In fotoGEN hatten wir über das Buch „Ohne Kamera – Fotografieren mit dem Scanner“ aus dem dpunkt-Verlag berichtet, von Walter Spagerer. Die ersten Versuche hat meine Frau zwischenzeitlich gestartet. Sieht man von der Technik ab – sprich, die richtigen Einstellungen aus der Bedienungsanweisung zu finden – hat diese Art der Fotografie „Suchtpotential“. Dabei muss es nicht bei Blätter und Blumen bleiben. Mehr dazu finden Sie in der Januar-Ausgabe von fotoGEN. Das Buch kann man ebenfalls empfehlen, da es in erster Linie perfekte und plastisch wirkende Objekte zeigt, an die wir noch nicht rangekommen sind.
Manchmal schreibt es sich leicht auf den Titel „Bilder von Helmut Hirler“. Wenn die digitalen Fotos per Mail von Fotografen angekommen sind, ist es oft leicht und manchmal schwerer eine Geschichte daraus zu machen bzw. die Bilder in ein Layout zu stellen und sich um den Text bzw. die Infos zu kümmern. Wie immer erhielt ich von SW-Fotograf Helmut Hirler eine große Auswahl an Fotos. Panoramen von denen eines perfekter gestaltet ist wie das andere. Diesmal war aber noch eine andere Geschichte dabei. Die ihren Ursprung im Allgäu hat und in Afrika endet. Dazwischen Helmut, der für eine Fotostory darüber nach Afrika flog. Letztendlich ist sie nun in Erding gelandet, um sie den fotoGEN-Lesern zu zeigen. fotoGEN nennt sich im Untertitel „Magazin für emotionale Fotografie“. Dieser Titel traf es noch nie näher, wie bei dieser Geschichte. Als ich mit Helmut Hirler aus Neuseeland (früher im Allgäu beheimatet), gestern lange telefoniert habe, um mehr über die Bilder zu erfahren, hatte ich keine gute Nacht. Ewig ging mir diese Fotostory im Kopf herum – und das Schicksal dieser Kinder. Was haben wir hier in Deutschland oft für Luxusprobleme, über die man eigentlich nur den Kopf schütteln kann. Nur durch solche Fotos, erfährt man nähere Hintergründe. Es ist nur eine von Millionen furchtbarer Geschichten über Kinder in aller Welt. Die Kinder in dieser Geschichte hatten dabei noch viel Glück. Auch diese Story ist nun fertig, mit 11 Seiten finden Sie auch diese im fast fertigen fotoGEN für Oktober-November-Dezember. Wann es erscheint, demnächst hier und in einem Newsletter.
So nebenbei: Helmut Hirler erschien in der ersten Ausgabe von fotoGEN (siehe Bild). Bewusst schaue ich zwischendurch, dass ich Fotografen nach einigen Jahren wieder vorstellen kann. Ich finde es interessant, was sie nach einigen Jahren für Themen haben – oder ob sie sich immer noch der Fotografie widmen. In der gleichen Ausgabe kam auch eine Fotostory von Herbert Becke – auch ihn verfolgt fotoGEN und freut sich, dass der Fotograf aus Garching „sein spezielles Thema“ fand und ab heute, 7. November, wieder eine Ausstellung hat.
Zwei Seminare zum Vormerken. Wer mehr Infos darüber von Peter Ernszt und Franz Bagyi haben möchte, einfach kurze Mail an info.detlevmotz.de und ich leite diese an die zwei Fotografen weiter.
Wer sich bisher für ein Buch als Weihnachtsgeschenk nicht entscheiden konnte, dem kann man nur zu einem Besuch im Kulturzentrum Gasteig>>>, Rosenheimer Straße 5, 81667 München raten. 300 Verlage zeigen 20.000 Neuerscheinungen und Bestseller. Auf der Webseite der Bücherschau ist auch eine Übersicht der Verlage – sortiert nach Anfangsbuchstaben oder Themengebiet. Innerhalb der Ausstellung gibt es ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm. Auch ich freue mich jedes Jahr auf diese Veranstaltung und habe bis jetzt immer neue interessante Bücher entdeckt.
