Der FOTOKREIS EISENSTADT in Österreich (www.fotokreis-eisenstadt.at) veranstaltet den Foto-Slam Wettbewerb 2016 – Mit Bildern Geschichten erzählen. Die Idee zu diesem Wettbewerb orientiert sich an den sogenannten Poetry-Slams, wo Schriftsteller und Dichter fünf Minuten lang Zeit haben, um vor einem Publikum, das in weiterer Folge dann auch den Gewinner per Applausabstimmung wählt, selbst geschriebene Texte zu präsentieren. So entstand die Idee, etwas Ähnliches auch mit Fotos zu machen. Einziger Unterschied: Die Fotos dürfen nicht live kommentiert werden. Bei diesem Wettbewerb sollen nur die Fotos selbst, die Stimmung dieser Fotos und deren Zusammenstellung sprechen… – ein Foto-Slam ist also eine selbstlaufende digitale Projektion/Präsentation unter Berücksichtigung von einigen Regeln. Diese finden Sie auf der Webseite des Fotokreis Eisenstadt >>> Viel Erfolg wünscht fotoGEN für diesen etwas anderen Fotowettbewerb.
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Schloss Nymphenburg in München: Mit zwei zusätzlichen Sonderausstellungen

Interessant an der Ausstellung von Michael Martin sind auch die Objekte, welche vor seinen Fotos stehen. Hier sein Motorrad, dahinter ein Bild von ihm. Auch der Besuch der weiteren Ausstellungen lohnt sich.
Wenn ab nächste Woche Schnee in München fällt, ist Nymphenburg immer gut für interessante Motive. Nach dem Fotospazierung vielleicht rein in die zwei Sonderausstellungen:
Natur im Fokus – die besten Bilder des Wettbewerbs für junge Naturfotografen aus Bayern. Noch bis 14. Februar 2016
Planet Wüste – eine Ausstellung mit Bildern von Michael Martin. Noch bis 29.5.2016. Auch eines seiner alten Motorräder ist dort im Original zu sehen.
Öffnungszeiten: Di-Fr 9 bis 17 Uhr, Donnerstags bis 20 Uhr. Sa, So & Feiertage 10 bis 18 Uhr.
Für Journalisten mit Presseausweis ist am Mittwoch den 20.1.2016 um 11 Uhr nochmals ein Pressetermin mit Führung von Michael Martin.
gmc-Show 2014 und 2015 auf YouTube zu sehen
Über den gmc-Circuit hat fotoGEN bereits öfters berichtet. In der nächsten fotoGEN finden Sie ebenfalls einige Bilder und einen Link zum neuesten Katalog. Brandneu ist, dass Sie nun die besten Fotos des gmc-Wettbewerbs als „Show“ auf YouTube sehen >>> können. Und zwar von 2014 und 2015. Sie benötigen dazu etwas Zeit, denn jede der Shows dauert ca. 60 Minuten. Also, nicht durch den Katalog blättern ist angesagt oder Bilder suchen auf einer Webseite, sondern zurücklehnen und die Bilder genießen.
140 Minuten durch die Wüsten der Erde
Ich habe in meinem Leben schon viele Diashows, Überblendshows und Multivision-Shows gesehen. Die Shows der guten Referenten kann man an zwei Händen abzählen. Viele Shows sind zu lang, der Referent zu langatmig und die Bilder Durchschnitt. Dass die Shows von Michael Martin kurz sind, kann man nicht sagen. 140 Minuten plus 20 Minuten Pause, muss man schon aushalten. Er hat aber einen unschätzbaren Vorteil, er langweilt nicht. Egal ob Musik oder seine Infos zu den gezeigten Fotos, er ist unterhaltsam, lehrreich und er hat zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle immer einen Gag auf Lager. Seine neue Show „Planet Wüste“ hat einen neuen Höhepunkt: Eine Leinwand, welche sogar größer ist wie einige Leinwände im Erdinger Kino. Einen Hochleistungsbeamer, der die Bilder brillant auf dieser Größe zeigt. Also eine Ausstattung, welche ich bis jetzt bei keinem anderen Vortragenden gesehen habe. Und ein Thema, bei dem man immer wieder staunt, wie lange und wie oft der Diplom-Geograph auf dem Motorrad, mit Schlittenhunden oder mit Hubschraubern und Flugzeugen unterwegs war. Er ist der letzte Abenteurer unter den heutigen Fotografen. Die drei Vorstellungen am Sonntag waren ausverkauft. Man kann diese Multivision-Show nur empfehlen. Einfach mal einen Blick auf www.michael-martin.de>>> werfen und rechtzeitig buchen. Es gibt wegen dem Erfolg zahlreiche Zusatztermine! Es lohnt sich übrigens, sein 5 Kilo schweres Buch „Planet Wüste“ zu kaufen. Sie können es in der Pause oder am Ende der Show auch signieren lassen (Fotos aus der Muffathalle München).
CES in Las Vegas: Reisekameras und Pixel- inkl. ISO-Monster

