An der Ostsee – wenn Engel reisen lacht der Himmel

Die ersten Impressionen von der Ostsee. Dazu gehören Fahrräder, blauer Himmel, Wellen, Wolken und Strand. Unterwegs bin ich diesmal auch für einen Bericht über das neue Olympus Objektiv 12 bis 100 mm (also 24 bis 200 mm). Eine schöne Brennweite, mit einem lichtstarken Objektiv. Um den 5fach-Verwacklungsschutz mal zu testen, ging es in die „Eiswelten“. 8 Grad minus und angestrahlte Eisfiguren. Vorab: Keine der Aufnahmen war verwackelt, trotz 100 ISO und natürlich ohne Stativ. Genaueres finden Sie dann in der neuen Ausgabe von fotoGEN. Auf der einen Seite einen Bericht aus Zingst, auf der anderen Seite ein Bericht über das neue Objektiv und die Profikamera von Olympus.

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Wunschtraum und Realität

Hervorgehoben

Neue Kamera, neues Glück? Es gibt auch Fotografen, die nach einem Besuch bei den Glanzlichtern in Fürstenfeldbruck vom Kauf einer Kamera – die sie eigentlich wollten – zurücktreten. Im Prospekt darüber staunen und eine Kamera in die Hand nehmen sind zwei paar Stiefel . In diesem Fall  geht es um die  Sony a 9. Den Grund finden Sie auf dieser Webseite unter Blog www.derbecke.de. Und hier handelt es sich um einen Fotografen, der durch seine Ausstellungen recht bekannt in der Szene ist, und mit vielen Kameras schon fotografiert hat. So nebenbei, er hat keine dicken Finger und trägt im Winter beim Fotografieren Handschuhe!

Abenteuer unter Wasser – mit dem Flaggschiff TG-5

Hervorgehoben

Der robuste Allrounder von Olympus ist mit einem lichtstarken 1:2.0 Objektiv mit einer Brennweite von 25-100 mm* ausgestattet. Ein neuer Bildsensor und der neueste TruePic VIII Bildprozessor liefern signifikante Verbesserungen im Hinblick auf Geschwindigkeit und Bildqualität. Videos werden jetzt in 4K und als Full-HD-High-Speed-Aufnahme mit 120 fps für die verbesserte Wiedergabe in Slow Motion aufgezeichnet. Hinzu kommen neue, leicht zugängliche Bedienelemente und ein gegen Beschlag beschichtetes, doppeltes Schutzglas. Ab Mitte Juni 2017 ist die Tough TG-5 in den Farben rot oder schwarz für 479,00 € bzw. 549,00 CHF erhältlich und bereit, die Heldentaten – welche auch immer –  in beeindruckender Qualität festzuhalten.

Für spektakuläre Naturaufnahmen verfügt die TG-5 über ein variables Makrosystem, bestehend aus den Modi: Mikroskopie, Mikroskop-Kontroll-Modus, Focus Bracketing und Focus Stacking. Letzterer arbeitet ohne Software, was in dieser Kameraklasse einzigartig ist. Um die Farbintensität zu maximieren und das Rauschen zu minimieren, unterstützt die TG-5 das Speichern von RAW-Dateien. Auch die weiteren Features lassen auf eine interessante Abenteuer- und Unterwasserkamera schließen. (Foto: Olympus)

fotoGEN ist erschienen !

Nicht nur fotoGEN-PLUS-Abonnenten können fotoGEN jetzt als Download unter www.magazin-fotogen.de >>>  bekommen. Die letzten Ausgaben sind auch als Einzelausgabe (3.90) erhältlich. Wer Probleme mit der Anmeldung hat, hier finden Sie noch Tipps >>>

Da wir die Vorschau für den ersten digitalen Fotowettbewerb vergessen haben, finden Sie die Ankündigung hier und auch auf www.detlev-motz.de >>> Der Einsendeschluss ist erst im August. Der reguläre Papierwettbewerb mit 4 DIN A4-Bildern ist am 10.6.2017. Wer fotoGEN nicht abonniert hat, findet allgemeine Hinweise zum Wettbewerb hier auf der Wettbewerbsseite >>>

Tipp: Abonnenten können sich unter Facebook für das fotoGEN-plus-forum anmelden. Wir haben bis jetzt mehr Abonnenten wie Anmeldungen auf dem Forum. Möglich ist natürlich, dass diese Bezieher nicht auf FB sind. Sollten Sie dazu noch Fragen haben – melden!

