Wer hat dieses Foto eingesandt ?

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Zur „Leserbesprechung in COLOR FOTO“ erhalte ich meist zwei digitale Fotos. Leider steht auf den wenigsten der Name. In diesem Fall ist auch noch das Mail spurlos verschwunden. Frage: Welcher Fotograf hat mir dieses Bild mit Modell zugesandt? Melden – wir wollten die Leserbesprechung mit diesem Bild in einer der nächsten Ausgaben bringen! Hier ist nur ein kleiner Ausschnitt ohne Gesicht zu sehen. Mail: Info@detlevmotz.de

2021: Kein Maulkorb – nur weiterhin ein Mund- und Nasenschutz!

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Kommentar: Auf geht es, in ein neues Jahr. Wir wünschen allen, dass sie auch weiterhin gesund durch dieses Jahr kommen. Immerhin hat der Virus dazu geführt, dass man viele Dinge daheim gemacht hat, zu denen man sonst nicht gekommen wäre. Trotzdem gibt es Dinge, die einem gefehlt haben. Einige interessante Veranstaltungen und Ausstellungen fielen aus. Reisen waren nicht oder schwer möglich. Dafür konnte man sich auf neue Programme konzentrieren, welche bereits das bekannte AI haben. Erstaunlich, was heute möglich ist. Da ich keiner bin, welcher der analogen Zeit nachjammert, freue ich mich, dass es die nächsten Jahren noch sehr viel mehr Möglichkeiten in dieser Richtung gibt. Was bei Spielfilmen demnächst möglich ist, habe ich bei einer Dokumentation auf Netflix gesehen. Die 2. Staffel der Serie „Mandalorian“ wurde bereits so gedreht. Aber auch in der Fotografie wird es einen weiteren Schub geben. Die Technik geht weiter, manche Fotografen verweigern dies. Ok, sie werden irgendwann am Bahnsteig vergessen werden. Nur noch sehr wenige, gute Fotografen, werden „mit alter Technik“ Erfolge feiern.
Wir dürfen uns noch für die vielen Mails und einige Briefe (das sind die, welche mit der Post kommen) bedanken. Ich freue mich aber auch, wenn sich über Facebook Fotografen melden, die ich schon 30 oder 40 Jahre kenne – meist noch über COLOR FOTO oder Foto CREATIV. Wie zuletzt Lothar Beck aus einem fernen Land. Ich hoffe aber auch, dass ich mit meiner Frau noch viele Fotografen/innen kennen lerne, die ihr Hobby lieben. Weiterhin gibt es auch meinen Blog hier, auf dem ich gerne interessante Meinungen, Infos, Foto zeige oder ankündige.
Leider kann ich hier die Kommentar-Funktion nicht öffnen, da ich sonst mit Spams überschüttet werde. Mails nehme ich aber gerne unter info@detlevmotz.de entgegen. Die Webseite meiner Frau finden Sie unter www.underwaterpassion.de

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Erste Versuche mit dem neuen Luminar AI

Über die Feiertage hat man einmal Zeit, neue Programme auszuprobieren. In diesem Fall Luminar AI. Im Gegensatz zu Luminar 4 ist es etwas gewöhnungsbedürftig. Wobei die Bearbeitung bei diesem Bild nur Sekunden gedauert hat. Das Bild ganz oben ist das Original, welches ich etwas „knackiger“ wollte. Dies ging ganz gut mit mit einem einzigen Klick auf „klar und scharf“. Benutzt habe ich hier noch den Regler „intelligenter Kontrast“. Bei diesem Programm frage ich mich nach einigen bearbeiteten Foto – auch von gescannten Dias – warum benötige ich teure Objektive, wenn die Schärfe nachträglich bei jedem Bild exzellent ist. Und ich zudem noch die Stelle auswählen kann die ich scharf möchte? Ok, das wäre noch ein weiterer Schritt, aber er ist möglich. Sicher werde ich alle Programme, die ich noch von dieser Firma habe und noch funktionieren, nicht löschen. Denn bis jetzt gefällt mir die Aufteilung der Presets beim alten Programmen besser. Aber mal schauen, wenn ich mich etwas mehr mit dem neuen Programm beschäftigt habe.

