Wieder 50 Leserfotos in der nächsten fotoGEN

Die 50 Bilder liegen mir bereits vor – eigentlich auch die Reihenfolge mit den Punkten. Ändern kann sich ein Platz nur noch durch “das beste SW-Bild von TECCO/ILFORD” und “das beste Farbbild von Sihl”. Sie sponsern jeweils einen Preis dafür – Fotopapier der Grösse DIN A3 bzw. der DIN A3+. Zwischenzeitlich sind die Bilder mehrmals durch meine Hände gegangen – beim Auspacken, bei der Vorbereitung zur Jurierung, bei der Jurierung, bei der Vorbereitung zu Scan, bim scannen selbst. Jetzt liegen Sie auf einen großen Stapel und werden, wenn Sie für die Seiten  benutzt werden, mindestens nochmals 3x auf Name, Punkte usw. geprüft. Bis die 50 Fotos fertig im Layout stehen mit Text, eine aufwändige Sache.

Ausserdem werden einige Bilder noch digital angefordert, da sich ganz wenige davon schlecht scannen lassen – aus diversen Gründen. Verblüffend ist dabei oft für mich, dass das zusätzlich erhaltene “digitale Bild” im Farbton oft stark abweichende Farben hat, vom Wettbewerbsbild das per Papier eingesandt wurde. Liegt es daran, was mir Christine und Profi Max Mutzhas oft sagen: “Printen von SW-Fotos ist heute immer noch Glücksache. Wer sich nicht genau auskennt, bekommt jeden nicht gewünschten Farbstich. Deshalb lassen die meisten Fotografen lieber ein gutes Labor printen und verzichten auf den Kauf eines Printers. Denn so einfach wie die Firmen ihre Geräte anpreisen ist das Printen heute immer noch nicht. Eigentlich sollte das den Herstellern zu denken geben”. Top-Papiere gäbe es genügend, die jeden Look zulassen und jede Bildstimmung noch verstärken. Denn eigentlich sollte ja der Fotograf bestimmen können, welchen Farbton oder welche Grundstimmung  er bei einem SW-Bild eventuell wählen möchte.

Einsendeschluss fotoGEN-Papierwettbewerb: 8. Juni 2016

Sie interessieren sich für fotoGEN-PLUS oder den Fotowettbewerb? Mit diesen Seiten haben wir es Ihnen noch einfacher gemacht:                                                                                                              An dieser Stelle können Sie fotoGEN bestellen und per PayPal bezahlen >>>

Teilnahmebedingungen müssen sein, hier geht es zu den Spielregeln >>>  

Einfacher geht es nicht, hier können Sie die Bildaufkleber automatisch ausfüllen >>>  

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Wie schon bei der letzten Runde: Einsender, die erstmalig bei diesem Wettbewerb mitmachen,  können jeweils 1 Abo von 5 kostenlos erhalten. Geben Sie auf dem Umschlag an “Erstmalige Teilnahme”

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Blog - Preise

Ausfotografierte Motive: Küchenschelle

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Kuhschelle, Küchenschelle, Bearbeitet

An dieser Stelle hatte ich bereits  anhand eines Toscana-Motivs darauf hingewiesen, dass es sogenannte “ausfotografierte Motive” gibt, die zu Wettbewerben schon vor 20 Jahren endlos oft eingesandt wurden – und heute auch noch. Ich dürfte dieses Motiv schon gefühlte 20 000x gesehen haben. Dank Adolf Schatten, der die größte Blumensammlung auf Bildern hat, bin ich an dieses Küchenschellenbild gekommen. Ich habe es nur noch mit der obligatorischen Vignette versehen, wie sie oft bei Wettbewerben zu sehen ist. In der nächsten Ausgabe von fotoGEN und in der Blumenausgabe gehe ich darauf noch genauer ein – mit Abwandlungen vom Originalfoto (ganz oben) von Adolf Schatten. Tipp: Mit diesem Bild haben Sie nur noch Glück, wenn Sie an Juroren kommen, die selten Wettbewerbe jurieren. Für die anderen Juroren ist es unter den “TOP-10 der ausfotografierten Motive”.

