Im Oktober wird in Schrobenhausen kein Spargel geboten, aber viele Fotos bei der DVF-Veranstaltung des Fotoclubs Schrobenhausen. Mein Tipp: Das Seminar „Wie isst man eine Weißwurst?“(kein Witz) und Stefan Gesell mit seinen Modellen (8 Teilnehmer), dürften ziemlich schnell ausgebucht sein – deshalb nicht lange warten! Welche Seminare und Vorträge es ausserdem gibt, finden Sie auf der Spezial-Seite des Fotoclubs>>>
Lorenz Holder, Action Snowboard_Satellite, Red Bull Illume. Eines der 50 besten Fotos. Diese Sportbilder können begeistern. Auch weil sie eben nicht die immer gleichen Sportarten, im immer gleichen Stil, fotografiert zeigen.
Der größte Fotowettbewerb für Action- und Adventuresport kommt im Rahmen der photokina in Köln zum ersten >Mal nach Europa. Die besten Bilder sind an der Kölner Rheinprommenade vor dem Deutschen Sport- und Olympiamuseum ausgestellt. Weitere Infos gibt es auf www.redbullillume.com >>>
…dass es ein neues Druckverfahren gibt, mit einem ultrascharfen Druck von 2.400 dpi Auflösung, mit einem 7-Farben-Druckkopf. Es nennt sich HD-Book und wir haben uns auf einer Messe bereits von diesem knackigen Hochglanzdruck überzeugt. Obwohl meine Frau und ich eher auf mattes Papier stehen, war dieser Druck doch überzeugend. Wir werden Sie demnächst genauer unterrichten und ein Buch mit diversen Motiven printen lassen. Wer bereits jetzt mehr wissen möchte findet hier die entsprechenden Infos >>>
… dass es über iTunes (App Store) schon wieder ein neues Bearbeitungs-App für Fotografen gibt? Pastell 2 ist zur Zeit noch kostenlos und bietet ca. 115 Filter, die man auch kombinieren kann (was ich auch teilweise mit verschiedenen Effekte aus verschiedenen Apps mache). Wem Pastell 2 nicht gefällt – einfach wieder vom iPhone schmeissen. Welche Apps wir besonders gut finden, zeigten wir in den letzten 3 Ausgaben von fotoGEN >>>
…dass es ein Urheberrecht an Tätowierung gibt? Für Fotografen stellt sich damit die Frage, ob sie diese überhaupt ohne Genehmigung ablichten bzw. veröffentlichen dürfen. Siehe Infos von PIAG Visuell >>> Hoffen wir, dass diese Möglichkeit erst in späterer Zeit über den Teich kommt.
Links: Original, erstes Licht, 3 Stufen Unterbelichtung Rechts: Mit Tonality gibt es mehr Zeichnung und noch leuchtendere Farben. Unten: Eines der 17 Presets aus dem Bereich TONING. Es gibt noch viel mehr aus 9 weiteren Bereichen! Wobei jedes mit vielen Schiebereglern angepasst werden kann. Ja, den Gedanken hatte ich auch: Sitzen da eventuell Leute von NIK dahinter 🙂 Übrigens: Silver Efex und Tonality ergänzt sich recht gut ! Was man beim einen Programm vermisst, macht man eben mit dem anderen. Damit hat man zahlreiche Anwendungen, eine einfache Handhabung und man benötigt wenig Zeit für die Bearbeitung.
Wer bekommt schneller einen Empfang – Trommel oder Parabolantenne? Ein Weizenfeld wurde zur absoluten Sehenswürdigkeit. Den Bauer freut es. Foto: Gabriela Staebler
Es war eine Sensation, als ein Kornkreis bei Raisting auftauchte. Ein Acker in der Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau, wurde eine gut besuchte Sehenswürdigkeit. Auch Quer berichtete darüber >>> . Auf dem Bild sehen Sie die Erdfunkstelle, im Hintergrund, verantwortlich für die Kommunikation mit Nachrichtensatelliten. Warum hatte keine der Parabolantennen den Anflug der Aliens bemerkt? Klammheimlich zeichneten Sie ein Muster in das Kornfeld und lachten sich dabei vermutlich in ihre 4 Fäustchen. Oder waren es nur Studenten, die mit einem Brett an den Füßen die Einwohner foppten? Doch warum wurde bei dieser Tätigkeit noch nie ein „Täter“ gefunden? Genaues weiss man nicht.
Auf jeden Fall hatte ich Wildllife-Fotografin Gabriela Staebler so neugierig gemacht, dass sie sich an Ort und Stelle informierte und mir dieses Bild zusandte. Nein, sie versucht im Vordergrund nicht den Parabolantennen Paroli zu bieten. Ob bei dieser Besucherin der Kontakt tatsächlich zustande kam weiss weder die Fotografin noch ich. Wer die Sendung Quer gesehen hat, der sah viele Esoteriker, die an die Aliens glauben und barfuß die Schwingungen empfinden. Oder singend durch den Weizen ziehen. Wann kommt eigentlich mal ein Buch, welches tatsächlich einmal Fakten auf den Tisch bzw. ins Weizenfeld legen kann, die belegen, wie diese Kreise in aller Welt entstehen?
11 dieser kleinen Modelle zeigte mir der Besitzer aus Erding. Dies ist eines davon, noch nicht mal ganz einen Tag alt. Heute werden wir alle Kücken mit der Henne fotografieren, da das Licht besser ist. Fotografiert mit der Canon Mark III.
