Mit dem Patronat der „Naturfreunde Österreich“ gibt es diesen Pokal beim nächsten fotoGEN-Wettbewerb zu gewinnen. Einsendeschluss: 30. August 2017. Natürlich wollte ich diesen Pokal nicht im Studio fotografieren sondern „vor Ort“. Unser abschließendes Ziel bei jedem Seminar ist der Etrachsee in Österreich. Während die Teilnehmer in der „Forellenstation“ bereits auf ihre Bestellung warteten, fiel mir ein, dass ich den Pokal vergessen hatte zu fotografieren. Diese Umgebung war aber bestens geeignet. Nur hatte das Wetter endlich umgeschlagen – es regnete Eigentlich hatten wir darauf gewartet. Also raus mit dem Pokal und am See fotografiert. Fast hatte ich den Eindruck, Tropfen für Tropfen wird dieser „Tropfen-Pokal“ zusammengefügt. Weniger schön: Ich war nass und die restlichen Kleider lagen im gut verpackten Koffer im Auto. Ja, wir fanden noch ein Oberteil, aber ich möchte jetzt nicht sagen, mit was ich im Auto heim fuhr. Auf jeden Fall ein würdige Umgebung für einen würdigen Pokal. Die Bedingungen sind im nächsten fotoGEN und auf diesem Blog. Es wird kein Papierwettbewerb sein sondern mit digitalen Daten !
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Danke für das schöne Wetter Petrus – aber lass jetzt Regen vom Himmel fallen!
Zwei Rekorde wurden bei diesem Almenrausch-Seminar überboten: Petrus meinte es noch nie so gut mit uns, was das Wetter betrifft. Und wir konnten uns bis jetzt in den vielen Jahren nicht beschweren. Es war diesmal einfach nur extrem warm. Und wir hatten einen bombastischen Almenrausch im Rantental. Auf diesem Bild bitten die Teilnehmer deshalb nicht um noch mehr Blüten und Sonne, sondern dass es in der Nacht regnet. Was auch prompt eintraf, denn in der Nacht groß es wie aus Kübeln und Blitze zuckten waagerecht über den Himmel. Jetzt sind alle Teilnehmer wieder daheim und ich hoffe, es hat ihnen gefallen. Die Stimmung war gut und auf ihren Fotos konnte ich nicht nur Almenrausch-Bilder bewundern, sondern alles was es so um Krakaudorf zu sehen gab. Inkl. einer neuen Location die den Teilnehmern sehr gut gefiel. Wir werden nicht zum letzten Mal dort gewesen sein, denn auch die „Brotzeit“ wurde dort gelobt.

Gewinne deine eigene Fotoausstellung
Der Fotowettbewerb „Live“-Lights in City von Cromeart.photo lobt bis zum 15. August einen der spannendsten, deutschen Fotopreise aus. Das Thema „urbane Fotografie“ lässt sich sehr vielfältig umsetzen, bis zu fünf Fotos können online eingereicht werden. Das Besondere: Die ersten drei Gewinner erhalten die seltene Chance der Teilnahme an einer Fotoausstellung in der „The Munich Gallery“ im Herzen von München inklusive der Produktion der ausgewählten Fotos. Alle Preise finden Sie auf Cromeart >>>
Brandneues Metallic Papier mit Silberbeschichtung
Heute fand ich ein Paket vor der Tür, mit einem Inkjet Papier der Firma Foto Mayr >>>. Wie immer eine Schachtel in der Größe DiN A4, wie es für den fotoGEN-Wettbewerb verlangt wird und in der Grösse A3 + wie es sich für andere Wettbewerbe oder Ausstellungen eignet. Meine Frau wird noch vor wir zum Seminar nach Österreich fahren, dieses Papier in ihren Printer legen. Wie immer mit bestimmten Motiven, welche die Teilnehmer dann auf verschiedenen Papieren betrachten können. Ausserdem gibt es einen Erfahrungsbericht in der nächsten Ausgabe. Das Wort „Titanium Lustre Metallic“ hört sich für mich schon einmal interessant an. Aber das reicht meiner Frau sicher nicht 🙂
PS: Es gibt natürlich auch Firmen, die uns vier DIN A4-Blätter zusenden. Damit kann man keinen Erfahrungsbericht machen. Dazu kommt, dass wir uns für solche Berichte nicht bezahlen lassen, auch wenn viel Zeit und Tinte benötigt wird. Gut, dass es auch Firmen gibt, die das wissen.

