Der Sommergarten in Erding ist eröffnet

Ein schöner Treff ist der Sommergarten in Erding. Gut, man darf auch Biergarten dazu sagen. Der Vorteil des Treffpunkts – es gibt auch genügend Parkplätze, sowohl für Autos als auch für Fahrräder. Hier zwei Bilder, wobei hier nur ein Teil des Geländes zu sehen ist. Wann treffen wir uns? PS: Nach der neuen Datenschutzverordnung DSGVO sollte man Location ja  am besten so fotografieren, um nicht die Fotorechte von den Fotografierten einzufordern. Da ich aber schon seit Jahren die Leute meist weg lasse, habe ich damit kein Problem. Ich kann ihnen aber versichern, bei diesem Wetter kann man einen Ausschnitt des Biergartens nur selten auf diese Art fotografieren. 

Ausstellung BOOT, Düsseldorf – und ihre Auswirkungen!

Warum fährt man 557 Kilometer nach Siegburg bei Bonn, wenn es bei Erding – in Aufkirchen – das Tauchzentrum DIVERS INDOOR gibt? Für meine Frau hatte es zwei Gründe: Einer davon war, sich von von Dr. Georg Nies, Meeresbiologe und Unterwasserfotograf, beraten zu lassen, den sie auf der BOOT 2018 getroffen hatte. Ein zweiter Grund ist sicher auch der Treffpunkt „Oktopus“. Es erwarten uns drei Millionen Liter kristallklares Wasser und ein Becken mit 20 Meter Tiefe, Wassertemperatur 26 Grad. Das neu erbaute dive4life- Indoor-Tauchcenter in Siegburg bei Bonn ist die grösste Anlage in dieser Art in Europa. Dort kommt es auch zum Treffen mit Dr. Georg Nies (www.uwf.de..). Nur soviel: Es war für meine Frau sicher die beste Beratung, die sie zu Ihrem Hobby „Unterwasserfotografie mit Modellen“ bisher erhalten hat.  Selbst ich habe interessiert zugehört, obwohl es mich trotzdem nicht in das Becken gezogen hat. Es muss ja auch ein Hobby geben, das ich mit meiner Frau nicht unbedingt teile. Der  Meeresbiologe hat sich den ganzen Tag frei genommen, um meiner Frau in Theorie und Praxis die UW-Fotografie noch etwas näher zu bringen. Auch, dass sie um das Blitzen im Wasser nicht herum kommt und auf Lampen verzichten sollte. Der Grund dazu war einleuchtend und komme damit als Lampenhalter nicht mehr in Frage! Diese Antwort erfreute mich, aber nicht unbedingt meine Frau, die den Grund aber „bildlich erklärt bekam“. Eine andere Sache ist, dass dieses Hobby zeitraubend und auch teuer ist, wenn man es richtig betreibt. Es war ein interessanter Tag und meine Frau weiss nun, wie sie ihren „Grundstock“  weiter aufbauen kann. Ich habe so den Eindruck, ich werde noch viel mit Wasser zu tun haben… Gelernt habe ich auch, dass man sein Wissen „über die Landschaftsfotografie“ nicht für die UW-Fotografie anwenden kann. Und dass man sich gut beraten lassen sollte, bevor man zu irgendeiner UW-Kamera für wenig Geld greift. Schon das Tauchgehäuse und das Objektiv entscheiden, ob man bei diesem „Hobby“ erfolgreich sein kann. Das ist aber erst die Grundausstattung !

Ein interessantes Interview mit Fotos von Herbert Frei finden Sie auch auf https://www.magazin-fotogen.de

