Kurz vor Weihnachten erhalten Sie wieder einen Newsletter. Auch Interessenten, die sich schon vor langer Zeit für einen Newsletter eingetragen hatten. Der Versand war über lange Zeit nicht mehr möglich, da 1&1 beim Versand Änderungen vorgenommen hatte. Mehr dazu, auch über fotoGEN, den Wettbewerb, Bayern-Olymp und das Sonderheft Blumen, finden Sie ab Freitag ebenfalls auf meinem Blog. Wer jetzt schon mehr über fotoGEN-PLUS wissen möchte, hier finden Sie Infos >>> Die Bestellung und Bezahlung funktioniert am einfachsten über PayPal.
Wer noch einen schnellen Buchtipp benötigt, der ist auf meiner Webseite richtig >>> Dort finden Sie übrigens auch wieder neue Film- und Serien-Tipps, ebenfalls auf einer speziellen Seite. Bei Fragen, Mail an: info@fotogen-onlinemagazin.de
Lang, lang ist es her, die Zeit bei Color Foto. Ich wusste, dass es seit Jahren einen monatlichen Stammtisch in München gibt, mit „noch COFO-Redakteuren und Mitarbeitern“ und „früheren Mitarbeitern“. Zum Abschied des alten Jahres, hatte ich mich entschlossen, mit meiner Frau auch einmal überraschend aufzutauchen. Wer wie ich in Erding wohnt, der fährt eher selten nach „Minga“ (München). Schön, wenn man die älteren Herren (inkl. mir) wieder mal an einem Tisch sieht inkl. einiger „Mädels“ die nicht älter geworden sind. Interessant auch immer, was jeder der Redakteure heute so treibt. Es war ein schöner Abend, der auf diesem Bild kurz vor Weihnachten recht romantisch rüberkommt. Dank einem Preset mit dem Namen „Romantic Flow“.
Eigentlich dachte ich, HDR ist „out“. Ich muss aber gestehen, das neue AURORA HDR bietet mehr wie das übliche HDR. Die Presets inkl. Regler sind so vielfältig, dass man am Ende selbst nicht weiss, welche Variationen einem gefällt. Wobei viele Presets dabei sind, bei denen man eigentlich die Bildbearbeitung nicht ahnt. Sie geht nicht nur mit mehreren Bildern, sie funktioniert auch mit einem Bild recht gut. Ob es nur ein Gerücht ist, dass dieses Programm auch für Windows erscheinen soll, bin ich mir nicht sicher. Zur Zeit ist dieses Programm nur für Mac erhältlich.
Heute erreicht mich aber die Meldung von AVKIS, die ebenfalls ein „HDRFactory V.5.0“ anbieten – für Mac und Windows. Wer möchte kann es 10 Tage selbst testen>>>
Warum ballen sich alle Einladungen im November und Dezember? Von Weihnachtsfesten, Weihnachtsfeiern bis über Ausstellungen, Vorträge und diverse andere Veranstaltungen sollte man alles besuchen. Aber das ist leider nicht möglich. In diesem Fall zogen wir die Einladung von Michael Martin vor. Auch weil wir wissen, dass wir dort viele Profifotografen treffen, die wir kennen. Die Eröffnung seiner Ausstellung war am Freitag, den 11. Dezember um 19 Uhr im Hubertussaal (Nymphenburg). Und dieser nicht gerade kleine Saal war voll bis auf den letzten Platz. Zu sehen waren Ausschnitte aus seiner neuen Multivision-Show und natürlich seine Bilder in der Ausstellung. Etwas mißtrauisch machen mich immer die vielen „Sprecher“ bei einer Ausstellungseröffnung. In diesem Fall sechs Personen, darunter vier Professoren. Ich hatte es vermutet, die Reden zogen sich wie Kaugummi, bis zum Stehempfang und dem Rundgang. Ich merke mein Kreuz von den harten Stühlen immer noch. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, diese Ausstellung zu besuchen. Bei den oft sehr groß gesprinteten Bilder stehen auch passende Gegenstände. Auf meinem Bild sehen Sie das Motorrad von Michael Martin – in echt (!) dahinter eines seiner Bilder. Diese Art der Präsentation geht durch die ganze Ausstellung. Mehr zu seinem Buch, den Ausstellungsterminen und Öffnungszeiten in Nymphenburg – demnächst auch in photoGEN.