Je kürzer und informativer die Meldung, desto schneller auf dem Blog
Tipp für den Blog: Er ist ein kostenloses Angebot von mir, und sollte für mich kein großer Zeiteinsatz für die eingehenden Infos bedeuten. Es gibt für mich auch noch andere Seiten und in erster Linie fotoGEN, welches recht zeitaufwändig ist. Deshalb: Bitte nur ein aussagekräftiges Foto, möglichst im Querformat mit ca. 800 bis 1000 Pixel längste Kante. Die Info dazu bitte als Mail oder als Worddokument. Darin reichen die wichtigsten Angaben, WARUM, WESHALB, WIESO, WO, WANN? Ansprechperson inkl. Mail oder Telefon. Die meisten Meldungen die ich zur Zeit erhalte, müssen langwierig bearbeitet und gekürzt werden. Oft sind auch noch Nachfragen notwendig. Bei Fotoclubs sollte die WEB-Seite genannt werden! Es ist Werbung für den Club und wenn ich jede Webseite selbst suchen würde, wäre ich schon damit endlos beschäftigt. Meldungen wie „schauen Sie sich meine Bilder auf meiner Webseite an“ sind bei Redaktionen besonders beliebt – und landen wie bei mir auch im Papierkorb.
Fazit: Kurze Nachrichten, mit einem passenden Foto, werden von mir am schnellsten auf den Blog gesetzt. Oft auch noch als Kurzinfo auf die fotoGEN-Seite bei Facebook.
Meldungen an: info@detlevmotz.de. Eine Mailadresse über mac.com gibt es schon seit Jahren nicht mehr, diese Mails erreichen mich auch nicht.
Karls Erlebnis-Dorf bei Rostock: Eiszeit

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Eine Sonderausstellung in deren Vorraum es alles gibt, was man sich über Eis vorstellen kann. Auch wer nicht so lange in dieser Extravorstellung bleibt – einen dieser blauen Ponchos sollte man anziehen. 8 Grad minus war für die Kamera kein Problem, sie lief bei dem Temperaturunterschied auch nicht an.
Zweimal fuhren wir an „Karls Erlebnis-Dorf“ vorbei. In diesem Jahr gab es zwei Gründe um es einmal zu sehen. Wir waren neugierig was es bot und wir wollten mit der Olympus E-M1 Mark II und dem 12 bis 40 mm-Objektiv versuchen, ob wir dort Aufnahmen aus der freien Hand bei schlechten Lichtverhältnissen schießen konnten. Wer nimmt in den Urlaub ein Stativ mit? Wie der Blitz ist es fast überall verboten. Bei 8 Grad minus und einem Poncho gegen die Kälte ging es auch durch Europas größte Eisfiguren-Ausstellung. Kurzes, fotografisches Fazit: Noch nie hatte ich aus der freien Hand und unter diesen Lichtbedingungen bessere Fotos erhalten. Da ich für 10 Tage auch noch den Batteriegriff HLD-9 erhalten hatte, schaltete die Kamera automatisch auf den 2. Akku um, wenn es mit dem Akku in der Kamera zu Ende ging. Zu der Sehenswürdigkeit in Rövershagen bei Rostock: Man muss es echt einmal gesehen haben. Für Karls Erlebnis-Dorf benötigen Sie ungefährt einen halben Tag, wenn Sie es ausführlich besichtigen. Tipp für Fotografen: Nicht am Wochenende. Dann finden Sie volle Parkplätze – wäre auch mal ein Motiv.
Mehr darüber finden Sie auch im nächsten fotoGEN.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Alle Figuren und Bauten sind aus Eisblöcken und farbig angestrahlt. Selbst eine Rutschbahn und ein Bar aus Eis ist vorhanden. iPhone-Fotografen haben es hier wegen der Beleuchtung schwer.
Bis Dienstag muss die Einsendung in Erding sein!
Einsendeschluss von 4 Papierbildern DIN A4 bis 10.Juni 2017. Preise und Spielregeln in fotoGEN. Siehe auch www.magazin-fotogen.de. Neben dem Titelbild sind auch die Bildaufkleber, die genauen Teilnahmebedingungen und weitere Tipps zu finden. Ausserdem ein kostenloses PDF über Zingst (es war eine Vorschau). In der nächsten fotoGEN wird es eine Nachlese geben und einen Bericht über das Mini-Wunderland in Hamburg. Welche Vorzüge das 12 bis 40 mm, Lichtstärke 2,8 dort hatte, sagen und zeigen wir Ihnen in der nächsten fotoGEN. In der hier gezeigten fotoGEN finden Sie die Preise für den jetzigen Wettbewerb und perfekte Fotos von Silke Kemmer über „Lost Places“. Natürlich das Buch dazu, welches wir mit „Sehr empfehlenswert“ ausgezeichnet haben. Sie erhalten 99 Seiten für 3,90 Euro – sofort als Downlaod bei PayPal-Bezahlung.