Tipp: Gnadenhof für Bären – bei Bad Füssing

Am 28.4. 2012 war in Erding ein Zirkus, der nicht wie üblich auf dem Volksfestplatz gastierte. Der Grund war einfach – Zirkus mit Tieren war nicht mehr erlaubt. Er hatte es aber auf ein Privatgelände geschafft. Ich besuchte den Zirkus und lernte dabei auch BEN kennen – einen Braunbären. Die Zirkusleute waren ausgesprochen freundlich und ich konnte mich frei bewegen. Der Bär saß vor dem Zirkus in einem kleinen Pool – natürlich mit Gitter. Was mich eigentlich störte, waren die militanten Tierschützer. Ab diesem Zeitpunkt war der Bär im Visier. In der Zeitung entnahm ich durch Zufall, dass dieser nun – nach langen Streitigkeiten – im „Gnadenhof für Bären bei Bad Füssing“ angekommen ist. Deshalb wurde er von mir am 16. Mai 2017 besucht. Natürlich sind die Bären auch dort hinter Gitter, aber auf einem elf Hektar großen Gelände. Wir hatten das Glück, dass wir 5 Bären durch die Bäume sahen. Eine Aufnahme wie diese, klappt nicht mit dem Smartphone – und auch nicht durch die Bäume! Auch wenn fast alle Besucher die ich sah, mit dem Smartphone am Gitter hingen. Der Schutzzaun ist hoch und zweifach! Fotos ohne Tele sind fast nicht möglich. Das Bild im Wasser wurde mit der Lumix TZ71 und 600 mm aus der freien Hand aufgenommen. Ohne Zaun nur möglich, wenn man die Hände mit der Kamera weit über den Kopf hält  und auf einer Tribüne über den Zaun fotografieren kann.

Egal ob sie zu einem guten Foto kommen oder den Bären überhaupt nicht begegnen – was ebenfalls passieren kann. Es lohnt sich ein Besuch und eine Spende. Auf einigen Tafeln ist zu lesen, was die Bären früher erlebt haben. Sie finden hier auf dem Blog auch die Anfahrt zum Gnadenhof und dort viele interessante Hinweise. Sie können um das 11 Hektar Geländer einen Spaziergang machen – mit Bärensichtung aber auch eventuell ohne.

Als Nachwort: Ich mag Zirkus, auch mit Tieren, ich sehe es aber ein, dass sie es dort besser haben. Denn einige Bären hatten eine schlimmere Vergangenheit wie BEN. Wenn ich aber an die 60er- und 70er-Jahre zurück denke, weiss ich dass in einigen Zoos Bären so eng gehalten wurden (mit Verhaltensstörungen), dass der Zirkus dagegen ein Vergnügen ist. Damals hat sich kein Mensch dafür interessiert. Ich finde es deshalb auch schade, wenn hysterische Mütter ihren Kinder tatsächlich einreden, ein Zirkus wäre etwas schlechtes. Es gibt sehr viel schlimmere „Bären-Lebensläufe“ als aus einem deutschen Zirkus.

Kostenlose Kurzinfo über ZIngst auf 8 Seiten

In den letzten Monaten und auch jetzt, kommt fotoGEN immer verspätet. Der Grund ist, dass ich mehr beim Augenarzt und in der Augenklinik München sitze, als vor dem Mac. Dies dürfte ab August ein Ende haben. Damit Sie die Kurzinfos über Zingst nicht zu spät erhalten, finden Sie jetzt unter www.magazin-fotogen.de >> auf diesen Seiten ein PDF, welches Sie kostenlos als Download bekommen. An dieser Stelle, wird es aber auch in Zukunft immer wieder einen Probeartikel zur freien Verfügung geben. Diese sind je nach Aktualität ein bis drei Monate verfügbar. fotoGEN-Leser (egal ob Einzelheft oder Abo, erhalten die Info über einen neuen Artikel über den Newsletter).) Sollten Sie bei der genannten „Garagen Family“ mit uns mitradeln wollen, einfach kurzes Mail an info@detlevmotz.de und wir sagen Ihnen den Startpunkt. Wir sind unter dieser Mailadresse auch in Zingst erreichbar. fotoGEN selbst wird am 15. Mai erscheinen.

Ja, ist es denn schon wieder Weihnachten?

Einmal im Jahr ruft der „german mega cicruit-Veranstalter“ Gunther Riehle seine Juroren und Helfer zusammen und fast alle kommen. Dieses Jahr war das Treffen in Rothenburg. Weihnachten Ende April hat schon was, hauptsächlich dann, wenn man das Weihnachtsmuseum besucht. Der Besuch lohnt sich, den man erfährt viel über Weihnachten und es ist mit etwas Romantik verbunden. Wem das zu viel ist, kann anschließend ins „Mittelalterliche Kriminalmuseum“ da ist es mit der Romantik schnell vorbei. Das Treffen war wie immer recht entspannt, Essen und Trinken spielen eine grössere Rolle wie Bilder anschauen. Und wir haben uns entschlossen, dort wieder den Weihnachtsmarkt zu besuchen. Motive haben wir bei diesem Ausflug schon jetzt genügend gefunden.

Sieger bei der Publikumswertung in Erding

Die Publikumswertung, während der Ausstellung des Fotoclubs Erding über Ostern, hat einen Sieger ergeben. Es ist Clubmitglied Norbert Senser mit „Brügge“. Sein Motiv, im stärksten Regen fotografiert, gewann mit deutlicher Wertung.

Sein Motiv, welches er auch zu meinem Wettbewerb eingesandt hatte, gewann dort den Sonderpreis von TETANAL. Es erhielt, gleichwertig wie die anderen 3 Gewinner, die höchste Punktzahl. Mit dem Papier das er gewonnen hat – PREMIUM BARYTA 310 – kann er wieder neue Bilder von sich auf DIN A3 printen. Sein zweites Bild, welches ebenfalls auf der Ausstellung zu sehen war, erhielt bei der fotoGEN-Jury ebenfalls eine Urkunde.