Motivtipp Weihnachten:Rothenburg kann für Weihnachtshasser eine Therapie sein, für Weihnachtsfreund das Paradies, für Fotografen ein unübersichtliches Getümmel. Ich persönlich frage mich, warum erst meine Frau darauf kommen musste, mal nach Rothenburg zu fahren. Für mich als „Mittelalter-Fan“ die Stadt der Städte. Schon alleine die Läden lohnen sich zu besuchen – nicht nur für Frauen. In dem Laden „Waffenkammer, in der Oberen Schmiedegasse 9/11“ habe ich zwei Kerzenleuchter im Gewölbe (!) gesehen, bei dem sogar meine Frau begeistert war – leider nicht käuflich. Dabei waren die Kerzen noch nicht mal echt – aber jeder Besucher fingerte an ihnen herum um das zu prüfen. Vor lauter Begeisterung vergaß ich sogar zu fotografieren. Leider war die Zeit mit Larcher-Busreisen auf 4 Stunden begrenzt. Viel zu wenig, für Fotografen.
Mein Tipp:Nicht am Wochenende besuchen wie wir, sondern unter der Woche! Die Karte für ca. 2 Euro kaufen, jedes Haus ist so zu sehen wie es aussieht (Achtung, ich weiß, dass diese Karten nicht für das Internet benutzt werden dürfen. Es erfolgt eine Abmahnung vom Verlag. Habe mich damals beim Bamberg-Seminar erkundigt. In Bamberg und anderen Städten gibt es diese Karte auch). Für die blaue Stunde ein Stativ oder eine Kamera mit 5-fach-Verwacklungsschutz benutzen. Wenn Sie Stände fotografieren, die Leute um Erlaubnis fragen. Lieber einen guten Stand optimal fotografiert, als 10 Stände geknipst. Auf meinen Bildern sehen Sie keine Menschen, obwohl die Stadt voll war. Deshalb entweder bei einem Motiv warten bis sich eine Lücke ergibt (Bild mit Bären, etwa 10 Minuten Wartezeit, bis 3 Sekunden keine Person durch das Bild lief, oder nach oben fotografieren). Noch besser, mehrmals kommen oder einmal eine Übernachtung in Kauf nehmen.
Die letzte Runde der fotoGEN-Wettbewerbe ist vorbei. Wer es wieder in den „Bayern-Olymp“ geschafft hat oder „Fotograf des Jahres“ wurde, wissen wir nach der Jurierung und der Auswertung der Punkte. Wie immer zur 4. Runde, waren die Einsendungen geringer, aber das Niveau sehr hoch. Auch die Verarbeitung der Prints erstaunt mich, meine Frau und die Juroren immer wieder. Bilder die heute eingehen, sind noch dabei, da am Mittwoch keine Postzustellung war.
Das jetzige fotoGEN gilt noch bis Ende des Monats . Lob erhielt die Bildstrecke eines jugendlichen Fotografen und „dass wir kein technikgeiles Magazin sind“, sondern uns mehr auf Bilder und das beschränken, was Fotos zu guten Fotos macht. Auch in dieser und der nächsten Ausgabe zeigt ein Profi seine Bilder. Natürlich sind wir auch an engagierten Amateuren- und Wettbewerbsfotografen mit Bildstrecken interessiert.
