Heute gingen – zwecks DSGVO – Mails an die „Bayern-Olymp-Bewohner“. Von den hier gezeigten „Fotografen des Jahres“ liegen die gewünschten Bestätigungen schon vor. Von den restlichen Mitglieder sind etwa 1/3 der Bestätigungen eingetroffen. Wer bereits im Bayern-Olymp ist und weshalb, sagen wir Ihnen der nächsten Ausgabe.
Eine Bitte an die Leser von fotoGEN, bei denen der Download nicht klappt. Schreiben Sie mir kurz oder rufen Sie mich an. Folgende Antworten bräuchte ich dann vorab: Noch Abonnent – wann bezahlt und wie bezahlt? Bei den Einzelheft-Käufern: Haben Sie diese Seite FAQs schon angeschaut? Was klappt nicht beim Download? Welche Ausgabe betrifft es? Dann kann ich Ihnen schnellstens Antwort geben. info@detlevmotz.de
In der neuen Ausgabe von Color Foto finden Sie wieder die Bildbesprechung eines Leserfotos. Denken Sie daran, falls Sie sich selbst beteiligen möchten, es sollte möglichst nur ein Bildsein, nicht grösser wie 2MB. Bei Personenaufnahmen müssen die Rechte zum Abdruck vorliegen! Vielleicht gibt es auch einen Fotoclub-Kollegen, der sein Bild besprochen haben möchte? In Zukunft gibt es dafür 2 Seiten. Trotzdem kann es etwas dauern, bis eine Besprechung erfolgt. Sie erhalten aber auf jeden Fall eine Antwort von mir, zu Ihrem eingegangenen Foto. Bitte auf dem Mail auch die Adresse angeben !
Wieder wird ein App vorgestellt. Es ist das 5. App in dieser Reihe. Für mich ist das jetzt vorgestellt App in der Kaufversion unter den Top-10, was es zu bieten hat. Für 19,99 Euro im Jahr, gibt es die Pro-Version! Es lohnt sich.
Auch wenn es mir an Apps nicht mangelt – 25 habe ich auf dem iPhone – würde mich interessieren, welches App SIE interessant finden? Ausser den fünf Apps, die ich schon besprochen habe. info@detlevmotz.de. Dank schon vorab!
fotoGEN-Leser, welche auf Facebook sind, haben dort ein eigenes Forum. Dort tummeln sich in erster Linie Wettbewerbsfotografen, die sich auch an den Wettbewerben von fotoGEN beteiligen. Hier mal eine Meldung, die dort zu finden ist und erst später auf dem Blog hier:
In fotoGEN geht es weniger um Technik, als um Bilder und ihre Fotografen oder Fotografinnen. Hier sehen Sie einen Ausschnitt aus 119 Seiten. Jetzt für 3.90 Euro auf www.magazin-fotogen.de. Per PayPal bezahlen und sofortiger Download. Leser von fotoGEN können sich auch auf dem fotoGEN-PLUS-Forum auf Facebook kostenfrei anmelden.
Hier zu sehen, die Juroren für diesen 5. FOTORUN: v.l.n.r. Karlheinz Frick (Leite Altstadthaus), Manuela Prediger (Fotokünstlerin), Dr. Franz Rasso Böck (Stadtarchivar Kempten), Sonja Thürwächter-Jäger (Siegerin 2014) m Renate Deniffel (Bezirksrätin) und Iris Kessler (Kunstschule).
„Run run fotorun“ heißt es am 22. September. Dann geht, der 5. Fotorun-Kempten über die Bühne. Kooperationspartner in diesem Jahr ist die Volkshochschule Kempten in Verbindung mit der Kunstschule. Die beiden Organisatorinnen Sabine Sykora und Monika Rohlmann sind begeistert, dass Peter Roth und Iris Kessler mit ihren Teams in diesem Jahr die Anmeldung, Organisation und Durchführung übernehmen. „So kann es gut mit dem Fotorun weitergehen“, freuten sich die beiden Initiatorinnen des Fotoruns, der 2011 das erste Mal durchgeführt wurde und dabei Fotografen – egal ob Amateur oder Profi – angesprochen hatte. Noch bleibt ausreichend Zeit für die Anmeldung. Denn der Fotorun-Tag findet ja erst am 22. September von 10 bis 18 Uhr statt. Übrigens: die Bildrechte bleiben natürlich nach wie vor bei den Fotografinnen und Fotografen! Auch wenn das Fotorun-Team nach 2016 mit der Lebenshilfe Kempten und heuer mit der Volkshochschule und Kunstakademie neue Kooperationspartner hat – an den Regeln ändert sich nichts: Nach wie vor gilt: eine Stadt, 12 Themen, acht Stunden Zeit. Dabei müssen die vorgegebenen Themen genau in der Reihenfolge fotografiert werden. Anmeldung: www.vhs-kempten.de
Im Gedächtnis blieb mir nach einer Ausstellung ein Buch mit schwarz/rotem Umschlag. Leider konnte ich mich nur noch an ihn erinnern, aber nicht mehr an den genauen Titel. Bei den vielen Gestaltungsbüchern, die ich seit dem Beginn meines ersten Seminars mit Prof. Harald Mante gelesen habe, interessiert mich immer wieder, gibt es wirklich noch etwas Neues in der Gestaltung von Fotos? DIE REGELN DER FOTOGRAFIE BRECHEN höre ich zwar öfters, aber überzeugt hat mich bis jetzt wenig. Denn meist sind die „gebrochenen Regeln“ auch nicht gerade neu.
