Es ist nicht gerade die Arbeit, welche mir nach der Jurierung am besten gefällt: Papierbilder müssen gescannt werden, damit sie in das neue Layout im Querformat passen. Digitale Daten sollten angefordert werden, da sich manche Papiere schlecht scannen lassen. Die Gewinner müssen angeschrieben werden, damit die Infos rechtzeitig hier sind. Danach heisst es aufpassen: Ja keine Punkte vom Papierbild in das Layout falsch übertragen (nein, sie wurden hier nicht vergessen, sie werden noch nachgetragen. Etwas Spannung muss ja sein). Der Name, PLZ und Ort sollte natürlich auch stimmen, sowie der Titel zum Bild. Die Papiersorte muss ebenfalls vom Papierbild übertragen werden. Zwar kann man in der digitalen Ausgabe das Papier nicht fühlen, aber der Leser und die Industrie sollte wenigstens wissen, mit welcher Papiersorte das Bild geprintet wurde. Manche Papierfirmen tauchen sehr oft auf, manche so gut wie nie. Diese „Layout-Tätigkeit braucht viel Zeit und am Ende vergleiche ich mit meiner Frau nochmals die Angaben. Erst dann ist ein Weissbier fällig.
Ich liebe es, Plätze möglichst leer zu fotografieren, auf denen sonst Leben herrscht. Für das Kino in Erding habe ich acht Jahre warten müssen, bis kein Auto und keine Person zu sehen war. Beim Brötchen holen am frühen Morgen hatte ich Glück. Das Lokal in Rosenheim war am letzten Sonntag so zu fotografieren, während es eine Woche vorher von Menschen nur so gewimmelt. hat.
Nur ein paar Gehminuten vom Hauptbahnhof München entfernt, hinter dem Alten Botanischen Garten, erwartete Sie im Mixed Munich Arts ein Spielfeld der besonderen Art: die interaktive Ausstellung NIGHT & DAY, geschaffen u.a. von renommierten internationalen Künstlern, wie NUMEN, MASER, Leigh Sachwitz und Eric Olofsen.
Am Freitag fand dort auch die Verleihung für die Sieger des NATIONAL GEOGRAPHIC-FOTOWETTBEWERB „WILDES DEUTSCHLAND“ statt. Unter den vielen Gästen befand sich auch das Journalistenehepaar Henninges und Norbert Rosing mit Frau. Den ersten Platz belegte Robert M. Lehmann aus Kiel mit seiner „Winkenden Robbe“. Das Foto entstand auf Helgoland. Er durfte sich über eine Olympus OM-D E-M1 inkl. Systemzubehör im Wert von 2.300 Euro freuen. Alle Siegerfotos sind in der Oktober-Ausgabe von National Geographic Deutschland zu finden. Die „PHOTOGRAPH PLAYGROUNDS sind jetzt in Wien zu sehen. Und zwar bis zum 4. Oktober 2015. Wo? Vienna Design Festival Zentrale, Brotfabrik, Objekt 84, Absberggasse 27, 1100 Wien.
Für die OM-D E-M1 und die E-M5 Mark II steht ab Ende November ein Firmware-Update zur Verfügung, das die Möglichkeiten beider Modelle vor allem im Hinblick auf Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit deutlich erweitert. Das Update lässt sich ganz einfach und kostenfrei über den OLYMPUS Digital Camera Updater herunterladen und stellt sicher, dass E-M1 und E-M5 Mark II weiterhin für alle Anforderungen professioneller Nutzer bestens gerüstet sind.
Weitere Details zu beiden Updates finden Sie auf der OLYMPUS Downloadseite. Sämtliche Informationen zu den OM-D Modellen, die technischen Daten und passendes Zubehör finden Sie auf:www.olympus.de. Bitte beachten Sie, dass sich Produktspezifikationen ohne vorherige Ankündigung ändern können.
Mit dem Meridian ist man ab Ostbahnhof verblüffend schnell in Rosenheim. Auch wenn es dann für uns noch weiter geht – Rosenheim ist immer einen Fotostreifzug wert. Heute letzter Tag des „Rosenheimer Volksfest“. Schon gestern in einem Zug von Bad Aibling bis Rosenheim in einer Masse aus Lederhosen und Dirndl fast ertrunken. Es war kaum noch Platz zum atmen. Noch nie so viel Dekolltees auf so engem Raum vor der Nase gehabt. Am Abend wieder zurück zum Ostbahnhof. Noch nie so viele Flüchtlinge in einem Zug auf so engem Raum erlebt… Mal schauen wie es heute wird. Ein Bummel über den Festplatz mit Kamera muss einfach sein.
