Archiv der Kategorie: Fotoszene
Schneegestöber in Altenerding um 6 Uhr am Morgen

„Morgenstund hat Gold im Mund“ – das habe ich zwar nicht festgestellt, aber ein paar Schneeflocken. Nachdem ich mich immer wundere, für was man bis zu 400 000 ISO bei einer Kamera benötigt, ausser für Pressemeldungen (wo sind die Bilder dazu?) waren heute immerhin 4000 ISO schon mal ganz schön. Aufgenommen mit der Canon Mark III ohne Stativ.
Lightroom- Kurs – gute Hilfe für Einsteiger
Wer in den Facebook unterwegs ist, findet viel Mist, aber auch interessante Beiträge. Diese Entdeckung >>> machte ich heute bei FOTOGRAFR – Magazin für Fotografie. Ebenfalls eine interessante Seite. Wer Lightroom 5 lernen möchte, hier findet er mehrere Beiträge als kurze Videofilmen von ca. 20 bis 30 Minuten. Es sind mehr, als hier auf dem Bild angezeigt. Sehr empfehlenswert, wer noch kein Buch oder Videotraining von einem Verlag hat.
Was ist ein gutes Bild?

In beiden Katalogen finden Sie Bilder, die Namen der Künstlers, Beschreibungen und Preise. Es lohnt sich diesen mitzunehmen!
Eine Frage die mir schon oft gestellt wurde. Wobei anscheinend der Begriff „gutes Bild“ und „Wettbewerbsbild“ auseinander gehen. Dann könnte man auch sagen, wer gute Wettbewerbsbilder sehen möchte, der findet diese in großer Zahl (es sollen ca. 5000 sein) auf der DVF-Bayern-Seite >>>. Wer gute Bilder sehen möchte, dem könnte man auf jeden Fall die Galerie LUMAS >>> und YELLOW KORNER >>> empfehlen. Ich habe den Vorteil, dass es beide Galerien in München gibt. Ein Besuch in München bedeutet für mich auch meistens dort ein Besuch. Dabei sollte man in Galerien „gutes Bild“ nicht immer mit „ästhetischem Bild“ verwechseln. Ein Bild das JEDEM gefällt ist oft nur ein „gefälliges Bild“. Aber über diese Abgrenzungen kann man Romane schreiben 🙂
Bilder mit guten Ideen und guter Gestaltung finden Sie natürlich auch in fotoGEN alle drei Monate >>>!
Ihre Aktionen für den Blog
Ich freue mich über jeden Beitrag, den ich für den Blog erhalte. Doch manche Einsender machen es sich einfach. „Schau mal auf den LINK, da sind die Informationen“. Das heisst unnötige Arbeit für eine kostenlose Tätigkeit. Solche Meldungen haben wir schon bei Color Foto früher in den Papierkorb geworfen. Was ich für eine Veröffentlichung benötige:
1. Einen Text – aber keinen Roman. Es sollten die wichtigsten Daten darin enthalten sein. Es sollte kein Funktionärs-Deutsch sein, das kein Leser versteht. „Ich habe bei der PSA eine Ehrung erhalten und habe jetzt 15 PSA-Sterne. Bei der FIAP bin ich auch“ mag der Insider verstehen aber kein normal sterblicher Fotograf. Also sollte man kurz erwähnen um was es geht. Auch was ein Circuit ist kapieren die wenigsten Leser. Im Zeitalter des Navi sollte bei Ausstellungen auch eine vernünftige Adressangabe dabei sein!
2. ein Bild, oder das Plakat zur Ausstellung. Das Plakat aber nur, wenn man auf der Blog-Größe die Texte überhaupt noch lesen kann. Bitte immer mit Angabe einer Mail-Adresse oder einer Telefonnummer für eventuelle Rückfragen des Lesers. Das Bild sollte auch keine 15 MB haben. Für den Blog reichen 450 Pixel längste Kante.
3. Die Meldung sollte mindestens 3 Wochen vorher bei mir eingegangen sein – gerade bei Ausstellungen und Vorträgen. Davon gibt es es zwischenzeitlich so viele, dass man als Besucher früh planen muss. Nur so nebenbei: Ich bekomme von Fotografen jetzt noch Kalender für 2015 zur Vorstellung. Der erste Verlag hat mir aber bereits die Kalendermeldung für Kalender 2016 zugeschickt (Delius Klasing). Blog-Leser wollen wissen „was ist und was kommt“. Eher weniger was war.
Was machst Du gerade?