Es waren viele Fehlschüsse, bis ich endlich alle 11 Kücken auf dem Bild hatte inkl. Henne. Sicher werde ich diese Serie weitermachen, wenn sie in die freie Natur dürfen. Einfacher wird es deshalb auch nicht – im Gegenteil.
Auch dieses Modell entdeckte ich am Samstag. Fotografiert aus 6 Meter Entfernung mit der DSC-HX400V von Sony. Nur leicht bearbeitet mit dem neuen Programm Tonality. Dienstag geht die Kamera wieder zurück – den Erfahrungsbericht lesen Sie in der nächsten fotoGEN.
Originalaufnahme älteren Datums, damals geringfügig bearbeitet.
Bildschirmschuss von Tonality mit einer kleinen Auswahl !!! von Presets. Man hat die Qual der Wahl. Für mich als Fotograf ist es wichtig, dass die Bildbearbeitung einen gewissen Zeitrahmen nicht sprengt. Hier ist er ca. 2 bis 10 Minuten pro Bild – je nach Wunsch und Möglichkeit.
Knackige Farben wurden hier mit „Tonality“ in ein SW-Foto mit weniger Farben angepasst. Die Möglichkeiten sind aber fast endlos. Unsere Seminar-Unterkunft im Allgäu, in der wir auf die neuen Programme im Oktober eingehen werden.
An dieser Stelle bringe ich demnächst die ersten Infos und selbst bearbeitete Bilder. Vorab: Für einen limitierten Zeitraum gibt es einen rabattierten Einführungspreis von 26,99 Euro exklusiv im Mac App Store. Wer Silver Efex kennt, wird auch von diesem Programm begeistert sein. macphun hat noch mehr Programme, eines davon bereits in deutscher Sprache. www.macphun.de/tonality >>>
Der Indianerkalender von Christian Heeb für dieses Jahr. Wie ich ihn und viele andere Fotografen kennen gelernt habe, erfahren Sie u.a. bei meinem Vortrag „60 Jahre gelebte Fotografie“. 175 Jahre kann ich ihnen nicht bieten. Angefangen habe ich erst mit 8 Jahren. Zu dieser Zeit wollte ich eigentlich noch Kameramann werden.
Was hat dieser Kalender damit zu tun? Oder das kleine „Magazin für Amerikanistik“ aus dem Jahr 1987?. Es hat damit zu tun, dass ich in meinem Leben vielen Fotografen begegnet bin. Fotografen vor denen ich viel gelernt habe, die ich heute noch bewundere. Darunter u.a. ein Amateur, der in seinem kleinen Garten Märchenfiguren entdeckte und für mich heute noch einmalig war (leider verstorben) Aber auch Schwätzer, die man meist sehr schnell durchschaute, wenn sie ihre Dia-Journale auf den Tisch legten. Mit viel Getöns um „nette“ Bilder.
Mit vielen der Top-Fotografen habe ich heute noch Kontakt. Wie beispielsweise dem Schweizer Christian Heeb. Als ich ihn für die damalige Redaktion besuchte, war er bereits ein erfolgreicher Wettbewerbsfotograf. Ich wusste, er interessiert sich für Indianer. Also bereitete ich mich mit dieser „Zeitschrift für amerikanische Geschichte“ zum Thema Schwarzfußindianer auf ein Interview mit ihm vor. Damals wollte er von der Schweiz für immer nach Amerika – Indianer fotografieren. Heute, 2014 gibt es immer noch seinen Indianerkalender. Es gibt Bücher von ihm über Indianer und er ist längst ein sehr beschäftigter Reisefotograf.
Eine der Geschichten, die ich in meinem Vortrag „60 Jahre gelebte Fotografie“ >>> in Schrobenhausen kurz streifen werde. Es wird eine Beamershow sein, aber viele Geräte, Bücher usw. werden sie auf einem Tisch während der Veranstaltung sehen können. Natürlich werde ich Ihnen auch von meinen Fehlern in der Fotografie berichten. Denn alle Fehler, die ich heute bei Seminaren eventuell bemängle, habe ich auch selbst gemacht. Der Vortrag, wurde bereits im Allgäu im letzten Jahr gezeigt und ist neu gestaltet in Schrobenhausen zu sehen. Und ich verspreche Ihnen, es gibt auch viel zu lachen…
Tipp für Einsteiger: Die Sony DSC-HX400V ist eine sogenannte Bridge-Kamera und hat ein Objektiv von 24 bis 1200 mm, also ein 50fach-Zoom. Sie kostet ca. 400 Euro und bietet auch GPS und WLAN. Bei CHIP gilt sie als die zur Zeit beste Bridge-Kamera, in diesem grossen Zoombereich. Einen Bericht von mir finden Sie in der nächsten fotoGEN.
Schaufensterpuppen sind auf Veranstaltungen wie Tollwood oder in diesem Fall „Sinnflut“ mal nicht hinter Fensterscheiben zu sehen. Dafür aber oft hoch oben auf Ständen, wie hier. Mit dem 800 mm an der HX400V ist dies aber kein Problem. Später kam noch ein Preset der NIk Collection von Google dazu (Color Efex Pro). Über die Programme von NIK haben wir ab Oktober einen Workshop in Schrobenhausen und in Freising.