Nachtrag: Da muss Erding schon noch erheblich mehr Platz zur Verfügung stellen, um die Grösse des Rosenheimer Herbstfest zu erreichen. Die Verbindung ist nicht schlecht: Mit der S-Bahn bis zum Ostbahnhof, dann mit dem Meridian in ca. 30 Minuten nach Rosenheim. Wenn man Glück hat mit der Bockerlbahn vom Bahnhof kostenlos zur Wiesn. Die Dirndldichte ist dort gewaltig!
Geht es Ihnen auch so wie mir? Ich kann die Kameras an den Bezeichnungen längst nicht mehr auseinander halten. Aber soviel habe ich erkannt: Es ist wieder ein neues Modell. Ein paar Features dazu:
5-Achsen-Bildstabilisierung: Die neue α7S II ist mit der 5-Achsen-Bildstabilisierung ausgerüstet, die sich bereits in der α7 II und α7R II bewährt hat. Das System korrigiert während der Aufnahmen Schwankungen der Kamera in alle Richtungen effektiv.
Autofokus-Genauigkeit: Auch in punkto Autofokussystem hat Sony bei der α7S II spürbar nachgelegt. 169 Autofokus-Punkte sorgen nun im Vergleich zur α7S für schnelles präzises Fokussieren mit noch größerer Genauigkeit. Selbst bei wenig Licht (bis EV-4) greift der Autofokus zielsicher. Dabei hilft der leistungsstarke Bildsensor kräftig mit. Schließlich muss der „Fast Intelligent AF“ keine Rücksicht auf Rauschen nehmen. Bei Full HD Videoaufnahmen ist der Autofokus
Elektronischer Sucher: Der „XGA OLED Tru-Finder“ der α7S II ist nun mit einer 0,78-fachen Sucher-Vergrößerung (ca. 38,5 Grad im diagonalen Sichtfeld) einer der größten weltweit und zeigt Fotografen und Filmern über den gesamten Display-Bereich ein scharfes, klares, kontrastreiches Bild. Die ZEISS T*-Beschichtung klammert Reflexionen effektiv aus. Auf Wunsch zeigt der Sucher das Bild inklusive Belichtungskorrektur oder Weißabgleich. Auch andere Parameter wie Belichtungszeit oder Histogramm lassen sich auf Knopfdruck einblenden. Weitere Features finden Sie auf der Sony-Seite. Preis ist noch nicht bekannt.
Das nächste fotoGEN erscheint ab Oktober und wird ab sofort im Querformat mit gut lesbarer Schrift erscheinen. Das heisst, die Ausgabe ist auch mit iPad besser zu lesen. Mehr über den Inhalt und was sich eventuell geändert hat, erfahren Sie in den nächsten Tagen. Zuerst ist aber die Jury am Werk, um die eingegangenen Papierbilder zu bewerten. Wieder werden 50 Motive zu sehen sein. Interessenten, welche die nächsten drei Wochen fotoGEN-Leser ab 1/2016 werden >>>, erhalten diese Ausgabe dazu. Eine Bestätigung erhalten Sie mit Erscheinung dieser oben gezeigten Ausgabe. Der Preis beträgt für 4 Ausgaben 15.- Euro (dazu kommt die Oktober bis Dezember-Ausgabe). Dafür erhalten Sie viel fotografischen Stoff. Tipp: Wir sind nicht auf Tests und Erfahrungsberichte spezialisiert (das finden Sie in allen Fotozeitschriften), sondern auf Fotos, Bildgestaltung und Tipps für Einsteiger. Verstärkt berichten wir auch über neue Apps und neue Programme, die einfach zu bedienen sind. In dieser Ausgabe finden Sie viele empfehlenswerte Bücher, denen wir auch das Prädikat „Empfehlenswert“ oder „Sehr empfehlenswert“ verliehen haben. Bei der Teilnahme am Fotowettbewerb erhalten Sie auch in Zukunft mit der Rücksendung der Papierbilder in Kurzform eine Bildkritik (oder auch Lob) der Juroren. Damit kann es Ihnen nicht passieren, dass sie Bilder ohne Chancen öfters zum selben Wettbewerb senden. Natürlich dürften Bilder mit einer guten Bewertung der Jury auch bei anderen Wettbewerben beste Chancen haben. Das sind Bilder ab 18 Punkten! Gezeigt werden Bilder in fotoGEN ab 20 Punkten.
Der Beginn von einem Wochenende mit Krankenhausbesuch in Bad Aibling, ist nicht gerade der Höhepunkt. Er bringt einen aber intensiv dazu nachzudenken, dass viele Dinge recht unbedeutend werden, wenn man durch diese Gänge gelaufen ist und seinen Besuch hinter sich hat. Mir geht durch den Kopf, dass man die entscheidenden Momente in einem Leben nicht fotografiert – nicht fotografieren will – auch mit dem iPhone.
