So sehen Sieger aus !

Hier sehen Sie die erste Seite der diesmal 31 ausgewählten „Annahmen“ für den fotoGEN-Wettbewerb. Peter Ernszt aus Kaufbeuren erhielt mit diesem Bild ganz klar den 1. Platz – ohne jegliche  Diskussion. Aber auch die anderen Teilnehmer hatten wieder interessante Bilder zu bieten. Auch wenn diese nicht so „stylisch“ waren, wie von diesem Fotografen. Eng wird es im Bereich „Vogel-Fotografie“. Die Qualität dort war wieder einmal überraschend gut. Bei Tierbildern ist allgemein die Konkurrenz am größten. 

Da fotoGEN erst am Ende des Monats erscheint, erhielten die Teilnehmer des Wettbewerbs die 33 Seiten (inkl. Juroren-Seite und was sich ab dem nächsten Wettbewerb ändern wird) per Mail/PDF zugesandt. Wer das PDF nicht bekommen hat, bitte melden.

 

fotoGEN kommt am Ende des Monats. 2020 nur noch 3x im Jahr

fotoGEN erscheint diesmal am Ende des Monats. Teilnehmer am Wettbewerb erhalten die Wettbewerbsseiten mit den Juroren Anfang der nächsten Woche als PDF zugesandt. Das Novoflex-Zubehör erhält diesmal Peter Ernszt aus Kaufbeuren und Karl Lang aus Österreich. Beide sind in einem Fotoclub. Das Buch geht an Wolfgang Bernauer in der Schweiz. Obwohl weniger Einsendungen – deshalb nach Prozenten nur 30 Fotos in der nächsten Ausgabe – wieder erstaunliche Fotos und Ideen. Vorab: fotoGEN wird ab 2020 nur noch 3monatlich erscheinen. Als Einzelperson, der bisher im Jahr ca. 400 Seiten geliefert hat, wird es mir zuviel für weniger Leser. Dazu kommt ja auch noch mein Blog, der über 4000 !! kostenlose Infos bietet. Einige alte Einträge wurden von mir zwischenzeitlich gelöscht. Mehr dazu in fotoGEN. 

10.9.2019 ist Einsendeschluss fotoGEN-Wettbewerb

Bitte achten Sie darauf, dass auf dem Mail mit den 4 digitalen Fotos der Name und der Titel von jedem Foto angegeben ist. Ausserdem muss auf dem Mail die genaue Adresse von Ihnen angegeben sein. Bitte halten Sie sich an das Muster, das in der aktuellen fotoGEN angegeben ist. Und an die Teilnahmebedingungen. Andere Einsendungen gehen diesmal zurück. Wenn Sie Fragen haben: info@detlevmotz.de. Zur Ausgabe geht es hier: https://www.magazin-fotogen.de

Tipp: Zur Zeit sind noch Kommentare möglich, bis die Spams wieder überhand nehmen. Dann wird die Kommentarfunktion wieder geschlossen.

URKUNDEN – lange hat es gedauert !

Sie sind endlich fertig! Lange hat es gedauert, bis die Urkunden wie üblich auf bestem Fine-Art-Papier fertig waren. Sie gehen ab der nächsten Woche an die Besitzer.  Als kleinen Service, bekommt jeder Teilnehmer seine Urkunde aber vorab auch noch als PDF zugesandt. Hier sehen Sie einige der Urkunden von der Rund 4/2018 und Runde 1/2019 die später gestartet ist in diesem Jahr. Fehlende Urkunden davor, werden ebenfalls fertig.Wer fotoGEN nicht geschmökert hat – es kommen nicht nur so gute SW-Fotos, auch die Farbbilder sind meist erste Sahne. Danke für die Teilnahme und die lange Wartezeit.

Juli/August/September-Ausgabe

Viel Stoff gibt es wieder für die nächste Ausgabe. Auch der Termin zur 2. Runde des Wettbewerbs steht fest. Letztmalig wird es noch einen Pokal für den „Fotograf des Jahres“ geben. In dieser Ausgabe sehen Sie viele Fotos aus Zingst, mit den zwei Objektiven von Olympus, Bilder mit der Nikon und 3000 mm und mit dem Huawei P30 und P30 pro. Ausserdem zeigen wir die ultraleichten „Wanderstöcke“ die zu einem Stativ umfunktioniert werden können. Damit Sie sehen wie dies geht, haben wir am Strand von Zingst eine Fotoserie aufgenommen. Wenn es um ein schönes Bokeh geht, streiten sich die Geister ob mit einem speziellen Objektiv oder mit einem Programm. Für mich war dieses Bild eines der überzeugendsten, das ich bei einem Wettbewerb gesehen habe. Dabei ist mir völlig egal wie es entstanden ist. Wir zeigen es auch im Innenteil und verraten mehr – auch die Fotografin.