Habe ich mir bei der getesteten LUMIX noch einen 5-fach-Verwacklungsschutz für meine Aufnahmen von Weihnachtsmärkten gewünscht, jetzt ist er selbst in der Lumix TZ81. Auf dem Bild sehen Sie bereits die Lumix TZ101, es ist das neue Flaggschiff von Panasonic unter den kompakten Reisekameras mit 1-Zoll-Sensor. Interessant hört sich auch das Objektiv 4.0-6.3/100-400 mm an. Es entspricht an den Micro-FourThirds-Kameras einem 200 bis 800 mm. Preise waren bisher bei den Kameras und Objektiven noch nicht angegeben.
Schlag auf Schlag kommen heute die Meldungen über neue Kameras und Objektive. Von der Reisekamera, wie der oben gezeigten, neuen LUMIX TZ101(es gibt auch als Nachfolgemodell der TZ 71 eine TZ 81) bis zu den üblichen Pixelmonster, die in Facebook und dem Internet wieder gefeiert werden – obwohl sie die wenigsten Fotografen kaufen werden, weil sie schlicht und einfach zu teuer sind, rechnet man 2 oder 3 neu gerechnete Objektive noch mit. Da wir mit fotoGEN etwas verspätet kommen, werden wir darin einige Neuheiten und Features von der CES in Las Vegas noch vorstellen.
VÖAV-Journal – es tut sich was
Die erste Zeitschrift im Briefkasten 2016 ist das VÖAV-Journal. Nach der Lektüre hat man den Eindruck, beim neuen Vorstand tut sich was. Die angekündigten Wettbewerbe haben meist kleinere oder größere Änderungen für das neue Jahr bekommen, wie z.b. die Staatsmeisterschaft. Interessant war für mich auch die Info, dass Sitzungen jetzt mit einem hochmodernen Videokonferenz-System abgehalten werde können. So einige Anreisen und Übernachtungen fallen damit für die Funktionäre flach. Das System dürfte sich damit schon in kurzer Zeit amortisieren. Auch die Gedanken zur Jugendfotografie hören sich recht gut an, auch die Ideen zur Schulung und Fortbildung. Man darf gespannt sein und kann dem neuen VÖAV-Präsidenten Ewald Schmelz nur viel Glück wünschen, dass diese Ideen nicht wie so oft bei Verbänden im Sande verlaufen. Denn wie immer ist ein Verband nur gut, wenn seine Mitglieder begeistert mitmachen.
Mit neuen Motiven in das neue Jahr 2016

Eines der ersten Fotos 2016. Blick zur Sprungschanze am 1.1.2016 bei starkem Nebel. 10 Minuten später war die Sichtweite noch 50 Meter. Fotografiert von der Werdenfelser Burgruine aus mit 300 mm (Angabe entspricht Kleinbild).

Dieses Lokal liegt etwa 150 Meter unter der Burg. Es gibt Essen und Trinken, aber keine Übernachtungsmöglichkeit. Am Schmölzersee parken, danach ca. 20 Minuten wandern. Wenn Sie auf der Pflegerseestraße fahren, gibt es auf der linken Seite einen Parkplatz am Schmölzersee. Dieser hat übrigens erstmalig kein Wasser mehr, weil in den letzten Monaten der Regen fehlte.
Stark vertreten: Frauen auf dem Blog, der Webseite und bei fotoGEN
Eine Fotozeitschrift macht stark Werbung für die Frauen als Leserinnen. Zwischenzeitlich habe ich festgestellt, dass die Gruppe der Frauen auf dem Blog, meiner Webseite >>> und bei fotoGEN-PLUS >>> immer stärker vertreten ist. Das Feedback von Frauen ist am stärksten – auch auf Facebook. Vielleicht, weil fotoGEN nicht so stark auf Technik beschränkt ist wie viele andere Fotozeitschriften? Egal, ich freue mich darüber und warte auf die nächste „Fotografin des Jahres 2017“? Anhand der Newsletter-Adressen stelle ich ebenfalls ein steigendes Interesse an Lesern aus Österreich fest. Vom 1.1.2015 bis zum 3.12.2015 hatte ich hier auf dem Blog insgesamt 758650 Besucher mit 1.751.624 Seitenaufrufen. Dafür DANKE und empfehlen Sie diesen Blog weiter. Vielleicht ist der eine oder andere Leser auch noch bereit, 15 Euro für fotoGEN-PLUS >>> auszugeben. Denn nur dann kann ich die Qualität des kostenlosen Blogs bzw. der zusätzlichen Webseite beibehalten. Natürlich auch von fotoGEN, mit bis zu 110 Seiten und vielen Fotos von Wettbewerbsfotografen, Lesern und Profis.
Für Wettbewerbs-Interessenten !