Der dpunkt-verlag half mir auf die Sprünge und sandte mir dieses Buch „Regeln der Fotografie>>>“ zu. Begierig wollte ich mehr von den gebrochenen Regeln erfahren. Wie immer blättere ich ein Buch zuerst einmal von Seite zu Seite durch. Zu viel Textwüste? Bilder interessant? Skizzen, welche das Lernen erleichtern? Eigenartigerweise blieb ich sofort an zwei Überschriften hängen: „Lightroom 4“ und „Keine alternativen zu Photoshop“! Das war schon mal ein Grund, auf die erste Erscheinung des Buches zu schauen: 2012 in England ! Jetzt wunderten mich diese zwei Überschriften schon nicht mehr. Ein Kapitel über ein altes Programm und Werbung für Photoshop, in einer Zeit da es Alternativen gibt? Danach schaute ich mir die „gebrochenen Regeln“ an. Ich weiss ja nicht, ob nur mir das so geht, aber fast alle gebrochenen Regeln die ich so finden konnte, sind in neueren Fotobüchern längst keine „gebrochenen Regeln“ mehr. Das Problem vieler Bücher und auch Referenten über Bildgestaltung – die Fotografie kann nicht jedes Jahr neu erfunden werden. Es hat sich nur an der Technik einiges geändert. So versucht jeder Autor mit seiner Schreibweise bekannte Regeln „etwas neu zu interpretieren“. Für mich war deshalb dieses Buch interessant, was 2012 in England anscheinend noch „neu“ war. Und Einsteigern kann man das Buch trotzdem bestens empfehlen, denn diese lernen auch bei diesem Buch noch dazu, weil sie sich oft an keine Regeln halten sondern nur knipsen. Und viele Fotografen die ich kenne, sind über Lightroom 6 nie hinaus gekommen. Ich übrigens auch nicht, denn da warte ich auf ein neues Programm – das alte Regeln mit intelligenten Programmen bricht – ohne es mieten zu müssen.
Für die Ausgabe 3/2018 von fotoGEN hat es für dieses Buch nicht mehr gereicht. Da aber jetzt viele Hochzeiten sind und eher weniger im Herbst, möchten wir auf dieses Buch mit 200 Seiten hinweisen, von Heiko Schmidt. Auch, weil zur Zeit einige Fotoclub-Fotografen dieses Thema ebenfalls auf ihrem Terminkalender haben. Der Fotograf ist deutschlandweit unterwegs und ist bekannt für seine hautnahen Reportagen. Er orientiert sich auch an der internationalen Hochzeitsszene, Bilder und Anekdoten von bekannten Grössen, hat er in diesem Buch einfließen lassen. Es kostet 25,99 Euro und ist auch unter HOCHZEITSFOTOGRAFIE >>> bei Amazon zu bekommen.
Auf das Posing-Handbuch vom dpunkt-Verlag hatte ich hier ja bereits hingewiesen. Mit 440 Seiten bietet es viel Lesestoff und Bilder. Wer auf INSTAGRAM ist, sollte dort einmal den Namen der Autorin eingeben: Lindsay Adler. Die New Yorker Modefotografin,die für Marie Claire, InStyle, Elle, usw. fotografiert, zeigt dort ihre Fotos mit einem erkennbaren Stil von ihr. Man sieht, dass auch die Porträtfotografie immer wieder einem Wandel unterzogen ist. Wobei auf Instagram auch einige andere Fotografen Bilder zeigen, die bei jedem Wettbewerb Medaillen gewinnen würden. Lohnt sich mal reinzuschauen – auch in das Buch.
