Hier sehen Sie die Juroren der 1. Runde: Von links nach rechts, Günter Stefan Bartl, (www.photo-pla-net) Christine Motz (www.motivworld.de) und Ingo Kügler (www.foto-gorilla.de) Am Samstag, bei schönstem Wetter konnten sie sich die Papierbilder der Teilnehmer betrachten. Unser Raum war an diesem Tag „lichtdurchflutet“ und es machte den Juroren viel Vergnügen, die Motive gut und lange zu sehen und das Papier zu „ertasten“. Wie immer war das Niveau hoch und es kam oft auf Kleinigkeiten an. Wenig Chancen hatten Fotos auf HDR, die man in dieser Art schon endlos oft gesehen hat, Bilder bei denen der Farbregler bis zum Anschlag hochgezogen wurde und Porträts mit schlechter Beleuchtung und Bildbearbeitungsfehler.
PLUS-Leser finden das neue fotoGEN hier>>>. Ausserdem zur Zeit noch die 15 letzten Ausgaben. Also viel Stoff für 15 Euro und 4 neue Ausgaben im Jahr. Zusätzlich gibt es diverse Downloads. Immer wieder begehrt, „Scannen ohne Scanner“ mit dem Novoflex Castel Cop Digi und 200 Motivtipps von A bis Z. In der neuen Ausgabe finden Sie auch diesen Bericht über das Samsung Galaxy K zoom. Wir hoffen, dass wir ihnen demnächst auch das CM-1 von Panasonic vorstellen können. Uns kommt es nicht nur auf die Qualität bei einem Print bis DIN A2 an, sondern auch, welche Motivbereiche sich mit dem jeweiligen Smartphone erschließen. Für meine Frau war das „Shooting“ beim Friseur mit diesem Erinnerungsfoto ein Höhepunkt. In einigen Jahren kann sie dann im Jahrbuch 2014 sehen, wie ihre Frisur vorher und nachher ausgesehen hat. Es würde mich freuen, wenn sie nicht nur meinen kostenlosen Blog mit vielen Tipps und Infos lesen würden, sondern für 15 Euro im Jahr auch zu fotoGEN greifen. Bezahlen können Sie einfach über PayPal und erhalten schnellsten Ihre Zugangsnummer zugesandt.
Würden Sie mit Ihrer SLR zum Friseur gehen? Nein! Für Smartphones ein Motivbereich für Frauen. 30 Jahre später schaut man sich solche Erinnerungsbilder lieber an wie jedes Wettbewerbsbild.
Spätestens ab Juli werden Veranstalter von Wettbewerben mit Möwenbilder eingedeckt. Denn was fotografieren Fotoamateure dort liebend gern: Möwen! Auch wenn Fütterungsverbot ist, möchte ich nicht in so manche Fototasche sehen, was sich dort an Semmeln ansammelt. Es macht auch Spaß, wenn sie wie hier – auf diesem Bild – angerauscht kommen. Wichtig ist dann nur noch, im richtigen Moment auszulösen. Störende Gegenstände oder Menschen kann man dann später mit diversen Programmen immer noch entfernen.
Wer noch vor dem Frühstück zur Fotojagd auf Möwen geht, wird immer fündig.
Wer die Ausstellung von Herbert Becke nachträglich sehen möchte – es geht in die Verlängerung! Noch bis zum 28. April haben Sie dazu die Gelegenheit. Eine gute Möglichkeit, das Valentin-Musäum mal genauer anzuschauen. Ausserdem gibt es in der Umgebung einige gute Kneipen und ein bekanntes Kino. Ein Besuch in München lohnt sich so oder so immer! Wer genauere Infos möchte, der findet auf der Seite vom Fotografen jetzt auch noch weitere Fotos von der Vernissage >>>
Nebenbei: Die einzige Fotoausstellung, welche ebenfalls so voll war, dass die Bilder kaum betrachtet werden konnten, war eine LOMO-Ausstellung in München. Ihr ging ein Fotowettbewerb voraus, bei dem ich auch mit einem (Kuh)Bild vertreten war. Auch dort war es so überfüllt, dass einige Besucher den Raum nicht betreten konnten. Aber das ist lange her und man nannte es „die Analog-Zeit“.