Vielleicht kann eine neue Zusammensetzung der Juroren bereits Ihre Bilder bewerten. Einsendeschluss 8. März 2016
Sie möchten sich an der nächsten Runde des fotoGEN-Wettbewerbs beteiligen und vorher sehen, was diese Jury ausgewählt hat? Kein Problem! Senden Sie uns ein Mail an info@fotogen-onlinemagazin.de bis zum 5.1.2016 (und nur bis zu diesem Zeitpunkt) und Sie erhalten ein PDF mit den besten Leserfotos. Darauf finden Sie auch die wichtigsten Infos zur Jurierung, Einsendung usw. Vorab: Der Wettbewerb ist – ausser der „Blumen-Sonderausgabe“ nur mit Papierbildern DIN A4 zu beschicken. Die Jury bewertet auch die Präsentation auf dem jeweiligen Papier. Also, passt das Papier zum Motiv? Wie gefällt den Juroren die Gestaltung, Technik oder Idee. Das Niveau ist sehr gut, aber ich freue mich, wenn die bisherigen 6 „Fotografen/innen des Jahres“ etwas Konkurrenz bekommen. Wer sie schlägt, kann es sehr schnell in den „Bayern-Olymp“ schaffen. fotoGEN kommt – wie fast schon üblich – etwas später.
Von strahlender Sonne in den Nebel
In kürzester Zeit wechselte heute, am 4. Advent, das Wetter. Von strahlender Sonne bei 16 Grad fiel das Thermometer bei Nebel auf 6 Grad. Man merkt eigentlich nicht, dass wir den 20. Dezember 2015 haben. Demnächst finden Sie hier noch ein paar Bilder mit der Lumix G70 und einige Infos dazu. Beide Kameras, sowohl die Olympus als auch die Lumix haben ihre Highlights – es kommt auf die Motive an und wie man diese umsetzen möchte. Und natürlich auf den Preis, denn zwischen beiden Kameras liegt ein enormer Preisunterschied. Das PRO-Objektiv passt an beide Kameras und ist auch für beide Kameras empfehlenswert.
Ein Feature mit Suchtpotential
Was wird nicht alles an Spielereien in eine Kamera gepackt, was der Benutzer nicht braucht oder oder was er nie ausprobiert. Zwei Erfindungen finde ich aber persönlich sehr gut: Es ist der 5-fach-Verwacklungsschutz in der Kamera und die Live-Montagefotografie (Dunkel- und Lichtfeldmontage). Beide Features in dieser Kamera sind für die Weihnachtszeit bestens geeignet. Dazu das Pro-Objektiv 12-40 mm, Blende 2,8 (entspricht KB 24 bis 80). Kein Verwackelung bei allen Bildern in Rothenburg auf dem Weihnachtsmarkt, in dunklen, stimmungsvollen Läden oder im Salon von Pullman City. Dazu knackscharfe Bilder mit diesem Pro-Objektiv.
Ich muss zugeben, die Live-Montagefotografie mit Hilfe der OM-Gebrauchsanweisung aus dem Internet habe ich nicht geschafft. Da half mir nach einem lauten Fluch meine Frau und das Olympus-Buch von Frank Exner weiter. Auch dieses Motiv entstand nicht mit der ersten Aufnahme sondern mit der etwa 30. Auslösung. Weshalb, in der neuen fotoGEN Januar-März erfahren Sie auch davon mehr. Auf dem kleinen Bild ist die Pendelbewegung der Minilampe in meiner Hand zu sehen. Bis die Kerzen nicht mehr zu hell waren, dauert es seine Zeit und auch eine andere Blende war notwendig.






