Wer öfters auf meinen Blog hier schaut, der wird auch feststellen, dass ich ein Freund von AKVIS bin. Die meisten der über 40 Programme habe ich bereits vorgestellt. Dieses Programm wird aktualisiert und ist per KI auf dem neuesten Stand. Demnächst finden Sie auch dazu einige Tipps. Das Programm kann wie immer in einem Testzeitraum von 10 Tagen ausprobiert werden. Sie werden sicher ein Programm finden, das SIE interessiert und einmal ausprobieren möchten. Sie sollten sich Zeit nehmen, denn zum Beispiel AliveColors bietet sehr viele Möglichkeiten.
Es kommt mir schon ewig vor, dass ich mal die „analoge Fotografie“ betrieben habe. Jetzt ist sie bei einigen Fotografen wieder schwer angesagt. Wer diverse Fehler im Vorfeld vermeiden möchte, dem ist dieses neue Buch empfohlen. Es ist in der 1. Auflage 2023 brandneu erschienen und von Diplom-Fotodesigner Marc Stache. Darin finden sie sehr viele Tipps zu den notwendigen Materialien.Er schöpft die analoge Entwicklung voll aus – und dies, oft von Schritt zu Schritt. Das Buch kostet 39,99 Euro und als E-Book 34,99 Euro. Es hat 224 Seiten, komplett in Farbe. Es erscheint in den nächsten Tagen ! Siehe https://www.mitp.de/FOTOGRAFIE-GRAFIK/Foto-Technik/Analoge-Fotografie.html?listtype=search&searchparam=analoge%20Fo&
Über 10 Jahre besuchen wir nun schon das Umweltfotofestival „horizonte zingst“. Vorab, Zingst und Umgebung sind immer eine Reise wert. Im letzten Jahr ging es um das Thema „Essen“, dieses mal um das Thema „Flora“. 2022 war ich beim Thema „Essen“ vorab schon etwas skeptisch. Nachträglich fand ich die Bilder zu diesem Thema – und die Erläuterungen recht gut.
In diesem Jahr komme ich etwas skeptisch von unserer Reise zurück. Eigentlich habe ich bei Ausstellungen eine bestimmte Erwartungshaltung. Wie bei Wettbwerbsfotos auch, die ich ab 1988 endlos juriert habe oder gute Juroren aus ganz Deutschland für COLOR FOTO einladen durfte.
Bei Wettbewerben zählt der erste Blick auf das Bild – es muss wirken oder eine Idee oder Gestaltung zu erkennen sein, ohne Text dazu. Bei Ausstellungen habe ich zuerst einmal den gleichen Anspruch. Dieser war für mich aber nicht bei allen der 15 Ausstellungen gegeben. Es war in erster Linie Dokumentation – diese kann ich aber heutzutage endlos im TV oder auf einem Streaming-Sender sehen.Was Dokumentationen betrifft, hat sich in den letzten Jahren viel geändert – sie sind filmisch sehr viel interessanter geworden.
Wie beispielsweise beim Thema „Kudzu“, welches auf großen Fotos gezeigt wurde. Ehrlich gesagt, ein Dokumentarfilm mit „bewegten Bilder“ im TV hat mich mehr begeistert. So war es bei etlichen Ausstellungen. Zuhause angekommen, bleiben für mich in erster Linie „Bodenkreaturen“ – „Das Petuniengemetzel – Flora Obscura – „German Business Plants“ und einige Fotos in der Galerie Hotel Stone im Gedächtnis. Und wie jedes Jahr die Fotos in der Peter-Pauls-Kirche (UNICEF-Fotos des Jahres 2022). Bilder die noch lange nachwirken – trotz Dokumentation. Die genannten Themen waren für mich in erster Linie fotografisch interessant. Dort benötigte ich keine langen Erklärungen. Nachträglich sehe ich auf FB und Instagram auch, wieviel Zigarettenstummel am Strand gesammelt wurden. Für ein Umweltfestival fast unerklärlich – nicht nur in diesem Jahr. Trotzdem sind meine Frau und ich bereits wieder gespannt was im nächsten Jahr für ein Thema abgehandelt wird.