Schöne Feiertage an alle die mich kennen…

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Streetfoto Schottland

Mit meinem Bild aus Schottland ( Edinburgh Festival Fringe) habe ich nicht an Weihnachten gedacht. Aber irgendwie passt es zu unserem 2020-Virus, von dem wir GOTTSEIDANK bis jetzt nicht betroffen sind. Seit ich meine Frau kenne, ist mir Weihnachten wichtiger wie mein Geburtstag. Das beginnt bei der Baumsuche und endet am 6. Januar, wenn der Baum seine Nadeln lässt. Hoffen wir, dass das Jahr 2021 besser wird – wobei ich nicht so optimistisch bin, wie manch andere – trotz Impfung und anderer Versprechen von Politiker, bei der sich die meisten in Luft auflösen.
Langweilig wurde es mir 2020 nicht. Meine Frau darf daheim arbeiten. Für manche Männer ein Alptraum, wie man immer wieder aus den Zeitschriften liest. Für mich eher Grund zur Freude. Kein längeres Warten mehr am Bahnsteig für sie, bis endlich mal wieder eine S-Bahn kommt. In diesem Jahr kamen auch etliche Programme, die mich beschäftigt haben. Wie Excire Foto, bei dem ich es nun geschafft habe, meine ersten 70 000 digitale Daten einzugeben. Für meine Bildbesprechung in COLOR FOTO finde ich jetzt endlich meine gewünschten Fotos zum jeweiligen Artikel. Und das oft ohne eine Verstichwortung von mir. Auch Luminar4 oder Luminar AI gefällt mir. Nur so war der passende Himmel hinter uns möglich. Und das in Sekunden. Eigentlich stehen wir vor einer weissen Wand. Auch die AI-Programme der nächsten 10 Jahre, werden der Fotografie noch gewaltig zu schaffen machen – wenn man meint, nur die analoge Fotografie oder ohne Programme wäre die echte Fotografie. Lassen wir diesen wenigen Fotografen ihre Meinung. Die Zeit wird an ihnen vorbei gehen. Auch die echte Fotografie wird langweilig, wenn es tausendfach die gleichen Bildansichten sind wie in den letzten 40 Jahren.
Etwas in’s Hintertreffen kam fotoGEN. Nicht deshalb, sondern weil ich eine Schreibblockade hatte. Das heisst, man macht alles nur nicht die nächste Ausgabe. Um es zuzugeben: Es wird mir mit 130 Seiten auch zu viel. Denn die eigentliche Arbeit, telefonieren, sortieren, schreiben, layouten sieht man ja den Ausgaben nicht an. fotoGEN wird es weiter geben, aber mit weniger Ausgaben. Aber dazu die wichtigsten Infos finden Sie in der nächsten Ausgabe.
Ich würde mich weiterhin freuen, wenn Sie auf meinen Blog hinweisen. Auch ältere Artikel haben oft noch ihre Berechtigung. Ein Blick auf die Kategorien „RECHTS“ zeigt auch, was hier auf dem Blog schon abgehandelt wurde. Vielleicht haben Sie auch interessante Meldungen, die ich hier bringen kann. Bei Fragen: info@detlevmotz.de

Motiv als Serie: Riesenräder – jetzt in COLOR FOTO

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Kommentar: Wenn die Ausgabe am 23.12. erschienen ist, noch ein paar Sätze zu dieser Serie. In COLOR FOTO sehen Sie nur wenige Bilder auf 4 Seiten. In Wirklichkeit sind in ca. 10 Jahren so nebenbei über 800 Bilder entstanden. Einige auch in England und Schottland. Hier auf dem Bildschirmschuss aus dem Sortierprogramm „Exire Foto“ (von dem heute ein neues Update kam), sind nur wenige der über 800 Bilder zu sehen.

