Überraschung für mich: Mein Buch von 2002 – noch immer bei Amazon

Eigentlich war ich eher etwas überrascht, als ich aus Spaß auf Amazon ging und sehen wollte, ob meine früheren Bücher überhaupt noch aufzufinden sind. Noch überraschter war ich, dass der Preis für mein Buch

KREATIVE BILDGESTALTUNG IN DER FOTOGRAFIE

nicht sehr stark gefallen ist, im Gegensatz zu meinen anderen Büchern. Dabei ist dieses Buch (korrigierte Zweitauflage) von 2002 ! Zu dieser Zeit fotografierte man mit Dias und konnte sein Motiv noch nicht bis zur Unkenntlichkeit bearbeiten. Man schwärmte noch von den Malern, die störende Bildelemente einfach weg ließen. Ja, heute schimpfen manche darüber, dass dies jetzt möglich ist und wünschen die „analoge Fotografie“ zurück.  Man kann es Fotografen nie recht machen.

Nur ein Kapitel von mir deutete in diesem Buch 2002 an, was man mit den zukünftigen Computer/Programmen alles machen könnte.  In diesem Buch gab es keine Technik, sondern es ging  „nur“ um Bildgestaltung. Mit den diversen Checklisten (7 Seiten) zur Bildanalyse, konnte man seinen eigenen Bilder auf Fehler „abklopfen“. Ich benutze sie heute noch in  erweiterter Form für meine Seminare und Bildbesprechungen. Denn die Technik ändern sich viel schneller, wie die Gestaltungsregeln.

Ich habe aber auch Fotografen/innen vorgestellt, mit nur einem Bild auf einer Seite. Ich freue mich, dass ich viele davon heute noch persönlich sehe und mit neuen Bildern erleben kann. Auch in fotoGEN habe ich einige dieser Leute vorgestellt. Ja, man hat damals mehr fotografiert und saß weniger am Computer. Und Diskussionen wurden nicht auf Facebook geführt sondern bei diversen Treffen. Ja, es war eine schöne Zeit, aber der Fortschritt hinterlässt seine Spuren und geht auch in Zukunft immer schneller seinen Weg. Wie wir heute fotografieren, dürfte 2030 bereits wieder ein alter Hut sein. Die kreative Bildgestaltung wird aber weiterhin ihre Spuren hinterlassen – egal ob wir die Bilder auf Papier, Festplatten, Gipsplatten, Klopapier oder in diversen Wolken verewigen.

Letzte Möglichkeit für digitale Bilder: 10. Dezember 2017

Nochmals die Bitte, nachdem ich auch bei diesem Wettbewerb die diversen Daten bei einigen Einsendern suchen muss. Halten Sie sich an das unten gezeigte Muster. Nur so kann ich ohne viel Zeit zu verlieren, die Daten in eine Excel-Liste übertragen. Und nur so erhalten Sie dann auch Ihre Benachrichtigung oder Urkunde auf schnellstem Weg. Ich habe leider keine Mannschaft hinter mir, die mir diese Arbeit abnimmt. Ich bin Einzelkämpfer!

Die Teilnahmebedingungen finden Sie in fotoGEN und unter www.magazin-fotogen.de>> Einfach auf die rechte Seite gehen unter INFORMATIONEN – fotoGEN Fotowettbewerb. Ein Klick und Sie finden die neuen Teilnahmebedingungen für 2018, die auch für diese 4. und letzte Runde 2017 gelten.  Hier abgebildet sehen Sie nochmals, wie die 4 Bilder auf einem Mail eingesandt werden sollten und die Angaben. Bitte unbedingt daran halten. Wer Fragen hat, ebenfalls magazin-fotogen@detlevmotz.de oder info@detlevmotz.de

Bei den Einsendern von Papierbildern hat sich nichts geändert! Wer selbst printet oder sein Fotoclub, gibt bei den Papierbildern an, mit welchem Papier er geprintet hat. Er kann damit noch einen Sonderpreis (Fotopapier Perma Jet) oder eine Emulsion von Ilford gewinnen.