„Live“-Lights in City

Auf die Vernissage dieser Ausstellung hatte ich schon hingewiesen. Sie war am Mittwoch, den  25. April. Hier zu sehen, der Gewinner des 1. Platz Sandro Schmidt aus Dresden, mit Geschäftsführer Markus Weiß. Er zeigte Sternenbilder der besonderen Art: nächtliche Stadtansichten über denen das Sternenmeer kreist. „Sternenzelte“ nennt er sein fotografisches Projekt, das er vor rund vier Jahren in seiner Heimatstadt startete. Mit Objektivheizung und zusätzlicher Energieversorgung ausgestattet, benötigt er zwischen fünf und 12 Stunden für ein einziges Bild, das er aus über 1000 Einzelbelichtungen – jede 10 bis 30 s lang – zusammenstellt. Danach stecken rund 100 Stunden manueller Bildbearbeitung in jedem der wenigen bisher fertig gestellten Bildwerken. Jedes Foto bedarf einer etwas anderen Bearbeitung, immer wieder probiert er andere Wege, um zum ersehnten Ergebnis zu gelangen. Jede Einzelbelichtung wird begutachtet, störende Bildelemente wie Flugzeuge, Autos oder ähnliches eliminiert und schließlich manuell angeglichen. Im Interview erläutert der agile Dresdner den Kern seines Projekts: „Wir wollen die zunehmende Lichtverschmutzung der Städte und Landschaften aufzeigen, die Menschen und Tiere beeinträchtigt. Der so genannte Lichtsmog oder Sky Glow wird durch Streuung des künstlichen Lichts in der Atmosphäre hervorgerufen. Dieser Effekt steigert sich mit zunehmender Schadstoffbelastung der Luft, weil Aerosole das Licht zusätzlich reflektieren.“ Dresden bot sich nicht nur wegen der unmittelbaren Nähe an, sonders auch wegen der bislang eher zurückhaltenden Lichtbestrahlung der Innenstadt während der Nachtstunden. Doch auch da bewegt sich was, wie Schmidt sagt: „Die Nachtschaltung wird aufgrund der neuen Energiesparlampen immer weiter reduziert.“ Kleine Info nebenbei: Sein Standpunkt war neben einer Polizeistation. Dass er dort immer mit seinem vielen Zubehör inkl. Stativ immer wieder kontrolliert wurde, nur so nebenbei. Mehr dazu über cromeart.photo und die drei Preisträger in der nächsten Ausgabe von fotoGEN. (Foto: Detlev Motz).

Stativkopf von ZeMove aus dem Online-Shop

Wer auf Facebook ist, kommt um  eine Info von ZeMove fast nicht herum. Angeboten wird ein Stativkopf, den man in eine Z-Faltung einstellen kann. Heute kam ein kleines Päckchen an, welches diesen Kopf erhielt. Hier sehen Sie das erste Foto davon, das ich aufgenommen habe. Mehr über den Stativkopf, nach einem Erfahrungsbericht.

 

Snapseed – jetzt auch für iPhone X

In COLOR FOTO startete die Serie über Apps mit „Snapseed“ (Ausgabe 4/2018). Das kostenlose Programm zählt für mich zum besten „App-Programm“ das es gibt. Jetzt kam die Nachricht, dass dieses Programm auch auf iPhone X läuft und dafür optimiert wurde. In der Ausgabe 5/2018  wird von mir das Programm PRISMA vorgestellt. In der HD-Version mit über 200 Presets/Filter.

Im Wechsel der Jahreszeiten – Blumen

Zur Zeit sind die Blumenfelder wieder voll mit Tulpen. Damit lässt sich gut gestalten, sie sind preiswert und Frauen freuen sich über einen solchen Blumenstrauss. Als Fotograf benötigen Sie jetzt nur noch einige Plakatkartons, in diversen Farben. Ein schwarzer und ein weisser Karton sind bei mir ebenfalls immer dabei. Tipp: Eine Nummer grösser bei den Kartons, wie die übliche Standardgrösse und es lässt sich einfacher gestalten. Hier sehen Sie, was in etwa 10 Minuten an Blumenbilder mit dem selben Motiv möglich war. Die kreative Arbeit geht mit diesen Fotos aber erst los… Gerade dann, wenn man einen Wettbewerb beschickt. Die Möglichkeiten mit Apps und Programmen sind fast unbegrenzt.

fotoGEN 4/5/6 2018 ist erschienen!

Die neue Ausgabe von fotoGEN ist unter https://www.magazin-fotogen.de erschienen. Per Download können Sie die Ausgabe mit 111 Seiten sofort erhalten, per Zahlung von 3.90 Euro per PayPal. Für Taucher besonders interessant – der Bericht von Herbert Frei mit Interview und sehenswerten Fotos auf über 15 Seiten. Selbst ich als bekennender Nichttaucher war höchst interessiert. Meine Frau als begeisterte UW-Fotografin noch mehr. Ausserdem berichten wir über ein Ehepaar, das zusammen sehr erfolgreich ihr Hobby betreibt: Fotografie. Schwarzweiss-Aufnahmen haben ihren eigenen Reiz.  Das zeigen auch die Porträts von Engelbert Jost. Die Juroren der 1. Runde vom fotoGEN-Wettbewerb waren begeistert: „Die Auswahl fiel uns sehr schwer“, meinte Herbert Becke. Sie interessieren sich für gute Bilder? In dieser Ausgabe sehen Sie besonders viele.