Und hier finden Sie noch eine kleine Abhandlung von einem Vortrag. Aus Zeitmangel haben wir leider nicht alle gesehen. Aber, „die geilste Lücke im Lebenslauf“ hatte ich mir schon in Erding vorgenommen zu besuchen. Wir wurden nicht enttäuscht:
Eigentlich bin ich normalerweise ein Verfechter von 45-Minuten-Vorträgen. Nicht länger! Ich trauere noch den „Diaporamas“ nach, die es zu meiner früheren Zeit gab und nur 15 Minuten dauern durften. Dafür sah man mehrere Kurzvorträge mit sehr verschiedenen Themen.
Wenn ich gewusst hätte, dass der Vortrag im Jahreszeiten Zingst 2 Stunden dauert – ich wäre nicht rein! Hätte aber etwas verpasst. Spannend, witzig, emotional und nie langweilig. Die Zuschauer lachten und klatschten endlos Beifall.
Unter diesem Titel gibt es auch sein Buch – mit besten Kritiken und 6. Auflage. Eigentlich wundert es mich nicht mehr, dass auch dieses Lobeshymnen bekommt. Man sollte sich den Namen merken…
Nachdem ich nach dem Buch gefragt wurde, hier ist es. Am einfachsten auf AMAZON gehen oder bei Google den Namen des Autors eingegeben.
Eigentlich habe ich meine Wildkamera aufgehängt, um zu sehen, was so „kreucht und fleucht“ unter der Treppe. Doch eines Tages sah ich, dass eine Katzenmutter mit vier Jungen zu Besuch kam. Hier ist nur eine der Katzen davon zu sehen, welche unter dem hier gezeigten Berg von Geräten usw. zur Welt kam. Von den anderen drei Kätzchen berichte ich später einmal. Auf jeden Fall ist hier nach knapp einem Jahr zu sehen, dass es ihr an gutem Futter von mir nicht gefehlt hat. Zwei der Katzen kommen noch heute und sind mehr als eng befreundet. Obwohl es zwei Männchen sind. Noch immer sind auch sie recht scheu und verschwinden sofort bei fremden Personen oder Lärm. Da habe ich mehr Glück – auch mit meiner Kamera – dass sie mich bis zu einer bestimmten Distanz zu sich her lassen. Dem Tierschutzverein wurden auch sie gemeldet. Aber ich möchte nicht, dass sie getrennt werden. Oder über Facebook dann angeboten werden. Denn ich glaube kaum, dass solche Katzen bei ihrem zukünftigen Besitzer bleiben, wenn sie frei geboren sind. Ein Versuch sie mit einem Käfig einzufangen ist kläglich gescheitert. Sie marschierte in das Käfig des Tierschutzvereins und kam unbeschadet wieder heraus. Und so kommen weiter zwei Katzen, die sich auf Schritt und Tritt zusammen bewegen. Das muss belohnt werden. So nebenbei: Die Katzenmutter hat die Jungen nach einiger Zeit verlassen und kam nie wieder.
Bücher über Landschaften gibt es wie Sand am Meer. Dieses setzt sich etwas ab, da es extreme Naturereignisse zeigt. Also Blitze, die man fast krachen hört oder urgewaltige Feuerberge. Es ist eine Gemeinschaftsarbeit von Dennis Oswald und Adrian Rohnfelder. So schwärmt Adrian „mein Lieblingsort“ von einem brennenden Gaskrater, dem „Tor zur Hölle in Turkmenistan“. Dafür schwärmt Dennis „von der fast ohrenbetäubenden Stille in der Wüste“. Nicht nur die aussergewöhnlichen Fotos sind in diesem Buch interessant sondern auch die Texte, welche viel über die jeweilige Gegend und auch über die Fotografen aussagen. Die Fotos wirken recht plakativ und natürlich auch spannend durch die extremen Naturereignisse. Die 36.- Euro für 160 Seiten lohnen sich auf jeden Fall.
So nebenbei: Auf das Buch bin ich eigentlich gekommen, weil ich Adrian Rohnfelder in FB entdeckt habe. Aber eben nicht mit Landschaftsbilder sondern mit utopischen KI-Fotos. Einer der ersten Landschaftsfotografen die ich kenne, der nicht auf KI schimpft sondern die neue Möglichkeit eben für andere Motive nützt. Sozusagen ein zweites Standbein. Und das werden eben viele Fotografen in den nächsten Jahren benötigen, wenn KI auch aus der Fotografenszene nicht mehr wegzudenken ist. Die Fotos in diesem Buch sind natürlich „echt“ und nicht mit KI gezaubert.