Zwischenzeitlich hat es sich herum gesprochen, dass ich gerne mit Apps auf dem iPhone arbeite. Zwischendurch kommt die Frage, mit welchen Programmen ich auf meinem PC arbeite. Vorab: Ich arbeite mit einem schon etwas älteren Mac und bin zufrieden, wenn meine „Lieblingsprogramme“ laufen. Eine davon nehme ich gerne für digitale Daten von meinen alten Dias. Diese scannt mir zwischendurch einmal meine Frau. Das es aber noch TAUSENDE x TAUSEND sind, die in meinem Hobbyraum liegen, ist die Abmachung: Nur die Besten und Wichtigsten wählen. Deshalb bin ich seit Jahren am auswählen, welche ich nehmen könnte. Danach werden die „Dia-Daten“ alle mit Luminar bearbeitet. Die meisten sehen danach aus wie neu oder bekommen einen völlig anderen Look. Anbei sehen Sie Programme, die ich am meisten nutze. Als nächstes zeige ich Ihnen nochmals sechs Programme, die alle von der Firma AKVIS kommen. Sie bietet endlos viele Programme für jeden Zweck. Manchmal höre ich, wer Programme für die Fotografie benutzt kann nicht fotografieren. Ich persönlich meine, derjenige ist eher in der Vergangenheit stehen geblieben, denn Photoshop und Lightroom sind Programme. Und in fast jeder Kamera sind Intelligente Programme. Die Zeit läuft auch in der Fotografie gnadenlos weiter….
Ein Spezialist für Tableaus war und ist Prof. Harald Mante. Seine Spezialität – das 9er-Tableau. Vorgeführt per Dias auf einer Leuchtquelle, als es noch keine Photoshop gab. Jahre später gab es Anweisungen, wie man dieses Tableau per Photoshop am schnellsten fabrizieren konnte. Da ich mit Color Foto und Harald Mante viele Workshops hatte, als Begleitperson, bekam ich immer wieder neue Motive in dieser Art zu sehen. Ich glaube, zwei Dinge haben mich geprägt: Farbigkeit in den Bildern und Tableaus.
Heute, 25 Jahre später, sind durch Instagram und diverse Programme auch diese „9er-Tableaus & Collagen“ verstärkt zu sehen. Was mich dabei wundert, sind die Ausführungen in manchen Fotogruppen, die ich in Facebook finde. Da werden endlose Rezepte geteilt, wie man über Photoshop einen Rahmen bzw. eine Collage „basteln“ kann. Dabei gibt es endlos viele Programme, mit denen ich mir diese Arbeit sparen kann. So sind zwischenzeitlich etwa 800 Bilder in dieser Art bei mir entstanden, die man auch auf Instagram teilweise sehen kann. Wer fotoGEN oder Color Foto liest, hat schon einiges über diese Programme erfahren. In der nächsten Ausgabe von Color Foto, werden wieder Foto mit ein Layout-Programm veröffentlicht, das Hunderte solcher Layouts bietet – auch Collagen. Kostenlos oder gegen einen Aufpreis von 19.99 Euro im Jahr(!) noch mehr Vorlagen.
Ich muss sagen, noch nie ging eine persönliche Geburtstagskarte oder eine bestimmte Zusammenstellung schneller. Und dass so langsam das Interesse daran wächst, merke ich auch an manchen Mails oder Fragen in Facebook an mich. Die hier gezeigten Vorlagen sind jeweils in 5 Minuten entstanden – wenn eine Schrift dabei ist. Die anderen – nach Auswahl der Bilder – in einer Minute. Man sieht auch, dass Rahmen nicht gleich Rahmen sind. Der dicke schwarze Zierstreifen an einem Blumenbild, der wie ein Trauerrand wirkt, hat damit vielleicht 2020 mal ausgedient.
Bei TV-Geräten und manchen elektronischen Geräten, darunter auch Kameras, fallen die Preise oft im Wochentakt. Bei der Suche nach einem bestimmten Gerät ist der PREISALARM>>> recht praktisch. So beachte ich hier, dass bei einem Top-TV-Gerät der Preis bis zu 800 Euro in 4 Monaten gefallen ist. Auch bei manchen Kameras ist dies der Fall, wenn auch nicht in diesem Ausmaß. Ein Versuch ist Preisalarm auf jeden Fall wert.