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Fotobuchpreis – hier schon längst vorgestellt

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Auch in diesem Jahr wurden Fotobücher mit dem Deutschen Fotobuchpreis für ihre Leistung prämiert.
Folgende Bücher aus dem dpunkt.verlag haben es auf die Longlist geschafft:
Der Berliner Foto-Designer Harald Mante und seine Frau Eva Witter wurden mit
»Das Motiv« in der Kategorie »Konzeptionell-künstlerischer Fotobildband« gewürdigt. Die Bücher von Prof. Harald Monte kenne ich bereits seit 1969. Mit COLOR FOTO war ich mit ihm bei vielen Reisen und Workshops dabei. Es freut mich, dass seine Bücher immer noch begehrt sind. Ein Vorteil: Man versteht bei ihm die Gestaltungsregeln recht gut, das sie durch Bilder und Skizzen wirken und nicht durch lange Textwüsten.
In der Kategorie »Fototechnik« haben es gleich zwei Werke auf die Longlist geschafft:
● »Eins reicht.« von Sebastian H. Schroeder
● »Authentische Porträts fotografieren« von Chris Orwig
Auch diese Bücher habe ich schon in fotoGEN und auf diesem Blog vorgestellt. Vielleicht ist eines der Bücher von diesen Autoren noch ein schnelles Weihnachtsgeschenk. Über 180 Bücher finden Sie auf der rechten Seite unter der Kategorie „Bücher“. Sie haben selbst einen Tipp? Info@detlevmotz.de

Vor 33 Jahren – Jurybericht von einem Wettbewerb

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Kommentar: In Zeiten wie diesen, welche wenig „Ausgang“ bieten, fängt man an, wie ich, seine Bilder neu zu sortieren. Andere beginnen mit Wettbewerbskatalogen und Fotozeitschriften. Ein Dank an Peter Kniep, der diesen Bericht „ausgegraben“ hat. Lange ist es her… Die Kameras haben sich stetig geändert in diesen Jahren und Smartphones sind dazu gekommen. Auch viele neue Bildideen findet man auf Instagram. In der Wettbewerbsfotografie hat sich nur eines geändert: Seither ist per Bearbeitungsprogrammen fast alles möglich. So wird es auch weiter gehen. Die Fotos bzw. Motive selbst, die zu Wettbewerben eingehen, sind aber fast gleich geblieben. Dies fällt besonders auf, bei den Bildern der „Blende“ vom Photoindustrie-Verband. Diese sind jetzt ebenfalls auf Instagram zu sehen. Wie immer fehlt es noch an überzeugenden Ideen. Neue Sichtweisen bieten wenige Fotografen, der Rest Motive, die man endlos oft schon bei anderen Wettbewerben vor vielen Jahren gesehen ha. Und oft sind diese immer noch
auf den vorderen Plätzen. Auf INSTAGRAM fällt es besondern auf, denn sie stehen in Konkurrenz zu Bildern, mit neuen (!) Ideen. Deshalb hat sich eines nicht geändert: Die Juryberichte zu Wettbewerben von heute, sind oft fast identisch wie diesem vor 33 Jahren. Ob dies in weiteren 33 Jahren auch noch so ist? Vermutlich nicht, denn die Zeit schreitet immer schneller voran – und die intelligente Technik bleibt nicht stehen und bietet völlig neue Möglichkeiten. Kameras haben es in einer Zeit der Smartphones schwer – und die Entwicklung wird dort auch nicht stehen bleiben.

Fotografie am Wendepunkt?

