Am Montag fand in Linz um 18.30 Uhr die Eröffnung der Gala „Trierenberg-Salon“ statt. Nach vielen Jahren zog ich deshalb meinen Anzug aus dem Schrank und gönnte mir eine neue Krawatte. Darauf bestand meine Frau ! Den Salon gibt es bereits seit vielen Jahren und diesmal gingen noch mehr Bilder wie üblich ein. Daran hatte sicher auch China dazu beigetragen. 120 000 Bilder aus aller Welt mussten bei diesem Wettbewerb juriert werden. Das Ergebnis konnte man an diesem Abend – teilweise sogar mit dem Fotografen zusammen – sehen und bestaunen. Bei den gezeigten Bildern, großformatig gedruckt von CEWE, ging es an diesem Abend nicht darum ob diese Fotos gut oder schlecht sind. Hier hingen wirklich nur Exponate, die durch ihre Idee oder Gestaltung auf den Betrachter wirkten. Das Niveau war auch in diesem Jahr wieder sehr hoch. In vielen Gruppen wurden die besten Fotografen auf die Bühne gerufen – auf dem Bild die Fotografinnen – und mit ihren Bildern vorgestellt. Eine gelungene Veranstaltung, bei der sowohl Profi- als auch Amateurfotografen zeigten, was sie können. Eine solche Gala dürfte in dieser Art sicher einmalig sein.
Da ich die OM-D E-M10 Mark III, welche ich für einen Erfahrungsbericht habe, in den nächsten Tagen wieder zurück senden muss, war die Bahnfahrt nach Linz eine gute Gelegenheit um diese nochmals als Reisekamera „zu testen“. Über zwei Stunden ließ ich mir Zeit, den Bahnhof in Linz zu fotografieren. Dabei nur das ultraflache Zuiko Digital ED 14-42 Pancake, von dem ich schon ab der ersten Aufnahmen in Erding begeistert war. Denn dadurch kann ich die Kamera, wie mein iPhone, in einer meiner großen Jackentaschen tragen. Dazu kommt der 5-fach-Verwacklungsschutz und wenn nötig, kann ich die Bilder direkt auf das iPhone senden. Mehr dazu in der nächsten Ausgabe von fotoGEN.



Bis jetzt können sich die Einsendungen sehen lassen lassen. Beim Themenwettbewerb bin ich erstaunt – es ging noch keine Küchenschelle ein ! Siehe Bericht dazu in fotoGEN 2/2017. Eine der Lieblingsblumen der Fotografen aus Österreich. Dafür kamen von dort bis jetzt schon gute Umsetzungen zu den Blumenbildern. Der geliebte rote Mohn ist zur Zeit auf Platz 1, der am meisten eingegangen Blumenmotive. Die Juroren haben eine gute Auswahl. Die Teilnahmebedingungen finden Sie unter 
An die Interessenten von fotoGEN und dem Wettbewerb mit digitalen Daten. Seit Sonntag bin ich wieder an meinem Mac und wurde etwas „überrannt“ mit Fragen und Einsendungen. Wer auf eine Frage noch keine Antwort erhalten hat „wie bezahle ich usw.“ bitte nochmals das Mail zusenden. Meine Bitte: Auf dem Mail mit den 4/8 Bildern muss die Adresse möglichst mit Mail-Angabe oder Telefon vermerkt sein. Ich muss sonst jedes Bild öffnen um die Daten in eine Exel-Liste einzutragen. Auch zur Frage der Grösse: 


Mit dem Patronat der „Naturfreunde Österreich“ gibt es diesen Pokal beim nächsten fotoGEN-Wettbewerb zu gewinnen. Einsendeschluss: 30. August 2017. Natürlich wollte ich diesen Pokal nicht im Studio fotografieren sondern „vor Ort“. Unser abschließendes Ziel bei jedem Seminar ist der Etrachsee in Österreich. Während die Teilnehmer in der „Forellenstation“ bereits auf ihre Bestellung warteten, fiel mir ein, dass ich den Pokal vergessen hatte zu fotografieren. Diese Umgebung war aber bestens geeignet. Nur hatte das Wetter endlich umgeschlagen – es regnete Eigentlich hatten wir darauf gewartet. Also raus mit dem Pokal und am See fotografiert. Fast hatte ich den Eindruck, Tropfen für Tropfen wird dieser „Tropfen-Pokal“ zusammengefügt. Weniger schön: Ich war nass und die restlichen Kleider lagen im gut verpackten Koffer im Auto. Ja, wir fanden noch ein Oberteil, aber ich möchte jetzt nicht sagen, mit was ich im Auto heim fuhr. Auf jeden Fall ein würdige Umgebung für einen würdigen Pokal. Die Bedingungen sind im nächsten fotoGEN und auf diesem Blog. Es wird kein Papierwettbewerb sein sondern mit digitalen Daten !

