Ein Ostergruss aus weiter Ferne

Man sollte es nicht glauben, aber meist können auch Veranstalter gut fotografieren, wie man hier an einem Beispiel sieht.

Man sollte es nicht glauben, aber meist können auch Veranstalter gut fotografieren, wie man hier an einem Beispiel sieht. Es gibt übrigens auch Fotoreisen mit Gunter Riehle an solche Plätze

Über Nacht erhielt ich von Gunther Riehle vier Mails. Eigentlich nichts besonderes, wenn darauf nicht mehrere Bilder wären. Er grüsst uns wieder aus weiter Ferne. Eines der Fotos sehen Sie hier und es ist garantiert nicht im Zoo aufgenommen. Für die Leser, welche noch nichts von ihm gehört haben, er ist Veranstalter eines großen Fotowettbewerbs in Deutschland (AC-Foto german mega circuit). Und wer ihn noch nicht gesehen hat – siehe Porträt KLEINES Foto! Die anderen Bilder, süsse, niedliche, putzige, weisse Robbenkinder zeige ich Ihnen hier nicht. Mit diesen darf er wieder weltweit einige Preise abstauben. Tipp für Wettbewerbseinsteiger: Mit Zoobilder hat man es heute schwer, wenn auf der ganzen Welt Wettbewerbsfotografen unterwegs sind, um die Tiere an Ort und Stelle zu fotografieren. Und der vereiste Bart ist bei einem Tierbild schon noch ein paar Punkte mehr wert, als die nette Robbe im Zoo ohne Eis.

Es kann schön sein, wenn man einen Vogel hat…

Bildunterschrift Pressefoto_CEWE_NABU-Projekt_Mitarbeiter: Dr. Rolf Hollander mit dem Mitarbeiter-Team, Rüdiger Wohlers und zwei weiteren NABU-Vertretern

Eigentlich denkt man bei dem Wort CEWE an Papierbilder und Bücher. Jetzt haben sie in Oldenburg aber auch Vögel im Angebot. Zum Frühlingsanfang haben 16 Mitarbeiter zahlreiche Bäume auf dem Betriebsgelände mit 144 Nistkästen für Singvögel bestückt. Damit startet CEWE mit NABU ein Pilotprojekt. Eine erfreuliche Aktion. Ich weiss es selbst wie schön es sein kann, wenn man am frühen Morgen von Vögel geweckt wird oder ein Hausrotschwänzchen den Balken unterm Dach mit einem Nest versieht.

Eigentlich denkt man bei dem Wort CEWE an Papierbilder und Bücher. Jetzt haben sie in Oldenburg aber auch Vögel im Angebot. Zum Frühlingsanfang haben 16 Mitarbeiter zahlreiche Bäume auf dem Betriebsgelände mit 144 Nistkästen für Singvögel bestückt. Damit startet CEWE mit NABU ein Pilotprojekt. Eine erfreuliche Aktion. Ich weiss es selbst wie schön es sein kann, wenn man am frühen Morgen von Vögel geweckt wird oder ein Hausrotschwänzchen den Balken unterm Dach mit einem Nest versieht.

Neue Runde, neues Glück, neue Urkunden

15 Urkunden wurden in der ersten Runde vergeben inkl. den drei Gewinnern der Hauptpreise. Ab dieser Runde gibt es auch ein neues Papier: Diesmal ist es das AM250 Aquarell Matt, 250 Gramm. Es sieht sehr edel aus und passt damit natürlich zur fotoGEN-Urkunde. Die Bilder inkl. Urkunde gehen nach Ostern zurück. Ach ja, fast hätte ich es vergessen: Die 15 Urkunden-Gewinner erhalten noch je ein Sample Pack mit je 2 Blatt PM230, PL285 und PUW285 von TECCO.

15 Urkunden wurden in der ersten Runde vergeben inkl. den drei Gewinnern der Hauptpreise. Ab dieser Runde gibt es auch ein neues Papier: Diesmal ist es das AM250 Aquarell Matt, 250 Gramm. Es sieht sehr edel aus und passt damit natürlich zur fotoGEN-Urkunde. Die Bilder inkl. Urkunde gehen nach Ostern zurück. Ach ja, fast hätte ich es vergessen: Die 15 Urkunden-Gewinner erhalten noch je ein Sample Pack mit je 2 Blatt PM230, PL285 und PUW285 von TECCO.