Wer sich für fotoGEN interessiert, es kostet 15 Euro pro Jahr und das Sonderheft „Blumen“ ist diesmal dabei (also 5 Ausgaben, wer 2015 bestellt hat mit der jetzigen Ausgabe sogar 6 Ausgaben). Ausserdem beteiligen sich jetzt auch TECCO und Sihl mit je 50 Blatt DIN A3-Papier am Fotowettbewerb. Jede Firma wählt sein bestes SW-Bild (Sihl) und sein bestes Farbbild (Tecco). 6 Interessenten, die sich erstmalig an diesem Wettbewerb beteiligen, können ausserdem ein Jahres-Abo fotoGEN gewinnen. Diese Preise kommen zu den Hauptpreisen dazu. Auch weiterhin gibt es Bildbearbeitungsprogramme von AKVIS und macphun. Werfen Sie einen Blick auf die fotoGEN-Webseite >>>, dort finden Sie auch ein kostenloses Exemplar (noch im Hochformat). Wer in diesem Jahr bestellt, findet garantiert noch 18 weitere Ausgaben zum Durchblättern – mit vielen Büchern, die wir mit gutem Gewissen empfehlen können. Noch Fragen? info@detlevmotz.de
Es hat lange gedauert, bis am 8.12. um 18 Uhr an der Semptbrücke, Ecke Haager- und Bachingerstraße das Kunstwerk von Robert Kessler eingeweiht werden konnte. Ein rot pulsierender Bogen (er erinnert am Fundament an eine Pflugschar), der die Alt- und Neustadt miteinander verbindet. Lange, sehr lange hat es gedauert, bis das Kunstwerk aus poliertem Stahl endlich stand. Das um die 150 ooo Euro teure Kunstwerk (siehe Süddeutsche vom 10.3.) erregte schon durch den Preis und die lange Wartezeit bis zur Eröffnung viel Kritik. Wer heute auf Facebook die Kritiken der Besucher zu den ersten Bildern ließt, findet eher negative Einträge. Dies ist aber bei Kunstwerken in Erding leider normal. Ich wundere mich manchmal, wie intolerant manche Leute sein können, die erheblich jünger sind als ich. Man darf gespannt sein, wie lange dieser Bogen in der Zukunft leuchtet, wenn ein Bürger darunter durchmarschiert. Es bleibt spannend.
Für mich war die Ankunft des Cola-Trucks eher ein Motiv so nebenbei. Wobei es natürlich erheblich mehr begeisterte Zuschauer hat wie ein Kunstwerk. Aber auch hier sofort ein Eintrag in einer Zeitung (Facebook). Ein besorgter Bürger schreibt: „Coca Cola hat mit Weihnachten nichts zu tun – nur mit Kommerz.“ Nun ja, Saufen und Fressen auf dem Erdinger Christkindlmarkt mit 80 Prozent solcher Stände, hat sicher auch wenig mit Weihnachten zu tun. Da müsste man das Fest eigentlich gleich abschaffen. Es kommt aber immer darauf an, was man selbst daraus macht. Darauf einen Glühwein!
Gespickt mit Humor erzählt Konrad Wothe von seinen Reise-Erlebnissen, von den Glücksmomenten bei seinen Begegnungen mit Tieren und Menschen, aber auch von den Schwierigkeiten, die er zu überwinden hatte. Geniessen Sie die Highlights seiner Arbeit mit Tieren an den schönsten Plätzen der Erde. Die Tierfotografie ist für sein Leben wie das Salz in der Suppe…
„Ich berichte über meinen Weg zum professionellen Tierfotografen, über meine abenteuerlichen Reisen und Expeditionen und zeige die Highlights meiner Arbeit der letzten 40 Jahre in einem Audiovision-Vortrag von 9o Minuten“. Muss übrigens heissen 17×4 m-Leinwand!