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Ein gesundes Misstrauen habe ich immer, wenn ein Buch mit „Die große…“ oder „Alles über…“ beginnt. Meist hat dieses Buch dann auch noch endlos viele Seiten. Während sich die Technik und Programme stark verändert haben, ist die Bildgestaltung nicht einfach austauschbar. Eigentlich wird seit Jahren immer. das selbe darüber geschrieben. In manchen Büchern fast ähnlich wie vor vielen Jahren, einige Autoren versuchen aber auch etwas Leben in die festgefahrene Bildgestaltung zu bringen. Meist sind herkömmliche Bilder recht konservativ oder aber stark mit immer intelligenten Programmen gestaltet (Photoshop, Luminar IA, usw. Wettbewerbsbild zeigen meist minimalistische Motive mit übertriebener Schönheit. Bilder von Fotokünstlern, die Fotografie studiert haben, Bilder eher mit zuerst nicht nicht nachvollziehbaren Ideen. Eines hat sich aber nicht geändert, was man auch immer stärker auf Instagram erkennen kann: Der Betrachter sucht nach neuen Sichtweisen, pfiffigen Ideen und Bilder die Emotionen auslösen. Und diese gibt es – fast schon zum Trotz – immer mehr. Wobei es natürlich auch Fotografen gibt, die immer noch denken, nur ein Bild aus der Kamera ist ein echtes Bild. Ok, die Kameras heute benutzen mehr intelligente Programme, wie man denkt. Eine perfekte Belichtung ist im Gegensatz zu früher selten ein Problem. Erst recht nicht bei Smartphones. Dieser Trend wird weiter gehen! Ob die Kurve nach unten bei den Kameras anhält? Man darf gespannt sein. Aber Konkurrenz belebt das Geschäft. Ob wir in 10 Jahren noch mit Kameras fotografieren oder zu 90 % mit Smartphones – einem interessanten, zeitnahen Bild, das Emotionen auslöst, interessiert das nicht aus welchem Gerät es kommt. Und den meisten Betrachtern auch nicht. Wobei der Ziel zum eigenen, guten Bild immer der gleiche ist (siehe Bild).

fotoGEN ist noch nicht vergessen. Es wird in diesem Jahr noch eine Ausgabe erscheinen. Bilder brauchen zur Zeit noch nicht eingeschickt werden, da in dieser Ausgabe von zwei Wettbewerben ca. 100 Bilder zu sehen sein werden. Mehr Infos immer auf dieser Seite. Ausserdem erhalten die Wettbewerbsteilnehmer ein Mail, wenn ich selbst weiss, wann es in diesem Jahr erscheint. Im nächsten Jahr wird es zwei Ausgaben geben. Der Grund – in der nächsten Ausgabe.

Kreative Gestaltung mit AKVIS ArtSuite 18.0: Neue Text-Funktion!

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Motiv aus Zingst an der Ostsee. Rahmen aus dem neuen Update hinzugefügt. Foto: Detlev Motz

AKVIS kündigt das große Update von AKVIS ArtSuite an, einer vielseitigen Software für künstlerische Bildgestaltung. Die Version 18.0 bietet die lang erwartete Text-Funktion, Verbesserungen für handgemalte Rahmen und weitere Änderungen.

AKVIS ArtSuite enthält eine Reihe großartiger visueller Effekte und Rahmen zum Verzieren von Fotos. Mit dem Programm ist es ganz einfach, eine personalisierte Grußkarte oder ein Fotobuch zu erstellen, ansprechende Bilder für soziale Medien vorzubereiten, Profilfotos zu verschönern oder einem Bild ein originelles und festliches Aussehen zu verleihen – was auch immer Sie sich vorstellen können. Die aktualisierte Version bietet noch mehr kreative Möglichkeiten.

Die Version 18.0 bringt eine lang erwartete Funktion mit sich: das Hinzufügen von Text oder Wasserzeichen zu Bildern. Der Text ist für kreative Projekte unerlässlich, um Aufmerksamkeit zu erregen und Bilder wirkungsvoll und eindeutig zu machen. Die neue Registerkarte Text enthält eine Vielzahl von Einstellungen (Farbe, Schriftart, Stil des Textes, Leuchten-Effekt usw.).