Vorab:Würde ich alle Ausstellungen, die ich zur Zeit erhalte hier bringen, wäre es fast nur noch ein Ausstellungsblog. Deshalb greife ich die Infos heraus, von Fotografen/Fotografinnen, welche mich direkt anschreiben und nicht nur ihr übliches Rundmail verschicken nach dem Motto „einer wird schon anbeissen“.
Hinweisen möchte ich auf die Ausstellung „SAHARA – Landschaften und Menschen“. Fotografien von Dieter Biskamp. Die Ausstellung ist vom 10. März bis 29. April 2015 in der Stadtbücherei Garching,Bürgerplatz 1. Mehr zu den Fotos des Fotografen finden Sie hier>>> Von ihm bekam ich eine schöne Einladungkarte per Post – was eher selten ist. Solche Ausstellungen merkt man sich aber besser, weil man die Karte nicht gleich in den digitalen Papierkorb wirft, sondern aufbewahrt – oder als Einladungskarte zur Vernissage mitbringt. Ich hoffe, dass wir dabei sein können.
Hinweisen möchte ich auch noch auf eine Ausstellung im Museum im Kulturspeicher in Würzburg, die sicher nicht jedem Fotografen zusagen wird. Kuratiert wird sie von Dr. Henrike Holsing und Prof. Dr. Gottfried Jäger. Letzter dürfte vielen Fotografen, die sich auch mit Kunst in der Fotografie beschäftigen, schon lange bekannt sein. Die Ausstellung nennt sich „Lichtbild und Datenbild – Spuren konkreter Fotografie“. Es gibt dazu einen Katalog und wer mehr wissen möchte sollte hier nachlesen: www.kulturspeicher.de >>>
MAGIC, Viola Hermann mit ihrem Foto, das es ins Finale geschafft hat
Im Herbst 2014 haben OLYMPUS und die Erlebniswelt Fotografie Zingst die OM-D und PEN Fotografen zum nunmehr vierten Fotowettbewerb für die Ausstellung im Rahmen des Umweltfotofestivals „horizonte zingst“ eingeladen. Das Thema: „Magic Moments“. Insgesamt wurden 2.400 magische Augenblicke aus ganz Europa eingereicht. Begeistert war die Jury von den Einreichungen von Andrea Bagiardi, Viola Hermann, Markus Hulliger, Georg May und Harald Spangler. Sie haben es ins Finale geschafft und werden vom 26. bis zum 29.3.2015 im Rahmen der Foto-Convention in Zingst zu Gast sein und bei einem Workshop mit Profifotograf Patrick Ludolph eine weitere Aufgabenstellung fotografisch umsetzen. Auch diese Ergebnisse werden in der Ausstellung „Magic Moments“ zu sehen sein, die während des Umweltfotofestivals „horizonte zingst“ im Steigenberger Strandhotel hängen.
Vorab: Wer sich für Aquarium-Fotografie interessiert, sollte sich den 19. April vormerken. Im Aquaristik Pascal in Konstanz findet unter der Leitung von Maximilian Weinzierl und Helmut Meindl ein Workshop unter diesem Thema statt. Mehr dazu steht demnächst auch auf www.detlev-motz.de unter Seminare.
Über solche Blumen freut sich jede Frau. Im Hintergrund ein Motiv vom Seminar in Krakaudorf (Ausschnitt).
Während ich die Fotoausrüstung nochmals prüfe und überlege, welches Objektiv nimmst heute für die „Moosgeister“ mit, klingelt es an der Tür. Fleurop bringt einen Strauß für meine Frau. Nanu, habe ich was übersehen? Hab ich was zum Valentinstag bestellt, der schon vorbei ist? Nein, eine Blog-Leserin sendet diese Grüsse aus Wien. Ihr hatten wir das PDF geschickt, wie man mit einer Kamera und etwas Zubehör von Novoflex zu einem guten „Scan“ von einem Dia kommt. Und nicht nur gut, sondern auch schnell. Genau diese Info hatte sie gesucht. Meine Frau fand dieses Feedback danach besonders schön.