Jurierung bei schönstem Wetter in Bickenbach

Die Jurierung der "Landesmeisterschaft des DVF in Hessen & Rheinland-Pfalz fand im Rathaus Birkenbach statt. Ein Ort, den sowohl meine Frau als auch ich von anderen Jurierungen im Gedächtnis hatten. Diesmal jurierten, (von links nach rechts) Profifotograf Rene Reiter aus Darmstadt, Christine Motz und Florian Schuster, Chefredakteur aus München, jetzt noch mit einer zweiten Fotozeitschrift für Sony-Fotografen.

Die Jurierung der “Landesmeisterschaft des DVF in Hessen & Rheinland-Pfalz” fand im Rathaus Bickenbach statt. Ein Ort, den sowohl meine Frau als auch ich von anderen Jurierungen im Gedächtnis hatten. Diesmal jurierten, (von links nach rechts auf dem mittleren Foto) Profifotograf Rene Reiter aus Darmstadt, Christine Motz und Florian Schuster, Chefredakteur aus München, jetzt noch mit einer zweiten Fotozeitschrift für Sony-Fotografen. Während draussen die Sonne strahlte, konnte interessiertes Publikum die Jury verfolgen. Dazu war (links unten) eine Leinwand aufgebaut. Auf der rechten Seite des Saals bewerteten die drei Juroren an einem kalibrierten Monitor die eingegangenen Bilder. Die Jurierung verlief reibungslos und schon nach der ersten Runde stand die gewünschte Anzahl der Bilder fest. Christine Motz: “Es war eine sehr angenehme Jury, auch wenn man nicht immer einer Meinung war”.  Erfreulich für mich als Zuschauer, dass viele Fotografen/innen dabei waren, die ich noch aus “COLOR FOTO-Zeiten” kannte. Darunter Udo Krämer, (rechts unten) oder Silke Kemmer und Joachim Büchler (Bild oben Mitte). Es blieb viel Zeit, um mit den Organisatoren zu sprechen, aber auch mit Zuschauern. Einige der besten Fotos finden Sie in der etwas verspäteten Ausgabe von fotoGEN für April, Mai, Juni. 

Kurzmeldungen von dieser Woche

blogvisitenkarteDas beste Einzelbild eines deutschen Fotografen beim diesjährigen Wettbewerb der Sony World Photography Awards ist ausgewählt: Daniel Fleischhackers Foto wird vom 22. April bis 8. Mai 2016 im Somerset House in London ausgestellt. “The Frozen Mountain” heisst das Foto, welches der Jury bei der Auswahl des deutschen Gewinner am besten gefiel. Der Fotograf wohnt in Rosenheim und gewinnt eine Alpha 7II.  Das Motiv wurde an einem kalten Winterabend im Januar am Hintersee in den Bayerischen Alpen aufgenommen. Profifotograf Guido Karl, welcher in der deutschen Jury saß: “Das Bild hat mich geradezu angesprungen”. Die weiteren zwei Plätze gingen an Martin Seraphin und Stefan Thiel. Mehr zum Wettbewerb finden Sie hier www.worldphoto.org >>>

Der Trailer zum neuen BEN HUR-Film steht im Internet. Ob er den Spielfilm von William Wyler mit Charlton Heston übertreffen kann, ist die Frage – auch nach dem Trailer. Sicher wird das Wagenrennen, welches immer noch nicht übertroffen wurde, entscheidend sein. Der alte 4-Stunden-Film kam 1959 in die Kinos. Man sollte die neue Fassung möglichst auf einer grossen Leinwand sehen. Ich hatte diesen Film in Stuttgart auf der damals größten Kinoleinwand gesehen. Dort lief auch der Film “Windjammer”, der gleichzeitig mit 3 Projektoren gezeigt wurde. Natürlich hatte ich auch diesen gesehen.

Nachtrag zum Kommentar

Einen Nachtrag zum Kommentar finden Sie zusätzlich auf meiner Webseite unter Workshops und Spaziergänge >>> Es gilt der mir gestellten Frage, kann man die 100 ausfotografierten Motive irgendwo sehen?