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Zurück mit vielen Eindrücken
Nachdem uns AIRBERLIN gnädigerweise doch noch mit einem Flieger zurück fliegen ließ aus Hamburg, sind wieder wieder in Erding angekommen. Die Eindrücke aus Zingst und Berlin sind noch vor Augen, denn die Bilder müssen überspielt werden. Gut, dass es von LR 6 ein Update gab, das auch Pentax und Olympus berücksichtigte. Was wir aus Zingst mitgebracht haben, sind viele neue Bildideen, die man in der Wettbewerbsfotografie in dieser Art nicht zu sehen bekommt. Interessant auch, dass die sterile Bildhängung völlige Nebensache geworden ist. Egal ob in den Teichtorhallen/Hamburg oder in Zingst – nur das Bild zählte und nicht der Rahmen. In Zingst sah man auch, dass sich Jugendliche und Studenten stark für Fotografie interessieren. Einige der Ausstellungen zogen diese förmlich an. Mehr über Zingst, Hamburg und zwei Objektive, in der nächsten Ausgabe von fotoGEN.
Warum benötigt man ein 12 – 40mm-Objektiv, wenn man bereits ein 12 bis 100 mm-Objektiv hat? Diese Frage wurde mir zwar in Zingst beantwortet, aber erst im Wunderland/Hamburg war ich überzeugt, ja es gibt Sinn!
Ich möchte noch auf den Einsendeschluss hinweisen von fotoGEN am 10.6. Siehe auch www.magazin-fotogen.de >>> Rechte Seite unter dem Titel !!

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Per Tonality CK den Farbton geändert. Diese bläuliche Farbgebung gefiel mir besser.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Das „Wunderland“ ist ein Wunderland. Hier sehen Sie 1 Prozent der „Figuren“ welche Sie dort vorfinden werden. Mit Verwacklungsschutz und lichtstarkem Objektiv sind auch knackscharfe Fotos möglich, wenn die Belichtung auf Dämmerung und Nacht umschaltet.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Ein Treffpunkt neben unserem Hotel in St. Pauli. Alleine davon könnte man eine Serie machen, wenn die Bierbänke vor dem Fenster stehen und mit vielen Personen besetzt sind.
Altes Handwerk im Ostseebad Prerow
Ein Besuch im Ostseebad Prerow führte uns auch zu einem Handwerksbetrieb. Was er herstellt und was der Bürgermeister von Prerow damit zu tun hat – demnächst hier. Was Sie auf dem untersten Bild sehen, ist einer der ältesten Hobel.