Der Wind war zu stark…

Letztes Jahr hatte ich diesen Verkaufsstand an der Hohenlindener Straße noch mit Verkäufer fotografiert. Der Wind schaffte es heute, den Stand komplett zu zerlegen.

Letztes Jahr hatte ich diesen Verkaufsstand an der Hohenlindener Straße noch mit Verkäufer fotografiert. Der Wind schaffte es heute, den Stand komplett zu zerlegen.

Für Sie entdeckt: Filters – für das iPhone mit 800 Effekten

Die Zahl der Foto-Apps nimmt immer noch zu. Teilweise mit völlig neuen Filtern. Auch die Bildbearbeitung wird immer schneller, die Grösse der möglichen Bildgrößen steigt.

Die Zahl der Foto-Apps nimmt immer noch zu. Teilweise mit völlig neuen Filtern. Auch die Bildbearbeitung wird immer schneller, die Pixelmenge der möglichen Bildgrößen steigt.

Zwischenzeitlich gibt es endlos viele Foto-Apps. Neu ist „Filters“ mit 800 Effekten. Zur Zeit für knapp 98 Cent fast schon geschenkt. Welche Filter man braucht, welche auf verschiedenen Apps oft gleiche Filter oder Masken haben, dies und mehr lesen Sie hier und in fotoGEN >>>. 15 Euro pro Jahr für fotoGEN-PLUS lohnen sich. Blättern Sie digital durch das Probe-Exemplar! Ausserdem haben Sie damit auch Zugriff auf weitere Downloads und 15 vorherige Ausgaben und sehen dort die besten 50 Leserfotos, welche wir zu jeder Ausgabe erhalten. Wir sind übrigens auch auf Facebook unter fotoGEN zu finden und zeigen dort die besten Filme und Fotos die wir in Facebook entdecken. Für fotoGEN-Bayern-Olymp-Fotografen gibt es einen eigenen Bereich unter  „Bayern-Olymp“.

Fotografie soll Spaß machen…

Die Ausgangsbilder sind Schlüsselblumen am Fenster und ein abfotografiertes Holzbrett. Zusammengefügt mit  "PhotoshopMix" Danach kommt für mich das wichtigste und meistgenutzten App zum Einsatz: Snapseed. Die weitere Anmutung erfolgte durch Tangled FX. Etwa 40 Apps habe ich auf dem iPhone - 80 Prozent gab es an irgendeinem Tag kostenlos. Mehr über Apps auch auf fotoGEN

Die Ausgangsbilder sind Schlüsselblumen am Fenster und ein abfotografiertes Holzbrett. Zusammengefügt mit dem „PhotoshopMix“-App. Danach kommt für mich das wichtigste und meistgenutzte App zum Einsatz: Snapseed. Die weitere Anmutung erfolgte durch Tangled FX. Etwa 40 Apps habe ich auf dem iPhone – 80 Prozent gab es an irgendeinem Tag kostenlos. Mehr über Apps auch auf fotoGEN

Als ich mit der Fotografie begonnen habe, wäre es nicht möglich gewesen, dieses Foto in Farbe aufzunehmen, geschweige denn, es so zu bearbeiten und das in so kürzester Zeit. Damals gab es noch Telefonzellen und keine Smartphones. Heute wird dieses immer mehr zur Konkurrenz für bestimmte Kameraprodukte. Wobei zwischenzeitlich auch ältere Fotografen „zwei Standbeine“ haben. Bestimmte Fotos werden mit der SLR und immer öfters mit einer spiegellosen DSLR geschossen, Erinnerungsbilder mit dem iPhone. Dieses Motiv gibt es von mir sowohl mit der DSLR – sozusagen als fast dokumentarische Aufnahme – aber eben auch in dieser etwas kreativeren Ausführung. Die Bildbearbeitung – hier mit 3 verschiedenen Apps – dauert nur Minuten. Dazu benötige ich keine PC, es geht schnell und einfach auf einer S-Bahnfahrt oder während ich irgendwo warten muss. Die Fotografie wird in dieser Weise auch weitergehen – egal mit welchen zukünftigen Geräten. Wichtig finde ich aber für mich, dass mir mit 68 die Fotografie noch genau so Spaß macht wie vor etwa 55 Jahren, als ich damit angefangen habe. Mehr über kreative Apps finden Sie immer noch in den letzten fotoGEN-Ausgaben. Und falls Sie eine Empfehlung für ein App auf Ihrem iPhone benötigen – einfach melden. Aber auch bei Seminaren gehe ich zwischenzeitlich verstärkt auch auf diese Art der Fotografie ein.