Webseite wurde ab .1.4. von mir eingestellt !

Wie ich schon erwähnt habe, wurde die Webseite www.detlevmotz.de ab 1.4. eingestellt. Diesen Blog wird es aber weiterhin geben. Ausserdem meine Seite auf Facebook inkl. dem fotoGEN-PLUS-Forum für Leser von fotoGEN, ebenfalls auf Facebook. fotoGEN erscheint demnächst – nur noch als Einzelexemplar für 3.90 Euro auf www.magazin-fotogen.de. Abos sind nur noch für einen Jahrgang möglich. Das heisst, ein neues Abo kann dann wieder ab Ausgabe 1/2019 bestellt werden.Leider ist dies aus technischen und organisatorischen Gründen nicht anders möglich. Zur Zeit sind noch 13 Ausgaben erhältlich und 2 kostenlose PDFs. Fragen? info@detlevmotz.de

Haben Sie schon 5000 Tauchgänge geschafft?

Es ist das längste und interessanteste Interview, welches ich bisher in fotoGEN hatte. Wer gerne unter Wasser fotografiert oder fotografieren möchte, der sollte den Bericht unbedingt lesen. Erscheint in fotoGEN im April. Sagen Sie es Ihren Tauchfreunden weiter. Danke!

 Ausserdem finden Sie dort auch ausdrucksstarke SW-Porträts von Bertl Jost. Und ein „fotografierendes Ehepaar“ aus Essen stellt seine Bilder vor, die auch bei Wettbewerben gewonnen haben. Und um es nicht zu vergessen: 50 der besten Fotos der Leser sind ebenfalls wieder zu sehen. www.magazin-fotogen.de

Lob für Urkunden

Es freut mich natürlich, wenn ein Lob zu unserer Urkunde kommt. Das war hauptsächlich der Fall, beim ersten digitalen Wettbewerb. Die Urkunde wurde als PDF verschickt und etwas später noch als FineArt-Urkunde. Das Lob selbst muss ich aber an meine Frau weitergeben, welche sich dafür immer wieder Zeit nimmt und auch ein besonders gutes Papier dafür auswählt. Alleine der Materialwert beträgt mehr als die 5 Euro Teilnahmegebühr.

Danke, ich habe gestern die Urkunde erhalten. Ihr habt euch sehr viel Mühe, auch mit dem integrieren des Bildes gemacht. Ich habe noch keine so schöne Urkunde bisher erhalten.

Fuchshuber Friedrich, Österreich

Der neuste Zuwachs in der Alpha 7 Familie

Berlin, 27. Februar 2018. Das Herzstück der α7 III ist zweifelsohne der brandneue rückwärtig belichtete Exmor R CMOS Bildsensor mit 24,2 Megapixeln. Er ist lichtempfindlich, fängt dank seiner hohen Auflösung jedes Detail ein und glänzt mit einem besonders großen Dynamikumfang von 15 Blendenstufen bei Fotos mit niedriger ISO. Letztlich ist es aber das Gesamtpaket, das bei der neuen α7 III überzeugt. Der rückwärtig belichtete Exmor R CMOS Vollformatsensor mit 24,2 Megapixeln ist extra für die Kamera neu- und der Bildprozessor weiterentwickelt worden.
Die α7 III deckt mit ISO 100 bis 51.200 einen extrem großen Empfindlichkeitsbereich ab. Der Sensor hat mit 15 Blendenstufen einen hohen Dynamikumfang.
Das Autofokussystem kann sich mit den besten im Markt messen. Die 693 Phasen-Autofokus-Punkte decken gemeinsam mit 425 Kontrast-Autofokus-Punkten rund 93 Prozent der Sensoroberfläche ab. Der Autofokus greift auch mit Augenerkennung schnell und zuverlässig.
Serienaufnahmen sind mit bis zu zehn Bildern pro Sekunde und mechanischem Verschluss möglich – auf Wunsch auch völlig geräuschlos bei kontinuierlicher Schärfenachführung.
5-Achsen-Bildstabilisator, hochauflösende 4K Videoaufnahmen und eine starke Akkulaufzeit von 710 Aufnahmen runden die Spezifikationen ab.
Für mehr Freiheit bei der Bedienung sorgen der von der α7 III bekannte Joystick und zwei SD-Kartenslots. Unverbindliche Preisempfehlung(en) und Verfügbarkeit

α7 III Gehäuse von Sony: 2.299,00 Euro

α7 III Kit mit SEL2870 von Sony:2.499,00€

Verfügbarkeit: ab April 2018