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An der Ostsee – wenn Engel reisen lacht der Himmel
Die ersten Impressionen von der Ostsee. Dazu gehören Fahrräder, blauer Himmel, Wellen, Wolken und Strand. Unterwegs bin ich diesmal auch für einen Bericht über das neue Olympus Objektiv 12 bis 100 mm (also 24 bis 200 mm). Eine schöne Brennweite, mit einem lichtstarken Objektiv. Um den 5fach-Verwacklungsschutz mal zu testen, ging es in die „Eiswelten“. 8 Grad minus und angestrahlte Eisfiguren. Vorab: Keine der Aufnahmen war verwackelt, trotz 100 ISO und natürlich ohne Stativ. Genaueres finden Sie dann in der neuen Ausgabe von fotoGEN. Auf der einen Seite einen Bericht aus Zingst, auf der anderen Seite ein Bericht über das neue Objektiv und die Profikamera von Olympus.

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Wunschtraum und Realität
Neue Kamera, neues Glück? Es gibt auch Fotografen, die nach einem Besuch bei den Glanzlichtern in Fürstenfeldbruck vom Kauf einer Kamera – die sie eigentlich wollten – zurücktreten. Im Prospekt darüber staunen und eine Kamera in die Hand nehmen sind zwei paar Stiefel . In diesem Fall geht es um die Sony a 9. Den Grund finden Sie auf dieser Webseite unter Blog www.derbecke.de. Und hier handelt es sich um einen Fotografen, der durch seine Ausstellungen recht bekannt in der Szene ist, und mit vielen Kameras schon fotografiert hat. So nebenbei, er hat keine dicken Finger und trägt im Winter beim Fotografieren Handschuhe!
Abenteuer unter Wasser – mit dem Flaggschiff TG-5
Der robuste Allrounder von Olympus ist mit einem lichtstarken 1:2.0 Objektiv mit einer Brennweite von 25-100 mm* ausgestattet. Ein neuer Bildsensor und der neueste TruePic VIII Bildprozessor liefern signifikante Verbesserungen im Hinblick auf Geschwindigkeit und Bildqualität. Videos werden jetzt in 4K und als Full-HD-High-Speed-Aufnahme mit 120 fps für die verbesserte Wiedergabe in Slow Motion aufgezeichnet. Hinzu kommen neue, leicht zugängliche Bedienelemente und ein gegen Beschlag beschichtetes, doppeltes Schutzglas. Ab Mitte Juni 2017 ist die Tough TG-5 in den Farben rot oder schwarz für 479,00 € bzw. 549,00 CHF erhältlich und bereit, die Heldentaten – welche auch immer – in beeindruckender Qualität festzuhalten.
Für spektakuläre Naturaufnahmen verfügt die TG-5 über ein variables Makrosystem, bestehend aus den Modi: Mikroskopie, Mikroskop-Kontroll-Modus, Focus Bracketing und Focus Stacking. Letzterer arbeitet ohne Software, was in dieser Kameraklasse einzigartig ist. Um die Farbintensität zu maximieren und das Rauschen zu minimieren, unterstützt die TG-5 das Speichern von RAW-Dateien. Auch die weiteren Features lassen auf eine interessante Abenteuer- und Unterwasserkamera schließen. (Foto: Olympus)

Tipp für den Blog: Er ist ein kostenloses Angebot von mir, und sollte für mich kein großer Zeiteinsatz für die eingehenden Infos bedeuten. Es gibt für mich auch noch andere Seiten und in erster Linie fotoGEN, welches recht zeitaufwändig ist. Deshalb: Bitte nur ein aussagekräftiges Foto, möglichst im Querformat mit ca. 800 bis 1000 Pixel längste Kante. Die Info dazu bitte als Mail oder als Worddokument. Darin reichen die wichtigsten Angaben, WARUM, WESHALB, WIESO, WO, WANN? Ansprechperson inkl. Mail oder Telefon. Die meisten Meldungen die ich zur Zeit erhalte, müssen langwierig bearbeitet und gekürzt werden. Oft sind auch noch Nachfragen notwendig. Bei Fotoclubs sollte die WEB-Seite genannt werden! Es ist Werbung für den Club und wenn ich jede Webseite selbst suchen würde, wäre ich schon damit endlos beschäftigt. Meldungen wie „schauen Sie sich meine Bilder auf meiner Webseite an“ sind bei Redaktionen besonders beliebt – und landen wie bei mir auch im Papierkorb.