Da Rosenheim nur ein Katzensprung entfernt ist, bot sich ein Besuch in der „REGENWALD-Ausstellung“ im LOKSCHUPPEN >>> an. Eigentlich war ich zu früh dran, denn die Ausstellung im nächsten Jahr DIE WIKINGER ist eher mein Gebiet. Trotz allem, es war eine interessante Ausstellung, bei dem man viele Dinge erfährt, die ich so noch nicht gehört habe. Empfehlenswert dazu der Begleitband für 29,95 Euro. Etwas schwer zu lesen, mit viel Schrift, die für meinen Geschmack zu klein geraten ist.
Am anderen Tag geht es nach Kaufbeuren. Die 1. Kaufbeurener Fototage gehen so langsam dem Ende entgegen. Auf dem Programm stand „Tag der Fotoclubs“. Mich hatte der erste Programmpunkt angemacht – Weißwurst-Essen – meine Frau, dass man hier mit den Fotografen sprechen kann und nicht wie bei einer anderen Veranstaltung in Bayern endlosen Reden und Verleihungen zuhören muss. Viele Fotografen kamen – siehe auch Gruppenbild, auf dem nicht alle versammelt waren, denn Ausstellungen gab es genügend. Ich möchte hier eigentlich keine hervorheben, denn alle warenperfekt präsentiert und boten sehr viele gute Bilder. Erwähnen muss man aber extra, wenn man auf Facebook ist wie ich und dort Seiten mit purem Rassismus entdeckt, die Ausstellung von Christoph Jordan. Der Kaufbeurener Fotograf hat ein Flüchtlingsversteck in den Bergen von Marokko fotografiert in dem Menschen in absolut unwürdigen Verhältnissen und ständiger Angst leben. Man glaubt es nicht, dass dies im Jahr 2015 überhaupt möglich ist. Vielleicht sollten Leute die nur in FB rumlabern und nicht wissen wie gut es ihnen geht, diese Ausstellung besuchen und noch mehr seinen Vortrag.
Zurück am Abend mit „vollem Kopf und vielen Gesprächen“ inklusive einer zufriedenen Frau, welche viele Fotografen/innen gesehen hat, mit denen sie reden konnte. Als Abschluss unser jährliches Feuerwerk mit Musik in Erding zum Ende des Herbstfest. Ein sehr harmonischer Abschluss eines Wochenendes.
Fazit: Man muss hier Susanne Seiffert, die linke und rechte Hand von Clubboss Peter Ernszt besonders loben, die sich extrem für diese Veranstaltung eingesetzt hat. Man merkt ihr an, dass ihr die Begeisterung Fotografie aus jedem Knopfloch springt. Vielleicht bräuchte auch die Bundesfotoschau des DVF so eine Frau, die eine perfekte und moderne Werbung hingelegt hat – und dies Tag für Tag. Selbst hinter dem Gruppenbild sehen Sie Werbung für den AKF und die Veranstaltung, genauso wie am Ortseingang. Ein Dauerfeuer an Meldungen inkl. Fotos, bereits aufs richtige Format gerechnet, erreichte mich und was andere Clubs nicht schaffen – die Workshops waren ausgebucht. Nochmals ein Lob und ich glaube, vom AKF wird man auch weiterhin noch viel hören.
Ich sitze vor dem Mac und schaue, was ich noch alles erledigen sollte, über was man berichten könnte. Dabei merke ich, wie vielfältig die Fotografie ist. Auf diesem Foto finden Sie einige Dinge, über die man auch ausführlicher berichten könnte. Und dabei ist dies noch lange nicht alles, was mich erreicht hat oder was mich beschäftigt. In Garmisch-Partenkirchen habe ich eine interessante Ausstellung>>> entdeckt. Um mir diese Dinge zu merken, habe ich das iPhone dabei – es ist besser wie jeder Notizzettel. Tausende von Dias schmoren noch in meinem Hobbyraum. Es wird Zeit, dass in diesem Jahr noch einige auf DVD gebrannt werden. Mit der Mark III, einem Zusatz von Novoflex und einer Luftdruckdose schafft meine Frau einige 100 Dias am Abend – in bester Qualität. In Facebook habe ich über zwei Referenten/Veranstalter gelesen, welche Bildbesprechungen anbieten. Eine davon habe ich auf dem Tisch. Anscheinend hat sich in den letzten 30 Jahren in der Ansicht von Bildern wenig geändert. Ähnliche Besprechungen, nur noch umfangreicher, auf 12 Seiten, gab es bereits bei COLOR FOTO. Vor 25 Jahren kamen wir mit Einsendungen dafür kaum noch nach. Aber die Zeiten haben sich mit dem Internet stark geändert. Wobei man die Betrachtungsweise eines Juroren bei einem Wettbewerb auf vier Punkte beschränken kann (roter Button), denn er hat in wenigen Sekunden nicht die Zeit, 400 Gestaltungsregeln im Gehirn abzufragen. Ist schon erfreulich, wenn er nicht nur auf seinen eigenen Geschmack geht sondern auch neue Sehweisen zulässt.