Geschafft! Nach dem ersten Buch kennt man den Ablauf, der sich in diesem Fall etwas unterscheidet von üblichen Bestellungen.
Erfreulich ist bei meinem Blog, dass ich nicht wie auf Facebook bei jedem Aufruf gefragt werde „was machst Du gerade?“. Was da wohl alles drin stehen würde, wenn die Benutzer ehrlich sind 🙂 Heute würde ich darauf antworten, dass ich mich freue, dass wir dort mit der fotoGEN-Seite die „1000er-gefällt mir-Grenze“ überschritten haben. Auch beim Blog stehe ich wieder knapp unter der 2500-Besucher-Marke pro Tag.
Es schneit wieder, eine gute Zeit um die Bilder vom Wettbewerb einzutüten und auf die Post zu bringen. Wie immer mit einem kleinen Zusatz, was der Jury gefiel oder weniger gefiel. Gedacht für Einsteiger, die damit nicht immer wieder die gleiche Art von Bilder mit wenig Erfolg einsenden – auch bei anderen Wettbewerben. Alle Rücksendungen sind zur Post, 31.1.2015.
Wir sind dabei, einige Bücher für eine Messe zu gestalten, für einen Fotobuch-Hersteller. Die Themen sind bereits klar, die Bilder aber noch nicht alle ausgewählt. Mehr Arbeit als gedacht. Doch wenn der Briefträger an der Tür läutet und dann das Buch dafür bringt, denkt man nicht mehr an die Arbeit. Alle diese Bücher sehen Sie auch bei den Seminaren, wenn Christine auf Papiere und Fotobücher eingeht.
Was bekomme ich für 2.99 Euro plus 30 Euro?

Workshop in der Münchner Innenstadt zur „kreativen Sicht der Dinge“, Samstag, 21.3.2015 von 15 bis ca. 17.30 Uhr. Dozent Herbert Becke
Sie bekommen damit einen anderen Blick, denn der Dozent ist Herbert Becke >>>. Der rührige Fotograf führt Sie zuerst durch seine Ausstellung „M… aus der Sicht der PerspekTIEFE“. Treffpunkt ist das „Valentin-Karlstadt-Musäum“ im Münchner Isartor. Dort wird er anhand einiger Bilder „seine Sicht der Dinge“ erläutern. Danach geht es an die praktischen Übungen in der Münchner Innenstadt. Es sind maximal 8 Teilnehmer zugelassen und ich verspreche Ihnen, es wird sicher interessant, denn „Der Becke“ hat auch viele interessante Geschichten zu erzählen. Er war 33 Jahre Leiter der vs-München-Nord, von FotoART München langjähriger Vorsitzender des Fotoclubs der vhs „CC77“ und erhielt für sein Fotoengagement diverse Auszeichnungen. Die verbindliche Anmeldung >>> kann hier erfolgen. Lassen Sie sich aber nicht zu viel Zeit!
Panasonic LUMIX DMC-GF7 mit 8x größerem Four-Thirds-Sensor
Das Nachfolgermodell für die GF6 ist da. Mit 16-Megapixel-Live-MOS-Sensor und dem aktuellen Venus Engine-Bildprozessor inkl. einer verbesserten Multi-Process-Rauschunterdrückung. Ausserdem gibt es den um 180 Grad nach vorn klappbaren LCD-Monitor für Selfie-Aufnahmen. Die integrierte Wifi-Funktion sorgt dafür, dass sie schnellen Zugang zu ihrem sozialen Netzwerk haben aber auch eine Fernbedienung für das Tablet oder Smartphone. ISO 200 bis 25600 – Full-HD-Video, Stereoton, Set-Objektiv 24 bis 64 mm mit O.I.S-Bildtabilisator, 7,5cm-LCD-Touchscreen-Monitor, Zahlreiche Modi wie „Jump-Snap“, Zeitraffer- und Stop-Motion-Animation, kürzeste Zeit 1/16.000 Sekunde. 266 Gramm, betriebsbereit. Erscheint im März, Preis steht noch nicht fest.
Statistik 2014 für diesen Blog