Das Petzvalobjektiv ist das erste Porträtobjektiv (100 mm Brennweite) der Fotogeschichte. Es wurde von Josef Maximilian Petzval im Jahre 1840 in Österreich konstruiert und von Peter Wilhelm Friedrich von Voigtländer zuerst gebaut ( Quelle, wikipedia.org ). Eine Neuauflage durch Lomography ermöglicht es Bilder wie vor 170 Jahren digital zu erstellen. Die Linse wird von Zenit in Russland gefertigt. Wie man an den Bilder erkennen kann hat die Optik, mit 85mm und Anfangsblendenöffnung von f/2.2, einen ganz besonderen Charakter. Das Teil sieht durch die Fertigung aus massivem Messing sehr hochwertig aus. Hier zu den Bildern: mutzhas.com/people. Mehr zu dem Kultobjektiv findet man bei Lomography.
Der Profifotograf aus München gibt auch Seminare, u.a. auch über Lightroom, den er perfekt beherrscht und viele Tipps auf Lager hat. Lassen Sie sich in seinen Newsletter (und zusätzlich auch in meinen) eintragen: Hier geht es zu seiner Webseite >>>
Für meine Blogleser noch eine weitere, kurze Info von Maximilian Mutzhas: „Bilder wie zu Grossvaters Zeiten. Das Petzval 85mm ist bei Weitem nicht perfekt aber die Chrakteristik ist einzigartig. Das Objektiv gibt es für Canon und Nikon Mount, mit Adapter ( Metabones, Comlite, Vizelex ) auch auf Sony E-Mount verwendbar. Es ist rein manuell zu bedienen und es gibt keine Kameraübertragung der Daten. Für mich ein Geheimtip für Leute die ohne Filter und Bildbearbeitung ( am Computer ) mal ganz anders anmutende Bilder erstellen wollen“. Zu kaufen am Besten unter: http://shop.lomography.com/de/lenses >>>
Unser Tagungs- und Übernachtungsdomizil für eine Woche in der Steiermark. Auf dem großen Parkplatz gegenüber ist der Start in den Tag zu ausgewählten Zielen „rund um Krakaudorf“.
Vorab finden Sie hier die Termine für zwei Seminare in Krakaudorf. Diesmal übernimmt wieder Foto- und Reisejournalist Peter Ernszt aus Kaufbeuren den „Almenrausch“. Dieser findet für die Fotografen vom 23. Juni (Anreisetag Donnerstag) bis 26. Juni (Abreisetag Sonntag) statt. Der Preis ist inkl. Halbpension (Frühstücksbuffet und Abendessen) inkl. Seminar 285.- Euro im Doppelzimmer (EZ 310.- Euro)
Der „Herbst rund um Krakaudorf“ mit meiner Frau und mir, findet vom 8. bis 15. Oktober statt. Der Preis, ebenfalls inkl. Halbpension beträgt im Doppelzimmer 540.- Euro (EZ 595.- Euro).
Wie immer finden diese Seminare regelmäßig seit Jahren statt – mit vielen Stammkunden – und sind deshalb schnell ausgebucht. Anmeldung für beide Seminare bei Franz Matzner, 1100 Wien, Ettenreichgasse 48/4/13 franz.matzner@chello.at oder ++43 699 812 38 270.Mehr darüber erfahren Sie in der Sonderausgabe von fotoGEN und von Zeit zu Zeit auf diesem Blog und auf der Webseite >>>.
Bei diesen Seminaren kommt es nicht auf eine bestimmte Kamera an oder bestimmtes Zubehör. Wir sagen Ihnen aber, was die Zukunft bringen wird. Sie können mit Ihrer SLR teilnehmen, mit einer DSLR, einer Bridge-Kamera, Hemdentaschenkamera oder mit dem iPhone (eine der regelmäßigen Teilnehmerinnen macht ihre besten Fotos mit dem iPhone und gewinnt damit auch Wettbewerbe). Es kommt also auf die Bildgestaltung und Kreativität an! Zu 80 Prozent sind wir in der Natur und nicht am PC/Mac. Dort zeigen wir Ihnen aber am Abend, wie man seine Bilder mit wenigen Mitteln und Klicks verbessern kann um damit auch bei Wettbewerben erfolgreich zu sein. Ein großer Teil des Programms am Abend ist immer die Bildbesprechung Ihrer Fotos vom vorherigen Tag. Wobei jeder Teilnehmer 4 bis 6 digitale Bilder vor der Besprechung auswählen muss, die ihm selbst gefallen.