Am Sonntag ist in Kaufbeuren Tag der Clubs. Es beginnt mit einem Weißwurstessen und ich hoffe, diese sind so gut wie bei unserem Metzger auf dem Schrannenplatz. Ich freue mich aber auch auf die „Fotogräfinnen“ vom AKF >>> (in Facebook mit eigener Seite), und auf Susanne Seiffert, mit der man gut über TV-Serien sprechen kann, dazu einige Fotografen aus den Allgäuer Fotoclubs. Mal schauen ob ich beim Rundgang durch die Ausstellungen mein Tempo dem meiner Frau anpassen kann. Sie schaut ein Bild so endlos lange an !!
Das erste Programm von AKVIS >>> – Neon – ging an Isolde Stein. Ich freue mich immer, wenn ich damit völlig andere Fotos zugeschickt bekomme, wie sie sonst eigentlich macht. Ich weiss, dieses Programm kann zur Sucht werden (siehe unten Polaroid von mir).
Noch läuft die Aktion „Clubzeichen von Fotoclubs“. Diese erscheinen mit LINK dann unter www.detlevmotz.de. Zehn können es werden – drei sind bereits vergeben. An diesem Wochenende werde ich mir „Die Bildlooks der Profis“ anschauen. Schon beim ersten Durchblättern war ich begeistert (mehr in fotoGEN). Der Herbst beginnt und endlich mal gibt es Regen. Wer mal nach unten blickt – es gibt nicht weniger Motive als bei Sonnenschein. Für Serienfreunde eine Empfehlung: GOMORRHA! Demnächst auf Arte und auf DVD! Damit hätte ich einige Themen kurz angeschnitten, die mich beschäftigen. Mehr dazu finden Sie im fotoGEN Oktober-Dezember. Ein Probeexemplar zum Durchblättern finden Sie hier>>> Die neueste Ausgabe ist als PDF erschienen, wie die nächste Ausgabe ebenfalls.
Eines vorab: Die Olympus OM-D E-M5 Mark II ist eine sehr gute Kamera – mit besten Empfehlungen. Braucht man dann noch ein Buch dazu? Ja, denn die Menüführung fand ich „sehr gewöhnungsbedürftig“ – und nicht nur ich. Aus diesem Grund schaute ich natürlich heute, als das Buch kam, sofort unter Menüführung. Und schon auf der ersten Seite las ich: „Bei dem verschlungenen Einstellungsmenü der Kamera kann es schnell geschehen, dass Sie sich im Funktionendschungel verirren“. Stimmt, dachte ich und widmete mich diesem Kapitel. Soweit vorab: Hätte ich damals schon dieses Buch gehabt, als ich mit einem weiteren „Olympus-Fan-Fotografen“ die Motivrunde drehte, Ich hätte mir viel Zeit erspart! Denn in diesem Buch ist der „Funktionendschungel“ einfacher zu durchschreiten. Deshalb kann ich diese 376-Seiten-Neuerscheinung ,schon vor der Besprechung im nächsten fotoGEN, Käufern nur empfehlen.
Noch haben Sie die Möglichkeit, diesen Kamerarucksack von HAMA im Wert von 150 Euro zu gewinnen. Natürlich nicht mit dem hier gezeigten Zubehör. Es ist Platz für eine SLR-Kamera mit Objektiv, Zusatzobjektiven, Blitz und weiterem Zubehör. Wird die Tasche über die linke bzw. rechte Schulter nach vorn gezogen, bietet sie sofortigen Zugriff von oben auf die Kamera. Natürlich ist auch Platz für eine Getränkeflasche, ausserdem gibt es zwei Stativhalterungen auf jeder Taschenseite. Der Boden ist gummiert und wasserabweisend. Gewicht: 1760 Gramm. Weitere Preise zu dieser Runde von Novoflex, Buchverlagen, AKVIS und Macphun finden Sie hier auf meinem Blog. Ausserdem geht jede Einsendung wie immer mit einer kurzen „Jurykritik/Lob“ zu den vier Fotos zurück. Bei welchem Wettbewerb gibt es das noch? Hier kommen Sie zu den Spielregeln und wie man bei fotoGEN juriert >>> Ausserdem zu den Bildaufklebern (PDF), die sie nur einmal ausfüllen müssen (ausser dem Bildtitel).