Bilder von Christian Heeb – auf der Ausstellung und in fotoGEN

Die Buchausstellung in München ist ein Pflichttermin (siehe auch hier auf dem Blog). Während die meisten mit einem Zettel und Bleistift in der Hand durch die Buchstände laufen, nehme ich in diesem Fall die Lumix TZ71 mit. Damit wird der Buchtitel abfotografiert, damit ich ihn mir für eine eventuelle Bestellung merken kann. Mit Stift wäre ich eine Stunde länger beschäftigt. Bei dieser Gelegenheit konnte ich auch das neue Buch von Christian Heeb mal in Ruhe blättern. So, wie hier aufgeblättert 1.10 Meter. Ich muss sagen, das längste Buch, welches ich bis jetzt in der Hand hatte. In fotoGEN sehen Sie davon in der jetzigen Ausgabe 12 Fotos. Schon deshalb und wegen dem Pinguin-Bildbericht von Gunther Riehle sind die 3,90 Euro für 160 Seiten in fotoGEN gut angelegt. Auch von meinem Freund Helmut Hirler haben wir einen „ziemlichen Brummer“ von Buch über Bäume entdeckt. Ich sollte ihm jetzt mal das Thema Christbäume empfehlen, damit er weiterhin gut beschäftigt ist. Klar, dass man anschließend die zwei Stationen bis zum Marienplatz fährt,denn dort ist der Weihnachtsmarkt. Meine Frau und ich hatten das Glück, dass wir den ersten Glühwein bei herrlichstem Schneegestöber genießen konnten. Romantischer geht es ja fasst nicht mehr, kurz vor dem 1. Advent.

Wettbewerb: Papierpreise für Einsender von Papierbildern!

Anbei sehen Sie einen bzw. zwei der Preise, die für Teilnehmer mit Papiereinsendungen ausgeschrieben sind.  Ein Teilnehmer kann zwei Packungen DIN A4 und DIN A4-Papier gewinnen, mit je 25 Blatt Papier. Ein Teilnehmer kann eine Packung DIN A3+ gewinnen mit 25 Blatt Papier. Gesponsert wird es von Foto Mayr, Dietzenbach. Vorgestellt hatten wir das Papier mit einem Erfahrungsbericht in fotoGEN Juli-August-September. Das Titanium Lustre 280g erhielt von fotoGEN ein EMPFEHLENSWERT für Ausstellungen und Wettbewerbe. Bitte auf dem Bildaufkleber angeben, mit welchem Papier ihr Foto geprintet wurde. Das Papier hat keine Auswirkungen auf die Annahme, aber wir wissen damit, dass Sie selbst printen (oder im Club) und das Papier auch in die richtigen Hände kommt. EINSENDESCHLUSS 10. DEZEMBER 2017

Perfekte Reisekameras – beide bereits ausprobiert!

Die Stiftung Warentest bringt in der Dezember-Ausgabe die „Hitliste der besten geprüften Kameras in diesem und im vorangegangenen Jahr“. Eine Kamera schneidet dabei sehr gut ab, die ich ebenfalls schon für einen Erfahrungsbericht in Schottland dabei hatte. Es ist die Lumix GX9. Die Ausgabe können Sie unter www.magazin-fotogen.de noch erhalten. Von dieser Kamera war ich als Reisekamera begeistert und stellte mir die Frage: „Wird es eine Lumix GX9 geben, mit Features, die mir auch wieder zusagen?  Bis jetzt warte ich darauf. Sie kostet um die 1200 Euro mit Objektiv.

Als neu erschienene  Reisekamera spricht man über die Olympus OM-D E-M10 Mark III. Für mich die beste Reisekamera mit Wechselobjektiven, die es zur Zeit für diesen Preis von etwa 699 Euro !!! gibt. Ein Kraftpaket mit unendlich vielen Möglichkeiten und einem perfekten Verwacklungsschutz. Dazu kommt eine Menüführung, die verständlicher ist wie bei anderen Kameramodellen.  Sie hatte ich in der letzten Ausgabe von fotoGEN Oktober-November-Dezember vorgestellt und erhielt auch in anderen Zeitschriften ein dickes Lob.

Auszug aus den Teilnahmebedingungen – fotoGEN-Wettbewerb

Da bereits die ersten Einsendungen eingehen (diesmal 4 Bilder, ohne Thema), hier vorab ein Teil der Bedingungen. Sie sind ab sofort auf www.magazin-fotogen.de als PDF zu finden. Rechte Seite unter Informationen!

 Bei den Papiereinsendungen hat sich nichts geändert. Bei den digitalen Daten habe ich nochmals darauf hingewiesen, dass diese auf einem Mail ! und mit den Daten dazu eingesandt werden müssen. Daten heisst (siehe Kasten), Bildtitel, Name und Nummer müssen auf dem Mail stehen. Ausserdem die Adresse inkl. Mail-Adresse. Heute habe ich die ersten 2 Einsendungen aus Österreich erhalten, die perfekt waren. Nur so muss ich nicht laufend die Bilder öffnen oder die Adresse usw. wie bei der letzten Runde, und diverse Infos endlos suchen. Bitte unbedingt daran denken.  Die Teilnahmegebühr kann über PayPal bezahlt werden (magazin-fotogen). Einen Wettbewerb mit zwei Themen und Patronat wird es wieder Ende 2018 geben. Weiterhin ist die Grösse für die digitalen Bilder 1920 Pixel längste Kante.