Dieses Foto vom 15.9.2004, aufgenommen 7.15 Uhr, zeigt eines der "100 ausfotografierten Wettbewerbsmotive". Warum man nicht alle 100 sehen kann, erkläre ich dort auch.

Dieses Foto vom 15.9.2004, aufgenommen 7.15 Uhr, zeigt eines der “100 ausfotografierten Wettbewerbsmotive”. Warum man nicht alle 100 sehen kann, erkläre ich dort ebenfalls.

Tipp zu Fotowettbewerben – Landungsstege bewegen sich vom Wettbewerbsbild zum Andenkenbild

Ohne Titel

Die Jurierung für die 1. Runde 2016 des fotoGEN-Wettbewerbs ist beendet. Noch warte ich auf die 2 Auswahl der besten Fotos von Sihl und Ilford. Ich hatte ja noch geschrieben, “senden Sie keine Bäume ein, die Jury hat genügend”. Aber es war ein weiteres Motiv, von dem wir noch mehr erhalten haben: Alte Landungsbrücken! Und welches der 12 Motive hat gewonnen? Das mit der besten Stimmung. Das mit dem besten Effekt, welcher die Bildaussage steigert. Ein Motiv, das durch das entsprechende Papier noch interessanter wirkt. Mein Tipp: Solche Motive wie hier werden Sie nach den Veranstaltungen in Zingst noch öfters bei Wettbewerben sehen – die Chancen auf einen Gewinn werden damit nicht steigen. Die Juroren möchten neue Bildansichten sehen, keine die jeder Fotograf im vorbeigehen schießen kann. Denn dann werden sie schnell zu Postkartenansichten. Wenn Sie als Einsender das Glück haben, dass die Juroren eher wenig Bilder bei Wettbewerben gesehen haben, steigen die Chancen wieder. Siehe auch mein Kommentar zu Wettbewerb allgemein >>>

1976 – die erste Beteiligung

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Aufgrund meines Kommentars >>>, auf eine öfters gestellte Frage über Wettbewerbe (Mögen Sie eigentlich keine Wettbewerbe?,)  habe ich auch einige interessante Telefonanrufe bekommen. Ausserdem ein Mail von Peter Schneider aus Hamburg “haben Sie eigentlich schon selbst an einem Wettbewerb teilgenommen?”  Ich will hier nicht die Wettbewerbe aufzählen, ich möchte nur die Urkunden zeigen, welche  ich von meiner ersten Teilnahme erhalten habe. Heute bin ich froh, dass ich diese habe, denn es ist ein Erinnerungsstück. Man sieht ihr an, dass Sie 1976 mit einer Schreibmaschine beschriftet, und der Fehler im Namen ausgebessert wurde. Bei der 2. Urkunde 1977 hat man dann noch BRD hinzugefügt. Obwohl man ihnen etwas das Alter ansieht, sind es doch schöne Erinnerungsstücke. Das merken Wettbewerbsfotografen erst, wenn diese nicht mehr vorhanden sind. Andere Urkunden, welche ich auch habe, sehen dagegen recht “mickrig” aus (billiges Papier, billiger Druck). Aus diesem Grund habe ich auch für den eigenen Wettbewerb Urkunden auf edlem Papier gewählt.  Die von mir eingesandten Motive waren übrigens 6×6 cm-Dias. Ob früher oder heute, wenn ich mich tatsächlich an einem Wettbewerb beteilige gibt es nur zwei Kriterien: Mir müssen die Bilder gefallen und nicht durch eine Meinungsumfrage auf Facebook ermittelt werden (der schlechteste Weg, den Publikumsjurierungen weichen immer stark von echten Jurierungen mit diversen Juroren ab). Ausserdem versuche ich Motive zu wählen, die nicht unter “die 100 ausfotografierten Motive” fallen. (Wobei mir diese persönlich als Herzblutbild gefallen können). Zur Einsendung nehme ich Motive, die sonst keiner einschicken kann, weil sie nur von mir aufgenommen werden können oder weil sie speziell zum Thema passen. Natürlich ist auch das keine Garantie für den Sieg. Es ist aber von Vorteil, um in die Endauswahl zu kommen.

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