2022 kam meine Frau auf die Idee, mir eine Wildkamera zu schenken. Grund: Igel und Vögel unter der Haustreppe. So begann schon zu dieser Zeit das Spiel: Karte in die Kamera, Kamera anschalten und am anderen Tag sehen, was in der Nacht geschah. So kamen Marder, Füchse, Igel, Katzen.
Anfang 2022 tauchte auch eine Katze auf. Die Überraschung – sie kam mit vier Jungen. Geboren unter einem Haufen mit Bretter, Kisten, Planen usw.
Bis zum heutigen Tag erhielten sie in der Nacht von mir ihr Futter.Sie kommen jetzt bis 20 cm an mich ran, aber lassen sich nicht streicheln. Doch mir war klar, sie mussten unbedingt zum Tierarzt. Denn sie erhalten ja ebenfalls wieder Junge. Über den Tierschutzverein wurde die erste Katze eingefangen – Weibchen! Sie kam zum Tierarzt und hat jetzt einen guten Platz. Doch zwei der Katzen, kommen nicht, wenn das Käfig aufgebaut ist. Clever war eine Katze, sie ging bedächtig ! in das Käfig und rückwärts wieder heraus. Die Falle hatte nicht funktioniert. Aussergewöhnlich ist auch, dass die letzten 2 Katzen nur zu Zweit kommen. Und sie kommen (manchmal) auch zu einer Zeit in der Fotos mit der Kamera oder dem iPhone möglich sind.
Ich hoffe, dass die letzten 2 Mietzen noch eingefangen werden können und einen guten Platz bekommen. Nach 18 Jahren eigene Katzen ist es bei uns leider nicht möglich. Man sollte aber „freie Katzen“ auf jeden Fall dem Tierheim melden, denn sie bekommen Junge, denen es vielleicht nicht so gut ergeht.
In den letzten Tagen war ein Zugriff auf die Kategorien nicht möglich. Jetzt funktionieren diese wieder. Ein Zugriff ist unter „Bücher“ – siehe rechts – auch wieder auf die über 170 Buchbesprechungen möglich!
Wer nach dem Vortrag auf ein Buch von Bernd Römmelt zurückgreifen möchte. www.knesebeck-verlag.de 255 Seiten mit meist großformatigen Bildern! Dicker Daumen von mir nach oben!
Infos zur Jahresausstellung „Foto 2023“ des Fotoclubs Erding.
Ort: Frauenkircherl, Schrannenpl. 2, 85435 Erding
Zeitraum: von Karfreitag (7.4.) bis Ostermontag (10.4.) jeweils von 10 bis 19 Uhr;
Vernissage: Do., 6.4., 19 Uhr;
19 Ausstellerinnen und Aussteller des Fotoclubs Erding freuen sich darauf, endlich wieder ihre Bilder in einer „normalen“ Ausstellung wie vor Corona-Zeiten zu präsentieren. Sieben von ihnen sind zum ersten Mal dabei. Die Ausstellung findet vom 7.4. bis 10.4. – jeweils von 10 bis 19 Uhr statt. Vernissage Donnerstag 6.4. um 19.30 Uhr.
Das Spektrum der Bilder reicht von spektakulären Landschaftsaufnahmen über Tiermotive und Fotomontagen bis zu außergewöhnlichen Architekturfotos und vielen überraschenden Einblicken in das fotografische Wirken der Ausstellerinnen und Aussteller des Fotoclubs.
Das Plakatbild ist eine der Architekturaufnahmen. Zu sehen ist ein Teil der Fassade des Bahnhofs „Mediopadana“ in der italienischen Stadt Reggio Emilia (Region „Emilia-Romagna“).