Man sollte öfters in’s Museum gehen oder in die Städtische Galerie im Lenbachhaus. Eigentlich wollte ich nur „Eine Hommage an Friedrich Wilhelm Murnau“ sehen. Er hatte unter anderem den Stummfilm „Nosferatu“ gedreht. Natürlich schaut man sich bei der Gelegenheit auch gleich die anderen Ausstellungen an. Irgendwie kam mir diese Art der Malerei etwas bekannt vor. Bei einem Blick auf den Kunstkatalog stand „Gabriele Münter“. Sie wurde am 19.2.1877 geboren. Das ist das Titelbild des Katalogs über sie. Ja, die App-Geschichte, welche ich nebenher mache – und ich muss zugeben, Suchtcharakter hat – sieht ähnlich aus wie ihre Malerei. Ob ich mit meiner Serie „Kitsch&Kunst“ in 100 Jahren im Museum hänge, wenn es die Apps nicht mehr gibt, welche ich dazu benötige? 🙂
München – bodenständig: Eröffnung 7.11.2016 um 18 Uhr. Wo: Ismaning, Mühlenstrasse 15, VHS im Bildungst- und Kulturzentrum Seidlmühl, 85737. Es ist eine „Gesamtschau“ zum genannten Thema mit etwa 100 Fotos. Die Fotos hängen bis 24. Februar 2017. Mehr Infos zu Herbert Becke und seinen Fotos finden Sie hier >>> Das gezeigte Motiv wurde im Hofbräuhaus, München aufgenommen
An 3D-Filme hat man sich bereits gewöhnt, sie bieten eigentlich nur noch wenige Überraschungen. Interessant dürfte aber DOCTOR STRANGE werden und zwar in erster Linie in einem IMAX-Kino. Denn für diesen speziellen Zweck wurde auch mit IMAX-Kameras gedreht. Die aussergewöhnlichen und überwältigenden Aufnahmen dürften dort besonders gut in 3D wirken. Er ist im Verleih von Walt Disney Studios Motion Pictures.Die Fans konnten die Stars des Films im Zoo Palast Berlin diese Woche begrüßen – mit minutenlangen Standing Ovation!
Hier zu sehen der Hauptdarsteller Benedict Cumberbatch, der auch die Serie „Sherlock“ zu einem Erfolg machte und etliche Auszeichnungen und Nominierungen erhielt.
Der Monat ist fast am Ende, und fotoGEN ist noch nicht erschienen. Ich hoffe, dass ich demnächst den genauen Erscheinungstag ankündigen kann. In den letzten 6 Wochen ging es etwas hektisch zu. Schottland, Photokina, Seminar in Krakaudorf und noch Änderungen bei fotoGEN, welche noch besprochen werden müssen. Immerhin hat dies einen Vorteil, ich kann ihnen ein Programm in fotoGEN vorstellen, auf das es jetzt noch eine Sperrfrist gibt. Wie ich schon einmal geschrieben habe, 2017 wird das Jahr der Programme und Apps. Adobe bekommt immer mehr Konkurrenz und darf sich zu seinen aufgezwungenen Mietprogrammen etwas einfallen lassen. So begeistert manche Profis sind, bei den Amateuren ist oft bei der Version 5 oder 6 bereits das Ende angesagt. Ich kenne sogar Profis, welche bei früheren Versionen aufgehört haben und heute lieber wieder konservativ fotografieren.
Ja, das SW-Foto könnte aus einem Fotostudio sein. Entstanden ist es aber in einer Stalltür in Krakaudorf. Dort gibt es bei meinen Seminaren immer die Aufgabenstellung „eigenes Porträt“ von einem Teilnehmer in der Gruppe machen lassen. In dieser Stalltür sind die besten Bedingungen für ein Porträt mit dunklem Hintergrund aber gut beleuchtetem Gesicht. Was nützt ein tolles Porträt von einem Modell, wenn Fotografen oft die gräulichsten Selbstporträts haben – Sonnenbrille und Kamera vor dem Auge ist bei dieser Aufgabenstellung natürlich verboten.
Anscheinend wurden alle Fotoausstellungen auf den Monat Oktober gelegt. Drei besuchen wir in München an diesem Wochenende. Eine werde ich morgen noch auf den Blog stellen, dann reicht es für diesen Monat. Es gibt aber keine „Sperre“ auf fotoGEN/Facebook. Dort kann jederzeit die Ankündigung für eine Ausstellung dazu gestellt werden.
Apropos Facebook: Dort wird es es den „Bayern-Olymp“ bald nicht mehr geben. Es passiert wie auf vielen Internet- oder Facebook-Seiten zu wenig. Diese Seite wird demnächst „fotoGEN-PLUS-Seite“ heissen. Für die Bayern-Olymp-Mitglieder ändert sich damit wenig – sie bleiben drin, nur neue Interessenten kommen dazu. Bis Ende des Jahres wird es dann auch noch eine kleine aber entscheidende Änderung bei fotoGEN geben. Diese wird sicher so manchem Interessenten von fotoGEN gefallen. Aber dazu demnächst mehr.