Das Jahr der Todesfälle

Gerade erreicht mich die Nachricht, dass der Hauptbeauftragte für Foto- und Audiovision der Stiftung BSW – Horst Wengelnik – gestorben ist. Auch wenn ich wenig Kontakt mit ihm hatte, kannte ich ihn von diversen Veranstaltungen des BSW. Dass er sehr krank war, wusste ich schon länger – dass ich so schnell eine Todesmeldung bekomme, hat mich überrascht. Genauso, dass die Todesmeldungen zur Zeit nicht abreissen. Ich hoffe, das dieses Jahr auch noch erfreulichere Nachrichten bietet.

Mit 88 Jahren… Walter Spiegel aus Heidelberg, das Urgestein des DVF

Nach langer Suche in den unendlichen Weiten meines Mac noch ein Bild von der Jurierung gefunden. Im Vordergrund Walter Spiegel mit dem Gedanken "gefällt mir das Bild ja oder nein"

Nach langer Suche in den unendlichen Weiten meines Mac noch ein Bild von der Jurierung gefunden (2.12.2006). Im Vordergrund Walter Spiegel in Gedanken „gefällt mir das Bild oder gefällt es mir nicht“

Nein, er ist nicht das jüngste Mitglied des DVF. Ich vermute eher, dass er das älteste Mitglied des DVF ist. Walter Spiegel aus Heidelberg ist aber sicher der Fotograf, den ich die längste Zeit kenne – in Freud und in Leid. Es gibt so viele Storys rund um ihn, dass man ein Buch schreiben könnte. Meine Frau lernte ihn erstmalig 2006 kennen, als sie in Wien jurierte. Meine Warnung an sie: „Du bist im Team von Walter, das wird die längste Jury“! Ich hatte recht, aber Walter war auch der einzige Juror, der sie am Abend mit Rosen überraschte. Walter eben…  Das vergisst eine Frau nicht! ich werde auch nie einen Abend in Schwabing vergessen mit seiner längsten Zugreise nach Heidelberg, oder den Abend mit den Weinflaschen im Kofferraum. Oder als ich  den Landesvorsitzenden Walter Spiegel auf der letzten Seite der SWI mit der „Kündigung als SWI-Redakteur“ überraschte. Alles Schnee von gestern. Ich habe mich gefreut, als Walter Spiegel unvermutet vor einigen Tagen auf ein Schwätzchen anrief. Ich wünsche ihm, dass er noch viele Jahre in Heidelberg verbringt. Auch wenn es etwas schwierig ist, ihn in der heutigen Zeit zu erreichen. Nicht, weil er wieder mal bei einer Demo vorbeischaut oder in Ägypten ist.  Mit Mail kann man ihn nicht erreichen – eher mit Brieftauben. Ich wünsche ihm viel Gesundheit und warte auf seine Memoiren. Es dürfte ein dickes Buch werden.

Ein „Lappen“ der einen ewig begleitet (wenn man Glück hat)

48 Jahre führe ich "den Lappen" jetzt mit mir. Bis auf eine kleine Karambolage im ersten Jahr - unfallfrei. Bei einem Vergleich mit dem neuesten Bild sieht man - kaum verändert :-) Warum ich darauf komme? Vor kurzer Zeit habe ich mir eine Fotoserie von einem Fotografen angesehen, der diesen Vergleich mit bekannten Persönlichkeiten und Ausweisen macht.

48 Jahre führe ich „den Lappen“ jetzt mit mir. Bis auf eine kleine Karambolage im ersten Jahr – unfallfrei. Bei einem Vergleich mit dem neuesten Bild sieht man – kaum verändert 🙂 Warum ich darauf komme? Vor kurzer Zeit habe ich mir eine Fotoserie von einem Fotografen angesehen, der diesen Vergleich mit bekannten Persönlichkeiten und Ausweisen macht. War eine interessante Geschichte.

Fotobücher: Weiterhin auf dem Weg nach oben!

