand ich aber bereits eine neue Kamera: Es wird für mich die Wildkamera EZ2 Elite von Camouflage. Der Preis: Knapp über 100 Euro. Sie hat den Vorteil zu meiner früheren Wildkamera, dass sie mit ihren 8 Batterien länger hält. Mein Tipp: Ich habe mich von einer KI beraten lassen! Kleiner Tipp: Die Kamera ist noch am preiswertesten, wenn Sie damit beginnen. Das Futter für Igel, Katzen, Marder, Vögel ist mit der Zeit am teuersten. Ich würde aber nie mit futtern aufhören, nur weil die Kamera nicht mehr funktioniert. Tiere gehen bei mir immer vor… Nachtrag: Das Datum ist falsch. Bei einem Batteriewechsel, kam dieses Datum. Es musste dann immer wieder richtige eingestellt werden. Was bei meiner neuen Kamera nicht der Fall ist.



Ich weiss schon nicht mehr, wie lange ich über die vielen Programme von AKVIS berichte. AKVIS bietet Fotografen vielseitige Werkzeuge, um kreativ Effekte einfach umzusetzen und Bilder mit professionellem Finish zu veredeln. Die neuesten Versionen unserer jetzt KI-gestützten Programme sind ebenfalls schon erschienen. Artifact Remover AI3.2. Coloriage AI15.6 dazu Inspire AI 2.2 oder SmartMask AI14.1 um nur einige zu nennen. Verwandeln können Sie ihre Motive mit wenigen Klicks. Auf den Bilder sehen Sie eine Wiese mit Herbstblätter und zwei Abwandlungen. Ich könnte daraus noch endlose Abwandlungen machen. Probieren Sie es doch einmal mit einem Porträt?