Einmal im Jahr fahre ich mit Larcher-Busreisen ab Erding nach Pullman City (Eging am See, Bayrischer Wald) zum Weihnachtsmarkt. Da kann mich kein Glühwein-Stand abschrecken und es gibt für Fotografen genügend Motive. Die Diskussionen, welche Kamera die Beste ist, nerven mich eher, denn jeder setzt sie für einen anderen Zweck ein. Einer macht nur Bilder bis 13×18 cm und nennt es „Poster“, der andere fängt bei DIN A3 erst an. Was ich aber heute mal loben möchte, ist ein Objektiv! Und zwar das 40-150 mm1:2,8 PRO von Olympus. Ich konnte es an zwei Kameras benutzen und muss sagen, mit einer Kamera mit 5-fach-Verwackungsschutz ist es für diesen Motivbereich der Hammer. Kein Stativ, keine Sorge dass die Bilder in der Dämmerung oder im Salon „frei Hand“ verwackelt werden. Mit Kamera nicht zu schwer in der Hand, von der Bildqualität brauche ich nicht extra reden.
Mein Tipp zum Weihnachtsmarkt in Pullman City: Kommen Sie nicht später wie 15 Uhr dort an. Ab 17 Uhr 30 Uhr (zu dieser Zeit fuhren wir zurück) fängt eine endlose Autoschlange an, bis zu den Parkplätzen. Auch das Fotografieren bei den Menschenmassen wird schwieriger und sie versäumen so manche Aktion. Sehenswert: Der singende Weihnachtsmann mit seiner Band! Da ist Stimmung im Salon. Weitere Infos finden Sie hier >>>
Schöne Stände, stimmungsvoll beleuchtet und ein liebevoll geschmückter Salon um diese Zeit. Unbedingt Zeit nehmen und dem singenden Weihnachtsmann mit seiner Band zuhören.
Zwischendurch gab es etwas Schnee. Gehört eigentlich zu einem Weihnachtsmarkt dazu.
Dieser Salon ist ab 15 Uhr „rappelvoll“, wenn der Weihnachtsmann mit seiner Band so richtig loslegt.
Ich kenne den Salon schon von 2004. Toll, wie dieser zwischenzeitlich aussieht und zur Weihnachtszeit geschmückt wird. Alle Bilder mit dem Olympus 40-150 mm 1:2,8 Pro und einem 12-40 mm 1:2,8 PRO. Dazu kommt der 5-fach-Verwacklungsschutz in der Kamera. Noch nie habe ich so gerne auf einem Weihnachtsmarkt fotografiert. Kein Stativ, keine Verwacklung und bei manchen Aufnahmen eine tolle Unschärfe im Hintergrund. Schön auch, dass ich die Objektive für eine weitere Kamera nutzen konnte. Doch dort reichte der normale Verwacklungsschutz oft nicht aus.
Jetzt in der Vorweihnachtszeit gibt es einige Attraktionen und Ausstellungen in München und dem Umland, welche man besuchen könnte. Nicht nur Weihnachtsmärkte, von denen man jetzt einen S-Bahn-Plan >>> erhält, wie man am schnellsten zum jeweiligen Standpunkt kommt (PDF per Download). Ohne Auto, denn überall lockt der Glühwein. Deshalb möchte ich zuerst auf die Buchausstellung in München hinweisen, die etliche Veranstaltungen bietet. Ausserdem kann man in Bücher blättern, die man sich eventuell selbst schenken möchte oder Freunden und Verwandten. Sie ist noch bis zum 6. Dezember jeweils von 8 bis 23 Uhr geöffnet. Mehr erfahren Sie hier >>>