Kamera gepackt und weg in die Innenstadt. Alle Einstellungen sind an der Kamera bereits vorgenommen, Jetzt geht es zu den Moosgeistern. Nicht einfach zu fotografieren, denn es gibt viele Zuschauer und viele Fotografen, welche natürlich auch zu guten Bildern kommen wollen. Mein Problem: Wenn der Hintergrund nicht stimmt, drücke ich nicht ab. Vielen anderen Fotografen ist das egal. Das heisst für mich immer „viel Ausschuss, aber auch ein paar gute Bilder“. Zwei davon sehen Sie hier:
Hintergrundinformationen erleichtern es, ein Thema zu fotografieren. Hier weitere Moosgeister. Ohne Maske? Ja, denn es ist Walter Schweinberger, über 90 Jahre, der Begründer der Moosgeister. 1983 war in Erding der erste Umzug dieser Art. Er saß auch in diesem Jahr vor der Stadtapotheke und freute sich über seine Gruppe. Und wer noch mehr Informationen möchte, der geht einfach einmal in die Stadtapotheke. Es gibt auch ein Fläschen „ELIXIR AD LONGAM VITAM“, mit dem auch Sie (eventuell) über 100 Jahre alt werden! Das Elixier steht bei mir auch schon im Schrank!
Umzug der Moosgeister in Erding: Für mich ein unbeliebtes Thema, weil der Ausschuss an Bilder recht hoch ist. Ein Bild des ganzen Umzugs ist meist langweilig und DUTZENDE von Fotografen und Knipser stehen im Weg. Dazu kommen die störenden Straßenschilder. Deshalb konzentriere ich mich mit dem 200 mm-Objektiv auf die Masken.
Eine der wenigen Masken, bei denen ich weiß, welcher Kaufmann darunter steckt. Mal schauen, ob ich meine Idee, wie man die Moosgeister perfekt fotografieren könnte, noch umsetzen kann.
Die ersten Einsendungen sind bereits eingegangen und ein erster Trend zeichnet sich ab: Wie immer bei der 1. Runde im neuen Jahr sind es Tierbilder bzw. viele Vogelbilder (in Winter aufgenommen), welche zum Wettbewerb eingehen. Diese kommen aus dem Kölner Raum und aus Belgien. Man sieht aber bereits, dass es nicht einfach nur geknipste Vogelbilder sind, sondern hier wurde sowohl mit Farben als auch mit Licht gestaltet. Wie bei 95 % der Einsender legten auch diese Wert auf eine gute Ausarbeitung auf Papier. Die Jury hat wieder die Qual der Wahl. Ich würde sagen: GOTTSEIDANK!
Am Fotowettbewerb können sich alle Interessenten beteiligen. Die Wettbewerbsbedingungen zur 1. Runde und Bildaufkleber für 4 Papierbilder finden Sie hier >>> . Natürlich gibt es auch Preise. fotoGEN-Plus-Leser finden diese in der aktuellen Ausgabe inkl. einer Seite, welche Fotografen in der letzten Runde gewonnen haben. Hier noch die Preise! Die Fotografen mit der höchsten Punktzahl können den „Bayern-Olymp“ erreichen. Was das ist? Bei Fragen einfach melden, sie erhalten ein PDF mit den wichtigsten Antworten zugesandt.
Der 1. Preis ist eine Fototasche von HAMA, im Wert von ca. 159.- Euro. Von der Firma NOVOFLEX gibt es einen Gutschein über 150.- Euro. Der 3. Platz bietet zwei Bücher. Ausserdem erhalten die besten 15 Teilnehmer unter den ersten (in fotoGEN abgebildeten) Bilder von TECCO ein Sample Pack. Zu gewinnen gibt es ausserdem ein Programm von Macphun. In diesem Fall muss auf einem der Bildaufkleber der Zusatz „Macphun“ vermerkt sein. Der Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl für ein Bild, erhält das Programm (ist nur Mac, nicht für Windows).