Medaillen-Regen

10 Medaillen wurden beim letzten fotoGEN-Wettbewerb vergeben. Diese gingen an acht Fotografen/innen. Jeweils zwei Medaillen haben zwei Fotografen geschafft. Die Medaillen gingen am Samstag ab. Auch die Urkunden werden demnächst versandt. Die Bilder der Medaillen- und Urkundengewinner sind in der fotoGEN-Ausgabe November-Dezember 2018 zu sehen – und zwar vom Themenfreien- und vom Themenwettbewerb. Letzter Einsendetag für den nächsten Wettbewerb ist der 28.2.1019. Diesmal ist es nur ein „Themenfreier Wettbewerb“ mit vier digitalen Fotos.

10 Medaillen gingen am Freitag/Samstag, den 1/ 2. März an ihre Gewinner

München, Nymphenburg: Museum Mensch & Natur

Nach zweijähriger Pause ist die Sonderausstellung „Wildlife Photographer of the Year“ in diesem Jahr wieder im Museum Mensch und Natur zu sehen. Die 100 besten Bilder dieses weltweit renommierten und prestigeträchtigen Wettbewerbs können von den Besuchern ab 15. Februar bis 12. Mai 2019 im Museum bewundert werden. Feierlich eröffnet wird die Ausstellung am 14. Februar um 18.30 Uhr. Für den Festvortrag zum Thema „Im Luchsland – auf der Spur der Samtpfoten“ konnte Julius Kramer, Naturfotograf aus München und Preisträger beim Wildlife Photographer of the Year 2018 , gewonnen werden.

Foto: Paul Mckenzie (Irland/Honkong). Kategorie Komposition und Form. Die Zwergflamingos bewegen sich synchron durch das Flachwasser des Bogoriasees. Dabei spiegeln sie sich in der Oberfläche des stark alkalischen Natronsees. Der Fotograf legte sich in den zähen Schlamm und kroch langsam an die Vögel heran. Canon EOS-5D Mark IV, 600 mm, mit Winkelsucher und Visual-Echos-Schwenkplatte.

Viele sehenswerte Fotos !

Die neue 2018er AC-FOTO GERMAN OPEN Circuit Show ist fertig ! Hier der Link zum gmc YOU TUBE Kanal: . Dort können Sie neben der neuen 2018er Show auch die Ausgaben von 2014 / 2015 / 2016 und 2017 finden, sowie eine spezielle BEST of AC-FOTO gmc show 2009-2014. Sie können auch direkt zu der 2018er Show: Viel Spass beim Betrachten der Bilder.

Gunther Riehle
Wettbewerbsleiter AC-FOTO GERMAN OPEN CIRCUIT

WETTBEWERBE – AUS ALT MACH NEU?

Würden Sie sich noch mit alten Ski an sportlichen Wettbewerben von heute beteiligen?

Kommentar: Weshalb muss ich bei einem Foto mit  alten Skimodellen und einem alten Schläger immer an Fotowettbewerbe denken? Ach ja, würden Sie sich  in der heutigen Zeit, mit einem solchen Modell, noch an einem Ski- oder Tenniswettbewerb beteiligen? Bei dem die Abfahrten oder das Tempo immer schneller und risikoreicher werden? Bei dem die Zuschauer immer wieder eine neue Sensation erwarten? Sicher nicht!

Fotowettbewerbe werden ebenfalls mit Punkten bewertet, es  gibt Preise und Medaillen. Einer davon will der BESTE sein! Doch bei 80 Prozent der Teilnehmer dürften die Chancen auf einen Gewinn niedriger liegen wie der Dreier im Lotto. Auf eine Sensation bei Fotos wartet man sicher nicht. Hier ist nicht das alte paar Ski das Problem, sondern veraltete Bildansichten, die aus  den 60er- bis 80er-Jahren stammen. Dazu meist eine Technik, die zu wünschen übrig lässt. Kamerameldungen klotzen mit noch mehr ISO, noch schnellerer Bildserie, noch mehr Qualität. Doch wo bleiben die Bilder mit 12000 bis 400 000 !! ISO die für viel Geld in den Kameras geboten werden? Immer noch werden die wenigsten Wettbewerbsbilder in der blauen Stunde aufgenommen, immer noch strotzen sie vor Bildgestaltungsfehler und immer noch fehlen die Ideen dazu. Wo bleibt das Bild aus einer Serie, bei dem man die schnelle Zeit bei einer Bildfolge erkennen kann?  Dazu kommen Juroren, die  meist nicht einmal erkennen, wie alt und wie unmodern manche Fotos bereits sind. Man sieht Bekanntes, übertriebene Schönheit, Minimalismus und endlos viele, abfotografierte Sehenswürdigkeiten. 