Weihnachtsmarkt in Pullman City- EMPFEHLENSWERT

Wie jedes Jahr fahren wir mit Larcher Touristik aus Markt Schwaben zum „Deutsch-Amerikanischen Weihnachtsmarkt“ nach Pullman City, in Eging am See. Diesmal begann dieser bereits am Freitag, den 17. November. Am Samstag fuhren wir los, leider ohne den vorhergesagten Schnee. Wie ich bereits vermutete, war gegen 13 Uhr das Fotografieren recht angenehm, denn die Besucher hielten sich in Grenzen. „So bleibt es sicher auch“, dachte ich, bei diesem frühen Termin und hatte mich etwas geirrt. Pünktlich zur Blauen Stunde füllte sich der Markt – siehe Foto, aufgenommen mit der Pentax KP.

Schön ist es auch, wenn man einige Bekannte trifft. Nein, es sind zwei  von weiteren Maskenträger, die auch beim Perchentreffen Ende Dezember dabei sein werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Weihnachtsmärkten, wird hier mehr geboten, als „F&S“ – Fressen und Saufen. Alleine der „singende Santa Claus“ ist schon den Eintritt wert.

Aber auch die Kinder kommen voll auf ihre Kosten. Die 6 Stunden Aufenthalt vergehen wie im Flug und jeder Fotograf kann hier Motive über Motive entdecken. Die Testkamera Pentax KP hatte ich erst einen Tag zuvor erhalten und hatte keine Lust eine 150 seitige Gebrauchsanweisung zu lesen. Also die Kamera auf  „A“ gestellt und ab ging es. Was schon einmal für die Kamera spricht – ich hatte so gut wie keine verwackelte Aufnahme, da die ISO-Zahl, Zeit und Blende optimal mit der Automatik gewählt wurde. Und das war mir für den Anfang sehr wichtig. Hier sehen Sie 5 Motive von etwa 150.

Für Abonnenten und Wettbewerb-Teilnehmer kostenlos

Wir sind dran: Diese „Blumenausgabe“ erhalten alle fotoGEN-Abonnenten  und Teilnehmer am Fotowettbewerb. In der neuen Ausgabe von fotoGEN >>> zeigen wir die besten Fotos des „Themenfreien Wettbewerbs“. In dieser Sonder-Ausgabe zeigen wir Ihnen unter anderem die besten Bilder zum Thema „Blumen, Blüten, Blätter“. Wer die nächsten zwei Monat noch abonniert, bekommt diese Ausgabe sozusagen noch dazu. Wer Mitglied auf FACEBOOK ist, kann als Abonnent auch das fotoGEN-plus-Forum besuchen. Testen Sie doch einmal das neueste fotoGEN mit 160 Seiten für 3.90 Euro. Auch einen Bericht über die beste Reisekamera mit Objektivwechsel berichten wir. Eine bessere Kamera in der Preisklasse um 780 Euro inkl. Objektiv hatten wir noch nicht in der Hand.

Von der Winterlandschaft nach Venedig

In der Ausgabe Juli/August/September 2017 von fotoGEN, hatten wir auch über das Miniatur-Wunderland in Hamburg – auf 10 Seiten – berichtet. Die Bilder wurden mit einem Makro-Objektiv von Olympus aufgenommen, das mir knackscharfe Bilder lieferte, in jeder Aufnahmesituation. Klar, mit einem unübertroffenen Verwacklungsschutz in der Kamera kein Problem. Man muss das Miniatur-Wunderland einfach einmal gesehen haben. Da staunen nicht nur Kinder sondern auch Erwachsene aus aller Welt. Selbst meine Frau, kein Eisenbahn-Fan, war einfach nur begeistert.  Schon damals habe ich darüber berichtet, dass der neue Teil „Venedig“ sein wird, mit einer Entstehungsgeschichte von fast einem Jahr. Jetzt ist dieser Bauteil fertig. Hier erfahren Sie mehr darüber >>>

fotoGEN-Wettbewerb: Papier oder digitale Daten

Nachdem gerade die ersten Einsendungen zur nächsten fotoGEN-Wettbewerbs-Runde eingegangen sind, sitze ich jetzt am Mac und schreibe die genauen Bedingungen. Diese stehen dann vermutlich Ende dieser Woche  auf www.magazin-fotogen.de >>  Einsendeschluss ist der 10. Dezember 2017. An den Spielregeln für Papierbilder hat sich nichts geändert ! Auf der rechten Seite unter www.magazin-fotogen.de, finden Sie INFORMATIONEN. Dort unter „fotoGEN Fotowettbewerb „ sind auch diese Bildaufkleber für Teilnehmer mit Papierbildern – nur DIN A4. Darauf kann sich natürlich auch ein Panorama befinden – dann ist eben mehr weisses Umfeld um das Bild. Die Adresse bei den Bildaufklebern brauchen Sie nur einmal einzugeben, die restlichen drei Adressen kommen automatisch. Die Papiersorte  brauchen Sie nur einzugeben, wenn Sie selbst oder im Club printen! Diese Eingabe kann Ihnen einen Papierpreis bringen, wenn Sie eine hohe Punktzahl mit ihrem Bild erreichen. Wir wollen keine Papierpreise an Einsender senden, die mit dem Papier oder mit der Emulsion von Ilford nichts anfangen können! Für sie gibt es Buchpreise usw.