In fotoGEN finden Sie 8 Seiten über das HDbook von Canon. Ich habe es selbst nochmals ausprobiert und ein Buch erstellt, welches ich im Mai beim Fotoseminar „Almenrausch in der Steiermark“ zeigen möchte. Dazu, wie man ein solches Buch über das Layout erstellt. Bei den unten gezeigten Doppelseiten sehen Sie auch Fotos, welche mir vom Workshop-Teilnehmer Adolf Schatten übermittelt wurden. Die Aufgabenstellung: 4 Teams waren in 4 Gasthäusern in der Krakauebene unterwegs um Essen im jeweiligen Lokal zu fotografieren – ohne dass sie davon vorher wussten. Gut umgesetzt wurde hier die Aufgabe im Stigenwirth. In meinem CANON-HDbook habe ich aus 8 Jahren Fotoseminaren in Krakaudorf nach diesem Kriterium ausgewählt: Welche verschiedenen Motive gibt es rund um Krakaudorf? Es waren mehr, als ich hier auf 98 Seiten zeigen kann. Aber vielleicht ist es auch für Sie mal eine Aufgabe, solch ein Buch zu erstellen. Hier ist nur eine von vielen Adressen (alle finden Sie in fotoGEN), auf der Sie das Layout herunterladen und Ihr Buch gestalten können >>>. Eine genaue Beschreibung ist ebenfalls dabei. Wer sich für das Almenrauschseminar im Juni interessiert (mit An- und Abreise 4 Tage), Mail an info@detlevmotz.de genügt. Sie erhalten ein zweiseitiges PDF mit den wichtigsten Infos und der Adresse für die Anmeldung.

Kleiner Werbefilm zum HDbook >>>

Auf 21 Seiten zeigt die Broschüre von PRO PHOTO bei welchen Fotoartikeln der Trend nach oben oder nach unten geht. Weiterhin auf der Leiter nach oben sind Fotobücher.

Auf 21 Seiten zeigt die Broschüre von PRO PHOTO bei welchen Fotoartikeln der Trend nach oben oder nach unten geht. Weiterhin auf der Leiter nach oben sind Fotobücher.

fotoGEN-PLUS-Leser finden acht Seiten über die HD-Bücher von CANON im fotoGEN Januar bis März.

fotoGEN-PLUS-Leser finden acht Seiten über die HD-Bücher von CANON im fotoGEN Januar bis März.

Alte Schätzchen: Famous Photographen School

In den 60er-Jahren erschienen: Kurs der Famous Photographen School.

In den 60er-Jahren erschienen: Kurs der Famous Photographen School.

Wer schon lange Zeit fotografiert, der kann sich auch noch an den 1964 erschienenen „Kurs der Famous Photographen School“ erinnern.  Vor mir liegt das gesammelte und gebunden Werk.Die Bilder mögen veraltet sein aber immer noch interessanter wie viele der heutigen Fotos, der Zusatzband über Technik ist ebenfalls nicht mehr frisch, aber die Tipps zur Bildgestaltung sind noch heute besser wie in so mancher Fotozeitschrift.  Gründer der Schule waren damals u.a. Richard Alvedon, Alfred Eisenstaedt und Irving Penn – auch heute noch bekannte Namen. Ein Blick auf die Hauptelemente der Bildkomposition zeigt, wie ausführlich solche Gestaltungsregeln behandelt wurden. Heute finden Sie in den Buchprogrammen der Verlage fast keinen Fotografen mehr, der solche Regeln verständlich vermitteln kann – und das auch noch mit beispielhaften Bildern. Dafür viele Bücher, die auf Bildbearbeitung setzen. Bücher, die spätestens nach 2 Jahren veraltet sind und im Antiquariat kaum Geld bringen. Viel wichtiger ist aber, dass es einfach Spaß macht, diese Kapitel mal wieder zu lesen. Die Einleitung lautet: Das Auge des Fotografen – Fotografie: eine Bildsprache – Erst denken, dann fotografieren – Eine Aufgabe, zehn Lösungen -Der Fotograf, nicht die Kamera macht das Bild. Gut, eines hat sich geändert. Es muss heute eher heissen: Das Bildbearbeitungsprogramm macht das Bild, nicht die Kamera, nicht der Fotograf. Aber es gibt eine Trendwende: Es kommen wieder mehr Gestaltungsbücher in die Läden und junge Fotografen setzen sich mit der Technik aus dieser Zeit auseinander. Trotzdem ist die heutige, schnelllebige Zeit nicht aufzuhalten. Technisch wird es viele Neuerungen geben, welche uns erleichtern, bestimmte Ideen umzusetzen. Bis jetzt haben diese Neuerungen aber noch zu wenigen neuen Ideen geführt – eher zu ebenfalls schnelllebigen Effekten und 450-Seiten-Gebrauchsanweisungen, die kein Mensch lesen möchte.