HUAWEI P smart 2021 – mit 4fach-Kamera

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Düsseldorf, 12. Oktober 2020 – Noch bevor das neue Jahr beginnt hat HUAWEI bereits ein spannendes Smartphone für 2021 im Angebot: das HUAWEI P smart 2021 bietet eine KI-unterstützte 4-fach-Kamera mit 48 MP, ein 16,94 Zentimeter (6,67 Zoll) großes Display und einen 5000 mAh Akku mit 22,5 W HUAWEI SuperCharge – für 229 Euro. Um den Start gebührend zu feiern, spendiert HUAWEI allen Käufern ein attraktives Bundle-Angebot mit den HUAWEI FreeBuds 3i im Wert von 119 Euro und drei Monate kostenlosem Zugang zu über 50 Millionen Songs mit HUAWEI Music.
Das Aushängeschild des HUAWEI P smart 2021 ist die 4-fach KI-Kamera auf der Rückseite: Dazu gehören die 48 MP Hauptkamera (f/1,8), eine 2 MP Bokeh- (f/2,4), die 2 MP Makro- (f/2,4) und eine 8 MP Ultra-Weitwinkel-Kamera (f/2,4). Die 48 MP Linse arbeitet mit der Hyper-Sampling-Lossless-Zoom-Technologie. Damit nehmen Foto-Liebhaber in jeder Situation scharfe Bilder auf. Die KI-basierte HDR+-Funktion und der bewährte Nacht-Modus sorgen zu jeder Uhrzeit und bei allen Lichtverhältnissen für ein tolles Bild. Die künstliche Intelligenz spielt ihre Vorteile auch bei Videoaufnahmen in Full-HD-Auflösung aus und liefert so in allen Szenarien optimale Ergebnisse.
Preis und Verfügbarkeit

Das HUAWEI P smart 2021 ist ab sofort für eine UVP von 229 Euro in den Farben Midnight Black, Crush Green und Blush Gold erhältlich – wahlweise im Online-Shop von HUAWEI und im Handel. Wer das neue Mittelklasse-Smartphone von HUAWEI bis mindestens 9. November 2020 – einige Partner bieten einen noch längeren Aktionszeitraum an – erwirbt, bekommt die kabellosen HUAWEI FreeBuds 3i (im Wert von 119 Euro) und drei Monate HUAWEI Music geschenkt.

Spaß mit einer Wildkamera

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Kein Bild – auf die Headline oder CONTINUE READING gehen !

Normalerweise fotografiere ich ja selbst. In diesem Fall macht es aber die Kamera selbst. Wichtig ist dabei aber, dass sie auf eine Szene genau ausgerichtet wird. Die Kamera habe ich von meiner Frau zu Weihnachten geschenkt bekommen und wir haben am Morgen beide unseren Spaß. Was passiert unter unserer Treppe vor der Eingangstür? In der Nacht tut sich einiges. Fuchs, Igel, Katzen, Vögel schauen vorbei. Bei diesem Bild, welches in Garmisch aufgenommen wurde – ja man kann die Kamera auch an den Mast eines Vogelhauses hängen – kommen andere Tiere in der Nacht zum Vorschein. Hirsche, Marder und mehr Füchse wie bei uns. Dieses Bild vom 12. September ist eines meiner Lieblingsfotos. Ein junger Fuchs schaut zum Fenster, hinter dem meine Frau steht und von allem nichts ahnt. Erst am nächsten Morgen zeigt sich, wie viele Tiere mal vorbeigeschaut haben. Die Wildkamera SECACAM Raptor Mobile gibt es in verschiedenen Ausführungen zu kaufen. Wir haben die einfach Möglichkeit, mit einer Speicherkarte in der Kamera. Es gibt aber auch Modelle, bei der Sie direkt über den PC zuschauen oder abspeichern können. Einfach mal auf www.secacam.de und www.meinesecacam.de gehen.