Willy Puchner habe ich vor langer, langer Zeit bei einer Ausstellung in Österreich persönlich kennen gelernt. Gezeigt hatten wir damals seine Fotos über zwei Pinguine, welche die ganze Welt besuchen. Es war die erfolgreichste Bildstory in Color Foto bei einer Leserbewertung. Zwischenzeitlich gibt es viele Bücher und auch Kalender von ihm. Einfach mal auf AMAZON schauen oder im Buchhandel sich ein Buch zeigen lassen. Jetzt haben Sie eventuell die Möglichkeit ihn persönlich in Wien kennen zu lernen.
Der oberste Gerichtshof in Schweden hat ein absolutes Kameradrohnen-Verbot erlassen. Nur mit absoluter Sondergenehmigung sind diese noch erlaubt. Man kann damit rechnen, dass bei weiteren Zwischenfällen mit Drohnen dieses Verbot sicher auch nach Deutschland kommt. Zwischenzeitlich gibt es sogar zusammenlegbare Drohnen mit besten Kritiken und hochauflösender Kamera. Mehr dazu demnächst.
Der „Herbst in der Steiermark“ ist vorbei. Was bleibt, ist die Sortierung der digitalen Daten. Die besten Fotos der Teilnehmer werden in der Januar-Ausgabe von fotoGEN vorgestellt. Einer meiner Schnappschüsse zeigt, dass es auch andere „Herbst-Ereignisse“ der unerwarteten Art gibt. Beim „Motivstandpunkt Kircherl“ erwartet uns jedes Jahr dieser anhängliche Hund. Er ist äusserst liebesbedürftig und freut sich immer, wenn wir auftauchen. Er diente hier als Modell. Gleich 2 Fotografen/innen hielten ihn im Bild fest. Organisator Franz Matzner wäre ohne die Stütze der Fotografin schnell zu Boden gegangen. Wir hoffen, dass wir dem liebesbedürftigen Hund auch nächstes Jahr wieder begegnen. Im Juni findet im „Rantental“ und an einigen anderen Plätzen wieder der „Almenrausch“ statt. Wer dabei sein möchte, bitte bei Organisator Franz Matzner anmelden. 10 Teilnehmer gibt es bereits. Das Seminar dauert von Donnerstag bis Sonntag. Wer mehr wissen möchte – info@detlevmotz.de
Dieses Programm wird 2017 auch für Windows erscheinen. Wie Aurora HDR Pro ebenfalls
Nichtlinearer Bearbeitungs-Workflow: Zum ersten Mal hat Macphun einen nichtlinearen Bearbeitungs-Workflow eingeführt, der Fotografen ein neues Level der kreativen Kontrolle bietet. Die Reihenfolge der angewendeten Filter kann jederzeit im Bearbeitungsprozess geändert und der Look der Fotos auf diese Weise komplett verändert werden.
Weitere Funktionen von Luminar:
● Individuelle Maskierung für Ebenen und FilterEinschließlich automatische Luminanz, Farbverlauf und radiale Maskierungen
● Einfaches Ersetzen des HimmelsNutzen Sie die riesige Auswahl an Funktionen, Ebenen, Überblendmodi, Pinsel, Maskierungen und mehr von Luminar, um Texturen und sogar Himmel hinzuzufügen.
● Detaillierter Bearbeitungsverlauf
Von der aktuellen Position bis zur Originaldatei können Sie alle Schritte des Bearbeitungsprozesses überprüfen und jeden Schritt jederzeit widerrufen oder wiederholen.
● Funktioniert als Einzellösung und als Plug-In
Verwenden Sie die Software als Einzellösung oder als Plug-In mit Adobe Lightroom, Apple Photos, Adobe Photoshop und Apple Aperture.
● Native RAW-Verarbeitung
Mit Luminar lassen sich RAW-Dateien verlässlich und leistungsstarkkonvertieren.Verfügbarkeit und Preise:Luminar kann ab dem 2. November 2016 zu einem reduzierten Preis von 59$ vorbestellt werden. Aktuelle Bestandskunden von Macphun zahlen 49$.
Die Termine finden Sie rechtzeitig hier. fotoGEN meint: 2017 wird das Jahr innovativer Programme und Apps werden – auch auf einigen Kameras. Das werden wir verstärkt bei der Photokina 2018 feststellen. Schon jetzt sind Apps ein Milliardenmarkt.