Dieser Hochgeschwindigkeitsbahnhof entstand nach einem Entwurf des berühmten Architekten Santiago Calatrava. Die Fassade besteht aus weißem Stahl und Glas, hier aufgenommen im späten Abendlicht. Foto: Norbert Senser
Erstmals können Karten für die Laupheimer Fototage auch online gekauft werden. Das vielfältige, umfangreiche Programm mit hochkarätigen Fotografen wird wieder Fotointeressierte aus ganz Süddeutschland sowie den grenznahen Gebieten Österreichs und der Schweiz ins oberschwäbische Laupheim locken. Fotoausstellungen, Multivisionsschauen, 3D-Schauen, Seminare und Workshops sowie ein Fotomarkt lohnen auf jeden Fall eine Fahrt zu den 17. Laupheimer Fototagen im Kulturhaus Schloss Großlaupheim. Weitere Infos unter www.laupheimer-fototage.de
Die Fotos sind von Manfred Kriegelstein (Auto) und Thomas Herbrich (Collision).
Auf meinem Blog hier, finden Sie diverse Infos und Mitteilungen. Buchbesprechungen, kurze Infos über Kameras oder Objektive, persönliche Infos, Bekanntmachungen von Ausstellungen, in letzter Zeit auch Film und Serientipps, meist aus einer Mediathek. Für Parisliebhaber könnte ich hier schreiben: Schauen Sie auf ARTE die neue Dokureihe NOTRE-DAME, DIE JAHRHUNDERTBAUSTELLE an. Sie ist noch bis 2.5. in der Mediathek verfügbar – und lohnt sich!
So ist es auch bei einem Programm, das ich ab der ersten Stunde benutzt habe. Heute kann ich sagen, schauen sie sich EXIRE FOTO an, für mich ein Spitzenprogramm. Warum ich das sagen kann. Ich habe bisher 127.263 digitale Daten auf diesem Programm. Also 20 Prozent meiner digitalen Daten. Suche ich nach bestimmten Bilder für meine Bildbesprechung in COLOR FOTO – ich verbringe keine Stunden damit, sondern höchstens 20 Minuten um die Bilder zu finden, die ich benötige. Und auch mit dem Zusatzprogramm, welches mir Duplikate anzeigt, bin ich aus vielen Gründen zufrieden. Wenn man das Zusatzprogramm „Analyse“ vielleicht nicht immer braucht, es war für mich recht interessant, mein Baumbild (1200 Fotos über 18 Jahre fotografiert) mal damit zu analysieren. Ich war überrascht, was ich damit alles erfahren habe. Ok, das ich diesen Baum mit ca.über 150 Kameras fotografiert habe, überraschte mich eher weniger.
Nachdem ich dieses Programm auch einem „zuerst recht ungläubigen Profi“ empfahl, hörte ich bisher nur Begeisterungsrufe. Und er hat erheblich mehr Daten gespeichert wie ich. Und er benötigt Zugaben wie diverse RAWs, die ich bei diesem Programm eigentlich noch nie gesucht habe.
Fazit: Schauen sie es einfach mal an und testen sie es. Auf ihre Antworten wäre ich natürlich gespannt.
Laupheim 2013: Auch er wird wieder dabei sein! Wir sind aber ein paar Jahre älter geworden. Es gibt kaum einen Fotowettbewerb, bei dem er nicht ab den 80er-Jahren Erfolge hatte. Hier „ein paar seiner Pokale“.
schrieb COLOR FOTO in der Ausgabe 4/2018 und meinte damit eine „Bildbesprechung von Leserfotos“. Dies gilt auch heute noch, wenn man sich an die Bedingungen hält. Nicht mehr als 2 Fotos, ein paar Infos dazu – fertig. Wobei ich mit Infos nicht die üblichen Kameradaten meine. Die sind meist auf dem Bild abzulesen. Mich würde eher interessieren: Wo aufgenommen – und weshalb aufgenommen? Gab es einen triftigen Grund oder war es die Faszination des Motivs? Auch in der Ausgabe 4, erscheint im März, wird es wieder eine Bildbesprechung geben. Vielleicht sind Ihre Bilder dann dabei. Tipp: Was an Landschaftsfotos meist verbesserungswürdig ist, habe ich schon oft in diesen Jahren geschrieben. Es gibt auch noch andere Motive! Vielleicht wollen Sie ein Motiv zu einem Wettbewerb schicken und ich kann zu dem jeweilig eingesandten Bild einen Tipp geben. Mail an: bildgestaltung@detlevmotz.de