Was Sie bei digitalen Daten beachten sollten, steht bereits in fotoGEN !! Wer es noch nicht hat, kann es auch als Einzelexemplar für 3.90 Euro unter dem genannten LINK erwerben. Alleine die zwei Bild-Storys lohnen sich schon, um 3.90 Euro auszugeben. Von den Tipps (auch Büchertipps) die Sie finden, ganz zu schweigen. Die Punkte-Leiste ganz unten, bitte nicht mit Tesa überkleben, wie es oft der Fall ist. Sonst können wir Ihnen dort keine Punkt für ihr Papierbild eintragen. Noch Fragen? magazin-fotogen@detlev-motz.de

Unschärfe ist nicht gleich Unschärfe

Was wird über „Bokeh“ nicht alles geschrieben. Auch auf Facebook sind zwischendurch Fotos zu sehen, bei denen ich mir manchmal schon die Frage stelle: Und dafür kaufe ich ein teures Objektiv?  In diesem Buch von Tilo Gockel wird Ihnen ausführlich alles über diese „Unschärfe“ erklärt. Wie man dieses „Bokeh“ mit und ohne passendem Objektiv hinbekommt. Ja, ich würde sogar sagen, der Autor hat richtig viel Fleissarbeit geleistet. Auf 298 Seiten mit 6 Kapitel und endlos vielen Unterkapiteln finden Sie eigentlich alles was Sie eventuell wissen wollten. In den Grundlagen geht es u.a. um Schärfentiefe und Bokeh kennenlernen – Tilting einsetzen – Lensbaby – Bokeh-Aufnahmen aufnehmen . Defocus Stacking anwenden- Unschärfe synthetisch erzeugen und „Perfekt fokussieren“. Nach 90 Seiten geht es dann an bestimmte Themenbereiche. Ich persönlich denke, gerade jetzt zur Weihnachtszeit gibt es für diese „Unschärfe“ unendlich viele stimmungsvolle Motive, welche sich für diese Art der Fotografie eignen.

Das Buch kostet 34.90 Euro und auf dpunkt.verlag >>>  finden Sie einige Leseproben, bevor Sie sich für das Buch eventuell entscheiden. Von fotoGEN bekommt es ein „Sehr empfehlenswert“, weil man damit  viel Geld sparen kann, wenn man alles über das „BOKEH“ weiss. Auch über Amazon erhältlich>>> 

Geschichten hinter den Geschichten

2001 erschien dieses Buch von Bernhard Römmelt. Für Color Foto besuchte ich aus diesem Grund den Fotografen. Ich war natürlich sehr neugierig, was man im „Nymphenburger Park“ fotografieren kann, das ich nicht schon gesehen hätte. Dieses Buch war für mich wieder einmal der Beweis, manche können zwar SEHEN, aber nicht ERKENNEN. Dazu gehört dieser Fotograf garantiert nicht. Was Bernd in diesem Buch an Motiven zeigt, für das er 5 Jahre immer mal wieder im Nympenburger Park verbrachte, war sehenswert. Zwischenzeitlich ist der Fotograf weltweit unterwegs. Seinen neuesten Band „Im Bann des Norden“ habe ich soeben in fotoGEN besprochen. Auch weiterhin werde ich schauen, dass Fotografen in fotoGEN nach einigen Jahren immer wieder vorgestellt werden. Es ist interessant, dass fast alle Fotografen die ich kenne, immer noch zur Kamera greifen. Ich habe einmal gesagt, es gibt nur einen Grund warum aktive Fotografen aufhören: „Es kommt ein Kind, sie bauen ein Haus oder sterben“ – die zwei einzigen Gründe die zu einer Unterbrechung führen – ausser dem letzten Fall der endgültig ist. Ich hoffe dass ich Bernd für die „10-Jahre-fotoGEN-Ausgabe“ im April einmal interviewen kann. Etwas schwierig, denn er fast immer für Fotos unterwegs. Es dürfte aber eine interessante Geschichte werden. Natürlich werden wir in fotoGEN dann auch seine nächsten Vorträge ankündigen.

Ein paar Ausgaben von diesem Buch sind bei Amazon für unter 5 Euro noch zu bekommen – es lohnt sich heute noch für Leute, die oft im Nympbenburger Park sind und diesen mit anderen Augen sehen möchten.