Für den schnellen Leser: 2014 waren es 744313 Besucher mit 1.463.241 Seitenaufrufen. Monat Januar 2015: 34.297 Besucher
Eigentlich sind Statistiken für den Leser nicht sonderlich interessant, den er wünscht sich einfach die Info, welche er erwartet. Sie soll nicht langweilig sein und möglichst viele Infos vermitteln. Ein schwieriges Unterfangen, wenn man den Leser eigentlich nicht kennt. Ich weiss nur soviel: Die meisten neuen Besucher kommen über Google und Facebook. Klar, es müssen auf meinem Blog Meldungen über Fotografie sein!
Ausstellungen? Meist uninteressant. Neue Kameras und Zubehör – interessant. DVF auf diesem Blog – interessant, wenn es mal wieder nicht so geht, wie einige Mitglieder es wollen. Da schreibt man an Motz. Aber meist nur dann 🙂 Bücher – teilweise interessant. Filme – für Fotografen eher uninteressant, es sind meist Kinomuffel. Statistik für die Fotoindustrie – teilweise interessant, wenn die Besuche hoch sind und man oft etwas über seine Ware liest.
Ich freue mich auf jeden Fall, über die 744313 Besucher mit 1.463.241 Seitenaufrufe. Auch die fotoGEN-Seite auf Facebook hat mit „gefällt mir“ zugelegt. Dazu kommt fotoGEN und die Webseite. Viel Lesestoff. Mein Wunsch: Noch mehr Feedback von den Lesern und Danke an diejenigen, welche mir 2014 „Stoff“ für diese Seite geliefert haben.
Zwei Kurzmeldungen!
Jeweils eine kurze Meldungen ohne Bild erhalte ich von zwei Fotoclubs: Die BSW Fotogruppe Würzburg lässt ausrichten, dass am 23. Januar um 20 Uhr in den Clubräumen der BSW-Fotogruppe Würzburg, Felix Fechenbach Haus 1, OG, Petrinistr. 18b eine Beamershow mit den Fotos des Bavarian International Circuit stattfindet. Eintritt frei – Spenden willkommen. Parkgelegenheit im Parkhaus Grombühlstraße.
Der SKF-Fotokreis teilt mit, dass unter www.skf-fotokreis.de >>> jetzt das Programm zum 50-Jahre-Jubiläum zu finden ist. Mehr dazu demnächst.
Nachträglich erhalte ich gerade noch den LINK, mit dem Sie DIREKT auf das Programm >>> kommen.
Grüsse von Helmut Hirler vom anderen Ende der Welt
Es gibt Anrufe, auf die man sich wirklich freut – egal zu welchem Zeitpunkt. Dazu gehören die Lebenszeichen von Profifotograf Helmut Hirler. Während wir hier auf einen vernünftigen Winter mit Schnee warten oder in Gedanken bereits den Frühling herbei wünschen, hat er einen anderen Wunsch. „Wann kommt endlich Regen!“. Er erlebt gerade einen heissen Sommer. Wie zu erwarten ist er immer noch aktiv und hat viele Projekte in Planung. Auch meine Frau freut sich auf seinen Anruf (meist einmal im Jahr), denn er gehört bei ihr unter die 10 Top-Lieblingsfotografen – und er ist eher im vorderen Teil. Es wird Zeit, dass wir in fotoGEN wieder einmal eine Bildstrecke von ihm bringen. Ausserdem soll ich alle Fotografen grüßen, die zwischendurch an den „Fotografen mit dem breiten Blick“ denken. Noch immer fotografiert er in seinem Lieblingsformat 6×17 cm, hat aber so nebenher auch eine digitale Kamera dabei.
Mit diesem Beitrag habe ich „3000 Einträge“ auf diesem Blog erreicht. Einige davon sind bereits gelöscht. Trotzdem: Wer viel Zeit hat, es ist auf diesem Blog noch viel Lesestoff zu finden. Dazu kommt noch die Webseite www.detlev-motz.de und fotoGEN.
Ein erster Höhepunkt im neuen Jahr
Ein Tag im Januar bzw. ein Abend ist für die Münchner Volkssänger-Bühne e.V. >>> reserviert. Auch in diesem Jahr war es der erste Höhepunkt. Das Stück: BOANDLKRAMER BLUES – A lustige Gschicht von oam, der gern woin hätt meng, aber sich ned dürfen traun hod kenna. Wie jedes Jahr spielt es im Restaurant Gut Nederling in München. Und wie immer ist die Handlung der Geschichte nicht so, wie man sie eigentlich erwartet. Guter Platz, Fotografie-Erlaubnis und ein schöner Abend für Christine und mich. Wer sich für das Theaterstück interessiert, es sind noch einige Vorstellungen Ende Januar und Anfang Februar. Einfach mal nachschauen, denn die Premiere gestern war vor „vollem Haus“. Und zum Einschlafen war das Stück sicher nicht – wir haben uns köstlich amüsiert.