Oft lese ich von teilnehmenden Juroren, die selbst noch nie ein vernüftiges Bild aufgenommen haben – die teilweise noch nie juriert haben. Diese gewählten Motive können wir heute aber auch auf Instagram TAUSENDFACH sehen, oft besser  wie jedes Medaillenbild. Natürlich wird man bei einer sogenannten „Bezirksfotoschau“ nicht meckern, wenn dort der Einstieg eines Fotoneulings mit bekannten Bildern erfolgt, auch mit Bildgestaltungsfehlern. Wenn aber die gleichen Motive immer wieder auf Wettbewerben mit höherem Niveau auftauchen, bei denen man anstatt Ideen die selben Bllder sieht (oder einschickt!), dann wundert man sich. 

Jetzt denke ich automatisch wieder an das Skirennen. Für Titel (die es auch in der Fotografie von Verbänden gibt),  benötigt man viel Geld – und im Sport einen guten Trainer. Dieser fehlt bei den genannten Fotografen. Dafür geht man auf Workshops – nicht um zu lernen, sondern um diese Bilder dann zu Wettbewerben einzusenden. Dutzendfach liegen dann die gleichen Ansichten vor – manchmal vom selben Fotografen, oft aber von verschiedenen Fotografen. Auch Uraltbilder die wieder aufgefrischt werden. Die Leistung des Fotografen sind bei diesen Bildern nicht zu erkennen: Model – brauchte er nicht zu suchen, Blitzanlage wird für ihn aufgestellt, bearbeitet wurde per gekauftem Programm, Bilder für die Ausstellung werden ihm noch geprintet ! Das ist heute auch bei vielen Tierbildern der Fall. Eigentlich müsste eine Tierfotografin wie Gabriela Staebler, die in freier Natur in Afrika übernachtet und TOP-Fotos liefert, mit Medaillen überhäuft werden. Nein, Medaillen gibt es für Parkbilder, bei denen 20 Fotografen das gleiche Motiv abschiessen. Das ist alles ok – aber für einen Wettbewerb mit Niveau eine geringe Leistung. Auch ob der Fotograf gut printen kann, ist  nicht zu ersehen – sie werden für viele Wettbewerbe von Labors geprintet. Immerhin, man kann die Qualität des Labors beurteilen, beim Ausstellungs-Rundgang…

Mich fragte mal einer, wo die Leistung bei meinen App-Fotos liegt? Ganz einfach: Ich schicke sie nicht zu Wettbewerben! Die Leistung ist aber die Idee, welche aus mehreren Apps besteht und der Spaß aus Millionen Möglichkeiten ein Bild zu schaffen, dass man in dieser Art nicht 50 x bei einem Wettbewerb sieht. Die Grundidee  ist vor der Bearbeitung  im Kopf. Und, es ist der Spaß an dieser Fotografie, die auch immer mehr Smartphone-Fotografen erfasst. Apps werden die Zukunft sein – wie auch immer. Meine Idee kommt nicht von einem Workshopsleiter. Dieser kann auch nichts dafür, dass die Bilder vieler seiner Workshop-Teilnehmer dann bei Wettbewerben landen und er der Buhmann ist.

Ich bin nicht gegen die Wettbewerbsfotografie – im Gegenteil. Ich lebe seit über 40 Jahren damit. Die Auswüchse haben sich aber in diesen Jahren nicht geändert. Früher habe ich das durch Leserbriefe erfahren und durch die Teilnahme an Hunderten von Jurierungen bei COLOR FOTO selbst erlebt. Heute sieht man die Auswüchse auf Facebook oder  erfährt fast dauernd etwas darüber. Auch ein Blick in Ausstellungs-Kataloge genügt.  Da sind wir  wieder bei den Skiern. Würden Sie  damit auf einem der  heutigen Wettbewerbe optimistisch sagen, ich habe Gewinnchancen? Der Veranstalter hätte viel zu lachen oder würde Sie von diesem Wettbewerb ganz klar ausschließen. Bei Fotowettbewerben ist so etwas möglich.

Noch sind alle 4 Ausgaben 2018 erhältlich

Noch sind alle vier Ausgaben von fotoGEN erhältlich bis 1. Januar. In dieser Ausgabe auch viele Seiten über die Photokina 2018. Dazu die besten Fotos vom Wettbewerb „Wind, Wellen, Wasser, Strand“. Wer jetzt noch ein gutes Buch zum Verschenken sucht – auf 20 Sonderseiten über Bücher dürften auch Sie etwas finden. Der nächste fotoGEN-Wettbewerb startet in der Ausgabe 1/2019 (nur noch mit digitalen Daten). Auf www.magazin-fotogen.de können Sie jede Ausgabe sofort als Download erhalten. Pro Ausgabe für 3.90 Euro, Bezahlung per PayPal. Jede Ausgabe hat ca. 100 Seiten. Wobei wir in fotoGEN nicht die Technik bevorzugen sondern das gute Bild.